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DE1290753B - Dehnbares Gliederband - Google Patents

Dehnbares Gliederband

Info

Publication number
DE1290753B
DE1290753B DET27095A DET0027095A DE1290753B DE 1290753 B DE1290753 B DE 1290753B DE T27095 A DET27095 A DE T27095A DE T0027095 A DET0027095 A DE T0027095A DE 1290753 B DE1290753 B DE 1290753B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
links
link
insert
leaf springs
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET27095A
Other languages
English (en)
Inventor
Rieth Kurt Albert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Textron Inc
Original Assignee
Textron Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Textron Inc filed Critical Textron Inc
Priority to DET27095A priority Critical patent/DE1290753B/de
Publication of DE1290753B publication Critical patent/DE1290753B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein dehnbares Gliederband aus zwei übereinanderliegenden und um die halbe Gliederbreite versetzten Reihen von Hülsengliedern, bei dem die Glieder mit angeformten Blattfedern gestanzt sind und jedes Glied einer Reihe mit zwei benachbarten Gliedern der anderen Reihe durch je zwei U-Bügel an jeder Band-Saumseite verbunden ist, die mit ihren Schenkeln in die Glieder der beiden Reihen quer zur Längsmittellinie des Bandes eingreifen und sich beim Dehnen des Bandes entgegen dem Federwiderstand drehen.
  • Ein wesentliches Problem bei derartigen Gliederbändern ist es, eine möglichst konstante Dehnungskraft über den gesamten, in der Regel sehr großen Dehnungsweg des Bandes sicherzustellen. Dazu ist es bekannt, zwei Reihen,von Gliedern übereinander anzuordnen, die versetzt und wenigstens in entspanntem Zustand einander überlappend liegen, wobei jedes der Glieder einer Reihe mit den beiden anliegenden Gliedern der anderen Reihe durch U-förmige Bügel verbunden ist, die zusammen mit in den Gliedern liegenden Federn als Torsionsfederelemente wirken, d. h. bei der Dehnung des Bandes gegen einen Federwiderstand eine Drehbewegung ausüben.
  • Dabei ist es bekannt, Blattfedern so anzuordnen, daß sie in einem mittleren flachen Teil eines Hülsengliedes aufliegen und nach außen verlaufen und die Schenkel der U-Bügel mit unrundem Querschnitt gegen eine Gehäusewandfläche so anpressen, daß auf die Schenkel ein Drehmoment im Sinne einer Verkürzung des Gliederbandes übertragen wird. Die Biegekante zwischen den Federn und dem Teil des Gliedes, an dem diese befestigt sind, ist dabei relativ kurz. Da die Federn bei jeder Dehnung des Bandes abgebogen werden, ist durch die relativ kurze Biegekante, d. h. den relativ schmalen Biegequerschnitt, die Biegebeanspruchung sehr hoch.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform liegen die Federn in Längsrichtung des Gliedes an einer relativ kurzen Verbindungslinie entlang den Längskanten an den Gliedern fest, und die Belastung über eine kurze Biegelinie zwischen den gegenüberliegenden Befestigungskanten ist ebenfalls außerordentlich groß. Durch die hohe Biegebelastung am schmalen Biegequerschnitt tritt eine rasche Ermüdung der Federn und eine erhöhte Bruchgefahr auf.
  • Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, die Anordnung so zu treffen, daß sich ein möglichst breiter Biegequerschnitt ohne wesentliche Änderung der Federkonstante und damit eine höhere Lebensdauer bei möglichst konstanter Dehnkraft des Bandes über den ganzen Dehnungsweg ergibt.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß an den Längskanten an der Decke bzw. dem Boden der Glieder je zwei Paar Blattfedern angeformt sind und in jedem Hülsenglied ein sich über die ganze Gliedlänge erstreckendes nicht federndes Einsatzstück vorgesehen ist, das mit einem Mittelabschnitt verminderter Breite zwischen den in Abstand liegenden Innenkanten der Blattfedern an diesen angreift, so daß das Einsatzstück gegen die Schenkel der U-Bügel und gegen die entsprechende Wand - Decke oder Boden - der Glieder angepreßt sind.
  • Vorteilhaft weist der Mittelabschnitt verminderter Breite, mit dem das Einsatzstück zwischen die Blattfedern eingreift, bogenförmigen Querschnitt auf.
  • Das Einsatzstück weist zweckmäßig dem Mittelabschnitt verminderter Breite gegenüberliegend eine parallel zur Decke bzw. zum Boden .der -Glieder verlaufende -Stützplatte auf, -und die- Schenkel der U-Bügel liegen zwischen der Decke bzw. dem Boden der Glieder und der Stützplatte des Einsatzstückes.
  • Nach der erfindungsgemäßen Anordnung wird die Verbindungslinie zwischen den Federn und den Seitenwänden des Gliedes wesentlich länger als bei den bekannten Anordnungen, da die Biegekante in Längsrichtung des Gliedes und nicht - wie bei den bekannten Anordnungen - quer verläuft. Entsprechend der größeren Länge der Biegekante sind die Federn gegen Biegebelastung widerstandsfähiger. Der zur Erzielung einer vorbestimmten Dehnung des Gliederbandes erforderliche Grad der Abbiegung ist durch entsprechende Querschnittsausbildung des Mittelabschnittes verminderter Breite des Einsatzstückes so beeinflußbar, daß er nicht größer als bei den längeren bekannten Blattfedern ist.
  • Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Abschnittes des Gliederbandes in zusammengezogenem Zustand und teilweise im Schnitt nach der Linie 1-1 in F i g. 6, F i g. 2 eine der -F i g. 1 ähnliche Darstellung des Gliederbandteiles in ausgezogenem Zustand und teilweise im Schnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 7, F i g. 3 eine Draufsicht auf einen Teil des Gliederbandes im zusammengezogenen Zustand und teilweise im Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1, F i g. 4 perspektivisch das Einsatzstück, welches innerhalb der Hülsenglieder angeordnet ist, F i g. 5 perspektivisch einen U-förmigen Verbindungsbügel F i g. 6 in einem größeren Maßstab eine Schnittdarstellung nach der Linie 6-6 in F i g.1, F i g. 7 in einem größeren Maßstab eine Schnittansicht nach der Linie 7-7 in F i g. 2, F i g. 8 perspektivisch ein oberes Hülsenglied mit ungeformten Blattfedern und F i g. 9 eine Schnittdarstellung nach der Linie 9-9 in F i g. 6.
  • Das dehnbare Gliederband 2 besteht aus einer Reihe von oberen Hülsengliedern 4 und einer Reihe von unteren Gliedern 6, welche miteinander durch U-Bügel 8 verbunden sind, wobei sich ein Einsatzstück 10 innerhalb eines jeden oberen und unteren Gliedes befindet. Jedes obere Glied 4 hat ein Ornament-Mantelgehäuse 11, das an dem Hülsenglied 4 durch Streifen 17 befestigt ist.
  • Die oberen Glieder 4 sind zu den unteren Gliedern 6 versetzt angeordnet und überlappen diese Glieder 6 in Bandlängsrichtung. Die Glieder der beiden Reihen sind in Querrichtung zu der Längsmittellinie des Gliederbandes in zusammengezogenem Zustand angeordnet.
  • Die oberen und unteren Glieder 4, 6 sind im wesentlichen von gleicher Konstruktion und aus Federstahl hergestellt. Jedes Glied weist eine Außenwand 12 auf, die im Falle der oberen Glieder 4 die Decke und im Falle der unteren Glieder den Boden bildet, außerdem je Glied zwei sich gegenüberliegende Seitenlängswände 14, die von der Wand 12 - Decke bzw. Boden - hochgebogen sind, sich einwärts erstreckende Flansche an den Seitenlängswänden, welche in Richtung zueinander konvergieren und die Blattfedern 16,18 bilden. Zwischen den Blattfedern verbleibt in Längsrichtung des Gliedes, also quer zur Längsmittellinie des Gliederbandes, ein Schlitz 19.
  • Im Mittelbereich zwischen den Blattfedern der oberen Glieder erstrecken sich Aussparungen 17a. Ein Ornament-Mantelgehäuse 11 ist an jedem oberen Glied 4 befestigt. Das Mantelgehäuse hat eine Deckwand 13, die auf der Decke 12 des Gliedes 4 aufliegt, desgleichen Seitenlängswände 15, die sich entlang den Seitenlängswänden 14 des oberen Gliedes und nach außen erstrecken. Im mittleren Abschnitt der Seitenlängswände 15 des Mantelgehäuses 11 erstrecken sich Streifen 17, welche einwärts gebogen sind, so daß sie in die Aussparungen 17a zwischen den Blattfedern des oberen Gliedes gelangen, wodurch das Mantelgehäuse 11 am oberen Glied so befestigt wird, daß dadurch das Biegen der Blattfedern nicht behindert wird.
  • (Die Ornament-Mantelgehäuse für die oberen Glieder können auch weggelassen werden.) Jedes Glied einer jeden Reihe ist mit den beiden anliegenden Gliedern der benachbarten Reihe mit Hilfe von vier U-Bügeln 8 verbunden, wobei jeder U-Bügel 8 Schenkel 22 aufweist, die durch einen Steg 20 miteinander verbunden sind. Die Schenkel 22 der U-Bügel erstrecken sich innerhalb der Glieder in einer Richtung, die im allgemeinen quer zu der Längsmittellinie des Gliederbandes verläuft. Die Schenkel von zwei der vier U-Bügel erstrecken sich innerhalb eines Gliedes der einen Reihe in der Nähe der einen Seite dieser Reihe, wobei sich der andere Schenkel des einen U-Bügels innerhalb eines benachbarten Gliedes in der anderen Reihe und der andere Schenkel des anderen U-Bügels innerhalb eines benachbarten Gliedes in der anderen Reihe erstreckt. Die beiden anderen Verbindungsbügel sind in der Nähe der gegenüberliegenden Seite des Gliederbandes angeordnet und erstrecken sich innerhalb der Glieder in der Nähe der gegenüberliegenden Seite in der gleichen Weise. Die Schenkel 22 der U-Bügel haben eine Breite, die größer ist als ihre Dicke, und ihre Enden sind an den Endkanten 23 schräg ausgebildet, um dadurch ein leichtes Zusammensetzen zu erreichen.
  • Das Einsatzstück 10 hat einen vorspringenden Teil 24, dessen Mittelabschnitt 25 verminderter Breite - mit dem das Einsatzstück 10 zwischen die Blattfedern 16, 18 angreift - bogenförmigen Querschnitt aufweist. Die Enden der Längsseiten 29 des vorspringenden Teiles 24 erstrecken sich nach außen in Flansche 27, auf welche eine Stützplatte 26 mit Hilfe von Lippen 28 aufgeschoben ist. Die Stützplatte 26 erstreckt sich quer zu der zentralen Öffnung des vorspringenden Teiles 24, um sie abzuschließen. Die Seitenkanten der Lippen 28 stehen gleitend im Eingriff mit den Seitenlängswänden 14 der Glieder 4, 6. Die Abschlußkanten des nicht federnden Einsatzstückes 10 liegen dicht an den Stegen 20 der U-Biigel B.
  • Das Einsatzstück 10 befindet sich innerhalb eines Gliedes, wobei der Mittelabschnitt 25 des vorspringenden Teiles 24 zwischen den Blattfedern 18 und zwischen den vier Schenkeln 22 der U-Bügel 8 angeordnet ist und sich diese Schenkel zwischen der Decken- bzw. der Bodenwand 12 des Gliedes und dem Einsatzstück befinden.
  • Das Einsatzstück ist so dimensioniert und in bezug auf die Blattfedern 18 so angeordnet, daß sich der bogenförmige Mittelabschnitt 25 zwischen den Blattfedern befindet, um die Blattfedern unter Spannung zu halten, wenn sich das Gliederband in seiner zusammengezogenen Lage befindet. Dabei sind die Kurvenform des derartigen bogenförmigen Mittelabschnittes des Einsatzstückes und die konvergierende Neigung der konisch verlaufenden Blattfedern 18 derart, daß die Federkraft, welche auf das Einsatzstück durch den Eingriff der Blattfedern mit dem Mittelabschnitt 25 ausgeübt wird, eine Komponente hat, welche das Einsatzstück in Richtung zu den Schenkeln der U-Bügel und in Richtung der Wand 12 der Glieder preßt. Dadurch wird die Stützplatte 26 des Einsatzstückes in Eingriff mit den Schenkeln 22 und die Schenkel 22 in Eingriff mit der Wand 12 durch den Druck gebracht, wobei sich die größere Breite der Schenkel in einer Richtung erstreckt, die im allgemeinen quer zu der Richtung verläuft, in welcher die Schenkel unter Druck gesetzt werden.
  • Das Ausdehnen des Gliederbandes hat eine Verschiebung der Glieder in Längsrichtung in Bezug aufeinander zur Folge; dadurch werden die Schenkel 22 der U-Bügel innerhalb der Glieder gedreht.
  • Infolge der größeren Breite der Schenkel 22 wird das Einsatzstück 10 von der Wand 12 rasch durch den Eingriff dieser Schenkel mit der Stützplatte 26 hochgehoben, und die Wand 12 wie auch die Schenkel werden gedreht, um dadurch den Mittelabschnitt 25 des Einsatzstückes weiter zwischen die Blattfedern 16,18 zu bewegen. Somit wird durch Druck ein zunehmend breiter Teil des Mittelabschnitts 25 in Eingriff mit den Blattfedern gebracht, um dadurch die Federn weiter abseits entgegen der Federkraft zu drücken, die dadurch ausgeübt wird. Die Bewegung des Einsatzstückes in der einen Richtung wird durch den Eingriff der Stützplatte 26 mit den Teilen der Seitenlängswände 15 begrenzt, welche sich an den Seitenlängswänden 14 des Gliedes befinden. Vorzugsweise sind die Teile so dimensioniert, daß bei dieser Lage der Stützplatte 26 noch die Blattfedern 16, 18 im Eingriff mit dem Mittelabschnitt 25 des Einsatzstückes stehen. Die größere Federkraft hat noch eine Komponente in einer Richtung, daß das Einsatzstück in Richtung zu den Schenkeln 22 und in Richtung zu der Wand 12 gedrückt wird, wobei bei Unterbrechung der Dehnung die Blattfedern das Einsatzstück 10 und infolgedessen die Schenkel 22 der U-Bügel unter Druck setzen, daß eine Rückkehr des Gliederbandes 2 in seine zusammengezogene Lage erfolgt.
  • Das Einsatzstück 10 in jedem Glied erstreckt sich im wesentlichen über die innere Länge des Gliedes, und die Stützplatte 26 kommt mit sämtlichen Schenkeln in dem Glied in Eingriff, um sie gegen die Wand 12 zu drücken. Die Breite der Stützplatte 26 in der Richtung der Längsmittellinie des Bandes entspricht ungefähr der inneren Breite des Gliedes, so daß eine Zusammenaarbeit mit den Blattfedern 18 erfolgt, um eine Bewegung des Einsatzstückes in Längsrichtung des Bandes zu verhindern.
  • Die U-Bügel 8 und die Einsatzstücke 10 werden innerhalb der Glieder durch Streifen 30 festgehalten, die sich von den gegenüberliegenden Stirnseiten einer jeden Außenwand 12 erstrecken und derart gebogen sind, daß sie sich auf den Stegen 20 der U-Bügel 8 befinden. Die gebogenen Streifen 30 sind in einem ausreichenden Abstand von den Seitenkanten 32 der Seitenlängswände angeordnet, so daß sich die Stege 20 der U-Bügel ungehindert dazwischen bewegen können. Die Ornament-Mantelgehäuse 11 haben ebenfalls Streifen 34, die so gebogen sind, daß sie sich deckungsgleich auf den Streifen 30 befinden.
  • Der vorspringende Teil 24 des Einsatzstückes 10 kann in seinem Querschnitt auch die Form eines Konus haben, dessen gerade Seitenwände miteinander einen Scheitel bilden. Es könnten auch mehrere Einsatzstücke für jedes Glied an Stelle eines einzigen Einsatzstückes benutzt werden, z. B. kann ein Ein-Satzstück an jeder Seite eines jeden Gliedes Verwendung finden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Dehnbares Gliederband aus zwei übereinanderliegenden und um die halbe Gliedbreite versetzten Reihen von Hülsengliedern, bei dem die Glieder mit angeformten Blattfedern gestanzt sind und jedes Glied einer Reihe mit zwei benachbarten Gliedern der anderen Reihe durch je zwei U-Bügel an jeder Band-Saumseite verbunden ist, die mit ihren Schenkeln in die Glieder der beiden Reihen quer zur Längsmittellinie des Bandes eingreifen und sich beim Dehnen des Bandes entgegen dem Federwiderstand drehen, d adurch gekennzeichnet, daß an denLängskanten an der Decke bzw. dem Boden der Glieder je zwei Paar Blattfedern (16,18) angeformt sind und in jedem Hülsenglied ein sich über die ganze Gliedlänge erstreckendes nicht federndes Einsatzstück (10) vorgesehen ist, das mit einem Mittelabschnitt (25) verminderter Breite zwischen den in Abstand liegenden Innenkanten der Blattfedern (16,18) an diesen angreift, so daß das Einsatzstück gegen die Schenkel (22) der U-Bügel (8) und gegen die entsprechende Wand - Decke oder Boden (12) - der Glieder (4, 6) angepreßt wird.
  2. 2. Gliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (25) verminderter Breite, mit dem das Einsatzstück (10) zwischen die Blattfedern (16,18) angreift, bogenförmigen Querschnitt aufweist.
  3. 3. Gliederband nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (10) dem Mittelabschnitt (25) verminderter Breite gegenüberliegend eine parallel zur Decke bzw. zum Boden (12) der Glieder verlaufende Stützplatte (26) aufweist und die Schenkel (22) der U-Bügel (8) zwischen der Decke bzw. dem Boden (12) der Glieder und der Stützplatte (26) des Einsatzstückes (10) liegen.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896575C (de) * 1951-04-11 1953-11-12 Rodi & Wienerberger Ag Federndes Zieh- und Gelenkband, insbesondere Uhrarmband
DE1032581B (de) * 1954-10-09 1958-06-19 Charles Henry Dolansky Dehnbares Gliederband
DE1078798B (de) * 1956-07-12 1960-03-31 Rodi & Wienerberger Ag Dehnbares Gliederband
FR1336724A (fr) * 1962-06-25 1963-09-06 Kreisler Mfg Corp Jacques Ensemble extensible à maillons et ressorts
FR1346830A (fr) * 1962-10-01 1963-12-20 Rodi & Wienerberger Ag Bracelets extensibles à maillons, en particulier, bracelets pour montres

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