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DE1289459B - Verfahren zum Herstellen von Schuhoberteilen und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Schuhoberteilen und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung

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Publication number
DE1289459B
DE1289459B DES87318A DES0087318A DE1289459B DE 1289459 B DE1289459 B DE 1289459B DE S87318 A DES87318 A DE S87318A DE S0087318 A DES0087318 A DE S0087318A DE 1289459 B DE1289459 B DE 1289459B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
pins
plate
individual parts
pressed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES87318A
Other languages
English (en)
Inventor
White Raymond Charles
Steadman John Gorman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SOUDWELL INVEST Ltd
Original Assignee
SOUDWELL INVEST Ltd
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B9/00Footwear characterised by the assembling of the individual parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/0245Uppers; Boot legs characterised by the constructive form
    • A43B23/0255Uppers; Boot legs characterised by the constructive form assembled by gluing or thermo bonding
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D11/00Machines for preliminary treatment or assembling of upper-parts, counters, or insoles on their lasts preparatory to the pulling-over or lasting operations; Applying or removing protective coverings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Bei der Herstellung eines Schuhoberteiles wird Schuhoberteiles mit einem durch Wärmeeinwirkung normalerweise das aus Textilien oder Leder beste- aktivierbaren Klebstoff beschichtet, mit ihren vorhende Futter mit Hilfe von Klebstoff an der Innen- bereiteten Löchern auf in bekannter Weise versenkfläche der äußeren Schicht des Oberteiles befestigt. bar angeordnete, federbelastete Stifte der Unterlag-Es ist auch möglich, Textilmaterial zu verwenden, 5 platte aufgereiht, die Stifte durch den Druck eines das mit einem Klebmittelfilm beschichtet ist, der un- Preßstempels in die Platte hineingedrückt, die Einzelter Wärmeeinwirkung erweicht. Das Futter wird in teile des Schuhoberteiles durch Einwirkung von diesem Fall gegen das den Schuhoberteil bildende Druck zusammengepreßt und durch Aktivieren des Material angepreßt oder auf dieses aufgebügelt. In auf ihnen befindlichen Klebstoffes mittels eines einem weiteren Arbeitsschritt wird eine Zehenkappe io Hochfrequenzfeldes gleichzeitig miteinander vereinigt mit dem Schuhoberteil verklebt. Danach wird die werden.
obere Kante des Oberteiles mit einem Textilstreifen Durch die Erfindung wird ein sehr zeitsparendes
überklebt, oder daß die Außenfläche bildende Mate- und wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung von rial wird nach innen umgeschlagen, wobei die Kante Schuhoberteilen geschaffen, welches insbesondere des nach innen geschlagenen Materials entweder fest- 15 den sehr wichtigen Vorteil besitzt, daß es auch von geklebt oder festgenäht wird. Dieser Vorgang bildet ungeschulten Arbeitskräften durchgeführt werden also eine dritte Stufe des herkömmlichen Fertigungs- kann und eine sehr leistungsfähige Massenherstellung Verfahrens. von Schuhoberteilen ermöglicht, wobei die hergestell-
Es ist bei der Herstellung von Schuhoberteilen fer- ten Oberteile durchaus allen technischen und ästhener bekannt, Futter und Oberleder eines Vorder- ao tischen Anforderungen genügen,
blattes im rückwärtigen Teil durch einen schnell In vielen Fällen kann es fernerhin zweckmäßig
trocknenden, dickflüssigen Klebstoff und im vorderen sein, das erfindungsgemäße Verfahren in der Weise Teil durch einen leichteren Klebstoff in flacher Lage durchzuführen, daß das Aufreihen der Einzelteile miteinander zu verkleben, sodann zu lochen, hierauf des Schuhoberteiles auf die Stifte der Platte in der die Schuhkappe einzulegen und dann endgültig alle 25 Weise erfolgt, daß der beim fertigen Schuh sich Teile miteinander zu verbinden. Auch wenn hierbei außen befindliche -Schaft nach unten und die sich zur Sicherung der Teile in ihrer gegenseitigen Lage innen befindlichen Bestandteile nach oben zu liegen eine Schablone mit Stiften Verwendung findet, welche kommen.
in korrespondierende Löcher der zu vereinigenden Je nach den Anforderungen des fertigen Schuhes
Teile eingreift, kann hierbei die Herstellung eines 30 kann schließlich das erfindungsgemäße Verfahren Schuhoberteiles nur mit mehreren aufeinanderfolgen- auch in der Weise angewandt werden, daß auf der den Arbeitsschritten erreicht werden. Außenseite des zuunterst liegenden Schaftes beim
Es ist weiterhin auch bekannt, zwei Teile eines Zusammenpressen gleichzeitig eine Oberflächen-Vorderblattes eines Schuhes auf einer gewölbten verzierung erzeugt wird.
Unterlage mit Löchern auf entsprechende Stifte auf- 35 Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung zureihen und in dieser Lage miteinander durch KIe- sind aus der Zeichnung ersichtlich, in welcher die ben zu verbinden. Auch hier sind mehrere Arbeits- Erfindung beispielsweise erläutert ist.
schritte zur Herstellung eines vollständigen Schuh- Es zeigt
Oberteiles erforderlich. F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Flach-
Gleiches ist auch bei einem weiterhin bekannten 40 presse mit den den späteren Schuhoberteil bildenden Verfahren zur Herstellung von Arbeitsschuhen der Teilen,
Fall, bei dem in verschiedenen Herstellungsstufen Fig. 2 eine Draufsicht auf einen bereits geklebmehrfach Stifte an Leisten Verwendung finden, auf ten Schuhoberteil und
die die jeweils zu verbindenden Teile in vorgeform- Fig. 3 eine Unteransicht des Oberteiles nach
ter Gestalt aufgereiht werden. Die Herstellung des 45 Fig. 2.
Schuhoberteiles erfolgt hierbei auf verschiedenen Wie die Zeichnung erkennen läßt, wird bei einem
Maschinen und an verschiedenen Stellen, wobei die Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der Erfin-Stifte vor und bei dem Legen einer Naht aus den dung eine getrennte Fersenversteifung 18,19 verwen-Leisten von Hand herausgezogen werden müssen. der, die es ermöglicht, die Einzelteile in flacher Lage
Die Erfindung hat sich demgegenüber die Aufgabe 50 zusammenzukleben. Hierzu dient eine Presse von gestellt, ein Verfahren zur Herstellung eines Schuh- üblicher Konstruktion mit einer Vorrichtung, deren Oberteiles zu schaffen, bei dem sämtliche Bestandteile untere flache Platte mit 10 und deren obere flache eines Schuhoberteiles gleichzeitig zu einem für die Platte mit 11 bezeichnet ist. Auf der Unterseite der weitere Verarbeitung geeigneten Schuhoberteil mit- Platte 11 ist eine verhältnismäßig dicke Polstereinander vereinigt werden, und hierfür eine geeignete 55 schicht 12 aus Gummi oder ähnlichem geeignetem Vorrichtung vorzuschlagen. Material angeordnet. Die untere Platte 10 ist mit
Die Erfindung geht dabei von dem bekannten Ver- einer Anzahl von an sich bekannten federbelasteten fahren zur Herstellung von Schuhoberteilen aus, nach Stiften 13 ausgestattet, die normalerweise nach oben welchem deren Einzelteile, wie Außenschaft, Schaft- gedrückt sind und über die Oberfläche der Platte 10 futter, Zehensteife u. dgl., zugeschnitten und unter 60 vorstehen, jedoch unter Einwirkung des Preßdruckes Einfügung von Klebstoffen flach übereinandergelegt, in eine Stellung zurückweichen können, in denen sie gepreßt und durch Kleben miteinander verbunden mit der Oberseite des Schuhoberteiles abschließen, werden, wobei zwecks Sicherstellung ihrer Lage zu- Die Stifte 13 sind sowohl hinsichtlich ihrer Anzahl einander eine Unterlagplatte mit an einzelnen Stellen wie auch ihrer Anbringungsstellen so gewählt, daß die angebrachten Stiften dient, auf welche die mit ent- 65 zu vereinigenden Teile des Schuhoberteiles gegen sprechenden Löchern versehenen Einzelteile des ungewollte Verschiebung gesichert sind. Aus diesem Schuhoberteiles aufgesteckt werden, und besteht im Grunde sind die zu verbindenden Teile an geeigneten wesentlichen darin, daß die Einzelteile je eines Stellen mit Löchern 14 versehen, in die die Stifte 13
eingreifen und so die Einzelteile auf der unteren Platte 10 halten.
Die Oberkante 15 des die äußere Schicht des Schuhoberteiles bildenden Materials 16 ist, wie Fig. 3 zeigt, umgefaltet. Dieses Materialstück 16 wird auf die untere Platte 10 gelegt, wobei seine am fertigen Schuh außenliegende, sichtbare Oberfläche
16 a zuunterst liegt. Dann werden eine Zehenkappe
17 und die Hälften 18,19 einer getrennten Fersenversteifung auf die Innenfläche 16 b des Material-Stücks 16 gelegt. Jeder der Bestandteile wird durch einen oder zwei Stifte 13 in seiner Lage gehalten, und ein durch Wärmeeinwirkung aktivierbarer Klebstoff wird auf jeweils einer oder beiden aufeinanderliegenden Oberflächen angeordnet. Dann wird das Futter 20 auf die auf diese Weise gebildete Anordnung gelegt, wobei wiederum eine Klebstoffschicht vorgesehen ist. Nunmehr wird die obere Platte 11 mit der Polsterschicht 12 aufgelegt und Druck ausgeübt. Üblicherweise beträgt der Druck etwa 5,6 kg pro ao Quadratzentimeter. Sodann wird die Anordnung der Wirkung eines Hochfrequenzfeldes ausgesetzt, wobei die Stärke und die Zeitdauer auf das jeweils verwendete Material abgestimmt werden. Die Bestandteile der Anordnung werden auf diese Weise durch as Aktivierung des Klebstoffes zusammengeklebt, so daß die aufeinanderliegenden Flächen auf Grund ihrer Beschichtung mit Klebstoff aneinanderhaften.
Die Wärme, der das Leder oder ein anderer geeigneter Werkstoff während der Durchführung des Verfahrens ausgesetzt wird, wirkt sich günstig auf die für die spätere Formgebung erwünschten Eigenschaften aus. Der fertige Schuh hält daher seine Form besser und bietet ein anziehenderes Äußeres auf Grund dieser Wärmeeinwirkung, wobei zusätzlich alle sichtbaren Säume oder Verbindungsstellen außerordentlich sauber ausfallen.
Plastifiziertes Polyvinylacetat mit oder ohne Zusatz von modifizierenden Wirkstoffen bildet einen geeigneten Klebstoff für das erfindungsgemäße Verfahren. Andere Klebmittel, beispielsweise solche auf Acrylester-Basis mit oder ohne zusätzliche verzweigte Harze, z. B. Melaminformaldehyd-Kondensationsprodukte, Polyurethane, wiederum mit oder ohne vernetzte Zusätze, oder andere thermoplastische Werkstoffe, Polyvinylidenchlorid oder Elastomere wie Polychloropren können Verwendung finden.
In den Figuren ist bei 21 (Fig. 1 und 2) eine Seitennaht eingetragen, die anzeigt, wie das außenliegende Material 16 in bekannter Weise aus zwei Stücken hergestellt werden kann, die sich bei 22 (Fig. 1 und 3) überlappen und dort zusammengeklebt sind. Durch diese Ausführung wird eine Ersparnis an Material erzielt. Das gleiche Prinzip kann auch dann angewendet werden, wenn das die Außenschicht des Schuhoberteiles bildende Material aus zwei oder mehreren verschiedenen Materialarten, z. B. aus Polyamid und Leder, zusammengesetzt ist.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Schuhoberteilen, nach welchem deren Einzelteile, wie Außenschaft, Schaftfutter, Zehensteife u. dgl., zugeschnitten und unter Einfügung von Klebstoffen flach übereinandergelegt, gepreßt und durch Kleben miteinander verbunden werden, wobei zwecks Sicherstellung ihrer Lage zueinander eine Unterlagplatte mit an einzelnen Stellen angebrachten Stiften dient, auf welche die mit entsprechenden Löchern versehenen Einzelteile des Schuhoberteiles aufgesteckt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (16, 17,18,19, 20) je eines Schuhoberteiles mit einem durch Wärmeeinwirkung aktivierbaren Klebstoff beschichtet, mit ihren vorbereiteten Löchern (14) auf in bekannter Weise versenkbar angeordnete, federbelastete Stifte (13) der Unterlagplatte (10) aufgereiht, die Stifte (13) durch den Druck eines Preßstempels (11) in die Platte (10) hineingedrückt, die Einzelteile (16, 17, 18, 19, 20) des Schuhoberteiles durch Einwirkung von Druck zusammengepreßt und durch Aktivieren des auf ihnen befindlichen Klebstoffes mittels eines Hochfrequenzfeldes gleichzeitig miteinander vereinigt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufreihen der Einzelteile (16, 17, 18, 19, 20) des Schuhoberteiles auf die Stifte (13) der Platte (10) in der Weise erfolgt, daß der beim fertigen Schuh sich außen befindliche Schaft (16) nach unten und die sich innen befindlichen Bestandteile (17, 18, 19, 20) nach oben zu liegen kommen.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des zuunterst liegenden Schaftes (16) beim Zusammenpressen gleichzeitig eine Oberflächenverzierung erzeugt wird.
4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, bestehend aus einer Unter- und Oberplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberplatte (11) auf ihrer nach unten weisenden Fläche mit einer Polsterschicht (12) aus Gummi oder ähnlichem Material versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES87318A 1962-11-18 1963-09-16 Verfahren zum Herstellen von Schuhoberteilen und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung Pending DE1289459B (de)

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