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DE1241335B - Verfahren zur Herstellung von Weisszement - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Weisszement

Info

Publication number
DE1241335B
DE1241335B DES100804A DES0100804A DE1241335B DE 1241335 B DE1241335 B DE 1241335B DE S100804 A DES100804 A DE S100804A DE S0100804 A DES0100804 A DE S0100804A DE 1241335 B DE1241335 B DE 1241335B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clinker
furnace
air
production
white cement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES100804A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Coiffu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ciments Francais SAS
Original Assignee
Ciments Francais SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciments Francais SAS filed Critical Ciments Francais SAS
Publication of DE1241335B publication Critical patent/DE1241335B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
    • C04B7/43Heat treatment, e.g. precalcining, burning, melting; Cooling
    • C04B7/47Cooling ; Waste heat management

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Weißzement Es ist üblich, Portlandzementklinker in Drehrohröfen zu brennen, um graue oder weiße Zemente zu erhalten.
  • Im Fall grauer Zemente wird der Klinker aus gebräuchlichen Ausgangsmaterialien hergestellt und wird am Ausgang des Ofens ohne besondere Vorsichtsmaßnahme in einem Wärmeaustauscher abgekühlt, der es gestattet, die in den Ofen einzuführende Verbrennungsluft vorzuwärmen.
  • Zur Herstellung weißer Zemente verwendet man Ausgangsstoffe mit einem möglichst geringen Gehalt an Schwermetalloxyden, weil diese Oxyde. dem Klinker eine Färbung verleihen. Die so erhaltenen Klinker sind deutlich weniger gefärbt als die Klinker, welche unter Verwendung von üblichen, an Metalloxyden reicheren Ausgangsstoffen erhalten wurden, wie sie gewöhnlich in der Zementindustrie zur Herstellung grauer Zemente verwendet werden. Trotzdem sind sie immer noch zu stark gefärbt, und es ist notwendig, sie einer zusätzlichen Behandlung zu unterwerfen. Die üblicherweise durchgeführten Behandlungen bestehen darin, daß man den Klinker unter Ausschluß jeder Möglichkeit zur Oxydation, d. h. in Wasser oder Wasserdampf oder unter einer kontrollierten neutralen oder reduzierenden Atmosphäre abkühlt.
  • Diese Verfahrensweisen verhindern ganz oder teilweise die Rückgewinnung der Wärme des Brennofens durch Vorerhitzen der Verbrennungsluft, die zur Abkühlung der Klinker verwendet wird, wie es bei der Herstellung grauer Klinker durchgeführt wird. Dadurch wird der Brennstoffverbrauch beträchtlich erhöht, und diese Erhöhung kann in der Größenordnung der einfachen oder der doppelten Menge liegen.
  • Die Erhöhung des Verbrauchs an Brennstoff, der notwendig ist, um die erforderliche Brenntemperatur zu erreichen, kann durch die Verwendung unabhängiger Lufterhitzer verringert werden, aber abgesehen davon, daß diese nicht gestatten, die Verbrennungsluft auf so hohe Temperaturen zu erhitzen, wie sie in den Abkühlvorrichtungen für die Klinker erreicht werden, benötigen sie auch eine Brennstoffzufuhr, die zum großen Teil die Brennstoffersparnis des Ofens aufwiegt.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren, das die Herstellung von Weißzementklinker in einem Ofen gestattet, der mit einer Kühlvorrichtung versehen ist, wie sie normalerweise zur Herstellung grauer Zemente verwendet wird, um die zur Aufrechterhaltung der Heizflamme des Brennofens bestimmte Luft zu erhitzen.
  • Es wurde festgestellt, daß die zur Herstellung von weißem Zement bestimmten Klinker, welche nach dem üblicherweise zur Herstellung grauer Klinker angewendeten Verfahren abgekühlt werden und nach dieser Abkühlung leicht gefärbt sind, wieder weiß werden, wenn man sie zunächst wieder auf eine Temperatur von etwa 1000° C. erhitzt und dann der bekannten -Behandlung, wie Abkühlen mit Wasser, mit Wasserdampf oder Abkühlen in einer neutralen oder reduzierenden Atmosphäre unterwirft.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Weißzementklinker mit dem Kennzeichen, daß man die üblichen Ausgangsmaterialien mit möglichst geringem Gehalt an Schwermetalloxyden brennt, die gebrannten Klinker in einem Wärmeaustauscher unter gleichzeitigem Vorwärmen der für den Ofen bestimmten Verbrennungsluft abkühlt, die erhaltenen gefärbten Klinker auf eine Temperatur von 800 bis 1200° C erhitzt und unter Ausschluß von Luft, vorzugsweise in Wasser, Wasserdampf oder einer neutralen oder reduzierenden Atmosphäre abkühlt.
  • Das Herstellungsverfahren sieht demnach eine erste Stufe der Klinkerbildung aus den Rohmaterialien in einem klassischen Ofen vor, die den gleichen Brennstoffverbrauch wie für grauen Zement aufweist; anschließend ein Erhitzer dieser Klinker in einer gesonderten Heizvorrichtung, die ein bekannter Erwärmungsofen eines beliebigen Typs sein kann, und schließlich die Abkühlung der erhitzten Klinker unter Ausschluß von Luft, wie sie in den bekannten Verfahren zur Herstellung weißer Zemente durchgeführt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren weist folgende Vorteile auf: 1. eine bedeutende Verminderung des Verbrauchs an Heizmaterial, verglichen mit den bekannten Verfahren; diese Verringerung kann 30% betragen; 2. die Möglichkeit, gefärbten Klinker unter Verwendung eines für weiße Zemente geeigneten Rohmaterials mit Hilfe eines beliebigen vorhandenen Ofens herzustellen und dabei sowohl die Vorteile beim Brennen auszunützen, welche große moderne Öfen bieten, als auch die Ersparnisse an Brennmaterial, die das Erhitzen der Verbrennungsluft durch Abkühlen des Klinkers zur Folge hat.
  • Darüber hinaus ist es mit Hilfe dieses Verfahrens möglich, zur Herstellung von weißem Zement schon vorhandene, für die Herstellung von grauem Zement bestimmte Vorrichtungen zu benutzen, denen man einen Ofen zur Wiedererwärmung der gefärbten Klinker und gebräuchliche Vorrichtungen zur Abkühlung unter Ausschluß von Luft anschließt.
  • Nach einer Ausführungsform des Verfahrens der Erfindung verwendet man gleichzeitig einen Brennofen für grauen Zement und einen Brennofen für weißen Zement, in die natürlich nur geeignete Ausgangsmaterialien eingeführt werden, d. h. Materialien, deren Gehalt an Schwermetalloxyden so gering wie möglich ist. Die aus dem üblichen Ofen mit Kühler kommenden gefärbten Klinker werden zum Wiederaufheizen in den Ofen für weißen Zement eingeführt. Dabei kann die Einführung der Klinker entweder direkt in den Ofenkörper erfolgen oder durch die Zuführöffnung gleichzeitig mit dem Rohmaterial vorgenommen werden.
  • Gleichzeitig mit dem Wiedererhitzen der gefärbten Klinker findet die Bildung der Klinker aus rohen Ausgangsmaterialien statt, und am Austrittsende des Ofens werden beide Anteile gemeinsam der Bleichbehandlung durch Abschrecken mit Wasser oder Wasserdampf oder durch Abkühlung in reduzierender oder neutraler Atmosphäre unterworfen.
  • Der Gesamtverbrauch an Brennmaterial ist geringer als bei den bekannten Verfahren.
  • Nach einer anderen Ausführungsform des erfmdungsgemäßen Verfahrens verwendet man einen einzigen klassischen Ofen, der mit einem Wärmeaustauscher versehen ist.
  • Ein Teil der Produkte wird am Ausgang des Ofens über klassische Vorrichtungen zum Abschrecken oder zum Abkühlen in neutraler oder reduzierender Atmosphäre entnommen und ergibt weißen Klinker.
  • Der andere Teil wird in eine Abkühlvorrichtung geleitet, in der durch Abkühlen der Klinker die zur Verbrennung erforderliche Luft erhitzt wird. Dabei werden gefärbte Klinker erhalten, die entweder am Eintrittsende oder in einer heißeren Zone wieder in den Ofen zurückgeführt werden.
  • Wenn man beispielsweise den Anteil der Klinker, die am Ende des Ofens behandelt werden, als 50% und den Anteil, welcher die Abkühlvorrichtung zum Erhitzen der Luft durchläuft, als 50% annimmt, ist ersichtlich, daß für eine Beschickung mit Rohmaterial, welche A Tonnen Klinker entspricht (das sind A - 1,6 trockenes Rohmaterial), A Tonnen Klinker zurückgeführt werden, die zur Erhitzung der Verbrennungsluft verwendet worden waren und daß man A Tonnen weißen Klinker erhält. Der Ofen muß in diesem Fall in seinem heißen Teil zum Transport von 2 Tonnen des Produkts geeignet sein und dementsprechend dimensioniert werden.
  • Am Austritt des Ofens kann die Trennung durch getrennte Austrittsöffnungen (z. B. Öffnungen in dem Ofen am Ende der Brennzone für den zur Herstellung von weißem Zement zu behandelnden Anteil und andere Austrittsöffnungen am tiefer liegenden Ende des Drehrohrofens für den zum Erhitzen der Verbrennungsluft bestimmten Anteil) oder durch eine Trennung am Austritt des Ofens mit Hilfe aller bekannten Vorrichtungen erfolgen, wie durch schwenkbare Klappen, Klappen zur Aufteilung des Klimastroms, Drehtische usw.
  • Es ist leicht ersichtlich, daß die Erfindung nicht auf die genannten Beispiele beschränkt ist. So ist es beispielsweise möglich, die gefärbten Klinker nicht sofort einem zweiten Aufheißprozeß zu unterwerfen, sondern sie vor dem Wiedererwärmen auf die gewünschte Temperatur eine gewisse Zeit zu lagern.
  • Darüber hinaus ist es nicht erforderlich, das Wiedererhitzen auf die gewünschte Temperatur in einem Ofen für weißen Zement, wie in der ersten beschriebenen Ausführungsform oder in einem Ofen für grauen Zement durch Rückführung, wie in der zweiten beschriebenen Ausführungsform, vorzunehmen, sondern es kann jedes zum Erhitzen auf die Temperatur geeignete Mittel angewendet werden.
  • Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens soll an Hand der F i g. 1 und 2 näher erläutert werden.
  • Die F i g. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Ausgangsstoffe, deren Gehalt an Schwermetalloxyden so gering wie möglich ist, werden mittels eines Einfülltrichters 1 in einen üblichen Drehrohrofen 2 für grauen Zement eingeführt.
  • Nach der Klinkerbildung bei etwa 1450° C fallen die den Ofen 2 verlassenden Klinker in einen Wärmeaustauscher 3 des üblichen Typs, in dem die noch kalte Verbrennungsluft durch die Leitung 4 zuströmt. Diese Luft, die auf ihrem Weg durch den Wärmeaustauscher überhitzt wird, tritt in den Ofen ein, wo sie als Sekundärluft für die Verbrennung verwendet wird.
  • Der aus der Kühlvorrichtung 3 kommende Klinker ist vollständig abgekühlt und gefärbt.
  • Dieser Klinker wird von einer Transportvorrichtung 5 erfaßt und in den Zugabetrichter 6 eines Drehrohrofens 7 eingeführt. Der Klinker wird in dem Ofen 7 wieder auf etwa 1000° C erhitzt und in einem Raum 8 unter Ausschluß von Luft abgekühlt. Von dort wird er mit einer Transportvorrichtung 9 entfernt.
  • Der mittels der Transportvorrichtung 9 den Raum 8 verlassende Klinker ist weiß.
  • Nach einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens können in den Trichter 6 gleichzeitig grauer Klinker, der aus der Transportvorrichtung 5 kommt, und Rohmaterial eingeführt werden.
  • In diesem Fall wird der Ofen 7 bei der Temperatur der Klinkerbildung gehalten, und die von der Transportvorrichtung 5 kommenden gefärbten Klinker werden zur gleichen Zeit erhitzt, wie die Klinkerbildung der bei 6 zugeführten Rohmaterialien stattfindet.
  • F i g. 2 ist eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Durchführung dieser Variante des Verfahrens. Die Rohmaterialien, deren Gehalt an Schwermetalloxyden so gering wie möglich ist, werden durch den Trichter 14 in einen Drehrohrofen des üblichen Typs 15 für grauen Zement eingeführt.
  • Der aus dem Ofen 15 in die Kammer 16 eintretende Klinker wird in zwei Anteile geteilt. Ein erster Anteil fällt in den Wärmeaustauscher 18. Die für den Ofen 15 bestimmte Verbrennungsluft tritt kalt durch die Leitung 19 ein und verläßt den Wärmeaustauscher 18 mit hoher Temperatur, sie wird durch Kammer 16 in den Ofen eingeführt, wo sie als Sekundärluft für die Verbrennung dient.
  • Der abgekühlte und gefärbte Klinker, der den Wärmeaustauscher verläßt, wird durch eine Transportvorrichtung 21 zum Einfülltrichter 14 transportiert, so daß damit der gefärbte Klinker zurückgeführt wird.
  • Der zweite Anteil des Klinkers, der in die Kammer 16 fällt, wird von einer Transportvorrichtung 22 erfaßt und in einem Raum 23 unter Ausschluß von Luft abgekühlt. Er wird diesem Raum als weißer Klinker entnommen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Weißzementklinker, dadurch gekennzeichnet, daß man die üblichen Ausgangsmaterialien mit möglichst geringem Gehalt an Schwermetalloxyden brennt, die gebrannten Klinker in einem Wärmeaustauscher unter gleichzeitigem Vorwärmen der für den Ofen bestimmten Verbrennungsluft abkühlt, die erhaltenen gefärbten Klinker auf eine Temperatur von 800 bis 1200° C erhitzt und unter Ausschluß von Luft, vorzugsweise in Wasser, Wasserdampf oder einer neutralen oder reduzierenden Atmosphäre abkühlt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der gebrannten Klinker am Ende eines Drehrohrofens als Produktion entnommen und unter Ausschluß von Luft abgekühlt wird, während der andere Teil zum Vorwärmen der für den Ofen bestimmten Verbrennungsluft dient, und dann wieder in den Drehrohrofen zurückgeführt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Herstellung von Weißzementklinker nach dem Verfahren der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Drehrohrofen (15) mit einer Klemme (16), einem Wärmeaustauscher (18) zur Vorwärmung der Verbrennungsluft, Transportvorrichtungen (21) zur Rückführung der aus dem Wärmeaustauscher kommenden Klinker in dem Drehrohrofen (15), und Transportvorrichtungen zur Entnahme (22) und Raum (23) zur Abkühlung des erzeugten Weißzementklinkers.
DES100804A 1964-12-08 1965-12-04 Verfahren zur Herstellung von Weisszement Pending DE1241335B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1241335X 1964-12-08

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DE1241335B true DE1241335B (de) 1967-05-24

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ID=9677830

Family Applications (1)

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DES100804A Pending DE1241335B (de) 1964-12-08 1965-12-04 Verfahren zur Herstellung von Weisszement

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DE (1) DE1241335B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20130786A1 (it) * 2013-05-13 2014-11-14 Italcementi Spa Procedimento per il raffreddamento di clinker bianco e relativo apparato
EP2803651A1 (de) * 2013-05-13 2014-11-19 ITALCEMENTI S.p.A. Verfahren zur Kühlung weißer Klinker und zugehörige Vorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20130786A1 (it) * 2013-05-13 2014-11-14 Italcementi Spa Procedimento per il raffreddamento di clinker bianco e relativo apparato
EP2803651A1 (de) * 2013-05-13 2014-11-19 ITALCEMENTI S.p.A. Verfahren zur Kühlung weißer Klinker und zugehörige Vorrichtung

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