DE1287775B - - Google Patents
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description
I 287 775
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ver- der einen oder anderen Richtung verschoben wird,
schieben von hintereinander auf Schienen verfahr- Da sich hierbei die Mitnehmerklauen am Schwenkbaren
und mit ihren offenen Seiten einander zu- arm entweder ober- oder unterhalb der diesen tragekehrten
Regal- oder Schrankeinheiten für Registra- genden Achse befinden, kann die Klauenverbindung
türen zur Schaffung eines Laufganges zwischen je 5 zwischen den Regaleinheiten und der Kette durch
zwei Regaleinheiten, bestehend aus einer elektro- den Anfahrstoß gelöst werden,
motorischen Antriebsvorrichtung für mindestens eine Um diesen Nachteil zu unterbinden, weist bei einer
endlos umlaufende und vorwiegend im Fußboden ge- Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichlagerte
Kette, ein Band oder Seil, deren beide Trume tung jede Einrichtung zum Verriegeln der Kettenin
gleicher Höhe liegend angeordnet sind, wobei jede io räder oder Rollen zwei in eine Zahnlücke oder
verschiebbare Regal- oder Schrankeinheit für jedes Durchbrechung der Kettenräder bzw. Rollen einTrum
je eine Kupplungsvorrichtung aufweist. schiebbare, am Regal gelagerte Kupplungsbolzen auf,
Die Antriebsvorrichtung einer bekannten Vorrich- die an den Enden eines zweiarmigen Hebels antung
der genannten Art weist einen endlosen Seilzug gelenkt sind, welcher auf einer in an sich bekannter
auf, mit dem jede der verschiebbaren Regal- oder 15 Weise zur äußeren, der Bedienung zugänglichen Sei-Schrankeinheiten
durch Klemmschuhe der Kupp- tenwand herausgeführten und mit einem Bedienungslungsvorrichtung
kuppelbar ist. Durch die Klemm- hebel versehenen Achse befestigt ist. Bei einer verschuhe
wird jedoch das Seil außerordentlich stark in tikal zur Laufrichtung der Kette angeordneten Lage-Mitleidenschaft
gezogen, so daß es nach und nach rung der Kupplungsbolzen greifen an diesen lediglich
verschleißt und schließlich bricht. Im letzteren Fall 20 Radialkräfte an, so daß die Kupplungsverbindung
besteht jedoch die Gefahr, daß sich ein Ende des ab- zwischen den Regaleinheiten und der Kette durch
gerissenen Seils um die Kupplungsvorrichtung einer den Anfahrstoß nicht gelöst werden kann,
der Registratureinheiten herumschlingt und diese bis Bei einer anderen Ausführungsform der erfin-
zum Anstoßen an die benachbarte Einheit mitzieht. dungsgemäßen Vorrichtung sind zum Festbremsen
Dadurch kann eine im Laufgang tätige Arbeitskraft 35 der beiden Kettenräder oder Rollen letztere etwas
lebensgefährlich verletzt werden. Abgesehen von die- höhenverstellbar gelagert und auf einer Stirnseite als
ser Gefahr ist auch das Auswechseln eines gerissenen Kupplungsfläche ausgebildet, welcher eine an der
Seils zeitraubend sowie mühsam und verursacht un- entsprechenden Regal- oder Schrankeinheit fest anwirtschaftliche
Stillstandszeiten der Registratur. geordnete Kupplungsgegenfläche zugeordnet ist. Eine
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der 30 derartige Ausbildung der Einrichtung zum wahlgenannten
Art auf Grund wirtschaftlich durchführ- weisen Festbremsen der Kettenräder oder Rollen erbarer
Maßnahmen so weiterzubilden, daß sie be- möglicht das Kuppeln der Registratureinheiten mit
triebssicherer ist als bislang. Dies wird dadurch er- der Kette in jeder Relativlage deren Glieder zur jereicht,
daß jede Kupplungsvorrichtung aus einem weils zu verschiebenden Einheit,
drehbar gelagerten, mit dem zugeordneten Trum im 35 Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der
ständigen Eingriff befindlichen Kettenrad (7) oder Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
einer Rolle und einer Einrichtung zum wahlweisen F i g. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf
Festbremsen oder Verriegeln des einen oder anderen eine Vorrichtung zum Verschieben von Regal- bzw.
Kettenrades oder der Rolle je nach der gewünschten Schrankeinheiten einer Registratur,
Verschieberichtung besteht. 40 F i g. 2 eine schematisch sowie teilweise im Schnitt
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vor- dargestellte Seitenansicht der Vorrichtung gemäß
richtung sind die Regal- oder Schrankeinheiten der F i g. 1,
Registratur über die Kettenräder bzw. die Rollen dau- F i g. 3 einen in vergrößertem Maßstab dargestell-
ernd mit dem der Antriebsvorrichtung zugeordneten ten Vertikalschnitt durch Vorrichtungselemente, die
Ketten- oder Seilzug verbunden, so daß an diesem 45 unterschiedlich zu analogen Elementen gemäß F i g. 1
keine Abriebkräfte angreifen. Dadurch ist die Kette und 2 ausgebildet sind,
bzw. das Seil einem überaus geringen Verschleiß Fig. 4 eine Seitenansicht der Elemente gemäß
unterworfen, so daß Betriebsstörungen und damit F i g. 3,
verbundene Gefährdungen menschlichen Lebens Fig.5 eine Draufsicht auf die Elemente gemäß
nahezu ausgeschlossen sind. Die Vorrichtung ist da- 5° F i g. 3 und 4,
her betriebssicherer als bislang. F i g. 6 eine in weiterhin vergrößertem Maßstab
Es ist zwar auch eine Vorrichtung zum Verschieb dargestellte Seitenansicht eines Teils der Elemente
ben von Registratureinheiten bekannt, von denen gemäß F i g. 3 bis 5 und
jede durch Mitnehmerklauen mit einer endlos auf Fi g. 7 einen Vertikalschnitt durch den Elementen
einer vertikalen Ebene umlaufenden Kette der An- 55 gemäß F i g. 3 bis 6 analoge Vorrichtungselemente
triebsvorrichtung kuppelbar ist. Hierfür ist an der unterschiedlicher Ausführungsform.
Unterseite der Registratureinheit eine quer zur Kette Eine Vorrichtung gemäß der Zeichnung dient zum
verlaufende Achse gelagert, die zur äußeren, der Be- Verschieben von hintereinander auf Schienen (nicht
dienung zugänglichen Seitenwand der Registraturein- eingezeichnet) verfahrbaren und mit ihren offenen
heit herangeführt und mit einem Bedienungshebel 60 Seiten einander zugewandten Regal- oder Schrankausgestattet
ist. Am hebelfernen Ende der Achse ist einheiten 1, die jeweils aus zwei Reihen durch ihre
ein Schwenkarm drehfest angeordnet, der am freien Rückwände miteinander verbundenen Regalen oder
Ende die Mitnehmerklauen aufweist. Durch wahl- Schränken 2 bestehen. Die verfahrbaren Registraturweises Verschwenken des Bedienungshebels in der einheiten 1 sind zwischen jeweils lediglich aus einer
einen oder anderen Schwenkrichtung greifen die Mit- 65 Reihe von Regalen oder Schränken 2 bestehenden .
nehmerklauen in das obere oder untere Trum der ortsfesten Registratureinheiten 3 um die Breite eines
Kette ein, so daß nach dem Einschalten der An- Laufgangs 4 durch die Vorrichtung hin und her betriebsvorrichtung
die jeweilige Registratureinheit in wegbar. Diese weist eine elektromotorische Antriebs-
vorrichtung (nicht eingezeichnet) für wenigstens eines von zwei vorwiegend im Fußboden gelagerten Umlenkrädern
5 für ein Band oder Seil bzw. eine Kette 6 auf, deren beide Trume in gleicher Höhe liegend angeordnet
sind, wobei jede verfahrbare Schrank- oder Regaleinheit 1 für jedes Kettentrum mit einer später
noch näher beschriebenen Kupplungsvorrichtung ausgestattet ist.
Nach der Erfindung besteht jede Kupplungsvorrichtung aus einem drehbar gelagerten, mit dem zugeordneten
Trum im ständigen Eingriff befindlichen Kettenrad 7 oder einer Rolle und einer Einrichtung
zum wahlweisen Festbremsen oder Verriegeln des einen oder anderen Kettenrads oder der Rolle je
nach der gewünschten Verschieberichtung.
Bei dem in Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist an der Unterseite des Bodens
8 der verfahrbaren Regaleinheit 1 eine Lagerplatte 9 mit Lagerzapfen 10 für die Kettenräder 7
befestigt. Diese sind derart angeordnet, daß sie jeweils mit einem der gegensinnig laufenden Kettentrume
11,12 (s. Fig. 3) dauernd im Eingriff stehen.
Die bereits vorhin erwähnte Kupplungsvorrichtung ist beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 allgemein
mit 13 bezeichnet und weist zwei in Vertikalrichtung axial verschiebbar in der Platte 9 gelagerte Kupplungsbolzen
14 auf, die an den Enden eines zweiarmigen Hebels 15 angelenkt sind. Dieser ist drehfest
auf einer Achse 16 angeordnet, die mit rechtwinkligem Verlauf zur Kette 6 horizontal in Lagerböcken
17 gelagert sowie bis zur äußeren, der Bedienung zugänglichen Seitenwand 19 der Regaleinheit 1 herausgeführt
und dort mit einem Bedienungshebel 20 versehen ist. Durch Verschwenken des letzteren aus der
in F i g. 2 dargestellten Mittellage in eine linke oder rechte Endlage greift der jeweils abgesenkte Kupplungsbolzen
14 in eine Zahnlücke des darunter befindlichen Kettenrads 7 ein, so daß dieses gegenüber
der Regaleinheit 1 verriegelt wird.
An der Seitenwand 19 der Regaleinheit 1 ist gemäß F i g. 2 eine zum Fußboden parallele Sperrschiene 21
längsverschiebbar in Führungen 22 gelagert sowie in der Längsmitte durch einen seitlich abstehenden Zapfen
23 gelenkig mit dem Bedienungshebel 20 verbunden. Die Sperrschiene 21 erstreckt sich im wesentlichen
über die gesamte Breite der Seitenwand 19 jeder verfahrbaren Regaleinheit 1, so daß die einander
zugewandten Sperrschienenenden der jeweils seitlich des Laufgangs praktisch spielfrei aneinandergereihten
Regaleinheiten 1 im wesentlichen aneinander anstoßen. Die Bedienungshebel 20 der verfahrbaren
Regaleinheiten 1 sind daher jeweils aus der Mittellage lediglich in Richtung zum Laufgang 4 verschwenkbar,
in den die Sperrstange 21 der jeweils anschließenden Regaleinheit 1 eindringen kann. Bei
einem laufgangseitigen Verschwenken des Bedienungshebels 20 einer der Regaleinheiten 1 wird diese
durch die Kupplungsvorrichtung 13 mit dem in Richtung zum Laufgang 4 bewegten Trum der Kette 6 gekuppelt.
In den F i g. 3 bis 7 ist eine Kupplungsvorrichtung dargestellt, die unterschiedlich zu der gemäß F i g. 1
und 2 eine Einrichtung zum wahlweisen Festbremsen der beiden Kettenräder 7 aufweist. Diese sind jeweils
etwas höhenverstellbar gelagert und auf einer Stirnseite als Kupplungsfläche 25 ausgebildet, der eine an
der entsprechenden Ragal- oder Schrankeinheit 1 fest angebrachte Kupplungsgegenfläche 25 zugeordnet ist.
Jedes der Kettenräder 7 bzw. jede Rolle ist auf dem einen Ende eines senkrecht angeordneten Bolzens 26
gelagert, der in einer am Boden 8 der Regal- oder Schrankeinheit 1 fest angeordneten Hülse 27 axial
verschiebbar und am anderen Ende mit einem Lagerauge 28 ausgestattet ist. In dieses greift ein Exzenter
29 ein, der auf einer in Lagerböcken 30 geführten Achse 31 befestigt und mittels eines auf der letzteren
drehfest angeordneten Hebels 32 derart verstellbar
ίο ist, daß beim Niederdrücken dieses Hebels der Bolzen
26 sowie das darauf gelagerte Kettenrad 7 angehoben werden. Dessen Kupplungsfläche 25 greift
an der als die Gegenkupplungsfläche 25 ausgebildeten Unterseite einer an der Hülse 27 befestigten Ringscheibe
33 an, so daß das Kettenrad 7 festgebremst wird. Die einander zugekehrten Kupplungsflächen 25
können entweder gemäß F i g. 6 mit einer Verzahnung 34 oder gemäß F i g. 7 eben ausgebildet und im
letzteren Fall mit wenigstens einem Reibungsbelag 36 versehen sein. Das Betätigen der Kupplungsvorrichtung
gemäß F i g. 3 bis 7 erfolgt mechanisch durch drehfest an der Achse 16 angeordnete Finger 37, von
denen jeder an der Oberseite des jeweils benachbarten Hebels 32 angreift. Das Festbremsen der Kettenräder
7, Rollen od. dgl. erfolgt vor dem Ingangsetzen der Antriebsvorrichtung, indem jeder Bedienungshebel
20 bzw. dessen Achse 16 oder die dem Bedienungshebel zugeordnete Sperrschiene 21 einen
Arbeitskontakt (nicht eingezeichnet) aufweist, dem in jeder verschwenkten Endlage des Bedienungshebels
20 ein an einem Regal- oder Schrankteil bzw. in den Führungen 22 (s. F i g. 2) für die Sperrschiene 21 der
betreffenden Regal- bzw. Schrankeinheit 1 befestigter Gegenkontakt (nicht eingezeichnet) zugeordnet ist,
durch den der Stromkreis der elektromotorischen Antriebsvorrichtung für die Kette 6, das Band oder Seil
schließbar ist. Unterschiedlich dazu könnten die Sperrschienen 21 gemäß F i g. 2 mit randoffenen Ausnehmungen
24 zum Betätigen von Schnappschaltern (nicht eingezeichnet) versehen sein. Ebenso wäre es
denkbar, zum Betätigen der Kupplungsvorrichtung gemäß F i g. 3 bis 7 an Stelle des Exzenterantriebs
29,31,32,37 einen elektromagnetischen Kupplungsantrieb vorzusehen.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Verschieben von hintereinander auf Schienen verfahrbaren und mit ihren
offenen Seiten einander zugekehrten Regal- oder Schrankeinheiten für Registraturen zur Schaffung
eines Laufganges zwischen je zwei Regaleinheiten, bestehend aus einer elektromotorischen Antriebsvorrichtung
für mindestens eine endlos umlaufende und vorwiegend im Fußboden gelagerte Kette, ein Band oder Seil, deren beide Trume in
gleicher Höhe liegend angeordnet sind, wobei jede verschiebbare Regal- oder Schrankeinheit für
jedes Trum je eine Kupplungsvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kupplungsvorrichtung aus einem drehbar
gelagerten, mit dem zugeordneten Trum im ständigen Eingriff befindlichen Kettenrad (7) oder
einer Rolle und einer Einrichtung zum wahlweisen Festbremsen oder Verriegeln des einen
oder anderen Kettenrades oder der Rolle je nach der gewünschten Verschieberichtung besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einrichtung zum Ver-
riegeln der Kettenräder (7) oder Rollen zwei in eine Zahnlücke oder Durchbrechung der Kettenräder,
Rollen einschiebbare, am Regal gelagerte Kupplungsbolzen (14) aufweist, die an den Enden
eines zweiarmigen Hebels (15) angelenkt sind, welcher auf einer in an sich bekannter Weise zur
äußeren, der Bedienung zugänglichen Seitenwand (19) herausgeführten und mit einem Bedienungshebel
(20) versehenen Achse (16) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ίο
kennzeichnet, daß zum Festbremsen der beiden Kettenräder (7) oder Rollen, letztere etwas höhenverstellbar
gelagert und auf einer Stirnseite als Kupplungsfläche ausgebildet sind, welcher je eine
an der entsprechenden Regal- oder Schrankeinheit (1) fest angebrachte Kupplungsgegenfläche
zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes höhenverstellbare
Kettenrad (7), jede Rolle auf dem einen Ende eines längs verschiebbaren Bolzens (26)
drehbar gelagert ist, der am anderen Ende ein Lagerauge (28) zur Aufnahme eines Exzenters
(29) aufweist, welcher auf einer besonderen, mittels des Bedienungshebels (20) verdrehbaren
Achse (31) fest angeordnet ist.
5. Vorrichtung, bei welcher die Regal- oder Schrankeinheit um die Breite eines Laufganges
zwischen zwei unverschiebbar angeordneten Regalen verschieblich sind, nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Festbremsen der Kettenräder, Rollen
od. dgl. vor dem Ingangsetzen der Antriebsvorrichtung erfolgt, indem jeder Bedienungshebel
(20) bzw. dessen Achse (16) oder eine dem Bedienungshebel zugeordnete Sperrschiene (21) einen
Arbeitskontakt aufweist, welchem in jeder verschwenkten Endlage des Bedienungshebels ein an
einem Regal- bzw. Schrankteil bzw. in den Führungen (22) für die Sperrschiene (21) der betreffenden
Regal- bzw. Schrankeinheit befestigter und den Stromkreis der elektromotorischen Antriebsvorrichtung
für die Kette (6), das Band oder Seil schließender Gegenkontakt zugeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (3)
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