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CH276961A - Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern. - Google Patents

Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern.

Info

Publication number
CH276961A
CH276961A CH276961DA CH276961A CH 276961 A CH276961 A CH 276961A CH 276961D A CH276961D A CH 276961DA CH 276961 A CH276961 A CH 276961A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formwork
frame
dependent
elements
lattice
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Industrie-Verwaltu Handels-Und
Original Assignee
Hivag Handels Und Ind Verwaltu
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hivag Handels Und Ind Verwaltu filed Critical Hivag Handels Und Ind Verwaltu
Publication of CH276961A publication Critical patent/CH276961A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/08Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
    • E04G11/12Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring of elements and beams which are mounted during erection of the shuttering to brace or couple the elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern.    Bei der Herstellung von Füllmauern mit  einem     Mauerwerkkern    aus Beton, Kalkbeton,  gestampftem Lehm usw. ist eine Verschalung  erforderlich, welche aus zwei im Abstand  voneinander aufgestellten Teilen besteht,  zwischen denen die Mlauer eingefüllt wird. Es  sind derartige Verschalungen bekannt, die  zwei im Abstand voneinander aufstellbare  Gerüstteile aufweisen, an deren gegenein  andergerichteten Seiten Verschalungsplatten  befestigbar sind, die entweder in dauernder  Verbindung mit der herzustellenden Füll  mauer bleiben und eine Haut derselben bil  den oder nachher mitsamt den Gerüstteilen  wieder entfernt werden. Im ersten Falle sind  die Versehalungsplatten zweckmässigerweise  Leichtbauplatten, im zweiten Falle können sie  Holzplatten sein.  



  Das Aufstellen und Demontieren der Ge  rüstteile beanspruchte bis heute stets verhält  nismässig viel Zeit, da das Verschalungs  gerüst z. B. aus horizontalen und vertikalen  Latten bestand, die mit Hilfe von Schrauben  bolzen und Muttern miteinander verbunden  wurden, wobei zum Verbinden und zum Lö  sen der Gerüstlatten Werkzeuge, wie Schrau  benschlüssel usw., unentbehrlich waren.  



  Es sind auch Verschalungsgerüste be  kannt, welche aus gitterwerkartigen Elemen  ten zusammensetzbar sind, so dass die für das  Aufstellen eines solchen Verschalungsgerüstes  benötigte Zeit kleiner ist, weil nur die ein  zelnen Elemente miteinander verbunden wer  den müssen. Aber auch hierfür wurden bis    heute stets     Schraubenverbindungen    verwen  det, deren Schliessung und Lösung Werkzeuge  und einen beträchtlichen Zeitaufwand erfor  derte.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  ein Verschalungsgerüst für die Herstellung  von Füllmauern, mit zwei im Abstand von  einander     aufstellbaren    Gerüstteilen, welche  aus mehreren nebeneinander angeordneten,       gitterwerkartigen    Elementen bestehen. Die  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,     da.ss     Mittel vorhanden sind, die ein Verbinden und  Lösen zweier     aneinanderstossender    Elemente  ohne Zuhilfenahme von     Werkzeugen    ermög  lichen.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    des  Erfindungsgegenstandes ist in .der beigefüg  ten Zeichnung dargestellt und zwar zeigt:       Fig.    1 das zur Herstellung einer Füll  mauer aufgestellte     Verschalungsgerüst    in       >chaubildlicher    Darstellung,       Fig.    ? die Verbindung zweier aneinander  liegender Rahmenteile von benachbarten     git-          terwerkartigen        Gerüstelementen    mittels     einer     Klammer,

         Fig.    3 die Verbindung zweier     vertikaler     Rahmenteile     benachbarter    Gerüstelemente  und eines waagrechten Querstabes mit Hilfe  einer andern Klammer;       Fig.    4 eine Seitenansicht der Klammer  gemäss     Fig.    3,       Fig.    5 die Verbindung der im Abstand  voneinander aufgestellten Gerüstteile.      Das Verschalungsgerüst besteht aus meh  reren gitterwerkartigen Elementen 10, die je  einen rechtwinkligen Rahmen aus zwei län  geren Leisten 11 und zwei kürzeren Leisten 12  aufweisen, in welchem Rahmen mehrere  Quersprossen 13 eingesetzt sind.

   Diese Quer  sprossen sind parallel zu den kürzeren Rah  menleisten 12 angeordnet, und mindestens eine  tierselben, vorzugsweise etwa die in der Mitte  liegende, ist herausnehmbar ausgebildet.  



  Die Rahmenleisten 11 und 12 sind aus  Hohlprofilstäben von rechteckigem Quer  schnitt gebildet, während die     Quersprossen     13 je aus zwei parallelen, im Profil     U-förmi-          gen    Schienen 11 bestehen, die mit ihren Ste  gen gegeneinander gerichtet sind und einen  Abstand voneinander aufweisen, wie das deut  lieh aus Fig. 5 hervorgeht.

   Die den Rahmen  der gitterwerkartigen Elemente bildenden Lei  sten 11 und 12 besitzen in Abständen über  ihre Länge verteilte Durchbreehungen 15 von  kreisförmigem Querschnitt, deren     Durchtritts-          riehtung    je rechtwinklig zu der     Längsrieh-          tung    der betreffenden Leiste steht und in der  durch den Rahmen gehenden Ebene liegt.  



  Der grösste Teil aller gitterwerkartiger  Elemente 10 ist identisch ausgebildet, wäh  rend ein kleinerer Teil derselben andere Ab  messungen besitzt, wobei vorzugsweise die  längeren Leisten 11 aller Elemente die glei  che Länge aufweisen.  



  Zum lösbaren Verbinden zweier benach  barter gitterwerkartiger Elemente sind Klam  mern 16 vorhanden, welche gemäss Fig. 2 im  wesentlichen die Gestalt eines U-förmigen     Bii-          gels    besitzen, der aus einem Rundstab her  gestellt ist. Der eine Schenkel 17 dieses Bü  gels ist an seinem Ende etwas zugespitzt und  kann als erster Arm der Klammer durch je  eine der Durchbrechungen 15 der beiden  aneinander anliegenden und miteinander zu  verbindenden Rahmenleisten, z. B. der verti  kalen, hindurchgesteckt werden. Der andere  Schenkel 18 des Bügels besitzt ein recht  winklig umgebogenes Ende 19, welches gegen  den ersten Sehenkel 17 gerichtet ist und  schräg zu der durch die beiden Schenkel ge  henden Ebene steht.

   Der aus dem Steg des    Bügels, dem Sehenkel 18 und dem umgeboge  nen Ende 19 bestehende zweite Arm der  Klammer 16 dient zum Umfassen der neben  einanderliegenden Leisten, wie dies aus Fig. 2  deutlich nervorgeht. Die Klammer ist um den  Schenkel 17 um einen gewissen Winkel  schwenkbar, um den zweiten Arm in und  ausser Wirklage zu bringen. Beim Hoch  schwenken der in Fig. 2 dargestellten Klam  mer kommt nämlich das umgebogene Ende 19  in eine solche Lage, dass es die in der Figur  rechts liegende Leiste     freigibt,    worauf das  betreffende gitterwerkartige Element vom  andern wegbewegt oder auch der Arm 17 der  Klammer aus den Durehbrechungen der bei  den aneinanderliegenden Leisten heraus  gezogen werden kann.  



  Diese Klammer 16 ist nicht nur für die  Verbindung vag vertikalen Leisten, sondern  auch für waagrecht über oder nebeneinander  liegende Leisten verwendbar, obwohl in der  in Fig. 2 gezeigten Verwendungslage der  Vorteil besteht, dass die Klammer unter dem  Einfluss ihres Eigengewiehtes in die Wirk  lage zu sehwenken bestrebt ist.  



  Ein Teil der zum lösbaren Verbinden der  benachbarten Rahmenleisten dienenden Mittel  besteht aus Klammern 20, welche gemäss  Fig. 3 und 4 eine Variante zu den     besehrie-          benen    Klammern 16 sind. Ausser den     beides.     Armen 17 und 18, 19     der    Klammern 16 wei  sen die Klammern 20 noch einen dritten Arm  21 auf, der starr am Steg des Bügels angreift  und mittels eines     Verliindung:sstüekes    22     finit     demselben verstrebt ist.

   Die Anordnung ist so       getroffen,    dass der Arm 21 und der Steg des  Bügels eine Ebene bestimmen,     wel.ehe    recht  winklig zu der durch die beiden Bügel  schenkel 17     und    18 gehenden Ebene steht,  wobei die Richtung des Armes 21 so ist, dass  er waagrecht aus der Ebene der     gitterwerk-          artigen    Elemente vorsteht, wenn die Klam  mer gemäss     Fig.    3 zur Verbindung von zwei  vertikalen Leisten 11 benützt wird und sich  in     @NTirklage    befindet. Das Ende 23 des Armes  ?1.     ist.    rechtwinklig     aufgebogen    und liegt in  der durch den Arm 21 und den Steg des  Bügels bestimmten Ebene.

   Auf den vorste-      henden dritten Arm 21 kann ein waagrechter  Querstab 24 aufgelegt werden, der durch das       aufgebogene    Ende 23 gehalten und gegen die  Leisten der Elemente gepresst wird. Der  Querstab 24 kann zum Ausrichten der mit  einander verbundenen gitterwerkartigen Ele  mente oder gegebenenfalls auch zum vor  übergellenden Festhalten von in die Füll  einzulassenden Gegenständen dienen.  



  Die im Abstand voneinander aufstellbaren  Gerüstteile sind durch Distanzorgane 25 mit  einander verankert, welche rechtwinklig zu  den Ebenen der gitterwerkartigen Elemente  stehen. Diese Distanzorgane haben die Ge  stalt von flachen Schienen, die mit in Ab  standen über ihre Länge verteilten Durch  breehungen 26 versehen sind und zwischen  die im Abstand voneinander angeordneten,  im Profil U-förmigen Schienen 14 der Quer  sprossen 13 hineingeschoben werden können,  wie das aus Fig. 5 er sichtlich ist. Zur Ver  bindung der Distanzorgane 25 mit den  Quersprossen 13 sind Sicherungsorgane 27  vorhanden, welche an einem Ende haken  förmig ausgebildete Bolzen sind und einer  seits in die Durchbreehungen 26 der Distanz  organe eingesetzt werden können und ander  seits den einen Schenkel der einen im  Profil U-förmigen Schiene 14 übergreifen.

    Durch wahlweises Einsetzen der Sicherungs  organe in verschiedene Durchbrechungen 26  der Distanzorgane kann der Abstand der  beiden Gerüstteile innert gewisser Grenzen  verändert werden.  



  Zur Bildung von Mauerecken sind die  gitterwerkartigen Elemente auch     reehtwink-          lig    miteinander verbindbar. Zu diesem  Zwecke dienen Laschen 28, welche recht  winklig nach unten gebogene und recht  winklig zueinander stehende Lappen 29 auf  weisen, die die Rahmenleisten der benachbar  ten, miteinander zu verbindenden Elemente  übergreifen. Die Laschen besitzen Löcher,  durch welche bolzenförmige Sicherungs  organe 30 hindurch in die Durchbreehungen  15 der Rahmenleisten einsetzbar sind.

   Die  Form der Laschen 28 und insbesondere de  ren Lappen 29 ist derart gewählt, dass    wahlweise das eine oder das andere der mit  einander zu verbindenden gitterwerkartigen  Elemente über die Schnittlinie deren Ebe  nen     vorstehen    kann, so dass es also nicht  erforderlich ist, dass die beiden Elemente mit  zwei Rahmenleisten aneinanderliegen. Wie  aus Fig. 1 hervorgeht, kann vielmehr das  eine Element irgendwo rechtwinklig an das  andere angesetzt werden, wobei die Möglich  keiten nur durch die Teilung der Dur     ch-          brechungen    15 der Rahmenleisten begrenzt.  sind.  



  Zur Versteifung der im Winkel aufge  stellten Gerüstteile kann noch eine schräge  Strebe 31 mit Hilfe von bolzenförmigen       Sieherungsorganen    mit den rechtwinklig zu  einander stehenden Elementen verbunden  werden.  



  Die     Gebrauchsweise    des beschriebenen       Versehalungsgerüstes    ist ohne weiteres aus       Fig.    1 erkennbar. Die einzelnen     gitterwerk-          artigen    Elemente werden nach den Erforder  nissen zusammengestellt     und    miteinander  verbunden, wobei zur Erzielung einer be  stimmten     Abmessung    des Gerüstes solche  verschiedener Breite verwendet werden und  gegebenenfalls zwischen einzelne Elemente  Futterstücke 32     einfügbar    sind.

   An den  gegeneinander gerichteten Seiten der im Ab  stand voneinander angeordneten Gerüstteile  werden     anschliessend        Verschalungsplatten    33,  welche     Leichtbauplatten    sein können, befe  stigt, deren Höhe dein Abstand der Quer  streben 13 entspricht. Zur Befestigung die  ser jeweils auf die flachen Distanzorgane 25  abgestützten Platten dienen über die Di  stanzorgane     geschobene    Kartonhülsen 34, de  ren Stirnseiten die Platten gegen die Ele  mente 10     anpressen.    Durch die erwähnte       Herausnelunbarkeit    einzelner Quersprossen  13 aus dem Rahmen der Elemente wird das  Einbringen der Verschalungsplatten erleich  tert.

   Zwischen .die     derweise    gebildete Ver  schalung wird nachher das Mauerwerk 35       eingefilllt.     



  Das Aufstellen des beschriebenen     Ver-          seha.lungsgerüstes    wie auch dessen Demon  tierung nach dem Erstarren der Füllmauer      gellt sehr rasch und ohne Zuhilfenahme von  Werkzeugen vor sich, wobei die Arbeit auch  durch ungelernte Arbeitskräfte ausgeführt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern, mit zwei im Abstand vonein ander aufstellbaren Gerüstteilen, welche aus mehreren nebeneinander angeordneten, gitter- werkartigen Elementen bestehen, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die ein Verbinden und Lösen zweier aneinander stossender Elemente ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gitterwerkartigen Elemente je einen recht eckigen Rahmen aus zwei senkrechten und zwei waagrechten Leisten aufweisen, in wel chem Rahmen mehrere Quersprossen einge setzt sind. 2.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der Quer sprossen herausnehmbar im Rahmen ange ordnet ist. 3. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Quersprossen parallel zu den kürzeren Leisten des Rahmens ange ordnet sind. 4. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gitterwerkartigen Elemente mindestens teil weise aus Hohlprofilstäben gebildet sind. 5. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlprofilstäbe recht eckigen Querschnitt aufweisen. 6.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 4, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens der Rahmen der Elemente aus Hohlprofilstäben gebildet sind. 7. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Quersprossen der Ele mente aus im Profil U-förmigen Schienen ge bildet sind. B. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 7, da durch gekennzeichnet, dass jede der Quer sprossen aus zwei parallelen, im Profil U-för- migen Schienen gebildet ist, die mit ihren Stegen gegeneinander gerichtet sind und einen Abstand voneinander aufweisen. 9.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die den Rahmen der gitterwerkartigen Elemente bildenden Leisten in Abständen über ihre Länge ver teilte Durchbrechungen besitzen, deren Durchtrittsrichtung je rechtwinklig zu der Längsrichtung der betreffenden Leiste steht und in der durch den Rahmen gehenden Ebene liegt. 10. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 9, da durch gekennzeichnet, dass die Durchbre chungen kreisförmigen Querschnitt auf weisen. 11.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 9, da durch gekennzeichnet, dass zum Verbinden zweier benachbarter gitterwerkartiger Ele mente Klammern vorhanden sind, die min destens zwei Arme aufweisen, deren einer durch eine der Durehbrechungen einer Rah menleiste wenigstens des einen Elementes greift., während der andere die benachbarte Rahmenleiste des andern Elementes minde stens teilweise umfasst.
    1.2. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unter ansprüelien 1, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Arm der Klammern die aneinanderliegenden Rahmenleisten zweier benachbarter Elemente durchgreift, während der andere Arm die beiden Rahmenleisten mindestens teilweise umfasst. 13. Verschalungsgerüst. nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klam mern um ihren die Rahmenleisten durchgrei fenden Arm um einen Winkel schwenkbar sind, zum Zwecke, den andern Arm in und ausser Wirkstellung zu bringen. 14.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern von den gitterwerkartigen Elementen ab nehmbar sind. l5. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9 und 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern von den Rahmenleisten der Ele- meite abnehmbar und an denselben anbring bar sind, wenn der zur Umfassung der Rah menleisten dienende Arm ausser Wirkstellung gebracht ist. 16.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klam mern die Gestalt eines U-förmigen Bügels aufweisen, dessen eine Schenkel der die Rahmenleisten durchgreifende Arm ist und dessen andere Schenkel am Ende rechtwinklig gegen den ersten Schenkel umgebogen ist, derart, dass der umgebogene Teil schief zu der durch die beiden Schenkel gehende Ebene steht. 17.
    Verschalungsgerüst nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Klammern einen dritten, an seinem Ende rechtwinklig aufgebogenen, aus der Ebene des gitterwerkartigen Elementes vor stehenden Arm aufweist, der als Auflage für einen waagrechten Querstab dient. 18. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 11, 12, 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Arm der Klammern am Steg des U-förmigen Bügels angreift und mit demsel- ben eine Ebene bestimmt, die rechtwinklig zu der durch die Schenkel des Bügels gehenden Ebene steht.
    19. Verschalungsgerüst nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1, 9, 11, 12 und 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das aufgebogene Ende des dritten Armes in der durch den dritten Arm und den Steg des U-förmigen Bügels bestimmten Ebene liegt. 20. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Abstand voneinander aufstellbaren Gerüst teile durch Distanzorgane miteinander ver- ankerbar sind, welche rechtwinklig zu den Ebenen der gitterwerkartigen Elemente ste hen und eine Einstellung des Abstandes der beiden Gerüstteile voneinander ermöglichen. 21.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 20, dadurch ge kennzeichnet, dass die Distanzorgane schie- nenförmig ausgebildet und mit in Abständen über deren Länge verteilten Durehbrechun- gen versehen sind, zur Aufnahme von zur Verbindung mit < den gitterwerkartigen Ele menten dienenden Sicherungsorganen.
    22. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 20 und 21, da durch gekennzeichnet, ,dass die Sicherungs organe an einem Ende hakenförmig aus gebildete Bolzen sind, welche einerseits in die Durchbrechungen der Distanzorgane ein setzbar sind und anderseits Teile der gitter- werkartigen Elemente übergreifen können. 23. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die haken förmigen Enden der Sicherungsorgane zum Übergreifen der Quersprossen .der gitter- werkartigen Elemente eingerichtet sind.
    21. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 7 und 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, ;dass die Distanz organe flache Schienen sind, welche zwischen die im Abstand voneinander angeordneten, im Profil U-förmigen Schienen der Quer sprossen hindurchschiebbar sind, wobei die hakenförmigen Enden der Sicherungsorgane je einen Schenkel der U-förmigen Schienen übergreifen können. 25.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die gitterwerkartigen Elemente zur Bildung von Mauerecken rechtwinklig miteinander zti verbinden. 26. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspruch 25, dadurch ge kennzeichnet, dass lösbar mit den Elementen v erbindbare Laschen vorhanden sind, welche wenigstens zwei rechtwinklig umgebogene und rechtwinklig zueinander stehende Lap pen aufweisen, die die Elemente teilweise übergreifen können. 27.
    Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9, 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass die La schen mit Hilfe von Sicherungsorganen an den Rahmenleisten zweier benachbarter Ele mente befestigbar sind, indem die Siche rungsorgane durch die Laschen hindurch in die Durchbrechungen der Rahmenleisten ein setzbare Bolzen besitzen. 28. Verschalungsgerüst nach Patentan spruch und Unteranspriiehen 25 und 26, da durch gekennzeichnet., dass die Laschen der art ausgebildet sind, dass wahlweise das eine oder das andere der miteinander zu verbin denden gitterwerkartigen Elemente über die Schnittlinie ihrer Ebenen vorstehen kann.
CH276961D 1949-11-17 1949-11-17 Verschalungsgerüst zur Herstellung von Füllmauern. CH276961A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292362B (de) * 1955-06-25 1969-04-10 Bittner Alfred Schalung zum Errichten von Mantelbetonwaenden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1292362B (de) * 1955-06-25 1969-04-10 Bittner Alfred Schalung zum Errichten von Mantelbetonwaenden

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