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DE19603780A1 - Durchflußregeleinrichtung für Kupplungs-Kühlmittel - Google Patents

Durchflußregeleinrichtung für Kupplungs-Kühlmittel

Info

Publication number
DE19603780A1
DE19603780A1 DE19603780A DE19603780A DE19603780A1 DE 19603780 A1 DE19603780 A1 DE 19603780A1 DE 19603780 A DE19603780 A DE 19603780A DE 19603780 A DE19603780 A DE 19603780A DE 19603780 A1 DE19603780 A1 DE 19603780A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
valve element
shaft
passage
flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19603780A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas H Vu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Doosan Bobcat North America Inc
Original Assignee
Clark Equipment Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clark Equipment Co filed Critical Clark Equipment Co
Publication of DE19603780A1 publication Critical patent/DE19603780A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/06Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch
    • F16D25/062Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces
    • F16D25/063Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially
    • F16D25/0635Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs
    • F16D25/0638Fluid-actuated clutches in which the fluid actuates a piston incorporated in, i.e. rotating with the clutch the clutch having friction surfaces with clutch members exclusively moving axially with flat friction surfaces, e.g. discs with more than two discs, e.g. multiple lamellae
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
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    • F16D25/123Details not specific to one of the before-mentioned types in view of cooling and lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine hydraulisch betätigte Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragung, und insbesondere eine Vorrichtung zum Regeln der Durchflußmenge einer Kühlflüssigkeit zu einer Flüssigkeitsbad- oder "Naß"-Kupplungseinrichtung, um die Durchflußmenge während der Bewegung der Kupplungseinrichtungskomponenten zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen zu maximieren und die Durchflußmenge zu anderen Zeitpunkten zu minimieren.
Beschreibung des Standes der Technik
Ein industrielles Fahrzeug, wie ein Gabelstapler oder ähnliches umfaßt typischerweise eine flüssigkeitsdruckbetätigte Kupplung in einer Kraftübertragungseinrichtung zum Antreiben des Fahrzeugs. Während des Betriebs ist es oft notwendig, das Fahrzeug stationär zu halten, während eine Gabel des Gabelstaplers mit einer Geschwindigkeit betätigt wird, die der vollen Motorgeschwindigkeit entspricht, ohne die Kraftübertragung in die Neutralposition zu schalten. Es ist unter solchen Bedingungen wünschenswert, das Fahrzeug präzise zu bewegen oder "stückweise" zu manövrieren, entweder in der Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung, um ein genaues Positionieren des Gabelstaplers und der Gabel beim Umgang mit Stoffen zu erreichen.
Verschiedene Ventilstrukturen wurden vorgesehen, um ein verbessertes graduelles Einrücken und Ausrücken der Kupplungseinrichtung des Fahrzeuges während des "zentimeterweisen" Manövrierens in Verbindung mit der Verwendung oder dem Lösen der Fahrzeugbremsen zu erreichen. Bei solchen Ventilstrukturen kann der Betrieb des Ventils entweder hydraulisch oder mechanisch sein. Wenn die Bremsen betätigt werden, schaltet das Ventil in eine Position, die teilweise die Flüssigkeitsdurchflußmenge vom Kupplungskontrollventil unterbricht, um ein geregeltes, teilweises Lösen der Kupplungseinrichtung unter Beibehaltung eines relativ geringen Flüssigkeitsdruckes zu erzielen.
Flüssigkeitsbad- oder "Naß"-Kupplungseinrichtungen werden ebenfalls in den Kraftübertragungen verwendet, um ein drehbares Antriebselement auf einer Welle mit einem relativ drehbaren angetriebenen Element auf der Welle mechanisch zu koppeln. Es ist möglich, daß einige "Naß"- Kupplungseinrichtungen in Kombination verwendet werden, um verschiedene Antriebsverbindungen in der Kraftübertragung herzustellen, um verschiedene Übersetzungsverhältnisse beim Betrieb vorzusehen. Jede Kupplungseinrichtung umfaßt eine Vielzahl von axial nahe zueinander und abwechselnd angeordneten Reibscheiben und Kupplungsplatten. Eine Gruppe der Reibscheiben oder Kupplungsplatten rotiert mit dem angetriebenen Element und eine verbleibende Gruppe von Reibscheiben oder Kupplungsplatten rotiert mit dem angetriebenen Element. Wenn die Reibscheiben und Kupplungsplatten axial in eine eingerückte Position zusammengedrückt werden, wird das Antriebselement und das angetriebene Element gekoppelt, um zusammen zu rotieren. Wenn die Reibscheiben und Kupplungsplatten in einer ausgerückten Position sind und nicht zusammengedrückt sind, ist das angetriebene Element frei, um relativ zum Antriebselement und der Welle zu rotieren.
Ein hydraulisches Betätigungselement wird typischerweise verwendet, um die Reibscheiben und Kupplungsplatten der Kupplungseinrichtung zwischen der eingerückten und ausgerückten Position zu bewegen. Das Betätigungselement umfaßt ein kolbenartiges Element, das in einer Flüssigkeitskammer angeordnet ist, die gewöhnlich durch zumindest einen Bereich des Antriebselements begrenzt wird. Wenn unter Druck gesetzte Flüssigkeit zu der Kammer geleitet wird, wendet das Betätigungselement eine axiale Druckkraft auf die Reibscheiben und Kupplungsplatten an, um eine mechanische Antriebsverbindung zwischen dem Antrieb und angetriebenen Elementen herzustellen. Während der Bewegung der Kupplungseinrichtung zwischen der vollständig eingerückten und vollständig ausgerückten Bedingung oder während des stückweisen Manövrierens, können die Reibscheiben und Kupplungsplatten relativ zueinander rutschen. Wärme wird durch das Rutschen zwischen den Reibscheiben und Kupplungsplatten während dieser Bewegung der Kupplungseinrichtung erzeugt. Zuviel Wärme kann die Kupplungseinrichtung beschädigen und somit zeitaufwendige und kostspielige Reparaturen mit sich bringen. Somit ist es sehr wünschenswert, diese Wärme während der Betätigungsbewegung der Kupplungseinrichtung zu entfernen.
Um die erzeugte Wärme zu zerstreuen, ist es bekannt, die Kupplungseinrichtung in eine Kühlflüssigkeit einzutauchen. Die Kühlflüssigkeit führt die durch das relative Rutschen zwischen den Reibscheiben und Kupplungsplatten erzeugte Wärme ab. Ein konstantes Eintauchen des Kupplungsbereiches ist jedoch nicht nötig, weil das Durchrutschen und die Wärmeüberzeugung nur während der Bewegung der Kupplungseinrichtung zwischen den eingerückten und ausgerückten Positionen auftritt. Das Fluten des Kupplungsbereiches mit Kühlflüssigkeit erzeugt ebenfalls eine viskose Schleppwirkung auf die Kupplungseinrichtung. Diese viskose Schleppwirkung erzeugt einen Leistungsverlust und erzeugt zusätzliche Wärme in der Kupplungseinrichtung zu einem Zeitpunkt, wenn Kühlflüssigkeit nicht nötig ist.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Regeln der Durchflußmenge einer Kühlflüssigkeit zu einer Kupplungseinrichtung. Die Regelvorrichtung der vorliegenden Erfindung sieht eine maximale Durchflußmenge an Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung nur vor, wenn sie benötigt wird. Das heißt, das Kühlen wird nur vorgesehen, wenn sich die Kupplungseinrichtung zwischen der eingerückten und ausgerückten Position bewegt und relatives Durchrutschen zwischen den Reibscheiben und Kupplungsplatten auftritt. Somit wird eine minimale Menge an Kühlflüssigkeit und eine relativ kleine Pumpe benötigt, um die Kupplungseinrichtung zu kühlen. Indem Kühlflüssigkeit nur wenn sie benötigt wird vorgesehen wird, wird der Leistungsverlust und die Wärmeerzeugung aufgrund des viskosen Schleppeffekts der Kupplungseinrichtung minimiert.
Die folgende Erfindung sieht eine verbesserte Vorrichtung zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit vor. Die Kraftübertragungseinrichtung umfaßt eine Welle, die drehbar um ihre Mittel-Längsachse ist, ein Antriebselement, das mit der Welle befestigt ist, und ein angetriebenes Element, das relativ rotierbar von der Welle getragen wird. Eine Kupplungseinrichtung umfaßt zumindest eine Kupplungsplatte und zumindest eine Reibscheibe, die zusammenwirken, um das Antriebselement und angetriebene Element zu koppeln, wenn sie eingerückt ist, und das Antriebselement und angetriebene Element zu entkoppeln, wenn sie ausgerückt ist. Ein flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement bewegt selektiv die Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen. Die Verbesserung umfaßt einen Durchlaß in der Welle, um eine Kühlflüssigkeit zu einem Ort zum Eintauchen der Kupplungseinrichtung in Flüssigkeit und zum Entfernen der Wärme von der Kupplungseinrichtung zu leiten. Eine Bohrung in der Welle ist in Verbindung mit dem Durchlaß an einem Ort zwischen einer Quelle für die Kühlflüssigkeit und der Kupplungseinrichtung. Ein Ventilelement ist in der Bohrung angeordnet und bewegbar von einer ersten beschränkenden Position, die eine erste, relativ geringe Durchflußmenge der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet, und einer zweiten, relativ nicht beschränkenden Position, die einen zweiten, relativ größeren und relativ unbeschränkten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zu der Kupplungseinrichtung gestattet. Das Ventilelement ist von der ersten beschränkenden Position zur zweiten relativ nicht beschränkenden Position in Antwort auf die Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen der eingerückten und ausgerückten Position bewegbar.
In der bevorzugten und dargestellten Ausführungsform, bewegt sich das Ventil zu einer dritten beschränkenden Position hinter der zweiten relativ nicht beschränkenden Position, um eine dritte, relativ geringe Durchflußmenge der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zur Kupplungseinrichtung zu gestatten. Vorzugsweise ist die dritte, relativ geringe Durchflußmenge im wesentlichen gleich zu der ersten, relativ geringen Durchflußmenge. In der dargestellten Ausführungsform bewegt sich das Ventilelement zu einer dritten beschränkenden Position in Antwort auf die Bewegung der Kupplungseinrichtung zur vollständig eingerückten Position.
Die Verbesserung umfaßt weiterhin eine Leitung zur Strömungsverbindung einer Endfläche des Ventilelements mit einer Quelle für die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung. Wenn der Druck der Betätigungsflüssigkeit in einem vorbestimmten Bereich ist, wirkt die Flüssigkeit auf einen Kolben, um die Bewegung der Kupplungsplatte und der Reibscheibe zwischen der eingerückten und ausgerückten Position zu bewirken. Das Ventilelement ist in der ersten, beschränkenden Position angeordnet, wenn die Kupplungsplatte und Reibscheibe in der ausgerückten Position sind. Das Ventilelement ist in der zweiten, relativ nicht beschränkenden Position, wenn die Kupplungsplatte und Reibscheibe sich in irgendeiner Richtung zwischen der eingerückten und ausgerückten Position bewegen. Die Leitung umfaßt einen zweiten Durchlaß in der Welle zum Zuführen der Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einer Kammer für den Kolben zur Betätigung der Kupplung.
Vorzugsweise erstreckt sich der Durchlaß axial in der Welle entlang der Rotationsachse der Welle. Die Leitung umfaßt vorzugsweise einen zweiten, sich axial erstreckenden Durchlaß in der Welle. Die Leitung ist radial von der Rotationsachse versetzt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann des Gebietes, zu dem die vorliegende Erfindung gehört, vom Lesen der folgenden Beschreibung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen offensichtlich, in denen:
Fig. 1 eine Längs- Querschnittsansicht eines Bereichs eines Getriebes mit einer Regeleinrichtung für Kupplungs-Kühlflüssigkeit gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 bis 4 Ansichten ähnlich zu Fig. 1 mit Teilen sind, die in verschiedenen Positionen dargestellt sind;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht einer Welle des in Fig. 1 dargestellten Getriebes ist, die etwa entlang der Linie 5-5 in Fig. 1 dargestellt ist;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht eines anderen Bereichs der Welle des in Fig. 1 dargestellten Getriebes ist, dargestellt in etwa entlang der Linie 6-6 in Fig. 1; und
Fig. 7 eine graphische Darstellung des Betätigungsdruckes der Kupplung bezogen auf den Kupplungs- Kühlmittelstrom über der Zeit.
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
Ein Getriebe 20 mit einer Regeleinrichtung 22 für Kupplungs- Kühlflüssigkeit, die die vorliegende Erfindung verkörpert, ist in Fig. 1 dargestellt. Die Regeleinrichtung 22 für Kupplungs-Kühlflüssigkeit der vorliegenden Erfindung ist in verschiedenen Formen verwendbar. Eine bevorzugte Ausführungsform ist in den Zeichnungen dargestellt und im Detail mit dem Verständnis beschrieben, daß die Beschreibung ein Beispiel der Erfindung darstellt und nicht die Erfindung auf das speziell dargestellte Beispiel beschränkt.
Das Getriebe 20 ist für die Verwendung in einem Fahrzeug, das harten Arbeitsbedingungen ausgesetzt ist, wie eine Zugmaschine, ein Vorderlader und ähnliches vorgesehen. Das Getriebe 20 umfaßt ein Gehäuse 24 und eine Welle 26, die für die Rotation um ihre Längs-Mittelachse A relativ zu dem Gehäuse gelagert ist. Lager 28, 30 sind für das Gehäuse 24 vorgesehen, um die Welle 26 rotierbar darin zu lagern. Das Getriebe 20 umfaßt eine Vielzahl von axial beabstandeten Zahnrädern 42, 44, die durch die Welle 26 gehalten werden.
Eines oder beide Zahnräder 42 oder 44 können betriebsmäßig mit einem jeweils bekannten Eingangs- oder Ausgangsaufbau (nicht dargestellt) und umgekehrt verbunden sein. Die Zahnräder 42, 44 werden selektiv gekoppelt oder entkoppelt, um eines von einem Paar von verschiedenen Übersetzungsverhältnissen vorzusehen, die im Getriebe 20 verfügbar sind. Die Zahnräder 42, 44 werden selektiv in Antwort auf die Betätigung einer angeschlossenen Kupplungseinrichtung 46 gekoppelt oder entkoppelt. Obwohl nur eine Kombination von Zahnrad und Kupplungseinrichtung dargestellt ist, ist offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung gleichermaßen auf Ausführungsformen mit mehr als einer Kupplungseinrichtung anwendbar ist.
Das Zahnrad 44 ist mit der Welle 26 verbunden und ist hier zum Zwecke eines Beispiels als ein Antriebselement des Getriebes 20 definiert. Das Zahnrad 42 wird von der Welle 26 gestützt und ist hier als ein angetriebenes Element definiert. Das Zahnrad 42 kann mit oder relativ zu der Welle 26 rotieren. Die Kupplungseinrichtung 46 sieht eine selektiv bedienbare, mechanische Reibkupplung zwischen dem Antriebselement 44 und dem angetriebenen Element 42 vor. Ein axial verschiebbarer und flüssigkeitsbetätigter Kolben 62 sorgt für die selektive Betätigung der Kupplungseinrichtung 46.
Die Kupplungseinrichtung 46 umfaßt eine Vielzahl sich hin- und herbewegender Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66, die zwischen einer Gegendruckplatte 68 und dem Kolben 62 angeordnet sind. Die Gegendruckplatte 68 ist mittels Keilfeder mit der Trommel 84 verbunden und ihre axiale Verschiebung ist durch einen geeigneten Spannring 102 begrenzt. Die Reibscheiben 64 sind mit einem langgezogenen, innen mit Keilnut versehenen Bereich 82 einer Trommel 84 so verbunden, daß die Reibscheiben mit dem Zahnrad 44 und der Welle 26 rotieren. Die Reibscheiben 64 sind mit einem Reibbelagstoff versehen, der in Kombination mit einer Schmier- und Kühlflüssigkeit ausgewählt ist, um einen vorbestimmten Reibungskoeffizienten zwischen den Reibscheiben und Kupplungsplatten vorzusehen. Die Kupplungsplatten 66 sind mit langgezogenen äußeren Federn für Keilnuten 86 verbunden, die auf einer axialen Verlängerung 88 des Zahnrades 42 vorgesehen sind und mit dem Zahnrad rotieren.
Wenn ein ausreichender axialer Druck durch den Kolben 62 auf die Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66 ausgeübt wird, wird eine mechanische Antriebsverbindung hergestellt, und Bewegung wird zwischen der Welle 26 und dem angetriebenen Zahnrad 42 übertragen. Die Menge an Drehmomentübertragung und relativer Rotation, die zwischen der Welle 26 und dem Zahnrad 42 besteht, wird als eine Funktion des auf die Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66 ausgeübten axialen Drucks geregelt. Der axiale Druck wird durch die Menge an einer druckausübenden Flüssigkeit, die auf den Kolben 62 in der Kupplungseinrichtung 46 angewandt wird, festgesetzt.
Der Kolben 62 bewirkt eine axiale Druckkraft gegen ein Ende der Kupplungseinrichtung 46. Der Kolben 42 ist für eine Bewegung in einer Richtung in Richtung der Achse A in Antwort auf einen ausreichenden Flüssigkeitsdruck in einer Kammer 122 eingerichtet, um die Kraft einer Feder 124 zu überwinden, die die Kupplungseinrichtung 46 in einen ausgerückten Zustand vorspannt. In dieser ausgerückten Lage sind die Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66 eine relativ geringe Entfernung axial voneinander beabstandet. Der Kolben 62 wird durch ein Paar von herkömmlichen ringförmigen Dichtungen 126 und 128, die in entsprechende Nuten in dem Kolben eingepaßt sind, in angemessener Weise abgedichtet, um den hydraulischen Druck in der Kammer 122 aufrechtzuerhalten.
Während der Betätigung zwischen der eingerückten und ausgerückten Position oder Bedingung, erzeugt die Kupplungseinrichtung 46 Wärme. Wärme wird von den Reibscheiben 64 und den Kupplungsplatten 66, die relativ zueinander unter der Druckkraft rutschen und während sie in Kontakt miteinander sind, erzeugt. Um diese Wärme zu zerstreuen, umfaßt die vorliegende Erfindung die Einrichtung 22 zum Zuführen und Regeln einer Kühlflüssigkeit zu der Kupplungseinrichtung 46 in geregelten Mengen als eine Funktion der Kupplungsbetätigung.
Die Kupplungs-Kühleinrichtung 22 regelt den Strom von Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung. Ein Durchlaß 142 (Fig. 1) ist in der Welle 26 zum Zuführen der Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung 46 vorgesehen. Der Durchlaß 142 umfaßt einen sich axial erstreckenden Durchlaßbereich 144 (Fig. 1 bis 6), der mittig in der Welle 26 entlang der Achse A angeordnet ist. Der Durchlaß 142 umfaßt weiterhin zumindest eine Auslaßöffnung 146, die in der Welle 26 nahe der Kupplungseinrichtung 46 angeordnet ist. Die Auslaßöffnung 146 erstreckt sich quer von dem Durchlaßbereich 144, um Kühlflüssigkeit radial nach außen zur Kupplungseinrichtung 46 zu lenken. Der Durchlaß 142 kann eine andere Öffnung 148 besitzen, um Kühlflüssigkeit zu anderen Kupplungseinrichtungen oder Komponenten, wie Lager 160 innerhalb des Getriebes 20 zu leiten.
Die Kühlflüssigkeit wird einem offenen axialen Ende 162 der Welle 26 zugeführt, wo die Flüssigkeit in den Durchlaßbereich 144 zur Zufuhr zu der Auslaßöffnung 146 und schließlich der Kupplungseinrichtung 46 eintritt. Ein Hohlraum 164 wird durch das Gehäuse 24 begrenzt und empfängt die Kühlflüssigkeit von einer Speicherstelle 166 unter Druck und mit einer vorbestimmten maximalen Durchflußrate. Das offene axiale Ende 162 der Welle 26 ist in dem Hohlraum 164 angeordnet, so daß die Kühlflüssigkeit leicht in den Durchlaß 142 eintreten kann.
Die Welle 26 umfaßt ebenfalls einen zweiten Flüssigkeitsdurchlaß zur Kupplungsbetätigung oder eine Leitung 182, die von dem Durchlaß 142 und der Achse A radial versetzt ist, gemäß der Blickrichtung in Fig. 6. Dieser Durchlaß 182 für Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung besitzt einen sich axial erstreckenden Bereich 184 und einen sich quer erstreckenden Endbereich 186 der Flüssigkeit unter verschiedenen Drücken der Kolbenkammer 122 zuführt. Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung wird von einem flüssigkeitsbetätigten Betätigungs- und Speicherorgan wie einer Pumpe oder einer Regelventilanordnung zugeführt. Die Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung wird anfangs zugeführt, wenn die Kupplungseinrichtung in einer ausgerückten Position oder Bedingung bei einem relativ geringen Druck wie 30 psi oder geringer ist.
Wie in Fig. 5 dargestellt ist, erstreckt sich eine Bohrung 202 quer und in Verbindung mit beiden sich axial erstreckenden Bereichen 144, 184 des Durchlasses 142 und des Durchlasses 182 für Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung. Ein bewegbares Ventilelement 204 ist in der Bohrung 202 angeordnet und definiert einen anderen Bereich der Regeleinrichtung 22 für Kupplungs-Kühlflüssigkeit. Dichtungen 200 in Nuten in der Welle verhindern eine Flüssigkeitsleckage axial weg von der Lage der Bohrung 202 und des Ventilelements 204. Das Ventilelement 204 wird, wie in Fig. 1 und 5 dargestellt ist, durch eine Feder 205 mit relativ geringer Kraft so in Richtung einer beschränkenden Lage vorgespannt, daß das Ventilelement mit einem Anschlag 208 in Form eines Sprengringes an einem Endabschnitt der Bohrung 202 in Kontakt tritt. Eine zweite Feder 206 mit höherer Kraft ist um die Feder 205 herum angeordnet und besitzt eine freie Länge L, die geringer als der Abstand D zwischen dem geschlossenen Ende der Bohrung 202 und Schulter 207 des Ventilelements 204 ist, so daß ein Spalt G besteht. Das Ventilelement 204 ist in verschiedene Positionen in der Bohrung 202 gegen die Vorspannkraft der Feder 205 oder Federn 205, 206 in einer kontinuierlichen Weise als Funktion des Flüssigkeitsdrucks in der Bohrung bewegbar.
Wie in Fig. 1 und 5 dargestellt ist, ist das Ventilelement 204 in einer ersten oder beschränkenden Position seiner vielen möglichen Positionen, in der die Durchflußmenge durch den Kühlmitteldurchlaß 142 bei einem Minimum ist. Minimale Kühlflüssigkeit wird benötigt, wenn die Kupplungseinrichtung 46 in einem ausgerückten Zustand oder Position ist und wenig oder kein relatives Rutschen durch die Reibscheiben 64 und Kupplungsscheiben 66 der Kupplungseinrichtung auftritt, das die Wärme erzeugt. In dieser Anfangs- oder Anfahrsituation, ist die Flüssigkeitsdruckkraft bei oder nahe 0 psi, so daß die Kupplungseinrichtung 46 unbetätigt oder ausgerückt verbleibt, wie in Fig. 1 dargestellt ist, jedoch die Kolbenkammer 122 verbleibt mit Flüssigkeit gefüllt. Eine Ablaßöffnung 222 ist in einer unteren, zylinderförmigen Kammer 220 in dem Ventilelement 204 angeordnet, wie in Fig. 5 dargestellt ist, um die Kammer 122 und den Durchlaß 184 zu der zylinderförmigen Kammer zu entwässern (von wo es zu einem Tank oder der Quelle zurückgeführt wird), wenn der Flüssigkeitsdruck bei etwa 0 psi ist und wenn das Ventilelement in der ersten Position gegen den Anschlag 208 ist. Wenn der Druck im Boden der Bohrung 202 und der Kammer 220 auf etwa 20 oder 30 psi zunimmt, bewegt sich das Ventilelement 204 geringfügig nach oben zu der in Fig. 2 dargestellten Lage, aber die Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66 der Kupplungseinrichtung 46 rutschen noch nicht relativ zueinander in einem merklichen Ausmaß zur Erzeugung von Wärme. Eine axiale Erstreckung E (Fig. 5) eines Abschnitts 224 des Ventils 204 mit reduziertem Durchmesser ist unter dem Durchlaß 142 für Kühlmittel angeordnet, wenn der Betätigungsdruck für die Kupplung etwa 30 psi oder weniger ist, so daß der maximale Durchfluß durch den Durchlaß für Kühlmittel noch nicht gestattet ist.
Während der anfänglichen Betätigung der Kupplungseinrichtung 46 nimmt der Flüssigkeitsdruck, der von der von der Quelle 188 zugeführt wird, zu oder "steigt auf einer schiefen Ebene an" bis etwa 80 psi. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, nimmt der Kupplungsdruck während dieser Zeitspanne des Ansteigens von etwa 20 psi bis 80 psi mit einer geregelten Anstiegsrate an, die durch das Regelsystem des Flüssigkeitsdrucks bestimmt ist. Während dieser Zeitspanne des Ansteigens kann eine relativ große Menge an Wärme aufgrund des Durchrutschens der Kupplung erzeugt werden. Die auf die nach unten gerichteten Oberflächen der Kammer 220 und des Ventils 204 wirkende Flüssigkeitskraft ist, wie in Fig. 1 und 5 dargestellt ist, diesem erhöhten Flüssigkeitsdruck ausgesetzt und drückt das Ventil von der beschränkenden oder anfänglichen ersten Ruheposition, wie in Fig. 2 dargestellt ist, in die relativ nicht beschränkende oder in Fig. 3 dargestellte zweite Position gegen die Feder 206. Diese Bewegung des Ventils 204 in der Bohrung 202 gestattet es dem mittigen Bereich 224 des Ventils mit verringertem Durchmesser in einer relativ nicht beschränkenden Lage zu sein, in der eine maximale Menge von Durchfluß in dem Durchlaß 142 für Kühlflüssigkeit auftritt, so daß der Durchfluß an Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung 46 am höchsten ist. In dieser Zeitspanne der Kupplungsbetätigung rutschen die Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66 relativ zueinander unter einer Last, um Wärme zu erzeugen, so daß der maximale Durchfluß an Kühlmittel benötigt wird. Eine maximale Menge an Kühlflüssigkeitsstrom wird zu der Kupplungseinrichtung 46 geleitet. Die Kühlflüssigkeit transportiert dann die in der Kupplungseinrichtung 46 durch Rutschen erzeugte Wärme ab, wenn die Flüssigkeit von der Kupplungseinrichtung weg oder aus dieser herausströmt, um gekühlt und rezirkuliert zu werden.
Wie in Fig. 7 dargestellt ist, ist die Zeit, die das Ventil 204 benötigt, um von der Position in Fig. 1 die Position in Fig. 2 zu erreichen, etwa 0,05 Sekunden. Wenn der Betätigungsdruck für die Kupplung 0 psi ist, beträgt der Strom an Kühlmittel durch den Durchlaß 142 etwa 3 gpm. Wenn der Betätigungsdruck für die Kupplung 30 psi ist, beträgt der Kühlmittelstrom durch den Durchlaß 142 über 5 gpm. Die Zeit, in der die Kupplungseinrichtung 46 zwischen der eingerückten und ausgerückten Position bewegt wird, ist relativ kurz beim Betätigungsdruck der Kupplung von 20 bis 80 psi, im Bereich von 1,0 bis 1,1 Sekunden. Dies ist ein relativ minimaler Betrag an Zeit, in der Wärme in der Kupplungseinrichtung erzeugt wird, während das Ventilelement 204 sich in die in Fig. 3 dargestellte Position bewegt und der Kühlmittelstrom bei einem Maximum von etwa 6 gpm ist. Diese minimale Kühlanforderung gestattet die Verwendung eines relativ geringen Flüssigkeitsvolumens und einer relativ kleinen und leichten Pumpe, was in einigen Fahrzeugen wichtig sein kann.
Es besteht kein Spalt zwischen der Feder 206 und der Schulter 207 des Kolben, somit ist die benötigte Kraft, die durch den Druck der Betätigungsflüssigkeit überwunden werden muß, relativ hoch, um das Ventilelement 204 von der in Fig. 3 dargestellten Position weiter zu bewegen. Um die Kupplungseinheit 46 betätigt und eingerückt zu behalten, um die Reibkupplung zwischen dem Antriebselement oder Zahnrad 44 und dem angetriebenen Element oder Zahnrad 42 beizubehalten, wird der Druck in der Kolbenkammer 122 schnell von einem Druck von 80 psi auf 250 psi erhöht. Dieser relativ große Druck der Betätigungsflüssigkeit übt die Axialkraft auf die Kupplungseinrichtung 46 aus, um sie in einer eingerückten Position zu halten, in der wenig oder kein Durchrutschen auftritt und somit keine Wärme erzeugt wird und weniger Kühlmittelfluß benötigt wird. Bei diesem hohen Flüssigkeitsbetätigungsdruck hat sich das Ventilelement 204 in eine beschränkende dritte Position, wie in Fig. 4 dargestellt, bewegt, so daß der Durchfluß von Kühlflüssigkeit durch den Kühlmitteldurchlaß 142 wieder bei einem Minimum von etwa 3 gpm (gallons per minute) ist. Der Flüssigkeitsstrom an Kühlmittel und der hohe Betätigungsdruck wird in diesem Zustand solange beibehalten, wie es von dem Bediener gewünscht wird, bis ein Übersetzungsverhältnis- oder Fahrtrichtungswechsel durchgeführt wird.
Wenn die Kupplungseinrichtung 46 ausgerückt werden soll, wird der Betätigungsdruck in der Kolbenkammer 122 von 250 psi auf etwa 0 psi verringert, währenddessen Durchrutschen in der Kupplungseinrichtung 46 auftritt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Ventilelement 204 wieder etwa 0 psi in der Bohrung 202 ausgesetzt und die Federn 205, 206 bewegen das Ventilelement zurück zu der ersten beschränkenden in Fig. 1 dargestellten Position gegen den Anschlag 208 (Fig. 5), so daß eine minimale Menge an flüssigem Kältemittel zur Kupplungseinrichtung 46 geleitet werden kann.
Während des "stückchenweisen Manövrierens" tritt typischerweise über eine längere Zeitspanne ein relativ großes Maß an Durchrutschen der Kupplung auf. Somit ist ein maximaler Durchfluß durch den Kühlmitteldurchlaß 142 erwünscht, um das Aufbauen von Wärme in der Kupplungseinrichtung 46 zu begrenzen.
Das physikalische Durchrutschen in der Kupplungseinrichtung 46 während des stückchenweisen Manövrierens ist dasselbe, das während des Schaltens, wie oben beschrieben, auftritt. Seine Ursache ist jedoch etwas unterschiedlich im Vergleich zum Schalten. Während des stückchenweisen Manövrierens beginnt die Kupplungseinrichtung 46 in der vollständig eingerückten Position, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Um das stückchenweise Manövrieren zu gestatten, wird ein Manövrier- Betätigungselement (nicht dargestellt) wie ein Pedal, Pedalbereich, Schalter, Hebel oder ein anderes geeignetes Mittels manuell betätigt. Das Betätigungselement reguliert den Flüssigkeitsdruck von dem Quellort 188 des flüssigkeitsbetätigten Betätigungselements zwischen 20 und 80 psi.
Die Flüssigkeitskraft, die auf nach unten gerichtete Oberflächen der Kammer 220 und des Ventiles 204, wie in Fig. 1 und 5 dargestellt ist, wird diesem Flüssigkeitsdruck ausgesetzt und drückt das Ventil von der in Fig. 4 dargestellten Position zu der in Fig. 3 dargestellten Position gegen die Federn 205, 206. Diese Bewegung des Ventils 204 in der Bohrung 202 gestattet es, daß der zentrale Bereich 224 des Ventils mit verringertem Durchmesser in einer Position ist, in der eine maximale Durchflußmenge in dem Durchlaß 142 für Kühlmittel auftritt, so daß der Kühlmittelfluß zur Kupplungseinrichtung 46 am größten ist.
Von der obigen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erkennt der Fachmann Verbesserungen, Änderungen und Modifikationen. Solche Verbesserungen, Änderungen und Modifikationen innerhalb des Fachwissens sollen durch die beigefügten Ansprüche abgedeckt werden.

Claims (33)

1. Vorrichtung zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement, das an der Welle befestigt ist, und ein angetriebenes Element, das drehbar durch die Welle gehalten wird, wobei die Kupplungseinrichtung umfaßt mindestens eine Kupplungsplatte und mindestens eine Reibscheibe, die zusammenwirken, um das Antriebselement und das angetriebene Element zu koppeln, wenn sie eingerückt sind, und das Antriebselement und angetriebene Element zu entkoppeln, wenn sie ausgerückt sind, und ein flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement, das selektiv die Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen bewegt, worin die Verbesserung umfaßt:
  • - ein sich axial erstreckender Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zu einem Ort zum Eintauchen der Kupplungseinrichtung und Entfernen der Wärme von dieser;
  • - eine sich quer erstreckende Bohrung in der Welle in Verbindung mit dem sich axial erstreckenden Durchlaß an einem Ort zwischen einer Quelle der Kühlflüssigkeit und der Kupplungseinrichtung; und
  • - ein Ventilelement in der sich quer erstreckenden Bohrung und beweglich von einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, zu einer zweiten Position, die einen zweiten größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, wobei das Ventilelement von der ersten Position zur zweiten Position in Antwort auf die Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend eine Leitung zum Flüssigkeitsverbinden einer Endoberfläche des Ventilelements mit einer Quelle für die die Kupplung betätigende Flüssigkeit, die die Bewegung der Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen den eingerückten und ausgerückten Positionen bewirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin das Ventilelement in der ersten Position befindlich ist, wenn die Kupplungsplatte und die Reibscheibe in einer ausgerückten Position oder einer eingerückten Position sind und das Ventilelement in der zweiten Position ist, wenn die Kupplungsplatte und Reibscheibe sich zwischen der eingerückten und ausgerückten Position bewegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin die Leitung umfaßt einen zweiten sich axial erstreckenden Durchlaß in der Welle zum Zuführen der Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einer Kammer für den die Kupplung betätigenden Kolben.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin das Ventilelement eine Kammer in einem axialen Ende abgrenzt, die in Flüssigkeitsverbindung mit der Quelle der Flüssigkeit zum Betätigen der Kupplung ist, und das Ventilelement umfaßt eine Ablaßöffnung zum Ablassen von Flüssigkeit zwischen der Kammer und der Leitung, wenn das Ventilelement in der ersten Position ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin das Ventilelement umfaßt einen ersten Ventilabschnitt mit einer ersten die Durchflußmenge beschränkenden Größe und entlang der Bewegungsrichtung des Ventilelements von einem zweiten Ventilbereich beabstandet mit einer zweiten die Durchflußmenge beschränkenden Größe, die größer als die erste die Durchflußmenge beschränkende Größe ist, wobei der erste Ventilbereich dazu angepaßt ist, nahe zu dem sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet zu sein, und sich im wesentlichen über den sich axial erstreckenden Durchlaß erstreckt, wenn das Ventilelement in der zweiten Position ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, worin der erste Ventilbereich zwischen einem Paar von zweiten Ventilbereichen mit im wesentlichen gleichen die Durchflußmenge beschränkenden Größen angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, worin einer der zweiten Ventilbereiche zumindest teilweise in dem sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet ist, wenn das Ventilelement in der ersten Position ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, worin der andere der zweiten Ventilbereiche zumindest teilweise in dem sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet ist, wenn das Ventilelement in einer dritten Position angeordnet ist, die einen Durchfluß der Kühlflüssigkeit gestattet, der geringer als der zweite Durchfluß ist, wenn die Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin das Ventilelement in einer dritten Position angeordnet ist, die einen Durchfluß von Kühlflüssigkeit gestattet, der geringer als der zweite Durchfluß ist, wenn die Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
11. Vorrichtung zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement, das mit der Welle befestigt ist und ein angetriebenes Element, das drehbar durch die Welle gehalten wird, wobei die Kupplungseinrichtung umfaßt mindestens eine Kupplungsplatte und mindestens eine Reibscheibe, die zusammenwirken, um das Antriebselement und angetriebene Element im eingerückten Zustand miteinander zu koppeln und das Antriebselement und angetriebene Element im ausgerückten Zustand zu entkoppeln, und ein flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement bewegt selektiv die Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen, worin die Vorrichtung umfaßt:
  • - ein Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zu einem Ort, um die Kupplungseinrichtung einzutauchen und Wärme von ihr ab zuführen;
  • - eine Bohrung in der Welle in Verbindung mit dem Durchlaß an einem Ort zwischen einer Quelle der Kühlflüssigkeit und der Kupplungseinrichtung;
  • - ein Ventilelement in der Bohrung und bewegbar von einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet, und einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zu der Kupplungseinrichtung erlaubt, wobei das Ventilelement von der ersten zur zweiten Position in Antwort auf die zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen betätigte Kupplungseinrichtung bewegbar ist.
12. Die Vorrichtung nach Anspruch 11, weiter umfassend eine Leitung zum Flüssigkeitsverbinden einer Endoberfläche des Ventilelements mit einer Quelle für die die Kupplung betätigende Flüssigkeit, welche die Bewegung der Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen den eingerückten und ausgerückten Positionen bewirkt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, worin das Ventilelement in der ersten Position befindlich ist, wenn die Kupplungsplatte und die Reibscheibe in einer ausgerückten Position oder einer eingerückten Position sind und das Ventilelement in der zweiten Position ist, wenn die Kupplungsplatte und Reibscheibe sich zwischen der eingerückten und ausgerückten Position bewegen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, worin die Leitung umfaßt einen zweiten sich axial erstreckenden Durchlaß in der Welle zum Zuführen der Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einer Kammer für den die Kupplung betätigenden Kolben.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, worin das Ventilelement eine Kammer in einem axialen Ende abgrenzt, die in Flüssigkeitsverbindung mit der Quelle der Flüssigkeit zum Betätigen der Kupplung ist, und das Ventilelement umfaßt eine Ablaßöffnung zum Ablassen von Flüssigkeit zwischen der Kammer und der Leitung, wenn das Ventilelement in der ersten Position ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 11, worin das Ventilelement umfaßt einen ersten Ventilabschnitt mit einer ersten die Durchflußmenge beschränkenden Größe und entlang der Bewegungsrichtung des Ventilelements von einem zweiten Ventilbereich beabstandet mit einer zweiten die Durchflußmenge beschränkenden Größe, die größer als die erste die Durchflußmenge beschränkende Größe ist, wobei der erste Ventilbereich dazu angepaßt ist, nahe zu dem sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet zu sein, und sich im wesentlichen über den sich axial erstreckenden Durchlaß erstreckt, wenn das Ventilelement in der zweiten Position ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 11, worin das Ventilelement in einer dritten Position angeordnet ist, die einen Durchfluß von Kühlflüssigkeit gestattet, der geringer als der zweite Durchfluß ist, wenn die Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
18. Vorrichtung zum Betätigen und Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragungseinrichtung, wobei die Vorrichtung umfaßt:
  • - eine Welle, die drehbar um ihre Längs-Mittelachse gelagert ist;
  • - ein Antriebselement und ein angetriebenes Element, die von der Welle getragen werden, wobei das Antriebselement oder angetriebene Element mit der Welle zur Rotation mit derselben befestigt ist und das andere Element relativ zur Welle rotierbar ist;
  • - eine Kupplungseinrichtung zum Koppeln des Antriebselementes und des angetriebenen Elementes zur Rotation mit der Welle;
  • - ein erster Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung;
  • - ein zweiter Durchlaß in der Welle zum Zuführen von Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einem Kolben und einer Kammer der Kupplungseinrichtung von einer Quelle, die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung mit verschiedenen Drücken liefern kann.
  • - eine Bohrung in der Welle, wobei die Bohrung in Verbindung mit dem ersten und dem zweiten Durchlaß ist; und
  • - ein Ventilelement, das in der Bohrung angeordnet ist, wobei das Ventilelement eine Endfläche in Verbindung mit der Quelle der Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung besitzt und von einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den ersten Durchlaß gestattet, zu einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den ersten Durchlaß gestattet, bewegbar ist, wobei das Ventilelement zwischen der ersten Position und der zweiten Position in Antwort auf eine Änderung des Drucks der Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zwischen einem ersten Druck, bei dem die Kupplungseinrichtung ausgerückt ist, und einem zweiten, größeren Druck, bei dem die Kupplungseinrichtung eingerückt ist, bewegbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin der erste Durchlaß und der zweite Durchlaß sich in einer axialen Richtung innerhalb der Welle über im wesentlichen deren gesamte Länge erstrecken.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, worin sich die Bohrung quer zu dem ersten Durchlaß und dem zweiten Durchlaß erstreckt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement den Durchfluß durch den zweiten Durchlaß blockiert, wenn die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung bei einem Druck ist, der weniger oder gleich dem ersten Druck ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement eine Kammer in einem axialen Ende abgrenzt, die in Flüssigkeitsverbindung mit der Quelle der Flüssigkeit zum Betätigen der Kupplung ist, und das Ventilelement umfaßt eine Ablaßöffnung zum Ablassen von Flüssigkeit zwischen der Kammer und dem zweiten Durchlaß, wenn das Ventilelement in der ersten Position ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement umfaßt einen ersten Ventilabschnitt mit einer ersten die Durchflußmenge beschränkenden Größe und entlang der Bewegungsrichtung des Ventilelements von einem zweiten Ventilbereich beabstandet mit einer zweiten die Durchflußmenge beschränkenden Größe, die größer als die erste die Durchflußmenge beschränkende Größe ist, wobei der erste Ventilbereich dazu angepaßt ist, nahe zu dem sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet zu sein, und sich im wesentlichen über den sich axial erstreckenden Durchlaß erstreckt, wenn das Ventilelement in der zweiten Position ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement in einer dritten Position angeordnet ist, die einen Durchfluß von Kühlflüssigkeit gestattet, der geringer als der zweite Durchfluß ist, wenn die Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
25. Vorrichtung zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement, das zur Rotation durch die Welle gehalten wird, und ein angetriebenes Element, das für die Rotation durch die Welle gehalten wird, wobei die Kupplungseinrichtung umfaßt zumindest eine Kupplungsplatte und zumindest eine Reibscheibe, die zusammenwirken, um das Antriebselement und das angetriebene Element für die gemeinsame Rotation zu koppeln, wenn sie eingerückt ist, und das Antriebselement und angetriebene Element für eine relative Rotation zu entkoppeln, wenn sie ausgerückt ist, und ein flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement, das selektiv die Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen eingerückter und ausgerückter Position bewegt, worin die Vorrichtung umfaßt:
  • - einen Durchlaß zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zu einem Ort, um die Kupplungseinrichtung einzutauchen und Wärme von dieser zu entfernen;
  • - ein Ventilelement in Verbindung mit dem Durchlaß und bewegbar ist zwischen
  • a) einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet,
  • b) einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchstrom der Kühlflüssigkeit durch den Durchfluß zu der Kupplungseinrichtung gestattet, und
  • c) einer dritten Position, hinter der zweiten Position relativ zur ersten Position, die einen dritten Durchfluß der Kühlflüssigkeit gestattet, wobei der dritte Strom geringer als der zweite Strom ist; und
  • - wobei das Ventilelement bewegbar zwischen der ersten, zweiten und dritten Position als Funktion der Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen vollständig eingerückten, rutschenden und vollständig ausgerückten Bedingungen ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, weiter umfassend eine Leitung zum Strömungsverbinden einer Endfläche des Ventilelements mit einer Quelle für die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung, um eine Bewegung der Kupplungseinrichtung zwischen den vollständig eingerückten, rutschenden und ausgerückten Bedingungen zu bewirken.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, worin sich die Leitung längs in der Welle erstreckt, um die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einer Kammer für den Kolben zur Betätigung der Kupplung zu leiten.
28. Vorrichtung nach Anspruch 25, worin der Durchlaß in der Welle angeordnet ist und einen Bereich besitzt, der sich längs in der Welle erstreckt, wobei das Ventilelement in einer Bohrung in der Welle angeordnet ist, wobei die Bohrung in Verbindung mit dem Durchlaß ist.
29. Vorrichtung nach Anspruch 25, worin das Ventilelement in der ersten Position angeordnet ist, wenn die Kupplungseinrichtung in vollständig ausgerücktem Zustand ist, das Ventilelement in der zweiten Position ist, wenn die Kupplungseinrichtung in dem durchrutschenden Zustand ist, und das Ventilelement in der dritten Position ist, wenn die Kupplungseinrichtung im vollständig eingerückten Zustand ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 25, wobei das Ventilelement in der zweiten Position angeordnet ist, wenn das Ventilelement einem Manövrier-Druck ausgesetzt ist, der durch das flüssigkeitsbetätigte Betätigungselement geliefert wird.
31. Getriebe umfassend eine Vorrichtung zum Betätigen und Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragungseinrichtung, wobei die Vorrichtung umfaßt:
  • - eine Welle, die drehbar um ihre Mittel-Längsachse gelagert ist;
  • - ein Antriebselement und ein angetriebenes Element, die von der Welle getragen werden;
  • - eine Kupplungseinrichtung zum selektiven Koppeln des Antriebselements und des angetriebenen Elements zur gemeinsamen Rotation;
  • - einen ersten Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung;
  • - einen zweiten Durchlaß in der Welle zum Zuführen von Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einem Kolben und einer Kammer der Kupplungseinrichtung von einer Quelle, die in der Lage ist, Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung bei unterschiedlichen Drücken zu liefern;
  • - eine Bohrung in der Welle, wobei die Bohrung in Verbindung mit dem ersten und dem zweiten Durchlaß ist; und
  • - ein Ventilelement, das in der Bohrung angeordnet ist, wobei das Ventilelement eine Endfläche in Verbindung mit der Quelle für die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung besitzt, wobei das Ventilelement bewegbar ist zwischen
  • a) einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet,
  • b) einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zu der Kupplungseinrichtung gestattet, und
  • c) einer dritten Position, hinter der zweiten Position relativ zur ersten Position, die einen dritten Durchfluß der Kühlflüssigkeit gestattet, wobei der dritte Strom geringer als der zweite Strom ist; und
  • - wobei das Ventilelement bewegbar zwischen der ersten, zweiten und dritten Position als Funktion der Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen vollständig eingerückten, rutschenden und vollständig ausgerückten Bedingungen ist.
32. Verfahren zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement, das mit der Welle befestigt ist, und ein angetriebenes Element, das drehbar durch die Welle gehalten wird, wobei die Kupplungseinrichtung umfaßt mindestens eine Kupplungsplatte und mindestens eine Reibscheibe, die zusammenwirken, um das Antriebselement und das angetriebene Element zu koppeln, wenn sie eingerückt ist, und das Antriebselement und angetriebene Element zu entkoppeln, wenn sie ausgerückt ist, und in der ein flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement selektiv die Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen bewegt, worin das Verfahren die Schritte umfaßt:
  • - Zuführen einer Flüssigkeit durch einen sich axial erstreckenden Durchlaß in der Welle zu einem Ort, um die Kupplungseinrichtung einzutauchen und um Wärme von dieser zu entfernen;
  • - in Kontakt bringen einer sich quer erstreckenden Bohrung in der Welle mit dem sich axial erstreckenden Durchlaß an einem Ort zwischen einer Quelle der Kühlflüssigkeit und der Kupplungseinrichtung; und
  • - Bewegen eines Ventilelements in der sich quer erstreckenden Bohrung zwischen einer ersten Position, die eine erste Durchflußmenge der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, und einer zweiten Position, die eine zweite, größere Durchflußmenge der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, wobei der Schritt des Bewegens des Ventilelements zwischen der ersten Position und der zweiten Position in Antwort auf die Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen durchgeführt wird.
33. Verfahren nach Anspruch 32, weiter umfassend den Schritt des Strömungsverbindens einer Endfläche des Ventilelements mit der Quelle für die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung, die die Bewegung der Kupplungsplatte und der Reibscheibe zwischen der eingerückten und ausgerückten Position bewirkt.
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US5613588A (en) 1997-03-25

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