DE1294310B - Verfahren zur Herstellung von 5'-Inosinsaeure durch Zuechten von Mikroorganismen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 5'-Inosinsaeure durch Zuechten von MikroorganismenInfo
- Publication number
- DE1294310B DE1294310B DEK53133A DEK0053133A DE1294310B DE 1294310 B DE1294310 B DE 1294310B DE K53133 A DEK53133 A DE K53133A DE K0053133 A DEK0053133 A DE K0053133A DE 1294310 B DE1294310 B DE 1294310B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- culture
- medium
- atcc
- inosinic acid
- hours
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12P—FERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
- C12P39/00—Processes involving microorganisms of different genera in the same process, simultaneously
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12P—FERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
- C12P19/00—Preparation of compounds containing saccharide radicals
- C12P19/26—Preparation of nitrogen-containing carbohydrates
- C12P19/28—N-glycosides
- C12P19/30—Nucleotides
- C12P19/32—Nucleotides having a condensed ring system containing a six-membered ring having two N-atoms in the same ring, e.g. purine nucleotides, nicotineamide-adenine dinucleotide
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S435/00—Chemistry: molecular biology and microbiology
- Y10S435/803—Physical recovery methods, e.g. chromatography, grinding
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S435/00—Chemistry: molecular biology and microbiology
- Y10S435/8215—Microorganisms
- Y10S435/822—Microorganisms using bacteria or actinomycetales
- Y10S435/84—Brevibacterium
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Microbiology (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Biotechnology (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Genetics & Genomics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
- Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her- 5'-Inosinsäure erzielt werden, ohne daß wesentliche
stellung von 5'-Inosinsäure durch Züchten von Mengen unerwünschter Begleitstoffe im Züchtungs-Mikroorganismen
in Kohlehydrate, Stickstoff- medium gebildet werden. Die Aufarbeitung und Substanzen und anorganische Salze enthaltenden Reingewinnung der 5'-Inosinsäure wird dadurch
Nährmedien. 5 wesentlich erleichtert.
Es sind eine Anzahl von Verfahren zur Herstellung Das erfindungsgemäße Verfahren hat insbesondere
von 5'-Inosinsäure, die zusammen mit Guanylsäure, im Vergleich zu bekannten Verfahren, bei denen die
Xanthylsäure und anderen Purinnucleotiden in zu- Hypoxanthinfermentation und die 5'-Inosinsäurenehmendem
Maße als Würze oder Aromastoff ver- fermentation völlig gesondert durchgeführt werden,
wendet wird, im technischen Maßstab bekannt. Diese io die folgenden Vorteile: (a) es wird die Hälfte der
Verfahren umfassen die direkte Fermentation mittels Verfahrensanlagen eingespart, (b) mehrere VerMikroorganismen
und Umwandlung von Nuclein- fahrensstufen können entfallen, da keine Notwendigbasen,
die durch Synthese erhalten worden sind, keit zur Abtrennung und Reinigung von Hypodurch
Mikroorganismen in Nucleotide. So werden xanthin besteht, und (c) die Kosten für die Ausz.
B. in den französischen Patentschriften 1 307 352 15 gangsmaterialien werden auf die Hälfte gesenkt,
und 1317 549 Verfahren zur Herstellung von Die erfindungsgemäß verwendeten Mikroorganis-5'-Inosinsäure durch Fermentation von Mikro- men, die die Fähigkeit zur Produktion einer großen Organismen in einem Adenin bzw. Hypoxanthin oder Menge Hypoxanthin aufweisen, sind Brevibacterium andere Purinbasen enthaltenden Nährmedium be- ammoniagenes ATCC 15454 und Brevibacterium schrieben. Auch die Phosphorylierung von mikro- 20 ammoniagenes ATCC 15187 (eine Mutante von biologisch hergestellten Nucleosiden auf chemischem ATCC 6872, erhalten durch Behandeln mit chemi-Wege wäre hier zu erwähnen. sehen Mitteln).
und 1317 549 Verfahren zur Herstellung von Die erfindungsgemäß verwendeten Mikroorganis-5'-Inosinsäure durch Fermentation von Mikro- men, die die Fähigkeit zur Produktion einer großen Organismen in einem Adenin bzw. Hypoxanthin oder Menge Hypoxanthin aufweisen, sind Brevibacterium andere Purinbasen enthaltenden Nährmedium be- ammoniagenes ATCC 15454 und Brevibacterium schrieben. Auch die Phosphorylierung von mikro- 20 ammoniagenes ATCC 15187 (eine Mutante von biologisch hergestellten Nucleosiden auf chemischem ATCC 6872, erhalten durch Behandeln mit chemi-Wege wäre hier zu erwähnen. sehen Mitteln).
Nachteilig an den bisher vorgeschlagenen Ver- Diese Mikroorganismen werden in einem Medium
fahren sind vor allem die mit ihnen verbundenen gezüchtet, das die Ansammlung großer Mengen
technischen Schwierigkeiten. Stets erforderte es große 25 Hypoxanthin ermöglicht. Dieses Medium wird hier
Mühe und umfangreiche und kostspielige Vorrich- als Impf- oder Stammkulturmedium bezeichnet. Es
tungen, um die 5'-Inosinsäure, die fast immer im Ge- enthält Kohlehydrate (wie Glucose, Amylodextrin
misch mit zahlreichen anderen Stoffen erzeugt wurde, und andere Saccharide oder Abfallmelassen), Stick-
zu isolieren und zu reinigen. Dies war um so schwie- stoffquellen (wie Harnstoff, Ammoniak oder Ammo-
riger, als die 5'-Inosinsäure nur in sehr geringer 30 niumsalze) und anorganische Salze (wie primäres
Konzentration anfiel. oder sekundäres Calciumphosphat, Magnesiumsulfat,
Aufgabe der Erfindung ist ein unkompliziertes Kaliumsulfat, Natriumchlorid und Calciumchlorid),
biotechnisches Verfahren zur Herstellung größerer Erforderlichenfalls enthält das Medium Hefeextrakt,
Mengen an 5'-Inosinsäure. Caseinhydrolysat, Sojabohnentreberhydrolysat, Pep-
Der Gegenstand der Erfindung geht von einem 35 ton, Maisquellwasser und andere Bestandteile, die
Verfahren zur Herstellung von 5'-Inosinsäure durch Faktoren zur Beschleunigung des Wachstums der
Züchten von Mikroorganismen in Kohlehydrate, genannten Mikroorganismen und somit zur An-Stickstoffsubstanzen
und anorganische Salze ent- Sammlung von Hypoxanthin enthalten. Das Medium haltenden Nährmedien aus und ist dadurch gekenn- kann ferner kleine Mengen Biotin, Adenin u.dgl. entzeichnet,
daß man Brevibacterium ammoniagenes 40 halten, die dem gleichen Zweck dienen.
ATCC 15187 oder ATCC 15454 entweder symbio- Mit den angegebenen hypoxanthinbildenden Stämtisch mit Brevibacterium ammoniagenes ATCC 6872 men wird das Impfkulturmedium der obengenannten züchtet oder daß man ATCC 15187 oder Zusammensetzung beimpft und etwa 16 bis 24 Stun-ATCC 15454 und ATCC 6872 zunächst gesondert den bei 30° C angezüchtet, wobei die Zellen gut züchtet, danach die Kultur von ATCC 15187 oder 45 wachsen. Anschließend werden die gezüchteten ATCC 15454 mit der Kultur von ATCC 6872 ver- Zellen in das Stammkulturmedium übergeführt. In mischt und die Mischung weiterzüchtet. diesem Stammedium werden die Stämme 2 bis
ATCC 15187 oder ATCC 15454 entweder symbio- Mit den angegebenen hypoxanthinbildenden Stämtisch mit Brevibacterium ammoniagenes ATCC 6872 men wird das Impfkulturmedium der obengenannten züchtet oder daß man ATCC 15187 oder Zusammensetzung beimpft und etwa 16 bis 24 Stun-ATCC 15454 und ATCC 6872 zunächst gesondert den bei 30° C angezüchtet, wobei die Zellen gut züchtet, danach die Kultur von ATCC 15187 oder 45 wachsen. Anschließend werden die gezüchteten ATCC 15454 mit der Kultur von ATCC 6872 ver- Zellen in das Stammkulturmedium übergeführt. In mischt und die Mischung weiterzüchtet. diesem Stammedium werden die Stämme 2 bis
Der genaue Mechanismus des erfindungsgemäßen 4 Tage weitergezüchtet, wobei sie unter Rühren bei
Verfahrens ist nicht bekannt, kann jedoch mit ge- 28 bis 40° C belüftet werden. Es ist zweckmäßig, den
wisser Wahrscheinlichkeit in folgender Weise erklärt 50 pH-Wert während der Züchtung mit Ammoniak oder
werden: Hypoxanthin ist eine Purinbase, die ein Harnstoff auf 6,0 bis 8,0 einzustellen. Hypoxanthin
Bestandteil der 5'-Inosinsäure darstellt, und sie kann wird allmählich unter Verbrauch von Sacchariden
eine Vorstufe dieser Säure sein. Nucleotidphosphory- angehäuft, bis die Menge etwa 3 bis 8 mg je Kubiklase
ist eine Sammelbezeichnung für die Enzyme, die Zentimeter Medium beträgt. Die erhaltene Flüssigkeit
Nucleotide synthetisieren. Mikroorganismen, die eine 55 wird hier als Kulturflüssigkeit A bezeichnet,
hohe Phosphoribosylpyrophosphorylaseaktivität be- Als Mikroorganismus, der die Fähigkeit zur sitzen, bilden 5'-Inosinsäure in Gegenwart von Hypo- Bildung von Syntheseenzymen, d. h. von Nucleotidxanthin und D-Ribosa-5-phosphorsäure. Ein System pyrophosphorylase besitzt, wird Brevibacterium für ein Verfahren zur biotechnischen Herstellung von ammoniagenes ATCC 6872 verwendet. Wenn man 5'-Inosinsäure muß zweckmäßigerweise also ihre 60 diesen Stamm in der gleichen Weise wie die hypoBestandteile, d. h. Hypoxanthin und D-Ribose- xanthinbildenden Stämme züchtet, wird eine Kultur-5-phosphorsäure, sowie auch das Enzymsystem, das flüssigkeit mit hoher Nucleotidpyrophosphorylasediese Bestandteile vereinigt, enthalten. aktivität erhalten. Beim Rühren der belüfteten Kultur
hohe Phosphoribosylpyrophosphorylaseaktivität be- Als Mikroorganismus, der die Fähigkeit zur sitzen, bilden 5'-Inosinsäure in Gegenwart von Hypo- Bildung von Syntheseenzymen, d. h. von Nucleotidxanthin und D-Ribosa-5-phosphorsäure. Ein System pyrophosphorylase besitzt, wird Brevibacterium für ein Verfahren zur biotechnischen Herstellung von ammoniagenes ATCC 6872 verwendet. Wenn man 5'-Inosinsäure muß zweckmäßigerweise also ihre 60 diesen Stamm in der gleichen Weise wie die hypoBestandteile, d. h. Hypoxanthin und D-Ribose- xanthinbildenden Stämme züchtet, wird eine Kultur-5-phosphorsäure, sowie auch das Enzymsystem, das flüssigkeit mit hoher Nucleotidpyrophosphorylasediese Bestandteile vereinigt, enthalten. aktivität erhalten. Beim Rühren der belüfteten Kultur
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird die wird im Laufe von etwa 24 Stunden ein allmähliches
biotechnische Herstellung von 5'-Inosinsäure in ein- 65 Anwachsen der Nucleotidpyrophosphorylaseaktivität
fächer und wirtschaftlicher Weise erreicht. Mit Hilfe beobachtet. Die Aktivität erreicht ihr Maximum in
der erfindungsgemäßen symbiotischen Züchtungs- 54 bis 68 Stunden, wenn der Zucker in dem Medium
arbeitsweise können besonders hohe Ausbeuten an so weit verbraucht ist, daß der Gehalt auf 4 bis 2%
gefallen ist. Die in dieser Weise erhaltene Flüssigkeit wird hier als Kulturflüssigkeit B bezeichnet.
Die Kulturflüssigkeiten A und B werden in einem geeigneten Verhältnis vermischt und der weiteren
Züchtung unter Rühren und Belüften unterworfen. Das Verhältnis, in dem die Flüssigkeiten vermischt
werden (A: B) kann zwischen etwa 1:1 und 2: 1
liegen. Bevorzugt werden die Flüssigkeiten aber in ungefähr gleichen Mengenanteilen vermischt.
In dem Mischkulturmedium wird Hypoxanthin biochemisch mit D-Ribose-5-phosphorsäure zu
5'-Inosinsäure umgesetzt. Die für die Weiterzüchtung des Mischkulturmediums erforderliche Zeit beträgt
gewöhnlich etwa 24 bis 36 Stunden, hängt aber von den in den Kulturflüssigkeiten A und B angesammelten
Mengen an Vorstufen und Enzym ab. Die enzymatische Umsetzung kann beschleunigt und stabilisiert
werden, indem man den Kulturflüssigkeiten A und B nach dem Vermischen verschiedene Saccharide
oder andere Nährstoffe zusetzt.
Nachdem die Ansammlung der 5'-Inosinsäure in dem Mischkulturmedium erfolgt ist, werden die
Zellen, z. B. durch Zentrifugieren, abgetrennt. Die erhaltene Flüssigkeit kann in der folgenden Weise
einer Ionenaustauschbehandlung unterworfen werden: Die zellenfreie Flüssigkeit wird durch ein
Ionenaustauscherharz, das ein sulfoniertes Mischpolymerisat aus Styrol und Divinylbenzol ist (Dia-ion
SK 1 A), geschickt, das anschließend mit Wasser eluiert wird. Die Fraktion unter pH 2,0 wird an
einem stark basischen Ionenaustauscherharz aus Polystyrol mit quaternären Ammoniumgruppen
(Dia-ion SA 21 A) adsorbiert und die Inosinsäure enthaltende Fraktion durch Elution mit 0,5 n-Salzsäure
gewonnen. Reines Na-5'-Inosinat wird aus der Elutionsflüssigkeit erhalten, indem diese mit Natriumhydroxyd
neutralisiert und anschließend eingeengt wird.
Außer der obigen Arbeitsweise, bei der die Kulturflüssigkeiten A und B getrennt gezüchtet und anschließend
vermischt werden, ist es auch möglich, nur ein einziges Kulturmedium gleichzeitig oder in
kurzem Abstand mit einem der genannten hypoxanthinbildenden Stämme und dem Stamm mit
Nucleotidpyrophosphorylaseaktivität zu beimpfen, um 5'-Inosinsäure zu erhalten. Dies ist ein typisches
Beispiel für die symbiotische Züchtung von zwei verschiedenen Stämmen. Auch in diesem Falle kann
die 5'-Inosinsäure mittels einer Kombination von Kationen- und Anionenaustauscherharzen isoliert
und gereinigt werden, wie es bereits oben beschrieben wurde.
Bei der Durchführung dieser erfindungsgemäßen Arbeitsweise ist es z. B. möglich, die verschiedenen
Stämme in verschiedenen Teilen des gleichen Impfkulturmediums vorzuzüchten. Danach können die
verschiedenen Zellen in das Stammkulturmedium übergeführt werden, wo die Züchtung in symbiotischer
Weise durchgeführt wird. Die Zusammensetzung der bei dieser Ausführungsform verwendeten
Medien ist die gleiche wie bei den zuvor beschriebenen Arbeitsweisen.
Beispiel 1
Herstellung der Kulturflüssigkeit A
Herstellung der Kulturflüssigkeit A
(1) Impfkultur 6s
Ein Züchtungsmedium aus 3,0 % Glucose, 2,0 0Zo
Hefeextrakt, 1,0% Pepton und O,250/o Natriumchlorid
wird 15 Minuten bei 120° C sterilisiert. Dann wird das Medium mit Brevibacterium ammoniagenes
ATCC 15454 beimpft und 24 Stunden unter Schütteln bei 30° C gezüchtet.
(2) Stammkultur
3 1 eines Mediums aus 10% Glucose, 0,5% Hefeextrakt, 0,4% primärem Kaliumphosphat, 0,4%
sekundärem Kaliumphosphat, 0,4% Magnesiumsulfat und 0,01% Calciumchlorid werden in einen 5 1
fassenden Gärkolben gegeben, 20 Minuten bei 1200C
sterisiliert und mit 300 ecm der wie oben hergestellten Impfkulturflüssigkeit beimpft. Nach 3 Tagen,
wobei der pH-Wert mittels Ammoniakwasser auf 7,0 gehalten wird, wird die Menge an Hypoxanthin in
dem Kulturmedium zu 4,1 mg/ccm bestimmt.
Herstellung der Kulturflüssigkeit B
(1) Impfkultur
Ein Medium aus 3% Glucose, 2,0% Hefeextrakt, 1,0% Pepton und 0,25% Natriumchlorid wird
15 Minuten bei 120° C sterilisiert und mit Brevibacterium ammoniagenes ATCC 6872 beimpft, das in
diesem Medium 24 Stunden unter Schütteln bei 30° C gezüchtet wird.
(2) Stammkultur
3 1 eines Mediums aus 8% Glucose, 0,4% Hefeextrakt, 0,4% primärem Kaliumphosphat, 0,4%
sekundärem Kaliumphosphat, 0,4% Magnesiumsulfat und 0,01% Calciumchlorid werden in einen 5 1
fassenden Gärkolben gegeben, 10 Minuten bei 120° C sterilisiert, mit 300 ecm der oben hergestellten
Impfkultur beimpft und 3 Tage unter Rühren und Belüften gezüchtet, wobei der pH-Wert mittels
Ammoniakwasser bei 7,0 gehalten wird.
1,5 1 der Kulturflüssigkeit A werden mit der gleichen Menge der Kulturflüssigkeit B vermischt. Das
Gemisch wird auf einen Glucosegehalt von 5% des gesamten Volumens gebracht und weitere 3 Tage
unter Belüften gezüchtet, wobei der pH-Wert konstant mittels Ammoniakwasser auf 7,0 eingestellt
wird. Nach Beendigung der Züchtung wird die Menge an 5'-Inosinsäure zu 12,6 mg/ccm bestimmt.
5 1 der erhaltenen Flüssigkeit werden zur Koagulation der Zellen erwärmt. Das Gemisch wird zentrifugiert,
und die Zellen werden abgetrennt. Dann wird die Flüssigkeit durch ein Ionenaustauscherharz aus
einem sulfonierten Mischpolymerisat aus Styrol und Divinylbenzol (Dia-ion SK IA von der Mitsubishi
Chemical Industries Ltd., Japan) geschickt, das Ionenaustauscherharz mit Wasser eluiert, der Anteil
unterhalb pH 2,0 an einem stark basischen Ionenaustauscherharz aus Polystyrol mit quaternären
Ammoniumgruppen (Dia-ion SA 21A von der Mitsubishi Chemical Industries Ltd., Japan) adsorbiert
und dann mit 0,5 η-Salzsäure eluiert, wobei 240 ecm einer Inosinsäure enthaltenden Fraktion
erhalten werden. Diese Fraktion ergibt nach Neutralisieren mit Natronlauge und Einengen 42,8 g kristallines
Natrium-5'-inosinat.
Herstellung der Kulturflüssigkeit A
(1) Impfkultur
(1) Impfkultur
Ein Medium aus 3,0% Glucose, 4,0% löslichem Fischextrakt, 1,0% Pepton und 0,25 % Natrium-
chorid wird 15 Minuten bei 120° C sterilisiert, mit Brevibacterium ammoniagenes ATCC15187 beimpft
und 24 Stunden unter Schütteln gezüchtet.
(2) Stammkultur
31 eines Mediums aus 10% Glucose, 1,0% Reiskleie,
1,0% Sojatreberhydrolysat, 0,6% primärem Kaliumphosphat, 0,6% sekundärem Kaliumphosphat,
0,6% Magnesiumsulfat und 0,01% Calciumchlorid werden in einen 5 1 fassenden Gärkolben
gegeben, 20 Minuten bei 120° C sterilisiert und dann mit 300 ecm der oben gezüchteten Kultur des Stamms
beimpft. Der pH-Wert wird mit Ammoniakwasser auf 7,0 gebracht, und die Kultur wird weitere 3 Tage
gehalten wurde. Dann wird das gleiche Medium mit 300 ecm der Impfkultur von Stamm (b) beimpft und
weitere 72 Stunden gezüchtet. Die Ansammlung der 5'-Inosinsäure in der Kulturflüssigkeit beträgt
5,0 mg/ccm.
21 dieser Kulturflüssigkeit werden in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 behandelt. Nadeln von
Natrium-5'-inosinat werden in einer Menge von 8,2% an reinem Produkt erhalten.
Brevibacterium ammoniagenes ATCC 15454 wird als hypoxanthinbildender Stamm verwendet und
bei 30° C gezüchtet. 60 Stunden nach dem Beimpfen 15 72 Stunden in der gleichen Weise wie im Beispiel 1
wird der Gehalt an Hypoxanthin in dem Medium zu gezüchtet. Die Menge des im Medium angesammelten
Hypoxanthins Medium wird zur
3,2 mg/ccm bestimmt.
Herstellung der Kulturflüssigkeit B (1) Impfkultur
entspricht 4,3 mg/ccm. Dieses Abtrennung der Zellen zentrifugiert,
und zu der restlichen Flüssigkeit werden 10% Glucose, 0,4% primäres Kaliumphosphat,
0,4% sekundäres Kaliumphosphat, 0,4% Magnesiumsulfat, 30 γβ. Biotin und 2γ /ecm Calcium-D-pantothenat
gegeben. Das Gemisch wird 10 Minuten bei 120° C sterilisiert und mit Brevibacterium ammonia-
Ein Medium aus 3,0% Glucose, 2,0% Maisquellwasser, 1,0% Pepton und 20 γβ Biotin wird durch
15 Minuten Erwärmen auf 120° C sterilisiert, mit
Brevibacterium ammoniagenes ATCC 6872 beimpft 25 genes ATCC 6872 in einer Menge von ungefähr 5% und 18 Stunden unter Schütteln gezüchtet. der Gesamtmenge beimpft, das in der gleichen Weise
15 Minuten Erwärmen auf 120° C sterilisiert, mit
Brevibacterium ammoniagenes ATCC 6872 beimpft 25 genes ATCC 6872 in einer Menge von ungefähr 5% und 18 Stunden unter Schütteln gezüchtet. der Gesamtmenge beimpft, das in der gleichen Weise
,-, „, , ,. wie im Beispiel 1 gezüchtet worden ist. Dieser Stamm
(2) Stammkultur wird 96 Stunden bei 30o c gezüchtet5 wobei der
3 1 eines Mediums aus 8% Glucose, 1,0% Mais- pH-Wert mit Ammoniakwasser auf 7,0 eingestellt
quellwasser, 0,4% primärem Kaliumphosphat, 0,4% 30 wird. 9,8 mg 5'-Inosinsäure werden je Kubikzentisekundärem
Kaliumphosphat, 0,4% Magnesium- meter des Mediums gebildet. Beim Behandeln in der
sulfat, 0,01% Calciumchlorid und 30 γβ Biotin werden in einen 5 1 fassenden Gärkolben gegeben,
20 Minuten bei 120° C sterilisiert und mit 300 ecm
der Impfkultur beimpft. Das Medium wird 48 Stun- 35
den bei 30° C belüftet und gerührt, wobei der
pH-Wert mittels 15%iger Harnstofflösung auf 6,8 bis
8,0 gehalten wird.
20 Minuten bei 120° C sterilisiert und mit 300 ecm
der Impfkultur beimpft. Das Medium wird 48 Stun- 35
den bei 30° C belüftet und gerührt, wobei der
pH-Wert mittels 15%iger Harnstofflösung auf 6,8 bis
8,0 gehalten wird.
21 der Kulturflüssigkeit A werden mit 11 der
Kulturflüssigkeit B vermischt. Das Gemisch wird bei 40 arbeitet. 5,2 mg/ccm Hypoxanthin wurden in dem
32° C weiter belüftet und gerührt. 48 Stunden nach Kulturmedium angesammelt. Das Medium wird in
dem Vermischen wird die Menge an Inosinsäure in
der Flüssigkeit zu 8,5 mg/ccm bestimmt. 21 dieser
Flüssigkeit ergeben nach Behandlung in der gleichen
Weise wie in Beispiel 1
5'-inosinat.
der Flüssigkeit zu 8,5 mg/ccm bestimmt. 21 dieser
Flüssigkeit ergeben nach Behandlung in der gleichen
Weise wie in Beispiel 1
5'-inosinat.
Beispiel 3
(1) Impfkultur
(1) Impfkultur
Ein Medium aus 3,0% Glucose, 2,0% Hefe- 50 Temperatur bei 30° C gehalten wird. 30 Stunden
extrakt, 1,0% Pepton und 0,25% Natriumchlorid nach dem Zusatz wird die Menge an 5'-Inosinsäure in
wird 15 Minuten bei 120° C sterilisiert. In getrennten
Anteilen dieses Mediums werden der hypoxanthinbildende Stamm Brevibacterium ammoniagenes
ATCC15454 (a), und der Nucleotidpyrophosphory- 55
läse bildende Stamm Brevibacterium ammoniagenes
Anteilen dieses Mediums werden der hypoxanthinbildende Stamm Brevibacterium ammoniagenes
ATCC15454 (a), und der Nucleotidpyrophosphory- 55
läse bildende Stamm Brevibacterium ammoniagenes
gleichen Weise wie im Beispiel 1 werden aus 21 der Flüssigkeit 12,4 g reines Natrium-5'-inosinat erhalten.
Nach dem im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde mit Brevibacterium ammoniagenes
ATCC 15187 als hypoxanthinbildender Stamm ge-
der Wärme sterilisiert und dann zu einem in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 erhaltenen Medium
von Brevibacterium ammoniagenes ATCC 6872 11,35 g kristallines Natrium- 45 hinzugegeben, mit dem in einem 51 fassenden Gär-
kolben gezüchtet wird. Der Zusatz erfolgt nach 24, 36 und 48 Stunden, jeweils in einer Menge von 80%
^es gesamten Mediums. Das durch diese Mischung
erhaltene Medium wird langsam gerührt, wobei die bi ° l id
den einzelnen Gärkolben
werte sind folgende:
werte sind folgende:
bestimmt, die Analysen-
24 Stunden unter Schütteln bei
ATCC 6872 (b),
30° C gezüchtet.
30° C gezüchtet.
(2) Stammkultur
31 eines Mediums aus 12% Glucose, 1,0% Hefeextrakt, 0,5% primärem Kaliumphosphat, 0,5%
sekundärem Kaliumphosphat, 0,5% Magnesiumsulfat und 0,01 % Calciumchlorid werden in einen 51
fassenden Gärkolben gegeben, 20 Minuten bei 120° C sterilisiert, mit 300 ecm der Impfkultur von
Stamm (a) beimpft und 120 Stunden unter Rühren und Belüften gezüchtet, wobei der pH-Wert bei 7,0
Zeit des Zusatzes
24 Stunden nach Beginn
36 Stunden nach Beginn
48 Stunden nach Beginn
Menge an 5'-Inosinsäure
5,8 mg/ccm 7,6 mg/ccm 8,1 mg/ccm
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von 5'-Inosinsäure durch Züchten von Mikroorganismen in Kohlehydrate, Stickstoffsubstanzen und anorganische7 8Salze enthaltenden Nährmedien, dadurchge- ATCC15187 oder ATCC15454 und ATCC 6872kennzeichnet, daß man Brevibacterium zunächst gesondert züchtet, danach die Kulturammoniagenes ATCC15187 oder ATCC15454 von ATCC 15187 oder ATCC 15454 mit derentweder symbiotisch mit Brevibacterium ammo- Kultur von ATCC 6872 vermischt und dieniagenes ATCC 6872 züchtet oder daß man 5 Mischung weiterzüchtet.909 519/459
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2875363 | 1963-06-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1294310B true DE1294310B (de) | 1969-05-08 |
Family
ID=12257153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK53133A Pending DE1294310B (de) | 1963-06-06 | 1964-06-05 | Verfahren zur Herstellung von 5'-Inosinsaeure durch Zuechten von Mikroorganismen |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3389058A (de) |
| BE (1) | BE648914A (de) |
| BR (1) | BR6459797D0 (de) |
| CH (1) | CH432528A (de) |
| DE (1) | DE1294310B (de) |
| DK (1) | DK107541C (de) |
| ES (1) | ES300587A1 (de) |
| GB (1) | GB1070802A (de) |
| NL (1) | NL6406325A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5026640B1 (de) * | 1965-08-30 | 1975-09-02 | ||
| US3655510A (en) * | 1968-06-14 | 1972-04-11 | Kyowa Hakko Kogyo Kk | Process for preparing amino acids from hydrocarbons |
| JPH0669386B2 (ja) * | 1987-03-18 | 1994-09-07 | 協和醗酵工業株式会社 | 5′−イノシン酸の製造法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1307352A (fr) * | 1961-09-14 | 1962-10-26 | Kyowa Hakko Kogyo Kk | Procédé de préparation de l'acide inosinique par fermentation |
| FR1317549A (de) * | 1963-05-08 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3118820A (en) * | 1959-11-24 | 1964-01-21 | Yamasa Shoyu Kk | Process for the production of hypoxanthine derivatives |
| US3152966A (en) * | 1961-03-11 | 1964-10-13 | Kyowa Hakko Kogyo Kk | Method for producing inosinic acid and adenylic acid by fermentation |
-
1964
- 1964-06-04 ES ES300587A patent/ES300587A1/es not_active Expired
- 1964-06-04 NL NL6406325A patent/NL6406325A/xx unknown
- 1964-06-05 CH CH735064A patent/CH432528A/fr unknown
- 1964-06-05 BE BE648914D patent/BE648914A/xx unknown
- 1964-06-05 DE DEK53133A patent/DE1294310B/de active Pending
- 1964-06-06 BR BR159797/64A patent/BR6459797D0/pt unknown
- 1964-06-06 DK DK283564AA patent/DK107541C/da active
- 1964-06-08 GB GB23661/64A patent/GB1070802A/en not_active Expired
-
1966
- 1966-11-01 US US591338A patent/US3389058A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1317549A (de) * | 1963-05-08 | |||
| FR1307352A (fr) * | 1961-09-14 | 1962-10-26 | Kyowa Hakko Kogyo Kk | Procédé de préparation de l'acide inosinique par fermentation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK107541C (da) | 1967-06-12 |
| US3389058A (en) | 1968-06-18 |
| BR6459797D0 (pt) | 1973-09-11 |
| NL6406325A (de) | 1964-12-07 |
| BE648914A (de) | 1964-10-01 |
| ES300587A1 (es) | 1964-11-16 |
| GB1070802A (en) | 1967-06-01 |
| CH432528A (fr) | 1967-03-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2401519A1 (de) | Mikrobiologisches verfahren zur herstellung fluessigen und trockenen futterkonzentrates von l-lysin und kristallinen l-lysins | |
| DE1294310B (de) | Verfahren zur Herstellung von 5'-Inosinsaeure durch Zuechten von Mikroorganismen | |
| DE1695325B2 (de) | Verfahren zur fermentativen herstellung von nicotinamidadenindinucleotid | |
| DE1695326A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Nicotinsaeureamidadenindinucleotid | |
| DE1277856B (de) | Verfahren zur Herstellung von Uridylsaeure | |
| DE1695318B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von ö-Mercaptoparinribosyl-S'-monophosphat. Ausscheidung aus: 1268622 | |
| DE1795721C2 (de) | Verfahren zur fermentativen Herstellung von Orotidylsäure | |
| DE1695325C3 (de) | Verfahren zur fermentativen Herstellung von Nicotinamidadenindinucleotid | |
| DE1442248C (de) | Verfahren zur biotechnischen Herstel lung von 5 Inosinsaure | |
| DE1517837C (de) | Verfahren zur biochemischen Herstellung von delta-(N-Acetyl)-L-Ornithin | |
| DE2153588C3 (de) | Verfahren zur biotechnischen Herstellung von in 2-SteUung substituierten Adeninnueleotiden | |
| DE1926072C (de) | Verfahren zur biochemischen Herstel lung von cyclischem Adenosin-3,5-monophosphat | |
| DE1570027A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flavin-adenin-dinucleotid | |
| DE1925952C3 (de) | Mikrobiologisches Verfahren zur Herstellung von L-Asparaginase mit Antitumorwirksamkeit | |
| DE1695323A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Adenosindiphosphat und Adenosintriphosphat | |
| DE2103861C (de) | Verfahren zur Herstellung von Inosin auf mikrobiologischem Wege | |
| DE1792550C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Thiouridylsäure | |
| DE1695327C3 (de) | Verfahren zur fermentativen Herstellung von Nikotinamidadenindinukleotid | |
| DE1770167C3 (de) | Verfahren zur fermentativen Herstellung von Orotidylsäure | |
| DE1570018C (de) | ||
| DE1617586C (de) | Verfahren zur biotechnischen HerT stellung von 6 Azaundm 5 phosphat | |
| DE1278439B (de) | Verfahren zur fermentativen Herstellung von Nicotinsaeureamiddinucleotid | |
| DE1932443A1 (de) | Verfahren zum Zuechten von Hefe | |
| DE2112073A1 (de) | Fermentative Darstellung von Coenzym A. | |
| DE2045085A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von 1 Serinhydrolyase |