DE1298329B - Lochstreifenlesevorrichtung mit einer Lochstreifenfuehrung - Google Patents
Lochstreifenlesevorrichtung mit einer LochstreifenfuehrungInfo
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- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K13/00—Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
- G06K13/18—Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier being longitudinally extended, e.g. punched tape
- G06K13/24—Guiding of record carriers; Recognising end of record carrier
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Description
1 2- ■-■"■"
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur die Führung eines Bandendes oder die Führung eines
Änderung des Abstands der Führungen von Loch- ' teilweise beschädigten Bandes noch mit-ausreichenstreifen
an Lochstreifenlesern. der Stabilität möglich wird. Außerdem wird eine
Die bekannten, bisher in Lochstreifenlesern ange- sichere Führung von verschieden breiten Lochstreifen
wandten Einrichtungen zur Abstandsänderung der 5 und das bequeme Einlegen des Lochstreifens in den
Führungen haben den Nachteil, daß die Bedienung Ablesemechanismus ermöglicht,
unbequem und die Führungen kurz sind, wodurch ein Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung im
Verschleißen und Abnutzen des Lochstreifens wesentlichen dadurch gelöst, daß die veränderlichen
bedingt ist. Führungen ebenfalls als Längsstreifen ausgebildet
Zur Änderung der Breite der Lochstreifenführung io sind und um in Längsrichtung der festen Führungskommen bei den bekannten Lochstreifenvorrichtun- leiste angeordnete Gelenke auf- und abschwenkbar
gen verschiedenartige, von oben auf die Führung sind.
herabgelassene Bügel oder quer zur Führungsleiste Das Einstellen der Führungsbreite geschieht vorverschobene
Elemente zur Anwendung, teilhaft in der Weise, daß die veränderlichen
So ist ein Führungssystem bekanntgeworden, bei 15 Führungsleisten in an sich bekannter Weise unter
dem die Führungselemente aus kreisförmigen Zapfen der Wirkung von Federn in der Gebrauchslage ge-'
bestehen, die zwar entsprechend der Breite des Auf- halten und durch eine Nockenscheibe wahlweise
Zeichnungsträgers verstellt werden können, die aber gegen die Wirkung der Federn bis zum Niveau des
den Nachteil mit sich bringen, daß hohe Bandge- Bodens der Führung abschwenkbar sind,
schwindigkeiten bei Vorrichtungen dieser Art nicht 20 Um eine besonders einfache Ausbildung und Hermöglich
sind, da die Führung des Aufzeichnungs- stellung zu ermöglichen, kann die Erfindung zweckträgerbandes
mittels dieser Zapfen oder Rollen für mäßig noch dahingehend weiter ausgestaltet werden,
hohe Bandgeschwindigkeiten nicht stabil genug ist. daß die veränderlichen Leisten durch Winkelhebel
Kreisförmige Ableseelemente erfordern weiterhin mit den Gelenken an der festen Führungsleiste verzum
fehlerfreien Ablesen der Transportspur die 25 bunden sind, an deren Schenkeln die Federn und die
Anwendung von Lochstreifen mit sehr genauer Nockenscheiben angreifen. Breite. Weitere Merkmale der Erfindung ergaben sich aus
Bei einem weiter vorgeschlagenen Führungssystem den Ansprüchen in Verbindung mit der nachfolgenfür
Aufzeichnungsträger werden als Führungsele- den Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsmente
Blattfedern verwendet, an denen Enden kleine 3° form, die in den Zeichnungen veranschaulicht ist. Es
Klötzchen angeordnet sind, um beim Durchlaufen zeigt
des Lochstreifens durch diese Führungsvorrichtung ■ F i g. 1 das System beweglicher, den Abstand der
an den Blattfedern erzeugte Schwingungen zu Führung des Streifens ändernder Leisten,
dämpfen. Bei dieser Vorrichtung sind jedoch hohe F i g. 2 die Form der Ableseelemente,
Bandgeschwindigkeiten auf Grund mangelnder 35 Fig. 3, 4, 5 die Lage der Führungsleisten für drei
Führungsbreite des Aufzeichnungsträgerbandes eben- verschiedene Breiten der Streifen und
falls nicht möglich und die Führungsstabilität ist für F i g. 6 und 7 zwei verschiedene Lösungsbeispiele
hohe Bandgeschwindigkeiten daher ebenfalls nicht des Mechanismus zur Abstandsänderung der Füh-,
ausreichend. Die Führungsbegrenzung ist relativ rangen.
schmal und nur auf eine Stelle beschränkt, so daß 40 Die Führung mit veränderbarer Breite besteht
eine Verdrehung des Bandes quer zur Bewegungs- aus einer feststehenden Leiste 4 sowie aus beweg-
richtung in erhöhtem Maße gegeben ist und somit liehen Leisten 1 und 2 und einer Taste, die drehbar,
ein erhöhter Verschleiß des Bandes, zumal bei hohen wie in F i g. 1 ersichtlich ist, oder schiebbar in solcher
Bandgeschwindigkeiten, sehr begünstigt ist. Diese Weise geführt werden, daß die Leisten 1 oder 1 und 2
Anordnung hat auch noch den weiteren Nachteil, 45 bis zum Niveau des Bodens der Leiste 4 herabgelas-
daß die Führungsvorrichtung hinter der Ablese- sen werden können und auf diese Weise der Abstand
vorrichtung (in Bewegungsrichtung des Bandes ge- der Führung sprungweise veränderbar ist, wie es in
sehen) angeordnet sein muß, da bei einem Band- F i g. 3,4 und 5 gezeigt wird.
ende die erforderliche Führung zum Ablesen sonst Die Taste 3 ruht auf dem Leistenvorsprung 2, und
nicht mehr gewährleistet ist (deutsche Patentschrift 5<>
die Leiste auf dem Leistenvorsprung 1. Zwecks Ein-
1252 945). führung des Streifens in die Führung unter die Lese-
Es sind auch Lochstreifenführungen bekannt, bei elementeist die Taste 3 bis zum Anschlag zu drücken,
denen der Lochstreifen um eine zylindrische Achse Die Leisten 2 und 1 und die Taste 3 sinken dann bis
geleitet wird, wobei sich auf dieser Achse Führungs- zum Niveau des Bodens der feststehenden Leiste 4.
backen oder Platten zur Führung des Lochstreifens 55 In der Leiste 4 ist am Ableseelement der Transportbefinden.
Diese Art der Führung ist jedoch insofern spur 5 angeordnet, dessen Längsrichtung quer zur
mit Nachteilen behaftet, als diese Führung nur auf Breite des Streifens verläuft, (Fi g. 2). Demzufolge
einen kurzen Lochstreifenabschnitt beschränkt ist. wird das System auf große Abweichungen des Bands
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein unempfindlich, ohne die Trennungsfähigkeit zu ver-
Führungssystem zur Führung eines Aufzeichnungs- 60 schlechtem. '■ ■:...-■■
trägerbandes zu schaffen, das bei gleichzeitiger leich- Der in F i g. 6 als Beispiel veranschaulichte Mecha-
ter Änderungsmöglichkeit der Führungsbreite eine nismus arbeitet wie folgt:
hohe Führungsstabilität sowohl von als auch hinter Durch Herausziehen der Welle 9 in Pfeilrichtung
der Ablesevorrichtung gewährleistet, wodurch eine wird die Feder 12 zusammengedrückt. Dann ist die
erhöhte Bandgeschwindigkeit ohne die Gefahr eines 65 Welle 9 so zu drehen, daß der Vorsprung der
zu großen Verschleißes von Band und/oder der Scheibe 7 sich gegenüber dem Endteil des Hebels 11
Führung anwendbar ist, wie dies z. B. bei elektro- befindet. Nach Freigabe der Welle 9 kehrt die Feder
nischen Rechenautomaten erforderlich ist, aber auch 12 zur Ausgangslage zurück. Die Scheibe 7 drückt
dann mit dem Vorsprung auf das Endstück des Hebels 11, dreht denselben und zieht auf diese
Weise die Leiste 1 zurück. Während des Drehens dreht die Rolle 9 mit ihrem Endteil den Umschalter
8, der die nicht tätigen Tastelemente ausschaltet. Die Arretierung 10 hält die Welle 9 in der erforderlichen
Lage fest und beugt einer weiteren Drehung vor.
Nach einer weiteren Drehung der Welle 9 in derselben Richtung befindet sich der nächstfolgende,
höhere Scheibenvorsprung 7 an den Hebelenden 11 und 13. Nach Freigabe der Welle 9 drückt die Feder
12 die Welle 9 zur Ausgangsstellung zurück und zieht gleichzeitig vermittels der Hebel 11 und 13
die Leisten 1 und 2 der Führung zurück. Damit der Mechanimus richtig arbeitet, ist es erforderlich, daß
das auf die Hebel 11 und 13 wirkende Drehmoment der Federn 6 erheblich kleiner ist als das durch die
Feder 12 hervorgerufene.
Die Wirkung des beispielsweise in F i g. 7 veranschaulichten Mechanismus ist im folgenden näher
beschrieben. Durch Drehen der Welle 14 veranlaßt der Nocken 18 eine Drehung des Hebels 16 und zieht
die Leiste 1 zurück, wodurch eine Vergrößerung der Breite der Führung hervorgerufen wird. Während
einer weiteren Drehung der Welle 14 zieht der auf der Welle 14 angeordnete zweite Nocken 15 zusätzlich
vermittels des Hebels 17 die Leiste 2 zurück und vergrößert die Breite der Führung.
Claims (3)
1. Lochstreif enlesevorrichtung mit einer Lochstreifenführung, welche aus einer festen, als
Längsstreifen ausgebildeten und mehreren zur Anpassung an verschiedene Streifenbreiten veränderlichen
Führungen besteht, die wahlweise bis zum Niveau des Bodens der Führung abgesenkt
werden können, dadurch gekennzeichnet,
daß die veränderlichen Führungen (1, 2, 3) ebenfalls als Längsstreifen ausgebildet sind und
um in Längsrichtung der festen Führungsleiste (4) angeordnete Gelenke (19) auf- und abschwenkbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlichen Führungsleisten
(1, 2, 3) in an sich bekannter Weise unter der Wirkung von Federn (6) in der Gebrauchslage gehalten und durch eine Nockenscheibe (7;
15, 18) wahlweise gegen die Wirkung der Federn (6) bis zum Niveau des Bodens der Führung abschwenkbar
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlichen
Leisten (1, 2, 3) durch Winkelhebel (11, 13; 16, 17) mit den Gelenken (19) an der festen
Führungsleiste (4) verbunden sind, an deren Schenkeln die Federn (6) und die Nockenscheiben
(7; 15,18) angreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| PL109740A PL59304B1 (de) | 1965-06-26 | ||
| PL109739A PL57503B1 (de) | 1965-06-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298329B true DE1298329B (de) | 1969-06-26 |
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ID=26652708
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP39793A Pending DE1298329B (de) | 1965-06-26 | 1966-06-24 | Lochstreifenlesevorrichtung mit einer Lochstreifenfuehrung |
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