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DE1288642B - Schaltungsanordnung fuer eine impulsgesteuerte Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer eine impulsgesteuerte Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1288642B
DE1288642B DE1965S0098335 DES0098335A DE1288642B DE 1288642 B DE1288642 B DE 1288642B DE 1965S0098335 DE1965S0098335 DE 1965S0098335 DE S0098335 A DES0098335 A DE S0098335A DE 1288642 B DE1288642 B DE 1288642B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
pulse
relays
chain
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965S0098335
Other languages
English (en)
Inventor
Thomasch Siegfried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1965S0098335 priority Critical patent/DE1288642B/de
Publication of DE1288642B publication Critical patent/DE1288642B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für eine impulsgesteuerte Zähl- und/oder Wähl-Relaiskette in Fgrnmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der die Relais durch zwei getrennte Impulsadern in zwei Gruppen mit gerader und ungerader Ordnungszahl zusammengefaßt sind, die über ihre Impulsader durch einen bei jedem Impuls nur einmal seine Lage ändernden Impuls-Umschaltekontakt abwechselnd an den einen Pol einer Spannungsquelle anschaltbar sind und bei der die Relaiswicklungen zwischen dem anderen Pol der Spannungsquelle und den zur Weiterschaltung der Relaiskette erforderlichen Kontakten liegen, von denen jeder jeweils einen Haltestromkreis für das eigene Relais und einen Ansprechstromkreis für das zyklisch nachgeordnete Relais vorbereitet.
  • Das allgemeine Bestreben geht bekanntlich dahin, eine Relaiskette zu schaffen, bei der die Anzahl der für die Steuerung der Relaiskette notwendigen Kontakte möglichst niedrig ist, um die zwangsweise erforderlichen Maßnahmen, wie Einschalten des Haltestromkreises für das jeweils ansprechende Kettenrelais, das Abschalten des diesem vorgeordneten und Vorbereiten des Ansprechstromkreises für das nachgeordnete Kettenrelais, mit möglichst geringem Aufwand durchführen zu können.
  • Die Realisierung dieser obengenannten Forderung führte bereits zu einer Relaiskette der eingangs angegebenen Gattung (deutsche Auslegeschrift 1120188), bei der die Erregerwicklung und die Haltewicklung von zwei aufeinanderfolgenden Relais in Reihe geschaltet sind und diese Reihenschaltung durch einen einzigen Arbeitskontakt desjenigen Relais, dessen Haltewicklung in der Reihenschaltung liegt, über einen Umschaltekontakt an den einen Pol einer Spannungsquelle gelegt wird. Dabei sind die mit ihrem einen Wicklungsende fest an eine gemeinsame Spannungszuführung (den anderen Pol) angeschlossenen einzelnen Wicklungen jedes Kettenrelais über zwei Impulsadern derart in zwei Gruppen aufgeteilt, daß nach jeder zweiten Betätigung des Umschaltekontaktes die Erregerwicklung jedes Relais als Haltewicklung dient, d. h., die Kettenrelais sind während der ganzen für einen Durchlauf erforderlichen Belegungszeit erregt. Dadurch kann die Kontaktlage der die Kette fortschaltenden Arbeitskontakte nicht direkt zur überwachung des Belegungszustandes bzw. der jeweiligen Schaltstellung der Relaiskette dienen, obwohl diese abwechselnd an die Impulsadern angeschlossenen Arbeitskontakte über den Umschaltekontakt an dem einen Pol der Spannungsquelle liegen.
  • Bei einer weiteren durch die deutsche Auslegeschrift 1109 741 bekannten Relaiskette hat zu ihrer Steuerung jedes Relais zwar auch nur einen einzigen Arbeitskontakt, es sind aber ebenfalls zwei Wicklungen pro Relais erforderlich. Dabei ist die Haltewicklung jedes Relais mit einer Ansprechwicklung des in der Relaiskette zyklisch nachgeordneten Relais über einen Gleichrichter derart fest in Reihe geschaltet, daß alle Wicklungen der einzelnen Relais stets in ein und derselben Richtung vom Erregerstrom durchflossen werden.
  • Mit der Betätigung des einzigen bezüglich der Ansprechwicklung relaiseigenen Arbeitskontaktes, der den Stromkreis für die Reihenschaltung der nachfolgenden Stufe vorbereitet, wird gleichzeitig über einen weiteren Entkopplungsgleichrichter, der zwischen der Arbeitsseite dieses Kontaktes und dem mit dem anderen Gleichrichter verbundenen Wicklungsende der Ansprechwicklung liegt, die mit dieser Ansprechwicklung in Reihe geschaltete Haltwicklung des vorgeordneten Relais kurzgeschlossen, so daß das zugeordnete Relais abfällt.
  • Dies ist aber durch die Notwendigkeit, Relais mit zwei Wicklungen verwenden zu müssen, von Nachteil. Aufgabe der Erfindung ist es, bei gleichzeitiger Verminderung des Aufwandes hinsichtlich der Anzahl der Relaiswicklungen und der Steuerkontakte je Relais bzw. je Schaltstufe oder Schaltstellung der Relaiskette sowohl eine lineare als auch eine kodierte Steuerung einer Zähl- und/oder Wähl-Relaiskette der eingangs genannten Art zu ermöglichen.
  • Dies geschieht dadurch, daß a) in bekannter Weise die Relais mindestens einer Gruppe jeweils nur eine einzige Wicklung und nur einen einzigen Arbeitskontakt aufweisen, b) während jedes der Relaiskette zugeführten Steuerimpulses über den je Relais dieser Gruppe vorgesehenen einzigen Kontakt und über die jeweils wirksame Impulsader sowohl der diesem Steuerimpuls zugeordnete Steuerausgang markiert wird als auch unter Aufrechterhaltung des eigenen Haltestromkreises .darüber hinaus bereits der Ansprechstromkreis des nächsten Relais wirksam geschaltet wird, c) in bekannter Weise die Halte- und Ansprechstromkreise über Dioden entkoppelt sind.
  • Es ist zwar durch die deutsche Auslegeschrift 1041094 bereits eine Relaiskette bekannt, die für jedes Relais nur eine einzige Wicklung und zur Foreschaltung nur einen einzigen relaiseigenen Arbeitskontakt benötigt. Diese einzige Wicklung jedes Relais ist durch einen eine Abfallverzögerung bewirkenden Gleichrichter überbrückt. Der beim Ansprechen eines der Relais durch den eigenen Kontakt über die Relaiswicklung geschlossene Haltestromkreis verläuft über den parallel zu dem in der Relaiskette vorgeordneten Relais geschalteten Gleichrichter.
  • Von Nachteil ist aber, daß zwei Spannungsquellen bzw. zwei diese Spannungsquellen ersetzende Widerstände vorhanden sein müssen. Die beiden Impulsadern zu den zwei Gruppen von Relais mit gerader und ungerader Ordnungszahl sind über diese Widerstände an den einen Pol einer Spannungsquelle geschaltet, während ein Umschaltekontakt einer Takt-.relaisschaltung den anderen Pol der Spannungsquelle abwechselnd an die eine und die andere der beiden Impulsadern legt.
  • Im günstigsten Fall kann dadurch lediglich der halbe Signalstrom zur Steuerung-ausgenutzt werden, so daß die Bemessung der Relais bei einer bestimmten vorgegebenen Spannung der speisenden Spannungsquelle einschränkenden Bedingungen unterworfen ist. _ Dieser Nachteil der bekannten Kettenschaltung wird bei der Erfindung vermieden, da nur eine einzige Spannungsquelle ohne die eine weitere Spannungsquelle ersetzende Widerstandskombination zum Betrieb der Relaiskette vorhanden sein muß. Durch die Tatsache, daß bei der Erfindung der einzige Arbeitskontakt eines jeden Relais aus mindestens einer Gruppe mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllt, können die zur Weiterschaltung einer Kette zwangläufig erforderlichen Maßnahmen mit geringstem Aufwand durchgeführt werden. An Hand der Zeichnungen werden drei Ausführungsbeispiele der Erfindung nachfolgend im Aufbau und ihrer Wirkungsweise erläutert.
  • F i g. 1 zeigt die Grundschaltung der Zähl- und/ oder Wähl-Relaiskette gemäß der Erfindung; F i g. 2 und 3 zeigen je ein Ausführungsbeispiel dieser Relaiskette mit einem zusätzlichen Hilfsrelais, wodurch es ermöglicht wird, ein oder mehrere Relais nach einem vorgegebenen Schema gleichzeitig ansprechen zu lassen; F i g. 1 a, 2 a und 3 a zeigen entsprechende Relaisdiagramme.
  • Der in F i g. 1 bis 3 gezeigte Umschaltekontakt e gehört in bekannter Weise zu einem nicht dargestellten, die zu zählenden Impulse an die Relaiskette abgebenden Impulsrelais oder zu einer Taktrelaisschaltung. Er kann selbstverständlich auch als Symbol für einen elektronischen Umschalter angesehen werden. Wird der Umschaltekontakt e nicht von einer Taktrelaisschaltung, sondern von einem Impulsrelais gesteuert, so kann im Vergleich zur Verwendung einer die Zahl der ankommenden Impulse halbierenden Taktrelaisschaltung selbstverständlich nur die halbe Anzahl von Impulsen gezählt werden. Bei Beginn des ersten Impulses spricht ein Belegungsrelais R an, das jeweils für die Dauer einer Impulsreihe angesprochen bleibt, weil dann stets wenigstens eines der mit ihm in Reihe geschalteten Relais E 1 bis E 10 eingeschaltet ist.
  • Nimmt der Umschaltekontakt e, der z. B. ein Folgeumschaltekontakt sein kann, in der Anordnung nach F i g. 1 bei Beginn des ersten Impulses zum erstenmal seine Arbeitsstellung is ein, so sprechen über einen Widerstand Wi und einen besonderen Gleichrichter G21, die somit den Anlauf ermöglichen, das erste Relais E1 und das Belegungsrelais R an. Bei dieser Betätigung des Kontaktes e wird über einen zweiten an ihn angeschlossenen Entkoppelgleichrichter G 3 das zweite Relais E 2 erregt und gleichzeitig der Haltestromkreis für das erste Relais E1 über seinen ersten Entkoppelgleichrichter G2 geschlossen gehalten, bis der Umschaltekontakt e bei Beginn des zweiten Impulses in seine Ruhestellung g zurückgeht, in der er den einen Pol (Erde) der Spannungsquelle von der einen Impulsader u abschaltet und an die andere Impulsader g anschaltet. Hierdurch wird für das bis dahin über den Kontakt e1 und die Impulsader u angesprochene zweite Relais E2 in bekannter Weise ein Haltestromkreis wirksam, der in der Ruhestellung des Folgeumschaltekontaktes über den vorbereitend geschlossenen Kontakt e 2 und dessen ersten Entkoppelgleichrichter G 4 verläuft. Gleichzeitig wird in dieser Schaltstellung über den Kontakt e2 und dessen zweiten Entkoppelgleichrichter G 5 das dritte Relais E3 erregt und dessen Haltestromkreis durch Betätigung seines Kontaktes e3 vorbereitet.
  • Das bedeutet, daß mit Ausnahme des Kontaktes e1 des ersten Relais die Kontakte e 2 bis e 10 alle übrigen Relais ohne Belastung schließen, da die betreffende Impulsader jeweils bis zur Betätigung des Impuls-oder Umschaltekontaktes e potentialfrei ist.
  • Geht beim dritten Impuls der Folgeumschaltekontakt e erneut in seine Arbeitsstellung u, so kommt das zweite Relais E2 zum Abfall, und gleichzeitig wird dadurch über den Kontakt e3 sowohl der Haltestromkreis für das dritte Relais E3 als auch der Ansprechstromkreis für das diesem nachgeordnete vierte Relais E4 geschlossen. Beim dritten Impuls und bei jedem weiteren ungeradzahligen Impuls würde über den Widerstand Wi und den Gleichrichter G21 das erste Relais E1 erneut ansprechen bzw. weitergehalten werden. Um dies zu verhindern, legt ein Arbeitskontakt r des Belegungsrelais R den anderen Pol (Minus) der Spannungsquelle als Sperrpotential an den Verbindungspunkt zwischen dem besonderen Gleichrichter G21 und dem Widerstand Wi an.
  • In sinngemäßer Fortsetzung der beschriebenen Funktionsweise der Relaiskette erfolgt ihre weitere Einstellung mit der Änderung der Schaltstellung des Folgeumschaltekontaktes e, bis beispielsweise beim neunten Impuls das zehnte Relais E 10 angesprochen hat und somit bei Beginn des zehnten Impulses über die Ruhestellung g des Folgeumschaltekontaktes e an den zehnten Ausgang Erde angelegt wird. Bei Erreichen dieser Schaltstellung kann die Relaiskette erneut durchlaufen werden, da das erste Relais E 1 über den geschlossenen Kontakt e10 über dessen zweiten Entkoppelgleichrichter G 1 in der Ruhestellung g des Folgeumschaltekontaktes wieder erregt worden ist. Die Arbeitsseite dieses Kontaktes e 10- ist über dessen ersten Entkoppelgleichrichter G 20 mit dem einen Wicklungsende. des zehnten Relais E10 verbunden, so daß dadurch gleichzeitig der Haltestromkreis für dieses letzte Relais E 10 geschlossen ist.
  • Da jeweils nur einer der steuernden relaiseigenen Kontakte zum Schließen der parallel verlaufenden Stromkreise für das Erregen des in oder Relaiskette folgenden und für das Halten seines eigenen Relais wirksam ist, kann die Arbeitsseite dieser Kontakte, die über den Folgeumschaltkontakt mittelbar an Erdpotential liegt, zur Überprüfung bzw. zur Kennzeichnung des Arbeitszustandes (der Schaltstellung) der Zähl- und/oder Wähl-Relaiskette ausgenutzt werden.
  • Die in F i g. 2 und 3 gezeigten Ausführungsbeispiele, deren Wirkungsweise aus dem Relaisdiagramm gemäß F i g. 2 a bzw. 3 a ersichtlich ist, arbeiten nach dem an Hand von F i g. 1 und 1 a erläuterten Prinzip. Sie unterscheiden sich lediglich dadurch, daß durch Einfügen eines zusätzlichen Hilfsrelais U und unter Mitwirkung zusätzlicher Kontakte des Belegungsrelais R und eines Kettenrelais die Möglichkeit besteht, ein oder mehrere Kettenrelais: in einer nach einem noch zu erläuternden Kombinationsschema festgelegten Weise gleichzeitig ansprechen zu lassen.
  • Die Kombination, in der die Relais einer Gruppe, z. B. die Relais ungerader Ordnungszhhl, erregt werden, entspricht vorzugsweise einem binären Vierercode, so daß Abwandlungen der Zähl- und/oder Wähl-Relaiskette z. B. bei Tastaturw4hlanordnungen verwendet werden können, bei denen ein solcher Vierercode angewendet wird und die vorzugsweise mit Impulswahlanordnungen zusammenarbeiten sollen.
  • Den einzelnen Kombinationen aus den vier Codeelementen ist jeweils eine bestimmte Anzahl von Impulsen zwischen eins und zehn zugeordnet. Diese Zuordnung ist in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 dadurch niedergelegt, daß, wenn durch Anlegen von Erdpotential an eine oder mehrere der Klemmen 1 bis 4 entsprechend einer Codekombination aus der einen Gruppe die an den betreffenden Zuleitungen liegenden Relais ungerader Ordnungszahl erregt und somit die Relaiskette auf diese Kombination voreingestellt wird, bei jeder Betätigung des Kontaktes e die Relaiskette ihre jeweils nächste Schaltstellung einnimmt und so die jeweils nachfolgende Kombination darstellt. Die Relaiskette wird also jeweils entsprechend der parallel angebotenen Codekombination auf eine gewünschte Schaltstellung voreingestellt, von der aus sie startet. Durch einen weiteren gleichzeitig mit dem Folgeumschaltekontakt e betätigten, nicht dargestellten Kontakt können die bei diesem Durchlaufen aller Schaltstellungen bis zu einer bestimmten Schaltstellung in der Relaiskette abgezählten Impulse als Impulsreihe z. B. über eine Leitung ausgesendet werden. Die Relaiskette durchläuft z. B. zehn Kombinations-oder Schaltstellungen, was der größtmöglichen Anzahl der für die Teilnehmerwahl erforderlichen Wählimpulse entspricht. Die restlichen sechs Kombinations- oder Schaltstellungen der Relaiskette können zur Festlegung der Zwischenwahlzeit benutzt werden. Die Relaiskette nach F i g. 2 ist also ein Parallel-Serien-Codewandler. Aus der folgenden Tabelle .ist zu ersehen, welche Relais bei den einzelnen Kombinations- oder Schaltstellungen erregt sind und welche Zahl von auszusendenden Impulsen bei der Parallel-Serienwandlung den einzelnen Kombinationen oder Schaltstellungen zugeordnet ist.
  • In dieser Tabelle wird durch ein Minus- oder Pluszeichen der angesprochene Zustand der Relais angedeutet, wobei durch das Pluszeichen hervorgehoben wird, welche Relais aus der zur Kennzeichnung bzw. zur codierten Voreinstellung maßgebenden Gruppe ungerader Ordnungszahl in der Ruhelage des Impulsfolgekontaktes e erregt sind. Außerdem ist durch den Buchstaben g die jeweilige Arbeitslage des Folgeumschaltekontaktes e ausgedrückt.
    Kombinations-
    oder Impulszahl e
    E1 E2 E3 E4 ES E6 E7 E8 U R
    Schaltstellung
    1 20 + - +
    g - ..._ ., ..... -
    2 9 + -- w _-
    g - T ..-
    3 8 + - + --- - --
    g
    4 7 + - + - .+
    g - - - - - - -
    5 6 - +
    . g - _,._ ..... ..... -
    6 5 + + - +
    g
    7 4 + -- +
    g - - - - .,..,
    ß 3 + - -
    g - -
    9 2 + - - --,
    g
    10 1 + +
    g - - -
    11 + - + - + - - -
    g - - - - T - - -
    12 + - + - + - + - - -
    g - - - - - - - -
    13 - - + - - -
    g
    14 + - +
    g ., - - - -
    15 +
    g - - -
    16
    Zur näheren Erläuterung der Arbeitsweise des Ausführungsbeispieles nach F i g. 2 sei angenommen, daß die erste Kombination an den Klemmen 1 und 4 durch Erdpotential angeboten wird. Dadurch werden die an den betreffenden Klemmen liegenden Relais über folgende Stromkreise erregt:
    1. Erde, 1, G2, E1, - .
    2. Erde, 1, G3, E2, -.
    3. Erde, 4, G14, E7, -.
    4. Erde, 4, G15, E8, - .
    5. Erde, 1' G3, G17 U, - .
    4, G15, G 19
    Außerdem spricht über den Gleichrichter G20 bzw. G23 das Belegungsrelais R an. Dieses ist während des ganzen Durchlaufens erregt, da es dann entweder über mindestens einen der Gleichrichter G20, G21, G22, G23 und den jeweils geschlossenen Arbeitskontakt e l, e3, e5, e 7 ungerader Ordnungszahl über die Impulsader u und die Ruheseite des Folgeumschaltekontaktes e an Erdpotential liegt oder bei geschlossenem relaiseigenem Kontakt r über einen Gleichrichter G24 und die Impulsader g in der Arbeitsstellung des Folgeumschaltekontaktes e ebenfalls an Erdpotential liegt und somit der zum Erregen des Relais R erforderliche Stromkreis ständig geschlossen ist. Durch die Arbeitslage der den angesprochenen Relais zugehörigen Kontakte werden folgende durch sie vorbereitete Stromkreise durch die erstmalige Betätigung des Folgeumschaltekontaktes e geschlossen bzw. aufrechterhalten. 6. Erde, e, g, e8, G16, E8, -7. Erde, e, g, e2, G S, E3, -. Das Relais U bleibt über den mit dem einen Wicklungsende des Relais E 2 verbundenen Gleichrichter G17 bzw. über den mit dem einen Wicklungsende des Relais E8 verbundenen Gleichrichter G19 erregt. In der erneuten Ruhestellung schließt der Folgeumschaltekontakt e über die Impulsader u und den Kontakt e 3 den Haltestromkreis des Relais E 3 und den Ansprechstromkreis für das Relais E4, so daß jetzt in dieser Stellung des die Relaiskette auszählenden Folgeumschaltekontaktes e die zweite Kombinations- oder Schaltstellung der Relaiskette erreicht ist. Bei jeder weiteren Betätigung und in der nachfolgenden Ruhestellung des Folgeumschaltekontaktes e wird die Relaiskette auf die in der Tabelle angegebenen Kombinationen eingestellt. Die dort eingezeichneten Erregungszustände der einzelnen Relais bei der impulsweisen Steuerung durch den Folgeumschaltekontakt e lassen sich an Hand der bisherigen Beschreibung von F i g. 2 und des Relaisdiagramms nach F i g. 2 a leicht ersehen, so daß es sich erübrigt, die weiteren Stromkreise, die sich bei dem dadurch bedingten Durchlaufen der Relaiskette ergeben, einzeln aufzuführen. Es sei lediglich noch erwähnt, daß in der achten Ruhestellung des Folgeumschaltekontaktes e, in der die Relais E5 und E6 angezogen sind, das bis dahin ständig erregte Hilfsrelais U abfällt, so daß in der erneuten Arbeitsstellung des Kontaktes e über die Ruhestellung des Kontaktes e 8 das Relais E 1 allein erregt wird.
  • Die nachfolgende Ruhestellung des Kontaktes e bringt über den geschlossenen Kontakt e 1 zusätzlich das Relais E2 und erneut das Hilfsrelais U, das erst bei Erreichung der 16. Kombinationsstellung wieder abfällt, in der kein Relais angezogen ist.
  • Mit Ausnahme des Umschaltekontaktes e8, der einen Ruhe- und einen Arbeitskontakt zusammenfaßt, schließen in der eingezeichneten Ruhestellung des Folgeumschaltekontaktes e die jeweils betätigten Kontakte der die Vierercodegruppe bildenden Kettenrelais ungerader Ordnungszahl den Ansprechstromkreis für die ihnen zugeordneten Relais aus der Gruppe der geraden Ordnungszahl und halten gleichzeitig den Haltestromkreis für die jeweiligen über Gleichrichter gekoppelten Relais ungerader Ordnungszahl aufrecht. In der Arbeitsstellung des Folgeumschaltekontaktes e ist es gerade umgekehrt. Wenn die Relaiskette beispielsweise auf die in der Tabelle angegebene erste Kombinationsstellung codiert voreingestellt wird - die weiteren Kombinationsstellungen beziehen sich jeweils auf denjenigen Erregungszustand der Relais, der in der Ruhestellung des Folgeumschaltekontaktes vorliegt -, werden also bis zum Erreichen der auf Grund der gewählten Zuordnung definierten Kombination in der der zehnten Betätigung des Folgeumschaltekontaktes e folgenden Ruhestellung durch einen gleichzeitig mit dem Folgeumschaltekontakt e betätigten Kontakt zehn Impulse ausgesendet. Durch Kurzschließen dieses Kontaktes ergibt sich beispielsweise die Möglichkeit, die Aussendung von weiteren Impulsen nach Erreichen der zehnten Kombination zu unterbinden. Wird der Relaiskette die zweite Kombination angeboten, in der also nur das Relais E3 aus der Gruppe der Relais ungerader Ordnungszahl erregt ist, so werden neun Impulse abgegeben. Bei jeder nachfolgenden Kombination, auf die die Relaiskette codiert voreingestellt wird, verringert sich die Anzahl der bei der Auszählung der Kette abgegebenen Impulse um einen Impuls.
  • Da, wie bereits erwähnt, die Abwandlung der Zähl- und/oder Wählrelaiskette die Möglichkeit ergibt, die bei einer Tastaturwahlanordnung in einem Vierereode parallel angebotene Wahlinformation durch die definierte Umwandlung dieser Information in Serienimpulse auf eine Impulswahlanordnung zu übertragen, muß für das wechselseitige Zusammenspiel dieser beiden Anordnungen auch eine Umwandlung von Serienwahlimpulsen in eine parallel codierte Wahlinformation möglich sein. Es muß dabei die gleiche Zuordnung der Impulszahl zu der Kombination aus den vier die codierte Information bildenden Kettenrelais gewählt werden, wie sie in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 festgelegt wurde.
  • Diese Umwandlung der Serienimpulse in eine auf den gleichen Vierercode aufgebaute Wahlinformation geschieht in einer Schaltungsanordnung, wie sie F i g. 3 zeigt. Bei den einzelnen Arbeitsstellungen des dort gezeigten Folgeumschaltekontaktes e, der wieder in bekannter Weise die beiden Impulsadern abwechselnd an Erde legt, werden jeweils diejenigen Relais erregt, deren Kontakte in der folgenden Ruhestellung des erregt., e die Kennzeichnung der Einstellung der Relaiskette bewirken. Beginnend mit dem zehnten Kombinationsschritt sind in einer rücklaufenden Reihenfolge in jeder Ruhestellung des Folgeumschaltekontaktes e die in der Tabelle angegebenen Kombinationen der Relais ungerader Ordnungszahl erregt. Um das Verständnis der Arbeitsweise der in F i g. 3 gezeigten Schaltungsanordnung zu erleichtern, werden im folgenden die Stromkreise, die sich bei den ersten drei Impulsen ergeben, im einzelnen aufgeführt.
  • Geht der Folgeumschaltekontakt zum erstenmal in seine Arbeitsstellung, so werden über die nun an Erdpotential liegende Impulsader g, die diejenigen Kontakte miteinander verknüpft, die den Relais gerader Ordnungszahl zugeordnet sind, folgende Stromkreise geschlossen:
    1. Erde, e, g, r, G26, G1, E1, -.
    G25, G12, G18 U l _
    2. Erde, e, g, r# G26, G8, Gig
    3. Erde, e, g, r, G26, G S, E4, - .
    4. Erde, e, g, r, G25, G 5, E 3, - .
    5. Erde, e, g, r, G25, G12, E6, - .
    Geht der Folgeumschaltekontakt e in seine Ruhelage, so werden über die Impulsader ac, die die Kontakte derjenigen Relais der einen Gruppe verbindet, die für die codierte Einstellung maßgebend sind, über die nun ja bereits vorbereitend betätigten Kontakte e3 und e1 folgende Stromkreise geschlossen bzw. aufrechterhalten:
    6. Erde, e, u, e1, G3, E2, -,
    7. Erde, e, u, e1, G2, E1, - .
    B. Erde, e, u, e3, G7, E4, - .
    9. Erde, e, u, e 3, G 6, E 3, - .
    e3, G22
    10. Erde, e, u, R,
    eI, G23 ,
    Nach Aufnahme des ersten Impulses ist also die Relaiskette mit dem Anzug der ungeradzahligen Relais E1 und E3 auf den in der Tabelle angegebenen zehnten Kombinationsschritt des Vierercodes eingestellt. Die Schaltstellung der geradzahligen Relais ist diesbezüglich wirkungslos. Bei jedem weiteren Impuls werden die anderen Kombinationsschritte in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen. Die jeweils erreichte Schaltstellung wird durch die in dieser jeweils betätigten Arbeitskontakte lediglich der Relais aus der einen Gruppe ungerader Ordnungszahl parallel im Vierercode markiert, da diese Steuerausgänge in der Ruhestellung des Folgeumschaltekontaktes e über die Impulsader u an Erdpotential angeschaltet sind. Bei der zweiten Arbeitslage ist nur das Relais E1 aus der Relaisgruppe ungerader Ordnungszahl angezogen. Es bilden sich dabei folgende Stromkreise aus: 11. Erde, e, g, e4, G8, G19, U, - . 12..Erde, e, g, r, e2, G4, E2, - . 13. Erde, e, g, e4, G l, EI, - . In der nachfolgenden Ruhestellung bleibt die Erregung der Kettenrelais E1 und E2 über den Kontakte l aufrechterhalten. Das Hilfsrelais U fällt ab und öffnet seinen Kontakt u, so daß bei der dritten Arbeitslage durch den Folgeumschaltekontakt e über die Impulsader g im Stromkreis 14. Erde, e, g, r, e2, U, E5, - nur das Relais E5 angezogen ist. In der. nachfolgenden Ruhelage bleibt die Erregung des Relais E5 über den relaiseigenen Kontakte 5 aufrechterhalten. Gleichzeitig wird das Relais E6 und erneut das Hilfsrelais U erregt. Die weitere Einstellung der Relaiskette bis zum zehnten Impuls läßt sich durch die bisherigen Ausführungen leicht an Hand der Tabelle und des Relaisdiagramms nach F i g. 3 a überblicken, so daß auf die Aufzählung der einzelnen Stromkreise verzichtet wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für eine impulsgesteuerte Zähl- und/oder Wähl-Relaiskette in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der die Relais durch zwei getrennte Impulsadern in zwei Gruppen mit gerader und ungerader Ordnungszahl zusammengefaßt sind, die über ihre Impulsader durch einen bei jedem Impuls nur einmal seine Lage ändernden Impuls-Umschaltekontakt abwechselnd an den einen Pol einer Spannungsquelle anschaltbar sind und bei der die Relaiswicklungen zwischen dem anderen Pol der Spannungsquelle und den zur Weiter-Schaltung der Relaiskette erforderlichen Kontakten liegen, von denen jeder jeweils einen Haltestromkreis für das eigene Relais und einen Ansprechstromkreis für das zyklisch nachgeordnete Relais vorbereitet, dadurch gekennzeichnet, daß a) in bekannter Weise die Relais mindestens einer Gruppe (E1, E3, ES ... ) jeweils nur eine einzige Wicklung und nur einen einzigen Arbeitskontakt aufweisen, b) während jedes der Relaiskette zugeführten Steuerimpulses (3) über den je Relais dieser Gruppe vorgesehenen einzigen Kontakt (e3) und über die jeweils wirksame Impulsader (u) sowohl der diesem Steuerimpuls zugeordnete Steuerausgang (3) markiert wird als auch unter Aufrechterhaltung des eigenen Haltestromkreises (über G6) darüber hinaus bereits der Ansprechstromkreis (über G7) des nächsten Relais (E4) wirksam geschaltet wird, c) in bekannter Weise die Halte- und Ansprechstromkreise über Dioden (G6, G7) entkoppelt sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch -gekennzeichnet, daß für das erste bzw. letzte Relais (E 2 in F i g. 3 bzw. E 8 in F i g. 2) der anderen Gruppe zusätzliche Kontakte (z. B. Ruhekontakte) und/oder Kontakte von Hilfsrelais (U und R) derart angeordnet sind, daß ein oder mehrere Kettenrelais gleichzeitig einschaltbar sind (F i g. 1 bis 3).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Anlauf der Relaiskette ermöglichendes Relais (R) über mit dem Haltestromkreis der Relais ungerader Ordnungszahl gekoppelte weitere Gleichrichter (G20 bis G23) während der Belegung der Relaiskette erregt ist (F i g. 2 und 3).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Anlegen des einen Pols (Erde) der Spannungsquelle an eines oder mehrere der an der einen Impulsleitung liegenden Gruppe von Relais in der Relaiskette nach einem beliebig wählbaren Schema Schaltstellungen auftreten und voreinstellbar sind, so daß in der Relaiskette ein den einzelnen Voreinstellungs- bzw. Schaltzuständen zugeordneter Informationsinhalt speicherbar ist (F i g. 2).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß, ausgehend von der gespeicherten Information, der die beiden Impulsadern (g, u) abwechselnd an den einen Pol der Spannungsquelle anschaltende Impuls-Umschaltekontakt (e) eine den durch das gewählte Schema festgelegten Schaltstellungen entsprechende Anzahl von Impulsen abzählt, bis der Informationsinhalt Null (beispielsweise definiert durch den Abfall sämtlicher Relais der einen Gruppe) erreicht ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung des die beiden Impulsadern (g, u) abwechselnd an den einen Pol der Spannungsquelle anschaltenden Impuls-Umschaltekontaktes mit der Anzahl der dadurch abgegebenen Impulse entsprechend dem gewählten Schema verknüpfte Schaltstellungen auftreten, so daß eine über das gewählte Schema festgelegte Information im Parallelcode vorliegt (F i g. 3).
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Ruhezustand des Impuls-Umschaltekontaktes (e) diese Information, die durch den Erregungszustand eines oder mehrerer der ungeradzahligen Relais der einen Gruppe festgelegt ist, über deren Arbeitskontakt auf eine nachfolgende Schalteinrichtung weitergegeben wird, welche die auf Grund der in Seriencode eingegebenen Information im Parallelcode in Form von gleichzeitig auftretenden Schaltzuständen erhaltene Information verarbeitet. B. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das gleichzeitig ein oder mehrere Schaltzustände verknüpfende Schema entsprechend den vier Elementen (eins, zwei ... Relais erregt) der in der einen Gruppe zusammengefaßten vier ungeradzahligen Relais in binärer Form durch einen Vierercode dargestellt wird (F i g. 2).
DE1965S0098335 1965-07-21 1965-07-21 Schaltungsanordnung fuer eine impulsgesteuerte Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1288642B (de)

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DE1965S0098335 DE1288642B (de) 1965-07-21 1965-07-21 Schaltungsanordnung fuer eine impulsgesteuerte Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041094B (de) * 1957-03-14 1958-10-16 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer impulsgesteuerte Zaehlketten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1109741B (de) * 1960-01-29 1961-06-29 Siemens Ag Impulsgesteuerte Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1120188B (de) * 1960-04-22 1961-12-21 Arnstadt Fernmeldewerk Impulsgesteuerte Zaehlkette mit einer geradzahligen Anzahl von Relais
DE1198420B (de) * 1964-01-29 1965-08-12 Standard Elektrik Lorenz Ag Fremdimpulsgesteuerte Zaehl- und/oder Waehl-relaiskette fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Patent Citations (4)

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