DE1292092B - Elastisches Gewebe - Google Patents
Elastisches GewebeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein elastisches zugsfäden der elastischen Kettenfäden und die
Gewebe aus überzogenen elastischen Kettenfäden ' Schußfäden aus einem an sich bekannten Faserund
Schußfäden aus Textilfasern. gemisch von 10 bis 50°/0 Polypropylen und von
Elastische Gewebe dieser Art werden gewöhnlich Cellulose als Rest bestehen.
durch Verweben von elastischen Fäden aus ge- 5 Es ist zwar bereits ein Mischgewebe bekannt
schnittenem Gummi, extrudiertem Latexkautschuk, (französische Patentschrift 1282 388), dessen Fäden
Polyurethanelastomeren u. dgl. mit Schußfäden aus aus einem Fasergemisch von Polypropylen und
Textilfasern hergestellt. Cellulose bestehen, wobei die Fäden je nach dem
Bei der Herstellung solcher Gewebe ist es ferner Verwendungszweck des Gewebes 20 bis 70% Fasern
üblich, die elastischen Kernfäden mit Textilfaden ίο aus Polypropylen enthalten. Diesem Mischgewebe
durch schraubenförmige Umwicklung, Geflechte od. liegt das Problem zugrunde, ein reiß- und scheuerdgl.
zu umhüllen, um die physikalischen Eigen- festes Gewebe mit vor allem guter Knittererholung
schäften zu regeln (französische Patentschrift 1131302). herzustellen. Bei diesem bekannten Gewebe treten
Da Gewebe dieser Art häufig für Miederwaren, jedoch die der Erfindung zugrunde hegenden Probleme
stützende Bandagen, elastische Einsätze in Kleidungs- 15 des unterschiedlichen Schrumpfens von Kern oder
stücken, wie Shorts u. dgl., verwendet werden, ist es Seele und Mantel eines elastischen Fadens nicht auf,
allgemein üblich, überzogene elastische Fäden zu so daß auch diese bekannte Fasermischung zur
verwenden (»Melliand Textilberichte«, 1948, S. 358, Lösung der beim Gegenstand der Erfindung anlinke
Spalte). stehenden Probleme keine Anregung geben konnte.
Theoretisch können zwar alle Fäden zum Über- 20 Die Mengenverhältnisse der beiden Bandteile des
ziehen und als Schuß verwendet werden. Die bei Fasergemisches können in weiten Grenzen schwanken,
weitem größte Verwendung haben jedoch Baumwoll- Eine beträchtliche Verbesserung wird bereits mit einem
fäden und versponnene Kunstfasern aus Cellulose Anteil von nur 10% Polypropylen erzielt. Die Vergefunden.
Derartige Fäden sind leicht zugänglich, besserung erreicht ihre Höchstwerte bei etwa 40%
fühlen sich so an, wie der Verbraucher es wünscht, 25 Polypropylen. Bei Verwendung höherer Polypropylen-
und haben allgemeine Anerkennung als praktisch in anteile werden keine wesentlichen Änderungen mehr
allen Fällen zu verwendende Fäden gefunden. erhalten. Aus anderen Gründen ist es im allgemeinen
Insbesondere beim Tragen von Geweben treten unerwünscht, mehr als 50% Polypropylen zu verunter
anderen zwei Probleme auf. Das erste Problem wenden, insbesondere weil dann allmählidh der
ist das des Schrumpfens oder Eingehens, weil sowohl 30 Griff des Gewebes nachteilig beeinflußt wird. Ein
Baumwolle als auch Kunstfasern aus Cellulose nach weiterer Gesichtspunkt ist der, daß das Polypropylen
dem Waschen schrumpfen. Der elastische Kern, der im allgemeinen kostspieliger ist als Kunstfasern aus
eingehüllt oder überzogen ist, schrumpft selbstver- Cellulose oder Baumwolle, weshalb aus wirtschaftlichen
ständlich nicht, weshalb die Schrumpfung oder das Gründen vorgezogen wird, die zur Erzielung befriedi-Eingehen
des Fadens so gering wie möglich sein soll. 35 gender Ergebnisse gerade nötigen Prozentsätze einWenn
die Umhüllung des Kernfadens auch ein zusetzen.
gewisses Maß an Elastizität besitzt, so ist diese Es ist ein Vorteil des Gegenstandes der Erfindung,
Elastizität jedoch beträchtlich geringer als die des daß dadurch die üblichen Herstellungsmethoden für
Kernes selbst. Trotzdem das Schrumpfen ein lästiges elastische Fadenüberzüge oder die üblichen Web-Merkmal
darstellt, läßt sich ein beträchtlicher 40 verfahren für elastische Gewebe in keiner Weise
Schrumpfgrad von etwa 15% bei den üblichen beeinflußt werden. Die verbesserten Ergebnisse gemäß
Baumwollfäden für Umhüllungen oder Überzüge dem Gegenstand der Erfindung werden ohne zusätznicht
vermeiden. Man hat dies als unvermeidbaren liehen Aufwand in maschineller Hinsicht bei der ÜberMangel
bisher hinnehmen müssen. zugsherstellung oder beim Verweben erzielt.
Das zweite Problem ergibt sich aus dem elastischen 45 Zur Erzielung der Verbesserung gemäß der Erfin-Gewebe
selbst. Es ist üblich, als Schußgarn Baum- dung kommt es auf die Art des elastischen Kernes
wolle oder Kunstfasern aus Cellulose zu verwenden, selbst nicht an. Die Verbesserungen sind unabhängig
womit ein Abrieb an den Kanten des Gewebes, wo die davon, ob der elastische Kern aus geschnittenem
Schußfäden scharf abgebogen sind und mit dem oder extrudiertem Gummi, Polyurethan oder ähn-Körper
oder anderen Oberflächen, die Abrieb ver- 50 lichem Material besteht, immer die gleichen. Lediglich
Ursachen können, in Berührung kommen, verbunden zur Erläuterung des Gegenstandes der Erfindung sind
ist. Dies ist ein großer Mangel, da durch den Abrieb die folgenden Beispiele auf Gummikerne bezogen,
der Kanten zerfranste Schußfäden auftreten, die nicht Die angegebenen Prozentsätze beziehen sich auf das
nur das Aussehen beeinträchtigen, sondern sich auch Gewicht.
für den Träger des elastischen Gewebes unangenehm 55 Beisoiell
anfühlen. Wenn ein Schußfaden bricht oder durch-
gerieben wird, zieht er sich in den meisten Fällen aus, Zur Herstellung eines elastischen Gewebes werden
so daß im allgemeinen nach dem Auftreten eines Gummikettenfäden mit einem Kern von etwa 2820 m/kg
starken Abriebs der Kanten das Gewebe nicht mehr (1400 yds/lb) und einer Doppelspiralumhüllung aus
brauchbar ist, obgleich die darin enthaltenen Elastik- 60 Fäden verwendet, die aus einem Fasergemisch aus
fäden noch viele Monate halten würden. 12,5% Polypropylen und 87,5% Kunstfasern aus
Die beiden beschriebenen Mängel wurden auf dem Cellulose versponnen wurden. Es wird ein Schußgarn
Gebiet der Herstellung von elastischen Geweben von etwa 16 900 m/kg (8400 yds/lb) aus der gleichen
immer als sehr schwerwiegend angesehen. Der Erfin- Mischung verwendet. Es kommen 60 Schußfäden
dung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel 65 auf 2,54 cm.
möglichst weitgehend zu beseitigen. Dies wird bei Zum Vergleich wurde ein zweites Gewebe unter
einem elastischen Gewebe der eingangs genannten Verwendung von 100% Baumwolle der gleichen
Art im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Über- Fadenstärke für die Umhüllung und die Schußfäden
Claims (1)
- 3 4hergestellt. Dieses Gewebe wird in diesem und in des in AATCC Technical Manual Test Method den folgenden Beispielen als »Baumwollkontroll- 93-1959 beschriebenen Accelerotors auf den Kantengewebe« bezeichnet. abrieb geprüft. Diese Prüfung ist eine stark beschleu-Beide Gewebe wurden dann unter den in AATCC nigte Prüfung, bei welcher in einigen wenigen Minuten Technical Manual angegebenen Standardwaschbe- 5 der gleiche Abrieb wie nach vielen Monaten oder sogar dingungen gewaschen. Die Schrumpfung wurde wie Jahren normalen Gebrauchs erhalten wird. Die üblich gemessen. Das Baumwollkontrollgewebe zeigte Anfangsabriebszeiten waren bei dem erfindungseine Schrumpfung von 14,5%· Das erfindungsgemäße gemäßen Gewebe und bei dem Baumwollkontroll-Gewebe wies eine Schrumpfung von 9,5% aui- gewebe ungefähr die gleichen, nämlich 3 bis 4 Minuten. . . ίο Es wird ein Bereich angegeben, weil die Prüfung Beispiel 2 gewöhnlich mehrere Male durchgeführt und entweder Die im Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wurde ein Mittelwert oder der Bereich notiert wird,
wiederholt mit der Ausnahme, daß ein Fasergemisch Die Gewebe wurden dann zehn Wäschen untervon 25% Polypropylen und von 75% Kunstfasern aus worfen, und zwar zehn automatischen Wäschen Cellulose verwendet wurde. Die Schrumpfung nach 15 mit Hypochloritbleiche und zehn Trommeltrockdem Waschen betrug 7,5%. nungen. Das Waschen und Trockenen wurde ent-. -,ο sprechend der AATCC-Prüfung für beide Gewebe in Beispiel 3 genau der giejche Weise durchgeführt. Nach demDie im Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wurde zehnten Waschen und Trocknen wurden die Abriebwiederholt mit der Ausnahme, daß ein Fasergemisch 20 prüfungen wiederholt. Überraschenderweise zeigt das von 37,5% Polypropylen und von 62,5% Kunstfasern Gewebe nach Beispiel 3 eine erhöhte Abriebszeit von aus Cellulose verwendet wurde. Die Schrumpfung 5,5 bis 7 Minuten. Das Baumwollkontrollgewebe hatte betrug 5,5%. dagegen die gleiche Abriebzeit von 3 bis 3V2 Minuten Beispiel 4 w'e vor ^em Waschen. Das erfindungsgemäße Gewebe25 wies somit nach dem Waschen eine um praktischDie im Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wurde 100% höhere Abriebfestigkeit auf. Dies bedeutet,wiederholt mit der Ausnahme, daß ein Fasergemisch daß das erfindungsgemäße Gewebe doppelt so langeaus gleichen Mengen Polypropylen und Kunstfasern getragen werden kann wie bekannte Gewebe dieseraus Cellulose verwendet wurde. Die Schrumpfung Art. Die Gründe für diese große Erhöhung derbetrug 5,5%. 3° Abriebfestigkeit durch das Waschen sind noch nichtWie ersichtlich, wird die Mindestschrumpfung bei geklärt. Diese Erhöhung ist eine bei Textilien äußersteinem Wert zwischen 25 und 37,5% Polypropylen ungewöhnliche Erscheinung. Die erfindungsgemäßenerreicht. Diese Mindestschrumpfung bleibt dann Gewebe werden nahezu immer für Kleidungsstückeauch bei größeren Mengen von Polypropylen die verwendet, die häufig gewaschen werden, so daß beigleiche. Dies ist ein äußerst überraschendes Ergebnis. 35 ihrem normalen Gebrauch die nachgewiesene starkeIn der Annahme, daß die Schrumpfung durch die Erhöhung der Abriebfestigkeit zur Geltung kommt.Gegenwart von Polypropylen verringert wird, würde Die Anfangsabriebfestigkeit ist von untergeordneterman erwarten, daß die Schrumpfung um so mehr Bedeutung, weil die Kleidungsstücke viele Maleabnehmen würde, je größere Mengen an Polypropylen gewaschen werden, bis sie den Zustand erreichen, beiverwendet werden. Der Umstand, daß bei einem 4° welchem sie im Fall der Verwendung von Baumwoll-Polypropylengehalt von über 37,5% keine weitere fäden auf Grund des Kantenabriebs unbrauchbarVerringerung der Schrumpfung erfolgt, ist völlig werden,
unerklärlich. Man kann lediglich annehmen, daß dieerfindungsgemäß erzielten überraschenden Ergebnisse Patentansprüche:nicht auf eine Addition der Eigenschaften von Poly- 45propylen einerseits und von Kunstfasern aus Cellulose 1. Elastisches Gewebe aus überzogenen elasti-andererseits zurückzuführen sind. Die um mehr als sehen Kettenfäden und Schußfäden aus Textil-das 2V2fache größere Schrumpfung im Fall von fasern, dadurch gekennzeichnet, daßBaumwollgarn wird ohne jede unerwünschte Ver- die Überzugsfäden der elastischen Kettenfädenschlechterung des Griffes vermieden. Die nach den 50 und die Schußfäden aus einem an sich bekanntenoben angegebenen Beispielen erhaltenen Gewebe er- Fasergemisch von 10 bis 50% Polypropylen undfüllten alle auf diesem Gebiet gestellten Anforderungen, von Cellulose als Rest bestehen,wenn man sie mit solchen mit Baumwollumhüllungs- 2. Elastisches Gewebe nach Anspruch 1, dadurchfäden vergleicht. Mit anderen Worten, die Verringerung gekennzeichnet, daß die Cellulosefasern Kunst-der Schrumpfung wird ohne Einbuße an anderen 55 fasern sind,erwünschten Eigenschaften erzielt. 3. Elastisches Gewebe nach Anspruch 1, dadurchDas im Beispiel 3 beschriebene Gewebe und das gekennzeichnet, daß der elastische Kern derBaumwollkontrollgewebe mit einem zu 100 % aus Kettenfäden in an sich bekannter Weise ausBaumwolle bestehenden Schußgarn wurden mit Hilfe Gummi besteht.
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