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DE1291622B - Lichtempfindliche Schicht - Google Patents

Lichtempfindliche Schicht

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Publication number
DE1291622B
DE1291622B DEW38585A DEW0038585A DE1291622B DE 1291622 B DE1291622 B DE 1291622B DE W38585 A DEW38585 A DE W38585A DE W0038585 A DEW0038585 A DE W0038585A DE 1291622 B DE1291622 B DE 1291622B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
compound
image
furfurylidene
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW38585A
Other languages
English (en)
Inventor
Mattor John Alan
Price Lawrence
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kimberly Clark Tissue Co
Original Assignee
Scott Paper Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scott Paper Co filed Critical Scott Paper Co
Priority claimed from US626881A external-priority patent/US3413121A/en
Publication of DE1291622B publication Critical patent/DE1291622B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/56Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07D307/38Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with substituted hydrocarbon radicals attached to ring carbon atoms
    • C07D307/52Radicals substituted by nitrogen atoms not forming part of a nitro radical
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/675Compositions containing polyhalogenated compounds as photosensitive substances

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Licht empfindlich ist und die nicht stabilisiert zu 20 Jodoform-Diäthylamin, werden bevorzugt.
werden braucht. Das primäre aromatische Amin ist vorzugsweise
Der Gegenstand der Erfindung geht von einer ein bei Raumtemperatur fester Körper mit einem lichtempfindlichen Schicht mit einer Halogenverbin- Siedepunkt von über 200"C. Es soll in Chloroform dung, einem Farbbildner, einem aromatischen Amin bei Raumtemperatur wenigstens zu 10% löslich als Farbverstärker und gegebenenfalls einem Binde- 25 sein und einen Reinheitsgrad über 98% aufweisen. mittel aus und ist dadurch gekennzeichnet, daß sie Es ist wichtig, die Furfurylidenverbindung vor
als lichtempfindliche Halogenverbindung ein Jod- ihrer Verwendung mehrmals zu reinigen, um sie alkan mit 1 bis 4 C-Atomen und als Farbbildner von dunklen Farbkörpern und Reaktionsteeren freieine gereinigte Furfurylidenverbindung enthält. zumachen, welche die Klarheit des Untergrunds des Organische Halogenverbindungen, beispielsweise 30 fotografischen Aufzeichnungsmaterials beeinträch-Jodalkane, können bei Belichtung gespalten werden, tigen würden. Lösungsmittelextraktion und Umwobei Jodwasserstoff gebildet wird. Bei der erfin- kristallisieren'haben sich dazu in den meisten Fällen dungsgemäßen lichtempfindlichen Schicht scheint als ausreichend erwiesen, erforderlichenfalls können das Jodalkan und das primäre aromatische Amin chromatografische Verfahren angewendet werden. einen Komplex, z. B. ein quartäres Ammoniumsalz, 35 Einige der Furfurylidenverbindungen sind an sich zu bilden. Dieses Komplexsalz spaltet bei einer Er- gefärbt und können in den Fällen verwendet werden, hitzung 1 Molekül Halogenwasserstoff ab. Es wird wo ein weißer Untergrund nicht erforderlich ist. angenommen, daß das Furfurolderivat als ein ge- Wenn ein weißer Untergrund oder ein im wesentschützter Aldehyd wirkt und daß der durch Strahlung liehen weißer Untergrund gewünscht wird und die erzeugte Jodwasserstoff bei der Erhitzung des foto- 40 Furfurylidenverbindung das fotografische Aufzeichgrafischen Aufzeichnungsmaterials den Furanring nungsmaterial leicht anfärbt, kann dies durch Zusatz und möglicherweise auch die Azetal- oder Imin- von Weißtonern oder durch leichtes Färben des bindungen spaltet. Es ist bekannt, daß der Furan- Schichtträgers verdeckt werden.
ring sowohl durch Säuren als auch durch Basen Der Furfuryliden-Farbbildner, der Amin-Farbleicht geöffnet wird, während andererseits Jodwasser- 45 verstärker und das Halogenalkan werden auf einen stoff ein hervorragend gutes Reagens für die Spaltung geeigneten Schichtträger aus einer ein Bindemittel von Ätherbindungen ist. Das Furfuryliden-Jodwasser- enthaltenden Beschichtungsfiüssigkeit aufgetragen. stoff-Reaktionsprodukt wirkt dann als ein konjugier- Geeignete organische Lösungsmittel, die bei Raumter Dialdehyd und reagiert mit dem primären aro- temperatur oder leicht erhöhten Temperaturen flüchmatischen Aminen unter Bildung von Aldiminen 50 tig sind, sind beispielsweise Chloroform, Benzol- und/oder von Ringkopplungen. Das Resonanzsystem 1,1,2-trichloräthan und Methyläthylketon. Mischundes Farbbildners wird auf diese Weise ausgeweitet gen von den Lösungsmitteln können verwendet und verursacht kräftige dunkle Färbungen. werden, um eine verbesserte Solvation zu erhalten. Es scheint, daß die »geschützte« Furfuryliden- Das Bindemittel sollte gegenüber den anderen Aldehydgruppe mit der Amingruppe des Färb- 55 Bestandteilen der Beschichtungslösung inert sein Verstärkers reagiert. In jedem geprüften Fall ergaben und eine durchsichtige oder transparente Schicht, sekundäre und tertiäre aromatische Amine keine die farblos oder im wesentlichen farblos ist, bilden. Farbverstärkung des Bildes. Das besagt, daß eine Einige Polyester sind als Schichtträger nicht geeignet, für die Farbbildung wesentliche Reaktion bei der wahrscheinlich weil der Jodwasserstoff die Polyestervorliegenden Erfindung die Reaktion von primären 60 kette angreift. Große Anteile an Hydroxylgruppen Amingruppen mit der Dialdehydstruktur des auf- enthaltende Bindemittel stören die Entstehung des gespaltenen Furanringes unter Knüpfung der Aldiminbindung ist.
Es zeigt sich, daß eine Kopplung des Substituenten-
einflusses über den aromatischen Ring des Amin- 65 wünschenswert, daß das Bindemittel eine nicht Farbverstärkers eintritt. Beispielsweise gibt ein ein- klebrige Schicht bildet. Geeignete Bindemittel sind faches m-Phenylendiamin als Farbverstärker mit
Furfurylidenarzin als Farbbildner ausgezeichnete
Bildes. Das Bindemittel sollte gegenüber konzentrierten wäßrigen Lösungen von Jodwasserstoff bei 24"C beständig sein. In den meisten Fällen ist es
Polystyrol, hydrierte Polyterpene oder Polyacrylsäuremethylester. Das Gewichtsverhältnis von pri-
märem aromatischem Amin zum Furfuryliden-Farbbildner liegt gewöhnlich bei 1 : 4. Das Gewichtsverhältnis von Halo'genalkan zum Farbverstärker liegt ebenfalls bei 1 : 4. Der Furfuryliden-Farbbildner ist in der Beschichtungslösung zwischen 2,5 und 15 Gewichtsprozent enthalten.
Der verwendete Schichtträger kann aus Papier bestehen, welches mit Stärke, Kaliumsalzen von Polyacrylsäureharzen oder anderen filmbildenden wasserlöslichen Harzen beschichtet ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß beständige schwarze oder farbige Bilder durch kurzes Belichten des fotografischen Aufzeichnungsmaterials mit Licht eines Bereiches von 3000 bis 7000 Ä erzeugt werden können. Die Bilddichte ist ausgezeichnet, und der Bereich der erhältlichen Zwischentöne ist sehr weit. Es ist keine chemische Behandlung zum Entwickeln oder Fixieren des Bildes oder zum Unempfindlichmachen der nicht belichteten Bildteile erforderlich. Zur Entwicklung des Bildes ist lediglich erforderlich, das belichtete Aufzeichnungsmaterial einige Sekunden oder Minuten auf ungefähr 100 bis 1500C zu erwärmen.
Da das Jodalkan durch Erwärmen entfernt wird, brauchen die Untergrundflächen des Bildes nicht behandelt oder entfernt zu werden. Da das Bild durch die in einer festen Lösung befindlichen Farbstoffmoleküle gebildet wird, ist die Schärfe des Bildes nicht durch eine Körnigkeit des lichtempfindlichen Stoffes beeinträchtigt.
In den erfindungsgemäßen Schichten ist eine überaus große Zahl von Kombinationen von Farbbildnern und Verstärkern möglich, was erlaubt, eine große Zahl verschiedener Aufzeichnungsmaterialien herzustellen, die sich hinsichtlich Farbton und Färb-Sättigung in den damit hergestellten Bildern unterscheiden. Um spezifische Effekte zu erreichen, können zwei oder mehrere Farbbildner in Kombination verwendet werden, ebenso zwei oder mehrere Farbverstärker. Weiterhin kann mit den erfindungsgemäßen Schichten ein mehrschichtiges fotografisches Aufzeichnungsmaterial hergestellt werden, wobei jede Schicht eine verschiedene Kombination von Furfuryliden-Farbbildnern und Amin-Farbverstärkern enthält, mit dem Mehrfarbenbilder hergestellt werden können.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung enthält die Schicht als Jodalkan Jodoform und als gereinigte Furfurylidenverbindung ein Furfuralazomethin oder Furfuralazin der Formel
CH = N- Γ Χ
oder ein ringförmiges Acetal der Formel
/O CH2\ /X'
HC
-O — CH,
X'
55
60
worin /1 gleich 1 oder 2, Z ein Hydrogen- oder Halogenatom ist, X gleich Hydroxyl, Amino, Phenyl oder Naphthyl ist, wenn η gleich 1 und gleich einer Phenylen-, Naphthylen- oder Biphenylengruppe, wenn η f>5 gleich 2 ist und worin X' gleich den zur Vervollständigung eines cyclischen Difurfuryliden-pentaerithritacetals nötigen Gruppen ist.
Der Furfuryliden-Farbbildner wird im Falle der Herstellung von Furfurylideniminen gewöhnlich durch Reaktion von Furfural mit einem geeigneten Amin und im Falle der Herstellung von Ringacetalen durch Reaktion von Furfural mit einem geeigneten Glykol oder höheren Polyol präpariert. Die Reaktion ist gewöhnlich eine Kondensationsreaktion, welche mit einem sauren Katalysator in einem organischen Lösungsmittel bei Temperaturen von 80 bis 120'C ausgeführt wird.
Für die angegebenen Schichten werden bevorzugt Furfurylidenverbindungen verwendet, die bei Raumtemperatur kristallisiert sind und Schmelzpunkte von 70 bis 225 C haben. Es können aber auch flüssige Furfurylidenverbindungen verwendet werden, welche zwischen 100 und 220°C (10 mm Hg) sieden.
Das zur Herstellung der Furfurylidenimine verwendete Amin kann gleich oder verschieden von dem als Färb verstärker benutzten Amin sein. Als Farbverstärker wird jedoch ein Amin bevorzugt, das sich von dem zur Herstellung des Furfurylidenimins benutzten Amin unterscheidet, weil dadurch eine bessere Kontrolle der Intensität und der Bildfarbe erhalten wird. Es hat sich herausgestellt, daß, wenn das gleiche Amin verwendet wird, es gewöhnlich schwierig ist, die gewünschte Stabilität, Intensität und Tiefe der Bildfarbe zu erreichen.
Die Furfurylidenverbindungen haben den Vorteil, daß sie synthetisch leicht hergestellt, gegen Licht und Sauerstoff stabil sind, durch Hitze nicht zersetzt werden und saubere Hintergrundsflächen auf einer mit Abbildungen versehenen Seite bestehen lassen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung enthält die lichtempfindliche Schicht als aromatisches Amin
a) ein m-Phenylendiamin mit höchstens einem zusätzlichen Ringsubstituenten, der einer Aminogruppe benachbart sein muß, oder
b) ein Benzidin oder
c) eine Dianilinoverbindung.
Die aromatischen Amine sind besonders wertvoll, da sie kräftige, gefärbte Bilder ergeben und einen großen Widerstand gegen eine Oxydation durch Luft haben.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung enthält die lichtempfindliche Schicht als aromatisches Amin 4-Chlor-m-phenylendiamin.
4-Chlor-m-phenylendiamin ist ein besonders bevorzugtes aromatisches Amin, das diese Verbindungen besonders widerstandsfähig gegen eine Oxydation macht und überaus kräftige, gefärbte Bilder vorsieht.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung enthält die lichtempfindliche Schicht auf
1 Gewichtsteil Bindemittel,
0,025 bis 0,15 Gewichtsteile Furfurylidenverbindung, 0,05 bis 0,2 Gewichtsteile.. Amin,
0,10 bis 0,40 Gewichtsteile. Jodalkan mit 1 bis
4 C-Atomen.
Diese Anteile sind besonders zufriedenstellend, da sie beste Bildintensitäten und sauberste Hintergründe zur Folge haben.
Die Herstellung des Aufzeichnungsmaterials erfolgt durch Aufbringen einer Beschichtungslösung auf einen geeigneten Schichtträger. Das aufgebrachte Schichtgewicht beträgt trocken zwischen 0,9 und
2,72 kg pro Ries und ergibt eine Schichtdicke zwischen 0,000127 und 0,00127 cm.
In den F i g. 1 und 2 sind für die erfindungsgemäße Schicht geeignete Furfurylidenverbindungen dargestellt. Die Zahlen in den Figuren werden zum Identifizieren der Verbindungen in den folgenden Beispielen verwendet.
Beispiele
10
Es wird Bezug genommen auf die nachfolgenden Tabellen I bis V. Aus Tabelle I sind die Versuchsergebnisse bei Belichtung einer Schicht mit dem Furfurylidenazin als Farbbildner und mit verschiedenen primären aromatischen Aminen als Farbverstärker zusammengestellt.
Tabelle II zeigt Beispiele von fotografischen Aufzeichnungsmaterialien, welche fünf andere Furfuryliden-Farbbildner zusammen mit drei bevorzugten Farbverstärkern enthalten. ·
Die Belichtung wurde durch eine transparente oder durchsichtige negative Kopiervorlage, die sich in direktem Kontakt mit der fotografischen Schicht befand, vorgenommen. Als Lichtquelle diente eine 7,7-KVA-Kohlebogenlampe. Es wurde aus einer Entfernung von 60 cm 10 Sekunden lang belichtet. Nach dem Belichten wurden die Bilder durch Erhitzung in einem Ofen mit einer zirkulierenden Luftatmosphäre bei 150 C entwickelt, was gewöhnlich 2 bis 3 Minuten in Anspruch nahm. Zum Entwickeln der Bilder, zum Fixieren oder Entfernen der unbelichteten Bildteile war keine chemische Behandlung erforderlich. Bei geeigneter Auswahl der verschiedenen Bestandteile der Schicht und ihrer Konzentrationen erwiesen sich viele der entwickelten Bilder bei Sonnenlicht viele Monate lang als stabil, gelegentlich trat ein Verblassen der Bilder ein.
Das bei den Versuchen der Tabelle I verwendete Furfurylidenazin wurde folgendermaßen präpariert: 4,32 kg Furfural wurden mit 91'denaturiertem 95%-igem Ätanol in einem 22-1-Rundkolben auf einem Dampfbad gemischt. Der Rundkolben war mit einem Kühlrohr, Rührwerk und 31 Tropftrichter ausgerüstet. 0,726 kg Hydrazin (95%) wurde mit 1,421 Äthanol gemischt und in den Tropftrichter gestellt. Die Furfural-Äthanol-Mischung wurde zum Sieden erhitzt und die äthanolische Hydrazinlösung langsam zugegeben. Der Dampf wurde während der Zugabe von Hydrazin abgedreht, da die Reaktion exotherm ist. Nachdem die Zugabe beendigt war, wurde 1 Stunde lang am Rückfluß erhitzt. 4,55 j Wasser wurden zugegeben und die Mischung auf 0°C abgekühlt. Die gebildeten gelben Kristalle wurden abgesaugt, mit Wasser gewaschen und dann an der Luft getrocknet. Das Produkt wurde in heißem Chloroform gelöst, die Lösung mit wasserfreiem Natriumsulfat und Aktivkohle behandelt und filtriert. Ein gleiches Volumen Ligroin (Kp. 90 bis 1200C) wurde der heißen Chloroformlösung zugegeben, die daraufhin bis OC zur Ausfällung der Kristalle abgekühlt wurde. Es wurde eine Ausbeute von 63 bis 84% erhalten (F. 111 bis 113°C korrigiert).
Das Difurfuryliden-Pentaerythrit der Tabelle II wurde folgendermaßen präpariert: 4,32 kg Furfural, 2,3 1 Toluol und 3 kg Pentaerythrit wurden in einen 22-1-Rundkolben gegeben, welcher mit einem Kühler und einem Feuchtigkeitsabscheider ausgerüstet war. Der Abscheider wurde elektrisch mittels eines Heizmantels erhitzt. 50 g p-Toluolsulfonsäure wurde zugegeben und der Ansatz langsam zum Sieden gebracht. Nach Beendigung der Wasserabscheidung wurde die Reaktion abgebrochen. Die Reaktionsflüssigkeit wurde in ein Eisbad übergeführt. Die gebildeten Kristalle wurden abgesaugt, mit Petroläther gewaschen und an der Luft getrocknet. Die Verbindung wurde dann in Chloroform gelöst, die Lösung mit Aktivkohle behandelt, filtriert und die Verbindung unter Abkühlung mit Ligroin (Kp. 90 bis 120°C) gefällt. (70% Ausbeute an etwas dunklen Kristallen, welche bei 161 bis 163'C schmolzen.) Wenn Zinkchlorid als Katalysator an Stelle von p-Toluolsulfonsäure verwendet und die Reaktion bei 100 C ohne Lösungsmittel durchgeführt wird, wird ein sehr reines Produkt bei einer geringeren Ausbeute erhalten.
Tabelle III zeigt Ergebnisse, wie sie mit anderen Furfurylidenverbindungen, die in den F i g. 1 und 2 formelmäßig dargestellt sind (Verbindungsnummer in der Tabelle bezieht sich auf die Verbindungsnummer in den Formelaufstellungen), erhalten werden. Hierbei enthalten die lichtempfindlichen Schichten Jodoform als Jodalkan und als Farbverstärker entweder m-Phenylendiamin (abgekürzt MDP) oder 2,4-Toluylendiamin (abgekürzt TDA).
Die Tabellen IV und V zeigen Ergebnisse, wie sie mit verschiedenen Farbverstärkern erhalten werden.
Tabelle I1) Farbbildner — Furfurylidenazin (Verbindung 10)
Farbverstärker
Verbindung Nr.
Gewichtsteile .
Jodalkan
Gewichtsteile .
Bindemittel
Gewichtsteile
Lösungsmittel
m-Phenylendiamin
"4
CHI3
Poiymethylmethacrylat
20
4-Methoxym-phenylendiamin
76
2,5
CHI3
Polymethylmeth-
acrylat
20
CHCl3
2-Chlorm-phenylendiamin
CHI3
5 Polystyrol
20 CHCl, 4-Äthylm-phenylendiamin
78
2,5
CHI3
5
Polystyrol
Diaminodiphenyl-
methan
1,5
CHI3
Polymethylmeth-
acrylat
30
CHCI3
Diaminodiphenyl-
sulfid
65
2,5
CHI3
Polymethylmethacrylat
20
CHCb
1J Die Vcrbindungs-Nrn. bezichen sich auf die Nummern der in F i g. 1 und 2 aufgeführten Strukturformeln oder auf die Nummern der in Tabellen III und IV angegebenen Verbindungen.
Fortsetzung
Schichtträger
Belichtungszeit (7,7-KVA-Kohlelichtbogen) Sekunden
Entwicklungstemperatur, 0C
Ergebnisse
undurchlässiges Papier
12,5
125
gleichmäßig schwarzes Bild
Papier
10
125
gutes schwarzes Bild, hellgelbe Färbung in den unterbelichteten Bildteilen
Papier
10
150
reines grauschwarzes Bild Papier
10
125
tiefblaues
Bild
Papier
15
125
tiefrotes
Bild
Papier
15
150
tiefpurpurrotes Bild mit weißem Hintergrund
Die mit dem Furfurylidenazin (Verbindung 10) erreichte Empfindlichkeit wird durch ein- Halogenatom in der 5-Stellung des Furanringes gegenüber sichtbarem Licht um den Faktor 10 erhöht.
Eine das 5-Bromfurfurylidenazin enthaltende lichtempfindliche Schicht wurde folgendermaßen hergestellt und verwendet: Ein Blatt Papier wurde mit einer Beschichtungslösung aus 0,02g 5-Bromofurfurylidenazin, 0,06 g 2,4-Toluylendiamin, 0,10 g Jodoform, 0,4 g Polystyrol und 4 ml Chloroform beschichtet. Das Aufzeichnungsmaterial wurde durch eine durchsichtige Kopiervorlage unter Verwendung einer 200-Watt-Wolframfadenlampe aus einem Abstand von 30 cm 1 Minute lang belichtet. Eine 90 Sekunden lange Entwicklung bei 149°C erzeugte ein blaues Bild. Ein gleichwertiges Aufzeichnungsmaterial, das das nicht substituierte Furfurylidenazin enthält, erfordert eine Belichtungszeit von 10 bis 15 Sekunden mit einem Kohlelichtbogen oder von 5 bis 10 Minuten mit der 200-Watt-Wolframfadenlampe.
Tabelle II
Farbbildner
Verbindung Nr. Farbverstärker .
Verbindung Nr. Gewichtsteile ..
Jodalkan
Gewichtsteile ...
Bindemittel
Gewichtsteile .. Lösungsmittel .. Gewichtsteile ... Schichtträger ...
Belichtungszeit, Sekunden
Entwicklungstemperatur, CC
Difurfuryliden-p-phe- nylendiamin
14
2,4-Toluylendiamin
79 1
CHI3
Polyvinylbutyral
6 CHCL,
Polyäthylentere- phthalat
15
125
tiefschwarzes Bild, stabil bei Hitze und Licht
Difurfuryliden- benzidin
16a
2,4-Toluylendiamin
79
CHI3
Polyvinylbutyral
6 CHCl3
Polyäthylentere- phthalat
15
125
schwarzes Bild auf hellgelbem Untergrund
Difurfuryliden- 4,4'-diamino-di- phenyläther 18d
2,4-Toluylendiamin
79 1
CHI3
Polyvinylbutyral
6 CHCb
Papier
15
100 schwarzes Bild auf hellgelbem Untergrund Furfurylidenanilin
2,4-Toluylendiamin
79'
1
CHI3
Polymethylmethacrylat
6
CHCl3
Papier
10
100
intensiv
schwarzes
Bild
Difurfurylidenpentaerythrit
40
m-Phenylendiamin
70
2,5
CHI3
5
Polystyrol
15
CHCl3
Papier
10
150
vollkommen
graues Bild
auf weißem
Untergrund
4-Chlorm-phenylendiamin 71 6 CHI3
5 Polystyrol
CHCl3
7 Papier
125
ausgezeichnetes purpurrotes Bild auf weißem Untergrund
909513/1927
Tabelle III
10
Ergebnisse mit lichtempfindlichen Schichten, die als Farbbildner die in den F i g. 1 und 2 aufgeführten Verbindungen enthielten
Verbindung Physikalische Eigenschaften Angaben zum erhaltenen Bild
Nr. (Angaben in Klaminern: verwendeter Farbverstärker)
1 F. 90,5 bis 91,0° C nicht so gut wie das Azin Ic, aber ausreichend (TDA)
' 1 destillierbares öl s. Tabelle II
3 blaßbrauner Feststoff ausgezeichnetes Blau mit gutem Kontrast, gelber Untergrund
(3,3'-Dimethoxybenzidin 91)
4 F. 80,5 bis 81,0° C guter Farbbildner (TDA)
5 destillierbares öl gutes schwarzes Bild auf Blaßoliv.
guter Kontrast (TDA)
6 tiefrotes Bild (ß-Naphthylamin)
7 gelber Feststoff guter Farbbildner (TDA)
10 F. 110bislll,5°C einer der besten Farbbildner, farbloser Untergrund, schwarze
Bilder (TDA, MPD und andere)
11 F. 250° C (Zersetzung) ausgezeichnete Bilder (TDA)
12a Kp. 230° C, 20 mm gutes, schwarzes Bild (TDA),
12b öl schwarze Bilder, gelber Hintergrund
12c gelber Feststoff intensives blaues Bild auf cremegelbem Untergrund (TDA)
13 dunkelgelber Feststoff grau und grünes Bild (TDA)
14 F. 164 bis 165°C s. Tabelle II
15 F. 173 bis 174°C schwarze Bilder auf gelbem Untergrund (TDA)
16a F.222°C s. Tabelle II
16b F. 184 bis 185°C schwarze Bilder auf gelbem Untergrund (TDA)
17 F. 118 bis 120°C intensives Bild'mit 3,3'-Dimethoxybenzidin (£1)
18a F. 167 bis 167,5°C intensives blaues Bild (TDA)
18b rotes öl schwarzes Bild auf gelbem Untergrund (TDA)
TDA = 2,4-Toluylendiamin als farbverstärkendes Amin.
Verbindung
Nr.
Physikalische Eigenschaften Erklärungen
18c öl, Feststoff bei-20° C rotes Bild ohne Farbverstärker
18d F. nicht scharf s. Tabelle II
18e F. 109 bis 111°C purpurrote Bilder (TDA)
18f blaßgelber Feststoff intensives rotes Bild (69)
20 F. 210,5 bis 212,50C sehr gutes Bild, verblaßt beim Erhitzen (TDA)
30a F. 97°C guter Farbbildner, gibt grünliches Bild (MPD), ungefähr 1500C
notwendig zum Entwickeln
30b F. 89 bis 90° C
40 F. 161 bis 163°C s. Tabelle II
Tabelle IV 55
Als Farbverstärker verwendbare primäre aromatische Amine
(50) p-Hydroxyanilin,
(51) 2-Aminonaphthalin, 60
(52) 1,5-DiaminonaphthaIin,
(53) p-Methoxyanilin,
(60) p-Phenylendiamin,
(61) p-Aminodiphenylamin,
(62) 2-Chlor-p-phenylendiamin, 65
(63) 2,6-Dichlor-p-phenylendiamin,
(64) 2,4-DiaminodiphenyIamin,
(65) 4,4'-DiammodiphenylsuIfid,
(66) 4,4'-Diaminodiphenyläther,
(67) 2,4,4'-Triaminodiphenyläther,
(68) 4,4'-Diaminodiphenylmethan,
(70) m-Phenylendiamin (MPD),
(71) 4-Chlor-MPD,
(72) 4-Fluor-MPD,
(73) 4-Jod-MPD,
(74) 4-Brom-MPD,
(75) 2-Chlor-MPD,
(76) 4-Methoxy-MPD,
(77) 4-Äthoxy-MPD,
(78) 4-Äthyl-MPD,
(79) 4-Methyl-MPD, (2,4-Toluylendiamin),
(80) 4-Phenoxy-MPD,
(90) Benzidin,
(91) 3,3'-Dimethoxybenzidin,
(92) 3,3'-Diäthoxybenzidin.
(81) (2,4-Diaminophenyl) (Phenyl)-Sulfid,
(82) (2-Naphthyl) (2,4-Diaminophenyl)-Äther,
(83) (4-Chlor-3-rhethyl-phenyl) (2,4-Diaminophenyl)-Äther,
Tabelle V
Ergebnisse mit lichtempfindlichen Schichten, die die in Tabelle IV aufgeführten Farbverstärker enthalten·
Verbindung
Nr.
Physikalische Eigenschaften Angaben zum erhaltenen Bild
50 F. 187 bis 189°C gutes rotes Bild, reiner Untergrund
51 F. 110,20C rotes Bild, reiner Untergrund
52 F. 189,5°C purpurrotbraunes Bild
53 F. 57 bis 58°C gutes rotes Bild, verblaßt bei Licht
60 F. 139 bis 1410C intensives Bild
61 F. 66 bis 67°C tiefblaues Bild, blaßblauer Untergrund
62 F. 62,5 bis 64,5°C gutes braunschwarzes Bild
63 F. 123,5 bis 125,5°C violettes Bild
64 Kp. 245°C bei 15 mm gutes schwarzes Bild, aber Verbindung oxydiert leicht
65 F. 109 bis 111°C tiefpurpurrotes Bild, weißer Untergrund, verblaßt bei Licht
66 F. 190 bis 192°C gutes rotes Bild, verblaßt bei Licht
67 braunes öl schwarzes Bild mit Azin
68 F. 88 bis 930C tiefrotbraunes Bild
70 F. 62,8° C schwarzes Bild auf farblosem Untergrund; kann in den unter
belichteten Bildteilen gelb werden
71 F. 87,5 bis 900C überlegener Farbverstärker, purpurrotes oder schwarzes Bild,
farbloser Untergrund
72 braunes öl purpurrotes Bild
73 F. 62,5 bis 65°C blaues Bild bei Polystyrol als Bindemittel
74 F. 64,0 bis 65,5°C schwarzes Bild
75 F. 85 bis 86° C schwarzes Bild, weißer Untergrund
76 Kp. 187° C (20 mm) ausgezeichnetes schwarzes Bild
77 F. 66,0 bis 67,5 0C ausgezeichnetes schwarzes Bild
78 Kp. 155°C(10mm) ausgezeichnetes tiefblaues Bild
79 F. 97 bis 1000C schwarzblaues Bild auf blaßbraunem bis farblosem Untergrund
80 F. 65,5 bis 67,5°C gutes schwarzes Bild, gelb in teilweise belichteten Flächen
81 F. 106,0 bis 108,00C ausgezeichnetes stahlgraues Bild
82 rotes öl schwarzes Bild, unsauberer Untergrund
83 braunes öl erhalten als ein öl, schwarzes Bild
90 F. 139 bis 141°C ein sehr unbeständiger Farbverstärker; kann positive Bilder
geben
91 F. 137 bis 140°C klares blaues Bild, blaßgelber Untergrund, verblaßt beim
Aussetzen dem Licht
92 F. 110 bis 114°C gutes blaues Bild, schwindet ins Braune bei Licht

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Lichtempfindliche Schicht mit einer lichtempfindlichen Halogenverbindung, einem Färb- 6o bildner, einem aromatischen Amin als Farbverstärker und gegebenenfalls einem Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie als lichtempfindliche Halogenverbindung ein Jodalkan mit 1 bis 4 C-Atomen und als Farbbildner 65 eine gereinigte Furfurylidenverbindung enthält.
2. Schicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Jodalkan Jodoform und als
gereinigte Furfurylidenverbindung ein Furfuralazomethin oder Furfuralazin der Formel
CH = N-j X
oder ein ringförmiges Acetal der Formel /O-CH2x /X'
O —CH3/ X'
enthält, worin η gleich i oder 2, Z ein Hydrogen- oder Halogenatom, X gleich Hydroxyl, Amino, Phenyl oder Naphthyl ist, wenn η gleich 1 und gleich einer Phenylen-, Naphthylen- oder Biphenylengruppe, wenn η gleich 2 ist und worin X' gleich den zur Vervollständigung eines cyclischen Difurfuryliden-pentaerithritacetals nötigen Gruppen ist.
3. Schicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aromatisches Amin
a) ein m-Phenylendiamin mit höchstens einem zusätzlichen Ringsubstituenten, der einer Aminogruppe benachbart sein muß, oder
b) ein Benzidin oder
c) eine Dianilinoverbindung
enthält.
4. Schicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aromatisches Amin 4-Chlorm-phenylendiamin enthält.
5. Schicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf
1 Gewichtsteil Bindemittel,
0,025 bis 0,15 Gewichtsteile Furfurylidenverbindung,
0,05 bis 0,2 Gewichtsteile Amin,
0,10 bis 0,40 Gewichtsteile Jodalkan mit
1 bis 4 C-Atomen
enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW38585A 1964-03-12 1965-02-19 Lichtempfindliche Schicht Pending DE1291622B (de)

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