CH276961A - Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern. - Google Patents
Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern.Info
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Description
Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern. Bei der Herstellung von Füllmauern mit einem Mauerwerkkern aus Beton, Kalkbeton, gestampftem Lehm usw. ist eine Verschalung erforderlich, welche aus zwei im Abstand voneinander aufgestellten Teilen besteht, zwischen denen die Mlauer eingefüllt wird. Es sind derartige Verschalungen bekannt, die zwei im Abstand voneinander aufstellbare Gerüstteile aufweisen, an deren gegenein andergerichteten Seiten Verschalungsplatten befestigbar sind, die entweder in dauernder Verbindung mit der herzustellenden Füll mauer bleiben und eine Haut derselben bil den oder nachher mitsamt den Gerüstteilen wieder entfernt werden. Im ersten Falle sind die Versehalungsplatten zweckmässigerweise Leichtbauplatten, im zweiten Falle können sie Holzplatten sein.
Das Aufstellen und Demontieren der Ge rüstteile beanspruchte bis heute stets verhält nismässig viel Zeit, da das Verschalungs gerüst z. B. aus horizontalen und vertikalen Latten bestand, die mit Hilfe von Schrauben bolzen und Muttern miteinander verbunden wurden, wobei zum Verbinden und zum Lö sen der Gerüstlatten Werkzeuge, wie Schrau benschlüssel usw., unentbehrlich waren.
Es sind auch Verschalungsgerüste be kannt, welche aus gitterwerkartigen Elemen ten zusammensetzbar sind, so dass die für das Aufstellen eines solchen Verschalungsgerüstes benötigte Zeit kleiner ist, weil nur die ein zelnen Elemente miteinander verbunden wer den müssen. Aber auch hierfür wurden bis heute stets Schraubenverbindungen verwen det, deren Schliessung und Lösung Werkzeuge und einen beträchtlichen Zeitaufwand erfor derte.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verschalungsgerüst für die Herstellung von Füllmauern, mit zwei im Abstand von einander aufstellbaren Gerüstteilen, welche aus mehreren nebeneinander angeordneten, gitterwerkartigen Elementen bestehen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, da.ss Mittel vorhanden sind, die ein Verbinden und Lösen zweier aneinanderstossender Elemente ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen ermög lichen.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in .der beigefüg ten Zeichnung dargestellt und zwar zeigt: Fig. 1 das zur Herstellung einer Füll mauer aufgestellte Verschalungsgerüst in >chaubildlicher Darstellung, Fig. ? die Verbindung zweier aneinander liegender Rahmenteile von benachbarten git- terwerkartigen Gerüstelementen mittels einer Klammer,
Fig. 3 die Verbindung zweier vertikaler Rahmenteile benachbarter Gerüstelemente und eines waagrechten Querstabes mit Hilfe einer andern Klammer; Fig. 4 eine Seitenansicht der Klammer gemäss Fig. 3, Fig. 5 die Verbindung der im Abstand voneinander aufgestellten Gerüstteile. Das Verschalungsgerüst besteht aus meh reren gitterwerkartigen Elementen 10, die je einen rechtwinkligen Rahmen aus zwei län geren Leisten 11 und zwei kürzeren Leisten 12 aufweisen, in welchem Rahmen mehrere Quersprossen 13 eingesetzt sind.
Diese Quer sprossen sind parallel zu den kürzeren Rah menleisten 12 angeordnet, und mindestens eine tierselben, vorzugsweise etwa die in der Mitte liegende, ist herausnehmbar ausgebildet.
Die Rahmenleisten 11 und 12 sind aus Hohlprofilstäben von rechteckigem Quer schnitt gebildet, während die Quersprossen 13 je aus zwei parallelen, im Profil U-förmi- gen Schienen 11 bestehen, die mit ihren Ste gen gegeneinander gerichtet sind und einen Abstand voneinander aufweisen, wie das deut lieh aus Fig. 5 hervorgeht.
Die den Rahmen der gitterwerkartigen Elemente bildenden Lei sten 11 und 12 besitzen in Abständen über ihre Länge verteilte Durchbreehungen 15 von kreisförmigem Querschnitt, deren Durchtritts- riehtung je rechtwinklig zu der Längsrieh- tung der betreffenden Leiste steht und in der durch den Rahmen gehenden Ebene liegt.
Der grösste Teil aller gitterwerkartiger Elemente 10 ist identisch ausgebildet, wäh rend ein kleinerer Teil derselben andere Ab messungen besitzt, wobei vorzugsweise die längeren Leisten 11 aller Elemente die glei che Länge aufweisen.
Zum lösbaren Verbinden zweier benach barter gitterwerkartiger Elemente sind Klam mern 16 vorhanden, welche gemäss Fig. 2 im wesentlichen die Gestalt eines U-förmigen Bii- gels besitzen, der aus einem Rundstab her gestellt ist. Der eine Schenkel 17 dieses Bü gels ist an seinem Ende etwas zugespitzt und kann als erster Arm der Klammer durch je eine der Durchbrechungen 15 der beiden aneinander anliegenden und miteinander zu verbindenden Rahmenleisten, z. B. der verti kalen, hindurchgesteckt werden. Der andere Schenkel 18 des Bügels besitzt ein recht winklig umgebogenes Ende 19, welches gegen den ersten Sehenkel 17 gerichtet ist und schräg zu der durch die beiden Schenkel ge henden Ebene steht.
Der aus dem Steg des Bügels, dem Sehenkel 18 und dem umgeboge nen Ende 19 bestehende zweite Arm der Klammer 16 dient zum Umfassen der neben einanderliegenden Leisten, wie dies aus Fig. 2 deutlich nervorgeht. Die Klammer ist um den Schenkel 17 um einen gewissen Winkel schwenkbar, um den zweiten Arm in und ausser Wirklage zu bringen. Beim Hoch schwenken der in Fig. 2 dargestellten Klam mer kommt nämlich das umgebogene Ende 19 in eine solche Lage, dass es die in der Figur rechts liegende Leiste freigibt, worauf das betreffende gitterwerkartige Element vom andern wegbewegt oder auch der Arm 17 der Klammer aus den Durehbrechungen der bei den aneinanderliegenden Leisten heraus gezogen werden kann.
Diese Klammer 16 ist nicht nur für die Verbindung vag vertikalen Leisten, sondern auch für waagrecht über oder nebeneinander liegende Leisten verwendbar, obwohl in der in Fig. 2 gezeigten Verwendungslage der Vorteil besteht, dass die Klammer unter dem Einfluss ihres Eigengewiehtes in die Wirk lage zu sehwenken bestrebt ist.
Ein Teil der zum lösbaren Verbinden der benachbarten Rahmenleisten dienenden Mittel besteht aus Klammern 20, welche gemäss Fig. 3 und 4 eine Variante zu den besehrie- benen Klammern 16 sind. Ausser den beides. Armen 17 und 18, 19 der Klammern 16 wei sen die Klammern 20 noch einen dritten Arm 21 auf, der starr am Steg des Bügels angreift und mittels eines Verliindung:sstüekes 22 finit demselben verstrebt ist.
Die Anordnung ist so getroffen, dass der Arm 21 und der Steg des Bügels eine Ebene bestimmen, wel.ehe recht winklig zu der durch die beiden Bügel schenkel 17 und 18 gehenden Ebene steht, wobei die Richtung des Armes 21 so ist, dass er waagrecht aus der Ebene der gitterwerk- artigen Elemente vorsteht, wenn die Klam mer gemäss Fig. 3 zur Verbindung von zwei vertikalen Leisten 11 benützt wird und sich in @NTirklage befindet. Das Ende 23 des Armes ?1. ist. rechtwinklig aufgebogen und liegt in der durch den Arm 21 und den Steg des Bügels bestimmten Ebene.
Auf den vorste- henden dritten Arm 21 kann ein waagrechter Querstab 24 aufgelegt werden, der durch das aufgebogene Ende 23 gehalten und gegen die Leisten der Elemente gepresst wird. Der Querstab 24 kann zum Ausrichten der mit einander verbundenen gitterwerkartigen Ele mente oder gegebenenfalls auch zum vor übergellenden Festhalten von in die Füll einzulassenden Gegenständen dienen.
Die im Abstand voneinander aufstellbaren Gerüstteile sind durch Distanzorgane 25 mit einander verankert, welche rechtwinklig zu den Ebenen der gitterwerkartigen Elemente stehen. Diese Distanzorgane haben die Ge stalt von flachen Schienen, die mit in Ab standen über ihre Länge verteilten Durch breehungen 26 versehen sind und zwischen die im Abstand voneinander angeordneten, im Profil U-förmigen Schienen 14 der Quer sprossen 13 hineingeschoben werden können, wie das aus Fig. 5 er sichtlich ist. Zur Ver bindung der Distanzorgane 25 mit den Quersprossen 13 sind Sicherungsorgane 27 vorhanden, welche an einem Ende haken förmig ausgebildete Bolzen sind und einer seits in die Durchbreehungen 26 der Distanz organe eingesetzt werden können und ander seits den einen Schenkel der einen im Profil U-förmigen Schiene 14 übergreifen.
Durch wahlweises Einsetzen der Sicherungs organe in verschiedene Durchbrechungen 26 der Distanzorgane kann der Abstand der beiden Gerüstteile innert gewisser Grenzen verändert werden.
Zur Bildung von Mauerecken sind die gitterwerkartigen Elemente auch reehtwink- lig miteinander verbindbar. Zu diesem Zwecke dienen Laschen 28, welche recht winklig nach unten gebogene und recht winklig zueinander stehende Lappen 29 auf weisen, die die Rahmenleisten der benachbar ten, miteinander zu verbindenden Elemente übergreifen. Die Laschen besitzen Löcher, durch welche bolzenförmige Sicherungs organe 30 hindurch in die Durchbreehungen 15 der Rahmenleisten einsetzbar sind.
Die Form der Laschen 28 und insbesondere de ren Lappen 29 ist derart gewählt, dass wahlweise das eine oder das andere der mit einander zu verbindenden gitterwerkartigen Elemente über die Schnittlinie deren Ebe nen vorstehen kann, so dass es also nicht erforderlich ist, dass die beiden Elemente mit zwei Rahmenleisten aneinanderliegen. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, kann vielmehr das eine Element irgendwo rechtwinklig an das andere angesetzt werden, wobei die Möglich keiten nur durch die Teilung der Dur ch- brechungen 15 der Rahmenleisten begrenzt. sind.
Zur Versteifung der im Winkel aufge stellten Gerüstteile kann noch eine schräge Strebe 31 mit Hilfe von bolzenförmigen Sieherungsorganen mit den rechtwinklig zu einander stehenden Elementen verbunden werden.
Die Gebrauchsweise des beschriebenen Versehalungsgerüstes ist ohne weiteres aus Fig. 1 erkennbar. Die einzelnen gitterwerk- artigen Elemente werden nach den Erforder nissen zusammengestellt und miteinander verbunden, wobei zur Erzielung einer be stimmten Abmessung des Gerüstes solche verschiedener Breite verwendet werden und gegebenenfalls zwischen einzelne Elemente Futterstücke 32 einfügbar sind.
An den gegeneinander gerichteten Seiten der im Ab stand voneinander angeordneten Gerüstteile werden anschliessend Verschalungsplatten 33, welche Leichtbauplatten sein können, befe stigt, deren Höhe dein Abstand der Quer streben 13 entspricht. Zur Befestigung die ser jeweils auf die flachen Distanzorgane 25 abgestützten Platten dienen über die Di stanzorgane geschobene Kartonhülsen 34, de ren Stirnseiten die Platten gegen die Ele mente 10 anpressen. Durch die erwähnte Herausnelunbarkeit einzelner Quersprossen 13 aus dem Rahmen der Elemente wird das Einbringen der Verschalungsplatten erleich tert.
Zwischen .die derweise gebildete Ver schalung wird nachher das Mauerwerk 35 eingefilllt.
Das Aufstellen des beschriebenen Ver- seha.lungsgerüstes wie auch dessen Demon tierung nach dem Erstarren der Füllmauer gellt sehr rasch und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen vor sich, wobei die Arbeit auch durch ungelernte Arbeitskräfte ausgeführt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern, mit zwei im Abstand vonein ander aufstellbaren Gerüstteilen, welche aus mehreren nebeneinander angeordneten, gitter- werkartigen Elementen bestehen, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die ein Verbinden und Lösen zweier aneinander stossender Elemente ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gitterwerkartigen Elemente je einen recht eckigen Rahmen aus zwei senkrechten und zwei waagrechten Leisten aufweisen, in wel chem Rahmen mehrere Quersprossen einge setzt sind. 2.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der Quer sprossen herausnehmbar im Rahmen ange ordnet ist. 3. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Quersprossen parallel zu den kürzeren Leisten des Rahmens ange ordnet sind. 4. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gitterwerkartigen Elemente mindestens teil weise aus Hohlprofilstäben gebildet sind. 5. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlprofilstäbe recht eckigen Querschnitt aufweisen. 6.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 4, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens der Rahmen der Elemente aus Hohlprofilstäben gebildet sind. 7. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Quersprossen der Ele mente aus im Profil U-förmigen Schienen ge bildet sind. B. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 7, da durch gekennzeichnet, dass jede der Quer sprossen aus zwei parallelen, im Profil U-för- migen Schienen gebildet ist, die mit ihren Stegen gegeneinander gerichtet sind und einen Abstand voneinander aufweisen. 9.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die den Rahmen der gitterwerkartigen Elemente bildenden Leisten in Abständen über ihre Länge ver teilte Durchbrechungen besitzen, deren Durchtrittsrichtung je rechtwinklig zu der Längsrichtung der betreffenden Leiste steht und in der durch den Rahmen gehenden Ebene liegt. 10. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 9, da durch gekennzeichnet, dass die Durchbre chungen kreisförmigen Querschnitt auf weisen. 11.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 9, da durch gekennzeichnet, dass zum Verbinden zweier benachbarter gitterwerkartiger Ele mente Klammern vorhanden sind, die min destens zwei Arme aufweisen, deren einer durch eine der Durehbrechungen einer Rah menleiste wenigstens des einen Elementes greift., während der andere die benachbarte Rahmenleiste des andern Elementes minde stens teilweise umfasst.1.2. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unter ansprüelien 1, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Arm der Klammern die aneinanderliegenden Rahmenleisten zweier benachbarter Elemente durchgreift, während der andere Arm die beiden Rahmenleisten mindestens teilweise umfasst. 13. Verschalungsgerüst. nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klam mern um ihren die Rahmenleisten durchgrei fenden Arm um einen Winkel schwenkbar sind, zum Zwecke, den andern Arm in und ausser Wirkstellung zu bringen. 14.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern von den gitterwerkartigen Elementen ab nehmbar sind. l5. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9 und 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern von den Rahmenleisten der Ele- meite abnehmbar und an denselben anbring bar sind, wenn der zur Umfassung der Rah menleisten dienende Arm ausser Wirkstellung gebracht ist. 16.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klam mern die Gestalt eines U-förmigen Bügels aufweisen, dessen eine Schenkel der die Rahmenleisten durchgreifende Arm ist und dessen andere Schenkel am Ende rechtwinklig gegen den ersten Schenkel umgebogen ist, derart, dass der umgebogene Teil schief zu der durch die beiden Schenkel gehende Ebene steht. 17.Verschalungsgerüst nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Klammern einen dritten, an seinem Ende rechtwinklig aufgebogenen, aus der Ebene des gitterwerkartigen Elementes vor stehenden Arm aufweist, der als Auflage für einen waagrechten Querstab dient. 18. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 11, 12, 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Arm der Klammern am Steg des U-förmigen Bügels angreift und mit demsel- ben eine Ebene bestimmt, die rechtwinklig zu der durch die Schenkel des Bügels gehenden Ebene steht.19. Verschalungsgerüst nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1, 9, 11, 12 und 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das aufgebogene Ende des dritten Armes in der durch den dritten Arm und den Steg des U-förmigen Bügels bestimmten Ebene liegt. 20. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Abstand voneinander aufstellbaren Gerüst teile durch Distanzorgane miteinander ver- ankerbar sind, welche rechtwinklig zu den Ebenen der gitterwerkartigen Elemente ste hen und eine Einstellung des Abstandes der beiden Gerüstteile voneinander ermöglichen. 21.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 20, dadurch ge kennzeichnet, dass die Distanzorgane schie- nenförmig ausgebildet und mit in Abständen über deren Länge verteilten Durehbrechun- gen versehen sind, zur Aufnahme von zur Verbindung mit < den gitterwerkartigen Ele menten dienenden Sicherungsorganen.22. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 20 und 21, da durch gekennzeichnet, ,dass die Sicherungs organe an einem Ende hakenförmig aus gebildete Bolzen sind, welche einerseits in die Durchbrechungen der Distanzorgane ein setzbar sind und anderseits Teile der gitter- werkartigen Elemente übergreifen können. 23. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die haken förmigen Enden der Sicherungsorgane zum Übergreifen der Quersprossen .der gitter- werkartigen Elemente eingerichtet sind.21. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 7 und 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, ;dass die Distanz organe flache Schienen sind, welche zwischen die im Abstand voneinander angeordneten, im Profil U-förmigen Schienen der Quer sprossen hindurchschiebbar sind, wobei die hakenförmigen Enden der Sicherungsorgane je einen Schenkel der U-förmigen Schienen übergreifen können. 25.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die gitterwerkartigen Elemente zur Bildung von Mauerecken rechtwinklig miteinander zti verbinden. 26. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 25, dadurch ge kennzeichnet, dass lösbar mit den Elementen v erbindbare Laschen vorhanden sind, welche wenigstens zwei rechtwinklig umgebogene und rechtwinklig zueinander stehende Lap pen aufweisen, die die Elemente teilweise übergreifen können. 27.Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass die La schen mit Hilfe von Sicherungsorganen an den Rahmenleisten zweier benachbarter Ele mente befestigbar sind, indem die Siche rungsorgane durch die Laschen hindurch in die Durchbrechungen der Rahmenleisten ein setzbare Bolzen besitzen. 28. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspriiehen 25 und 26, da durch gekennzeichnet., dass die Laschen der art ausgebildet sind, dass wahlweise das eine oder das andere der miteinander zu verbin denden gitterwerkartigen Elemente über die Schnittlinie ihrer Ebenen vorstehen kann.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1292362B (de) * | 1955-06-25 | 1969-04-10 | Bittner Alfred | Schalung zum Errichten von Mantelbetonwaenden |
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1949
- 1949-11-17 CH CH276961D patent/CH276961A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1292362B (de) * | 1955-06-25 | 1969-04-10 | Bittner Alfred | Schalung zum Errichten von Mantelbetonwaenden |
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