DE3238571A1 - Vorrichtung zum drucken von raender, insbesondere auf fotodrucken - Google Patents
Vorrichtung zum drucken von raender, insbesondere auf fotodruckenInfo
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Description
Vorrichtung zum Drucken von Rändern, insbesondere auf Fotodrucken
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Die ERfindung bezieht sich insbesondere auf eine Vorrichtung zum Drucken von Rändern, speziell schwarzen Rändern
auf Fotodrucken.
In der US-PS 451 526 ist eine Vorrichtung zum Drucken schwarzer Ränder beschrieben, welche in einem Gehäuse eine
Lichtquelle aufweist, wobei das Gehäuse eine lichtdurchlässige flache Oberfläche enthält, um die Belichtung der
Kante oder des Randes eines Druckes zu ermöglichen. Bei dieser Vorrichtung ist es notwendig, jede Seite des Randes
getrennt zu belichten, bevor der Druck entwickelt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art weiter zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft eine wirtschaftlich arbeitende Vorrichtung
zum Drucken von Rändern, insbesondere auf Fotodrucken (fotografischen Drucken) ohne Verwendung eines
Gehäuses, in welchem eine Lichtquelle enthalten ist. Hierbei wird der Rand des Druckes belichtet, dies kann jedoch durch
eine separate Lichtquelle in einem dunklen Raum ausgeführt werden. Die Vorrichtung gestattet das gleichzeitige Belichten
einander gegenüberliegender Seiten des Randes, so daß die Zahl der Schritte verringert wird, die erforderlich sind,
um einen Rand bzw. eine Umrandung eines fotografischen
Druckes herzustellen. Diese Vorrichtung eignet sich auch zum Drucken eines weißen Randes auf einem Umkehr-Farbpapier,
beispielsweise einem Cibachrome-Papier. Die Vorrichtung zum
Drucken eines Randes weist einen oberen Rahmen auf, der von einer Grundplatte entfernbar ist und auf einer Grundplatte
befestigbar ist, wie sie bei einem fotografischen
Gestell gemäß der US-PS 4 190 357 verwendet wird.
Die Erfindung schafft eine Vorrichtung zum Drucken eines Randes (Umrandung) auf einem fotografischen Druck und
weist eine Grundplatte mit einer flachen Oberfläche auf, die an einer Seite einen Anschlag für einen Papierbogen
aufweist. Ein Rahmen ist an einer Seite bzw. Kante der Grundplatte gelenkig befestigt. Zwei parallele Arme befinden
sich senkrecht zum Anschlag und zwei gleitfähige Querstangen erstrecken sich zwischen den beiden parallelen
Armen. Die Querstangen werden in jeder Lage innerhalb des Rahmens parallel zum Anschlag gehalten und jede Querstange
weist einen geraden Kantenstreifen auf einer Seite auf, um den Fotodruck gegen die flache Oberfläche der Grundplatte
zu drücken, sowie einen verlängerbaren bzw. dehnbaren und lichtundurchlässigen, faltenartigen Deckel, der sich zwischen
den beiden gleitfähigen Querstangen im Rahmen erstreckt; der Deckel hat lichtundurchlässige Kantenverbindungen zu den
beiden parallelen Armen in jeder Position der Querstangen innerhalb des Rahmens.
Nach einerweiteren Ausführungsform der Vorrichtung ist eine
Vielzahl von Skalen vorgesehen, die vom Anschlag für den Papierbogen (Fotodruck) zur Messung der Randbreiten bei
unterschiedlichen Normgrößen fotografischer Druckpapiere weg verlaufen. Bei einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung
ist es möglich, die gegenüberliegenden Seiten eines Randes auf einem Fotodruck gleichzeitig zu belichten;
es ist eine Vielzahl von Skalen vorgesehen, die von dem Anschlag zur Messung der Randbreiten von Fotodruckpapieren
unterschiedlicher Normgröße weg verlaufen, wobei die Skalen die Messung der Randbreiten an beiden Seiten des Randes
in Bezug auf Papier mit Normgröße ermöglichen. Bei einer weiteren Ausführungsform weisen die beiden gleitfähigen
Querstangen ein Schnur- oder Leinensystem oder Drahtsystem auf, welches gewährleistet, daß die beiden Querstangen
parallel zum Anschlag unabhängig von dar Position im Rahmen verbleiben.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung besteht die Grundplatte aus einer flachen Metallplatte,
die eine nicht reflektierende Oberfläche aufweist und einen unter einem Winkel abgebogene Lippe an einem Ende
trägt, welche den Anschlag für Papierbögen darstellt. Der Rahmen hat die Form eines U, wobei die beiden Seiten des U
durch die beiden parallelen Arme gebildet sind. Bei einer
weiteren bevorzugten Ausfuhrungsform ist der Rahmen von der
Grundplatte entfernbar und an einer anderen Grundplatte befestigbar.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Vorrichtung
anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform
der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 in
Fig. 2, und
Fig. 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 2.
Gemäß den Fig. 1 bis 4 weist ein Rand-Drucker, insbesondere
zum Drucken eines Randes auf fotografische Drucke, eine Grundplatte 10 in Form einer dünnen Metallplatte mit einer
flachen Oberfläche auf, welche diejenige Fläche bildet, auf der ein fotografisches Druckpapier aufliegt. Die flache
Oberfläche-der Grundplatte 10 ist vorzugsweise matt schwarz,
um zu gewährleisten, daß an der Oberfläche keine Lichtreflektion erzeugt wird.
An der Oberseite der Grundplatte 10 ist eine unter einem Winkel abgebogene Lippe 11 vorgesehen und bildet einen
Papieranschlag. An jederSeite dieses Anschlages 11 sind zwei Streifen oder Lappen 12 angeordnet, die dadurch geformt
sind, daß ein Streifen aus plattenförmigem bzw. dünnem Material von der gebogenen Lippe 11 nach außen gebogen
wird. Die Lappen 12 tragen Gelenkbolzen 13, die durch diese Lappen hindurchgehen und zusammen mit einem U-förmi-
gen Rahmen 14 ein Gelenk bilden, wobei dieser Rahmen 14
zwei parallele Arme 15 und ein Endglied 16 aufweist, welches die beiden Arme 15 an ihren zu den Gelenken 13 abgewandten
Enden miteinander verbinden. Ein Griffabschnitt 14
aus extrudiertem Kunststoffmaterial befindet sich in der
Mitte des Endgliedes 16 und dient zur Erleichterung beim Anheben des Rahmens 14. Die Grundplatte 10 weist
zwei Seitenflansche 18 auf, die zur Versteifung der flachen Oberfläche vorgesehen sind. Diese Flansche 18 umschließen
auch den Rahmen 14, wenn er sich in seiner abgesenkten bzw. niedergedrückten Lage befindet.
Jeder der parallelen Arme 15 des Rahmens bzw. Gestelles 14 weist einen extrudierten Kunststoffabschnitt 20 auf, der
daran befestigt ist und auf der oberen Fläche eine Skala trägt, deren Einteilung bzw. Messung vom Papieranschlag 11
auf der Grundplatte 10 ausgeht. Eine erste gleitfähige Querstange 21 verläuft zwischen den beiden parallelen Armen
15 und wird in einem Kanal des Kunststoffabschnittes 20 gehalten; diese Querstange 21 ist ferner so angeordnet,
daß sie parallel zu dem Anschlag 11 steht. Die erste Querstange
21 befindet sich näher an dem Anschlag 11, während eine zweite gleitfähige Querstange 22 vom Anschlag 11 weiter
entfernt ist und ebenfalls in dem Kunststoffabschnitt 20 aufgenommen ist sowie parallel zum Anschlag 11 vorgesehen
ist. Beide Querstangen 21 und 22 sind aus einem extrudierten Kunststoffabschnitt gebildet, wobei die erste Querstange
eine Lippe 23 aufweist, die auf den Anschlag 11 zu gerichtet ist und auf der Oberfläche der Grundplatte 10 aufliegt;
ferner weist die Querstange 21 eine gerade Kante auf, so daß ein Bogen aus fotografischem Papier, der zwischen der Querstange
21 und der Grundplatte 10 gehalten wird, eine scharfe Linie aufweist, welche den darauf zu druckenden Rand festlegt. Die
zweite Querstange 22 weist eine Lippe 23 auf, die von dem Anschlag 11 weg gerichtet ist, so daß bezüglich eines auf
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der Grundplatte 10 befindlichen Papierbogens die Seiten des Randes, die einander gegenüber liegen, freiliegen und der
Papierbogen durch die beiden Querstangen 21 und 22 an Ort
und Stelle gehalten wird.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind Drähte oder Schnüre 25, die
gestrichelt dargestellt sind, von jedem Gelenk 13 über den Kunststoffabschnitt 20 auf jedem parallelen Arm 15 bis zur
ersten Querstange 21, durch eine Nut in der Querstange weiter
und dann vom Gelenk 13 weg, über den anderen Kunststof fabschnitt 20 durch eine öffnung 26 in dem Endglied 16 des
Rahmens 14 und schließlich zu einer Befestigungsschraube 27 unterhalb des Griffes 17 geführt. Eine zweite Schnur oder dergleichen
verläuft über den gegenüberliegenden Weg von dem anderen Gelenk 13 weg. Es sind zwei weitere Schnüre vorgesehen, die von
der Schraube 27 unter dem Griff 17 zurück durch die öffnung
26 in das Endglied 16 und dann entlang des Kunststoffabschnittes
20, über die zweite Querstange 23 und entlang des Kunststoffabschnittes 20 auf dem anderen Arm 15 zu dem
Gelenk 13 auf der rechten Seite der Grundplatte verlaufen. Auf der anderen Seite ist eine ähnliche Schnur vorgesehen,
die über den entgegengesetzten Weg geführt ist. Beide Sätze von Schnüren sind gespannt und auf diese Weise bleiben
beide Querstangen 21 und 22 jederzeit parallel zum Anschlag 11, wenn sie nach hinten und nach vorne innerhalb der parallelen
Arme 15 gleiten. Ein faltenartiger oder balgenförmiger
Membran-Deckel 28 ist an den benachbarten Seiten der Querstangen 21 und 22 befestigt, so daß kein Licht zwischen
den Deckel 28 und den Querstängen 21, 22 hindurchgehen kann. Dieser faltenartige Deckel 18 ist an seinen Kanten bzw.
Rändern in Nuten bzw. Aussparungen verlängert, die in den Kunststoffabschnitten 20, die auch als Kunststoffprofile
bezeichnet werden können, vorgesehen sind, die ihrerseits auf den Armen 15 angeordnet sind, infolgedessen kein Licht
durch das Ende des Faltendeckels 28 durch und auf die darunter befindliche Grundplatte 10 hindurchgehen kann. Der
Deckel 28 erlaubt eine beträchtliche Bewegung der beiden
Querstangen 21, 22, wobei immer gewährleistet ist, daß kein
Licht auf das Papier unterhalb der Querstangen 21, 22 auffällt.
Die in Fig. 2 dargestellte Grundplatte ist derart konzipiert, daß Papierbögen mit Normgröße bis zu 14 Inch
(35,56 cm) auf eine Länge und bis herunter zu 8 Inch (20,32 cm) in der anderen Richtung bedruckt werden können.
Unterschiedliche Größen des Druckes können auch für unterschiedliche Größen von Papierbögen konzipiert werden. Anstelle
einer Skala in Inch können auch metrische Skalen vorgesehen sein. Bei der dargestellten Ausführungsform
sind 5 Skalen vorgesehen, wobei die erste und mit 3 0 bezeichnete Skala am Anschlag 11 beginnt und den Bereich
von 0 bis 14 Inch umfaßt. Die zweite Skala 31 (gestrichelt eingetragen) ist für 8 Inch-Papier vorgesehen und beginnt
mit 0 in einem Abstand von 8 Inch zum Anschlag 18. Die dritte Skala 32, die ebenfalls gestrichelt eingetragen ist,
ist für Papier mit 10 Inch vorgesehen und beginnt mit dem Wert 0 in einem Abstand von 10 Inch zum Anschlag 11. Die
vierte Skala 33 ist für 11 Inch-Papier vorgesehen und beginnt mit dem Wert 0 in einem Abstand von 11 Inch zum
Anschlag 11. Die fünfte Skala 34 ist für 14-Inch-Papierbögen
vorgesehen und beginnt mit dem Wert 0 in einem Abstand von 14 Inch zum Anschlag 11. Entsprechendes würde
natürlich für das metrische System gelten. Somit können Papierbögen mit Normgrößen in dem Drucker verwendet
werden, indem von entgegengesetzten Richtungen auf der zugehörigen Skala abgelesen wird, um die Breite des
Randes auszuwählen.
Während des Betriebes des Druckers wird der Rahmen 14 durch einen Griff 17 geöffnet. Ein Bogen fotografischen
Papieres, auf welchem das fotografische Bild bereits belichtet wurde, wird auf die Grundplatte 10 gegen den
Anschlag 11 so aufgelegt, daß die Emulsionsschicht (Schichtseite) nach oben liegt. Die obere Querstange 21 und die untere
Querstange 22 werden derart positioniert, daß die Breite des Randes für die gegenüberliegenden Seiten des
Bogens korrekt ist. Der Rahmen 14 wird auf die Grundplatte 10 abgesenkt, so daß die Querstangen 21 und 22 gegen den
Papierbogen drücken. Der Drucker wird dann zusammen mit dem an Ort und Stelle befindlichen Papierbogen über eine
bestimmte Zeitspanne belichtet. Dann wird der Papierbogen entfernt, um 90° gedreht und mit der anderen Kante gegen
den Anschlag 11 auf der Grundplatte 10 aufgelegt, dann werden die Querstangen 21 und 22 für Randbreiten auf einander
gegenüberliegenden Seiten des Papierbogens positioniert und schließlich diese beiden anderen Seiten des Randes gedruckt
Nach diesem Schritt des Randdruckens wird der Papierbogen in eine Entwicklungslösung gebracht.
Bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Druckers
sind die beiden Gelenkschrauben 13 entfernt und der Rahmen 14 kann von der Grundplatte 20 entfernt und direkt auf
der Grundplatte eines Gestells befestigt werden, wie dies in der US-PS 4 190 357 beschrieben ist. Wenn auf diese
Weise einmal das fotografische Bild auf das Papier projiziert
wurde, ist es nur noch notwendig, die Abdecklamellen
(Abdeckblenden) des Gestelles abzunehmen bzw. wegzunehmen und den Rahmen 14 auf den Schlitten der Gestelleinheit
anzuklemmen oder zu arretieren. Die Grundplatte des Gestelles führt dann die gleiche Funktion aus
wie die Grundplatte 10 bei der dargestellten Ausführungsform. Bei einer weiteren Ausführungsform kann der Randdrucker
solchen Aufbau haben, daß er Teil der Gestelleinheit ist, die in der US-PS 4 190 357 beschrieben ist.
Die Querstangen 21 und 22 zusammen mit dem faltenartigen
Deckel 28 können so angeordnet sein, daß sie zum einen Ende des Druckerschlittens während des Drückens des foto-
grafischen Bildes gleiten und dann in die richtige Position zum Drucken des Randes bewegt werden, ohne daß das Papier
bewegt wird. Skalen können auf der Grundplatte zum Messen der Breiten des Randes vorgesehen sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform wird eine Lichtquelle
auf einem Kniestück oder S-Bogenstück oder einer anderen Lagerung über der Grundplatte 10 zusammen mit einer Zeitsteuerung
oder einem Schalter gehaltert, der an der Lichtquelle zum Drucken eines Randes angebracht ist. Spezialmasken
können zusammen mit dem Randdrucker verwendet werden, um einen Spezialrand herzustellen, wie dies in der US-PS
4 154 526 beschrieben ist.
Während der Griffabschnitt 17, der Abschnitt und die Querstangen
21, 22 gemäß vorstehender Beschreibung aus extrudiertem Kunststoff bestehen, können diese auch aus Aluminium
oder anderen geeigneten Materialien hergestellt sein. Die Grundplatte 10 kann ebenfalls anstelle aus
einem Metallblech bzw. einer Metallschicht auch aus anderem Material bestehen.
Die Vorrichtung zum Drucken von Rändern auf fotografische
Drucke bzw. fotografische Abzüge ermöglicht das gleichzeitige
Drucken einander gegenüberliegender Ränder auf dem fotografischen Druck. Die Vorrichtung weist eine Grundplatte
mit einer flachen Oberfläche auf, die an einer Kante einen Anschlag für Papier trägt, ferner einen Rahmen,
der an der Grundplatte an einer Seite oder Kante angelenkt ist und zwei parallele Arme aufweist, die senkrecht
zum Anschlag des Papieres verlaufen.
Claims (6)
- PatentansprücheVorrichtung zum Drucken eines Randes, insbesondere auf einem Fotodruck,gekennzeichnet durch eine Grundplatte (10) mit einer flachen Oberfläche, auf der ein Anschlag (11) für einen Papierbogen an einer Seite bzw. Kante vorgesehen ist,einen Rahmen (14) der an der einen Kante der Grundplatte (10) gelenkig befestigt ist und zwei parallele Arme (15) aufweist, die senkrecht zum Anschlag (11) stehen, zwei gleitfähige Querstangen (21, 22), die zwischen den beiden parallelen Armen (15) verlaufen, wobei die Querstangen parallel zum Anschlag (11) bei Einhaltung jeder Position im Rahmen (14) gehalten sind und wobei jede Querstange einen gerade Kantenstreifen auf einer Seite trägt, um den Fotodruck gegen die flache Oberfläche der Grundplatte (10) zu drücken, unddurch einen verlängerbaren bzw. dehnbaren sowie lichtundurchlässigen, faltenartigen Deckel (28), der sich zwischen den beiden Querstangen (21, 22) im Rahmen (14) erstreckt und lichtundurchlässige Kantenverbindungen zu den beiden parallelen Armen unabhängig von der Position der Querstangen (21, 22) im Rahmen (14) aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Skalen (30 bis 34) vorgesehen sind, die vom Anschlag (11) für Papierbögen weg verlaufen und zur Messung der Randbreiten für unterschiedliche Normgrößen fotografischen Druckpapieres vorgesehen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einander entgegengesetzte Seiten eines Randes auf einem Fotodruck gleichzeitig belichtbar sind und daß eine Vielzahl von Skalen (30 bis 34) von dem Anschlag (11) für Papier zur Messung der Randbreiten unterschiedlicher Normgrößen von Fotodruckpapier vorgesehen ist, wobei die Skalen die Messung der Randbreiten für beide Seiten des Randes ermöglichen, der auf einem Papier mit Normgröße herzustellen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gleitfähigen Querstangen (21, 22) ein Schnursystem (25) zur Parallelhaltung der Querstangen gegenüber dem Anschlag (11) unabhängig von der Position im Rahmen (14) aufweisen.
- 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (10) aus einer flachen Metallplatte mit einer nicht reflektierenden Oberfläche besteht und eine unter einem Winkel abgebogene Lippe (11) an einer Kante aufweist, welche den Papieranschlag bildet, und daß der Rahmen (14) die Form eines U aufweist,wobei zwei Seiten des U-förmigen Rahmens durch die beiden parallelen Arme (15) gebildet werden.
- 6. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (14) von der Grundplatte (10) entfernbar und auf einer anderen Grundplatte befestigbar ist.
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Legal Events
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