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DE1293160B - Verfahren zur Herstellung von Cumarinverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Cumarinverbindungen

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Publication number
DE1293160B
DE1293160B DEF42238A DEF0042238A DE1293160B DE 1293160 B DE1293160 B DE 1293160B DE F42238 A DEF42238 A DE F42238A DE F0042238 A DEF0042238 A DE F0042238A DE 1293160 B DE1293160 B DE 1293160B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
general formula
radical
compounds
coumarin
phenyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF42238A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Carl-Wolfgang
Dr Karl-Walter
Mueller
Raue
Dr Roderich
Schellhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF42238A priority Critical patent/DE1293160B/de
Priority to US436669A priority patent/US3352885A/en
Priority to NL6502687A priority patent/NL6502687A/xx
Priority to GB9265/65A priority patent/GB1077114A/en
Priority to FR7940A priority patent/FR1425950A/fr
Priority to BE660602D priority patent/BE660602A/xx
Priority to CH309165A priority patent/CH438364A/de
Priority to AT200565A priority patent/AT250950B/de
Publication of DE1293160B publication Critical patent/DE1293160B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/06Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2
    • C07D311/08Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring
    • C07D311/16Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring substituted in position 7

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pyrane Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Cumarinverbindungen durch Umsetzung von Salicylidenanilinen mit Verbindungen, die eine Methylengruppe in Nachbarstellung zu einer Carboxylgruppe enthalten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Salicylidenaniline der allgemeinen Formel \
R — CO — NH
CH = N-An
10
OH
in der R einen niederen Alkylrest und An einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest bedeutet, 15^ mit einer Phenylessigsäure der allgemeinen Formel
Ar2 — CH2 — COOH
in der Ar2 einen gegebenenfalls durch eine Methyl-, Methoxy-, Acetylamino-, Nitro-, Methylsulfonyl-, Sulfonamido-, Methylmercapto-, Trimethylammoniumgruppe oder ein Chloratom substituierten Phenylrest bedeutet, in Gegenwart von Essigsäureanhydrid und in Gegenwart von Alkalisalzen von Carbonsäuren mehrere Stunden auf Temperaturen von 130 bis 1800C erhitzt und in den erhaltenen 7 -Acylamino - 3 - phenyl - cumarin - Verbindungen der Formel
30
Ar2
R — CO — NH
35
in der R und Ar2 die oben angegebene Bedeutung besitzen, den Acylrest in an sich bekannter Weise abspaltet.
Im Bulletin de la Societe chimique de Paris [3], Bd. 35, 1906, S. 78 und 79, ist bereits die Umsetzung von Methylphenol-(2)-methylal-(3) mit Malonsäure zu 8-Methylcumarincarbonsäure-(3) beschrieben. Unter den dort angegebenen Reaktionsbedingungen erhält man jedoch aus 4-Acylamino-salicylaldehyden und Phenylessigsäure keine 7-Acylamino-3-phenylcumarine.
In der USA.-Patentschrift 2 929 822 wird die Umsetzung des nur schwierig zugänglichen 2-Methoxy-4-acylaminobenzaldehyds mit Benzylcyaniden zu fx-Phenyl-//-(2-methoxy-4-acetylamino-phenyl)-acrylnitril und anschließende Ätherspaltung zu 7-Acetylamino-3-phenyl-cumarinen beschrieben und die Möglichkeit der Umsetzung von 2-Hydroxy-4-acylaminobenzaldehyden mit Phenylessigsäure erwähnt. Unter den beschriebenen Reaktionsbedingungen lassen sich jedoch aus den letztgenannten Ausgangsverbindungen keine Cumarinverbindungen erhalten. Die Verwendung von Salicylidenanilinen ist durch die genannte Literaturstelle weder vorweggenommen noch nahegelegt. Es war daher auch bei Kenntnis des genannten Standes der Technik neu und überraschend, daß nach dem erfindungsgemäßen Verfahren aus den zu verwendenden Salicylidenanilinen und Phenylessigsäuren in glatter und in einfacher .Weise die 7-Acylamino-3-phenyl-cumarine erhalten werden. Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet somit die Herstellung der als Zwischenprodukte für optische Aufheller dienenden 7-Amino-3-phenyicumarine in wesentlich einfacherer Weise, als ^ nach den bisher bekannten Verfahren möglich war:'
Die als Ausgangsmaterialien zu verwendenden Salicylidenaniline können beispielsweise aus einer entsprechenden 4-Acylamino-salicylsäure gemäß dem Verfahren von G ο 1 d b e r g und Theobald, Journal of the Chemical Society, 1954, S. 2641, bzw. gemäß dem Verfahren von Ichibagase, Chemical Abstracts, Bd. 50, 1956, S. 10 715, hergestellt werden.
Geeignete Phenylessigsäuren sind neben der Phenylessigsäure Tolylessigsäure sowie Chlor-, Methoxy-, Acetylamino-, Nitro-, Methylsulfonyl-, Sulfonamido- oder Trimethylammoniumphenylessigsäure.
Als Alkalisalze von Carbonsäuren werden zweckmäßigerweise Natriumacetat oder Natriumphenylacetat verwendet.
Beispiel 1
19 g (4-Acetylamino-salicyIiden)-p-toluidin werden bei 60'C in einer Mischung aus 12,6 g Phenylessigsäure, 45 g Essigsäureanhydrid und 3,7 g gepulvertem Natriumhydroxyd eingetragen. Dann wird die Reaktionsmischung unter Rühren 20 Stunden unter Rückflußkühlung zum Sieden erhitzt. Dabei stellt sich eine Innentemperatur von 148 bis 150° C ein. Hiernach werden bei 70 bis 1000C 35 ecm konzentrierte Salzsäure zu dem Reaktionsgemisch zugetropft, und die Mischung wird noch 2 Stunden auf 1050C erhitzt. Dann kühlt man das Reaktionsgemisch ab, saugt die ausgeschiedenen Kristalle des gebildeten 7-Amino-3-phenyl-cumarin-hydrochlorids ab, wäscht dieses mit 80%iger Essigsäure und verrührt es anschließend während 4 bis 6 Stunden mit 1,5 1 Wasser. Die gelben Kristalle werden abgesaugt und bei 900C getrocknet. Man erhält 12 g 7-Amino-3-phenyI-cumarin vom F. = 201 bis 204° C. Die Ausbeute beträgt 71,5% der Theorie.
Beispiel 2
Eine Mischung aus 238 g (4-AcetyIamino-saIicyliden)-anilin, 159 g Phenylessigsäure, 480 g Essigsäureanhydrid und 92 g Natriumacetat wird 20 Stunden unter Rühren und unter Rückflußkühlung zum Sieden erhitzt. Dann kühlt man das Reaktionsgemisch auf 100°C ab, tropft bei 70 bis 1000C 400 ecm konzentrierte Salzsäure hinzu und erhitzt die Mischung 4 Stunden unter Rückflußkühlung und unter Rühren zum Sieden. Hiernach wird die Reaktionsmischung abgekühlt, und das abgeschiedene 7-Amino-3-phenyl-cumarin-hydrochlorid wird abgesaugt, mit einer Mischung aus 80 ecm Eisessig und 20 g Eis gewaschen und in 4,5 1 Wasser suspendiert. Die erhaltene Suspension wird dann mit Ammoniaklösung auf einen pH-Wert von 8 eingestellt, die ausgeschiedenen Kristalle werden abgesaugt und mit Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen bei 1100C erhält man 154 g 7-Amino-3-phenyl-cumarin vom F. = 200 bis 201 C. Die Ausbeute beträgt 64,4% der Theorie.
In der oben beschriebenen Weise wird bei Verwendung der entsprechenden Phenylessigsäure in ähnlich guten Ausbeuten das 7-Amino-3-tolyl-cumarin vom F. = 223 bis 224" C, das 7-Amino-3-meth-· oxy-phenyl-cumarin vom F. = 253 bis 255 "C, das 7-Amino-3-p-chlorphenyl-cumarin vom F. = 260 bis "C und das 7-Amino-3-p-methylmercapto-phenylcumarin vom F. = 276 bis 278 C erhalten.
Beispiel 3
Eine Mischung aus 254 g 4-Acetylamino-salicylidenanilin, 204,6 g 2-Chlor-phenylessigsäure, 98,4 g wasserfreiem Natriumacetat und 510 g Essigsäureanhydrid wird 30 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Man läßt die Temperatur der Mischung dann auf 900C fallen, tropft 500 g konzentrierte Salzsäure zu und erhitzt dann noch 5 Stunden unter Rückfluß. Man kühlt die Reaktionsmischung ab, saugt das ausgefallene Produkt ab und wäscht dieses mit 20%iger Salzsäure. Den Filterkuchen suspendiert man in 5 1 Wasser und stellt die Mischung ammoniakalisch. Das hierbei abgeschiedene 7-Amino-3-(2'-chlorphenyl)-cumarin wird abgesaugt, mit Wasser gewaschen und bei 12O0C getrocknet. Die Ausbeute der gelben kristallinen Verbindung beträgt'· g. Nach der Umkristallisation aus Methylglykol schmilzt die Verbindung bei -224,5 bis 225,5 0C.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Cumarinverbindungen durch Umsetzung von Salicylidenanilinen mit Verbindungen, die eine Methylengruppe in Nachbarstellung zu einer Carboxylgruppe enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß man Salicylidenaniline der allgemeinen Formel
    R —CO-NH
    CH = N-An
    Methyl-, Methoxy-, Acetylamino-, Nitro-, Methylsulfonyl-, Sulfonamido-, Methylmercapto-, Trimethylammoniumgruppe oder ein Chloratom substituierten Phenylrest bedeutet, in Gegenwart von Essigsäureanhydrid und in Gegenwart von Alkalisalzen von Carbonsäuren mehrere Stunden auf Temperaturen von 130 bis 1800C erhitzt und in den erhaltenen T-Acylamino-S-phenyl-cumarinen der allgemeinen Formel
    OH
    in der R einen niederen Alkylrest und An einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest bedeutet, mit einer Phenylessigsäure der allgemeinen Formel
    Ar2-CH2-COOH
    in der Ar» einen gegebenenfalls durch eine R —CO —NH
    in der R und Ar2 die oben angegebene Bedeutung besitzen, den Acylrest in an sich bekannter Weise abspaltet.
DEF42238A 1964-03-07 1964-03-07 Verfahren zur Herstellung von Cumarinverbindungen Pending DE1293160B (de)

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BE660602A (de) 1965-07-01
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