DE1295778B - Vorrichtung zum Verschieben von Regal- oder Schrankeinheiten fuer Registraturen - Google Patents
Vorrichtung zum Verschieben von Regal- oder Schrankeinheiten fuer RegistraturenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung bolzen aus dem entsprechenden Zahnrad herauszum
Verschieben von hintereinander auf Schienen gezogen. Die von der Kette, dem Band, Seil entkupverfahrbaren
und mit ihren offenen Seiten einander pelte Regal- bzw. Schrankeinheit ist wieder zur Ruhe
zugekehrten Regal- oder Schrankeinheiten für Regi- gekommen und liegt nun praktisch spielfrei an der
straturen zur Schaffung eines Laufganges zwischen je 5 benachbarten Regal- bzw. Schrankeinheit an. Es ist
zwei Regaleinheiten, bestehend aus einer elektro- ein neuer Laufgang entstanden, so daß ein anderer
motorischen Antriebsvorrichtung für mindestens eine Bereich der Registratur zugänglich ist. Beim Beendlos
umlaufende und vorwiegend im Fußboden ge- gehen des Laufganges wird der Stromkreis des eleklagerte
Kette, ein Band oder Seil, deren beide Trume trischen Antriebsmotors unterbrochen, damit die
in gleicher Höhe liegend angeordnet sind, wobei jede io Bedienungsperson durch versehentliches Ankuppeln
verschiebbare Regal- oder Schrankeinheit für jedes einer Regal- bzw. Schrankeinheit an die endlos umTrum
je eine Kupplungsvorrichtung aufweist, welche laufende Kette, das Band oder Seil nicht gefährdet
Kupplungsvorrichtung aus einem drehbar gelagerten, werden kann.
mit dem zugeordneten Trum im ständigen Eingriff Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
befindlichen Kettenrad oder einer Rolle und einer 15 Vorrichtung der eingangs geschilderten Art so weiter-Einrichtung
zum wahlweisen Festbremsen oder Ver- zubilden, daß zuverlässig und ohne großen Konstrukriegeln
des einen oder anderen Kettenrades oder der tionsaufwand sowie Wartungskosten auch bei nicht
Rolle je nach der gewünschten Verschieberichtung begangenem Laufgang ein zwischen den Regal- bzw.
besteht nach Patentanmeldung Z 9830 X/34 i (deut- Schrankeinheiten dieses Laufganges befindlicher
sehe Auslegeschrift 1287 775) und wobei ferner jede ao Fremdkörper nicht zusammengedrückt werden kann.
Regal- bzw. Schrankeinheit zum Abkuppeln von der Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung
Kette, dem Band, Seil od. dgl. eine beim Verschie- vor, daß jede Sperrstange als Sicherung gegen Zuben
auf die jeweils benachbarte feststehende Regal- sammendrücken, Quetschen eines Fremdkörpers bei
bzw. Schrankeinheit aufstoßende Sperrstange auf- unbegangenem Laufgang eine das Zusammenschieben
weist. S5 der zugeordneten Regal- bzw. Schrankeinheiten vor-Bei
einer solchen Ausbildung der Regal- bzw. zeitig begrenzende Länge aufweist, derart, daß zwi-Schrankeinheiten
ist die Sperrstange jeweils an der sehen je zwei einander benachbarten bzw. zusammender
Bedienung zugänglichen Seitenwand längsver- geschobenen Regal- bzw. Schrankeinheiten ein Spalt
schiebbar gelagert und mit einem Bedienungshebel von vorbestimmter Breite vorhanden ist.
im Eingriff. Sie kann aber auch etwa in der Längs- 30 Im einzelnen kann die Vorrichtung dazu so ausmitte und oberhalb der beiden Trume der endlos um- geführt sein, daß jeder Spalt zwischen zwei zulaufenden Kette, des Bandes oder Seiles vorgesehen sammengeschobenen Regal- bzw. Schrankeinheiten sein. Der Bedienungshebel ist auf dem freien Ende zumindest zwischen den Seitenwänden durch eine einer Achse befestigt, die aus der betreffenden Seiten- elastisch nachgiebig gelagerte und in eine zugeordwand herausgeführt ist und quer zur Verschieberich- 35 nete Seitenwand hineindrückbare Leiste abdeckbar tung im Bereich des Regal- bzw. Schrankbodens ver- ist, indem jede Leiste in eine senkrechte Nut an den läuft. Am anderen Ende dieser Achse ist ein zwei- Rändern der Seitenwände einer Regal- bzw. Schrankarmiger Hebel befestigt, an dem auch die zwischen einheit geführt und z. B. durch Druckfedern, Blattden Trumen vorgesehene Sperrstange angreift und federn od. dgl. wenigstens um die Breite des abzuder an seinen beiden Enden je einen Kupplungsbolzen 40 deckenden Spaltes aus der Nut herausdrückbar ist, aufweist. Jeder Kupplungsbolzen ist mit dem zwei- wobei zwischen jeder in der Nut der Seitenwand gearmigen Hebel gelenkig verbunden und senkrecht führten Leiste und dem Grund dieser Nut eine elekzum Regal- bzw. Schrankboden geführt. Durch Ver- trische, im Stromkreis des elektrischen Antriebsschwenken des auch als zweiarmiger Fußhebel aus- motors angeordnete Kontakteinrichtung vorgesehen gebildeten Bedienungshebels in die jeweils ge- 45 ist, derart, daß bei der in die Nut zurückgeschobenen wünschte Verschieberichtung gelangt alsdann der zu- Stellung der Leiste der elektrische Stromkreis des geordnete Kupplungsbolzen mit einem Zahnrad in Antriebsmotors unterbrochen ist.
Eingriff. Jede Regal- bzw. Schrankeinheit hat hierbei Die Kontakteinrichtung kann von einem in eine auf der Unterseite des Regal- bzw. Schrankbodens Schaltmatte eingehüllten Streifenschalter gebildet sein, zwei lose, drehbar gelagerte Zahnräder, von denen 50 der sich über den gesamten Grund der Nut bzw. über jedes Zahnrad im ständigen Eingriff mit einem Trum die gesamte freie längslaufende Schmalfläche der der endlos umlaufenden Kette, des Bandes oder Sei- Leiste bzw. der mit dieser Leiste zusammenwirkenles ist. den Seitenwand erstreckt. Zum vollständigen staub-Sobald durch Verschwenken des Bedienungshebels dichten Abschluß der bis auf die Zwischenspalte zu- bzw. des zweiarmigen Fußhebels der zugeordnete 55 sammengeschobenen Regal- bzw. Schrankeinheiten Kupplungsbolzen in eine Zahnlücke des der ge- kann bei jeder einzelnen Regal- bzw. Schrankeinheit wünschten Verschieberichtung entsprechenden Zahn- der Boden und die Decke gegenüber den Seitenrades eingegriffen hat, wird dieses am Drehen gehin- wänden um die Hälfte der vorbestimmten Breite eines dert und die Regal- bzw. Schrankeinheit in der Lauf- Spaltes verbreitert sein.
im Eingriff. Sie kann aber auch etwa in der Längs- 30 Im einzelnen kann die Vorrichtung dazu so ausmitte und oberhalb der beiden Trume der endlos um- geführt sein, daß jeder Spalt zwischen zwei zulaufenden Kette, des Bandes oder Seiles vorgesehen sammengeschobenen Regal- bzw. Schrankeinheiten sein. Der Bedienungshebel ist auf dem freien Ende zumindest zwischen den Seitenwänden durch eine einer Achse befestigt, die aus der betreffenden Seiten- elastisch nachgiebig gelagerte und in eine zugeordwand herausgeführt ist und quer zur Verschieberich- 35 nete Seitenwand hineindrückbare Leiste abdeckbar tung im Bereich des Regal- bzw. Schrankbodens ver- ist, indem jede Leiste in eine senkrechte Nut an den läuft. Am anderen Ende dieser Achse ist ein zwei- Rändern der Seitenwände einer Regal- bzw. Schrankarmiger Hebel befestigt, an dem auch die zwischen einheit geführt und z. B. durch Druckfedern, Blattden Trumen vorgesehene Sperrstange angreift und federn od. dgl. wenigstens um die Breite des abzuder an seinen beiden Enden je einen Kupplungsbolzen 40 deckenden Spaltes aus der Nut herausdrückbar ist, aufweist. Jeder Kupplungsbolzen ist mit dem zwei- wobei zwischen jeder in der Nut der Seitenwand gearmigen Hebel gelenkig verbunden und senkrecht führten Leiste und dem Grund dieser Nut eine elekzum Regal- bzw. Schrankboden geführt. Durch Ver- trische, im Stromkreis des elektrischen Antriebsschwenken des auch als zweiarmiger Fußhebel aus- motors angeordnete Kontakteinrichtung vorgesehen gebildeten Bedienungshebels in die jeweils ge- 45 ist, derart, daß bei der in die Nut zurückgeschobenen wünschte Verschieberichtung gelangt alsdann der zu- Stellung der Leiste der elektrische Stromkreis des geordnete Kupplungsbolzen mit einem Zahnrad in Antriebsmotors unterbrochen ist.
Eingriff. Jede Regal- bzw. Schrankeinheit hat hierbei Die Kontakteinrichtung kann von einem in eine auf der Unterseite des Regal- bzw. Schrankbodens Schaltmatte eingehüllten Streifenschalter gebildet sein, zwei lose, drehbar gelagerte Zahnräder, von denen 50 der sich über den gesamten Grund der Nut bzw. über jedes Zahnrad im ständigen Eingriff mit einem Trum die gesamte freie längslaufende Schmalfläche der der endlos umlaufenden Kette, des Bandes oder Sei- Leiste bzw. der mit dieser Leiste zusammenwirkenles ist. den Seitenwand erstreckt. Zum vollständigen staub-Sobald durch Verschwenken des Bedienungshebels dichten Abschluß der bis auf die Zwischenspalte zu- bzw. des zweiarmigen Fußhebels der zugeordnete 55 sammengeschobenen Regal- bzw. Schrankeinheiten Kupplungsbolzen in eine Zahnlücke des der ge- kann bei jeder einzelnen Regal- bzw. Schrankeinheit wünschten Verschieberichtung entsprechenden Zahn- der Boden und die Decke gegenüber den Seitenrades eingegriffen hat, wird dieses am Drehen gehin- wänden um die Hälfte der vorbestimmten Breite eines dert und die Regal- bzw. Schrankeinheit in der Lauf- Spaltes verbreitert sein.
richtung des mit diesem Zahnrad im Eingriff befind- 60 Diese Maßnahmen sind insbesondere dann von
liehen Trums mitgenommen, das der gewünschten Bedeutung, wenn derartige Registraturen aus ver-
Verschieberichtung entspricht. Da beim Verschwen- schiebbaren Regal- bzw. Schrankeinheiten sehr häufig
ken des Bedienungshebels die Sperrstange in der ge- begangen werden müssen und gegebenenfalls frei
wünschten Verschieberichtung aus der Umrißform stehend aufgestellt und von zwei Seiten bedienbar
der betreffenden Regal- bzw. Schrankeinheit heraus- 65 sind. Auch bei größter Unachtsamkeit werden durch
getreten ist, wird das aufstoßende Ende durch die diese Maßnahmen Verletzungen, Beschädigungen
benachbarte feststehende Regal- bzw. Schrankeinheit od. dgl. vermieden,
wieder zurückgedrängt und dadurch der Kupplungs- In der Zeichnung sind mehrere Ausführungs-
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beispiele des Erfindungsgegenstandes rein schema- daß die zugeordnete Regal- bzw. Schrankeinheit 2
tisch dargestellt. Es zeigt in der Laufrichtung des entsprechenden Trums 6
F i g. 1 die Untersicht auf zwei verschiebbare und bzw. 7 mitgenommen wird.
zwei feststehende Regal- bzw. Schrankeinheiten mit Das Verschieben erfolgt stets nur um die Breite
je einer Sperrstange an der der Bedienung zugang- 5 eines Laufganges 16. Um die Verschiebebewegung
liehen Seitenwand, der betreffenden Regal- bzw. Schrankeinheit 2 selbst-
F i g. 2 die Ansicht einer der Bedienung zugang- tätig zu begrenzen, ist an jeder der Bedienung zu-
lichen, jedoch nur teilweise dargestellten sowie teil- gänglichen Seitenwand 13 eine zum Fußboden 4
weise aufgeschnittenen Seitenwand nach F i g. 1 zwi- parallel verlaufende Sperrstange 17 axial verschiebbar
sehen zwei gleichartigen Seitenwänden in vergrößer- io gelagert, die mit dem Bedienungshebel im Eingriff
tem Maßstab, ist und eine der Seitenwandbreite entsprechende
F i g. 3 die der F i g. 1 entsprechende Untersicht auf Länge aufweist. Durch Verschwenken des Bedie-
die gleichen Regal- bzw. Schrankeinheiten, jedoch nungshebels 14 stets nur in der zum Laufgang 16
mit je einer etwa in der Längsmitte zwischen den möglichen Verschieberichtung der den Laufgang bebeiden
Trumen vorgesehenen Sperrstange, 15 grenzenden Regal- bzw. Schrankeinheit 2 tritt die
F i g. 4 einen Längsschnitt durch eine zwischen Sperrstange 17 aus der Umrißform der betreffenzwei
gleichartigen Regal- bzw. Schrankeinheiten an- den Seitenwand 13 heraus. Das in der Verschiebegeordneten
Regal- bzw. Schrankeinheit, richtung verlaufende Sperrstangenende stößt nach
F i g. 5 die Ansicht von zwei einander benachbar- Überquerung des Laufganges 16 an das entsprechende
ten, durch einen Spalt voneinander getrennten sowie ao Sperrstangenende der gegenüberliegenden feststehennur
teilweise dargestellten Seitenwänden von zwei den Regal- bzw. Schrankeinheit an und wird dabei
zusammengeschobenen Regal- bzw. Schrankeinheiten wieder in die Umrißform der Seitenwand zurückin
vergrößertem Maßstab, gedrückt. Dadurch schwenkt sowohl der Bedienungs-
F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in hebel 14 als auch der zugeordnete Kupplungsbolzen
F i g. 6. 25 15 in seine Ausgangslage zurück, wodurch die an
Das Ausführungsbeispiel einer Registratur aus die endlos umlaufende Kette 5, das Band, Seil od. dgl.
hintereinander angeordneten verschiebbaren und fest- angekuppelte Regal- bzw. Schrankeinheit 2 wieder
stehenden Regal- bzw. Schrankeinheiten nach den abgekuppelt und zur Ruhe gekommen ist.
F i g. 1 und 2 entspricht im wesentlichen dem Aus- Befindet sich die Bedienungsperson außerhalb des
führungsbeispiel nach der Hauptpatentanmeldung. 30 Laufganges und beugt sich aus irgendeinem Grunde
Zwischen zwei feststehenden Regal- bzw. Schrank- in den Laufgang oder hantiert von außen in den
einheiten 1 sind zwei oder beliebig viele verschiebbare Randgefachen der offenen Regal- bzw. Schrank-
Regal- bzw. Schrankeinheiten 2 vorgesehen, die in einheiten bzw. greift mit einer Hand in diese hinein,
üblicher Weise auf quer zu ihnen verlaufenden Schie- so besteht die Gefahr von Verletzungen oder Be-
nen 3 geführt sind. Selbstverständlich können auch 35 Schädigungen bei vorzeitigem Ankuppeln einer Regal-
die feststehenden Regal- bzw. Schrankeinheiten 1 ver- bzw. Schrankeinheit an die endlos umlaufende Kette,
schiebbar gelagert werden. das Band, Seil od. dgl., zumal wenn die Registratur
Die Schienen 3 sind im Fußboden 4 vorgesehen, in von zwei Seiten bedienbar ist und häufig begangen
welchem außerdem etwa symmetrisch zur Längsmitte werden muß.
zwischen den Schienen 3 eine endlos und zur Fuß- 40 Um auch diese Gefahrenfälle auszuscheiden, wird
bodenoberfläche parallel umlaufende Kette 5 mit den erfindungsgemäß jede in ihrer unwirksamen Lage
beiden in einander entgegengesetzten Richtungen sich befindliche Sperrstange 17 an beiden Enden über die
bewegenden Trumen 6 und 7 angeordnet ist. Auf der Umrißform der zugeordneten Seitenwand 13 hinaus
Unterseite jeder verschiebbaren Regal- bzw. Schrank- verlängert, wobei jede Verlängerung 18 der halben
einheit 2 sind zwei Zahnräder 8 lose drehbar gelagert 45 Breite eines Spaltes 19 entspricht, der zwischen je
und so angeordnet, daß jedes Zahnrad nur mit je zwei zusammengeschobenen Regal- bzw. Schrankeinem
Trum 6 bzw. 7 der Kette 5, des Bandes, Seiles einheiten vorgesehen wird. Die Breite eines Spaltes
od. dgl. im ständigen Eingriff ist. Bei Inbetriebnahme wird dabei vorzugsweise etwa der Dicke eines Fingers
einer nicht dargestellten und vorzugsweise eine der bzw. einer Hand entsprechen, so daß eine zwischen
beiden Umlenkungen 9 für die Kette 5, das Band, 50 zwei sich zusammenschiebenden Regal-bzw. Schrank-Seil
od. dgl. antreibenden elektromotorischen An- einheiten befindliche Hand bzw. deren Finger nicht
triebsvorrichtung werden die beiden Zahnräder jeder zusammengedrückt werden können. Durch die vorRegal-
bzw. Schrankeinheit 2 in einander entgegen- laufende Verlängerung 18 der zugeordneten Sperrgesetzten
Richtungen gedreht. Ferner ist auf dem stange 17 wird nämlich der entsprechende Kupp-Boden
bzw. auf einer besonderen Lagerplatte 10 55 lungsbolzen IS der betreffenden sich gerade in Bejeder
verschiebbaren Regal- bzw. Schrankeinheit 2, wegung befindlichen Regal- bzw. Schrankeinheit 2
und zwar quer zur Verschieberichtung ein zwei- um den Betrag der Verlängerung vorzeitig von der
armiger Hebel 11 auf einer Achse 12 undrehbar ge- endlos umlaufenden Kette 5, dem Band, Seil od. dgl.
lagert, welche jeweils aus der der Bedienung zugang- abgekuppelt, so daß die betreffende Regal- bzw.
liehen Seitenwand 13 herausgeführt ist und am heraus- 60 Schrankeinheit um den Betrag der Verlängerung 18
geführten Ende einen Bedienungshebel 14 aufweist. vor dem ebenfalls um den gleichen Betrag verlänger-An
jedem freien Ende des zweiarmigen Hebels 11 ist ten Sperrstangenende der benachbarten stillstehenden
ein senkrecht und verschiebbar in der Lagerplatte 10 Regal- bzw. Schrankeinheit zur Ruhe kommt und
geführter Kupplungsbolzen 15 angelenkt. Wird der von dieser einen Abstand aufweist, der der doppelten
Bedienungshebel 14 verschwenkt, so wird der in der 65 Länge einer Verlängerung 18 entspricht und den
Schwenkrichtung liegende Kupplungsbolzen 15 mit Spalt 19 bildet.
dem zugeordneten Zahnrad 8 in Eingriff gebracht. Damit eine geschlossene Ansicht der hinterein-
Dadurch ist das Zahnrad gegen Drehen gesperrt, so ander zusammengeschobenen, jedoch noch um die
Breite des Spaltes 19 im gegenseitigen Abstand befindlichen Regal- bzw. Schrankeinheiten gewährleistet
ist und die abgelegten Registraturgegenstände gegen Verstauben gesichert sind, wird jeder Spalt 19 zumindest
zwischen den Spalt begrenzenden Seitenwänden 13 durch eine Leiste 20 abgedeckt. Jede
Leiste 20 ist in einer Nut 21 der einen Seitenwand elastisch nachgiebig gelagert, so daß sie verhältnismäßig
leicht in die Umrißform der zugeordneten Seitenwand 13 zurückgedrückt werden kann. Die
elastische Lagerung kann beispielsweise durch weiche Druckfedern 22 erfolgen, die in besondere Bohrungen
23 des Nutenbodens 24 der Längsnut gehaltert und auf Schraubenbolzen 25 der Leiste 20 geführt
sind (vgl. F i g. 5 und 6). Das Gewicht der Leiste 20 kann auf Bolzen 26 der betreffenden Seitenwand 13
übertragen werden, welche die Leiste in Langlöcher 27 durchsetzen.
An der Stelle von Druckfedern 22 können in jeder entsprechend vertieften Längsnut 21 auch weiche
Blattfedern 28 eingeordnet und an der zugeordneten Leiste20 befestigt werden (vgl. Fig. 2). Auch können
in jeder Längsnut elastische Schaumgummistreifen vorgesehen werden.
Zum vollständigen Staubabschluß jeder Spalte 19 »5 kann außerdem der Boden und die Decke jeder
Regal- bzw. Schrankeinheit beispielsweise ganz oder um die Hälfte der Spaltbreite verbreitert werden.
Als Verbreiterung kann auch eine besondere Leiste aus Holz, Gummi, Kunststoff od. dgl. dienen.
Eine weitere Sicherung insbesondere zum Schutz des Oberkörpers einer sich in den Laufgang 16 hineinbeugenden
Bedienungsperson kann dadurch geschaffen werden, daß am Nutengrund 24 jeder Längsnut
21 eine elektrische Kontakteinrichtung vorgesehen wird, die im Stromkreis des elektrischen Antriebsmotors
oder in einem besonderen Abschaltstromkreis für diesen angeordnet ist. Ragt z. B. ein
Oberkörper in den Laufgang 16 im Augenblick des Zusammenschiebens der benachbarten Regal- bzw.
Schrankeinheiten hinein, so kann dieser nur so weit in einem vollständig unbeachtlichen Ausmaß zusammengedrückt
werden, bis die Leiste 20 in ihre Längsnut 21 hineingedrückt und die Kontakteinrichtung
geschlossen ist, wodurch der elektrische Antriebsmotor sofort abgeschaltet wird. Die Kontakteinrichtung
kann hierbei auch von einer Schaltmatte mit einem eingehüllten Streifenschalter 30 gebildet
werden. Insbesondere kann die Schaltmatte auch nach Art von Schiebetüren auf der freien
Schmalfläche 31 jeder Leiste 20 oder auch auf der gegenüberliegenden Schmalfläche 31 der entsprechenden
Seitenwand 13 angeordnet werden (vgl. Fig. 6).
Die F i g. 3 und 4 zeigen eine Anwendungsform des Erfindungsgegenstandes bei einer Registratur mit
einer Betätigung der Sperrstangen mittels eines Fußhebels.
Auf der auf jeder Seitenwand 13 einer verschiebbaren Regal- bzw. Schrankeinheit 2 herausgeführten
und quer zur Verschieberichtung verlaufenden Achse ist auf dem inneren Ende kein zweiarmiger, sondern
ein dreiarmiger Hebel 32 befestigt, dessen dritter, von den Kupplungsbolzen 15 freier Hebelarm 33
mit der in Längsmitte zwischen den beiden Trumen 6 und 7 der endlosen Kette 5 axial verschiebbar gelagerten
Sperrstange 17 im gelenkigen Eingriff ist. Auf dem aus jeder Seitenwand 13 herausgeführten
Ende jeder Achse 12 ist an Stelle eines von Hand bedienbaren Hebels 14 ein zweiarmiger Fußhebel
befestigt. Dieser kann über zwei gegenläufige Freiläufe mit der Achse 12 verbunden sein und so
unter Federwirkung stehen, daß er bei jedem Niedertreten zwangläufig wieder in seine zum Fußboden 4
parallele Ausgangslage zurückkehrt.
In Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel ist die Sperrstange 17 an jedem Ende wiederum
um die halbe Breite des Spaltes 19 verlängert, so daß durch die Verlängerung 18 das Zusammenschieben
der zugeordneten Regal- bzw. Schrankeinheiten 2 vorzeitig begrenzt wird und jeweils der
Spalt 19 von vorbestimmter Breite offenbleibt.
Jeder Spalt wird in gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 sowie
nach den F i g. 5 und 6 abdeckbar ausgebildet.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Verschieben von hintereinander auf Schienen verfahrbaren und mit ihren
offenen Seiten einander zugekehrten Regal- oder Schrankeinheiten für Registraturen zur Schaffung
eines Laufganges zwischen je zwei Regaleinheiten, bestehend aus einer elektromotorischen Antriebsvorrichtung
für mindestens eine endlos umlaufende und vorwiegend im Fußboden gelagerte Kette, ein Band oder Seil, deren beide Trume in
gleicher Höhe liegend angeordnet sind, wobei jede verschiebbare Regal- oder Schrankeinheit
für jedes Trum je eine Kupplungsvorrichtung aufweist, welche aus einem drehbar gelagerten, mit
dem zugeordneten Trum im ständigen Eingriff befindlichen Kettenrad oder einer Rolle und einer
Einrichtung zum wahlweisen Festbremsen oder Verriegeln des einen oder anderen Kettenrades
oder der Rolle je nach der gewünschten Verschieberichtung besteht, nach Patentanmeldung
Z9830X/34i (deutsche Auslegeschrift 1287775),
wobei jede Regal- bzw. Schrankeinheit zum Abkuppeln von der Kette, dem Band oder Seil
eine beim Verschieben auf die jeweils benachbarte feststehende Regal- bzw. Schrankeinheit
aufstoßende Sperrstange aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sperrstange(17)
als Sicherung gegen Zusammendrücken, Quetschen bei unbegangenem Laufgang (16) eine das
Zusammenschieben der zugeordneten Regalbzw. Schrankeinheiten (2) vorzeitig begrenzende
Länge aufweist, derart, daß zwischen je zwei einander benachbarten bzw. zusammengeschobenen
Regal- bzw. Schrankeinheiten ein Spalt (19) von vorbestimmter Breite vorhanden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spalt (19) zwischen zwei
zusammengeschobenen Regal- bzw. Schrankeinheiten (1 bzw. 2) zumindest zwischen den
Seitenwänden (13) durch eine elastisch nachgiebig gelagerte und in eine zugeordnete Seitenwand
hineindrückbare Leiste (20) abdeckbar ist, indem jede Leiste (20) in einer senkrechten Nut
(21) an den Rändern der Seitenwände (13) einer Regal- bzw. Schrankeinheit (1 bzw. 2) geführt
und z. B. durch Druckfedern (22), Blattfedern (28) od. dgl. wenigstens um die Breite des abzudeckenden
Spaltes (19) aus der Nut herausdrückbar ist, wobei zwischen jeder in der Nut (21) der
Seitenwand (13) geführten Leiste (20) und dem
Grund (24) dieser Nut eine elektrische, im Stromkreis
des elektrischen Antriebsmotors angeordnete Kontakteinrichtung vorgesehen ist, derart,
daß bei der in die Nut zurückgeschobenen Stellung der Leiste der elektrische Stromkreis des
Antriebsmotors unterbrochen ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinrichtung
von einem in eine Schaltmatte (29) eingehüllten Streifenschalter (30) gebildet ist, der sich
über den gesamten Boden (24) der Nut (21) bzw. über die gesamte freie längslaufende Schmalfläche
(31) der Leiste (20) bzw. der mit der Leiste zusammenwirkenden Seitenwand (13) erstreckt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Regalbzw.
Schrankeinheit (1 bzw. 2) der Boden und die Decke gegenüber den Seitenwänden (13) um
die Hälfte der vorbestimmten Breite eines Spaltes (19) verbreitert sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909521/133
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