DE1292438B - Sternrechwender - Google Patents
SternrechwenderInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Sternrechwender mit Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
einem von Laufrädern unterstützten Gestell, das Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Sternrechwender zwei je eine Anzahl Lager tragende parallele Gestell- nach der Erfindung in einer Arbeitslage als Schwadbalken für die Aufnahme von Rechrädern aufweist, wender,'
einem von Laufrädern unterstützten Gestell, das Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Sternrechwender zwei je eine Anzahl Lager tragende parallele Gestell- nach der Erfindung in einer Arbeitslage als Schwadbalken für die Aufnahme von Rechrädern aufweist, wender,'
wobei einige der Rechräder von dem einen Gestell- 5 F i g. 2 eine Draufsicht auf den Sternrechwender
balken (Schwadenwenderbalken) an den anderen nach F i g. 1 in der Arbeitslage eines Seitenrechens,
Gestellbalken (Seitenrechbalken) umsetzbar sind, und F i g. 3 eine Draufsicht auf einen Sternrechwender
mindestens eines der Laufräder um 90° verschwenk- nach F i g. 1, ebenfalls in einer Arbeitslage eines
bar und in zwei um etwa 90° verschiedenen Stellun- Schwadwenders, wobei die Anordnung sich jedoch
gen gegenüber dem Gestell feststellbar ist, während io zum Wenden größerer Schwaden eignet und
die anderen Laufräder als selbsteinstellende Nach- F i g. 4 eine Draufsicht auf einen Sternrechwender
die anderen Laufräder als selbsteinstellende Nach- F i g. 4 eine Draufsicht auf einen Sternrechwender
läufer ausgebildet sind., nach Fi g. 1 in der Arbeitslage eines Einzelradwenders.
Eine bekannte Maschine dieser Art (belgische Der Sternrechwender hat zwei parallele Gestell-
Patentschrift 544 852)-ist nur in der Arbeitslage als balken 1 und 2, von denen der Balken 2 oberhalb
Seitenrechen und in der Arbeitslage als Schwaden- 15 der Rechräder liegt. Die Balken 1 und 2 sind durch
wender zu benutzen. Zur Fortbewegung in der Sei- die Balken 3,4 und 5 miteinander verbunden, die
tenrechlage ist in der-Nähe eines Endes des Seiten- sich von dem Balken 1 her in einem Bogen aufwärts
rechbalkens eine Kupplung zum Anhängen eines Zug- bis zum Balken 2 erstrecken, jenseits dessen sie sich
mittels vorgesehen, während zur Fortbewegung in nach unten krümmen und senkrechte Lager 6,7 und
der Schwadenwenderlage an einem Ende des 20 8 tragen. In den Lagern 6,7 und 8 sind Zweiergrup-Schwadenwenderbalkens
eine Kupplung zum Anhän- pen von Rechrädern 9,10 und 11 drehbar angeordgen
eines Zugmittels vorgesehen ist. net, die alle auf gleiche Weise ausgebildet sind; ihre
Weiter ist eine Vorrichtung bekannt (belgische Bauart wird für die Gruppe 11 näher erläutert.
Patentschrift 531552), bei der die in einer Reihe an- Die Gruppe 11 ist mit einer Achse 12 versehen,
Patentschrift 531552), bei der die in einer Reihe an- Die Gruppe 11 ist mit einer Achse 12 versehen,
geordneten Rechräder um senkrechte Achsen gegen- 25 die in dem Lager 8 drehbar ist. Am unteren Ende
über dem die Rechräder tragenden Gestellbalken ver- der Achse 12 ist ein-Träger IS1 vorgesehen, während
schwenkbar sind. Durch Verschwenken der Rech- durch das obere Ende 'der Achse 12 ein Stift geführt
räder kann die Vorrichtung aus einer Arbeitslage-als ist, durch den die Achse 12 gegen Verschiebung im
Seitenrechen in eine Arbeitslage als Einzelradwender Lager 8 gesichert ist. An einem Epde des Trägers IS1
umgewandelt werden. Dabei wird die Vorrichtung 30 sind Lager 15 und 16 und., am anderen Ende Lager
in der Seitenrechlage in einer Richtung entgegenge- 17 und 18 angebracht, in den Lagern 16 und 18
setzt zu der Fortbewegimgsriehtung in der Einzelrad- sind Kurbeln 19 bzw. 20 drehbar gelagert," diegegen
wenderlage fortbewegt. Dazu sind an beiden Enden_ Verschiebung in den Lagern·.durch Stifte 21 bzw. 22
des Gestelles Kupplungen zum Anhängen eines Zug-' gesichert sind. Die Stifte21 "und 22 erstrecken sich
mittels vorgesehen. 35 durch Löcher in den Lagern 16 und 18 und in Nuten
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen der Achsen der Kurbeln 19 und 20. Auf den Kurbeln
Sternrechwender zu schaffen, der sich auf einfache 19 und 20 sind Rechräder 23 und 24 drehbar ge-Weise
in eine Arbeitslage als Seitenrechen, Schwad- lagert-Diese Rechrädef 23 und 24 sind mit Zinken
wender und Einzelradwender überführen läßt, wobei 25 versehen. AmTräger 13t ist ein ringförmiger Streiin
jeder Arbeitslage eine günstige Lage des Angriffs- 40 fen 26 befestigt, der mit Löchern 26 versehen ist. Am
punktes der Fortbewegungskraft zu erreichen ist. Die Lager 8 sind Zungen 29 in einem gewissen Abstand
erfindungsgemäße Lösung, besteht darin, daß- der- --"-untereinander angebracht, deren Enden Löcher auf-Seitenrechgestellbalken
lotrechte Achsen trägt, um weisen, durch die ein Verriegelungsstift 30 geführt welche die Rechräder in mehreren Lagen feststellbar, ist. Die Zweiergruppen 9 und 10 sind auf dieselbe
verschwenkbar sjnd,,;vund daß. „an dem Sehwaden-. 45 Weise ausgebildet wie die.Gruppe 11; die Gruppe9
wendergestellbalken zwei im Abstand voneinander enthält zwei auf einem gemeinsamen Träger 132 anliegende
Kupplungen zum Anhängen eines Zugmittels geordnete Rechräder 32 und 33, und die Gruppe 10
vorgesehen sind, die so angeordnet sind, daß mit enthält zwei auf einem gemeinsamen Träger 133 anihrer
Hilfe, bei entsprechender Einstellung des (bzw. geordnete Rechräder 34 und 35.
der) schwenkbaren, richtungsbestimmenden Lauf- 50 Der Sternrechwender wird von vier Laufrädern 36, rades (bzw. Laufräder), das Gerät in zwei um etwa 37, 38 und 39 abgestützt; die Laufräder 36 und 37 90° voneinander abweichenden Richtungen fortbe- sind drehbar in Lagern 40 und 41, die an dem Gewegt werden kann, Stellbalken 1 mittels Achsen 42 und-45 befestigt sind.
der) schwenkbaren, richtungsbestimmenden Lauf- 50 Der Sternrechwender wird von vier Laufrädern 36, rades (bzw. Laufräder), das Gerät in zwei um etwa 37, 38 und 39 abgestützt; die Laufräder 36 und 37 90° voneinander abweichenden Richtungen fortbe- sind drehbar in Lagern 40 und 41, die an dem Gewegt werden kann, Stellbalken 1 mittels Achsen 42 und-45 befestigt sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sitzen Mit der Achse 42 des Laufrades 36 ist ein Zughaken
die Rechräder in Zweiergruppen auf Trägern, die 55 44 verbunden, an dem der Sternrechwender fortgegegenüber
dem Seitenrechgestellbalken verschwenk- zogen werden kann. Mit der Achse 43 des Laufrades
bar sind. Dadurch ist es möglich, die Vorrichtung auf 36 ist ein Zughaken 45 verbunden, an dem der Sternzwei
verschiedene Weisen in einer Schwadwender- rechwender ebenfalls fortbewegt werden kann. Das
stellung einzustellen. Lager 40 hat einen Arm 46; an dessen Ende ein Ver-
Eine günstige Laufrollenanordnung ist zu errei- 60 riegelungsstift 47 vorgesehen ist. Die Achse 42 des
chen, wenn mit mindestens einem der Träger ein Laufrades 36 ist mit einer sektorförmigen Platte 47
Laufrad schwenkbar gekuppelt ist, das in mehreren versehen, in der Löcher 49 angebracht sind. Indem
Lagen gegenüber dem Träger feststellbar ist. der Verriegelungsstift 47 in eines der Löcher 49 ein-
Ein kompakter Bau des Gestelles ist dadurch zu geführt wird, kann das Laufrad 36 gegen Drehung im
erreichen, daß sich der Seitenrechgestellbalken ober- 65 Lager 40 verriegelt werden. Die Laufräder 38 und 39
halb der Rechräder erstreckt, so daß die Rechräder sind mit den Gruppen von Rechrädern 9 bzw. 11 verunterhalb
des Balkens verschwenken können. bunden; die Befestigung wird für das Laufrad 39
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der näher erläutert.
Claims (1)
- 3 4Am Träger 13X ist ein senkrechtes Lager 50 mittels selbsteinstellende Laufräder bleiben. Die dieser Streifen 51 und 52 befestigt. Im Lager 50 ist eine Arbeitslage entsprechende Widerstandslinie ist auch senkrechte Achse drehbar; diese Achse ist am unte- mit einer gestrichelten Linie angegeben. Diese Widerren Ende mit einer waagerechten Welle verbunden, standslinie erstreckt sich jedoch, wie dies aus der um die das Laufrad 39 drehbar ist. Die senkrechte 5 Figur deutlich ersichtlich ist, ganz anders als die der Achse ist gerade unterhalb des Lagers50 mit einem Arbeitslage des Sternrechwenders nach Fig. 1. Der halbkreisförmigen Streifen 53 versehen, der Löcher Sternrechwender ist jedoch derart ausgebildet, daß 54 aufweist. Am Lager 50 ist ein Streifen 55 befestigt, auch in dieser Lage ein Angriffspunkt für die Zugan dem ein gekrümmter Streifen 56 vorgesehen ist. kraft nahezu auf der Widerstandslinie liegt. -Der Die Streifen 55 und 56 sind an ihren Enden mit io Sternrechwender wird in diesem Falle jedoch in der Löchern versehen, durch die ein Verriegelungsstift Richtung U am Zughaken 45 fortbewegt, der am 57 geführt ist. Das untere Ende des Stiftes 57 kann anderen Ende des Gestellbalkens 1 als der Zughaken in eines der Löcher 54 eingeführt werden, so daß 44 befestigt ist.die senkrechte Achse gegen Verdrehung im Lager In der Lage nach Fig. 3 ist der Sternrechwender 50 gesichert ist. Auf dieselbe Weise wie das Laufrad 15 in einen Schwadwender umgewandelt, der sich zum39 ist das Laufrad 38 mit der Gruppe von Rech- gleichzeitigen Wenden zweier Schwaden eignet, wo-rädern 9 verbunden. bei jeder Schwad von drei Rechrädern bearbeitetDer Sternrechwender wirkt wie folgt. Beim Fort- wird. Auf diese Weise eignet sich der Sternrechwenbewegen des Sternrechwenders nach F i g. 1 in Rieh- der zur Bearbeitung schwererer Schwaden als bei tung V, wobei er am Zughaken 44 fortgezogen wird, 20 der Arbeitslage nach F i g. 1. Die Lage nach F i g. 3 werden die Rechräder, infolge ihrer schrägen Lage ' wird dadurch erzielt, daß die Rechräder 32, 33 und gegenüber der Richtung V, beim Berühren des Bo- 34 mit ihren betreffenden Kurbeln von dem Seitendens in Drehung versetzt. Infolge dieser Drehung rechgestellbalken 2 gelöst und die Kurbeln in den werden sie das am Boden liegende Erntegut seitlich Lagern 59,60 und 61 angebracht werden, die an dem versetzen. Die Zinken 25 der Rechräder erstrecken 25 Schwadenwendergestellbalken 1 befestigt sind. Auch sich im Drehsinn der Rechräder nach hinten, wo- in dieser Lage wird der Sternrechwender in der Richdurch kein Erntegut an den sich aufwärts bewegen- tung U am Zughaken 45 fortbewegt, der wieder nahe den Zinken hängenbleibt. In dieser Lage sind die der dieser Arbeitslage des Sternrechwenders entspre-Rechräder derart angeordnet, daß sie in Gruppen chenden Widerstandslinie liegt, von zwei Rechrädern das Gut seitlich versetzen und 30 In der Lage nach F i g. 4 bearbeitet jedes Rechrad der Sternrechwender einen Schwadwender bildet, der für sich einen Streifen des Geländes, wenn der Sternsich zur gleichzeitigen Bearbeitung von drei Schwa- rechwender in Richtung W fortbewegt wird. Der den eignet. Die dieser Arbeitslage entsprechende Sternrechwender bildet in dieser Lage einen Einzel-Widerstandslinie ist in der Figur mit einer gestrichel- radwender. Diese Lage kann dadurch erzielt werden, ten Linie angedeutet. Wie aus der Figur ersichtlich 35 daß die Träger 13 in der Lage 13 C fixiert werden, ist, ist der Sternrechwender derart gestaltet, daß der Im übrigen sind die wichtigsten Einzelteile wieder Angriffspunkt für die Zugkraft nahezu auf der Wider- mit den gleichen Bezugsziffern wie in F i g. 1 bezeichstandslinie des Sternrechwenders in dieser Arbeits- net, wobei jedoch ein »C« denjenigen Bezugsziffern lage liegt. In dieser Arbeitslage wird der Sternrech- zugeordnet ist, die einen eine andere Lage einnehmenwender also vorzugsweise am Zughaken 44 fortbe- 40 den Einzelteil bezeichnen. Die dieser Arbeitslage des wegt, da in diesem Falle die Neigung des Sternrech- Sternrechwenders entsprechende Widerstandslinie ist wenders zum seitlichen Schlüpfen auf ein Mindest- ähnlich wie in den anderen Figuren mit einer gemäß herabgesetzt wird. strichelten Linie angedeutet. Wie aus der Figur er-In der Lage nach F i g. 2 ist der Sternrechwender sichtlich ist, wird wieder der Zughaken 45 zum Fortderart umgestaltet, daß jedes Rechrad das von dem 45 bewegen des Sternrechwenders verwendet, vorangehenden Rechrad versetzte Erntegut weiter Zum Transport soll der Sternrechwender möglichst seitlich versetzt. Diese Lage, in der der Sternrech- schmal gestaltet sein; dazu können die Lauf räder 36, wender somit einen Seitenrechen bildet, kann da- 37,38 und 39 in zu den Gestellbalken 1 und 2 pardurch erzielt werden, daß der Verriegelungsstift 30 allele Ebenen geführt werden, wobei der Sternrechgelöst wird, worauf der Träger 13, in die Lage 13 A 50 wender am Zughaken 45 in Richtung R fortbewegt geführt und der Verriegelungsstift 30 in ein anderes wird; in dieser Transportlage sind die Lauf räder 36 Loch 27 geführt werden kann, wobei der Träger 13X und 38 gegen Drehung um ihre senkrechten Achsen in der neuen Lage 13 A verriegelt ist. Dann muß der verriegelt.Verriegelungsstift 57 gelöst werden, worauf das Lauf- Um Beschädigung der Zinken der Rechräder und rad 39 in die neue Lage 39 A geführt und der Ver- 55 der Straßendecke zu verhüten, können die Rechräder riegelungsstift 57 in ein anderes Loch 54 gesteckt mittels einer Hebevorrichtung in die Transportlage werden kann, wodurch das Laufrad 39 gegen Dre- geführt werden, hung gegenüber dem Lager 50 gesichert ist. Die Rechräder der anderen Gruppen können auf gleiche Weise Patentansprüche: in die neuen Lagen übergeführt werden. 60In der Lage nach Fig. 2, in der die wichtigsten 1. Sternrechwender mit einem von Lauf rädern Einzelteile mit den gleichen Bezugsziffern wie in unterstützten Gestell, das zwei je eine Anzahl F i g. 1 bezeichnet sind, wobei denjenigen Bezugs- Lager tragende parallele Gestellbalken für die ziffern ein »A« zugeordnet ist, die einen eine andere Aufnahme von Rechrädern aufweist, wobei einige Lage einnehmenden Einzelteil bezeichnen, werden 65 der Rechräder von dem einen Gestellbalken ähnlich wie in der Lage nach F i g. 1 nur die Lauf- (Schwadenwenderbalken) an den anderen Gestellräder 38 und 39 gegen Drehung um ihre senkrechten balken (Seitenrechbalken) umsetzbar sind und Achsen verriegelt, während die Laufräder 36 und 37 mindestens eines der Laufräder um 90° ver-schwenkbar und in zwei um etwa 90° verschiedenen Stellungen gegenüber dem Gestell feststellbar ist, während die anderen Laufräder als selbsteinstellende Nachlaufräder ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Seiten- rechgestellbalken (2) lotrechte Achsen (6,7,8) trägt, um welche die Rechräder (23,24; 32,33; 34,35) in mehreren Lagen feststellbar, verschwenkbar sind, und daß an dem Schwadenwendergestellbalken (1) zwei im Abstand voneinander liegende Kupplungen (44,45) zum Anhängen eines Zugmittels vorgesehen sind, die so angeordnet sind, daß mit ihrer Hilfe, bei entsprechender Einstellung des (bzw. der) schwenkbaren, richtungsbestimmenden Laufrades (bzw. Laufräder), das Gerät in zwei um etwa 90° voneinander abweichenden Richtungen fortbewegt werden kann.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechräder in an sich bekannter Weise auf Kurbeln angeordnet sind und die Kurbeln um die Kurbelachsen gegenüber dem Gestell verschwenkbar sind.3. Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechräder in Zweiergruppen (23,24 bzw. 32, 33 bzw. 34, 35) auf Trägern (IS1 bzw. 132 bzw. 13S) sitzen, die gegenüber dem Seitenrechgestellbaiken (2) verschwenkbar sind.4. Sternrechwender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit mindestens einem der Träger (13) ein Laufrad (38) schwenkbar gekuppelt ist, das in mehreren Lagen gegenüber dem Träger feststellbar ist.5. Sternrechwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Seitenrechgestellbaiken (2) oberhalb der Rechräder erstreckt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL211044 | 1956-09-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=19750793
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|---|---|---|---|
| DE1957L0028711 Pending DE1188854B (de) | 1956-09-29 | 1957-09-27 | Sternrechwender |
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Family Applications Before (1)
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