DE1797592U - Blattspinne aus kunststoffen fuer schuhe. - Google Patents
Blattspinne aus kunststoffen fuer schuhe.Info
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- DE1797592U DE1797592U DE1959L0024187 DEL0024187U DE1797592U DE 1797592 U DE1797592 U DE 1797592U DE 1959L0024187 DE1959L0024187 DE 1959L0024187 DE L0024187 U DEL0024187 U DE L0024187U DE 1797592 U DE1797592 U DE 1797592U
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B23/00—Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
- A43B23/02—Uppers; Boot legs
- A43B23/0205—Uppers; Boot legs characterised by the material
- A43B23/0215—Plastics or artificial leather
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
-
GebrauchsBiuster Blatspinne aus Kunststoffen für Schuhe. Die Neuerung bezieht sich vorzugsweise auf Oberteile von Schuhe, die als Blattspinnen aus Plastik, sohweißbaren Textilien, wie z. B. Nylon, - BasSa&. new. hergestellt sind. ung der Polsterung in beiden Fällen so gut wie unmöglich. Eine profiliert Oberfläche kann nur bei Spritzguß erzielt werden, der bekanntlit teure Werkzeuge erforderte was modischen Abwandlungen sehr hinderlich ist. Die Innenseite derartiger. ungefütterter Blattspinnen fühlt sich unangenehm kaltfeucht an und ist daher nicht sympathisch zu tragen.Die bekannten Blattspinnen aus Plastik sind entweder in einem Stanz-o- der Spritzgußverfahren hergestellt und daher in ihren Gestaltungs und Wandlungsmoglichkeiten eng begrenzt. So ist beispielsweise eine Futter- - Andere bekannte Blattspinnen aus Textilien müssen an ihren Schnittkanten besonders behandelt werden, um ein Aufgehen des Gewebes oder Geflechtes zu verhindern. Diese Maßnahmen sind einer Naßreinigung auf die Dauer nicht gewachsen. Auch bei Filz, der an den Schnittkanten zwar nicht empfindlich ist, ist eine Naßreinigung ohne Schäden nicht möglich. Im übrigen ist dieser auch nur für ganz bestimmte Schuhsorten einfacher Art modisch werwendbar.
- Die Neuerung vermeidet alle genannten Nachteile dadurch, daß die Herstellung in einem Schweiß-Verfahren erfolgt, das völlig wasserunempfindliche Verbindungen und wasserunempfindliche, nicht aufgehende Schnittkanten ergibt. Dieses Schweißverfahren gestattet es, Blattspinnen z. B. aus Plastik in einem einzigen Arbeitsgang, wahlweise mit und ohne entsprechender Polsterung und Futter herzustellen und gleichzeitig ihrer Oberseite eine beliebige, dekorative Prägung zu verleihen. Es wird außer-
dem die Stanzarbeit erspart, da die fertigen Stücke in der bekannten Art aus der flächenhaften Folie von Hand herausgerissen werden. Blattspinnen aus schweißbaren Textilien, wie z. B. Nylon, gankönnen art verschmolzen, daß eine stabiler faserloße, glatte Kante entsteht.sinngemäß durch Schweißen mit Polsterung und Futter gewonnen werden. Die an den Schnittstellen geöffneten Gewebe werden durch die Schweißung der- - Ein Aufreißen der Gewebe, oder Geflechte von der Kante aus ist also vollkommen-verhindert. Die Verbindung ist natürlich auch hier vollkommen was' serfest und gegen Chemikalien genau so beständig, wie das Grundmaterial.
- Ausstanzen ist hier ebenfalls überflüssig-Die bekannten Sohweißhilfsmittel gestatten es natürlich auch die Mitverwendung an sich nicht schweißbarer Materialien z. B. als Futter. In diesen Fällen muß die fertig geschweißte und geprägte Blattspinne'llerdings noch ausgestanzt werden. Dabei verhindert die Schweißung auch hier in weitgehendem Maße das Aufgehen des Gewebes an den Schnittkanten Beschreibung: Eine derartige Blattspinne Abb. 1 a und 1 b besteht beispielsweise aus der @berschicht (1), der Polsterung (2) und dem Futter (3). Diese sind an allen Kanten (4) mittels Schweißung miteinander verbunden. Die Schweißnaht ist so ausgebildet, daß das fertige Teil aus der Folie herausgerissen werden kann. Gleichzeitig ist die Prägung (5) angebracht worden, die eine zusätzliche Schweißnaht darstellt. Die Oberschicht (1) ist den gewünschten, geschmacklichen Anforderungen angepaßt, wobei die Polsterung (2) nicht nur dem angenehmen Tragen des Schuhwerks zugute kommt, sondern der Blattspinne die nach aussen gewünschte elegante
ten der Blattspinne schonen dabei die empfindlichen Strümpfe des Trägers ganz besonders. Die Polsterung gibt ein angenehm warmes Gefühl ? sodaß auch : Plastik ohne Nachteil als Futter getragen werden kann. Oberseite, Polsterung und Futter können allen modischen und hygienischen etz. Anforderungen entsprechend, unabhängig voneinander variiert werden, wobei einzig und allein auf die gegenseitige Verschweißbarkeit zuFülle sichert. Das Futter (3) ist demgegenüber ausschließlich nach den K i Anforderungen des Trägers ausgewählt worden. Die sauberen glatten Kahn- zu folgen, ohne werkzeugmãßig zu stark belastet zu werden.achten ist. Es ist also spielend leicht möglich, dem Wechsel der Mode - Im übrigen ist es natürlich auch möglich, ungepolsterte Abb. 2 und sogar ungefütterte Blattspinnen nach diesem Verfahren herzustellen. letzteres Art wird besonders bei schweißbaren Textilien angewandt, da sich immer
glatte, feste Kanten ergeben. Schutzansprüche : 1). Oberteile von Schuhen, sogenannte Blattspinnen, dadurch gekennzeich niet, daß oie in einem Schweißverfahren aus schweißbaren Kunststoffen, wie s*B< Plastik) NylonaBSSEusw. hergestellt sindwodureh glatte saubere Kanten entstehen. 2) Blattspinnen nach anspruch (1) dadurch gekennzeichnetdaß sie aus
Claims (1)
- mehreren Schichten, wie z. B. Oberseite, Polsterung, Futter bestehen die an allen Kanten fugenlos miteinander verschweißt sind.
4). Blattspinnen nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß sie voll kommen wasserfest und entsprechend der verwandten Grundstoffe ebenso chemikalienfest sind wie diese und daher bedenkenlos desinfiziev werden könne. !3).BlattspinnesnachAn&pruchtund2dadurchgekennzeichnetedaßdie Schweißung gleichzeitig auf deren Oberseite eine gewürischte, derkor ive Prägung hervorruft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959L0024187 DE1797592U (de) | 1959-07-04 | 1959-07-04 | Blattspinne aus kunststoffen fuer schuhe. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959L0024187 DE1797592U (de) | 1959-07-04 | 1959-07-04 | Blattspinne aus kunststoffen fuer schuhe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1797592U true DE1797592U (de) | 1959-10-08 |
Family
ID=32884004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959L0024187 Expired DE1797592U (de) | 1959-07-04 | 1959-07-04 | Blattspinne aus kunststoffen fuer schuhe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1797592U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289459B (de) * | 1962-11-18 | 1969-02-13 | Soudwell Invest Ltd | Verfahren zum Herstellen von Schuhoberteilen und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung |
-
1959
- 1959-07-04 DE DE1959L0024187 patent/DE1797592U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289459B (de) * | 1962-11-18 | 1969-02-13 | Soudwell Invest Ltd | Verfahren zum Herstellen von Schuhoberteilen und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung |
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