DE1292362B - Schalung zum Errichten von Mantelbetonwaenden - Google Patents
Schalung zum Errichten von MantelbetonwaendenInfo
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- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 11
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
- E04G17/14—Bracing or strutting arrangements for formwalls; Devices for aligning forms
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
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- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
- E04G11/06—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
- E04G11/08—Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
- E04G11/12—Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring of elements and beams which are mounted during erection of the shuttering to brace or couple the elements
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Schalung zum Errichten von Mantelbetonwänden mit bleibenden Schalungsplatten aus Dämm- oder Fassadenplatten, mit einer die Schalungsplatten stützenden, wiedergewinnbaren Versteifungskonstruktion aus rechteckigen Rahmen und sich über mehrere Rahmen erstreckenden Riegeln zum Influchtbringen der Schalungsplatten jeder Schalungswand und mit quer zur Wand angeordneten, von außen an der Versteifungskonstruktion jeder Schalungswand durch lösbare Mittel verankerten Schalungszugankern.
- Bei einer bekannten Schalung dieser Gattung sind die rechteckigen Stützrahmen aufrecht stehend und die Riegel als horizontale Längsriegel auf der Luft-oder Rückseite der Rahmen angeordnet. Bei einem solchen Schalungsaufbau kann erst ausgeschalt werden, wenn der Wandbeton ausreichend abgebunden hat und erhärtet ist. Erst dann können die Stützrahmen nach Entfernen der Längsriegel abgenommen werden. Das bedingt einen verhältnismäßig großen Aufwand an Stützrahmen, insbesondere wenn mehrgeschossige Gebäude betoniert werden.
- Der Erfindung Iiegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schalung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Stätzrahmen für die Schalungsplatten zeitlich wesentlich früher wiedergewonnen werden können. Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Rahmen auf der der Betonwand zugekehrten Seite mit parallel zueinander angeordneten Abstandhaltern in Form von Leisten und/oder Klötzen versehen und die Riegel als Schalungswandpfosten in dem von den Abstandhaltern an den Rahmen ausgesparten Raum zwischen den Schalungsplatten und den Rahmen angeordnet und daß die Schalungszuganker in bekannter Weise durch Öffnungen in den Schalungswandpfosten gesteckt und unter Spannung festgeklemmt sind.
- Diese Ausbildung bietet den Vorteil, daß die Rahmen verhältnismäßig früh - sobald das Erhärten des Mantelbetons es zuläßt - entfernt werden können, während die Schalungswandpfosten noch bis zum vollständigen Erhärten des Betons am Mauerwerk verbleiben und diesem noch den notwendigen Halt geben. Die frei gewordenen Rahmen können erneut an anderer Stelle, insbesondere am nächsthöheren Wandabschnitt oder im nächsten Geschoß, eingesetzt werden, so daß ein bestimmter Satz einer begrenzten Anzahl von Rahmen zum Einschalen der ganzen Fassade eines Hochhauses ausreicht.
- Die Schalungswandpfosten gewährleisten außerdem, daß auch die übereinanderliegenden Schalungsplatten einwandfrei miteinander fluchten. Wenn die Abstände zwischen den Abstandhaltern an den Stützrahmen groß genug gehalten werden, bietet die Schalung nach der Erfindung den zusätzlichen Vorteil, daß man für das Aufstellen der Schalungswandpfosten ein reichliches Spiel in den Zwischenräumen zwischen den Stützrahmen und den Schalungsplatten zur Verfügung hat, so daß die Lage der Pfosten ohne Schwierigkeit örtlichen Erfordernissen angepaßt werden können.
- Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht zweier Rahmen, teilweise abgebrochen, mit Abstandhaltern und einem zusätzlichen Stätzriegel -und F i g. 2 einen Horizontalschnitt durch einen Teil einer Schalungswand für eine Mantelbetonwandschalung.
- Die F i g. 1 zeigt rechts einen rechteckigen Rahmen 11, dessen schmale Seiten auf der der Mauer bzw. den Schalungsplatten zugewandten Seite erhabene Leisten 12 bilden. Die beiden Längsseiten des Rechteckrahmens sind auf derselben Seite mit zusätzlichen Klötzen 13 versehen. Die Leisten 12 und Klötze 13 Weisen die gleiche Tiefe auf. Mit ihnen liegen die Rahmen 11 an den Schalungsplatten an. In dem von den Leisten 12 und Klötzen 13 an dem Rahmen 11 ausgesparten Raum 15 (F i g. 2) können zusätzliche Stützriegel 17 angeordnet sein. Bei dem im linken Teil der F i g. 1 teilweise dargestellten Rahmen 11 sind die die Abstandhalter bildenden Leisten 12 und Klötze 13 auf den Rahmen 11 aufgesetzt.
- Aus F i g. 2 ist zu ersehen, daß der am Rahmen 11 ausgesparte Raum 15 die Möglichkeit gibt, die Schalungswandpfosten 14 zusammen mit den Schalungszugankern 16 sowie die zusätzlichen Stützriegel 17 in praktisch beliebigen Abständen voneinander anzuordnen. Die Dicke oder Tiefe der Schalungswandpfosten 14 sowie der Stützriegel 17 ist höchstens gleich der Dicke oder Tiefe der Leisten 12 und Klötze 13 an dem Rahmen 11.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Schalung zum Errichten von Mantelbetonwänden mit bleibenden Schalungsplatten aus Dämm- oder Fassadenplatten, mit einer die Schalungsplatten stützenden, wiedergewinnbaren Versteifungskonstruktion aus rechteckigen Rahmen und sich über mehrere Rahmen erstreckenden Riegeln zum Influchtbringen der Schalungsplatten jeder Schalungswand und mit quer zur Wand angeordneten, von außen an der Versteifungskonstruktion jeder Schalungswand durch lösbare Mittel verankerten Schalungszugankern, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (11) auf der der Betonwand zugekehrten Seite mit parallel zueinander angeordneten Abstandhaltem in Form von Leisten (12) und/oder Klötzen (13) versehen und die Riegel als Schalungswandpfosten (14) in dem von den Abstandhaltern (12,13) an den Rahmen (11) ausgesparten Raum (15) zwischen den Schalungsplatten und den Rahmen (11) angeordnet und daß die Schalungszuganker (16) in bekannter Weise durch Öffnungen in den Schalungswandpfosten (14) gesteckt und unter Spannung festgeklemmt sind.
- 2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von den Abstandhaltern (12,13) an den Rahmen (11) ausgesparten Raum (15) zusätzliche Stützriegel (17) parallel zu den Schalungswandpfosten (14) angeordnet sind. 3. Schalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (11) durch parallel zu ihnen gerichtete, waagerechte Halteriegel ergänzt sind, die betonseitig wenigstens an ihren Enden mit Abstandklötzen versehen sind. 4. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Abstandhaltern (12,13) an den Rahmen (11) und zwischen den Abstandklötzen an den Halterlegeln größer ist als die Breite der Schalungswandpfosten (14) oder der zusätzlichen Stätzriegel (17).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1956B0040800 Pending DE1292362B (de) | 1955-06-25 | 1956-06-25 | Schalung zum Errichten von Mantelbetonwaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1292362B (de) |
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-
1956
- 1956-06-25 DE DE1956B0040800 patent/DE1292362B/de active Pending
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