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DE1289342B - Vorrichtung zum Selektieren von Schlitzlochkarten - Google Patents

Vorrichtung zum Selektieren von Schlitzlochkarten

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Publication number
DE1289342B
DE1289342B DE1965T0028327 DET0028327A DE1289342B DE 1289342 B DE1289342 B DE 1289342B DE 1965T0028327 DE1965T0028327 DE 1965T0028327 DE T0028327 A DET0028327 A DE T0028327A DE 1289342 B DE1289342 B DE 1289342B
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DE
Germany
Prior art keywords
slot
guide plate
cards
selection
needles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0028327
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE1965T0028327 priority Critical patent/DE1289342B/de
Publication of DE1289342B publication Critical patent/DE1289342B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K21/00Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting
    • G06K21/04Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting in which coincidence of markings is sensed optically, e.g. peek-a-boo system

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Selektieren von Schlitzlochkarten durch Einwirkung von Schwerkraft auf einen an Selektiernadeln hängenden Kartenstapel; bestehend aus einem Aufnahmekasten zum Unterbringen des Kartenstapels mit je einer den zu selektierenden Schlitzlochkarten entsprechenden Anzahl von Lochreihen in der die Höhe der Schlitzlochkarten um mindestens eine Schlitzlänge übersteigenden Vorderwand und Rückwand sowie aus einer den Schlitzlochkarten entsprechend gleich gelochten Führungsplatte mit einer vor dieser angeordneten und in der- Längsrichtung. der Selektiernadeln verschiebbaren Rückführplatte.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art wird der Kartenstapel so in den Aufnahmekasten gesetzt, daß die Löcher dieser Karten mit den Löchern des Aufnahmekastens sowie der: Führungsplatte übereinstimmen. Sodann werden die Selektiernadeln in die den gesuchten Merkmalen entsprechenden Lochungen eingeschoben und die Vorrichtung mit dem eingesetzten Kartenstapel gegebenenfalls um 180° geschwenkt. Hierdurch fallen die Schlitzlochkarten mit den gesuchten Merkmalen unter Einwirkung der Schwerkraft um eine Schlitzlochlänge nach unten. Zum Herausziehen der Selektiernadeln wird die Rückführplatte von der Vorderwand weggezogen, wodurch gleichzeitig sämtliche Selektiernadeln aus dem Kartenstapel entfernt werden. Die vor der Führungsplatte angeordnete Rückführplatte, die auf die Köpfe der Selektiernadeln drückt, läßt auch,- nachdem ein neuer Kartenstapel in den Aufnahmekasten eingesetzt ist, ein gleichzeitiges Einschieben sämtlicher Selektier.. nadeln zu. Voraussetzung beim Einschieben der Selektiernadeln ist, -AA =die -Selektiernääeln tatsächlich auch in die die gesuchten Merkmale markierenden Löcher des Kartenstapels eingeführt werden, da sie sonst in die Kartenfläche eindringen und die Schlitzlochkarten damit zerstören. Die Bohrungen in der Führungsplatte müssen also stets genau mit den Bohrungen in der Vorderwand und den entsprechenden Löchern im Kartenstapel fluchten, wenn diese Bedingung erfüllt sein soll. Bei den bekannten Vorrichtungen wird dies durch eine genau gearbeitete Führung der verschiebbaren Führungsplatte erreicht, die allerdings hierzu sehr stabil und dementsprechend schwer ausgeführt werden muß. Ist dies nicht der Fall, so kann die Führungsplatte verecken bzw. auf ihren Führungsstangen verklemmen. Dieses kann zu einer Verbiegung der Führungsstangen führen, wodurch die Bohrungen in Führungsplatte und Vorderwand mit den Löchern in den Schlitzlochkarten nicht mehr fluchten, so daß die Schlitzlochkarten beim gewaltsamen Einführen der Selektiernadeln zerstochen werden.
  • Nach einem' älteren Vorschlag ist daher die Führungsplatte fest mit einem gewissen Abstand vor der Vorderwand des Aufnahmekastens angeordnet worden. Dadurch ist die Führung der Selektiernadeln immer genau gewährleistet und ein Zerstechen der Schlitzlochkarten vermieden. Allerdings müssen bei dieser Vorrichtung bei jedem Auswahlvorgang die Selektiernadeln einzeln aus der Vorrichtung herausgezogen und wieder eingeführt werden. Eine Erleichterung ist jedoch dadurch gegeben, daß beim wiederholten Auswählen bzw. Selektieren von Kartenstapeln nach dem gleichen Selektierprogramm die Selektiernadeln zwischen Vorderwand des Aufnahmekastens und der Führungsplatte belassen werden können, so daß nicht jedesmal das gesamte Programm gesteckt werden muß. -Es besteht daher die Aufgabe der Erfindung darin, die bekannte Vorrichtung zum Selektieren von Schlitzlochkarten mit einer Rückführplatte und den weiteren, eingangs im ersten Absatz erläuterten Merkmalen so weiterzubilden, daß bei einem erheblich kleineren Konstruktionsaufwand die genaue Führung der Selektiernadeln gewährleistet wird. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die vor der feststehenden Führungsplatte angeordnete, in der Längsrichtung der Selektiernadeln verschiebbare Rückführplatte lose abnehmbar ist und einen U-förmigen Querschnitt mit einem etwa der Nadelkopflänge entsprechenden gegenseitigen Abstand der Schenkel aufweist, von denen der eine Schenkel als ein über die Fläche der Führungsplatte reichender Kamm ausgebildet ist, .dessen Zinken eine dem Abstand zwischen benachbarten und gleich hoch liegenden Selektiernadeln entsprechende Breite haben.
  • Die Rückführplatte nach der Erfindung ist also vollkommen unabhängig von den übrigen Teilen der Vorrichtung. Werden beispielsweise nur einige Nadeln zum Selektieren der Kartenstapel benötigt, so kann auf die Rückführplatte ganz verzichtet werden, da in diesem Falle das einzelne-Einstecken und Herausziehen der Selektiernadeln praktisch ebenso schnell wie . mit der Rückführplatte durchgeführt werden kann. Werden jedoch mehrere Selektiernadeln verwendet, so wird nach dein ersten, immer -notwendigen Stecken des. Selektierprögramms die erfindungsgemäß ausgebildete -Rückführplatte an der festen Führungsplatte entlang über die Nadelköpfe geschoben, wobei sich die Zinken des Kammes hinter die Nadelköpfe legen. Dadurch können sämtliche Selektiernadeln gemeinsam aus der Vorrichtung herausgezogen und auch wieder eingeschoben werden, da der dem Kamm gegenüberliegende Schenkel beim Einschieben auf den Nadelköpfen aufschlägt. Eine besondere Führuag für die Rückführplatte ist nicht notwendig, da die Selektiernadeln in der festen Führungsplatte und in der Vorderwand des Aufnahmekastens geführt werden.
  • Um das Verschieben der Rückführplatte beim Selektiervorgang, beispielsweise unter Einwirkung eines Vibrators, zu vermeiden, wird die Ausbildung im einzelnen so durchgeführt, daß der als Kamm ausgebildete Schenkel der Rückführplatte mindestens eine in .den oberen Rand der Führungsplatte ein--greifende bzw. diesen übergreifende Kopfschraube als Festhaltevorrichtung aufweist.
  • Ein zu weites Herausziehen der Rückführplatte wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch verhindert, daß der als Kamm ausgebildete Schenkel der Rückführplatte mindestens ein Seil, Band od. dgl. mit einer der größten Verschiebebewegung der Selektiernadeln entsprechenden Länge aufweist, dessen freies Ende mit einem in die Führungsplatte einhängbaren Nippel versehen ist. Da hierbei die Rückführplatte nur über die Köpfe der bereits in die Vorrichtung eingesteckten Selektiernadeln gesteckt wird, kann sich das Seil nicht mehr in diesen Selektiernadeln verfangen, sondern es wird sich irgendwie in den Zwischenraum zwischen Kamm und Führungsplatte einlegen. Eine etwas aufwendigere Verschiebesicherung ergibt sich dadurch, daß zwischen den Schenkeln der Rückführplatte ein über Ösen von zwei an den Enden ihres Steges angeordneten Zugfedern verlaufender endloser Seilzug mit einem in der Quermitte nach außen des Kammschenkels geführten Seiltrum vorgesehen ist, das am herausgeführten Teil einen zum Einhängen in die Führungsplatte dienenden Nippel aufweist. Bei dieser Ausführungsform können weitere Festhaltevorrichtungen für die Rückführplatte in der Selektierstellung entfallen, da der durch den federnden Seilzug angezogene Nippel die geringen, auf die Selektierna-deln wirkenden axialen Kräfte aufnehmen kann: In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht einer Rückführplatte, F i g. 2 eine Seitenansicht und eine Ansicht eines angeschrägten Zinkenendes der Rückführplatte, F i g. 3 einen Längsschnitt durch die beiden Schenkel der teilweise dargestellten Rückführplatte nach F i g. 1 mit einer Festhaltevorrichtung, F i g. 4 einen der F i g. 3 entsprechenden Längsschnitt durch die Rückführplatte mit einer anderen Ausführungsform der Festhaltevorrichtung.
  • Dem gewählten Ausführungsbeispiel liegt eine nicht dargestellte Vorrichtung zum Selektieren von Schlitzlochkarten zugrunde, die von einem Aufnahmekasten gebildet ist, dessen Vorderwand und Rückwand mit je einer den zu selektierenden Schlitzlochkarten entsprechenden Anzahl von Lochreihen versehen sind und die eine Höhe aufweisen, welche um mindestens eine zur Markierung von Merkmalen dienende Schlitzlänge größer als die der Schlitzlochkarten ist. Außerdem ist eine mit den Schlitzlochkarten gleich gelochte Führungsplatte mit einer vor dieser angeordneten und in Längsrichtung der Selektiernadeln verschiebbaren Rückführplatte angeordnet. Zum Selektieren eines in den Aufnahmekasten eingestellten Schlitzlochkartenstapels wird nach dem Einstecken der Selektiernadeln :die Vorrichtung um 180 Grad geschwenkt, so daß die gesuchten Schlitzlochkarten unter Einwirkung der Schwerkraft um eine Schlitzlänge aus dem Kartenstapel herausfallen. Durch die Anordnung einer Führungsplatte und einer Rückführplatte können die gesteckten Selektiernadeln insgesamt auf einmal aus dem Kartenstapel herausgezogen bzw. und gegebenenfalls in diesem eingeschoben werden.
  • Erfindungsgemäß ist nun die Rückführplatte 20 lose abnehmbar angeordnet und im Querschnitt U-förmig ausgebildet. Der eine Schenkel 21 ist als ein über die Fläche der nicht dargestellten Führungsplatte reichender Kamm ausgebildet, wogegen der andere im Abstand der Nadelkopflänge angeordnete Schenkel 22 als Halteplatte dient. Beide Schenkel sind durch einen Steg 23 miteinander verbunden. Die Zinken 24 des Kammes sind so breit wie der Zwischenraum zwischen benachbarten und gleich hoch liegenden Selektiernadeln. Die Zinkenenden des Kammes sind so abgeschrägt, daß sie sich leicht hinter die Köpfe der Selektiernadeln einschieben lassen (F i g. 2). Oberhalb der Zinken sind an den Enden des entsprechenden Schenkels 21 als Festhaltevorrichtungen Kopfschrauben 25 eingedreht, die sich mit ihrem Kopf hinter die Führungsplatte legen können. In F i g. 3 ist dargestellt, wie ein Seil, Band 26 od. dgl. so an der Rückführplatte 20 zu befestigen ist, daß es sich mit einem Nippel 27 hinter die Führungsplatte des Selektiergerätes legen kann, wobei das Seil,' Band od. dgl. etwa eine dem größten Verschiebeweg der Selektiernadeln entsprechende Länge hat. Die Festhaltevorrichtung kann gemäß F i g. 4 von einem endlosen federnden Seilzug gebildet werden. Hierbei läuft das endlose Seil, Band 29 od. dgl. durch zwei Ösen 31, die über je eine Zugfeder 28 an zwei an den Enden des Steges 23 vorgesehenen Festpunkten 30 gehalten sind. Das eine dem Kamm benachbarte Trum ist hierbei durch den Schenkel 21 nach außen geführt und mit einem Nippel 27' verbunden, so daß die Rückführplatte 20 federnd an die Führungsplatte angedrückt wird.
  • Beim Einstecken der Rückführplatte zwischen die Selektiernadeln schieben sich die Zinken 24 des Kammes hinter die Nadelköpfe, die sich nach dem Einschieben in dem Raum zwischen den beiden Schenkeln 21 und 22 befinden. Beim Einschieben legen sich außerdem die Festhaltevorrichtungen 25 bzw. 27' hinter die Führungsplatte des Selektiergerätes, so daß ein ungewolltes Verschieben in Axialrichtung der Selektiernadeln verhindert ist. Zum Verschieben der Selektiernadeln kann durch leichtes Anheben der Rückführplatte die Verbindung der Festhaltevorrichtung mit der Führungsplatte gelöst und die Rückführplatte so weit zurückgezogen werden, wie es das Seil bzw. Band 26 bzw. 29 gestattet. Beim Zurückschieben der Selektiernadeln stützen sich die Köpfe der Nadeln auf dem dem Kamm gegenüberliegenden Schenkel 22 ab. Damit ist nicht nur ein leichtes Verschieben der Selektiernadeln ermöglicht, sondern auch eine einwandfreie Festhaltung während des Selektiervorganges erreicht.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Selektieren von Schlitzlochkarten durch Einwirkung der Schwerkraft auf einen an Selektiernadeln hängenden Kartenstapel, bestehend aus einem Aufnahmekasten zum Unterbringen des Kartenstapels mit je einer den zu selektierenden Schlitzlochkarten entsprechenden Anzahl von Lochreihen in der die Höhe der Schlitzlochkarten um mindestens eine Schlitzlänge übersteigenden Vorderwand und Rückwand sowie aus einer den Schlitzlochkarten entsprechend gleich gelochten Führungsplatte mit einer vor dieser angeordneten und in der Längsrichtung der Selektiernadeln verschiebbaren Rückführplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführplatte (20) lose abnehmbar ist und einen U-förmigen Querschnitt mit einem etwa der Nadelkopflänge entsprechenden gegenseitigen Abstand der Schenkel (21 und 22) aufweist, von denen der eine Schenkel (21) als ein über die Fläche der Führungsplatte reichender Kamm ausgebildet ist, dessen Zinken (24) eine dem Abstand zwischen benachbarten und gleich hoch liegenden Selektiernadeln entsprechende Breite haben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Kamm ausgebildete Schenkel (21) der Rückführplatte (20) mindestens eine in den oberen Rand' der Führungsplatte eingreifende bzw. diesen übergreifende Kopfschraube (25) als Festhaltevorrichtung aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Kamm ausgebildete Schenkel (21) der Rückführplatte (20) mindestens ein Seil, Band (26) od. dgl. mit einer der größten Verschiebebewegung der Selektiernadeln entsprechenden Länge aufweist, dessen freies Ende mit einem in die Führungsplatte einhängbaren Nippel (Z7) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schenkeln (21 und 22) der Rückführplatte (20) ein über tosen (31) von zwei an den Enden ihres Steges (23) angeordneten Zugfedern (28) verlaufender endloser Seilzug mit einem in der Quermitte nach außen des Schenkels (21) geführten Seiltrum vorgesehen ist, das einen zum Einhängen in die Führungsplatte dienenden Nippel (27') aufweist.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1796726U (de) * 1959-06-03 1959-10-01 Edler & Krische Auswahlgeraet fuer flaechenlochkarten.
DE1885921U (de) * 1963-09-04 1964-01-16 Edler & Krische Auswahlgeraet fuer flaechenlochkarten.
DE1169892B (de) * 1960-02-05 1964-05-14 Leo Brandenburger Sortiergeraet fuer Schlitzlochkarten
DE1170368B (de) * 1957-11-30 1964-05-21 Helmut Groettrup Dipl Ing Auswaehlgeraet fuer Lochkarten

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