DE19603780A1 - Durchflußregeleinrichtung für Kupplungs-Kühlmittel - Google Patents
Durchflußregeleinrichtung für Kupplungs-KühlmittelInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine
hydraulisch betätigte Kupplungseinrichtung in einer
Kraftübertragung, und insbesondere eine Vorrichtung zum
Regeln der Durchflußmenge einer Kühlflüssigkeit zu einer
Flüssigkeitsbad- oder "Naß"-Kupplungseinrichtung, um die
Durchflußmenge während der Bewegung der
Kupplungseinrichtungskomponenten zwischen eingerückten und
ausgerückten Positionen zu maximieren und die Durchflußmenge
zu anderen Zeitpunkten zu minimieren.
Ein industrielles Fahrzeug, wie ein Gabelstapler oder
ähnliches umfaßt typischerweise eine
flüssigkeitsdruckbetätigte Kupplung in einer
Kraftübertragungseinrichtung zum Antreiben des Fahrzeugs.
Während des Betriebs ist es oft notwendig, das Fahrzeug
stationär zu halten, während eine Gabel des Gabelstaplers mit
einer Geschwindigkeit betätigt wird, die der vollen
Motorgeschwindigkeit entspricht, ohne die Kraftübertragung in
die Neutralposition zu schalten. Es ist unter solchen
Bedingungen wünschenswert, das Fahrzeug präzise zu bewegen
oder "stückweise" zu manövrieren, entweder in der Vorwärts-
oder Rückwärtsrichtung, um ein genaues Positionieren des
Gabelstaplers und der Gabel beim Umgang mit Stoffen zu
erreichen.
Verschiedene Ventilstrukturen wurden vorgesehen, um ein
verbessertes graduelles Einrücken und Ausrücken der
Kupplungseinrichtung des Fahrzeuges während des
"zentimeterweisen" Manövrierens in Verbindung mit der
Verwendung oder dem Lösen der Fahrzeugbremsen zu erreichen.
Bei solchen Ventilstrukturen kann der Betrieb des Ventils
entweder hydraulisch oder mechanisch sein. Wenn die Bremsen
betätigt werden, schaltet das Ventil in eine Position, die
teilweise die Flüssigkeitsdurchflußmenge vom
Kupplungskontrollventil unterbricht, um ein geregeltes,
teilweises Lösen der Kupplungseinrichtung unter Beibehaltung
eines relativ geringen Flüssigkeitsdruckes zu erzielen.
Flüssigkeitsbad- oder "Naß"-Kupplungseinrichtungen werden
ebenfalls in den Kraftübertragungen verwendet, um ein
drehbares Antriebselement auf einer Welle mit einem relativ
drehbaren angetriebenen Element auf der Welle mechanisch zu
koppeln. Es ist möglich, daß einige "Naß"-
Kupplungseinrichtungen in Kombination verwendet werden, um
verschiedene Antriebsverbindungen in der Kraftübertragung
herzustellen, um verschiedene Übersetzungsverhältnisse beim
Betrieb vorzusehen. Jede Kupplungseinrichtung umfaßt eine
Vielzahl von axial nahe zueinander und abwechselnd
angeordneten Reibscheiben und Kupplungsplatten. Eine Gruppe
der Reibscheiben oder Kupplungsplatten rotiert mit dem
angetriebenen Element und eine verbleibende Gruppe von
Reibscheiben oder Kupplungsplatten rotiert mit dem
angetriebenen Element. Wenn die Reibscheiben und
Kupplungsplatten axial in eine eingerückte Position
zusammengedrückt werden, wird das Antriebselement und das
angetriebene Element gekoppelt, um zusammen zu rotieren. Wenn
die Reibscheiben und Kupplungsplatten in einer ausgerückten
Position sind und nicht zusammengedrückt sind, ist das
angetriebene Element frei, um relativ zum Antriebselement und
der Welle zu rotieren.
Ein hydraulisches Betätigungselement wird typischerweise
verwendet, um die Reibscheiben und Kupplungsplatten der
Kupplungseinrichtung zwischen der eingerückten und
ausgerückten Position zu bewegen. Das Betätigungselement
umfaßt ein kolbenartiges Element, das in einer
Flüssigkeitskammer angeordnet ist, die gewöhnlich durch
zumindest einen Bereich des Antriebselements begrenzt wird.
Wenn unter Druck gesetzte Flüssigkeit zu der Kammer geleitet
wird, wendet das Betätigungselement eine axiale Druckkraft
auf die Reibscheiben und Kupplungsplatten an, um eine
mechanische Antriebsverbindung zwischen dem Antrieb und
angetriebenen Elementen herzustellen. Während der Bewegung
der Kupplungseinrichtung zwischen der vollständig
eingerückten und vollständig ausgerückten Bedingung oder
während des stückweisen Manövrierens, können die Reibscheiben
und Kupplungsplatten relativ zueinander rutschen. Wärme wird
durch das Rutschen zwischen den Reibscheiben und
Kupplungsplatten während dieser Bewegung der
Kupplungseinrichtung erzeugt. Zuviel Wärme kann die
Kupplungseinrichtung beschädigen und somit zeitaufwendige und
kostspielige Reparaturen mit sich bringen. Somit ist es sehr
wünschenswert, diese Wärme während der Betätigungsbewegung
der Kupplungseinrichtung zu entfernen.
Um die erzeugte Wärme zu zerstreuen, ist es bekannt, die
Kupplungseinrichtung in eine Kühlflüssigkeit einzutauchen.
Die Kühlflüssigkeit führt die durch das relative Rutschen
zwischen den Reibscheiben und Kupplungsplatten erzeugte Wärme
ab. Ein konstantes Eintauchen des Kupplungsbereiches ist
jedoch nicht nötig, weil das Durchrutschen und die
Wärmeüberzeugung nur während der Bewegung der
Kupplungseinrichtung zwischen den eingerückten und
ausgerückten Positionen auftritt. Das Fluten des
Kupplungsbereiches mit Kühlflüssigkeit erzeugt ebenfalls eine
viskose Schleppwirkung auf die Kupplungseinrichtung. Diese
viskose Schleppwirkung erzeugt einen Leistungsverlust und
erzeugt zusätzliche Wärme in der Kupplungseinrichtung zu
einem Zeitpunkt, wenn Kühlflüssigkeit nicht nötig ist.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung
zum Regeln der Durchflußmenge einer Kühlflüssigkeit zu einer
Kupplungseinrichtung. Die Regelvorrichtung der vorliegenden
Erfindung sieht eine maximale Durchflußmenge an
Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung nur vor, wenn sie
benötigt wird. Das heißt, das Kühlen wird nur vorgesehen,
wenn sich die Kupplungseinrichtung zwischen der eingerückten
und ausgerückten Position bewegt und relatives Durchrutschen
zwischen den Reibscheiben und Kupplungsplatten auftritt.
Somit wird eine minimale Menge an Kühlflüssigkeit und eine
relativ kleine Pumpe benötigt, um die Kupplungseinrichtung zu
kühlen. Indem Kühlflüssigkeit nur wenn sie benötigt wird
vorgesehen wird, wird der Leistungsverlust und die
Wärmeerzeugung aufgrund des viskosen Schleppeffekts der
Kupplungseinrichtung minimiert.
Die folgende Erfindung sieht eine verbesserte Vorrichtung zum
Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer Kraftübertragung
mit einer Flüssigkeit vor. Die Kraftübertragungseinrichtung
umfaßt eine Welle, die drehbar um ihre Mittel-Längsachse ist,
ein Antriebselement, das mit der Welle befestigt ist, und ein
angetriebenes Element, das relativ rotierbar von der Welle
getragen wird. Eine Kupplungseinrichtung umfaßt zumindest
eine Kupplungsplatte und zumindest eine Reibscheibe, die
zusammenwirken, um das Antriebselement und angetriebene
Element zu koppeln, wenn sie eingerückt ist, und das
Antriebselement und angetriebene Element zu entkoppeln, wenn
sie ausgerückt ist. Ein flüssigkeitsbetätigtes
Betätigungselement bewegt selektiv die Kupplungsplatte und
Reibscheibe zwischen eingerückten und ausgerückten
Positionen. Die Verbesserung umfaßt einen Durchlaß in der
Welle, um eine Kühlflüssigkeit zu einem Ort zum Eintauchen
der Kupplungseinrichtung in Flüssigkeit und zum Entfernen der
Wärme von der Kupplungseinrichtung zu leiten. Eine Bohrung in
der Welle ist in Verbindung mit dem Durchlaß an einem Ort
zwischen einer Quelle für die Kühlflüssigkeit und der
Kupplungseinrichtung. Ein Ventilelement ist in der Bohrung
angeordnet und bewegbar von einer ersten beschränkenden
Position, die eine erste, relativ geringe Durchflußmenge der
Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet, und einer
zweiten, relativ nicht beschränkenden Position, die einen
zweiten, relativ größeren und relativ unbeschränkten
Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zu der
Kupplungseinrichtung gestattet. Das Ventilelement ist von der
ersten beschränkenden Position zur zweiten relativ nicht
beschränkenden Position in Antwort auf die Betätigung der
Kupplungseinrichtung zwischen der eingerückten und
ausgerückten Position bewegbar.
In der bevorzugten und dargestellten Ausführungsform, bewegt
sich das Ventil zu einer dritten beschränkenden Position
hinter der zweiten relativ nicht beschränkenden Position, um
eine dritte, relativ geringe Durchflußmenge der
Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zur Kupplungseinrichtung
zu gestatten. Vorzugsweise ist die dritte, relativ geringe
Durchflußmenge im wesentlichen gleich zu der ersten, relativ
geringen Durchflußmenge. In der dargestellten Ausführungsform
bewegt sich das Ventilelement zu einer dritten beschränkenden
Position in Antwort auf die Bewegung der Kupplungseinrichtung
zur vollständig eingerückten Position.
Die Verbesserung umfaßt weiterhin eine Leitung zur
Strömungsverbindung einer Endfläche des Ventilelements mit
einer Quelle für die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung.
Wenn der Druck der Betätigungsflüssigkeit in einem
vorbestimmten Bereich ist, wirkt die Flüssigkeit auf einen
Kolben, um die Bewegung der Kupplungsplatte und der
Reibscheibe zwischen der eingerückten und ausgerückten
Position zu bewirken. Das Ventilelement ist in der ersten,
beschränkenden Position angeordnet, wenn die Kupplungsplatte
und Reibscheibe in der ausgerückten Position sind. Das
Ventilelement ist in der zweiten, relativ nicht
beschränkenden Position, wenn die Kupplungsplatte und
Reibscheibe sich in irgendeiner Richtung zwischen der
eingerückten und ausgerückten Position bewegen. Die Leitung
umfaßt einen zweiten Durchlaß in der Welle zum Zuführen der
Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einer Kammer für
den Kolben zur Betätigung der Kupplung.
Vorzugsweise erstreckt sich der Durchlaß axial in der Welle
entlang der Rotationsachse der Welle. Die Leitung umfaßt
vorzugsweise einen zweiten, sich axial erstreckenden Durchlaß
in der Welle. Die Leitung ist radial von der Rotationsachse
versetzt.
Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden dem
Fachmann des Gebietes, zu dem die vorliegende Erfindung
gehört, vom Lesen der folgenden Beschreibung mit Bezug auf
die begleitenden Zeichnungen offensichtlich, in denen:
Fig. 1 eine Längs- Querschnittsansicht eines Bereichs
eines Getriebes mit einer Regeleinrichtung für
Kupplungs-Kühlflüssigkeit gemäß der vorliegenden
Erfindung ist;
Fig. 2 bis 4 Ansichten ähnlich zu Fig. 1 mit Teilen sind,
die in verschiedenen Positionen dargestellt sind;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht einer Welle des in Fig. 1
dargestellten Getriebes ist, die etwa entlang der
Linie 5-5 in Fig. 1 dargestellt ist;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht eines anderen Bereichs der
Welle des in Fig. 1 dargestellten Getriebes ist,
dargestellt in etwa entlang der Linie 6-6 in Fig.
1; und
Fig. 7 eine graphische Darstellung des Betätigungsdruckes
der Kupplung bezogen auf den Kupplungs-
Kühlmittelstrom über der Zeit.
Ein Getriebe 20 mit einer Regeleinrichtung 22 für Kupplungs-
Kühlflüssigkeit, die die vorliegende Erfindung verkörpert,
ist in Fig. 1 dargestellt. Die Regeleinrichtung 22 für
Kupplungs-Kühlflüssigkeit der vorliegenden Erfindung ist in
verschiedenen Formen verwendbar. Eine bevorzugte
Ausführungsform ist in den Zeichnungen dargestellt und im
Detail mit dem Verständnis beschrieben, daß die Beschreibung
ein Beispiel der Erfindung darstellt und nicht die Erfindung
auf das speziell dargestellte Beispiel beschränkt.
Das Getriebe 20 ist für die Verwendung in einem Fahrzeug, das
harten Arbeitsbedingungen ausgesetzt ist, wie eine
Zugmaschine, ein Vorderlader und ähnliches vorgesehen. Das
Getriebe 20 umfaßt ein Gehäuse 24 und eine Welle 26, die für
die Rotation um ihre Längs-Mittelachse A relativ zu dem
Gehäuse gelagert ist. Lager 28, 30 sind für das Gehäuse 24
vorgesehen, um die Welle 26 rotierbar darin zu lagern. Das
Getriebe 20 umfaßt eine Vielzahl von axial beabstandeten
Zahnrädern 42, 44, die durch die Welle 26 gehalten werden.
Eines oder beide Zahnräder 42 oder 44 können betriebsmäßig
mit einem jeweils bekannten Eingangs- oder Ausgangsaufbau
(nicht dargestellt) und umgekehrt verbunden sein. Die
Zahnräder 42, 44 werden selektiv gekoppelt oder entkoppelt,
um eines von einem Paar von verschiedenen
Übersetzungsverhältnissen vorzusehen, die im Getriebe 20
verfügbar sind. Die Zahnräder 42, 44 werden selektiv in
Antwort auf die Betätigung einer angeschlossenen
Kupplungseinrichtung 46 gekoppelt oder entkoppelt. Obwohl nur
eine Kombination von Zahnrad und Kupplungseinrichtung
dargestellt ist, ist offensichtlich, daß die vorliegende
Erfindung gleichermaßen auf Ausführungsformen mit mehr als
einer Kupplungseinrichtung anwendbar ist.
Das Zahnrad 44 ist mit der Welle 26 verbunden und ist hier
zum Zwecke eines Beispiels als ein Antriebselement des
Getriebes 20 definiert. Das Zahnrad 42 wird von der Welle 26
gestützt und ist hier als ein angetriebenes Element
definiert. Das Zahnrad 42 kann mit oder relativ zu der Welle
26 rotieren. Die Kupplungseinrichtung 46 sieht eine selektiv
bedienbare, mechanische Reibkupplung zwischen dem
Antriebselement 44 und dem angetriebenen Element 42 vor. Ein
axial verschiebbarer und flüssigkeitsbetätigter Kolben 62
sorgt für die selektive Betätigung der Kupplungseinrichtung
46.
Die Kupplungseinrichtung 46 umfaßt eine Vielzahl sich hin-
und herbewegender Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66,
die zwischen einer Gegendruckplatte 68 und dem Kolben 62
angeordnet sind. Die Gegendruckplatte 68 ist mittels
Keilfeder mit der Trommel 84 verbunden und ihre axiale
Verschiebung ist durch einen geeigneten Spannring 102
begrenzt. Die Reibscheiben 64 sind mit einem langgezogenen,
innen mit Keilnut versehenen Bereich 82 einer Trommel 84 so
verbunden, daß die Reibscheiben mit dem Zahnrad 44 und der
Welle 26 rotieren. Die Reibscheiben 64 sind mit einem
Reibbelagstoff versehen, der in Kombination mit einer
Schmier- und Kühlflüssigkeit ausgewählt ist, um einen
vorbestimmten Reibungskoeffizienten zwischen den Reibscheiben
und Kupplungsplatten vorzusehen. Die Kupplungsplatten 66 sind
mit langgezogenen äußeren Federn für Keilnuten 86 verbunden,
die auf einer axialen Verlängerung 88 des Zahnrades 42
vorgesehen sind und mit dem Zahnrad rotieren.
Wenn ein ausreichender axialer Druck durch den Kolben 62 auf
die Reibscheiben 64 und Kupplungsplatten 66 ausgeübt wird,
wird eine mechanische Antriebsverbindung hergestellt, und
Bewegung wird zwischen der Welle 26 und dem angetriebenen
Zahnrad 42 übertragen. Die Menge an Drehmomentübertragung und
relativer Rotation, die zwischen der Welle 26 und dem Zahnrad
42 besteht, wird als eine Funktion des auf die Reibscheiben
64 und Kupplungsplatten 66 ausgeübten axialen Drucks
geregelt. Der axiale Druck wird durch die Menge an einer
druckausübenden Flüssigkeit, die auf den Kolben 62 in der
Kupplungseinrichtung 46 angewandt wird, festgesetzt.
Der Kolben 62 bewirkt eine axiale Druckkraft gegen ein Ende
der Kupplungseinrichtung 46. Der Kolben 42 ist für eine
Bewegung in einer Richtung in Richtung der Achse A in Antwort
auf einen ausreichenden Flüssigkeitsdruck in einer Kammer 122
eingerichtet, um die Kraft einer Feder 124 zu überwinden, die
die Kupplungseinrichtung 46 in einen ausgerückten Zustand
vorspannt. In dieser ausgerückten Lage sind die Reibscheiben
64 und Kupplungsplatten 66 eine relativ geringe Entfernung
axial voneinander beabstandet. Der Kolben 62 wird durch ein
Paar von herkömmlichen ringförmigen Dichtungen 126 und 128,
die in entsprechende Nuten in dem Kolben eingepaßt sind, in
angemessener Weise abgedichtet, um den hydraulischen Druck in
der Kammer 122 aufrechtzuerhalten.
Während der Betätigung zwischen der eingerückten und
ausgerückten Position oder Bedingung, erzeugt die
Kupplungseinrichtung 46 Wärme. Wärme wird von den
Reibscheiben 64 und den Kupplungsplatten 66, die relativ
zueinander unter der Druckkraft rutschen und während sie in
Kontakt miteinander sind, erzeugt. Um diese Wärme zu
zerstreuen, umfaßt die vorliegende Erfindung die Einrichtung
22 zum Zuführen und Regeln einer Kühlflüssigkeit zu der
Kupplungseinrichtung 46 in geregelten Mengen als eine
Funktion der Kupplungsbetätigung.
Die Kupplungs-Kühleinrichtung 22 regelt den Strom von
Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung. Ein Durchlaß 142
(Fig. 1) ist in der Welle 26 zum Zuführen der Kühlflüssigkeit
zur Kupplungseinrichtung 46 vorgesehen. Der Durchlaß 142
umfaßt einen sich axial erstreckenden Durchlaßbereich 144
(Fig. 1 bis 6), der mittig in der Welle 26 entlang der Achse
A angeordnet ist. Der Durchlaß 142 umfaßt weiterhin zumindest
eine Auslaßöffnung 146, die in der Welle 26 nahe der
Kupplungseinrichtung 46 angeordnet ist. Die Auslaßöffnung 146
erstreckt sich quer von dem Durchlaßbereich 144, um
Kühlflüssigkeit radial nach außen zur Kupplungseinrichtung 46
zu lenken. Der Durchlaß 142 kann eine andere Öffnung 148
besitzen, um Kühlflüssigkeit zu anderen
Kupplungseinrichtungen oder Komponenten, wie Lager 160
innerhalb des Getriebes 20 zu leiten.
Die Kühlflüssigkeit wird einem offenen axialen Ende 162 der
Welle 26 zugeführt, wo die Flüssigkeit in den Durchlaßbereich
144 zur Zufuhr zu der Auslaßöffnung 146 und schließlich der
Kupplungseinrichtung 46 eintritt. Ein Hohlraum 164 wird durch
das Gehäuse 24 begrenzt und empfängt die Kühlflüssigkeit von
einer Speicherstelle 166 unter Druck und mit einer
vorbestimmten maximalen Durchflußrate. Das offene axiale Ende
162 der Welle 26 ist in dem Hohlraum 164 angeordnet, so daß
die Kühlflüssigkeit leicht in den Durchlaß 142 eintreten
kann.
Die Welle 26 umfaßt ebenfalls einen zweiten
Flüssigkeitsdurchlaß zur Kupplungsbetätigung oder eine
Leitung 182, die von dem Durchlaß 142 und der Achse A radial
versetzt ist, gemäß der Blickrichtung in Fig. 6. Dieser
Durchlaß 182 für Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung besitzt
einen sich axial erstreckenden Bereich 184 und einen sich
quer erstreckenden Endbereich 186 der Flüssigkeit unter
verschiedenen Drücken der Kolbenkammer 122 zuführt.
Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung wird von einem
flüssigkeitsbetätigten Betätigungs- und Speicherorgan wie
einer Pumpe oder einer Regelventilanordnung zugeführt. Die
Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung wird anfangs zugeführt,
wenn die Kupplungseinrichtung in einer ausgerückten Position
oder Bedingung bei einem relativ geringen Druck wie 30 psi
oder geringer ist.
Wie in Fig. 5 dargestellt ist, erstreckt sich eine Bohrung
202 quer und in Verbindung mit beiden sich axial
erstreckenden Bereichen 144, 184 des Durchlasses 142 und des
Durchlasses 182 für Flüssigkeit zur Kupplungsbetätigung. Ein
bewegbares Ventilelement 204 ist in der Bohrung 202
angeordnet und definiert einen anderen Bereich der
Regeleinrichtung 22 für Kupplungs-Kühlflüssigkeit. Dichtungen
200 in Nuten in der Welle verhindern eine Flüssigkeitsleckage
axial weg von der Lage der Bohrung 202 und des Ventilelements
204. Das Ventilelement 204 wird, wie in Fig. 1 und 5
dargestellt ist, durch eine Feder 205 mit relativ geringer
Kraft so in Richtung einer beschränkenden Lage vorgespannt,
daß das Ventilelement mit einem Anschlag 208 in Form eines
Sprengringes an einem Endabschnitt der Bohrung 202 in Kontakt
tritt. Eine zweite Feder 206 mit höherer Kraft ist um die
Feder 205 herum angeordnet und besitzt eine freie Länge L,
die geringer als der Abstand D zwischen dem geschlossenen
Ende der Bohrung 202 und Schulter 207 des Ventilelements 204
ist, so daß ein Spalt G besteht. Das Ventilelement 204 ist in
verschiedene Positionen in der Bohrung 202 gegen die
Vorspannkraft der Feder 205 oder Federn 205, 206 in einer
kontinuierlichen Weise als Funktion des Flüssigkeitsdrucks in
der Bohrung bewegbar.
Wie in Fig. 1 und 5 dargestellt ist, ist das Ventilelement
204 in einer ersten oder beschränkenden Position seiner
vielen möglichen Positionen, in der die Durchflußmenge durch
den Kühlmitteldurchlaß 142 bei einem Minimum ist. Minimale
Kühlflüssigkeit wird benötigt, wenn die Kupplungseinrichtung
46 in einem ausgerückten Zustand oder Position ist und wenig
oder kein relatives Rutschen durch die Reibscheiben 64 und
Kupplungsscheiben 66 der Kupplungseinrichtung auftritt, das
die Wärme erzeugt. In dieser Anfangs- oder Anfahrsituation,
ist die Flüssigkeitsdruckkraft bei oder nahe 0 psi, so daß
die Kupplungseinrichtung 46 unbetätigt oder ausgerückt
verbleibt, wie in Fig. 1 dargestellt ist, jedoch die
Kolbenkammer 122 verbleibt mit Flüssigkeit gefüllt. Eine
Ablaßöffnung 222 ist in einer unteren, zylinderförmigen
Kammer 220 in dem Ventilelement 204 angeordnet, wie in Fig. 5
dargestellt ist, um die Kammer 122 und den Durchlaß 184 zu
der zylinderförmigen Kammer zu entwässern (von wo es zu einem
Tank oder der Quelle zurückgeführt wird), wenn der
Flüssigkeitsdruck bei etwa 0 psi ist und wenn das
Ventilelement in der ersten Position gegen den Anschlag 208
ist. Wenn der Druck im Boden der Bohrung 202 und der Kammer
220 auf etwa 20 oder 30 psi zunimmt, bewegt sich das
Ventilelement 204 geringfügig nach oben zu der in Fig. 2
dargestellten Lage, aber die Reibscheiben 64 und
Kupplungsplatten 66 der Kupplungseinrichtung 46 rutschen noch
nicht relativ zueinander in einem merklichen Ausmaß zur
Erzeugung von Wärme. Eine axiale Erstreckung E (Fig. 5) eines
Abschnitts 224 des Ventils 204 mit reduziertem Durchmesser
ist unter dem Durchlaß 142 für Kühlmittel angeordnet, wenn
der Betätigungsdruck für die Kupplung etwa 30 psi oder
weniger ist, so daß der maximale Durchfluß durch den Durchlaß
für Kühlmittel noch nicht gestattet ist.
Während der anfänglichen Betätigung der Kupplungseinrichtung
46 nimmt der Flüssigkeitsdruck, der von der von der Quelle
188 zugeführt wird, zu oder "steigt auf einer schiefen Ebene
an" bis etwa 80 psi. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, nimmt
der Kupplungsdruck während dieser Zeitspanne des Ansteigens
von etwa 20 psi bis 80 psi mit einer geregelten Anstiegsrate
an, die durch das Regelsystem des Flüssigkeitsdrucks bestimmt
ist. Während dieser Zeitspanne des Ansteigens kann eine
relativ große Menge an Wärme aufgrund des Durchrutschens der
Kupplung erzeugt werden. Die auf die nach unten gerichteten
Oberflächen der Kammer 220 und des Ventils 204 wirkende
Flüssigkeitskraft ist, wie in Fig. 1 und 5 dargestellt ist,
diesem erhöhten Flüssigkeitsdruck ausgesetzt und drückt das
Ventil von der beschränkenden oder anfänglichen ersten
Ruheposition, wie in Fig. 2 dargestellt ist, in die relativ
nicht beschränkende oder in Fig. 3 dargestellte zweite
Position gegen die Feder 206. Diese Bewegung des Ventils 204
in der Bohrung 202 gestattet es dem mittigen Bereich 224 des
Ventils mit verringertem Durchmesser in einer relativ nicht
beschränkenden Lage zu sein, in der eine maximale Menge von
Durchfluß in dem Durchlaß 142 für Kühlflüssigkeit auftritt,
so daß der Durchfluß an Kühlflüssigkeit zur
Kupplungseinrichtung 46 am höchsten ist. In dieser Zeitspanne
der Kupplungsbetätigung rutschen die Reibscheiben 64 und
Kupplungsplatten 66 relativ zueinander unter einer Last, um
Wärme zu erzeugen, so daß der maximale Durchfluß an
Kühlmittel benötigt wird. Eine maximale Menge an
Kühlflüssigkeitsstrom wird zu der Kupplungseinrichtung 46
geleitet. Die Kühlflüssigkeit transportiert dann die in der
Kupplungseinrichtung 46 durch Rutschen erzeugte Wärme ab,
wenn die Flüssigkeit von der Kupplungseinrichtung weg oder
aus dieser herausströmt, um gekühlt und rezirkuliert zu
werden.
Wie in Fig. 7 dargestellt ist, ist die Zeit, die das Ventil
204 benötigt, um von der Position in Fig. 1 die Position in
Fig. 2 zu erreichen, etwa 0,05 Sekunden. Wenn der
Betätigungsdruck für die Kupplung 0 psi ist, beträgt der
Strom an Kühlmittel durch den Durchlaß 142 etwa 3 gpm. Wenn
der Betätigungsdruck für die Kupplung 30 psi ist, beträgt der
Kühlmittelstrom durch den Durchlaß 142 über 5 gpm. Die Zeit,
in der die Kupplungseinrichtung 46 zwischen der eingerückten
und ausgerückten Position bewegt wird, ist relativ kurz beim
Betätigungsdruck der Kupplung von 20 bis 80 psi, im Bereich
von 1,0 bis 1,1 Sekunden. Dies ist ein relativ minimaler
Betrag an Zeit, in der Wärme in der Kupplungseinrichtung
erzeugt wird, während das Ventilelement 204 sich in die in
Fig. 3 dargestellte Position bewegt und der Kühlmittelstrom
bei einem Maximum von etwa 6 gpm ist. Diese minimale
Kühlanforderung gestattet die Verwendung eines relativ
geringen Flüssigkeitsvolumens und einer relativ kleinen und
leichten Pumpe, was in einigen Fahrzeugen wichtig sein kann.
Es besteht kein Spalt zwischen der Feder 206 und der Schulter
207 des Kolben, somit ist die benötigte Kraft, die durch den
Druck der Betätigungsflüssigkeit überwunden werden muß,
relativ hoch, um das Ventilelement 204 von der in Fig. 3
dargestellten Position weiter zu bewegen. Um die
Kupplungseinheit 46 betätigt und eingerückt zu behalten, um
die Reibkupplung zwischen dem Antriebselement oder Zahnrad 44
und dem angetriebenen Element oder Zahnrad 42 beizubehalten,
wird der Druck in der Kolbenkammer 122 schnell von einem
Druck von 80 psi auf 250 psi erhöht. Dieser relativ große
Druck der Betätigungsflüssigkeit übt die Axialkraft auf die
Kupplungseinrichtung 46 aus, um sie in einer eingerückten
Position zu halten, in der wenig oder kein Durchrutschen
auftritt und somit keine Wärme erzeugt wird und weniger
Kühlmittelfluß benötigt wird. Bei diesem hohen
Flüssigkeitsbetätigungsdruck hat sich das Ventilelement 204
in eine beschränkende dritte Position, wie in Fig. 4
dargestellt, bewegt, so daß der Durchfluß von Kühlflüssigkeit
durch den Kühlmitteldurchlaß 142 wieder bei einem Minimum von
etwa 3 gpm (gallons per minute) ist. Der Flüssigkeitsstrom an
Kühlmittel und der hohe Betätigungsdruck wird in diesem
Zustand solange beibehalten, wie es von dem Bediener
gewünscht wird, bis ein Übersetzungsverhältnis- oder
Fahrtrichtungswechsel durchgeführt wird.
Wenn die Kupplungseinrichtung 46 ausgerückt werden soll, wird
der Betätigungsdruck in der Kolbenkammer 122 von 250 psi auf
etwa 0 psi verringert, währenddessen Durchrutschen in der
Kupplungseinrichtung 46 auftritt. Zu diesem Zeitpunkt ist das
Ventilelement 204 wieder etwa 0 psi in der Bohrung 202
ausgesetzt und die Federn 205, 206 bewegen das Ventilelement
zurück zu der ersten beschränkenden in Fig. 1 dargestellten
Position gegen den Anschlag 208 (Fig. 5), so daß eine
minimale Menge an flüssigem Kältemittel zur
Kupplungseinrichtung 46 geleitet werden kann.
Während des "stückchenweisen Manövrierens" tritt
typischerweise über eine längere Zeitspanne ein relativ
großes Maß an Durchrutschen der Kupplung auf. Somit ist ein
maximaler Durchfluß durch den Kühlmitteldurchlaß 142
erwünscht, um das Aufbauen von Wärme in der
Kupplungseinrichtung 46 zu begrenzen.
Das physikalische Durchrutschen in der Kupplungseinrichtung
46 während des stückchenweisen Manövrierens ist dasselbe, das
während des Schaltens, wie oben beschrieben, auftritt. Seine
Ursache ist jedoch etwas unterschiedlich im Vergleich zum
Schalten. Während des stückchenweisen Manövrierens beginnt
die Kupplungseinrichtung 46 in der vollständig eingerückten
Position, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Um das
stückchenweise Manövrieren zu gestatten, wird ein Manövrier-
Betätigungselement (nicht dargestellt) wie ein Pedal,
Pedalbereich, Schalter, Hebel oder ein anderes geeignetes
Mittels manuell betätigt. Das Betätigungselement reguliert
den Flüssigkeitsdruck von dem Quellort 188 des
flüssigkeitsbetätigten Betätigungselements zwischen 20 und 80
psi.
Die Flüssigkeitskraft, die auf nach unten gerichtete
Oberflächen der Kammer 220 und des Ventiles 204, wie in Fig.
1 und 5 dargestellt ist, wird diesem Flüssigkeitsdruck
ausgesetzt und drückt das Ventil von der in Fig. 4
dargestellten Position zu der in Fig. 3 dargestellten
Position gegen die Federn 205, 206. Diese Bewegung des
Ventils 204 in der Bohrung 202 gestattet es, daß der zentrale
Bereich 224 des Ventils mit verringertem Durchmesser in einer
Position ist, in der eine maximale Durchflußmenge in dem
Durchlaß 142 für Kühlmittel auftritt, so daß der
Kühlmittelfluß zur Kupplungseinrichtung 46 am größten ist.
Von der obigen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung erkennt der Fachmann Verbesserungen, Änderungen
und Modifikationen. Solche Verbesserungen, Änderungen und
Modifikationen innerhalb des Fachwissens sollen durch die
beigefügten Ansprüche abgedeckt werden.
Claims (33)
1. Vorrichtung zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in
einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die
Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement,
das an der Welle befestigt ist, und ein angetriebenes
Element, das drehbar durch die Welle gehalten wird,
wobei die Kupplungseinrichtung umfaßt mindestens eine
Kupplungsplatte und mindestens eine Reibscheibe, die
zusammenwirken, um das Antriebselement und das
angetriebene Element zu koppeln, wenn sie eingerückt
sind, und das Antriebselement und angetriebene Element
zu entkoppeln, wenn sie ausgerückt sind, und ein
flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement, das selektiv
die Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen
eingerückten und ausgerückten Positionen bewegt, worin
die Verbesserung umfaßt:
- - ein sich axial erstreckender Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zu einem Ort zum Eintauchen der Kupplungseinrichtung und Entfernen der Wärme von dieser;
- - eine sich quer erstreckende Bohrung in der Welle in Verbindung mit dem sich axial erstreckenden Durchlaß an einem Ort zwischen einer Quelle der Kühlflüssigkeit und der Kupplungseinrichtung; und
- - ein Ventilelement in der sich quer erstreckenden Bohrung und beweglich von einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, zu einer zweiten Position, die einen zweiten größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, wobei das Ventilelement von der ersten Position zur zweiten Position in Antwort auf die Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend eine
Leitung zum Flüssigkeitsverbinden einer Endoberfläche
des Ventilelements mit einer Quelle für die die Kupplung
betätigende Flüssigkeit, die die Bewegung der
Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen den
eingerückten und ausgerückten Positionen bewirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin das Ventilelement in
der ersten Position befindlich ist, wenn die
Kupplungsplatte und die Reibscheibe in einer
ausgerückten Position oder einer eingerückten Position
sind und das Ventilelement in der zweiten Position ist,
wenn die Kupplungsplatte und Reibscheibe sich zwischen
der eingerückten und ausgerückten Position bewegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin die Leitung umfaßt
einen zweiten sich axial erstreckenden Durchlaß in der
Welle zum Zuführen der Flüssigkeit zur Betätigung der
Kupplung zu einer Kammer für den die Kupplung
betätigenden Kolben.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, worin das Ventilelement
eine Kammer in einem axialen Ende abgrenzt, die in
Flüssigkeitsverbindung mit der Quelle der Flüssigkeit
zum Betätigen der Kupplung ist, und das Ventilelement
umfaßt eine Ablaßöffnung zum Ablassen von Flüssigkeit
zwischen der Kammer und der Leitung, wenn das
Ventilelement in der ersten Position ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin das Ventilelement
umfaßt einen ersten Ventilabschnitt mit einer ersten die
Durchflußmenge beschränkenden Größe und entlang der
Bewegungsrichtung des Ventilelements von einem zweiten
Ventilbereich beabstandet mit einer zweiten die
Durchflußmenge beschränkenden Größe, die größer als die
erste die Durchflußmenge beschränkende Größe ist, wobei
der erste Ventilbereich dazu angepaßt ist, nahe zu dem
sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet zu sein,
und sich im wesentlichen über den sich axial
erstreckenden Durchlaß erstreckt, wenn das Ventilelement
in der zweiten Position ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, worin der erste
Ventilbereich zwischen einem Paar von zweiten
Ventilbereichen mit im wesentlichen gleichen die
Durchflußmenge beschränkenden Größen angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, worin einer der zweiten
Ventilbereiche zumindest teilweise in dem sich axial
erstreckenden Durchlaß angeordnet ist, wenn das
Ventilelement in der ersten Position ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, worin der andere der
zweiten Ventilbereiche zumindest teilweise in dem sich
axial erstreckenden Durchlaß angeordnet ist, wenn das
Ventilelement in einer dritten Position angeordnet ist,
die einen Durchfluß der Kühlflüssigkeit gestattet, der
geringer als der zweite Durchfluß ist, wenn die
Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin das Ventilelement in
einer dritten Position angeordnet ist, die einen
Durchfluß von Kühlflüssigkeit gestattet, der geringer
als der zweite Durchfluß ist, wenn die
Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
11. Vorrichtung zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in
einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die
Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement,
das mit der Welle befestigt ist und ein angetriebenes
Element, das drehbar durch die Welle gehalten wird,
wobei die Kupplungseinrichtung umfaßt mindestens eine
Kupplungsplatte und mindestens eine Reibscheibe, die
zusammenwirken, um das Antriebselement und angetriebene
Element im eingerückten Zustand miteinander zu koppeln
und das Antriebselement und angetriebene Element im
ausgerückten Zustand zu entkoppeln, und ein
flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement bewegt
selektiv die Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen
eingerückten und ausgerückten Positionen, worin die
Vorrichtung umfaßt:
- - ein Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zu einem Ort, um die Kupplungseinrichtung einzutauchen und Wärme von ihr ab zuführen;
- - eine Bohrung in der Welle in Verbindung mit dem Durchlaß an einem Ort zwischen einer Quelle der Kühlflüssigkeit und der Kupplungseinrichtung;
- - ein Ventilelement in der Bohrung und bewegbar von einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet, und einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zu der Kupplungseinrichtung erlaubt, wobei das Ventilelement von der ersten zur zweiten Position in Antwort auf die zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen betätigte Kupplungseinrichtung bewegbar ist.
12. Die Vorrichtung nach Anspruch 11, weiter umfassend eine
Leitung zum Flüssigkeitsverbinden einer Endoberfläche
des Ventilelements mit einer Quelle für die die Kupplung
betätigende Flüssigkeit, welche die Bewegung der
Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen den
eingerückten und ausgerückten Positionen bewirkt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, worin das Ventilelement in
der ersten Position befindlich ist, wenn die
Kupplungsplatte und die Reibscheibe in einer
ausgerückten Position oder einer eingerückten Position
sind und das Ventilelement in der zweiten Position ist,
wenn die Kupplungsplatte und Reibscheibe sich zwischen
der eingerückten und ausgerückten Position bewegen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, worin die Leitung umfaßt
einen zweiten sich axial erstreckenden Durchlaß in der
Welle zum Zuführen der Flüssigkeit zur Betätigung der
Kupplung zu einer Kammer für den die Kupplung
betätigenden Kolben.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, worin das Ventilelement
eine Kammer in einem axialen Ende abgrenzt, die in
Flüssigkeitsverbindung mit der Quelle der Flüssigkeit
zum Betätigen der Kupplung ist, und das Ventilelement
umfaßt eine Ablaßöffnung zum Ablassen von Flüssigkeit
zwischen der Kammer und der Leitung, wenn das
Ventilelement in der ersten Position ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 11, worin das Ventilelement
umfaßt einen ersten Ventilabschnitt mit einer ersten die
Durchflußmenge beschränkenden Größe und entlang der
Bewegungsrichtung des Ventilelements von einem zweiten
Ventilbereich beabstandet mit einer zweiten die
Durchflußmenge beschränkenden Größe, die größer als die
erste die Durchflußmenge beschränkende Größe ist, wobei
der erste Ventilbereich dazu angepaßt ist, nahe zu dem
sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet zu sein,
und sich im wesentlichen über den sich axial
erstreckenden Durchlaß erstreckt, wenn das Ventilelement
in der zweiten Position ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 11, worin das Ventilelement in
einer dritten Position angeordnet ist, die einen
Durchfluß von Kühlflüssigkeit gestattet, der geringer
als der zweite Durchfluß ist, wenn die
Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
18. Vorrichtung zum Betätigen und Kühlen einer
Kupplungseinrichtung in einer
Kraftübertragungseinrichtung, wobei die Vorrichtung
umfaßt:
- - eine Welle, die drehbar um ihre Längs-Mittelachse gelagert ist;
- - ein Antriebselement und ein angetriebenes Element, die von der Welle getragen werden, wobei das Antriebselement oder angetriebene Element mit der Welle zur Rotation mit derselben befestigt ist und das andere Element relativ zur Welle rotierbar ist;
- - eine Kupplungseinrichtung zum Koppeln des Antriebselementes und des angetriebenen Elementes zur Rotation mit der Welle;
- - ein erster Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung;
- - ein zweiter Durchlaß in der Welle zum Zuführen von Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einem Kolben und einer Kammer der Kupplungseinrichtung von einer Quelle, die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung mit verschiedenen Drücken liefern kann.
- - eine Bohrung in der Welle, wobei die Bohrung in Verbindung mit dem ersten und dem zweiten Durchlaß ist; und
- - ein Ventilelement, das in der Bohrung angeordnet ist, wobei das Ventilelement eine Endfläche in Verbindung mit der Quelle der Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung besitzt und von einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den ersten Durchlaß gestattet, zu einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den ersten Durchlaß gestattet, bewegbar ist, wobei das Ventilelement zwischen der ersten Position und der zweiten Position in Antwort auf eine Änderung des Drucks der Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zwischen einem ersten Druck, bei dem die Kupplungseinrichtung ausgerückt ist, und einem zweiten, größeren Druck, bei dem die Kupplungseinrichtung eingerückt ist, bewegbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin der erste Durchlaß
und der zweite Durchlaß sich in einer axialen Richtung
innerhalb der Welle über im wesentlichen deren gesamte
Länge erstrecken.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, worin sich die Bohrung
quer zu dem ersten Durchlaß und dem zweiten Durchlaß
erstreckt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement
den Durchfluß durch den zweiten Durchlaß blockiert, wenn
die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung bei einem
Druck ist, der weniger oder gleich dem ersten Druck ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement
eine Kammer in einem axialen Ende abgrenzt, die in
Flüssigkeitsverbindung mit der Quelle der Flüssigkeit
zum Betätigen der Kupplung ist, und das Ventilelement
umfaßt eine Ablaßöffnung zum Ablassen von Flüssigkeit
zwischen der Kammer und dem zweiten Durchlaß, wenn das
Ventilelement in der ersten Position ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement
umfaßt einen ersten Ventilabschnitt mit einer ersten die
Durchflußmenge beschränkenden Größe und entlang der
Bewegungsrichtung des Ventilelements von einem zweiten
Ventilbereich beabstandet mit einer zweiten die
Durchflußmenge beschränkenden Größe, die größer als die
erste die Durchflußmenge beschränkende Größe ist, wobei
der erste Ventilbereich dazu angepaßt ist, nahe zu dem
sich axial erstreckenden Durchlaß angeordnet zu sein,
und sich im wesentlichen über den sich axial
erstreckenden Durchlaß erstreckt, wenn das Ventilelement
in der zweiten Position ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 18, worin das Ventilelement in
einer dritten Position angeordnet ist, die einen
Durchfluß von Kühlflüssigkeit gestattet, der geringer
als der zweite Durchfluß ist, wenn die
Kupplungseinrichtung in der eingerückten Position ist.
25. Vorrichtung zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in
einer Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die
Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement,
das zur Rotation durch die Welle gehalten wird, und ein
angetriebenes Element, das für die Rotation durch die
Welle gehalten wird, wobei die Kupplungseinrichtung
umfaßt zumindest eine Kupplungsplatte und zumindest eine
Reibscheibe, die zusammenwirken, um das Antriebselement
und das angetriebene Element für die gemeinsame Rotation
zu koppeln, wenn sie eingerückt ist, und das
Antriebselement und angetriebene Element für eine
relative Rotation zu entkoppeln, wenn sie ausgerückt
ist, und ein flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement,
das selektiv die Kupplungsplatte und Reibscheibe
zwischen eingerückter und ausgerückter Position bewegt,
worin die Vorrichtung umfaßt:
- - einen Durchlaß zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zu einem Ort, um die Kupplungseinrichtung einzutauchen und Wärme von dieser zu entfernen;
- - ein Ventilelement in Verbindung mit dem Durchlaß und bewegbar ist zwischen
- a) einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet,
- b) einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchstrom der Kühlflüssigkeit durch den Durchfluß zu der Kupplungseinrichtung gestattet, und
- c) einer dritten Position, hinter der zweiten Position relativ zur ersten Position, die einen dritten Durchfluß der Kühlflüssigkeit gestattet, wobei der dritte Strom geringer als der zweite Strom ist; und
- - wobei das Ventilelement bewegbar zwischen der ersten, zweiten und dritten Position als Funktion der Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen vollständig eingerückten, rutschenden und vollständig ausgerückten Bedingungen ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, weiter umfassend eine
Leitung zum Strömungsverbinden einer Endfläche des
Ventilelements mit einer Quelle für die Flüssigkeit zur
Betätigung der Kupplung, um eine Bewegung der
Kupplungseinrichtung zwischen den vollständig
eingerückten, rutschenden und ausgerückten Bedingungen
zu bewirken.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, worin sich die Leitung
längs in der Welle erstreckt, um die Flüssigkeit zur
Betätigung der Kupplung zu einer Kammer für den Kolben
zur Betätigung der Kupplung zu leiten.
28. Vorrichtung nach Anspruch 25, worin der Durchlaß in der
Welle angeordnet ist und einen Bereich besitzt, der sich
längs in der Welle erstreckt, wobei das Ventilelement in
einer Bohrung in der Welle angeordnet ist, wobei die
Bohrung in Verbindung mit dem Durchlaß ist.
29. Vorrichtung nach Anspruch 25, worin das Ventilelement in
der ersten Position angeordnet ist, wenn die
Kupplungseinrichtung in vollständig ausgerücktem Zustand
ist, das Ventilelement in der zweiten Position ist, wenn
die Kupplungseinrichtung in dem durchrutschenden Zustand
ist, und das Ventilelement in der dritten Position ist,
wenn die Kupplungseinrichtung im vollständig
eingerückten Zustand ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 25, wobei das Ventilelement in
der zweiten Position angeordnet ist, wenn das
Ventilelement einem Manövrier-Druck ausgesetzt ist, der
durch das flüssigkeitsbetätigte Betätigungselement
geliefert wird.
31. Getriebe umfassend eine Vorrichtung zum Betätigen und
Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer
Kraftübertragungseinrichtung, wobei die Vorrichtung
umfaßt:
- - eine Welle, die drehbar um ihre Mittel-Längsachse gelagert ist;
- - ein Antriebselement und ein angetriebenes Element, die von der Welle getragen werden;
- - eine Kupplungseinrichtung zum selektiven Koppeln des Antriebselements und des angetriebenen Elements zur gemeinsamen Rotation;
- - einen ersten Durchlaß in der Welle zum Zuführen einer Kühlflüssigkeit zur Kupplungseinrichtung;
- - einen zweiten Durchlaß in der Welle zum Zuführen von Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung zu einem Kolben und einer Kammer der Kupplungseinrichtung von einer Quelle, die in der Lage ist, Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung bei unterschiedlichen Drücken zu liefern;
- - eine Bohrung in der Welle, wobei die Bohrung in Verbindung mit dem ersten und dem zweiten Durchlaß ist; und
- - ein Ventilelement, das in der Bohrung angeordnet ist, wobei das Ventilelement eine Endfläche in Verbindung mit der Quelle für die Flüssigkeit zur Betätigung der Kupplung besitzt, wobei das Ventilelement bewegbar ist zwischen
- a) einer ersten Position, die einen ersten Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß gestattet,
- b) einer zweiten Position, die einen zweiten, größeren Durchfluß der Kühlflüssigkeit durch den Durchlaß zu der Kupplungseinrichtung gestattet, und
- c) einer dritten Position, hinter der zweiten Position relativ zur ersten Position, die einen dritten Durchfluß der Kühlflüssigkeit gestattet, wobei der dritte Strom geringer als der zweite Strom ist; und
- - wobei das Ventilelement bewegbar zwischen der ersten, zweiten und dritten Position als Funktion der Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen vollständig eingerückten, rutschenden und vollständig ausgerückten Bedingungen ist.
32. Verfahren zum Kühlen einer Kupplungseinrichtung in einer
Kraftübertragung mit einer Flüssigkeit, in der die
Kraftübertragung umfaßt eine Welle, ein Antriebselement,
das mit der Welle befestigt ist, und ein angetriebenes
Element, das drehbar durch die Welle gehalten wird,
wobei die Kupplungseinrichtung umfaßt mindestens eine
Kupplungsplatte und mindestens eine Reibscheibe, die
zusammenwirken, um das Antriebselement und das
angetriebene Element zu koppeln, wenn sie eingerückt
ist, und das Antriebselement und angetriebene Element zu
entkoppeln, wenn sie ausgerückt ist, und in der ein
flüssigkeitsbetätigtes Betätigungselement selektiv die
Kupplungsplatte und Reibscheibe zwischen eingerückten
und ausgerückten Positionen bewegt, worin das Verfahren
die Schritte umfaßt:
- - Zuführen einer Flüssigkeit durch einen sich axial erstreckenden Durchlaß in der Welle zu einem Ort, um die Kupplungseinrichtung einzutauchen und um Wärme von dieser zu entfernen;
- - in Kontakt bringen einer sich quer erstreckenden Bohrung in der Welle mit dem sich axial erstreckenden Durchlaß an einem Ort zwischen einer Quelle der Kühlflüssigkeit und der Kupplungseinrichtung; und
- - Bewegen eines Ventilelements in der sich quer erstreckenden Bohrung zwischen einer ersten Position, die eine erste Durchflußmenge der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, und einer zweiten Position, die eine zweite, größere Durchflußmenge der Kühlflüssigkeit durch den sich axial erstreckenden Durchlaß gestattet, wobei der Schritt des Bewegens des Ventilelements zwischen der ersten Position und der zweiten Position in Antwort auf die Betätigung der Kupplungseinrichtung zwischen eingerückten und ausgerückten Positionen durchgeführt wird.
33. Verfahren nach Anspruch 32, weiter umfassend den Schritt
des Strömungsverbindens einer Endfläche des
Ventilelements mit der Quelle für die Flüssigkeit zur
Betätigung der Kupplung, die die Bewegung der
Kupplungsplatte und der Reibscheibe zwischen der
eingerückten und ausgerückten Position bewirkt.
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