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DE1610495A1 - Verfahren zum Herstellen eines Garnes,wobei ein Kernfaden aus Draht mit einem Vorgarn aus natuerlichen oder/und Synthetischen Textil-Stapelfasern zweimal umsponnen ist - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Garnes,wobei ein Kernfaden aus Draht mit einem Vorgarn aus natuerlichen oder/und Synthetischen Textil-Stapelfasern zweimal umsponnen ist

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Publication number
DE1610495A1
DE1610495A1 DE19671610495 DE1610495A DE1610495A1 DE 1610495 A1 DE1610495 A1 DE 1610495A1 DE 19671610495 DE19671610495 DE 19671610495 DE 1610495 A DE1610495 A DE 1610495A DE 1610495 A1 DE1610495 A1 DE 1610495A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
natural
yarn
core
roving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671610495
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Mueller-Ernst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUELLER ERNST DIETMAR
Original Assignee
MUELLER ERNST DIETMAR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MUELLER ERNST DIETMAR filed Critical MUELLER ERNST DIETMAR
Publication of DE1610495A1 publication Critical patent/DE1610495A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/02Yarns or threads characterised by the material or by the materials from which they are made
    • D02G3/12Threads containing metallic filaments or strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D39/00Filtering material for liquid or gaseous fluids
    • B01D39/08Filter cloth, i.e. woven, knitted or interlaced material
    • B01D39/083Filter cloth, i.e. woven, knitted or interlaced material of organic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D39/08Filter cloth, i.e. woven, knitted or interlaced material
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01D39/10Filter screens essentially made of metal
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/36Cored or coated yarns or threads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2239/00Aspects relating to filtering material for liquid or gaseous fluids
    • B01D2239/04Additives and treatments of the filtering material
    • B01D2239/0471Surface coating material
    • B01D2239/0492Surface coating material on fibres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D2239/06Filter cloth, e.g. knitted, woven non-woven; self-supported material
    • B01D2239/0604Arrangement of the fibres in the filtering material
    • B01D2239/0636Two or more types of fibres present in the filter material

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

  • Betr.: "Verfahren zum Herstellen eines Garnes, wobei ein Kernfaden aus Draht mit einem Vorgarn aus natürlichen oder/und synthetischen Textil-Stapelfasern zweimal umsponnen ist." Zusatz zu Patent ....... Patentanmeldung M 62 888 VIIa/25c (Einang beim Deutschen Patentamt: 24.10.64) Gegenstand des Hauptpatents ....,...(Patentanmeldung M 62 888 VIIa/ 25c) ist ein Verfahren zur Herstellung von Garn, wobei ein endloser synthetischer elastischer oder unelastischer Eernfaden oder ein Xernfaden aus Naturgummi mit Vorgarn aus natürlichen und/oder synthetischen Textil-Stapelfasern in einem 2-fachen Spinnprozeß auf der Spinnmaschine umsponnen wird.
  • Wie die Praxis gezeigt hat, hält ein nach der Erfindung hergestelltes Garn alle Beanspruchungen aus, denen Garne bei ihrer Verarbeitung zu Geweben, Gestricken und dergleichen oder bei Verwendung als Nähgarn, Strick- oder Stopfgarn, ausgesetzt sind.
  • Die aus natürlichen oder synthetischen Stapelfassern bestehende Ummantelung löst sich in keinem Falle mehr vom Kernfaden. Selbst Garne, die bisher gezwirnt werden mußten, um als Kette in einem Gewebe eingesetzt zu werden, können nunmehr auch ungezwirnt verarbeitet werden.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Garnes, wobei anstelle endloser Synthetiks, der Kernfaden ein Draht ist, beispielsweise aus einer Chrom-Nickel-Legierung und wobei dieser Kernfaden mit einem Vorgarn aus natürlichen oder/und synthetischen Textil-Stapelfasern zweimal umsponnen ist.
  • Bekannt sind umsponnene Drähte, wobei der Draht mit fertigen Fäden, z. B. aus Baumwolle, umflochten ist. Es hat auch bereits Versuche gegeben, einen Draht mit Baumwollfasergut zu ummanteln. Hierbei blieb der erwartete Erfolg jedoch aus, da der Draht, infolge seiner nicht textilen Eigenschaften, ständig durch seine Ummantelung hindurchgrinste und damit an vielen Stellen nicht von Fasergut bedeckt werden konnte.
  • Die Beseitigung dieses Nachteiles ist ein Ziel der Erfindung.
  • Ein zweites ist aber, daß ein zweimal umsponnenes Drahtgarn auch dort eingesetzt werden kann (beispielsweise in einem Bandgewebe, oder für Nähfäden oder sonstwo) wo bei der späteren Verarbeitung oder beim Gebrauch mit extrem großer Hitze gearbeitet wird oder das fertige Stück mit Säuren in Berührung kommt. In einem solchen besonderen Falle, kann man keinen umsponnenen endlosen synthetischen Kernfaden verwenden, weil dieser sich spätestens bei Erreichung seines Schmelzpunktes auflöst und auch gegenüber Säuren empfindlich ist.
  • Die Herstellung eines ersten umsponnenen Kernfadens aus Draht erfolgt auf der Spinnmaschine. Es kann äe nach dem gewünschten Ausfall des fertigen Fadens, der Kernfaden aus Draht, ungedreht in das letzte Zylinderpaar des Streckwerkes der Spinnmaschine einlaufen oder aber auch vorher vorgedreht werden.
  • Als Drehungsrichtung auf der Spinnmaschine bei der Ummantelung des Drahtfadens mit Vorgarn (aus natürlichem oder synthetischem Fasergut) kann sowohl Draht, als auch Z-Draht gewählt werden, je nach dem späteren Verwendungszweck.
  • Der so im ersten Spinnprozeß hergestellte, mit Fasergut umsponnene Kernfaden aus Draht, wird gemäß der Erfindung, in einem nachfolgenden zweiten Spinnprozeß auf der Spinnmaschine, ein zweites Mal dem letzten Zylinderpaar des Streckwerkes zugeführt und wiederum mit einem-Vorgarn, welches aus dem gleichen Material, wie beim ersten Spinnvorgang, besteht, umsponnen, wobei die Garnnumner des Vorgarnes entsprechend angepaßt wird.
  • Die Drehungarichtung in diesem zweiten Spinnvorgang kann entweder entgegengesetzt der Drehung des ersten Spinnvorganges oder aber auch in der gleichen Drehungsrichtung, wie beim ersten Spinnvorgang, erfolgen.
  • Erfolgt die Drehungsrichtung im zweiten Spinnvorgang entgegengesetzt der Drehungsrichtung des ersten Spinnvorganges, so erhält der Faden eine weichere und voluminösere Umslinnung. Wird aber für den zweiten Spinnvorgang die Drehungsrichtung des ersten Spinnvorganges beibehalten, so ist die Umspinnung besonders fest und hart, was für die meisten bis Jetzt bekannten Einsatzgebiete des fertigen Fadens erforderlich sein kann. Statt einem Kernfaden aus Draht können zwei oder mehrere Kernfäden aus Draht eingesetzt werden.
  • Sowohl beim ersten Spinnprozeß, als auch beim zweiten oder auch bei beiden, ist es möglich, daß beim Einsatz von zwei oder mehreren Kernfäden, außer dem Kernfaden aus Draht, Jeweils auch noch einer oder mehrere Kernfäden eingesetzt werden können, die aus den verschiedenartigsten Grundstoffen, natürlicher oder synthetischer Herkunft, bestehen, z.B. Polyester, Polyamid, Baumwolle, Zellulose u.a. mehr.
  • Ebenso können die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten umsponnenen Draht garne in bekannter Weise beliebig miteinander verzwirnt oder cordiert werden.
  • Die Ummantelung des Drahtes aus natürlichen und/oder synthetischen Stapelfasern löst sich in keinem Fall mehr und der Draht ist vollständig mit Fasergut bedeckt und hat das Aussehen eines normalen textilen Fadens.
  • Schon erschlossene Verwendungsgebiete für das umsponnene Drahtgarn, gemäß der Erfindung, sind: Bänder und Gurte, technische Gewebte und Gewebe für Filterstoffe, Gewebe für medizinische Zwecke z. B. Bandagen, Stoffe für Arbeiterschutzbekieidung, sowie Nähgarne.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1.) Verfahren zur Herstellung von Garn, wobei ein endloser Draht in einem doppelten Spinnverfahren, zweimal hinter einander mit Vorgarn, aus natürlichen oder synthetischen Textilfasern bestehend, auf der Spinnmaschine umsponnen wird.
  2. 7.) Verfahren nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß statt einem, mehrere Kernfäden aus Draht gleichzeitig eingesetzt werden.
  3. .) Verfahren nach Anspruch 1) und 2), dadurch gekennzeichnet, daß beim Einsatz von zwei oder mehreren Kernfälen, außer dem Kernfaden aus Draht, jeweils auch noch einer oder mehrere Kernfaden eingesetzt werden tonnen, die aus verschiedenartigen Grundstoffen, natürlicher oder synthetischer Herkunft, bestehen z.B. Polyester, Pol-amid, Baumwolle usw.
  4. 4.) Verfahren nach Anspruch 1) bis 3), dadurch gekennzeichnet, da# so hergestellte Fäden beliebig miteinander verzwirnt order cordiert werden können.
DE19671610495 1967-09-28 1967-09-28 Verfahren zum Herstellen eines Garnes,wobei ein Kernfaden aus Draht mit einem Vorgarn aus natuerlichen oder/und Synthetischen Textil-Stapelfasern zweimal umsponnen ist Pending DE1610495A1 (de)

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DEM0075698 1967-09-28

Publications (1)

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DE1610495A1 true DE1610495A1 (de) 1971-01-28

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