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DE1289372B - Einrichtung zur UEberwachung der Schmiermittelfoerderung in einem Schmiersystem - Google Patents

Einrichtung zur UEberwachung der Schmiermittelfoerderung in einem Schmiersystem

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Publication number
DE1289372B
DE1289372B DET32947A DET0032947A DE1289372B DE 1289372 B DE1289372 B DE 1289372B DE T32947 A DET32947 A DE T32947A DE T0032947 A DET0032947 A DE T0032947A DE 1289372 B DE1289372 B DE 1289372B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time interval
relay
lubricant
switch
distributor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET32947A
Other languages
English (en)
Inventor
Roberts Robert D
Callahan James J
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Houdaille Industries Inc
Original Assignee
Houdaille Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Houdaille Industries Inc filed Critical Houdaille Industries Inc
Priority to DET32947A priority Critical patent/DE1289372B/de
Publication of DE1289372B publication Critical patent/DE1289372B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N29/00Special means in lubricating arrangements or systems providing for the indication or detection of undesired conditions; Use of devices responsive to conditions in lubricating arrangements or systems
    • F16N29/04Special means in lubricating arrangements or systems providing for the indication or detection of undesired conditions; Use of devices responsive to conditions in lubricating arrangements or systems enabling a warning to be given; enabling moving parts to be stopped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur überwachung der Schmiermittelförderung zu mehreren Schmierstellen in einem Schmiersystem mit einem Schmiermittelförderer und mehreren zyklisch arbeitenden Schmiermittelverteilern, von denen einer durch einen Verteilerkolben mit einem elektrischen Kontakt eines Zählers für die Hin- und Herbewegungen des Verteilerkolbens zusammenwirkt, wobei bei Nichterreichen eines vorbestimmten Zählerstands innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls eines Zeitintervallgebers eine Anzeigeeinrichtung betätigt wird.
  • Es ist bereits ein Schmiersystem mit zyklischen Verteilern bekannt, bei dem die Bewegung mindestens eines Verteilerkölbens zur Anzeige des Betriebs des Schmiersystems verwendet wird. So leuchtet z. B. eine Blinkleuchte bei Bewegung eines oder mehrerer Verteilerkolben auf: Bei einer anderen bekannten überwachungseinrichtung der eingangs genannten Art wird der Schmiermittelförderer über einen Umschalter von einem Zeitintervallgeber periodisch zwischen einem Arbeits- und einem Ruheintervall umgeschaltet. Dabei sind die Arbeitsintervalle wesentlich kürzer als die Ruheintervalle des Schmiermittelförderers (sie betragen z. B. insgesamt 15 min für einen 24-h-Zyklus). Zu Beginn jedes Arbeitsintervalls wird der Zähler für die Hin- und Herbewegungen des Verteilerkolbens eingeschaltet, der bei Erreichen des der gewünschten Schmiermittelförderrate entsprechenden vorbestimmten Zählerstands innerhalb des Arbeitsintervalls ein Signal an ein Speicherelement abgibt, das eine Betätigung der Anzeigeeinrichtung verhindert. Wird jedoch .das Speicherelement während des Arbeitsintervalls nicht betätigt, d. h. der vorbestimmte Zählerstand nicht erreicht, so wird am Ende des Arbeitsintervalls die Anzeigeeinrichtung betätigt. Diese bekannte überwachungseinrichtung hat also den Nachteil, daß die überwachung der Schmiermittelförderung einerseits wegen der verhältnismäßig langen Ruheintervalle nicht kontinuierlich und andererseits nicht momentan vorgenommen wird, da die Anzeigeeinrichtung erst nach Ablauf des Arbeitsintervalls betätigt werden kann.
  • Es ist ferner eine überwachungseinrichtung für ein Schmiersystem mit mehreren Zweigleitungen bekannt, die jeweils mehrere Schmierstellen aufweisen. Die überwachungseinrichtung besteht aus einem am Ende jeder Zweigleitung angeordneten druckabhängigen Schalter, der bei Erreichen eines vorbestimmten Schmiermitteldrucks geöffnet wird, um den Schmiermittelförderer abzuschalten. Wenn die öffnung eines oder mehrerer Schalter nicht innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls eines Zeitintervallgebers erfolgt, wird eine Anzeigeeinrichtung betätigt. Bei dieser bekannten überwachungseinrichtung wird bei einer teilweisen oder völligen Verstopfung einer Zuleitung zu einer Schmiermittelstelle, die zu einem Druckanstieg des Schmiermittels führt, dieser Druckanstieg durch die Überwachungseinrichtung überhaupt nicht festgestellt, da das rechtzeitige öffnen der druckabhängigen Schalter nicht beeinträchtigt wird. Außerdem ist ein druckabhängiger Schalter für jede Zweigleitung vorzusehen.
  • Schließlich ist eine überwachungseinrichtung für ein Schmiersystem bekannt, das Gruppen von den Schmiermittelstrom umkehrenden Verteilern aufweist. Jeweils dem letzten Verteiler jeder Verteilergruppe ist ein Endschalter zugeordnet, der durch den Verteilerkolben des letzten Verteilers betätigt wird, indem entsprechend der Hin- und Herbewegung des Verteilerkolbens jeweils einer von zwei Kontakten des Endschalters geöffnet oder geschlossen wird. Das Schließen des einen oder anderen Kontaktes macht einen Zeitintervallgeber in Form eines Verzögerungsrelais stromlos, so daß dessen Zeitintervall oder Ablaufzeit abzulaufen beginnt, während beim erneuten Öffnen des betreffenden Kontakts ein Impuls an das Verzögerungsrelais abgegeben wird. Wenn auf Grund einer Störung der Verteilerkolben sich nicht weiterbewegt, so daß der eine oder andere Kontakt geschlossen bleibt, betätigt das Verzögerungsrelais am Ende seiner Ablaufzeit eine Anzeigeeinrichtung in Form einer Warnlampe. Diese bekannte überwachungseinrichtung hat also den Nachteil, daß sie auf ein Stehenbleiben des Verteilerkolbens zwischen dessen beiden Endlagen, was bei Störungen meistens der Fall ist, nicht anspricht.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine überwachungseinrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die eine kontinuierliche überwachung der Schmiermittelförderung durchführt, so daß deren Abfall unter einen vorgeschriebenen Wert sofort angezeigt wird, selbst wenn der Verteilerkolben zwischen den beiden . Endlagen seiner Hin- und Herbewegung stehenbleibt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer überwachungseinrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung gelöst durch eine vom Zähler gesteuerte Rücksetzeinrichtung für den Zeitintervallgeber, die bei Erreichen des Zählerstands innerhalb des Zeitintervalls einen elektrischen Impuls an den Zeitintervallgeber zu seinem Rücksetzen abgibt, um das Zeitintervall erneut zu beginnen.
  • Die überwachungseinrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht also die überwachung der Schmiermittelförderung des ganzen Schmiersystems kontinuierlich, unabhängig von der Lage des Verteilerkolbens bei Auftreten einer Störung und unter Verwendung eines einzigen Verteilerkolbens eines beliebig angeordneten Verteilers.
  • Die überwachungseinrichtung kann mit einem Umschalter als Zähler, wobei an den Umschalter ein Relais angeschlossen ist, dadurch vorteilhaft weitergebildet werden, daß die Rücksetzeinrichtung einen Kondensator, der vom Umschalter zwischen einer Stromversorgung und dem vom Kondensator zu erregenden Relais umschaltbar ist, und einen vom Relais gesteuerten Schalter aufweist, der beim Entladen des Kondensators den als Zeitverzögerungsrelais ausgebildeten Zeitintervallgeber zurücksetzt.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Ansicht eines Schmiersystems mit der überwachungseinrichtung gemäß der Erfindung und F i g. 2 das Schaltbild eines für das Schmiersystem gemäß F i g. 1 verwendeten Ausführungsbeispiels der überwachungseinrichtung nach der Erfindung.
  • Das Schmiersystem nach F i g.1 führt Schmiermittel verschiedenen (nicht abgebildeten) Schmierstellen zu, die durch Pfeile an den stromabwärts gelegenen Enden von Zweigleitungen angedeutet sind, und verteilt das von einem Schmiermittelförderer 10 zugeführte Schmiermittel auf die einzelnen Schmierstellen. Der Schmiermittelförderer besteht aus einer von einem Vorratsbehälter (nicht abgebildet) versorgten Pumpe 11. An Stelle der Pumpe 11 kann auch ein Magnetventil oder ein Magnetimpulsschalter verwendet werden. Das Ein- und Ausschalten des Schmiermittelförderers kann durch Schalten der Pumpe 11 vorgenommen werden.
  • Zum Schmiersystem gehören mehrere Verteiler 21 bis 25, von denen jeder mehrere direkt zu den Schmierstellen führende Zweigleitungen versorgt. Der Verteiler 21 ist ein Haupt- oder Primärverteiler, während die Verteiler 22 bis 25 Hilfs- oder Sekundärverteiler sind. Die Verteiler sind zyklische Verteiler. Der Verteilerkolben 26 des Verteilers 22 wirkt mit einem Umschalter 27 zusammen, der einen Zähler für die Hin- und Herbewegung des Verteilerkolbens 26 bildet, wobei eine Hin- und Herbewegung des Verteilerkolbens einen Arbeitszyklus darstellt. Der Betrieb des Schmiermittelförderers bewirkt, daß die zyklischen Verteiler 21 bis 25 zyklisch weiterarbeiten, und zwar kontinuierlich oder über längere Zeiten, die Hunderte oder Tausende von Arbeitszyklen umfassen können. Wenn das Schmiersystem zyklisch arbeitet, bewegt sich der Verteilerkolben 26 hin und her. Der Umschalter 27, der ein üblicher Umschalter oder Kontaktmikroumschalter sein kann, befindet sich in einer Endlage des Verteilerkolbens 26 und ist so vorgespannt, daß er eine elektrische Leitung 42 mit jeweils einer von Leitungen 41 und 43 verbindet, in F i g. 2 mit der Leitung 41. Wenn der Verteilerkolben 26 die eine Endlage erreicht, schaltet er den Umschalter 27 gegen die Vorspannungskraft um, so daß ein Kontakt zwischen den Leitungen 42 und 43 hergestellt wird. Der Verteilerkolben 26 neigt dazu, in dieser Lage längere Zeit zwischen seiner Bewegung in der einen Richtung und der anschließenden Bewegung in der entgegengesetzten Richtung zu bleiben, was eine Eigenschaft der zyklischen Verteiler ist.
  • In der in F i g. 2 abgebildeten Schaltung werden Versorgungsleitungen 31 und 32 von einem üblichen Wechselstromnetz gespeist. über einen Transformator 33 und einen Brückengleichrichter 34 wird eine Gleichspannung an die Leitungen 41 und 44 gelegt. Wenn sich der Umschalter 27 in der in F i g. 2 abgebildeten Lage befindet, lädt die Gleichspannung einen Kondensator 46 auf. Werden bei Betätigung des Umschalters 27 die Kontakte vertauscht, so daß die Leitung 42 an die Leitung 43 angeschlossen wird, entlädt sich der Kondensator 46 über die Leitungen 42 und 43 und einen normalerweise geschlossenen Schalter 51, um ein Relais 47 zu erregen, das als Rücksetzeinrichtung für einen Zeitintervallgeber in Form eines üblichen Zeitverzögerungsrelais 48 dient. Die Schaltung kann so ausgelegt werden, daß die Entladungszeit des Kondensators 46 etwa 0,5 sec beträgt und während dieser Zeit das Relais 47 gepulst wird, um vorübergehend den normalerweise geschlossenen Schalter 54 zu öffnen, der durch das Relais 47 gesteuert wird.
  • In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel wird jedesmal, wenn der Umschalter 27 eine Hin- und Herbewegung des Verteilerkolbens 26 zählt, also z. B. der Zählerstand Eins erreicht wird, das Relais 47 gepulst. Es ist jedoch ersichtlich, daß auch abgewandelte Schaltungen verwendet werden können, bei denen zwei, drei oder mehr Hin- und Herbewegungen für jedes Pulsen des Relais 47 notwendig sind, also der Zähler der Schaltung bei einem Zählerstand von mehr als Eins das Relais 47 pulst und damit das Zeitverzögerungsrelais 48 rücksetzt.
  • übliche Zeitverzögerungsrelais lassen beim Schließen des äußeren Kontakts ein vorbestimmtes Zeitintervall, nämlich ihre Verzögerungszeit, ablaufen. Am Ende des Zeitintervalls wird die Relaisspule des Zeitverzögerungsrelais erregt, um die Lastkontakte umzuschalten. In F i g. 2 sind diese Lastkontakte als Schalter 51, 52 und 53 abgebildet. Bei derartigen üblichen Zeitverzögerungsrelais bleiben die Lastkontakte umgeschaltet, bis die Eingangsleitungen des Zeitverzögerungsrelais abgeschaltet werden.
  • Während des Betriebs kann der Schmiermittelförderer 10 kontinuierlich arbeiten, damit Schmiermittel kontinuierlich im Schmiersystem verteilt wird. Der Verteilerkolben 26 beendet jedesmal seine Hin-und Herbewegung, wenn sein zugehöriger Verteiler 22 einen vollständigen Arbeitszyklus beendet. Für jeden Arbeitszyklus des Verteilers 21 erhält der Verteiler 22 eine bestimmte Schmiermittelmenge und verdrängt sie während seines Arbeitszyklus entsprechend weiter. Auf diese Weise wird durch die überwachung der Frequenz der Hin- und Herbewegungen des Verteilerkolbens 26, d. h. des innerhalb des Zeitintervalls erreichten Zählerstands die Schmiermittelförderrate des ganzen Schmiersystems überwacht. Wahlweise können der Verteilerkolben 26 und der Umschalter 27 auch einem der Blöcke des Verteilers 21 zugeordnet sein.
  • Solange die Schmiermittelförderrate des Schmiersystems ausreicht, wird das Relais 47 mit einer ausreichenden Frequenz gepulst, so daß das Zeitverzögerungsrelais 48 vor dem Ende des Ablaufs des Zeitintervalls rückgesetzt wird, also ein neuer Ablauf des Zeitintervalls beginnen kann. Wenn sich der Verteilerkolben 26 hin- und herbewegt, betätigt er den Umschalter 27, um den Kontakt der Leitung 42 zwischen den Kontakten, die zu den Leitungen 41 und 43 gehören, umzulegen. Während die Leitung 42 mit der Leitung 41 verbunden ist, wird der Kondensator 46 aufgeladen. Wenn die Leitung 42 mit der Leitung 43 verbunden ist, wird das Relais 47 gepulst.
  • Jedes Pulsen des Relais 47 öffnet vorübergehend den normalerweise geschlossenen Schalter 54. Da das Zeitintervall des Zeitverzögerungsrelais 48 bei Halten eines äußeren Kontakts parallel zu seinen Eingangsleitungen abläuft, wird das Zeitverzögerungsrelais 48 jedesmal zurückgesetzt, wenn der Schalter 54 sich öffnet, d. h. jedesmal, wenn das Relais 47 gepulst wird.
  • Falls eine Abnutzung der Pumpe 11, die Bildung von Schlamm, die Verengung oder Blockierung der Leitung od. dgl. ein Abfallen der Schmiermittelförderrate unter den gewünschten Wert bewirken sollte, wird der zeitliche Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen des Relais 47 größer als das Zeitintervall des Zeitverzögerungsrelais 48, d. h., der vorgesehene Zählerstand, beim Ausführungsbeispiel gleich Eins, wird nicht innerhalb des Zeitintervalls erreicht. Bei vollem Ablauf des Zeitintervalls des Zeitverzögerungsrelais 48 bleibt der normalerweise geschlossene Schalter 54 noch geschlossen. Das Zeitverzögerungsrelais wird danach erregt, um das Öffnen des normalerweise geschlossenen Schalters 51 (um damit das nachfolgende Pulsen des Relais 47 und das Rücksetzen des Zeitverzögerungsrelais 48 so lange zu verhindern, bis das ganze Netz von den Versorgungsleitungen 31 und 32 getrennt ist) und auch des Schalters 53 zu bewirken, damit eine Leuchte 57 verlöscht, die den normalen Betrieb anzeigt. Die Erregung des Zeitverzögerungsrelais 48 schließt auch den normalerweise offenen Schalter 52, um eine Anzeigeeinrichtung der Überwachungseinrichtung in Form einer Warnleuchte 56 anzuschalten. Es ist ersichtlich, daß auch andere Anzeigeeinrichtungen und/oder automatische Abschaltkreise durch Schalter gesteuert werden können, die durch Erregung des Zeitverzögerungsrelais 48 geschlossen werden.
  • Ein Filter- oder Glättungskondensator 61 und ein Glättungswiderstand 62 können gewünschtenfalls verwendet werden, um den Gleichstrom zu glätten und den Betrieb der Schaltung zu verbessern.
  • Bei dem hier bevorzugten, abgebildeten Ausführungsbeispiel der Überwachungseinrichtung wird durch den Umschalter 27 der Kondensator 46 zwischen einer Stromversorgung (über die Zuleitung 41) und dem kondensatorerregten Relais 47 entsprechend der Hin- und Herbewegung des Verteilerkolbens 26 umgeschaltet, wenn dieser die eine Endlage erreicht. Nach jeder Entladung des Kondensators 46 wird das Zeitverzögerungsrelais 48 durch Pulsen des Relais 47 und entsprechendes öffnen des normalerweise geschlossenen Schalters 54 rückgesetzt.
  • Bekanntlich bewegt sich bei zyklischen Verteilern jeder Hilfsverteiler um eine bestimmte Entfernung seines eigenen Arbeitszyklus während jedes Arbeitszyklus seines Primärverteilers 21 weiter, und jede Zweigleitung jedes Verteilers erhält einen bestimmten Teil des dem zugehörigen Verteiler zugeteilten Schmiermittels. Daher leuchtet, falls unterbrochene Leitungen nicht auftreten, die Warnleuchte nur so lange nicht auf, wie die Schmiermittelförderraten zu den einzelnen Schmierstellen, die vom Schmiersystem versorgt werden, ausreichend hoch sind. Das Auftreten von unterbrochenen Leitungen wird auch überwacht, wenn eine Überwachungseinrichtung zur Überwachung auf unterbrochene Leitungen im Schmiersystem verwendet wird, in welchem Fall auch bei Auftreten von unterbrochenen Leitungen die Warnlampe nur so lange nicht aufleuchtet, wie die Schmiermittelförderraten zu den Schmierstellen ausreichend hoch sind. (Das abgebildete Ausführungsbeispiel der Überwachungseinrichtung zeigt zwar auch einen Leitungsbruch an, aber nur in der Versorgungsleitung zu dem Haupt- oder Primärverteiler 21 oder in der Versorgungsleitung zu dem Sekundärverteiler 22.)

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur Überwachung der ScbmiermitteIförderung zu mehreren Schmierstellen in einem Schmiersystem mit einem Schmiermittelförderer und mehreren zyklisch arbeitenden Schmiermittelverteilern, von denen einer durch einen Verteilerkolben mit einem elektrischen Kontakt eines Zählers für die Hin- und Herbewegungen des Verteilerkolbens zusammenwirkt, wobei bei Nichterreichen eines vorbestimmten Zählerstands innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls eines Zeitintervallgebers eine Anzeigeeinrichtung betätigt wird, gekennzeichnet d u r c h eine vom Zähler gesteuerte Rücksetzeinrichtung für den Zeitintervallgeber, die bei Erreichen des Zählerstands innerhalb des Zeitintervalls einen elektrischen Impuls an den Zeitintervallgeber zu seinem Rücksetzen abgibt, um das Zeitintervall erneut zu beginnen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei der Zähler aus einem Umschalter besteht, an den ein Relais angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücksetzeinrichtung einen Kondensator (46), der vom Umschalter (27) zwischen einer Stromversorgung und dem vom Kondensator zu erregenden Relais (47) umschaltbar ist, und einen vom Relais gesteuerten Schalter (54) aufweist, der beim Entladen des Kondensators den als Zeitverzögerungsrelais (48) ausgebildeten Zeitintervailgeber zurücksetzt.
DET32947A 1967-01-10 1967-01-10 Einrichtung zur UEberwachung der Schmiermittelfoerderung in einem Schmiersystem Pending DE1289372B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023280B (de) * 1953-05-02 1958-01-23 Alfred R Schlosshauer Dipl Ing Zentralschmiervorrichtung
US3127954A (en) * 1962-08-24 1964-04-07 Trabon Engineering Corp Lubrication monitoring system
US3244256A (en) * 1963-11-08 1966-04-05 Cutler Hammer Inc Unattended lubrication system

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