DE1295411B - Schraubenpropeller- und Wellenanordnung fuer Schiffe - Google Patents
Schraubenpropeller- und Wellenanordnung fuer SchiffeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Schraubenpropeller- des Schraubenpropellers sehr nahe an das Wellen-
und Wellenanordnung für Schiffe, bei welcher die lager heranzubringen. Infolgedessen vermindert sich
Welle einen Flansch an ihrem Ende aufweist und die die Größe des aufzunehmenden Biegeelements und
Propellernabe als Hohlzylinder ausgebildet und mit die Beanspruchung der hinteren Stevenrohrabdicheinem
Innenflansch an jenem Wellenflansch befestigt 5 tung, was die Lebensdauer von Wellenlager und insist,
besondere der Abdichtung wesentlich erhöht, wo-Es ist eine Schraubenpropeller- und Wellenanord- durch dementsprechend die Kosten für Inspektion
nung dieser Bauart bekannt, bei welcher sowohl die und Reparatur wesentlich verringert werden. Infolge
Nabe als auch die Welle einen sehr großen Durch- der Tatsache, daß die Nabe des Schraubenpropellers
messer aufweisen, wobei die Welle hohl ausgebildet io den Wellenflansch um einen Teil der Welle überist.
Die axiale Länge des bekannten Schraubenpropel- greift, d.h. praktisch bis zum Stevenrohr reicht, ist
lers nebst zugehörigem Endkonus ist sehr groß und ein gesonderter Seilschutz überflüssig. Ferner bildet
erlaubt nicht die Anordnung eines Ruders hinter dem die Verjüngung des Wellenflansches am Umfang, die
Propeller. Ferner ist ein verhältnismäßig großer Ab- mit einer gleichlaufenden Verjüngung des ihn überstand
zwischen dem Schwerpunkt des Schrauben- 15 greifenden Teils der Nabe zusammenarbeitet, eine
propellers und dem Wellenlager vorgesehen. Demzu- sehr gute Führung für den Propeller beim Anbringen
folge verursacht das Gewicht des Schraubenpropellers oder Abnehmen vom Wellenflansch. Insbesondere
bei der bekannten Anordnung eine hohe Belastung beim Anbringen des Schraubenpropellers läßt sich
des Lagers und übt zudem ein hohes Biegemoment derselbe ohne Schwierigkeit in die vorgesehene zenauf
die Welle aus. Ferner tritt bei einem derart großen ao trische Lage bringen, wonach der Schraubenpropeller
Abstand vom Schraubenpropeller zum Wellenlager von dem Flansch gehalten wird und sich die Befestidas
sogenannte Flattern auf. Dieses Flattern entsteht gungsschrauben leicht eindrehen lassen,
bei Auslenkung des Wellenendes unter dem Einfluß Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines in
des Propellergewichts und überlagert sich der Rota- der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels in
tion der Welle. Diese Erscheinungen sind als Nach- 25 einem teilweisen Längsschnitt näher erläutert,
teile anzusehen und verringern die Lebensdauer des Wie ersichtlich, ist eine Welle 10 vorgesehen, die
Lagers und insbesondere der Umlauf dichtung. Ferner einen Flansch 13 an ihrem Ende aufweist. An diesem
gestaltet sich auch die Anbringung des Schrauben- Flansch 13 ist eine als Hohlzylinder ausgebildete Propropellers
bzw. seine Demontage verhältnismäßig pellernabe 15,15 a mit einem Innenflansch 14 mittels
schwierig, da er beispielsweise bei der Anbringung 30 Stiftschrauben 16 und Muttern 17 befestigt. Erfinpraktisch
freischwebend in der richtigen Lage gegen- dungsgemäß ist dabei der Innenflansch 14 der Nabe
über dem Flansch des Wellenendes gehalten werden in Abstand von den Enden des Hohlzylinders der
muß, um die Befestigungsschrauben eindrehen zu Nabe so angeordnet, daß der vor dem Innenflansch
können, weil unter anderem sein der Befestigung 14 liegende Teil 15 α der Nabe den Wellenflansch 13
dienender Innenflansch am vorderen Ende der Nabe 35 und einen Teil der Welle 10 übergreift. Ferner sind
angeordnet ist. der Wellenflansch 13 am Umfang sowie der ihn über-
Ferner ist eine Schraubenpropeller- und Wellen- greifende Teil 15 α der Nabe zum Innenflansch 14 hin
anordnung für Schiffe bekannt, bei welcher der End- gleichlaufend verjüngt, wie bei 18 gezeigt,
flansch der Welle für die Befestigung des Schrauben- Vorteilhafterweise verläuft jeweils die Profilpropellers
nicht mit der Welle aus einem Stück be- 40 sehnenmittelebene einer Schraubenblattwurzel durch
steht, sondern mittels einer Keilverbindung an der den Innenflansch 14 bzw. in der Nähe desselben. Da-Welle
befestigt ist. Dabei ist die Anordnung so ge- durch ergibt sich ein besonders günstiger Kraftfluß
troffen, daß die Nabe einen Teil dieses Wellen- von den Schraubenblättern zum Innenflansch 14.
flansches übergreift. Dabei ist jedoch der axiale Ab- Ferner weist der Flansch 13 der Welle 10 an seiner
stand zwischen dem Schwerpunkt des Schraubenpro- 45 dem Innenflansch 14 zugekehrten Stirnseite zweckpellers
und dem Wellenlager immer noch sehr groß, mäßig einen ringförmigen Bund 19 auf, dessen
da der Wellenflansch in erheblichem Abstand von der Außendurchmesser der lichten Weite des Innen-Mittelebene
des Schraubenpropellers an dessen Nabe flansches 14 entspricht und der als Zentrierung und
festgeschraubt ist. als zusätzliche Halterung für den Innenflansch und
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe be- 50 damit den Schraubenpropeller dient. Wie ersichtlich,
steht darin, eine Schraubenpropeller- und Wellen- sind die Schrauben 16 bzw. Muttern 17, mit denen
anordnung für Schiffe der eingangs erwähnten Bauart der Innenflansch 14 an dem Flansch 13 der Welle 10
zu schaffen, bei welcher der axiale Abstand zwischen befestigt ist, vom hinteren Ende des Schraubenprodem
Schwerpunkt des Schraubenpropellers und der pellers aus leicht zugänglich. Hierzu sind lediglich
angenommenen Mittelebene des Stevenrohrlagers 55 eine Nabenhaube 28 und eine Abdeckscheibe 27 zu
möglichst kurz ist, kein gesonderter Seilschutz erfor- entfernen. Die Nabenhaube kann dabei eine mit gederlich
ist und das Anbringen und das Abnehmen des schlossenzelligen Schaumstoff 29 gefüllte Auftriebs-Propellers
vom Wellenflansch wesentlich erleichtert kammer bilden, die mittels eingebettetem Verstärist.
kungsring 30 und Schrauben 31 am hinteren Naben-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- 60 teil 15 lösbar befestigt ist.
löst, daß der Innenflansch der Nabe im Abstand von Wie ersichtlich, dreht sich die Welle 10 in einer
den Enden des Hohlzylinders der Nabe so angeordnet Stevenrohrbüchse 11, die ihrerseits in einem Stevenist,
daß der vor ihm liegende Teil der Nabe den rohr 12 gelagert ist. Dessen Lagerung wiederum kann
Wellenflansch und einen Teil der Welle übergreift mittels des gezeigten, in das hintere Ende des Steven-
und daß der Wellenflansch am Umfang sowie der 65 rohrs 12 eingepreßten Tragrings 23 und eines Sitzihn
übergreifende Teil der Nabe zum Innenflansch rings 20 erfolgen, der zwischen Tragring 23 und
hin gleichlaufend verjüngt sind. Stevenrohrbüchse 11 angeordnet ist. Der Sitzring 20
Diese Ausbildung gestattet es, den Schwerpunkt trägt seinerseits eine Umlaufdichtung 25, die mit
einem auf der Welle 10 aufsitzenden Ring 26 zusammen die hintere Stevenrohrabdichtung bilden.
Vorzugsweise ist die Stevenrohrabdichtung 25, 26 zumindest teilweise innerhalb des zum Wellenlager
hin angeordneten Teils 15 α der Nabe angeordnet. Ferner umgibt der zum Wellenlager hin angeordnete
Teil 15 α der Nabe das hintere Ende 12 a des Stevenrohrs 12. Die Stevenrohrabdichtung 25,26 und die
verschiedenen Teile der Stevenrohrlagerung, nämlich Lagerring 23 und Sitzring 20, sind demzufolge sehr
gut geschützt. Es ist darauf hinzuweisen, daß das Stevenrohr 12, der Lagerring 23, der Sitzring 20 nebst
Umlaufdichtung 25 und die Stevenrohrbüchse 11 stationäre Teile sind, während der Ring 26 mit der
Welle 10 umläuft. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist an der Innenfläche des Flansches 13 zum
Lager hin ein Tragring 21 vorgesehen, der auf seiner vorderen Fläche eine Ringnut 22 aufweist. Ferner ist
auf dem Lagerring 23 am hinteren Ende 12 a des Stevenrohrs 12 eine Ringdichtung 24 vorgesehen. In ao
der gezeigten Stellung liegt diese Ringdichtung 24 an der Ringnut 22 des Tragrings 21 noch nicht an.
Zieht man, was für Zwecke von Inspektion und Reparatur der Umlaufdichtung nebst Lager geschieht,
die Welle 10 nebst Propeller und Tragring 21 ein Stück ins Schiffsinnere, dann liegt der Tragring 21
am Lagerring 23 an, so daß der Lagerring den Propeller nebst Wellenende abstützt und die Ringdichtung
24 an die Ringnut 22 anliegt. Infolge der Dichtwirkung der Ringdichtung 24 kann daraufhin vom
Schiffsinnern her ein Ausbau des Sitzrings 20 nebst Umlaufdichtung 25 erfolgen, gegebenenfalls auch ein
Austausch dieser Teile.
Claims (6)
1. Schraubenpropeller- und Wellenanordnung für Schiffe, bei welcher die Welle einen Flansch
an ihrem Ende aufweist und die Propellernabe als Hohlzylinder ausgebildet und mit einem In-
35 nenflansch an jenem Wellenflansch befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenflansch (14) der Nabe in Abstand von den Enden des Hohlzylinders der Nabe (15,15 d) so
angeordnet ist, daß der vor ihm liegende Teil (15 d) der Nabe den Wellenflansch (13) und einen
Teil der Welle übergreift und daß der Wellenflansch (13) am Umfang sowie der ihn übergreifende
Teil (15 a) der Nabe zum Innenflansch (14) hin gleichlaufend verjüngt sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Profilsehnenmittelebene
einer Schraubenblattwurzel durch den Innenflansch (14) bzw. in der Nähe desselben verläuft.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13) der
Welle (10) an seiner dem Innenflansch (14) zugekehrten Seite einen ringförmigen Bund (19) aufweist,
dessen Außendurchmesser der lichten Weite des Innenflansches entspricht und der als Zentrierung
bzw. Halterung für den Innenflansch und damit den Schraubenpropeller dient.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Innenflansch (14) an dem Flansch (13) der Welle (10) durch Schrauben (16,17) od. dgl. befestigt
ist, die vom hinteren Ende des Schraubenpropellers aus zugänglich sind.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere
Stevenrohrabdichtung (25, 26) zumindest teilweise innerhalb des zum Wellenlager hin angeordneten
Teils (15 d) der Nabe (15) angeordnet ist.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zum
Wellenlager hin angeordnete Teil (15 α) der Nabe (15) das hintere Ende (12 ä) des Stevenrohres (12)
umgibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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