DE29515293U1 - Bettanlage mit Bettbrücke - Google Patents
Bettanlage mit BettbrückeInfo
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Description
Bettanlage mit Bettbrücke
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bettanlage mit einer Bettbrücke, die aus zwei seitlich neben oder hinten dem
Kopfteil des Bettes stehenden Hochschränken und aus einem zwischen diesen Hochschränken brückenartig oberhalb dem
Kopfteil des Bettes angeordneten Schrankelement besteht.
Solche Bettanlagen mit einer Bettbrücke bieten einen zusätzlichen Stauraum in dem brückenartigen Schrankelement, welches
den Bereich oberhalb des Kopfteils des Bettes überspannt, der sonst für Stauzwecke nicht benutzt werden kann.
Bei solchen Bettbrücken ist die Zugänglichkeit des brückenartigen Schrankelementes problematisch, in der Regel müssen
vor allem kleinere Bedienungspersonen auf das Bett steigen, um an das brückenartige Schrankelement heranzukommen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Bettanlage der gattungsbildenden Art zu schaffen, bei der das
die Bettbrücke bildende Schrankelement besser zugänglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer gattungsge-
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mäßen Bettanlage dadurch gelöst, daß das Bett an einer Haltevorrichtung
lösbar festgelegt und in gelöster Lage in der Vertikalprojektion gesehen von der von dem brückenartigen
Schrankelement überdeckten Fläche wegrückbar ist.
Für die erfindungsgemäße Bettanlage ist wesentlich, einerseits
eine sichere Fixierung des Bettes gegenüber den Schrankteilen vorzusehen, damit die einheitliche Zuordnung
zwischen dem Bett und den Schrankteilen gewahrt bleibt, andererseits jedoch die Möglichkeit zu schaffen, das Bett
beiseite zu fahren oder zu schwenken, ohne daß die Verbindung zwischen dem Bett und den Schrankteilen ganz aufgegeben
wird. Somit kann das Bett immer nur in einem begrenzten Bereich gegenüber den Schrankteilen in seiner Lage verändert
werden, was jedoch ausreicht, um in der Vertikalprojektion gesehen vor dem brückenartigen Schrankelement eine Standfläche
zu schaffen, von der aus das brückenartige Schrankelement leicht erreicht werden kann. Diese Standfläche kann
wechselweise vor der rechten oder vor der linken Seite des brückenartigen Schrankelementes freigemacht werden, es ist
somit nicht erforderlich, für die Verfahrbarkeit des Bettes gegenüber den Schrankteilen einen größeren Rangierplatz zur
Verfügung zu stellen.
Die begrenzte Relativbeweglichkeit des Bettes gegenüber den Schrankteilen läßt sich auf verschiedenen Wegen realisieren,
wie sich im einzelnen aus den Merkmalen der Unteransprüche und aus der nachstehenden Beschreibung ergibt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen
noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Bettanlage - 3 -
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mit einem Doppelbett und mit sich zu einer Bettbrücke ergänzenden Schrankteilen,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Bettanlage
mit Bettbrücke nach Figur 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Bettanlage mit Bettbrücke in anderer Ausführung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Bettanlage mit Bettbrücke in einer dritten Ausführung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Bettanlage mit Bettbrücke in einer weiteren Ausführung und
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Bettanlage gemäß Figur 5 mit einer zusätzlichen Bewegungsmöglichkeit des
Bettes.
Im einzelnen zeigt Figur 1 ein Bett 1, bei dem es sich hier um ein Doppelbett handelt, welches in üblicher Weise ein
Fußteil 2, Seitenteile 3 und ein Kopfteil 4 aufweist. Ergänzt wird das Bett 1 durch eine sogenannte Bettbrücke, die
zwei seitlich neben oder hinter dem Kopfteil 4 angeordnete Hochschränke 5 aufweist, und zwischen diesen Hochschränken 5
ist oberhalb des Kopfteils 4 des Bettes 1 ein brückenartiges Schrankelement 6 eingehängt, unter dem zwischen den beidseitigen
Hochschränken 5 eine Nische 14 gebildet ist. Das Bett 1 kann mit seinem Kopfteil 4 in diese Nische 14 hineinragen
oder davorstehen, im letzteren Fall bleibt diejenige Fläche, die in der Vertikalprojektion gesehen von dem brückenartigen
Schrankelement 6 überdeckt wird, frei. Dies wiederum eröffnet die Möglichkeit, hinter dem Betthaupt 4 in der Nische 14
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einen Zusatzschrank 10 unterzubringen, der mit zum Kopfteil
4 des Bettes 1 hin liegenden Fronttüren 11 ausgestattet ist, wie es die Figuren 1 und 2 veranschaulichen. Diese Türen 11
liegen in einer Front mit den Frontseiten 8 und 9 der seitlichen Hochschränke 5 und des brückenartigen Schrankelementes
6, allerdings ist hier grundsätzlich ein Tiefenversatz der Frontseiten 8 und 9 nicht ausgeschlossen.
Um das brückenartige Schrankelement 6 besser zugänglich zu machen, ohne auf das Bett 1 aufsteigen zu müssen und um
überhaupt den hinter dem Kopfteil 4 liegenden Zusatzschrank 10 erreichen zu können, ist beim Ausführungsbeispiel nach
den Figuren 1 und 2 das Bett 1 in Querrrichtung, also in Breitenrichtung der Hochschränke 5 und des brückenartigen
Schrankelementes 6 verfahrbar. Dies wird durch den Pfeil A in Figur 2 angedeutet. Dabei bleibt allerdings die Verbindung
zwischen dem Bett 1 und der Bettbrücke bestehen, und dazu findet sich in fester Verbindung mit den Hochschränken
5 in der Ebene von deren Frontseiten 8 oder geringfügig davor am Boden eine Führungsschiene 7, die mit Führungsgliedern
13 am oder nahe dem Kopfteil 4 des Bettes 1 zusammenwirken. Diese Führungsglieder 13 stehen in Eingriff mit
der Führungsschiene 7,indem es sich hierbei beispielsweise
um schmalspurige Rollen handelt, die in einer Nut oder Spurrinne der Führungsschiene 7 laufen. In der Normallage
des Bettes 1 sind die Führungsglieder 13 in der Führungsschiene 7 fixiert, dies kann durch in die Führungsschiene
einsetzbare, lösbare Anschläge oder durch Vertiefungen in der Spurrinne der Führungsschiene geschehen, die Länge der
Führungsschiene 7 und die Anordnung der Führungsglieder 13 ist so gewählt, daß das Bett parallel zu den Frontseiten 8
und 9 der Hochschränke 5 und des Schrankelementes 6 verschoben werden kann und zwar entweder zur einen Seite oder
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nach beiden Seiten hin, um im Stand auf dem Fußboden entweder das brückenartige Schrankelement 6 gut erreichen zu
können oder den hinter dem Kopfteil 4 des Bettes 1 liegenden Zusatzschrank 10 zugänglich zu machen. Sowohl in der Ausgangslage
als auch in der verrückten Position bleibt das Bett 1 mit den Schrankteilen 5 und 6 der Bettbrücke verbunden,
insoweit fungieren die Führungsschiene 7 und die Führungsglieder 13 in jeder Position des Bettes 1 als Haltevorrichtung.
Im übrigen wird eine leichte Verfahrbarkeit oder Verschieblichkeit des Bettes durch Roll- oder Gleitfüße 12
sichergestellt, die sich nahe dem Fußteil 2 des Bettes 1 befinden.
Figur 3 zeigt eine Version einer Bettanlage mit Bettbrücke, bei der das Bett 1 in seiner Ausgangslage mit dem Kopfteil 4
in die Nische 14 unterhalb des brückenartigen Schrankelementes 6 hineinragt. Es versteht sich, daß bei dieser Ausführungsform
ein hinter dem Kopfteil 4 anzuordnender Zusatzschrank 10 entweder verkleinert werden muß oder ganz entfällt.
Zum begrenzten Verschieben des Bettes 1 gegenüber den Schrankteilen der Bettbrücke sind hier in deren Tiefenrichtung
verlaufende Führungsschienen 15 vorgesehen, die in eine Querschiene 16 übergehen. Im Bereich des Kopfteils 4 des
Bettes 1 sind hier unterseitige Führungsglieder 17 angeordnet, die vom Eingriff in die in Tiefenrichtung verlaufenden
Führungsschienen 15 in den Eingriff mit der Querschiene 16 überwechseln können. Dadurch hat man die Möglichkeit, das
Bett 1 geführt in Tiefenrichtung der Bettbrücke zu bewegen, wie es der Pfeil B in Figur 3 deutlich macht, wobei in
ausgezogener Endlage das Bett 1 mit seinem Kopfteil 4 aus der Nische 14 der Bettbrücke freikommt, wonach dann das Bett
in Richtung des Pfeiles A in Figur 3 quer verfahren werden kann, um in gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach
• ·
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den Figuren 1 und 2 eine Standfläche unmittelbar unterhalb vor dem brückenartigen Schrankelement zu schaffen, von der
aus das Schrankelement 6 leicht bedienbar ist.
Figur"4 zeigt eine Variante einer Bettanlage mit Bettbrücke,
bei der das Bett 1 in der Ausgangslage nicht unter dem brükkenartigen Schrankelement 6 eintaucht. An den innenliegenden
Eckkanten der beiden Hochschränke 5 sind hier Schwenkgelenke 18a und 18b vorgesehen, die jeweils so zu lösen oder zu öffnen
sind, daß an dem betreffenden Schwenkgelenk 18a oder 18b die Verbindung zwischen dem Bett 1 und dem betreffenden
Hochschrank 5 unterbrochen ist. Da das Bett 1 im Bereich seiner Ecken am Kopfteil 4 über die Schwenkgelenke 18a und
18b angelenkt ist, läßt sich bei einseitig gelöstem Schwenkgelenk 18a oder 18b das Bett 1 entweder in Richtung der
Pfeile C oder in Richtung der Pfeile D gemäß Figur 4 verschwenken, wobei der Drehpunkt im Bereich des nicht gelösten
Schwenkgelenks 18a oder 18b liegt, das in diesem Fall als Fixiervorrichtung fungiert, also trotz der Beweglichkeit des
Bettes 1 die Verbindung mit der Schrankbrücke aufrechterhält. So erhält man jeweils eine zwickelartige Standfläche
vor dem brückenartigen Schrankelement 6 und gegebenenfalls vor dem unter dem Schrankelement 6 vorhandenen Zusatzschrank
10, der bei dieser Ausführungsform möglich ist. Die Schwenkgelenke
18a und 18b lassen sich in einfacher Weise nach Art von Türscharnieren ausführen, die eine entfernbare Gelenkachse
haben.
Figur 5 gibt ein Ausführungsbeispiel wieder, bei welchem das Bett 1 mit seinem Kopfteil 4 in die Nische 14 unterhalb des
brückenartigen Schrankelements 6 der Bettbrücke eintauchen kann. Man kann das Bett 1 hier in Tiefenrichtung von der
Bettbrücke abrücken, dafür ist eine in dieser Richtung ver-
- 7 - 4919
laufende Führungsschiene 19 vorgesehen, in welche das Bett 1 mit einem unterseitigen Führungsglied 20 eingreift. Der ausführbare
Hub des Bettes 1 in der Verschieberichtung, die in Figur 5 durch den Pfeil B deutlich gemacht ist, ist so bemessen,
daß sich das Kopfteil 4 des Bettes 1 ausreichend weit in der Vertikalprojektion gesehen von der Frontseite 9
des brückenartigen Schrankelementes 6 abrücken läßt, um hier eine Standfläche zur Bedienung des Schrankelementes 6 zu
schaffen.
Figur 6 zeigt eine Abwandlung der Ausführung der Bettanlage nach Figur 5, bei der das Bett 1, sobald sein Kopfteil 4 aus
der Nische 14 der Bettbrücke freigekommen ist, in Richtung
des Pfeils E geschwenkt werden kann, insoweit dient hier zusätzlich das Führungsglied 20 als Schwenkgelenk.
Die das Bett 1 mit der Bettbrücke jeweils verbindende Haltevorrichtung,
die aus den Führungsschienen, den Führungsgliedern oder den Schwenkgelenken bestehen kann, ist jeweils so
leichtgängig, daß eine ruckfreie, sichere Führung des bewegbar gemachten Bettes 1 gegenüber der Schrankbrücke möglich
ist. Deshalb kann die Fixierung des Bettes 1 in seiner Ausgangslage auch über die Roll- oder Gleitfüße 12 vorgenommen
werden, die dann mit entsprechenden Feststellvorrichtungen ausgestattet sind.
Claims (10)
1. Bettanlage mit einer Bettbrücke, die aus zwei seitlich
neben oder hinter den Kopfteilen des Bettes stehenden Hochschränken und aus einem zwischen diesen Hochschränken
brückenartig oberhalb des Kopfteil des Bettes angeordneten Schrankelement besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bett (1) aus einer Haltevorrichtung {7, 13; 15, 16, 17; 18; 19, 20) lösbar festgelegt und in gelöster
Lage in der Vertikalprojektion gesehen von der von dem brückenartigen Schrankelement (6) überdeckten Fläche
wegrückbar ist.
2. Bettanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bett (1) mit seinem Kopfteil (4) in der Ausgangslage vor der von dem brückenartigen Schrankelement (6)
überdeckten Fläche sowie vor den Frontseiten (8) der Hochschränke (5) angeordnet und aus dieser Position bei
gelöster Haltevorrichtung (7, 13; 15, 16, 17; 18; 19, 20) verschiebbar oder verschwenkbar ist.
3. Bettanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß parallel zu den Frontseiten (8) der Hochschränke {5) zumindest eine Führungsschiene (7) und am Bett (1) wenigstens
ein damit in Eingriff stehendes Führungsglied (13) als Haltevorrichtung angeordnet ist.
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4. Bettanlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltevorrichtung aus zumindest einem Schwenkgelenk (18a) an einer Ecke des Bettes (1) am Kopfteil (4)
und aus einer lösbaren Fixiervorrichtung (18b) an der gegenüberliegenden Ecke am Kopfteil (4) des Bettes (1)
besteht und beide Vorrichtungen (18a, 18b) in fester Verbindung mit den Hochschränken (5) stehen.
5. Bettanlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch die Fixiervorrichtung (18b) aus einem Schwenkgelenk
besteht und beide Schwenkgelenke (18a, 18b) lösbare Gelenkachsen haben.
6. Bettanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß hinter dem Kopfteil (4) des Bettes (1) auf der von dem brückenartigen Schrankelement (6) überdeckten Fläche
ein Zusatzschrank (10) angeordnet ist.
7. Bettanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bett (1) mit seinem Kopfteil (4) in der Ausgangslage in der Nische (14) zwischen den Hochschränken (5)
auf der von dem brückenartigen Schrankelement (6) überdeckten Fläche angeordnet ist und mittels wenigstens
einem Führungsglied (17, 20) in Eingriff mit zumindest einer Führungsschiene (15, 19) steht, die senkrecht zur
Frontseite (9) des brückenartigen Schrankelementes (6) sowie darüber vorstehend angeordnet ist.
8. Bettanlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
- 3 - 4919
daß am vom brückenartigen Schrankelement (6) abliegenden
Ende an der zumindest einen Führungsschiene (15) eine Querschiene (16) anschließt, entlang der unter überwechselndem
Eingriff des wenigstens einen Führungsgliedes (17) das Bett (1) quer verschiebbar ist.
9. Bettanlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bett (1) in der aus der Nische (14) herausgefahrenen Lage um das Führungsglied (2) schwenkbar ist.
10. Bettanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bett (1) Roll- oder Gleitfüße (12) hat.
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bett (1) Roll- oder Gleitfüße (12) hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515293U DE29515293U1 (de) | 1995-09-23 | 1995-09-23 | Bettanlage mit Bettbrücke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515293U DE29515293U1 (de) | 1995-09-23 | 1995-09-23 | Bettanlage mit Bettbrücke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29515293U1 true DE29515293U1 (de) | 1995-11-23 |
Family
ID=8013399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29515293U Expired - Lifetime DE29515293U1 (de) | 1995-09-23 | 1995-09-23 | Bettanlage mit Bettbrücke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29515293U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007018121U1 (de) * | 2007-12-28 | 2009-05-20 | Vauth-Sagel Holding Gmbh & Co. Kg | Wandmontiertes Funktionskopfteil für ein verfahrbares Bett |
| WO2016134799A1 (de) * | 2015-02-26 | 2016-09-01 | Grass Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur bewegungskontrolle eines an einem möbelkorpus bewegbar aufgenommenen möbelteils sowie möbel |
-
1995
- 1995-09-23 DE DE29515293U patent/DE29515293U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007018121U1 (de) * | 2007-12-28 | 2009-05-20 | Vauth-Sagel Holding Gmbh & Co. Kg | Wandmontiertes Funktionskopfteil für ein verfahrbares Bett |
| WO2016134799A1 (de) * | 2015-02-26 | 2016-09-01 | Grass Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur bewegungskontrolle eines an einem möbelkorpus bewegbar aufgenommenen möbelteils sowie möbel |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960111 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990701 |