DE2224951B2 - Druckwerk mit einer Vorrichtung zum Sichtbarmachen der gedruckten Zeichen in den Druckpausen - Google Patents
Druckwerk mit einer Vorrichtung zum Sichtbarmachen der gedruckten Zeichen in den DruckpausenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Druckwerk mit einer Vorrichtung zum Sichtbarmachen der gedruckten
Zeichen in den Druckpausen mit einem sich längs der Druckzeile auf einer Seite des zu bedruckenden
Aufzeichnungsträgers bewegenden Typenträger mit an auf Abstand stehenden Fingern angebrachten Drucktypen und selektiv betätigbaren Druckhämmern auf der
anderen Seite des Aufzeichnungsträgers zum Anschlag
des Aufzeichnungsträgers gegen die Typen und einer
auf der vom Aufzeichnungsträger abgewandten anderen Seite des Typenträgers liegende Druckplatte.
Zu diesem Zweck ist es beispielsweise aus der DE-OS 19 05 226 bekannt, bei einem scheiben- oder glockenförmigen, schnell rotierenden Typenträger einen oder
mehrere Sektoren wegzulassen, so daß jeweils eine der Anzahl der weggelassenen Sektoren entsprechende
Anzahl von Buchstaben wegen des Stroboskopeffektes
ίο gelesen werden kann. Die ganze Zeile kann nie gelesen
werden.
Aus der US-PS 35 83 315 ist ein Typenbanddrucker als Zeilendrucker mit auf den Fingern des Typenbandes
angebrachten Drucktypen bekannt, bei welchem das
beim Druckvorgang die Druckzeile verdeckende
Farbband bei Nicht-Drucken mittels zweier Schwingen in eine Ruhelage abgesenkt werden kann. Damit können
dann durch die Zwischenräume des schnell laufenden Typenbandes alle Zeichen einer Zeile gelesen werden.
Hier ist ein von der Schreibtastatur unabhängiger Umschaltmechanismus erforderlich.
Aus der US-PS 35 52 309 ist ferner ein Drucker bekannt, bei dem die Schreibwalze nach Einstellung
einer Anzahl von um eine gemeinsame Achse drehbaren
Typenrädern auf die in einer Zeile zu druckenden
Zeichen den Aufzeichnungsträger gegen die Typenräder schlägt Hier sind die zu bewegenden Massen
beträchtlich. Die Typenräder werden nach erfolgtem Abdruck durch eine Mitnehmerstange in ihre Ausgangs
lage überführt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, lediglich bei Bedarf, dann aber die ganze Druckzeile auf
einmal voll sichtbar zu machen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die während eines Druckvor-
ganges in Arbeitslage als Anschlag für die durch
Druckhämmer betätigbare Typen dienende Druckplatte bei einer länger währenden Druckpause selbsttätig um
eine horizontale Achse in eine Ruhelage verschwenkbar ist, so daß damit die Druckzeile in an sich bekannter
Weise durch Stroboskopwirkung in den Zwischenräumen der sich bewegenden Typenfinger sichtbar ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen
näher beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 eine schematische Teilansicht eines Druckwerks gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine teilweise schematische Seitenansicht des
in F i g. 1 gezeigten Druckwerks,
Fig.3 eine vergrößerte Draufsicht des biegsamen Typenträgers nach F i g. 1 und 2,
Fig.4 eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 in
F i g. 3 und
F i g. 5 ein Schaltschema der Steuerschaltung für den Druckwalzenmechanismus der F i g. 1 und 2.
F i g. 1 und 2 zeigen ein Druckwerk, bei dem die vorliegende Erfindung Verwendung finden kann. Das
Druckwerk enthält zunächst einen biegsamen Typenträ
ger 10, der sich längs einer geraden Linie zwischen den
Anschlagvorrichtungen U und einer Druckplatte 12 in der Weise bewegt, daß eine Anzahl von Typen längs
einer Druckzeile des Dokuments 14 für einen Druckvorgang bewegt werden.
Die Druckeinrichtungen 11 können wie in Fig. 1 und
2 gezeigt, aus einer Anzahl Druckhämmern 16 bestehen, die auf der vom Typenträger 10 abgewandten Seite des
Dokuments 14 angeordnet sind. Die Druckhämmer 16
sind auf einer Welle 18 schwenkbar angeordnet und weisen einen Anker 19 auf, der mit einem feststehenden
Elektromagneten 20 zusammenwirkt Der Elektromagnet 20 hat eine Arbeitswicklung 22, die zur Betätigung
des Ankers 19 zum Anschlag des Druckhrmmers 16 gegen das Dokument 14 betätigbar ist
Der Typenträger 10 kann aus einem biegsamen Band 24, beispielsweise aus rostfreiem Stahl oder einem
ähnlich haltbaren Material bestehen und eine Anzahl voneinander auf Abstand stehender Finger 26 aufweisen ι ο
wie sie in F i g. 3 und 4 dargestellt sind. Die Finger 26 tragen erhabene Typen 28 und ferner ebenfalls
erhabene linienförmige Teile 32 aus magnetischem Material, die auf Abstand stehend auf dem Band 24
angeordnet sind und zur Taktgabe für die Druckhämmer
in bezug auf das Vorbeilaufen der Typen 28 längs der Druckpositionen der Druckzeile auf dem Dokument
14 dienen. Zwischen den Fingern 26 befinden sich Zwischenräume 29. Das flexible Band 24 verläuft über
zwei auf Abstand stehende Antriebsrollen, wie z. B. die
Rolle 34, die auf einer Achse 36 drehbar gelagert ist und die Bewegung der Typen längs der Druckzeile zwischen
den Druckhämmern und der Druckplatte 12 bewirkt In einer Ausführungsform haben die Finger 26 eine Breite
von etwa 2,8 mm mit einem gegenseitigen Abstand von etwa 3,28 mm, und das Band 24 bewegt sich mit einer
Geschwindigkeit von etwa 183cm/sec. Das Dokument 14 kann Spezialpapier sein, das bei Anschlag sofort eine
lesbare Schrift erzeugt oder es können auch Farbrollen
zum Einfärben der Typen verwendet werden.
Die Druckplatte 12 weist ein T-förmiges Teil auf, dessen flacher, den Kopf des T-bildenden Teil 40 sicii
längs der Druckzeile in einem gewissen Abstand von den Druckhämmern 16 erstreckt. Der Schenkel 42 der
Druckplatte 12 erstreckt sich von der Druckzeile weg und weist eine Gelenkwelle 44 auf, die die Druckplatte
an aufeinander auf Abstand stehenden Stützen 46 schwenkbar lagert, die ihrerseits mit Hilfe von
Schrauben 47 auf der Grundplatte 50 befestigt sind. Ein einstellbarer Anschlag 52, der ein elastisches Material 53
als Polster aufweist und dem Abfangen der Bewegung der Druckplatte 12 dient, ist in die Grundplatte
eingeschraubt und dient als einstellbarer Anschlag für die Einstellung der Druckplatte 12. Eine Feder 54 ist mit
Hilfe einer Schraube 55 am Ende des Schenkels 42 angebracht und an der Grundplatte 50 befestigt und
spannt damit die Druckplatte in ihre Arbeitsstellung vor.
Wie aus Fig.2 deutlich zu erkennen, liegt die Druckplatte 12 genau in der Sichtlinie 58 längs der man
sonst die auf dem Dokument 14 gedruckten Zeichen durch die Zwischenräume 29 sehen könnte, während
sich das Band 24 mit seinem Finger 26 während des Druckvorgangs längs der Druckzeile bewegt. Durch
schwenkbare Lagerung der Druckplatte 12 auf der Welle 44 und durch Verwendung eines Elektromagneten
zur Betätigung der Zugstange 56, die an der Druckplatte 12 mit Hilfe des Zapfens 57 befestigt ist,
läßt sich die Druckplatte 12 aus der Sichtlinie heraus bewegen. Man kann beispielsweise die Druckplatte um
die Welle 44 in die gestrichelt gezeigte Position ω verschwenken, in der sie nicht mehr in der Sichtlinie
liest, so daß die auf dem Dokument 14 gedruckten Zeichen durch die Zwischenräume 29 der Finger 26 des
Typenträgers 10 sichtbar sind während dieser sich längs der Druckzelle bewegt. Wegen der Trägheit des Auges hr>
und der hohen Geschwindigkeit des Typenträgers ist die gesamte Druckzeile sichtbar, wenn die einzelnen Typen
26 sich längs der Druckzeile bewegen, obgleich die gedruckten Zeichen manchmaS durch das Vorbeilaufen
der Finger 26 verdeckt sind, so daß das Bedienungspersonal bei der Dateneingabe über eine Tastatur die
geschriebenen oder gedruckten Zeichen gut erkennen kann.
In F i g. 5 ist ein Elektromagnet 60 gezeigt der dazu
dient die Zugstange 56 für das Bewegen der Druckplatte 12 aus der Sichtlinie 58 heraus zu betätigen.
Eine selbsthaltende Treiberstufe 62 hetätigt den Elektromagneten 60. Die Treiberstufe wird durch
Anlegen eines Potentials an die Klemme s der Stufe 62 durch Tasten der Tastatur betätigt die durch eine
einzelne Taste 64 dargestellt ist Zu diesem Zweck wird der durch die Taste 64 erzeugte Impuls über eine
monostabile Kippschaltung 66 mit einer Verzögerung von etwa 1,2 Sekunden und eine Umkehrstufe 68 an die
Treiberstufe 62 angelegt Die Taste 64 ist außerdem mit der Rückstelleingangsklemme R der Treiberstufe 62
verbunden, um diese zurückzustellen, wenn die Taste 64 niedergedrückt wird. Die untere Ausgangsklemme der
Treiberstufe 62 ist mit einer Drucksteuerverriegelungsstufe 70 verbunden, die an der N-KIemme ein
Drucksteuersignal abgibt Die untere Ausgangsklemme 0 der Stufe 70 liefert ein Drucksignal an die
Hammerauswahlsteuerschaltung 72, die die Erregung der Arbeitswicklung eines ausgewählten Druckhammers
steuert Die Verriegelungsstufe 70 wird durch das O-Ausgangssignal der Treiberstufe 62 über eine
monostabile Kippschaltung 74 und lnverterstufe 75 zurückgestellt. Die monostabile Kippschaltung 74 weist
eine Verzögerung von etwa 20 ms auf, um sicherzustellen, daß die Druckplatte sich in Arbeitsstellung befindet,
bevor der Druckhammer betätigt wird. Die Verzögerung der monostabilen Kippschaltung 66 und Inverterstufe
68 von 1,2 Sekunden stellt sicher, daß die Druckplatte 12 so lange in Arbeitsstellung verbleibt, wie
die Tasten 64 mehr oder weniger mit normaler Geschwindigkeit angeschlagen werden. Sollte der
zeitliche Abstand zwischen zwei Anschlägen die Verzögerungszeit von 1,2 Sekunden überschreiten, dann
kann dies sein, weil die Schreiberin zögert und das Geschriebene sehen will, so daß die Druckplatte
nunmehr nach unten weggezogen werden kann.
Befindet sich die Anlage in Ruhe und sind die durch die Taste 64 dargestellten Tasten ebenfalls in ihrer
Ruhelage, dann ist über den Inverter 68 die Verriegelungsschaltung 62 eingestellt und der Elektromagnet 60
erregt, die Zugstange 56 angezogen und die Druckplatte 12 aus der Sichtlinie heraus bewegt. Wird die Taste 64
betätigt, dann wird die monostabile Kippschaltung 66 angesteuert und liefert einen Ausgangsimpuls bestimmter
Länge. Das Ausgangssignal an der lnverterstufe 68 steigt nicht an, bis das Ausgangssignal der monostabilen
Kippschaltung 66 wieder abfällt. Beim Drücken der Taste 64 wird der Rückstelleingang R der Verriegelungsstufe
62 unmittelbar angesteuert und diese Stufe zurückgestellt, wodurch der Ein-Ausgang abgeschaltet
und der Elektromagnet 60 ausgeschaltet wird, so daß die Druckplatte mit Hilfe der Rückstellfeder 50 in ihre
Arbeitsstellung geht. Das Ausgangssignal von der unteren Klemme der Stufe 62 dient der Rückstellung der
Verriegelungsstufe 70 über die Stufen 74 und 75. Da die Stufe 74 eine Impulsdauer von etwa 20 ms hat, wird die
Verricgelungsschaltung 70 nach etwa 20 ms zurückgestellt, so daß das Drucksperrsignal am oberen Ausgang
wegfällt und ein Drucksignal am unteren Ausgang den Druckhammer über die Arbeitswicklung 22 und die
Hammerauswahlschaltung 72 betätigt.
Aus der vorangegangenen Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung sieht man, daß auf diese Weise
eine einfache und wirksame Steuerung für die Druckplatte eines Druckwerkes mit Druckhammeranordnung
hinter dem zu bedruckenden Dokument geschaffen wurde, das dem Bedienungspersonal erlaubt,
die eben geschriebene Zeile zu sehen. Durch Verwendung einer relativ langen Verzögerung in der Betätigung
des Elektromagneten für die Druckplatte lassen sich die Daten kontinuierlich durch aufeinanderfolgendes
Niederdrücken der Tasten 64 eingeben, ohne dal dabei die Druckplatte ständig nach unten verschwenk
wird. Sollte es jedoch erwünscht sein, das eber Geschriebene zu sehen, dann muß man lediglich di(
-, nächstfolgende Taste 64 ausreichend lang niederdrük ken, so daß die Druckplatte 12 nach unten verschwenk
wird, damit die Sicht auf das eben Geschriebene durcl die Zwischenräume zwischen den Typen freigegebei
werden, obgleich der Typenträger 10 sich weiterhin mi
hi seinen Fingern 26 längs der Druckzeile bewegt.
Claims (4)
1. Druckwerk mit einer Vorrichtung zum Sichtbarmachen der gedruckten Zeichen in den Druckpausen
mit einem sich längs der Druckzeile auf einer Seite des zu bedruckenden Aufzeichnungsträgers bewegenden Typenträger mit an auf Abstand stehenden
Fingern angebrachten Drucktypen und selektiv betätigbaren Druckhämmern auf der anderen Seite
des Aufzeichnungsträgers zum Anschlag des Aufzeichnungsträgers gegen die Typen und einer auf der
vom Aufzeichnungsträger abgewandten anderen Seite des Typenträgers liegende Druckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die während
eines Druckvorganges in Arbeitslage als Anschlag für die durch Druckhämmer (16) betätigbare Typen
(28) dienende Druckplatte (12) bei einer länger währenden Druckpause selbsttätig um eine horizontale Achse (44) in eine Ruhelage verschwenkbar ist,
so daß damit die Druckzeile in an sich bekannter Weise durch Stroboskopwirkung in den Zwischenräumen (29) der sich bewegenden Typenfinger (26)
sichtbar ist
2. Druckwerk nach Anspruch 1 mit einer über die Tastatur und durch diese gesteuerte Schaltmittel
betätigbare Umschaltvorrichtung zum Verschwenken der Druckplatte aus ihrer Betriebslage in ihre
Ruhelage, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Tastatur (64) betätigbaren Schaltmittel eine
Verzögerungsstufe (66, 68) enthalten, die bei Nichtbetätigung von Tasten (64) der Tastatur eine
Erregung eines das Verschwenken der Druckplatte (12) bewirkenden Elektromagneten (60) für eine
vorbestimmte Zeit verhindert.
3. Druckwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verzögerungsstufe ein
monostabiler Multivibrator (66) und eine Inverterstufe (68) dienen, die bei normaler fortlaufender
Betätigung der Tasten (64) über die Eigenverzögerung das Ansprechen des Elektromagneten (60)
verhindert.
4. Druckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Verriegelungsschaltung (62) vorgesehen ist, die durch Betätigung einer der Tasten (64)
zurückstellbar und durch die Verzögerungsschaltung (66,68) auslösbar ist, und
daß eine zweite Verriegelungsschaltung (70) vorgesehen ist, die mit dem inversen Ausgang der ersten
über eine weitere Verzögerungsschaltung (74, 75) verbunden ist und
daß bei Betätigung einer der Tasten (64) nach Ablauf der Verzögerungszeit die zweite Verriegelungsschaltung (70) zurückgestellt wird und somit die
Betätigung eines ausgewählten Druckhammers eingeleitet wird.
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