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DE1289949B - Verfahren zur Herstellung von Blaehton in einem Drehofen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Blaehton in einem Drehofen

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Publication number
DE1289949B
DE1289949B DE1965L0052277 DEL0052277A DE1289949B DE 1289949 B DE1289949 B DE 1289949B DE 1965L0052277 DE1965L0052277 DE 1965L0052277 DE L0052277 A DEL0052277 A DE L0052277A DE 1289949 B DE1289949 B DE 1289949B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
kcal
heat
pipe
preheating
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965L0052277
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Helmuth
Reckmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lias & Co KG Leichtbausto GmbH
Original Assignee
Lias & Co KG Leichtbausto GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lias & Co KG Leichtbausto GmbH filed Critical Lias & Co KG Leichtbausto GmbH
Priority to DE1965L0052277 priority Critical patent/DE1289949B/de
Publication of DE1289949B publication Critical patent/DE1289949B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/02Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined of multiple-chamber or multiple-drum type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/02Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined of multiple-chamber or multiple-drum type
    • F27B2007/027Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined of multiple-chamber or multiple-drum type with more than one drum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27MINDEXING SCHEME RELATING TO ASPECTS OF THE CHARGES OR FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS
    • F27M2003/00Type of treatment of the charge
    • F27M2003/09Expanding the charge, e.g. clay

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Blähton in einem Drehofen mit getrenntem Vorwärmrohr und Blährohr, bei dem das Material im Blährohr mit Luftüberschuß beheizt und den von dem Blährohr zum Vorwärmrohr strömenden Gasen eine geregelte Frischluftmenge beigemischt wird.
  • Ein Nachteil aller bisherigen Verfahren zur Herstellung von Blähton oder ähnlichen Materialien ist der verhältnismäßig hohe Wärmeaufwand. Er liegt über 900 und bis zu 2000 keal/kg Fertigprodukt. Dieser hohe Aufwand rührt in der Hauptsache daher, daß die endothermen Prozesse, wie Wasseraustreiben, Kalzinieren, Aufheizen, sich im Einlaufteil des Ofens abspiel ' en und die thermoneutralen Prozesse oder die exothermen Prozesse in der Verbrennungszone stattfinden, wo der Wärmeaufwand nicht benötigt wird oder wo sogar, wie bei der Blähtonherstellung, eine zu hohe Flammentemperatur unerwünscht ist, da das Behandlungsgut bei einer übermäßigen Temperatursteigerung seine gewünschten Eigenschaften verliert. Man kann in diesen Fällen nicht nur aus dem Brenngut in den Kühlem der Verbrennungsluft keine Wärme zuführen, sondem muß sogar die Verbrennung mit einem erheblichen Kaltluftüberschuß vor sich gehenlassen, um keine überhöhten Flammentemperaturen zu bekommen. Die Verluste aus dem heißen Ofengut und aus der großen Abgasmenge sind oft erheblich und können die Wirtschaftlichkeit solcher Verfahren in Frage stellen.
  • Es ist durch die Auslegesehrift 1185 976 bekannt, zur Herstellung von Blähtonen als Vorwärmeinrichtung anstatt eines Vorwärmrohres ein Sinterband zu verwenden. Hierbei wird aber mit Luftüberschuß in der Vorwärmzone gearbeitet, was einen außerordentlich hohen Wärmeaufwand erfordert.
  • Es hat sich überraschend gezeigt, daß die Nachteile des hohen Wärmeaufwandes vermieden werden können, wenn man gemäß der vorliegenden Erfindung im Auslaufende des Vorwärmrohres zusätzlich so viel Brennstoff zugibt, daß der Luftüberschuß in etwa verbraucht wird.
  • Dadurch besteht die Möglichkeit, einen wesentlichen Teil des Wärmeaufwands dort aufzuwenden, wo er benötigt wird. Damit besteht gleichzeitig die Möglichkeit, den Wärmeaufwand im Blährohr zu verringern.
  • Es besteht weiter die Möglichkeit, die fühlbare Wärme des den Ofen verlassenden Fertigproduktes weitgehend zu rekuperieren und die Verbrennungsluft vorgewärmt dem Kühler zu entnehmen. so daß die Notwendigkeit der Zuführung von Frischluft zur Reduzierung der Flammentemperatur entfällt. Der Brennstoffbedarf bei der im Blährohr vorgesehenen Beheizungsvorrichtung wird sehr stark eingeschränkt.
  • Der durch das vorgeschlagene Verfahren erZielbare geringere Luftüberschuß macht es von Nutzen, im Vorwärmrohr an sich bekannte wärmesparende Einbauten anzubringen, im Gegensatz zu den bisher üblichen Verfahren, bei denen durch den im Blährohr vorhandenen hohen Luftüberschuß in das Vorwärmrohr eine Wärmemenge eingebracht wurde, die den Bedarf zur Deckung der endothermen Prozesse bei weitem überstieg, so daß zwangläufig mit und ohne Einbauten hohe Abgastemperaturen auftreten mußten. Erst bei der Erfindung bringt die Verwendung von wärmesparenden Vorrichtungen, wie Kreuze, Hubschaufeln oder nachgeschaltete Rostvorwärmer, weitere wärmesparende Vorteile. Die Erfindung schlägt weiterhin vor, daß ein Teil der aus der Kühlvorrichtung für den erzeugten Blähton austretenden Luft unter Umgehung des Blährohres der Heizflamme des Vorwärmrohres zugeführt wird.
  • Falls die den das Blährohr verlassenden Gase nicht genügend Sauerstoff enthalten, um nach Verbrennung der im Vorwärmrohr zusätzlich zugegebenen Brennstoffmenge eine Luftüberschußzahl von N = 1,1 aufrechtzuerhalten, können somit heiße sauerstoffhaltige Gase aus dem Kühler über eine zwischen der Kühlvorrichtung und dem zwischen Vorwärmrohr und Blährohr angeordneten Verbindungsstück vorgesehene Umgehungsleitung durch die in diesem Fall zweckmäßig vorgesehene Drosselklappe dem Vorwärmrohr zugeführt werden. Die Drosselklappe befindet sich dabei an der Einmündung der Umgehungsleitung in das Verbindungsstück.
  • Die Drosselklappe kann auch zur Zufuhr von Frischluft dienen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • In der Zeichnung ist mit 1-die Aufgabeschurre für das drehbar gelagerte Vorwärmrohr 2 bezeichnet. Das Vorwärmrohr 2 mündet in ein Verbindungsstück 4. Unterhalb der Einmündung des Vorwärmrohres 2 ist eine Übergangsschurre 5 vorgesehen, welche zu dem ebenfalls drehbar gelagerten Blährohr 6 gehört. Die Einmündungsenden des Blährohres 6 und des Vorwärmrohres 2 im Verbindungsstück 4 sind einander zugekehrt und der Höhe nach zueinander versetzt.
  • Das andere Ende des Blährohres 6 mündet in ein weiteres Verbindungsstück 8. Unterhalb davon mündet auf der gleichen Seite das Kühlrohr 9 in das Verbindungsstück 8. Das Kühlrohr 9 ist ebenfalls drehbar gelagert.
  • Die in das Blährohr 6 eingebaute Feuerungseinrichtung bzw. deren Flamme ist mit 7 bezeichnet und die zum Kühlrohr 9 gehörende Schurre im Verbindungsstück 8 mit 10. Das Kühlrohr 9 besitzt an seinem anderen Ende ebenfalls eine Schurre 11.
  • Im Auslauf des Vorwärmrohres 2 ist eine zusätzliche Feuerungseinrichtung vorgesehen. Diese Feuerungseinrichtung bzw. deren Flamme ist mit 12 bezeichnet.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist etwa gegenüber der Mündung des Vorwärmrohres 2 in der Wandung des Verbindungsstückes 4 eine Drosselklappe 3 eingebaut. An dieser Stelle mündet in das Verbindungsstück eine Umgehungsleitung 13, welche das Kühlrohr 9 über das Verbindungsstück 8 unter Umgehung des Blährohres 6 unmittelbar verbindet. In der Umgehungsleitung 13 ist ein Ventilator 14 eingebaut.
  • Die DrosseIklappe 3 sowie die Umgehungsleitung 13 kann auch in Fortfall.kommen. Wesentlich ist die zusätzliche Feuerungseinrichtung 12, deren vorbeschriebene Wirkung jedoch durch die Drosselklappe 3 bzw. die Umgdhungsleitung 13 verbessert werden kann. Die Drosselklappe 3 kann auch zur Zufuhr von Frischluft von außen her dienen.
  • Aus nachstehendem Beispiel ist die durch die Erfindung erzielbare Wärineeinsparung ersichtlich. Beispiel In einem Drehofen soll Blähton gebrannt werden. Der Wärmeaufwand beträgt 1068 kcal/kg fertigen Blählon. Der Ton soll mit 20% Oberflächenfeuchte in den Ofen eintreten. Der trockene Ton soll aus 50 11/9 Kaolinit mit der Formel A120, * 2 Si/012 * 2 H,0 und 5001o. Quarz bestehen.
  • Dann ergibt sich der theoretische Wärmeverbrauch aus folgenden endothermen und exothermen Vorgängen:
    Aufwärmen von 0,54 kg Kaolinit
    von 20 auf 4501 C .......... - 65 keal/kg
    Kaolinentwässerung ........... - 122 kcal/kg
    Aufwärmen von 0,5 kg Kaolinit,
    wasserfrei, von 450 auf 1000' C -72 kcal/kg
    Zerfall von 0,5 kg Kaolinit in
    Meta-Kaolin ............... + 32 kcal/kg
    Abkühlung von 0,5 kg Meta-
    Kaolin von 1000 auf 201 C 128 kcal/kg
    Theoretischer Wännebedarf . - 99 kcal/kg
    Hierbei ist davon ausgegangen worden, daß der Quarz sich thermoneutral verhält. Etwaige Wärmeeffekte beim Blähen durch Verbindungsbildung und Glasbildung sollen außer Betracht bleiben.
  • Der Wärmeaufwand für das Brennen nach dem bisher bekannten Verfahren setzt sich dann folgendermaßen zusammen:
    Theoretischer Wärmebedarf .... -99 kcal/kg
    Nicht ausgenutzte fühlbare
    Wärme des mit 1000' C den
    Ofen verlassenden Tons ..... -235 kcal/kg
    Abstrahlungsverluste von Ofen
    und Kühler ................. - 100 kcal/kg
    Oberflächenwasserverdampfung
    des Rohtons ................ - 151 kcal/kg
    Abgasverluste (Temperatur
    500- C)
    Wasserdampf .............. - 80 kcal/kg
    Verbrennungsgase (Luftüber-
    schußzahl N = 1,86) ..... -403 kcal/kg
    Gesamtwärmebedarf ........... - 1068 kcal/kg
    Die zur Verbrennung des Brennstoffs und zur Reduzierung der Flammentemperatur benötigte Luftmenge beträgt 21,5 Nm3/kg 01 = 2,37 Nms/kg Blähton. Die theoretische Flammentemperatur ist etwa 12600 C.
  • Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bekommt man folgende Wärmebilanz:
    Theoretischer Wärmebedarf 100 kcal/kg
    Nicht ausgenutzte fühlbare
    Wärme des den Kühler verlas-
    senden Blähtons ............ - 100 kcal/kg
    Abstrahlung von Ofen und Kühler - 100 kcal/kg
    Oberflächenwasserverdampfung
    des Rohtons ................ - 151 kcal/kg
    Abgasverluste (Temperatur
    400- C)
    Wasserdampf ............... - 65 kcal/kg
    Verbrennungsgase (Luftüber-
    schußzahl N = 1,1
    = 0,79 Nm3/kg Blähton) 106 kcal/kg
    Gesamtwärmebedarf .......... 622 kcal/kg
    Man hat also gegenüber den vorerwähnten bekannten Verfahren mit einem Wärmebedarf von 1068 kcal/kg bei dem erfindungsgemäßen Verfahren mit 622 kcal/kg 446 kcal/kg Wärme eingespart.
  • Von den 622 kcal/kg werden etwa 300 kcal/kg in der Prozeßzone erzeugt und der Rest in der Zone der endothermen Prozesse.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Blähton in einem Drehofen mit getrenntem Vorwärmrohr und Blährohr, bei dem das Material im Blährohr mit Luftüberschuß beheizt und den vom Blährohr zum Vorwärmrohr strömenden Gasen eine geregelte Frischluftmenge beigemischt wird, d a - durch gekennzeichnet, daß im Auslaufende des Vorwännrohres nur so viel Brennstoff zugegeben wird, daß der Luftüberschuß in etwa verbraucht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der aus der Kühlvorrichtung für den erzeugten Blähton austretenden Luft unter Umgehung des Blährohres der Heizflamme des Vorwärmrohres zugeführt wird.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043921B (de) * 1957-01-22 1958-11-13 Rheinische Kalksteinwerke Drehrohrofenanlage zum Brennen von Kalkstein oder anderen Karbonaten
DE973814C (de) * 1941-02-21 1960-06-15 Polysius Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Abschrecken und Fertigkuehlen von Zementklinker oder aehnlichem Gut
DE1137989B (de) * 1959-11-24 1962-10-11 Veit Dennert K G Baustoffbetr Verfahren zur Herstellung eines poroesen, tonerde- und kieselsaeurehaltigen Gutes
DE1185976B (de) * 1963-07-25 1965-01-21 Johannes Tacken Verfahren zur Herstellung von poroesen, keramischen Stoffen

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