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DE1289080B - Dreiachsiges Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge mit Wechsel- und Wendegetriebe - Google Patents

Dreiachsiges Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge mit Wechsel- und Wendegetriebe

Info

Publication number
DE1289080B
DE1289080B DE1964SC035141 DESC035141A DE1289080B DE 1289080 B DE1289080 B DE 1289080B DE 1964SC035141 DE1964SC035141 DE 1964SC035141 DE SC035141 A DESC035141 A DE SC035141A DE 1289080 B DE1289080 B DE 1289080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spur gear
gear trains
gear
drive
output shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964SC035141
Other languages
English (en)
Inventor
Hefti
Dipl-Ing Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
Original Assignee
Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM) filed Critical Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
Publication of DE1289080B publication Critical patent/DE1289080B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/14Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines hydraulic, including combinations with mechanical gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/10Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines mechanical
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F3/00Types of bogies
    • B61F3/02Types of bogies with more than one axle
    • B61F3/04Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels
    • B61F3/06Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels with three or more axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein dreiachsiges Triebdrehgestell für Schienenfahrzeuge mit in das Drehgestell oberhalb der Achse eingebautem Wechsel- und Wendegetriebe, dessen Ausgangswelle zugleich eine Verteilerwelle für die Verteilung des Drehmoments auf die drei Radsätze bildet, wobei in dem Getriebe, das zwei Stirnräderzüge mit gemeinsamer Eingangs-, Vorgelege- und Ausgangswelle und mindestens ein zwischen den Stirnräderzügen liegendes Schaltorgan für die Stufen- und/oder Wendeschaltung aufweist, beide Stirnräderzüge symmetrisch zur Vertikalebene des mittleren Radsatzes liegen, nach Patent 1241478.
  • Bei der Antriebsanordnung gemäß dem Hauptpatent ist das Wechselgetriebe derart angeordnet, daß die Ausgangswelle in Fahrtrichtung verläuft, an ihren Enden Kardangelenke zur Übertragung des Drehmoments auf die äußeren Radsätze aufweist und mit einem Zahnrad für die Übertragung des Drehmomentes auf den mittleren Radsatz versehen ist. Auf diese Weise wird eine symmetrische und gleichmäßige Verteilung des Drehmoments auf alle Radsätze mit gleicher Elastizität der Kraftwege zu den einzelnen Radsätzen erzielt, wobei keines der Kardangelenke mehr als das Drehmoment für eine Achse zu übertragen hat. Es wird somit antriebsseitig eine Symmetrie erzielt, welche eine gleichmäßige Drehmomentverteilung auf die einzelnen Radsätze gewährleistet. Durch die symmetrische Anordnung in bezug auf die Vertikalebene des mittleren Radsatzes wird außerdem eine gewichtsmäßige Symmetrie erzielt, die sich günstig auf die Achsdruckverteilung und die dynamischen Fahreigenschaften des Fahrzeuges, z. B. einer Lokomotive, auswirkt.
  • Soll jedoch bei einem derartigen Drehgestell- ein hydraulisches Getriebe verwendet werden, so war es bisher nicht möglich, das Drehgestell derart symmetrisch auszubilden, daß der Schwerpunkt der Getriebe mit der Vertikalebene des mittleren Radsatzes zusammenfällt, da bei üblicher Verbindung der Ausgangswelle des hydraulischen Getriebes mit der Eingangswelle des zwei Stirnräderzüge aufweisenden Wechselgetriebes das hydraulische Getriebe neben dem symmetrisch zur Vertikalebene des mittleren Radsatzes angeordneten Wechselgetriebes zu liegen kommt, was eine Verschiebung des Schwerpunktes aus der Vertikalebene des mittleren Radsatzes zur Folge hat.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein dreiachsiges Triebdrehgestell für Schienenfahrzeuge der eingangs erläuterten Art derart auszubilden, daß auch bei Verwendung hydraulischer Getriebe unter Wahrung der gleichmäßigen Verteilung des Drehmomentes auf alle Radsätze mit gleicher Elastizität der Kraftwege zu den einzelnen Radsätzen und der Schaltungsmöglichkeit der einzelnen Stirnradzüge untereinander ein symmetrischer Aufbau des Drehgestells bezüglich der Massenverteilung ermöglicht wird, d. h., der Schwerpunkt des gesamten Drehgestells soll sich über dessen mittleren Radsatz befinden.
  • Dies wird bei dem eingangs genannten Triebdrehgestell erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei einem zwischen Antriebsmotor und Wechselgetriebe eingeschalteten, in bekannter Weise einen Anfahrwandler und einen Marschwandler umfassenden Getriebe die Pumpenräder auf einer koaxial zur Eingangswelle liegenden gemeinsamen hohlen Antriebswelle symmetrisch zur Vertikalebene des mittleren Radsatzes zwischen den Stirnradzügen angeordnet sind und-durch einen mutig zwischen- den Pumpenrädern liegenden Antrieb angetrieben werden, wobei die Schaltorgane zur Koppelung der Stirnradzüge mit den auf der Eingangswelle sitzenden Turbinenrädern außerhalb der Stirnradzüge und die Schaltorgane zur Koppelung der Stirnradzüge mit der Ausgangswelle innerhalb der Stirnradzüge liegen.
  • Es ist zwar bereits eine Antriebsanordnung bekannt, bei der das hydraulische Getriebe zwischen zwei Stirnradzügen angeordnet ist, jedoch ist dieses Getriebe im Fahrzeugrahmen eingebaut und dient dabei nicht der Lösung des Problems einer gleichmäßigen Übertragung des Drehmoments auf drei Radsätze eines dreiachsigen Triebdrehgestells. Außerdem erfolgt der Antrieb des hydraulischen Getriebes nicht in der Mitte zwischen den einzelnen Wandlern des Doppelgetriebes, so daß sich diese Anordnung zur Erzielung einer symmetrischen Aufteilung der Massen in bezug auf die Vertikalebene des mittleren Radsatzes nicht eignet. Ferner ist das mit dem hydraulischen Getriebe verbundene, zwei Stirnräderzüge aufweisende Zahnradgetriebe nur mit einem allerdings innerhalb der Stirnradzüge liegenden Schaltorgan ausgerüstet, das lediglich einen Wechsel der Drehrichtung der - Ausgangswelle, nicht aber eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses gestattet.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird unter Beibehaltung der Vorteile gemäß dem Hauptpatent auch der Einbau eines hydraulischen Getriebes in das Drehgestell ermöglicht, ohne daß hierbei eine Verschiebung der Symmetrie hinsichtlich der Massenaufteilung in bezug auf die Vertikalebene des mittleren Radsatzes erfolgt. Da der als Hochgang bezeichnete und wegen der in bekannter Weise mit ihm verbundenen erhöhten Drehzahl eine Verkleinerung der Wandler ermöglichende Antrieb durch die Erfindung symmetrisch zur Vertikalebene des mittleren Radsatzes liegt, entfällt das konstruktiv schwierige Problem der gemeinsamen Anordnung von Getriebe und Hochgang am Motor, wenn man zur Wahrung der Symmetrie des Drehgestells diese Einheit nicht unsymmetrisch mit dem Wechsel- und Wendegetriebe verbinden will. Durch die Anordnung der einen Schaltorgane auf der Eingangswelle außerhalb der Stirnradzüge und der anderen schwereren Schaltorgane auf der Ausgangswelle innerhalb der Stirnradzüge wird ein raumsparender Antriebsaufbau ermöglicht, der ein geringes zentrales Trägheitsmoment in bezug auf die Drehachse des dreiachsigen Triebdrehgestells hat.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt F i g.1 die Darstellung einer Diesellokomotive mit dem erfindungsgemäßen Triebdrehgestell und F i g. 2 ein Drehgestell der ' Lokomotive nach F i g. 1 in vergrößertem Maßstab: In F i g. 1 ist eire Lokomotive L mit einem Dieselmotor 1 versehen. Von den beiden Enden der Kurbelwelle des Dieselmotors 1 wird das Drehmoment durch Kardanwellen 2 den Drehgestellen D zugeführt.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, enthält das Drehgestell D einen Rahmen 10, in welchem in an sich bekannter Weise Radsätze 11,12 und 13 gelagert sind. Auf dem Rahmen 10 ist das Gehäuse 14 eines Wechsel- und Wendegetriebes befestigt, welches eine Eingangswelle 15, eine Vorgelegewelle 16 und eine Ausgangswelle 17 aufweist. Auf der Eingangswelle 15 sind Zahnräder 18 und 20 drehbar gelagert und über als Klauenkupplungen 21 und 22 ausgebildete Schaltorgane mit der Eingangswelle 15 verbindbar. Die Eingangswelle 15 trägt gleichzeitig noch hydraulische oder mechanische Bremsen 23, welche in an sich bekannter Weise z. B. Wirbelbremsen, Scheiben- oder Bandbremsen sein können. Auf der Vorgelegewelle 16 sind Zahnräder 28 und 30 befestigt, welche mit Zahnrädern 31 und 32 auf der Ausgangswelle 17 kämmen. Das Zahnrad 28 greift dabei in das Zahnrad 18 der Eingangswelle 15 ein, während das Zahnrad 30 über ein Zwischenrad 27 mit dem Zahnrad 20 der Eingangswelle 15 im Eingriff steht. Die Zahnräder 31 und 32 sind auf der Ausgangswelle 17 drehbar gelagert und ebenfalls mittels als Schaltorgane wirkenden Klauenkupplungen 33 und 34 mit dieser verbindbar. Die Ausgangswelle 17 trägt außerdem ein Kegelrad 35, welches in ein Kegelrad 36 eingreift. Das Kegelrad 36 ist mit einem Stirnrad 37 verbunden, welches in das Großrad 38 des Achsgetriebes der mittleren Achse eingreift. Die Ausgangswelle 17 ist an ihren beiden Enden mit Kardanwellen 40 versehen, welche über Achsgetriebe 42 die beiden äußeren Radsätze 11 und 13 antreiben. Die Achsgetriebe sind in an sich bekannter Weise mit Kegelgetrieben 43, 44 und Stirnradgetrieben 45, 46 versehen. Diese Getriebe haben die gleichen übersetzungsverhältnisse wie die Getriebe 35, 36 und 37, 38 des mittleren Radsatzes 12. Die Achsgetriebe sind in ebenfalls bekannter Weise mit Drehmomentstützen 47 versehen.
  • Auf der Eingangswelle 15 sind Turbinenräder 50 und 51 zweier hydraulischer Getriebe 52 und 53 befestigt, von denen eines ein Anfahrwandler, das andere ein Marschwandler ist. Der Antrieb der hydraulischen Getriebe 52 und 53 erfolgt von der Kardanwelle 2 aus über einen durch Zahnräder 54 und 55 gebildeten Hochgang, d. h. ein Getriebe mit einer übersetzung ins Schnelle. Das Zahnrad 55 des Hochganges ist seinerseits mit den Pumpenrädern 56 und 57 der hydraulischen Getriebe 52 und 53 verbunden.
  • Der Hochgang sowie die beiden hydraulischen Getriebe 52 und 53 sind symmetrisch zur Querachse des Drehgestells angeordnet. Die durch die Zahnräder 18, 28, 31 sowie 20, 27, 30, 32 gebildeten Stirnradzüge sind zu beiden Seiten der hydraulischen Getriebe 52 und 53 angeordnet. Auf diese Weise ist es neben einer günstigen Ausbildung des Zahnradgetriebes möglich, den Schwerpunkt des gesamten Antriebs in die Vertikalebene des mittleren Radsatzes 12 zu verlegen. Das wirkt sich, zusammen mit der symmetrischen Drehmomentverteilung auf die einzelnen Achsen, günstig auf die Fahreigenschaften des Drehgestells und damit der ganzen Lokomotive aus.
  • Prinzipiell ist auch eine Ausführungsform mit nur einem einzigen hydraulischen Getriebe denkbar. In einem solchen Falle müßte das Getriebe zusammen mit seinem Hochgang, z. B. dem vorgeschalteten Zahnradgetriebe, derart angeordnet sein, daß der Schwerpunkt der gesamten Anordnung im Bereich über der Mittelachse des Drehgestells zu liegen kommt. Beim beschriebenen Beispiel würde in einem solchen Falle die durch die mittlere Achse geführte senkrechte Ebene zwischen dem Hochgang und dem hydraulischen Getriebe verlaufen.
  • Es versteht sich, daß die Ausgangswelle des Wechselgetriebes an ihren Enden zur übertragung des Drehmomentes auf die äußeren Radsätze nicht nur Kardangelenke und an diese angeschlossene Kardanwellen aufzuweisen braucht. Es ist auch möglich, an den Enden dieser Ausgangswelle andere übertragungsteile, wie z. B. Kegelgetriebe, anzuordnen und die äußeren Radsätze mit einer zulassenden Antriebfederung, wie z. B. Hohlwellen, zu versehen. Wesentlich ist nur, daß die Ausgangswelle von ihren Enden das Drehmoment auf die äußeren Radsätze überträgt und auf diese Weise als Verteilerwelle wirkt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Dreiachsiges Triebdrehgestell für Schienenfahrzeuge mit in das Drehgestell oberhalb der Achse eingebautem Wechsel- und Wendegetriebe, dessen Ausgangswelle zugleich eine Verteilerwelle für die Verteilung des Drehmomentes auf die drei Radsätze bildet, wobei in dem Getriebe, das zwei Stirnräderzüge mit gemeinsamer Eingangs-, Vorgelege- und Ausgangswelle und mindestens ein zwischen den Stirnräderzügen liegendes Schaltorgan für die Stufen- und/oder Wendeschaltung aufweist, beide Stirnräderzüge symmetrisch zur Vertikalebene des mittleren Radsatzes liegen, nach Patent 1241478, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem zwischen Antriebsmotor (1) und Wechselgetriebe (14) eingeschalteten, in bekannter Weise einen Anfahrwandler (52) und einen Marschwandler (53) umfassenden Getriebe die Pumpenräder (56 und 57) auf einer koaxial zur Eingangswelle (15) liegenden gemeinsamen hohlen Antriebswelle symmetrisch zur Vertikalebene des mittleren Radsatzes (12) zwischen den Stirnradzügen angeordnet sind und durch einen mittig zwischen den Pumpenrädern liegenden Antrieb (54, 55) angetrieben sind, wobei die Schaltorgane (21 und 22) zur Koppelung der Stirnradzüge mit den auf der Eingangswelle (15) sitzenden Turbinenrädern (50 und 51) außerhalb der Stirnradzüge und die Schaltorgane (33 und 34) zur Koppelung der Stirnradzüge mit der Ausgangswelle (17) innerhalb der Stirnradzüge liegen.
  2. 2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Pumpenräder (56 und 57) in an sich bekannter Weise als ein einen Hochgang darstellendes Stirnradgetriebe (54, 55) ausgebildet ist.
DE1964SC035141 1964-05-07 1964-05-11 Dreiachsiges Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge mit Wechsel- und Wendegetriebe Pending DE1289080B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH598764A CH412962A (de) 1964-05-07 1964-05-07 Antriebsanordnung für dreiachsige Drehgestelle für Schienenfahrzeuge

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DE1289080B true DE1289080B (de) 1969-02-13

Family

ID=4302536

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DE1964SC035141 Pending DE1289080B (de) 1964-05-07 1964-05-11 Dreiachsiges Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge mit Wechsel- und Wendegetriebe

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CH (1) CH412962A (de)
DE (1) DE1289080B (de)
NL (1) NL6406436A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB517519A (en) * 1938-07-07 1940-02-01 Ljungstroms Angturbin Ab Improvements in hydromechanical power transmission means for vehicles
DE1071114B (de) * 1959-12-17
AT222166B (de) * 1959-10-09 1962-07-10 Voith Gmbh J M Strömungsgetriebe mit wenigstens zwei Strömungskreisläufen, insbesondere für Schienenfahrzeuge

Patent Citations (3)

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Also Published As

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CH412962A (de) 1966-05-15
NL6406436A (de) 1965-11-08

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