DE1297985B - Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials fuer die Lichtentwicklung - Google Patents
Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials fuer die LichtentwicklungInfo
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- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/005—Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf die Anwendung . aufzeichnungen mit Hilfe hochintensiver Lichtquellen
eines direkt aufzeichnenden Materials für die Licht- sehr aktinischer Strahlung, insbesondere für oszilloentwicklung
von Kurzzeitaufzeichnungen mit HiKe graphische Aufzeichnungen, enthaltend eine Emulhochintensiver
Lichtquellen sehr aktinischer Strah- sionsschicht aus Silberhalogenid, zwei Blei(II)-halolung.
Die Bezeichnung »direkt aufzeichnend« be- 5 genide und ein organisches Kolloid, vorzugsweise
deutet, daß zur Herstellung eines sichtbaren Bildes Gelatine, die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine
lediglich eine entsprechende Belichtung erforderlich Emulsion verwendet wird, die als Silberhalogenid
ist. Der Fall einer Erstbelichtung mit einer Strahlung Silberbromid mit höchstens 1 Gewichtsprozent Silberhoher Intensität zwecks Bereitung eines latenten jodid und als Blei(II)-halogenide Bleijodid und Blei-Bildes
und nachfolgender Belichtung mit einer Strah- io bromid enthält, wobei auf 100 Gewichtsteile Silberlung
geringerer Intensität zwecks Umwandlung dieses bromid bzw. Silberbromidjodid 0,5 bis 5 Gewichtslatenten
in ein sichtbares Bild wird als Lichtentwick- teile Bleijodid und 5 bis 30 Gewichtsteile Bleibromid
lung bezeichnet. Allgemein unterscheiden sich direkt vorliegen. Die Absolutkonzentration der erfindungsaufzeichnende
von den üblichen entwickelbaren gemäßen Zusätze in der Emulsionsschicht liegt im
Emulsionen dadurch, daß erstere keine Entwick- 15 Rahmen des üblichen und ist nicht kritisch,
lungsbehandlung mittels nassen chemischen Verfah- Als Silberhalogenid dient zumeist Silberbromid
ren nach der anfänglichen Belichtung benötigen. allein. Es wurde jedoch gefunden, daß mitgefälltes
Für Aufzeichnungs- und Registriergeräte hat man Silberjodid, wenn es in Mengen bis zu 1 Gewichtsbereits
Emulsionen für photoempfindliche Filme ver- prozent des Silberbromids vorliegt, sich nicht nachwendet,
bei denen im Anschluß an die eigentliche ao teilig auswirkt. Beim Vorliegen von Silberjodid
anfängliche Belichtung durch das aufzunehmende in Mengen über 1 Gewichtsprozent ergibt sich ein
Bild eine Lichtentwicklung folgt, um kurze Zeit nach unzureichender Kontrast zwischen dem lichtder
Aufzeichnung ohne umständliche nasse Entwick- entwickelten Bild und dem Hintergrund. Gelatine
lung das Bild sichtbar zu machen. Es hat sich heraus- wird vorzugsweise als Bindemittel verwendet, obgestellt,
daß dieses Verfahren weitgehend davon ab- 25 gleich gefunden wurde, daß geringe Mengen an
hängig ist, wie gut das aufgenommene Bild ist. Im Hydroxyäthylstärke im Ansatz günstig sind,
wesentlichen wendet man daher ein solches Ver- Die Verwendung von Bleibromid allein als Zusatz
fahren ausschließlich bei Oszillographen an, bei in photographischen Emulsionen ergibt zwar einen
denen die Aufzeichnung sichtbar wird, wenn das gegenüber z. B. Tageslicht stabilen Hintergrund,
Aufnahmeband aus dem Apparat heraustritt, um auf 30 jedoch ein durch hochintensives Licht gebildetes,
diese Weise eine Zwischenentwicklungsstufe zu ver- weniger stabiles latentes Bild, verglichen mit Bleimeiden.
Das ist aber nur dann möglich, wenn das jodid als Zusatz. Ferner ergibt die Verwendung von
Aufzeichnungsmaterial in der Lage ist, ein latentes Bleibromid als alleiniger Zusatz einen beträchtlichen
Bild mit hoher Geschwindigkeit aufzunehmen und Empfindlichkeitsverlust. Bleijodid allein bewirkt
das darüber hinaus sehr schnell entwickelt werden 35 wohl ein kräftigeres Bild; jedoch zeigt der Hinterkann,
ohne daß eine nasse Entwicklung nötig ist. Die grund eine unzureichende Stabilität.
Schwierigkeiten bei den bekannten direkt aufzeich- Durch das genaue Mischungsverhältnis der beiden
nenden Materialien für eine schnelle Aufnahme be- Zusätze Bleibromid und Bleijodid wird sowohl eine
stehen darin, daß man bei der anschließenden Auf- hohe Empfindlichkeit, beruhend auf der Verwendung
zeichnung in vielen Fällen kein befriedigend deut- 40 von Bleijodid, als auch eine Lagerungsstabilität und
liches Bild erhielt, weil der Kontrast zwischen Bild Hintergrundsstabilisierung, beruhend auf der Ver-
und Hintergrund nicht ausreichend war. Es hat sich wendung von Bleibromid, bewirkt,
herausgestellt, daß die für Aufzeichnung und Ent- Dadurch gelingt es, Bilder mit sehr hoher Ge-
wicklung mögliche Geschwindigkeit dadurch be- schwindigkeit latent aufzuzeichnen und zu entgrenzt
war, daß ein Ansteigen der Geschwindigkeit 45 wickeln, wobei der Kontrast zwischen Bildspur und
zu einem sehr viel schlechter sichtbaren Bild führt. Hintergrund äußerst scharf und sehr viel besser als
Unter den bekannten photographischen Papieren bei allen bekannten Aufzeichnungsmaterialien ist, die
und Filmen für die nasse Entwicklung sind Produkte, mit gleicher Geschwindigkeit exponiert und entdie
Silberhalogenid-Emulsionen enthalten. Man hat . wickelt wurden.
auch bereits für oszillographische Aufzeichnungen 50 Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
lichtentwickelbare Silberhalogenid-Emulsionen vor- Erfindung besteht die Zusammensetzung aus 100 Gegeschlagen,
die als Zusätze Bleisalze enthalten. Von wichtsteilen Silberbromid oder Silberbromidjodid,
diesen unterscheidet sich der nachstehende Gegen- 1 Gewichtsteil Bleijodid und 20 Gewichtsteilen Bleistand
der Erfindung dadurch, daß erfindungsgemäß . bromid. Diese Zusammensetzung bewirkt den maxiganz bestimmte Silberhalogenide und ganz bestimmte 55 malen Kontrast des Hintergrundes zum sichtbaren
Bleihalogenide in bestimmten kritischen Mengen an- Bild. Der Grad des Kontrastes von Hintergrund zum
gewendet werden. sichtbaren Bild nimmt ab, wenn die Grenzen der
Aufgabe der Erfindung ist es, die Anwendung. Zusammensetzung von der optimalen Konzentration
eines direkt aufzeichnenden Materials für die Licht- verändert werden. Der Schwund an Kontrast ist nicht
entwicklung von Kurzzeitaufzeichnungen mit Hilfe 60 ein linearer Schwund;"er beschleunigt sich vielmehr
hochintensiver Lichtquellen sehr aktinischer Strah- mit der Entfernung von der optimalen Zusammenhing
anzugeben, das bei bekannt hoher Aufzeich- Setzung. Daher werden gewerblich verwertbare Konnungs-
und Entwicklungsgeschwindigkeit einen ver- traste nur durch Zusammensetzungen innerhalb der
besserten Kontrast zwischen Bildspur und Hinter- oben angegebenen Grenzen geschaffen,
grund ergibt. 65 Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung verGegenstand der Erfindung ist die Anwendung bessert die Anwendung einer auf der Emulsionseines
direkt aufzeichnenden photographischen Ma- schicht angeordneten zweiten Schicht, bestehend aus
terials für die Lichtentwicklung von Kurzzeit- Gelatine mit 5 bis 15 Gewichtsprozent eines Alkali-
formiats, vorzugsweise 10 Gewichtsprozent Natriumformiats, bezogen auf Gelatine, beträchtlich die Stabilität
des lichtentwickelten Bildes. Obgleich die Formiat-Überzugsschicht eine Verdunkelung des
Hintergrundes bewirkt, wird durch sie eine Erhöhung der Bilddichte hervorgerufen, so daß der ursprüngliche
Kontrast im wesentlichen erhalten bleibt. Der wesentliche Vorteil des Formiat-Überzuges besteht
darin, ein schnelles Nachlassen des Kontrastes nach
spielen erläutert.
erhitzt, bis die Temperatur der Schmelze 500C betrug.
Sodann wurde 7 zugegeben. Es wurde 15 Minuten unter fortgesetztem Rühren bei 50° C digeriert.
Sodann wurde 8 zugegeben und das Rühren bei 5 500C über 15 zusätzliche Minuten fortgesetzt. Die
Mischung wurde dann in einer Kolloidmühle 5 Minuten lang homogenisiert. Danach wurde die Kolloidmühle
entleert und das erhaltene Gemisch unter Kühlung so lange gerührt, bis Gelierung einsetzte,
ausgedehnter Belichtung, z. B. mit Tageslicht, zu io Diese Mischung wurde bei 4 bis 5° C aufbewahrt,
verhindern. Alle oben angeführten Verfahrensstufen wurden
Die Erfindung wird in den nachstehenden Bei- unter gelbem Licht durchgeführt.
Die Emulsion wurde auf einem hierfür geeigneten Photopapier unter Verwendung eines drahtumwundenen
Stabes zur Kontrolle der Dicke aufgebracht. 50 g Gelatine wurden in 11 destilliertem Wasser
und 105 g Natriumformiat in der sich ergebenden Lösung bei 40° C aufgelöst. Mit dieser Lösung wurde
dann mit einem drahtumwundenen Stab die beschrieao bene lichtempfindliche Schicht überzogen.
Ein direkt aufzeichnendes Material, das gemäß dem oben beschriebenen Beispiel hergestellt wurde,
wies eine leicht gelbliche Farbe auf, und es entstand auf Lichtentwicklung hin ein gleichmäßiges dunkelbraunes
Bild.
Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem Unterschied, daß als Material 4 diesmal 1,5 g Bleijodid
zugegeben wurden. Diese Emulsion ergab einen helleren Hintergrund als die von Beispiel I, jedoch
auch ein helleres und weniger stabiles Bild. Auch war die Aufzeichnungsgeschwindigkeit dieses Papiers
etwas geringer als die gemäß Beispiel I.
Die folgenden Lösungen bzw. Materialien wurden nachstehend unter Beibehaltung der laufenden Nummern
wie folgt verarbeitet:
| 1. | 300 | ml | konzentriertes Ammoniumhydroxyd |
| (28 Gewichtsprozent NH3), | |||
| 2. | 273 | g | Silbernitrat, aufgelöst in 450 ml Wasser, |
| 3. | 228 | g | Kaliumbromid, |
| aufgelöst in 450 ml Wasser, | |||
| 4. | 3 | g | Bleijodid, |
| 5. | 90 | g | 4°/oige Hydroxyäthylstärke, |
| 6. | 45 | g | Gelatine, |
| 7. | 49 | CfQ | Gelatine, |
| 8. | 60 | g | Bleibromid. |
Diese Aufstellung der zuzugebenden Materialien ergab die besten Gesamteigenschaften. Eine Änderung
der Reihenfolge der Zugabe kann gleichfalls zu einer brauchbaren Emulsion führen, obgleich die
Eigenschaften im allgemeinen dann weniger günstig sind.
Lösung 3 der obigen Aufstellung wurde auf 50° C
erhitzt. Dann wurde 1 mit 2 vermischt und die vereinigten Lösungen ohne Kühlung in einer Weise 40 latentes Bild auf die Belichtung mit hochintensivem zu 3 zugegeben, daß die Zugabe 5 bis 10 Minuten Licht hin, aber auch der Hintergrund war nach der dauerte. Während der Zugabe wurde die Mischung
kräftig gerührt, danach ließ man den Niederschlag
absitzen und dekantierte. Anschließend wurde zweimal mit destilliertem Wasser gewaschen, wobei jeder 45
Waschung eine Dekantierung folgte. Während der
gewaschene Niederschlag gerührt wurde, wurde 4 zugegeben und kräftig eingerührt, darauf 5 zugegeben.
Sodann wurde 2 bis 3 Minuten gerührt. Anschließend wurde in einer Kolloidmühle homogenisiert.
erhitzt. Dann wurde 1 mit 2 vermischt und die vereinigten Lösungen ohne Kühlung in einer Weise 40 latentes Bild auf die Belichtung mit hochintensivem zu 3 zugegeben, daß die Zugabe 5 bis 10 Minuten Licht hin, aber auch der Hintergrund war nach der dauerte. Während der Zugabe wurde die Mischung
kräftig gerührt, danach ließ man den Niederschlag
absitzen und dekantierte. Anschließend wurde zweimal mit destilliertem Wasser gewaschen, wobei jeder 45
Waschung eine Dekantierung folgte. Während der
gewaschene Niederschlag gerührt wurde, wurde 4 zugegeben und kräftig eingerührt, darauf 5 zugegeben.
Sodann wurde 2 bis 3 Minuten gerührt. Anschließend wurde in einer Kolloidmühle homogenisiert.
Die Mühle wurde dann entleert und ausgespült, um etwa verbliebene Feststoffe zu entfernen. Während
gerührt wurde, wurde 6 eingegeben. Es wurde dann unter Rühren 30 Minuten bei 50° C digeriert.
Danach wurde unter fortgesetztem Rühren abge- 55 Unterschied, daß als Material 8 diesmal 90 g Bleikühlt,
bis das Gemisch gelierte. Die erstarrte Emul- bromid zugegeben wurden. Das Papier, das erhalten
sion wurde über Nacht bei 4 bis 5° C stehengelassen,
anschließend zerschnitzelt und mit kaltem, destilliertem Wasser so lange gewässert, bis mit Nesslers
Reagenz im Wässerungswasser nur noch weniger als 60
4 Teile je Million Ammoniak nachgewiesen werden
anschließend zerschnitzelt und mit kaltem, destilliertem Wasser so lange gewässert, bis mit Nesslers
Reagenz im Wässerungswasser nur noch weniger als 60
4 Teile je Million Ammoniak nachgewiesen werden
Beispiel ΠΙ
Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem Unterschied, daß als Material 4 diesmal 15 g Bleijodid
zugegeben wurden. Es ergab sich ein stabileres
Lichtentwicklung beträchtlich dunkler als bei Beispiel I.
Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem Unterschied, daß als Material 8 diesmal 15 g Bleibromid
zugegeben wurden. Ein auf diese Weise hergestelltes Papier brachte ein dunkleres und stabileres
Bild, aber der Hintergrund wurde nach Lichtentwicklung wesentlich dunkler als bei Beispiel I.
Beispiel V Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem
wurde, ergab ein Bild, das heller und weniger stabil
war als das gemäß Beispiel I, wenn auch der Hintergrund etwas heller war als im Beispiel I.
konnten. Dabei fanden pro Wässerung 2 bis 3 1 Wasser Verwendung, und die Temperatur wurde während
des Wässerungsvorganges unterhalb 2° C gehalten.
Sodann wurden die gewässerten Emulsionsschnitzel durch allmähliches Anheben der Temperatur
geschmolzen und Wasser hinzugegeben, so daß das Gesamtgewicht 1125 g betrug. Es wurde weiter
Claims (4)
1. Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials für die Lichtentwicklung
von Kurzzeitaufzeichnungen mit Hilfe hochintensiver Lichtquellen sehr aktinischer Strahlung,
insbesondere für oszillographische Auf-
Zeichnungen, enthaltend eine Emulsionsschicht aus Silberhalogenid, zwei Blei(II)-halogenide und
ein organisches Kolloid, vorzugsweise Gelatine, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Emulsion verwendet wird, die als Silberhalogenid Silberbromid mit höchstens 1 Gewichtsprozent
Silberjodid und als Blei(II)-halogenide Bleijodid und Bleibromid enthält, wobei auf 100 Gewichtsteile Silberbromid bzw. Silberbromidjodid 0,5 bis
5 Gewichtsteile Bleijodid und 5 bis 30 Gewichtsteile Bleibromid vorliegen.
2. Anwendung eines photographischen Materials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Silberbromid bzw. Silberbromidjodid, Bleijodid und Bleibromid im Verhältnis 100:1:20 Gewichtsteilen
vorliegen.
3. Anwendung eines photographischen Materials nach den Ansprüchenl und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Material verwendet wird, das auf der Emulsionsschicht noch eine zweite
Schicht enthält, die aus Gelatine mit 5 bis 15 Gewichtsprozent eines Alkaliformiats, bezogen auf
die Gelatine, besteht.
4. Anwendung eines photographischen Materials nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Material verwendet wird, dessen zweite Gelatineschicht 10 Gewichtsprozent Natriumformiat
enthält.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US7533861A | 1961-03-02 | 1961-03-02 | |
| US93289A US3039871A (en) | 1961-03-02 | 1961-03-02 | Photographic composition |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1297985B true DE1297985B (de) | 1969-06-19 |
Family
ID=26756725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962M0051963 Pending DE1297985B (de) | 1961-03-02 | 1962-02-28 | Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials fuer die Lichtentwicklung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1297985B (de) |
| GB (1) | GB1018552A (de) |
| SE (1) | SE327626B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE176323C (de) * | ||||
| DE609303C (de) * | 1931-09-03 | 1935-02-12 | Ilford Ltd | Verfahren zum Herstellen einer auch zum Entwickeln geeigneten photographischen Auskopieremulsion |
| DE1123557B (de) * | 1959-05-22 | 1962-02-08 | Du Pont | Lichtentwickelbares, direkt aufzeichnendes photographisches Material, insbesondere fuer oszillographische Aufzeichnungen |
| DE1125278B (de) * | 1958-05-26 | 1962-03-08 | Honeywell Regulator Co | Auskopiermaterial |
-
1962
- 1962-02-22 GB GB695562A patent/GB1018552A/en not_active Expired
- 1962-02-28 DE DE1962M0051963 patent/DE1297985B/de active Pending
- 1962-03-02 SE SE233062A patent/SE327626B/xx unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE176323C (de) * | ||||
| DE609303C (de) * | 1931-09-03 | 1935-02-12 | Ilford Ltd | Verfahren zum Herstellen einer auch zum Entwickeln geeigneten photographischen Auskopieremulsion |
| DE1125278B (de) * | 1958-05-26 | 1962-03-08 | Honeywell Regulator Co | Auskopiermaterial |
| DE1123557B (de) * | 1959-05-22 | 1962-02-08 | Du Pont | Lichtentwickelbares, direkt aufzeichnendes photographisches Material, insbesondere fuer oszillographische Aufzeichnungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE327626B (de) | 1970-08-24 |
| GB1018552A (en) | 1966-01-26 |
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