DE603207C - Zwei- und mehrstufiger Antrieb von Schienenfahrzeugen durch Foettingergetriebe - Google Patents
Zwei- und mehrstufiger Antrieb von Schienenfahrzeugen durch FoettingergetriebeInfo
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- DE603207C DE603207C DEK128359D DEK0128359D DE603207C DE 603207 C DE603207 C DE 603207C DE K128359 D DEK128359 D DE K128359D DE K0128359 D DEK0128359 D DE K0128359D DE 603207 C DE603207 C DE 603207C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/08—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
- B61C9/14—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines hydraulic, including combinations with mechanical gearing
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
BibliofKeek
Die bei Föttingergetrieben erreichbare selbsttätige und stufenlose Drehmomentsteigerung
an der getriebenen Welle bei unveränderlichem Drehmoment der antreibenden
Welle macht "diesen Getriebetyp zur ■ Antriebsübertragung bei Schienenfahrzeugen mit
einer Verbrennungsmaschine als Kraftquelle besonders geeignet. Für stark wechselnde
Betriebsbedingungen reicht indessen das einfache Leitradgetriebe nicht mehr aus. Man
ist zur sicheren Beherrschung eines großen Geschwindigkeitsbereiches vielmehr genötigt,
entweder den Flüssigkeitskreislauf durch Verstellbarkeit der Schaufelung den verschiedenen
Arbeitslagen möglichst weitgehend anzupassen oder man setzt ein Getriebe aus zwei
oder mehreren getrennten Kreisläufen zusammen, wobei jeder Kreislauf für einen besonderen
Geschwindigkeitsbereich ausgelegt ■ ist.
Werden nun mehrere Einzelachsen oder Achsgruppen von einer gemeinsamen Kraftquelle
aus durch je ein Föttingergetriebe angetrieben, so sieht die Erfindung eine derartige
Ausbildung der Getriebe vor, daß alle Achsen oder Achsgruppen je einen Flüssigkeitskreislauf
für die niedrigste Fahrgeschwindigkeit; also größte Zugkraft, erhalten. Die weiteren Kreisläufe werden in ihrer Anzahl
etwa in dem Maße vermindert, als bei den geringeren Zugkräften der oberen Fahrstufen weniger angetriebene Achsen oder
Achsgruppen erforderlich sind. Dabei werden diese Kreisläufe so gestaltet, daß auch sie
die gesamte Leistung der gemeinsamen Kraftquelle aufzunehmen ..vermögen, was durch
ziemlich geringfügige Vergrößerung des Kreislaufdurchmessers zu 'erreichen ist, da die
Leistungsaufnahme mit der 5. Potenz desselben wächst.'
Gegenüber der üblichen Bauart, die jede angetriebene Achse oder Achsgruppe mit dem
gleichen, alle Fahrstufen enthaltenden Getriebe versieht, wird durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung der Antriebsanlage wesentlich an Bauteilen, Raum und Gewicht gespart. Die Fig. 1 bis 3 zeigen Ausführungsbeispiele, bei denen es sich durchweg um Antriebe
mit zwei Gangstufen handelt. Es zeigen Fig. χ einen Mittelschnitt durch ein Drehgestell
mit Antrieb gemäß der Erfindung, Fig. 2 und 3 eine Ansicht von oben, auf andere Ausführungsformen
im Drehgestell eingebaut.
In Fig. ι ist erfindungsgemäß das Flüssigkeitsgetriebe
11 der Achse 12 eingängig ausgeführt, während dasjenige der Achse 13 zwei
durch die getrennten Kreisläufe 14 und 15
dargestellte Gangstufen aufweist. Die Sekundärwellen der Getriebe treiben in an sich
bekannter Weise die Achsen 12 und 13 durch
Kegelräder 16 und 17 an, während die auf ihren Primärwellen sitzenden Stirnräder 18
und 19 mit Stirnrädern 20 und 21 in Eingriff
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Ulrich Barske in Hannover.
stehen, die durch die ausziehbare Gelenkwelle 22 verbunden sind und vom Motor durch
die Welle 23 angetrieben werden. Im Gebiete geringer Fahrgeschwindigkeiten und hoher Zugkräfte werden die Kreisläufe 11
und 14 gefüllt (1. Gang), während bei höheren Fahrgeschwindigkeiten lediglich der Kreislauf
15 (2. Gang) zu füllen ist, der nunmehr die volle Antriebsleistung auf nur eine Achse
13 überträgt. Dies ist ohne weiteres statthaft, da die HÖchstzugkräfte bei zweigängigem
Antriebe im 2. Gang im allgemeinen weniger als die Hälfte derjenigen des i. Ganges betragen, so daß das Reibungs-
*5 gewicht einer Achse zu ihrer Übertragung völlig ausreicht.
Wie bereits eingangs erwähnt, ist die innere Ausbildung der verwendeten Flüssigkeitsgetriebe
ohne Bedeutung für den vorliegenden Erfindungsgedanken. So können z. B. in Fig. 1 die Kreisläufe 11 und 14 der
ersten Gangstufe als Leitradgetriebe, der Kreislauf 15 dagegen als leitradlose Flüssigkeitskupplung
gebaut sein. Wird das zweigängige Getriebe 14, 15 als ein Kreislauf mit
verstellbaren Schaufelkränzen ausgebildet, so arbeitet es in der einen Einstellung bei niederen
Fahrgeschwindigkeiten mit dem Getriebe ϊ ι zusammen, während es in der anderen Einstellung
bei höheren Geschwindigkeiten die gesamte Leistung allein zu übertragen hätte.
Der gleiche Erfindungsgedanke ist in Fig. 2 bei einem Drehgestell verwirklicht, dessen
Flüssigkeitsgetriebe in an sich bekannter Weise unmittelbar auf den Achsen 12 und 13
angeordnet sind. Die vom Motor angetriebene Welle 23 treibt durch die dauernd miteinander
in Eingriff stehenden Kegelräder 24, 25, 26 die Primärräder der Getriebe 27, 28 und 29 an, wobei infolge des verschiedenen
Drehsinns der Primärräder das zweigängige Getriebe 27, 28 in der durch Pfeil 30 angezeigten Fahrtrichtung, das eingängige
Getriebe 29 in der Fahrtrichtung 31 arbeitet. Durch die ausziehbare Gelenkwelle
22 mit den Kegelrädern 3 2 und ^ 3 werden in gleicher Weise über die Kegelräder 34
und 35 die Primärwellen der auf Achse 13 befindlichen
Getriebe 36, 37 und 38 angetrieben. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Drehsinne ergibt sich, daß beide Achsen
durch die Getriebe 27 und 38 in Richtung 30, durch die Getriebe 29 und 36 dagegen in
Richtung 31 angetrieben werden können. Für höhere Geschwindigkeiten erhält man erfindungsgemäß
wieder Einachsenantrieb, und zwar in Richtung 30 durch das Getriebe 28, in Richtung 31 durch das Getriebe 37. Der
Unterschied gegenüber Fig. 1 besteht also darin, daß für jede Fahrtrichtung ein besonderer
Satz erfindungsgemäß angeordneter Flüssigkeitsgetriebe vorgesehen ist, während der Fahrtrichtungswechsel dort durch Umsteuerung
an den Kegelrädern zu denken ist.
Fig. 3 stellt etwa eine mit Flüssigkeitsgetrieben ausgerüstete Rangierlokomotive dar,
die zur guten Kurvenläufigkeit zwei Drehgestelle 39 und 40 erhalten hat. Die Achsen
41 und 42 bzw. 43 und 44 jedes Drehgestells sind durch Kuppelstangen 45 miteinander verbunden,
und jede so entstehende Achsgruppe 41, 42 bzw. 43, 44 wird durch ein. Flüssigkeitsgetriebe
46 bzw. 47, 48 angetrieben. Die Kraftübertragung vom Motor nach den Stirnrädern 49 und 50 der Getriebe ist in gleicher
Weise wie bei Fig. 1 (über der Zeichenebene liegend) zu denken. Dem Erfindungsgedanken
entsprechend werden nun bei geringen Fahrgeschwindigkeiten durch Füllung der Kreisläufe 46 und 48 alle Achsen, bei höheren
Fahrgeschwindigkeiten durch den Kreislauf 47 dagegen nur die beiden Achsen 43 und 44
des Drehgestells 40 angetrieben.
Werden bei einem Fahrzeuge mehr als zwei Gangstufen benötigt, so ist deren Verteilung
auf die angetriebenen Achsen nach vorliegendem Erfindungsgedanken sinngemäß vorzunehmen. Beim Antrieb von vier Einzelachsen
durch drei Gangstufen wären z. B. alle Achsen mit der ersten Stufe, etwa zwei Achsen mit der zweiten und eine mit der
dritten Stufe zu versehen.
Claims (2)
1. Zwei- oder mehrstufiger Antrieb von Schienenfahrzeugen durch Föttingergetriebe
mit gemeinsamer Kraftquelle, dadurch gekennzeichnet, daß bei Antrieb einzelner Achsen oder Achsgruppen jede der- too
selben mit je einer Gangstufe der niedrigsten Fahrgeschwindigkeit versehen, die Anzahl
der weiteren Gangstufen jedoch etwa in dem Maße vermindert wird, als bei den höheren Fahrgeschwindigkeiten und
geringeren Zugkräften weniger angetriebene Achsen nötig sind.
2. Zwei- oder mehrstufiger Antrieb von Schienenfahrzeugen durch Föttingergetriebe
mit gemeinsamer Kraftquelle nach no Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die in verminderter Anzahl vorhandenen höheren Gangstufen zur vollen Ausnutzung
der für jede Fahrstufe zur Verfügung stehenden vollen Arbeitsleistung der gemeinsamen
Kraftquelle bemessen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK128359D DE603207C (de) | 1932-12-25 | 1932-12-25 | Zwei- und mehrstufiger Antrieb von Schienenfahrzeugen durch Foettingergetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK128359D DE603207C (de) | 1932-12-25 | 1932-12-25 | Zwei- und mehrstufiger Antrieb von Schienenfahrzeugen durch Foettingergetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE603207C true DE603207C (de) | 1934-09-25 |
Family
ID=7246596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK128359D Expired DE603207C (de) | 1932-12-25 | 1932-12-25 | Zwei- und mehrstufiger Antrieb von Schienenfahrzeugen durch Foettingergetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE603207C (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE759101C (de) * | 1934-07-11 | 1952-10-13 | Aeg | Fluessigkeitsgetriebe der Foettinger-Bauart |
| DE898761C (de) * | 1950-11-19 | 1953-12-03 | Licentia Gmbh | Drehgestellokomotive mit dieselhydraulischer Kraftuebertragung |
| DE903094C (de) * | 1951-10-07 | 1954-02-01 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Achsantrieb fuer Schienenfahrzeuge mit zwei Treibachsen und einer im Fahrzeugrahmen fest gelagerten Antriebsanlage, die aus einer Brennkraftmaschine und zumindest einem Geschwindigkeits-Wechselgetriebe besteht |
| DE1006880B (de) * | 1953-09-03 | 1957-04-25 | Eisen & Stahlind Ag | Ausbildung des der Leistungsregelung dienenden Fahrschalters fuer Antriebe von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen |
| DE968684C (de) * | 1949-10-11 | 1958-03-20 | Eisen & Stahlind Ag | Drehgestellantrieb von Schienenfahrzeugen |
| DE1073526B (de) * | 1960-01-21 | Fa. J. M. Voith, St. Polten (Österreich) | Hydraulische Kraftübertragungsanlage für Landfahrzeuge, insbesondere für Schienenfahrzeuge | |
| DE1076725B (de) * | 1956-10-05 | 1960-03-03 | Voith J M Fa | Hydraulische Kraftuebertragungsanlage fuer Landfahrzeuge, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge |
| DE1168202B (de) * | 1955-05-26 | 1964-04-16 | Voith Gmbh J M | Stroemungsgetriebe, insbesondere fuer Schienentriebfahrzeuge |
| DE1265766B (de) * | 1956-01-17 | 1968-04-11 | Jean Hureau | Brennkrafthydraulischer Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen |
| DE1292010B (de) * | 1960-02-10 | 1969-04-03 | Baltzer Siegfried | Hydrodynamische Drehmomentwandlung fuer Kraftfahrzeuge |
-
1932
- 1932-12-25 DE DEK128359D patent/DE603207C/de not_active Expired
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