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DE1297985B - Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials fuer die Lichtentwicklung - Google Patents

Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials fuer die Lichtentwicklung

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Publication number
DE1297985B
DE1297985B DE1962M0051963 DEM0051963A DE1297985B DE 1297985 B DE1297985 B DE 1297985B DE 1962M0051963 DE1962M0051963 DE 1962M0051963 DE M0051963 A DEM0051963 A DE M0051963A DE 1297985 B DE1297985 B DE 1297985B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lead
weight
bromide
iodide
silver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962M0051963
Other languages
English (en)
Inventor
Scott Troy A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US93289A external-priority patent/US3039871A/en
Application filed by Honeywell Inc filed Critical Honeywell Inc
Publication of DE1297985B publication Critical patent/DE1297985B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • G03C1/49Print-out and photodevelopable emulsions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf die Anwendung . aufzeichnungen mit Hilfe hochintensiver Lichtquellen eines direkt aufzeichnenden Materials für die Licht- sehr aktinischer Strahlung, insbesondere für oszilloentwicklung von Kurzzeitaufzeichnungen mit HiKe graphische Aufzeichnungen, enthaltend eine Emulhochintensiver Lichtquellen sehr aktinischer Strah- sionsschicht aus Silberhalogenid, zwei Blei(II)-halolung. Die Bezeichnung »direkt aufzeichnend« be- 5 genide und ein organisches Kolloid, vorzugsweise deutet, daß zur Herstellung eines sichtbaren Bildes Gelatine, die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine lediglich eine entsprechende Belichtung erforderlich Emulsion verwendet wird, die als Silberhalogenid ist. Der Fall einer Erstbelichtung mit einer Strahlung Silberbromid mit höchstens 1 Gewichtsprozent Silberhoher Intensität zwecks Bereitung eines latenten jodid und als Blei(II)-halogenide Bleijodid und Blei-Bildes und nachfolgender Belichtung mit einer Strah- io bromid enthält, wobei auf 100 Gewichtsteile Silberlung geringerer Intensität zwecks Umwandlung dieses bromid bzw. Silberbromidjodid 0,5 bis 5 Gewichtslatenten in ein sichtbares Bild wird als Lichtentwick- teile Bleijodid und 5 bis 30 Gewichtsteile Bleibromid lung bezeichnet. Allgemein unterscheiden sich direkt vorliegen. Die Absolutkonzentration der erfindungsaufzeichnende von den üblichen entwickelbaren gemäßen Zusätze in der Emulsionsschicht liegt im Emulsionen dadurch, daß erstere keine Entwick- 15 Rahmen des üblichen und ist nicht kritisch, lungsbehandlung mittels nassen chemischen Verfah- Als Silberhalogenid dient zumeist Silberbromid
ren nach der anfänglichen Belichtung benötigen. allein. Es wurde jedoch gefunden, daß mitgefälltes
Für Aufzeichnungs- und Registriergeräte hat man Silberjodid, wenn es in Mengen bis zu 1 Gewichtsbereits Emulsionen für photoempfindliche Filme ver- prozent des Silberbromids vorliegt, sich nicht nachwendet, bei denen im Anschluß an die eigentliche ao teilig auswirkt. Beim Vorliegen von Silberjodid anfängliche Belichtung durch das aufzunehmende in Mengen über 1 Gewichtsprozent ergibt sich ein Bild eine Lichtentwicklung folgt, um kurze Zeit nach unzureichender Kontrast zwischen dem lichtder Aufzeichnung ohne umständliche nasse Entwick- entwickelten Bild und dem Hintergrund. Gelatine lung das Bild sichtbar zu machen. Es hat sich heraus- wird vorzugsweise als Bindemittel verwendet, obgestellt, daß dieses Verfahren weitgehend davon ab- 25 gleich gefunden wurde, daß geringe Mengen an hängig ist, wie gut das aufgenommene Bild ist. Im Hydroxyäthylstärke im Ansatz günstig sind, wesentlichen wendet man daher ein solches Ver- Die Verwendung von Bleibromid allein als Zusatz
fahren ausschließlich bei Oszillographen an, bei in photographischen Emulsionen ergibt zwar einen denen die Aufzeichnung sichtbar wird, wenn das gegenüber z. B. Tageslicht stabilen Hintergrund, Aufnahmeband aus dem Apparat heraustritt, um auf 30 jedoch ein durch hochintensives Licht gebildetes, diese Weise eine Zwischenentwicklungsstufe zu ver- weniger stabiles latentes Bild, verglichen mit Bleimeiden. Das ist aber nur dann möglich, wenn das jodid als Zusatz. Ferner ergibt die Verwendung von Aufzeichnungsmaterial in der Lage ist, ein latentes Bleibromid als alleiniger Zusatz einen beträchtlichen Bild mit hoher Geschwindigkeit aufzunehmen und Empfindlichkeitsverlust. Bleijodid allein bewirkt das darüber hinaus sehr schnell entwickelt werden 35 wohl ein kräftigeres Bild; jedoch zeigt der Hinterkann, ohne daß eine nasse Entwicklung nötig ist. Die grund eine unzureichende Stabilität. Schwierigkeiten bei den bekannten direkt aufzeich- Durch das genaue Mischungsverhältnis der beiden
nenden Materialien für eine schnelle Aufnahme be- Zusätze Bleibromid und Bleijodid wird sowohl eine stehen darin, daß man bei der anschließenden Auf- hohe Empfindlichkeit, beruhend auf der Verwendung zeichnung in vielen Fällen kein befriedigend deut- 40 von Bleijodid, als auch eine Lagerungsstabilität und liches Bild erhielt, weil der Kontrast zwischen Bild Hintergrundsstabilisierung, beruhend auf der Ver- und Hintergrund nicht ausreichend war. Es hat sich wendung von Bleibromid, bewirkt, herausgestellt, daß die für Aufzeichnung und Ent- Dadurch gelingt es, Bilder mit sehr hoher Ge-
wicklung mögliche Geschwindigkeit dadurch be- schwindigkeit latent aufzuzeichnen und zu entgrenzt war, daß ein Ansteigen der Geschwindigkeit 45 wickeln, wobei der Kontrast zwischen Bildspur und zu einem sehr viel schlechter sichtbaren Bild führt. Hintergrund äußerst scharf und sehr viel besser als
Unter den bekannten photographischen Papieren bei allen bekannten Aufzeichnungsmaterialien ist, die und Filmen für die nasse Entwicklung sind Produkte, mit gleicher Geschwindigkeit exponiert und entdie Silberhalogenid-Emulsionen enthalten. Man hat . wickelt wurden.
auch bereits für oszillographische Aufzeichnungen 50 Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der lichtentwickelbare Silberhalogenid-Emulsionen vor- Erfindung besteht die Zusammensetzung aus 100 Gegeschlagen, die als Zusätze Bleisalze enthalten. Von wichtsteilen Silberbromid oder Silberbromidjodid, diesen unterscheidet sich der nachstehende Gegen- 1 Gewichtsteil Bleijodid und 20 Gewichtsteilen Bleistand der Erfindung dadurch, daß erfindungsgemäß . bromid. Diese Zusammensetzung bewirkt den maxiganz bestimmte Silberhalogenide und ganz bestimmte 55 malen Kontrast des Hintergrundes zum sichtbaren Bleihalogenide in bestimmten kritischen Mengen an- Bild. Der Grad des Kontrastes von Hintergrund zum gewendet werden. sichtbaren Bild nimmt ab, wenn die Grenzen der
Aufgabe der Erfindung ist es, die Anwendung. Zusammensetzung von der optimalen Konzentration eines direkt aufzeichnenden Materials für die Licht- verändert werden. Der Schwund an Kontrast ist nicht entwicklung von Kurzzeitaufzeichnungen mit Hilfe 60 ein linearer Schwund;"er beschleunigt sich vielmehr hochintensiver Lichtquellen sehr aktinischer Strah- mit der Entfernung von der optimalen Zusammenhing anzugeben, das bei bekannt hoher Aufzeich- Setzung. Daher werden gewerblich verwertbare Konnungs- und Entwicklungsgeschwindigkeit einen ver- traste nur durch Zusammensetzungen innerhalb der besserten Kontrast zwischen Bildspur und Hinter- oben angegebenen Grenzen geschaffen, grund ergibt. 65 Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung verGegenstand der Erfindung ist die Anwendung bessert die Anwendung einer auf der Emulsionseines direkt aufzeichnenden photographischen Ma- schicht angeordneten zweiten Schicht, bestehend aus terials für die Lichtentwicklung von Kurzzeit- Gelatine mit 5 bis 15 Gewichtsprozent eines Alkali-
formiats, vorzugsweise 10 Gewichtsprozent Natriumformiats, bezogen auf Gelatine, beträchtlich die Stabilität des lichtentwickelten Bildes. Obgleich die Formiat-Überzugsschicht eine Verdunkelung des Hintergrundes bewirkt, wird durch sie eine Erhöhung der Bilddichte hervorgerufen, so daß der ursprüngliche Kontrast im wesentlichen erhalten bleibt. Der wesentliche Vorteil des Formiat-Überzuges besteht darin, ein schnelles Nachlassen des Kontrastes nach
spielen erläutert.
Beispiel I
erhitzt, bis die Temperatur der Schmelze 500C betrug. Sodann wurde 7 zugegeben. Es wurde 15 Minuten unter fortgesetztem Rühren bei 50° C digeriert. Sodann wurde 8 zugegeben und das Rühren bei 5 500C über 15 zusätzliche Minuten fortgesetzt. Die Mischung wurde dann in einer Kolloidmühle 5 Minuten lang homogenisiert. Danach wurde die Kolloidmühle entleert und das erhaltene Gemisch unter Kühlung so lange gerührt, bis Gelierung einsetzte, ausgedehnter Belichtung, z. B. mit Tageslicht, zu io Diese Mischung wurde bei 4 bis 5° C aufbewahrt, verhindern. Alle oben angeführten Verfahrensstufen wurden
Die Erfindung wird in den nachstehenden Bei- unter gelbem Licht durchgeführt.
Die Emulsion wurde auf einem hierfür geeigneten Photopapier unter Verwendung eines drahtumwundenen Stabes zur Kontrolle der Dicke aufgebracht. 50 g Gelatine wurden in 11 destilliertem Wasser und 105 g Natriumformiat in der sich ergebenden Lösung bei 40° C aufgelöst. Mit dieser Lösung wurde dann mit einem drahtumwundenen Stab die beschrieao bene lichtempfindliche Schicht überzogen.
Ein direkt aufzeichnendes Material, das gemäß dem oben beschriebenen Beispiel hergestellt wurde, wies eine leicht gelbliche Farbe auf, und es entstand auf Lichtentwicklung hin ein gleichmäßiges dunkelbraunes Bild.
Beispiel II
Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem Unterschied, daß als Material 4 diesmal 1,5 g Bleijodid zugegeben wurden. Diese Emulsion ergab einen helleren Hintergrund als die von Beispiel I, jedoch auch ein helleres und weniger stabiles Bild. Auch war die Aufzeichnungsgeschwindigkeit dieses Papiers etwas geringer als die gemäß Beispiel I.
Die folgenden Lösungen bzw. Materialien wurden nachstehend unter Beibehaltung der laufenden Nummern wie folgt verarbeitet:
1. 300 ml konzentriertes Ammoniumhydroxyd
(28 Gewichtsprozent NH3),
2. 273 g Silbernitrat, aufgelöst in 450 ml Wasser,
3. 228 g Kaliumbromid,
aufgelöst in 450 ml Wasser,
4. 3 g Bleijodid,
5. 90 g 4°/oige Hydroxyäthylstärke,
6. 45 g Gelatine,
7. 49 CfQ Gelatine,
8. 60 g Bleibromid.
Diese Aufstellung der zuzugebenden Materialien ergab die besten Gesamteigenschaften. Eine Änderung der Reihenfolge der Zugabe kann gleichfalls zu einer brauchbaren Emulsion führen, obgleich die Eigenschaften im allgemeinen dann weniger günstig sind.
Lösung 3 der obigen Aufstellung wurde auf 50° C
erhitzt. Dann wurde 1 mit 2 vermischt und die vereinigten Lösungen ohne Kühlung in einer Weise 40 latentes Bild auf die Belichtung mit hochintensivem zu 3 zugegeben, daß die Zugabe 5 bis 10 Minuten Licht hin, aber auch der Hintergrund war nach der dauerte. Während der Zugabe wurde die Mischung
kräftig gerührt, danach ließ man den Niederschlag
absitzen und dekantierte. Anschließend wurde zweimal mit destilliertem Wasser gewaschen, wobei jeder 45
Waschung eine Dekantierung folgte. Während der
gewaschene Niederschlag gerührt wurde, wurde 4 zugegeben und kräftig eingerührt, darauf 5 zugegeben.
Sodann wurde 2 bis 3 Minuten gerührt. Anschließend wurde in einer Kolloidmühle homogenisiert.
Die Mühle wurde dann entleert und ausgespült, um etwa verbliebene Feststoffe zu entfernen. Während gerührt wurde, wurde 6 eingegeben. Es wurde dann unter Rühren 30 Minuten bei 50° C digeriert.
Danach wurde unter fortgesetztem Rühren abge- 55 Unterschied, daß als Material 8 diesmal 90 g Bleikühlt, bis das Gemisch gelierte. Die erstarrte Emul- bromid zugegeben wurden. Das Papier, das erhalten sion wurde über Nacht bei 4 bis 5° C stehengelassen,
anschließend zerschnitzelt und mit kaltem, destilliertem Wasser so lange gewässert, bis mit Nesslers
Reagenz im Wässerungswasser nur noch weniger als 60
4 Teile je Million Ammoniak nachgewiesen werden
Beispiel ΠΙ
Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem Unterschied, daß als Material 4 diesmal 15 g Bleijodid zugegeben wurden. Es ergab sich ein stabileres
Lichtentwicklung beträchtlich dunkler als bei Beispiel I.
Beispiel IV
Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem Unterschied, daß als Material 8 diesmal 15 g Bleibromid zugegeben wurden. Ein auf diese Weise hergestelltes Papier brachte ein dunkleres und stabileres Bild, aber der Hintergrund wurde nach Lichtentwicklung wesentlich dunkler als bei Beispiel I.
Beispiel V Es wurde gemäß Beispiel I verfahren mit dem
wurde, ergab ein Bild, das heller und weniger stabil war als das gemäß Beispiel I, wenn auch der Hintergrund etwas heller war als im Beispiel I.
konnten. Dabei fanden pro Wässerung 2 bis 3 1 Wasser Verwendung, und die Temperatur wurde während des Wässerungsvorganges unterhalb 2° C gehalten.
Sodann wurden die gewässerten Emulsionsschnitzel durch allmähliches Anheben der Temperatur geschmolzen und Wasser hinzugegeben, so daß das Gesamtgewicht 1125 g betrug. Es wurde weiter

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials für die Lichtentwicklung von Kurzzeitaufzeichnungen mit Hilfe hochintensiver Lichtquellen sehr aktinischer Strahlung, insbesondere für oszillographische Auf-
Zeichnungen, enthaltend eine Emulsionsschicht aus Silberhalogenid, zwei Blei(II)-halogenide und ein organisches Kolloid, vorzugsweise Gelatine, dadurch gekennzeichnet, daß eine Emulsion verwendet wird, die als Silberhalogenid Silberbromid mit höchstens 1 Gewichtsprozent Silberjodid und als Blei(II)-halogenide Bleijodid und Bleibromid enthält, wobei auf 100 Gewichtsteile Silberbromid bzw. Silberbromidjodid 0,5 bis 5 Gewichtsteile Bleijodid und 5 bis 30 Gewichtsteile Bleibromid vorliegen.
2. Anwendung eines photographischen Materials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Silberbromid bzw. Silberbromidjodid, Bleijodid und Bleibromid im Verhältnis 100:1:20 Gewichtsteilen vorliegen.
3. Anwendung eines photographischen Materials nach den Ansprüchenl und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Material verwendet wird, das auf der Emulsionsschicht noch eine zweite Schicht enthält, die aus Gelatine mit 5 bis 15 Gewichtsprozent eines Alkaliformiats, bezogen auf die Gelatine, besteht.
4. Anwendung eines photographischen Materials nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Material verwendet wird, dessen zweite Gelatineschicht 10 Gewichtsprozent Natriumformiat enthält.
DE1962M0051963 1961-03-02 1962-02-28 Anwendung eines direkt aufzeichnenden photographischen Materials fuer die Lichtentwicklung Pending DE1297985B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US7533861A 1961-03-02 1961-03-02
US93289A US3039871A (en) 1961-03-02 1961-03-02 Photographic composition

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1297985B true DE1297985B (de) 1969-06-19

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DE (1) DE1297985B (de)
GB (1) GB1018552A (de)
SE (1) SE327626B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE176323C (de) *
DE609303C (de) * 1931-09-03 1935-02-12 Ilford Ltd Verfahren zum Herstellen einer auch zum Entwickeln geeigneten photographischen Auskopieremulsion
DE1123557B (de) * 1959-05-22 1962-02-08 Du Pont Lichtentwickelbares, direkt aufzeichnendes photographisches Material, insbesondere fuer oszillographische Aufzeichnungen
DE1125278B (de) * 1958-05-26 1962-03-08 Honeywell Regulator Co Auskopiermaterial

Patent Citations (4)

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DE1123557B (de) * 1959-05-22 1962-02-08 Du Pont Lichtentwickelbares, direkt aufzeichnendes photographisches Material, insbesondere fuer oszillographische Aufzeichnungen

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SE327626B (de) 1970-08-24
GB1018552A (en) 1966-01-26

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