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DE1292455B - - Google Patents

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Publication number
DE1292455B
DE1292455B DE19631292455 DE1292455A DE1292455B DE 1292455 B DE1292455 B DE 1292455B DE 19631292455 DE19631292455 DE 19631292455 DE 1292455 A DE1292455 A DE 1292455A DE 1292455 B DE1292455 B DE 1292455B
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DE
Germany
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space
friction clutch
disks
pressure medium
arrangement according
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DE19631292455
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English (en)
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DE1292455C2 (de
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Publication date
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Priority claimed from FR916268A external-priority patent/FR82687E/fr
Priority claimed from FR928131A external-priority patent/FR1370591A/fr
Application filed filed Critical
Application granted granted Critical
Publication of DE1292455C2 publication Critical patent/DE1292455C2/de
Publication of DE1292455B publication Critical patent/DE1292455B/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H45/00Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H45/00Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 
    • F16H2045/005Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  comprising a clutch between fluid gearing and the mechanical gearing unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulisch betätigte Reibungskupplungsanordnung zum Verbinden des Turbinenrades eines hydrodynamischen Drehmoment- oder Drehzahlwandlers mit dem Ab- trieb, die innerhalb eines mit dem Pumpenrad des hydrodynamischen Wandlers verbundenen, mit Arbeitsmedium gefüllten Gehäuses angeordnet ist, wobei die Reibungskupplungsanordnung aus mindestens einer mit dem Turbinenrad fest verbundenen Scheibe mit zylinderförmigem Rand und mindestens einer zweiten, in letzterem axial verschiebbaren, als Kolben wirksamen Scheibe und mindestens einer zwischen den beiden Scheiben eingeschlossenen, mit einer Abtriebswelle verbundenen Reibscheibe aufgebaut ist, so daß durch Druckbeaufschlagung des Kolbens von der einen oder anderen Seite das Ein-oder Ausrücken der Kupplung erfolgt.
  • Bei einem derartigen bekannten Getriebe wird die Druckflüssigkeit beim Beaufschlagen des Kolbens zum Einrücken der Kupplung durch Druckerhöhung wirksam gemacht, wobei ein Druckmittelumlauf nicht stattfindet. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß etwaige Erwärmungen des Druckmittels sich auf die Gesamtanordnung auswirken können, da eine Kühlung des Druckmittels nicht vorgesehen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hydraulisch betätigte Kupplungsanordnung zum Verbinden des Turbineniades eines hydrodynamischen Drehmoment- oder Drehzahlwandlers mit dem Ab- trieb zu schaffen, die durch das den Wandler durchsetzende Arbeitsmedium unabhängig von durch den Betrieb des Wandlers verursachten Druckschwankungen in Einrückstellungen gehalten und gekühlt wird.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Reibungskupplungsanordnung des oben beschriebenen Typs erfindungsgemäß die Beaufschlagung des Kolbens im Einrücksinn durch Unterdrucksetzen des die Reibungskupplung umgebenden bzw. einseitig von letzterer angeordneten Raumes, dem die Arbeits-kammer des hydrodynamischen Wandlers nachgeschaltet ist, geschieht, wobei durch Abführen des Arbeitsmediums aus der Arbeitskammer des hydrodynamischen Wandlers ein ständiger Flüssigkeitsumlauf aufrechterhalten wird, daß ferner die Beaufschlagung des Kolbens im Ausrücksinn durch alleinige und unmittelbare Druckmittelzufuhr zu dem durch die beiden Scheiben eingeschlossenen Raum bewirkt wird und daß schließlich die wahlweise Druckmittelzufuhr über koaxial angeordnete Kanäle erfolgt.
  • Mit diesen Merkmalen wird nicht nur eine gedrängte Bauweise erreicht, sondern auch gewährleistet, daß sogar bei sehr häufigem Benutzen der Kupplung keine wesentliche Erwärmung der Gesamtanordnung stattfindet.
  • Gemäß einer bevorzugten Anwendung der Erfindung kann unmittelbar hinter dem koaxial angeordneten Kanal für die Druckmittelzufuhr zum Einrücken der Kupplung ein fächerförmiger Verteiler angeordnet sein, dessen Randbereich auf der Höhe des Randbereichs der Scheiben liegt. Dieser fächerförmige Verteiler ermöglicht nicht nur eine gelenkte Zuführung des Druckmittels, sondern bewirkt auch, daß der Druck im Randbereich der Gesamtanordnung wie auch im achsnahen Bereich genau gesteuert wird.
  • Eine Abwandlung der eben beschriebenen Ausführungsform besteht darin, daß der fächerförmige Verteiler aus einer gegebenenfalls am, wie an sich bekannt, glockenförmig ausgebildeten Gehäuse angebrachten Scheibe mit r adfalen Kanälen besteht. Diese Verteilerscheibe hat sich auch bei anderen Reibungskupplungsanordnungen als besonders zweckmäßig und vorteilhaft erwiesen.
  • Eine weitere Möglichkeit ist darin zu sehen, daß der fächerförmige Verteiler in Achsnähe der Gesamtanordnung Lecköffnungen aufweist; mit Hilfe dieser Lecköffnungen wird eine weitgehend freie Zirkulation der Druckflüssigkeit vor dem Einrückkolben gewährleistet.
  • Für die Unteransprüche 5 bis 11 wird kein selbständiger Schutz beansprucht.
  • Gemäß einer Abwandlung der Erfindung kann die Arbeitskammer des hydrodynamischen Wandlers zwischen Pumpen- und Turbinenrad eine radiale Druckmittelzuführöffnung und eine Zuleitung zum durch die Scheiben eingeschlossenen Raum oder zu einem Druckmittelvorratsbehälter aufweisen; in diese Zuleitung ist bevorzugterweise zum von den Scheiben eingeschlossenen Raum ein Rückschlagventil eingeschaltet.
  • Der Rücklauf vom durch die -Scheiben eingeschlossenen Raum zum Druckmittelvorratsbehälter kann über kalibrierte Öffnungen und über die axial angeordneten Kanäle erfolgen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Druckmittelzufuhr zur Arbeitskammer zum Einrücken der Kupplung durch die als Hohlwelle ausgebildete Abtriebswelle.
  • Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Reibungskupplungsanordnung mit zwei -konzentrisch zueinander angeordneten Abtriebswellen, denen je eine Reibungskupplung zugeordnet ist, die. wiederum je- weils zwischen zwei Scheiben ein- und ausrückbar ist; bei dieser Reibungskupplungsanordnung kann erfindungsgemäß ein einziger einseitig von den Reibungskupplungen angeordneter Raum und jeweils ein durch die Scheiben bzw. auch einseitig durch die Gehäusewandung eingeschlossener Raum für jede Reibungskupplung vorgesehen und ein den beim Einrücken beaufschlagten Raum einschließender Kolben fest mit einer der Abtriebswellen verbunden sein.
  • Diese Reibungskupplungsanordnung kann dahingehend abgewandelt werden, daß beide den beim Einrücken beaufschlagten Raum einfassenden Scheiben fest mit der Abtriebswelle verbunden und gegebenenfalls spiegelbildgleich ausgebildet sind. Es - ist auch möglich, die Druckmittelzufuhr zur Arbeitskammer am äußeren Rand eines beim Ausrücken beaufschlagten Raumes anzuordnen und das einströmende Druckmittel in zwei Ströme aufzuteilen, von denen der eine in den Diehmomentwandler und -der.-zweite in einen der beim Ausrücken beaufschlagten Räume der beiden Reibungskupplungen über Öffnungen eingeleitet wird. In' der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Kupplungsanordnung mit einer Reibungskupplung, F i g. 2 ein Schema einer Druckmittelzufuhr für die Ausführungsform nach F i g. 1, F i g. 3 eine Einzelheit der Ausführungsform nach F i g. 1 mit einer kleinen Abwandlung, F i g. 4 einen Längsschnitt durch diese weitere Ausführungsform einer Kupplungsanordnung mit einer Reibungskupplung und F i g. 5 bis 7 Längssehnitte durch zwei weitere Ausführungsformen von Kupplungsanordnungen mit je- weils zwei Reibungskupplungen.
  • Die Kupplungsanordnung nach F i g. 1 mit einer treibenden 10 und einer getriebenen Welle 11 soll insbesondere für Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor verwendet werden, wobei die getriebene Welle mit dem Fahrzeuggetriebe gekuppelt ist. Ein mit einem Druckmittel, z. B. Drucköl, gefülltes und an der Welle 10 befestigtes glockenförmiges Gehäuse 13 weist eine Arbeitskammer 33 und einen beim Einrücken der Kupplung beaufschlagten Raum 34 auf, die miteinander verbunden sind. Die Arbeitskammer 33 enthält den Flüssigkeitskreislauf der hydrokinetischen Kupplungsanordnung (bei diesem Ausführungsbeispiel einen Drehmomentwandler C) mit einem mit dem glockenförmigen Gehäuse 13 fest verbundenen Pumpenrad P und einem Turbinenrad T. Der beim Einrücken beaufschlagte Raum 34 - nachfolgend kurz Einrückraum genannt - umfaßt eine Kopplung E und weist einen Beaufschlagungsraum 83 außerhalb von Scheiben 20 und 22 der Kupplung E auf. Von den beiden Scheiben 20 und 22 ist ein beim Ausrücken der Kupplung beaufschlagter Raum 30, 31 - nachfolgend kurz Ausrückraum genannt - eingeschlossen. Die Scheiben 20 und 22 sollen eine Reibscheibe 26 drehfest mit der getriebenen Welle 11 verbinden. Ein Druckmittelzuführkanal 40 kann wahlweise durch eine ölpumpe 50 unter Druck gesetzt werden, um das Einrücken der Kupplung E zu bewirken; an diesen Kanal 40 schließt sich eine in der getriebenen Welle 11 angeordnete axiale Bohrung 38 sowie eine Kammer 41 an. Die Kammer 41 stellt die Druckmittelzufuhr zur Arbeitskammer 33 sicher.
  • Auf diese Weise wird verhindert, daß die öltemperatur vor dem Einlaufen des Öls in den Einrückraum 34 bzw. die Beaufschlagungskammer 83 wesentlich ansteigt und dadurch die Eigenschaften der Beläge 27 der Reibscheibe 26 ändert.
  • Das Gehäuse 13 ist durch eine biegsame Scheibe 12 mit der treibenden Welle 10 verbunden. Das Pumpenrad P des Drehmomentwandlers ist am Gehäuse 13 befestigt; das Turbinenrad T ist an einer Muffe 14 befestigt, die sich über ein Lager 15 um eine feste Hülse 16 dreht; diese wiederum ist mit dem festen Gestell 17 des Fahrzeugs fest verbunden und umgibt die getriebene Welle 11. Das Reaktionsrad R ist mit einem Ring 18 verbunden, der über einen in einer Richtung gesperrten Freilauf 19 mit der Hülse 16 gekoppelt ist, so daß sich der Ring 18 nicht entgegengesetzt zur Drehrichtung des Motors bewegen kann.
  • Die Muffe 14 ist an der Druckscheibe 20 der Kupplung E der Gesamtanordnung befestigt; diese Kupplung soll das Turbinenrad T mit der getriebenen Welle 11 automatisch einkuppeln oder auskuppeln.
  • Ein zylinderförmiger Rand 21 der Scheibe 20 bildet eine Trommel mit großem Durchmesser und lagert den als Scheibe ausgebildeten Kolben 22, welcher gegenüber der Scheibe 20 durch einen scheibenförmigen Ring 23 vorgespannt ist, der auch eine Kupplung der beiden Scheiben in Drehrichtung herbeiführt.
  • Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der scheibenförmige Ring 23 an seinem Innenrand Vorsprünge 93 auf, die mit einer Ringscheibe 94 im Eingriff stehen, welche wiederum durch Punktschweißung an dem als Scheibe ausgebildeten Kolben 22 befestigt ist. Am Außenrand ist der Ring 23 durch einen Klemmring 95 gehalten, der in dem zylinderförmigen Rand 21 eingreift und Vorsprünge 96 aufweist, die in Zapfenlöcher 97 des Zylinders 21 eingreifen.
  • Die Reibscheibe 26, die Reibbeläge 27 aufweist, hat einen kleinen Durchmesser und ist zwischen die Scheiben 20 und 22 eingefügt; sie kann auch zwischen diesen eingespannt werden. Die Reibscheibe wird durch Keilnuten 28 gehalten, die im Außenbereich 29 einer Nabe 80 vorgesehen sind, welche wiederum mit der Welle 11 gekuppelt ist.
  • Die Kupplung E weist zwischen der Reibscheibe 26 und dem Rand 21 einerseits und den beiden Scheiben 20 und 22 andererseits den Ausrückraumteil 30 mit veränderbarem Fassungsvermögen auf. Zum Ausrückraum gehört ferner der Raumteil 31, der von der Reibscheibe 26 und der Nabe 80 einerseits und den beiden Scheiben 20 und 22 andererseits begrenzt ist. Im Außenbereich der Nabe 80 und in der Reibscheibe 26 sind Bohrungen 32 vorgesehen, so daß eine freie Zirkulation des Öls im Raum 31 erfolgen kann. Der Ausrückraumteil 30 steht über einen Durchlaß 81, der vorzugsweise in der Reibscheibe 26 und den Reibbelägen 27 vorgesehen ist, mit dem Raumteil 31 in Verbindung; dieser Durchlaß kann einen in einer Richtung verlaufenden Druckverlust erzeugen, der in Richtung vom Raumteil 30 zum Raumteil 31 viel größer ist als in umgekehrter Richtung, um ein progressives Einkuppeln und ein plötzliches Auskuppeln zu erreichen.
  • Die Beaufschlagungskammer 83 wird mit dem Arbeitsmedium vom Kanal 38 aus versorgt. Dieser Kanal 38 steht mit einer Reihe von radialen Kanälen 41 in Verbindung, die fächerförmig angeordnet sind und nur einen kleinen Druckverlust zur Folge haben. Diese Kanäle können durch Verbindung einer mit Rillen oder Einschnitten versehenen Scheibe 42 mit dem Gehäuse 13 entstehen. Jeder Kanal 41 mündet am Rand 44 in den Randbereich des Beaufschlagungsraumes 83. Die fächerförmige Scheibe 42 umgibt die Nabe 80 mit einem kleinen Abstand und ist von dieser durch einen Ringraum 82 getrennt.
  • Diese Anordnung bringt verschiedene Vorteile mit sich; es werden besondere Justierungen vermieden, die zwischen zwei Teilen oft schwierig auszuführen sind, insbesondere wenn letztere durch verschiedene Einrichtungen längs der Achse zentriert werden müssen; sie ermöglichen außerdem einen Flüssigkeitsumlauf über den Raum 89. Dieser Umlauf wird durch die Tatsache begünstigt, daß der Druck im Randbereich des Beaufschlagungsraumes 83 und der Kanäle 41 viel größer ist als in Wellennähe, d. h. an der Stelle des Ringraumes 82. Wenn sich nämlich das Turbinenrad T langsamer dreht als das Pumpenrad P, ist die Fliehkraftwirkung in den Kanälen 41 größer als in der Kammer 83. Der Flüssigkeitsumlauf durch den Ringraum 82 ermöglicht eine Erneuerung der Flüssigkeit im Raum 83, wobei die Kupplung E gekühlt wird und ungünstige Wirkungen, z. B. durch Schlupf, vermieden werden. Der Ringraum 82 bewirkt außerdem einen beschleunigten Flüssigkeitsrücklauf in den Kanal 38 beim Auskuppeln.
  • Die Arbeitskammer 33 des Drehmomentwandlers C wird mit Flüssigkeit versorgt, welche vom Randbereich 44 der Kanäle 41 kommt, und zwar über den am Rand vorgesehenen Ringraum 45 zwischen der Kupplung E und dem Gehäuse 13 und weiterhin über die radiale Zuführungsöffnung 37 zwisehen dem Pumpenrad P und dem Turbinenrad T. ,Unabhängig also von den Betriebsbedingungen ist der Druck in der Arbeitskammer 33 vom Druck am Rand des Einrückraumes 34 bestimmt.
  • Die FlÜssigkeit -bzw. das öl kann die Arbeits-#kammer 33 durch den Durchlaß 62 zwischen dem Turbinenrad T und dem Reaktionsrad R verlassen und gelangt dann in eine Kammer 84, die durch die Außenwand 85 des Reaktionsrades R, die Muffe 14 und eine zur Achse führende ringförmige Verlängerung 86 der Außenwand 87 des Turbinenrades T be-,grenzt ist.
  • Gemäß F i g. 1 sind die Verlängerung 86 und die Scheibe 20 an einem Vorsprung 88 der Muffe 14 mit ,gemeinsamen Nieten 89 befestigt, die in Ringform in .gleichem Abstand voneinander angeordnet sind. Die Kammer 84 steht mit dem Ausrückraumteil 31 über burchlässe 90 in Verbindung, welche mit den Nieten ,89 abwechseln. Jeder Durchlaß 90 ist mit einem einsinnig wirkenden Ventil 91 versehen, das durch eine Schraubenfeder 92 vorgespannt wird, so daß das öl .von# der Kammer 84 in den Ausrückraum 31 gelangen .kann, eine Strömung in umgekehrter Richtung jedoch ,verhindert ist * Der Ausrückraumteil 31 steht mit einem Kanal 46 in Verbindung, der zwischen der Welle 11 und der Muffe 16 vorgesehen ist.
  • Der Durchlaß 38 und der Kanal 46 sind jeweils .über Kanäle 40 bzw. 47 mit einem Verteiler 48 verebunden (F i g. 1). Letzterer wird- über einen Kanal 49 mit öl versorgt, welcher an eine Pumpe 50 angeschlossen ist, die- öl aus einem Vorratsbehälter 51 abzieht. .Die Pumpe 50 kann in der Nähe des Pumpenrades P ,angeordnet und durch dieses angetrieben sein. Der Verteiler 48 weist ein Ventil, z. B. ein elektrisch betätigtes Ventil, auf, wie in F i g. 2 dargestellt ist, auf die nunmehr Bezug genommen wird. Das Ventil 48 wird über den Kanal 49 mit öl versorgt, welcher an -die Pumpe 50 angeschlossen ist, die wiederum öl aus -dem Vorratsbehälter 51 abzieht. Der Kanal 49 ist mit ,einem Druckgpeidher 52 sowie mit einem Auglaßventil 53 verbunden. Der Rücklauf der verschiedenen ölmengen in den Vorratsbehälter 51 wird durch die Kanäle 54 gewährleistet.
  • In der dargestellten Endstellung des Auslaßventils 53 unterbricht es die Verbindung der Pumpe 50 mit dem Kanal 40 und fördert das öl zum Druckspeicher -52. In einer Mittelstellung, die nach Speisung des Druckspeichers 52 eingenommen wird, öffnet das Ventil 53 über einen Nebenkanal 55 den Kanal 40. In einer anderen Endstellung ermöglicht das Ventil 53 bei Überdruck den ölrücklauf in den Vorratsbehälter 51.
  • Das Ventil 48 wird von einem Elektromagneten 56 und einer gegenwirkenden Feder 57 betätigt. Die Stromversorgungsleitung 58 für den Elektromagneten ,56 enthält zwei parallelgeschaltete Schalter: den -Schalter 59, welcher vom Getriebeschalthebel L betätigt wird, und den Schalter 60, welcher in LeerlaufsteRung des Getriebes anspricht. Der Schalter 59 wird jedesmal geschlossen, wenn die Bedienungsperson den Getriebeschalthebel berührt, und wieder geöffnet, wenn der Schalthebel L wieder losgelassen -.wird. Der Schalter 60 wird -in Leerlaufstellung geschlossen und ist geöffnet, wenn ein Gang ein--gelegt ist.
  • Wenn ein Gang eingelegt ist, nimmt das Elektro--ventil 48 eine solche Stellung ein, daß der Kanal 49 .mit dem Kanal"40 in Verbindung steht, während der Kanal 47 an den Vorratsbehälter 51 angeschaltet ist. Das öl im Kanal 40 fließt zum Durchlaß 38, den Kanälen 41, den Räumen 34, 83 und zur Arbeitskammer 33. Das öl, das die Rückschlagventile 91 durchquert, unterliegt einem starken Druckverlust -und kehrt über die Kanäle 46 und 47 zum Vorratsbehälter 51 zurück. Wegen des höheren Druckes in den Räumen 34, 83 im Vergleich zum Druck in den Räumen 31 und 30 wird somit die Kupplung eingerückt gehalten. Das in der Arbeitskammer 33 des Drehmomentwandlers befindliche öl wird durch ge--kühltes öl erneuert, welches aus dem Einrückraum 83 kommt, während eine entsprechende Menge warmen öles durch die Rückschlagventile 91 entweichen kann.
  • Bei einer geringfügig abweichenden Ausführungsform der Erfindung kann das aus dem Einrückraum 83 austretende öl den Ausrückräumen 30, 31 unmittelbar zugeführt werden, ohne daß es durch die Arbeitskammer 33 hindurchtritt, oder es kann auch von der Arbeitskammer 33 unmittelbar abgeleitet werden, ohne daß es die Ausrückräume 30, 31 durchquert.
  • Wenn sich das Getriebe in Leerlaufstellung befindet oder der Getriebeschalthebel betätigt wird, strömt .das öl über den Kanal 49 zu den Kanälen 47 und 46, so daß ein vorherrschender Druck in den-Ausrück--Yäumen31- und 30 aufgebaut wird, während die Rückschlagventile91 sich schließen. Die Kupplung wird dann ausgerückt.
  • Bei der in F i g. 3 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist der Ringraum82 mit einem Schulterring102 versehen, der einen Wandteill03 aufweist, welcher in den Beaufschlagungsraum 83 hineinragt; dieser Ring 102 wird durch einen gegenüber dem Einlaß in die Kanäle 41 höheren Druck im Beaufschlagungsraum 83 axial gegen die Scheibe 42 gedrückt. Der Schulterring 102 kann ein Spiel gegenüber der mittigen Bohrung der Scheibe 42 aufweisen, damit er sich möglichen Zentrierungsfehlern anpassen kann. Bei der in F i g. 4 dargestellten abgewandelten Ausführungsform besteht der ölzuführungskanal (beim Einrücken) nicht aus einer in der Welle 11 vorgesehenen mittigen Bohrung, sondern aus einem zylindrischen Kanal 38 a, der um die Welle 11 angeordnet und außen durch eine Hülse 100 begrenzt ist, die als Halterung für ein Hohllager 104 dient. Der Kanal 38 a steht mit dem Einrückraum 34 über eine Keilnutenkupplung 101 zwischen der Nabe 80 und der Welle 11 in Verbindung. Der Kanal 46 liegt bei dieser .Ausführungsform zwischen der Hülse 100 und der .Hülse 16.
  • Die fächerförmige Scheibe 42 mit den Kanälen 41 ist fortgelassen; das vom axial verlaufenden Kanal ,38 a und von der Keilnutenkupplung 101 stammende Öl gelangt zwischen das Gehäuse 13 und die Scheibe 22 und dann zum Randbereich 45 des Einrückraumes 34, bevor es über den Durchlaß 37 in die Arbeitskammern 33 des Drehmomentwandlers C ein-.tritt. Bei dieser Anordnung wird ein wesentlich höherer Pumpendruck benötigt, um im Einrückraum 34 den gleichen Druck wie in Achsnähe zu erhalten, da die durch Zentrifugalwirkung bedingte Druckhöhe nicht mehr von der Geschwindigkeit des Antriebsrades abhängt, sondern von einer Geschwindigkeit, die zwischen der Geschwindigkeit des Antriebsrades und derjenigen des Turbinenrades liegt. Die in F i g. 5 dargestellte abgewandelte Ausführungsform weist eine Antriebswelle 110 und zwei Abtriebswellen 111 und 112 auf. Mit der Antriebswelle 110 ist ein mit Öl gefülltes Gehäuse 113 fest verbunden, das eine Kupplungsanordnung enthält, welche mit einem hydraulischen Drehmomentwandler 114 verbunden ist. Die Arbeitskammer 115 des Drehmomentwandlers 114 besteht aus einem Antriebsrad 116, welches fest mit dem Gehäuse 113 verbunden ist, einem Turbinenrad 117, welches durch das Antriebsrad 116 anoretrieben wird, und einem Reaktorrad 143. Das Gehäuse 113 enthält zwei Reibkupplungen 118 und 119.
  • Die erste Kupplung 118 besteht aus einer Reibscheibe 120, die axial arretiert ist und einen zylinderförmigen Rand hat, der die andere als Kolben ausa - gebildete Scheibe 121 aufnimmt, welche axial beweg lieh ist.
  • Die Scheiben 120 und 121 sind drehfest mit einem der Räder 116 und 117 verbunden. Sie umfassen eine Reibscheibe 122, die drehfest mit der ersten getriebenen Welle 111 verbunden ist.
  • Die zweite Kupplung 119, die der Kupplung 118 ähnelt, weist eine mit der Achse verbundene Scheibe 123, die ebenfalls einen zylinderförmigen Rand hat, und eine Scheibe 124 auf, welche axial beweglich ist und einen axial beweglichen Kolben bildet. Die Scheiben 123 und 124 sind drehfest mit dem Turbinenrad 117 verbunden und umfassen eine Reibscheibe 125, die drehfest mit der zweiten getriebenen Welle 112 verbunden ist.
  • Das glockenförmige Gehäuse 113 enthält einen beiden Kupplungen gemeinsamen Einrückraum 126, der von den Scheiben 121 und 124 begrenzt wird, eine erste Ausrückkammer 127 zwischen den Scheiben 120 und 121 der ersten Kupplung 118 und eine zweite Ausrückkammer 128 zwischen den Scheiben 123 und 124 der zweiten Kupplung 119. Diese drei Räume 126, 127 und 128 sind an ölumwälzeinrichtungen mit einer ölpumpe 129 und einem Vorratsbehälter 130 angeschlossen; die ölzufuhr wird durch eine Betätigungseinrichtung 131 gesteuert, welche nach Belieben einen überdruck in einem der beiden Ausrückräume 127 und 128 oder im Einrückraum 126 hervorruft; auf diese Weise können die K-upplungen 118 und 119 wahlweise betätigt werden.
  • Der Einrückraum 126, dessen Öl von der Ölpumpe 129 herrührt, hat einen Öldurchlaß 132, der mit der Arbeitskammer 115 des Drehmomentwandlers 114 in Verbindung steht, um diesen zu kühlen, während zwischen der Arbeitskammer 115 und dem Vorratsbehälter 130 ein ölrücklauf 133 vorgesehen ist.
  • Das in F i g. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Reibungskupplungsanordnung für einen Förderkarren.
  • Die Antriebswelle 110 ist mit dem glockenförmigen Gehäuse 113 des hydraulischen Drehmomentwandlers 114 fest verbunden, dessen Antriebsrad 116 am Gehäuse 113 befestigt, dessen Turbinenrad 117 an der Stelle 141 auf einer feststehenden Hülse 142 verzapft und dessen Reaktorrad 143 über ein frei laufenden Ring 144 mit der Hülse 142 verbunden sind.
  • Im Inneren des Gehäuses 113 ist eine Trommel 145 angeordnet und durch Zapfen 146 mit dem Turbinenrad 117 verbunden. Die ebenen Außenwände 120 und 123 der Trommel 145 gehören zu den Scheiben für die axiale Anlage der beiden Kupplungen 118 und 119.
  • Die Abtriebswelle 111 ist drehfest mit der Scheibe 122 verbunden und trägt ein Zahnrad 147, welches mit einem Zahnrad 148 kämmt, das wiederum mit einem weiteren Zahnrad 149 im Eingriff steht, welches auf der Ausgangswelle 140 des Fahrzeuges befestigt ist; die Antriebswelle 112 ist drehfest mit der Scheibe 125 verbunden und weist ein Zahnrad 150 auf, welches mit einem Zahnrad 151 kämmt, das ebenfalls fest mit der Ausg angswelle 140 verbunden ist, so daß sich beim Drehen dieser Welle die Wellen 111 und 112 entgegengesetzt zueinander drehen.
  • Die Betätigung der Kupplungen 118 und 119 erfolgt hydraulisch und unmittelbar durch Druckringe 152 und 153, die bestrebt sind, die Kupplungen 118 und 119 im ausgerückten Zustand zu halten. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel drückt jeder Druckring 152 und 153 je eine Druckscheibe 121 und 124 je einer Kupplung 118 und 119 in Richtung zueinander.
  • Jede Kupplung 118 und 119 weist je einen Randbereich 154 bzw. 155 der Ausrückkammern 127 bzw. 128 auf, die jeweils zwischen der Scheibe 121 und dem Druckring 152 bzw. der Scheibe 124 und dem Druckring 153 vorgesehen sind. Der Randbereich 154 bzw. 155 steht über kalibrierte Öffnungen 156 bzw. 157 mit dem Einrückraum 126 in Verbindung, der wiederum über radiale Bohrungen 158 mit dem Randbereich 159 des Gehäuses 113 in Verbindung steht.
  • Der Randbereich 159 ist über einen Spalt 132 zwischen dem Antriebsrad 116 und dem Turbinenrad 117 mit der Arbeitskammer 115 des Drehmomentwandlers 114 verbunden. Die Arbeitskammer 115 ist über einen Spalt 160 zwischen dem Turbinenrad 117 und dem Reaktorrad 143 mit der Rückleitung 133 verbunden, die ein verstellbares Ventil 161 aufweist. Jede Kupplung 118, 119 weist außerdem einen achsnahen Bereich 162, 163 der Ausrückkammern 127, 128 auf, der jeweils zwischen den Scheiben 120 und 121 bzw. 123 und 124 begrenzt ist. Die achsnahen Bereiche 162, 163 stehen mit koaxialen Kanälen 164 bzw. 165 in Verbindung, die zwischen den Wellen 111 und 112 bzw. zwischen der Welle 112 und der Muffe 142 mit den Leitungen 166, 167 verbunden sind. Die Leitungen 166, 167 sind mit der Betätigungsvorrichtung 131 verbunden, welche als Schieber 169 ausgebildet ist, die über eine Leitung 168 wiederum mit dem Vorratsbehälter 130 verbunden ist.
  • Der Schieber 169 wird durch einen Hebel 170 betätigt, der zwischen drei Stellungen verschwenkbar ist. Die eine Stellung entspricht dem Vorwärtslauf (in F i g. 5 strichpunktiert); in dieser Stellung ist die Leitung 166 durch den Schieber 169 geschlossen, während die Leitung 167 mit der Leitung 168 zum Vorratsbehälter 130 in Verbindung steht. Eine zweite Stellung entspricht dem Rückwärtslauf (in F i g. 5 voll ausgezeichnet); in dieser Stellung steht die Leitung 166 mit der Leitung 168 zum Vorratsbehälter 130 in Verbindung, während die Leitung 167 durch den Schieber 169 geschlossen wird. Schließlich ist eine neutrale oder Leerlaufstellung vorgesehen, bei der die beiden Leitungen 166 und 167 durch den Schieber 169 geschlossen sind.
  • Die aus dem Vorratsbehälter 130 das Druckmittel ansaugende Pumpe 129 fördert dieses in eine Leitung 171; in einer Nebenleitung ist ein Auslaßventil 172 vorgesehen, welches als Druckbegrenzer für die Leitung 171 wirkt.
  • Die Leitung 171 steht nüt einer Längsbohrung 173 in der Welle 111 in Verbindung und führt zu einem Durchlaß 174, welcher sich in radialer Richtung zwischen der Gehäusewand und einer dazu parallelen Scheibe erstreckt; er mündet in einer Nebenleitung an der Stelle 175 im Randbereich 159 des Einrückraumes 126.
  • Die Arbeitskammer 115 des Drehmomentwandlers 113 wird dauernd vom Druckmittel durchflossen, und zwar im Umlauf 130/129/171/173/174/175/ 159/132/115/160/133/161/130. Die Arbeitskammer wird auf diese Weise gekühlt; das aus diesem Umlauf austretende warme Öl kehrt wieder in den Behälter 130 zurück, wo es gekühlt werden kann, bevor es wieder zur Betätigung der Kupplungen 118 und 119 Verwendung findet.
  • Die Kupplung 118 bzw. 119 wird eingerückt, wenn die Leitung 167 bzw. 166 mit der Leitung 168 in Verbindunz steht, und wird ausgerückt, wenn die Leitung 167 b2#w. 16-6 durch den Schieber 169 geschlossen wird. Das Einrücken der Kupplung 118 bewirkt den Antrieb der Ausgangswelle 140 über die Welle 111 und die Zahnräder 147, 148 und 149. Dies entspricht dem Rückwärtslauf des Karrens. Der Eingriff der Kupplung 119 bewirkt den Antrieb der Ausgangswelle 140 über die Welle 112; die Zahnräder 150 und 151 dienen dem Vorwärtslauf.
  • Wenn der Hebel 170 in die Rücklaufstellung geschoben wird (in F i g. 5 voll ausgezogen), wird die Leitung 166 geöffnet, während die Leitung 187 geschlossen wird. In der Kupplung 118 ist der Druck in der Nähe der Achse gleich Null und nimmt mit steigender Entfernung von letzterer im konstanten Maß zu, das den Zuwachs der Drücke im Einrückraum 126 entspricht. Das Einrücken erfolgt daher gleich--mäßig längs der als Kolben ausgebildeten Scheibe 121, und zwar durch einen Druck, der ungefähr demjenigen der Pumpe 1-29 entspricht. In der Kupplung 119 erfolgt kein Umlauf. Die Drücke sind zu beiden Seiten der als Kolben ausgebildeten Scheibe 124 und beiderseits der Öffnung 157 gleich; die Flüssigkeit in der Kupplung 119 ist praktisch zwischen dem axialen Bereich und dem maximalen Radius der Scheibe 124 -wegen der umgekehrten Drehgeschwindigkeiten der Scheiben 123, 124 und der Reibscheibe 125 unbeweglich, die beirn dargestellten Ausführungsbeispiel gleich sind, so daß die Vorwärtsgang- und Rückwärtsgangübersetzungen gleich -sind. Der Druck in der Kupplung 119 ist daher konstant, so daß eine Ausrückkraft entsteht. Diese Kraft wird durch den elastischen Druckring 153 unterstützt. Die Wirkungsweise ist beim Vorwärtsgang symmetrisch zu der vorher beschriebenen.
  • Bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Arbeitskammer 115 des Drehmomentwandlers 114 nach Belieben durch einen Schieber 176 geschlossen werden, der von außen betätigt wird, um die Drehmomentaufnahme vom Antriebsrad 116 des Drehrnomentwandlers 114 verändern zu können, d. h. das vom Turbinenrad 117 für eine bestimmte Geschwindigkeit des Antriebsrades 116 abgegebene Drehmoment.
  • Die Betätigung des Schiebers 176 geschieht mechanisch mit einer Gabel 177 sowie einem Widerlager 178 entsprechend einer Gabel, die bei mechanischen Kupplungen abgestützt wird. Die Betätigung des Schiebers 176 kann mit dem Bremspedal gekuppelt werden.
  • F i g. 6 zeigt eine F i g. 5 ähnliche Kupplungsanordnung, bei der jedoch das von der ölpumpe 129 kommende Öl nicht unmittelbar in den Randbereich 159 des Einrückraumes 126 geleitet wird, sondern entweder in den Ausrückraum 127 beim Vorwärtsgang oder in den Ausrückraum 128 beim Rückwärtsgang oder aber in beide Räume 127 und 128 beim Leerlauf. Die Durchlässe 156 und 157 fallen weg und sind durch verstellbare Ventile 180 und 181 ersetzt, die im Bereich der achsnahen Räume 162 und 163 angeordnet sind und somit bei der Beaufschlagung des Einrückraumes 126 mitwirken.
  • Bei der Vorrichtung gemäß F i g. 6 ist auch das Ventil 176 fortgelassen. Außerdem ist die Ausgangswelle 140 koaxial zu den Wellen 110, 111 und 112 angeordnet; zwei zusätzliche Zahnräder 182 und 183 sind daher noch in das Übertragungsgystem eingeschaltet worden.
  • Die Betätigungsvorrichtung 131 weist einen Schieber mit drei Stellungen, nämlich Vorwärtslauf, Leerlauf und Rückwärtslauf auf. In der in F i g. 6 dargestellten Stellung (Vorwärtslauf) strömt das von der Pumpe 129 zurückgeförderte und den Schieber 131 durchquerende Öl in die Leitung 184, welche zum achsnahen Raum 163 der Kupplung 119 führt, die ausgerückt ist; das durch das Ventil 181 strömende Öl gelangt in den Eintückraum 126. Das Ventil 180 schließt sich, und die Kupplung 118 wird eingerückt.
  • Das durch Verschieben der als Kolben ausgebildeten Scheibe 121 verdrängte Öl in der Ausrückkammer 127 der Kupplung 118 wird durch die Leitung 185 zum Schieber 131 und dann in den Vorratsbehälter 130 gedrückt.
  • Beim Rückwärtslauf ist die Funktionsweise umgekehrt. Die Leitung 184 übernimmt die Rolle der Leitung 185 und umgekehrt. Die Kupplung 118 ist ausgerückt, und die Kupplung 119 wird eingerückt.
  • In der Leerlaufstellung stehen beide Leitungen 184 und 185 unter Druck, und beide Kupplungen 118 und 119 sind ausgerückt. In allen drei Fällen strömt das im Einrückraum 126 verwendete Öl in den Randbereich 159 des Gehäuses und durch den Spalt 132 in die Arbeitskammer 115 des Drehmornentwandlers 114. Das Öl kehrt zum Vorratsbehälter 130 über die Leitung 133 mit dein Ventil 161 zurück. Die Pumpe 129 hat einen ausreichend hohen Wirkungsgrad, um beim Verklemmen des Turbinenrades 117 und bei einer Unbeweglichkeit der Scheiben der Kupplungen 118 und 119 den öldruck im Raum 126 bzw. 159 genügend hoch zu halten, so daß die Zentrifugalwirkung auf Grund des Pumpenrades 116 überwunden und bewirkt werden kann, daß der Ölumlauf immer bei normalen Betriebsbedingungen in der Richtung 126/159/132/115/133/161/130 erfolgt.
  • F i g. 7 zeigt eine hydraulische Reibungskupplungsanordnung für ein Kraftfahrzeug. Das mit der treibenden Welle 110 fest verbundene Gehäuse 113 weist einen Hohlraum auf, dessen Wandteil 120' die eine feste »Scheibe« der einen Kupplung 118 bildet; die dieser Kupplung zugeordnete, als Kolben ausgebildete Scheibe 121 ist mit einem Rückschlagventil 230 versehen; dieses öffnet sich vom Einrückraum 126 zum Ausrückraum 127 dieser Kupplung 118.
  • Die erste Abtriebswelle 111 ist mit einem Zahnrad 240 verbunden, welches mit einem mit einer Umkehrwelle 242 verkeilten Zahnrad 241 kämmt. Die Welle 242 ist mit einer Bremse 243 verbunden, welche von der Zentrifugalkraft in der Weise gesteuert wird, daß sie gelöst wird, wenn die Welle 242 sich mit einer Geschwindigkeit dreht, die größer als ein vorbestimmter Wert ist, und festgelegt wird, wenn die Welle 242 sich mit einer Geschwindigkeit unterhalb des vorbestimmten Wertes dreht. Dieser Wert entspricht einer Fahrzeuggeschwindigkeit von einigen Kilometern pro Stunde. Die Welle 242 trägt drei weitere Zahnräder 244, 245 und 246. Das Zahnrad 244 kämmt mit einem Zahnrad 247, welches auf der zweiten Abtriebswelle 112 verkeilt ist. Das Zahnrad 245, welches kleiner ist als das Zahnrad 241, kämmt mit einem Zahnrad 248, welches viel größer ist als das Zahnrad 240 und auf der Ausgangswelle 231 frei läuft. Das Zahnrad 246 kämmt mit einem Umkehrzahnrad 249, welches nach Belieben mit einem Zahnrad 250 in Eingriff kommen kann, das drehfest auf der Welle 231 gelagert ist.
  • Diese Zahnräder sind Teile eines Getriebes, welches zwei Muffen 251 und 252 aufweist, die mit Keilnuten auf die Welle 231 aufgeschoben sind und durch einen Getriebeschalthebel 232 betätigt werden. Die Muffe 251 kann wahlweise mit den Zähnen 253 des Zahnrades 240 in Eingriff kommen oder mit den Zähnen 254 des Zahnrades 248, während die Muffe 252, die das Zahnrad 250 trägt, so verstellt werden kann, daß dieses mit dem Zahnrad 249 in Eingriff kommt.
  • Bei Betätigung des Getriebeschalthebels 232 kann das Getriebe daher mit einer Abtriebswelle wie folgt gekuppelt werden: in die Leerlaufstellung, in der die Muffen 251 und 252 mit den Zahnrädern 253, 254 und 249 außer Eingriff sind, in eine schnelle Vorwärtsgangstellung, bei der die Muffe 251 mit dem Zahnrad 240 kämmt, in eine niedrige Vorwärtsgangstellung, bei der die Muffe 251 mit dem Zahnrad 248 kämmt und in eine Rückwärtsgangstellung, bei der ,die Muffe 252 so verstellt wird, daß die Zahnräder 249 und 250 miteinander kämmen.
  • Der Getriebeschalthebel 232 weist einen elektrischen Schalter 255 auf, der geöffnet ist, wenn der Schalthebel 232 losgelassen wird und der geschlossen ist, wenn man den Schalthebel 232 anfaßt. Der Schalter 255 ist mit seiner Rückleitung an die Masse eines elektrischen Stromkreises 256 angeschlossen, der von einer Stromquelle 257, z. B. einer Fahrzeugbatterie, gespeist wird; weiterhin ist ein Solenoid 258, welches ein Elektroventil 259 steuert, das zur Betätigungsvorrichtung 131 gehört, in den Stromkreis 256 eingeschaltet.
  • Ein zweites Elektroventil 260, das ebenfalls zur Betätigungsvorrichtung 131 gehört, wird von einem Solenoid 261 gesteuert, das von der Stromquelle 257 über eine Leitung 262 mit einem Unterbrecher 263 gespeist wird. Dieser Unterbrecher wird von einem Zentrifugalregler 264 gesteuert, der mit einer Geschwindigkeit proportional zur Geschwindigkeit der Ausgangswelle 231 angetrieben wird, so daß der Schalter 263 geöffnet ist, wenn die Geschwindigkeit der Welle 231 genügend klein ist, und andererseits bei einer genügend hohen Geschwindigkeit der Welle geschlossen ist. Dem Zentrifugalregler 264, welcher bestrebt ist, den Schalter 263 zu schließen, wirkt eine Feder 265 entgegen, so daß die Schließkraft für den Unterbrecher von den folgenden Faktoren abhängig ist: der Eindrücktiefe des Gaspedals 233, dem Unterdruck im Ansaugrohr 234 und der Stellung der Muffen 251 und 252. Die der Feder 265 entgegengesetzte Kraft ist also um so größer, je tiefer das Gaspedal 233 niedergedrückt wird und je größer der Unterdruck im Ansaugrohr 234 ist, und zwar in einem größeren Maße bei einem hohen Gang als bei einem niedrigen oder beim Rückwärtsgang.
  • Die Feder 265 stützt sich mit einem Federteller mit »punktförmigem« Ansatz 266 an einem Hebel 267 ab, dessen Schwenklage von der Stellung des Getriebes abhängig ist, nämlich in der Stellung 268, bei einem hohen Gang und in der Stellung 2682 bei einem niedrigen oder Rückwärtsgang, wobei die Stellung 2681 weiter vom Ansatz 266 entfernt ist als die Stellung 268.. Am anderen Ende ist der Hebel 267 erstens über eine Stange 269 mit dem Gestänge 270 verbunden, welches das Gaspedal 233 mit der Drosselklappe 235 verbindet und zweitens durch eine Stange 271 mit einer Kammer 272, welche über eine Leitung 273 mit dem Ansaugrohr 234 verbunden ist und ein Ventil 274 mit einer kalibrierten Öffnung 275 aufweist, so daß ein Unterdruck sich ohne Verzögerung auswirkt, während die Auffüllung der Kammer sich langsam vollzieht.
  • Die beiden Elektroventile 259 und 260 der Betätigungsvorrichtung 131 sind in einen Flüssigkeitsumlauf eingeschaltet, der die Kupplungen 118 und 119 betätigt und die Arbeitskammer 115 des Drehmomentwandlers 114 speist.
  • An das Elektroventil 259 sind drei Leitungen 280, 281 und 282 angeschlossen. Die Leitung 280 kann einerseits mit einer zur Pumpe 129 führenden Zuleitung 283 und andererseits mit einer Rücklaufleitung 284, die mit dem Vorratsbehälter 130 verbunden ist, in Verbindung gebracht werden. Die Leitung 281 kann einerseits mit der Zuleitung 285, die an die Pumpe 129 angeschlossen ist, und andererseits mit einer Rücklaufleitung 286 verbunden werden. Die Leitung 282 kann einerseits an eine zur Pumpe 129 führenden Zuleitung 287 und andererseits an eine Rücklaufleitung 288 angeschlossen werden. Die Leitungen 286 und 288 sind mit dem Elektroventil 260 verbunden, welches mit einer Rücklaufleitung 289 zum Vorratsbehälter 130 in Verbindung steht.
  • In der entregten Stellung des Elektroventils 259 (dargestellt) speist die Pumpe 129 die Leitung 280, wobei die Leitung 281 mit der Leitung 286 verbunden ist; die Leitung 282 ist an die Leitung 288 angeschlossen. Im erregten Zustand des Elektroventils 259 ist die Leitung 280 mit der Leitung 284 verbunden, und die Pumpe 129 speist die Leitungen 281 und 282. In der entregten Stellung des Elektroventils 260 (dargestellt) ist die Leitung 288 mit der Leitung 289 verbunden und die Leitung 286 geschlossen. Im erregten Zustand des Ventils 260 ist die Leitung 286 mit der Leitung 289 verbunden und die Leitung 288 geschlossen.
  • Die Leitung 280 ist über einen Durchlaß 290 an den achsnahen Bereich des Einrückraumes 126 der Kupplungen 118 und 119 angeschlossen. Der Randbereich 159 des Einrückraumes 126 ist über den Spalt 132 mit der Arbeitskammer 115 des Drehmomentwandlers 114 verbunden. Diese Arbeitskammer leitet das Öl nicht nur durch den mit einem Rückschlagventil 161 versehenen Kanal 133 zum Vorratsbehälter 130, sondern auch über ein Ventil 291, welches den achsnahen Teil des Ausrückraumes 163 der Kupplung 119 abschließt, die mit der Leitung 282 verbunden ist. Die Leitung 133 kann auch unter Umständen fortgelassen werden. Der Raum 162 der Kupplung 118 ist mit der Leitung 281 verbunden.
  • Sobald der Fahrerden Getriebeschalthebel 232 berührt, wird der Unterbrecher 255 geöffnet und das Solenuid 258 entregt. Das Elektroventil 259 nimmt die in F i g. 7 dargestellte Stellung ein. Bei einer genügend niedrigen Fahrtgeschwindigkeit wird der Unterbrecher 263 geöffnet; das Elektroventil 260 nimmt jetzt auch die in F i g. 7 dargestellte Stellung ein. Das zur Pumpe 129 zurückfließende Öl gelangt durch die Leitung 280 in den Einrückraum 126 und bewirkt ein Einrücken der Kupplung 119, deren Ausrückraum 128 über den Durchlaß 291 das Öl mit starkem Druckverlust aufnimmt und über die Leitung 282 dem Vorratsbehälter 130 abgibt, während die Kupplung 118 ausgerückt bleibt, wobei die Verbindung von deren Ausrückraum. 127 mit dem Vorratsbehälter 130 durch das Elektroventil 260 unterbrochen ist. Die Drücke gleichen sich zu beiden Seiten des Ventils 230 an der als Kolben ausgebildeten Scheibe 121 aus. Dies ist der Betriebszustand bei der niedrigsten Geschwindigkeit, bei der die Welle 231 ivon der Antriebswelle 110 über den Drehmomentwandler 114 angetrieben wird. Bei einer genügend hohen Fahrzeuggeschwindigkeit wird der Schalter 263 geschlossen, und das Elektroventil 261 nimmt die gestrichelte Stellung ein, die nach rechts gegenüber der voll ausgezeichneten Stellung versetzt ist. Das durch die Pumpe 129 in den Einrückraum 126 rückgeförderte Öl verursacht ein Einrücken der Kupplung 118, deren Ausrückraum 127 mit dem Vorratsbehälter 130 über eine Leitung 281 verbunden ist, während die Kupplung 119 ausgerückt bleibt, wobei die Verbindung von deren Ausrückraum 128 mit dem Vorratsbehälter 130 durch das Elektroventil 260 unterbrochen ist. Bei Betätigung des Getriebeschalthebels 232 zur Veränderung der Stellung der Muffen 251 oder 252 wird der Schalter 255 geschlossen, und das Elektroventil 259 nimmt die gestrichelte Stellung ein. Das von der Pumpe 129 geförderte öl gelangt gleichzeitig über die Leitungen 281 und 282 zu den Ausrückräumen 127 und 128 der Kupplungen 118 bzw. 119, wodurch letztere ausgerückt werden und ein Gangwechsel ermöglicht wird. Nach diesem Vorgang wird nach Loslassen des Getriebeschalthebels 232 eine der Kupplungen 118 oder 119 eingeräckt, je nachdem, ob der Schalter 263 geschlossen oder geöffnet ist. Das Einrücken der Kupplung geschieht mit progressiver Wirkung.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Hydraulisch betätigte Reibungskupplungsanordnung zum Verbinden des Turbinenrades eines hydrodynamischen Drehmoment- oder Drehzahlwandlers mitdem Abtrieb, die innerhalb eines mit dem Pumpenrad des hydrodynamischen Wandlers verbundenen, mit Arbeitsmedium gefüllten Gehäuses angeordnet ist, wobei die Reibungskupplungsanordnung aus mindestens einer mit dem Turbinenrad fest verbundenen Scheibe mit zylinderförmigem Rand und mindestens einer zweiten, in letzterem axial verschiebbaren, als Kolben wirksamen Scheibe und mindestens einer zwischen den beiden Scheiben eingeschlossenen, mit einer Abtriebswelle verbundenen Reibscheibe aufgebaut ist, so daß durch Druckbeaufschlagung des Kolbens von der einen oder anderen Seite das Ein- oder Ausrücken der Kupplung erfolgt, da - durch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagung des Kolbens(22,121,124) im Einrücksinne durch Unterdrucksetzen des die Reibungskupplung(E, 118,119) umgebenden(34) bzw. einseitig von letzterer angeordneten Raumes (126,159), dem die Arbeitskammer (33, 115) des hydrodynamischen Wandlers (C, 114) nachgeschaltet ist, geschieht, wobei durch Abführung des Arbeitsmediums aus der Arbeitskammer (33), des hydrodynamischen Wandlers (C, 114) ein ständiger Flüssigkeitsumlauf aufrechterhalten wird, daß ferner die Beaufschlagung des Kolbens (22,121,124) im Ausrücksinne durch alleinige und unmittelbare Druckmittelzufuhr zu dem durch die beiden Scheiben (20, 22, 120, 123, 121, 124) eingeschlossenen Raum (30, 127, 128) bewirkt wird und daß schließlich die wahlweise Druckmittelzufuhr über koaxial angeordnete Kanäle (38, 46; 164, 165) erfolgt.
  2. 2. Reibungskapplunganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ' daß unmittelbar hinter dem koaxial angeordneten Kanal (38) für die Druckmittelzufahr zum Einrücken der Kupplung ein fächerförmiger Verteiler (42) angeordnet ist, dessen Randbereich (44, 175) auf der Höhe des Randbereichs der Scheiben (20, 22, 120, 123, 121, 124) liegt (F i g. 1). 3. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der fächerförmige Verteiler (42) aus einer gegebenenfalls am, wie an sich bekannt, glockenförmig ausgebildeten Gehäuse (13) angebrachten Scheibe mit radialen Kanälen (41) besteht. 4. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 2 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der fächerförmige Verteiler (42) in Achsnähe der Gesamtanordnung Lecköffnungen (29) aufweist. 5. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitskammer (33, 115) des hydrodynamischen Wandlers zwischen Pumpen- (P, 116) und Turbinenrad (T, 117) eine radiale Druckmittelzufuhröffnung (37, 132) und eine Zuleitung (90, 133) zum durch die Scheiben (20, 22, 120, 123, 121, 124) eingeschlossenen Raum (30, 127, 128) oder zu einem Druckmittelvorratsbehälter (130) aufweist (F i g. 1 und 7). 6. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitung (90) zum von den Scheiben (20, 22, 120, 123, 121, 124) eingeschlossenen Raum (30, 127, 128) ein Rückschlagventil (91, 291) eingeschaltet ist (F i g. 1 und 4). 7. Reibungskupplungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücklauf vom durch die Scheiben (121, 124) eingeschlossenen Raum (126) zum Druckmittelvorratsbehälter (130) über kalibrierte öffnungen (156, 157) und die koaxial angeordneten Kanäle (164, 165) erfolgt (F i g. 5). 8. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelzufahr zur Arbeitskammer (33) zum Einrücken der Kupplung durch die als Hohlwelle (38, 173) ausgebildete Abtriebswelle (11, 111) erfolgt (F i g. 1 und 5). 9. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 1 mit zwei konzentrisch zueinander angeordneten Abtriebswellen, denen je eine Reibungskupplung zugeordnet ist, die wiederum je- weils zwischen zwei Scheiben ein- und auskuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger einseitig von den Reibungskupplungen angeordneter Raum (126) und jeweils ein durch die Scheiben (120, 121, 123, 124) bzw. auch einseitig durch die Gehäusewandung (120') eingeschlossener Raum (127,128) für jede Reibungskupplung (118, 119) vorgesehen sind und daß mindestens ein den beim Einrücken beaufschlagten Raum (126) einschließender Kolben (124) fest mit einer der Abtriebswellen (112) verbunden ist (F i g. 5, 6 und 7). 10. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beide den beim Einrücken beaufschlagten Raum (126) einfassenden Scheiben (121, 124) fest mit der Abtriebswelle (112) verbunden und gegebenenfalls spiegelbildgleich ausgebildet sind (F i g. 6). 11. Reibungskupplungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelzufuhr zur Arbeitskammer (159) am äußeren Rand des beim Ausrücken beaufschlagten Raumes (126) angeordnet ist und das einströmende Druckmittel in zwei Ströme aufgeteilt wird, von denen der eine in den Drehmomentwandler (114) und der zweite in einen der beim Ausrücken beaufschlagten Räume (127, 128) der beiden Reibungskupplungen (118, 119) über öffnungen (180, 181) eingeleitet wird (F i g. 6).
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