DE186311C - - Google Patents
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- DE186311C DE186311C DENDAT186311D DE186311DA DE186311C DE 186311 C DE186311 C DE 186311C DE NDAT186311 D DENDAT186311 D DE NDAT186311D DE 186311D A DE186311D A DE 186311DA DE 186311 C DE186311 C DE 186311C
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- switch
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L9/00—Electric propulsion with power supply external to the vehicle
- B60L9/02—Electric propulsion with power supply external to the vehicle using DC motors
- B60L9/14—Electric propulsion with power supply external to the vehicle using DC motors fed from different kinds of power-supply lines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Sustainable Energy (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 186311 KLASSE
20/. GRUPPE
Gegenstand der Erfindung ist ein Regler für abwechselnd mit Gleich- und Wechselstrom zu betreibende Elektromotoren, insbesondere
für derartige Bahnmotoren. Bei elektrischen Bahnen wird jetzt immer mehr auf solchen Strecken, welche über Land
führen oder eigenen Bahnkörper besitzen, hochgespannter Wechselstrom verwendet, während man solche Strecken, die durch
städtische Straßen führen, mit niedriggespanntem Gleichstrom betreibt. Man benutzte
hierbei bisher entweder für beide Stromarten getrennte, der Stromart angepaßte Regelungsvorrichtungen mit je einem
Fahrschalter, oder man bediente sich eines einzigen Fahrschalters, indem man bei beiden
Stromarten die Widerstandsregelung anwendete ; diese ist aber für den Wechselstrombetrieb
nicht die geeignetste Regelung.
Durch die Erfindung wird ermöglicht, die Motoren bei beiden Stromarten in passender
Weise zu regeln, nämlich bei Gleichstrom durch Widerstandsregelung und bei Wechselstrom
durch Transformatorregelung, und dabei doch nur einen einzigen, gemeinschaftlichen
Fahrschalter zu verwenden. Dies wird dadurch erreicht, daß der Fahrschalter mit
den Regelungselementen (Widerstands- bezw. Transformatorstufen) nicht unmittelbar, sondern
zunächst mit einem Umschalter verbunden ist, durch welchen je nach seiner Stellung
die Widerstandsstufen oder die Transformatorstufen an den Fahrschalter angeschlossen werden. Der Umschalter kann
gleichzeitig" auch zur Vornahme anderer Umschaltungen dienen, die etwa beim Übergang
von der einen Stromart zur anderen erforderlich sein mögen, was bei dem in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiel der Fall ist. Letzteres zeigt die elektrische Ausrüstung
eines Bahnwagens mit vier Motoren, dessen Regler gemäß der Erfindung ausgebildet
ist.
In der Zeichnung bedeutet 1, 1 je einen
Stromabnehmer, 2 und 3 je einen Hauptschalter; 2 dient für den Gleichstrombetrieb,
3 für den Wechselstrombetrieb. Jeder der beiden Hauptschalter besitzt eine Magnetspule,
welche ihn, wenn sie erregt wird, im geschlossenen Zustande erhält. Der Fahrschalter
4 besitzt zehn feststehende, schematisch durch Kreise dargestellte Kontaktfinger 5
bis 14 und verschiedene bewegliche Kontaktstücke. Er hat außer der Nullstellung fünf
Fahrstellungen, welche durch die gestrichelten Linien angedeutet sind, und dazwischen Übergangsstellungen.
Zwischen den Kontaktfinger 11 einerseits und die untereinander ver-
bundenen Kontaktfinger 7 und 14 andererseits
ist die Spule 15 für den Funkenblasmagneten nebst einem Widerstand 16 geschaltet.
Der Umschalter 17 besitzt 23 feststehende Kontaktfinger 18 bis 40 und zwei Reihen beweglicher
Kontaktstücke 41 bis 48 und 49 bis 55. Die Kontaktfinger 27, 30, 33, 36 und 39
sind in der angegebenen Reihenfolge durch die Leitungen 56 bis 60 mit den Fahrschalterkontaktfingern
8,12,9,13 und 10 verbunden, welch letzterer mit dem zweiten Kontaktfinger
6 des Fahrschalters 4 verbunden ist, während dessen oberster Kontaktfinger 5 an den Gleichstromhauptschalter 2 angeschlossen
ist.
Von den Kontaktfingern des Umschalters 17, welche den bereits genannten benachbart
liegen, ist je einer (26 bezw. 29, 32, 35 und 38) zum Anfang bezw. Ende einer der Stufen
62 bis 65 des Widerstandes 61 und der andere (28 bezw. 31, 34, 37 und 40) zu einer der Abzweigungen
67 bis 71 des Autotransformators 66 geführt. Letzterer ist an dem der Abzweigung
6y nahen Ende an Erde gelegt, am anderen Ende an den Wechselstromhauptschalter
3 angeschlossen. Je nach der Stellung des Umschalters 17 ist der Fahrschalter 4
mit dem Widerstand 61 oder mit dem Autotransformatör
verbunden. .
Jeder der vier Motoren 72 bis 75 besitzt einen Anker 76, eine Kompensationswicklung
"JJ und je zwei Feldwicklungen 78 bezw. 79.
Die Anker sind untereinander und mit den Kompensationswicklungen dauernd in Reihe
geschaltet und einerseits durch die Leitung 90 an den Kontaktfinger 14 des Fahrschalters 4,
andererseits durch die Leitung 91 an den Kontaktfinger 81 des Fahrtrichtungsschalters
. 80 angeschlossen, welcher vier feststehende Kontaktfinger 81 bis 84 und fünf bewegliche
Kontaktstücke 85 bis 89 besitzt. Die Feldwicklungen 78 und 79 sind getrennt je unter
sich in Reihe geschaltet. Jede solche Reihe ist einerseits durch eine Leitung 92 bezw. 93 an
den Kontaktfinger 82 bezw. 84 des Fahrtrichtungsschalters 80 und andererseits durch eine
Leitung 94 bezw. 95 an den Kontaktfinger 23 bezw. 24 des Umschalters 17 angeschlossen,
von deren benachbarten Kontaktfingern 22 bezw. 25 die Leitungen 96 bezw. 97 zu den
Leitungen 93 bezw. 92 führen. Durch die Kontaktfinger 22 bis 25 und die zugehörigen
beweglichen Kontaktstücke 50 bezw. 42 und 43. des Umschalters 17 können die Feldwick-Inngen
78 und 79 untereinander in Reihe oder parallel geschaltet werden; ersteres erfolgt
beim Gleichstrombetrieb, um hierbei das Feld zu verstärken und eine Überlastung der Motoren
zu vermeiden.
Unter Vermittlung des beweglichen Kontaktstückes 49 und der Kontaktfinger 18
und 19, von denen letzterer an den Gleichstromhauptschalter 2, ersterer an dessen Magnetspule
98 angeschlossen ist, kann diese Magnetspule bei der einen Stellung des Umschalters
17 erregt werden, während bei der anderen Stellung des Umschalters die Magnetspule
99 des Wechselstromhauptschalters 3 unter Vermittlung des an sie angeschlossenen
Kontaktfingers 20, des an die Transformatorabzweigung 67 angeschlossenen Kontaktfingers
21 und des beweglichen Kontaktstückes 41 erregt wird. Jeder Magnetspule ist ein
einpoliger Handschalter vorgeschaltet, welcher beim Betrieb mit der betreffenden Stromart
geschlossen sein muß.
Zur Erklärung der Wirkungsweise werde davon ausgegangen, daß der Umschalter 17
nach links umgelegt sei, wobei die beweglichen Kontaktstücke 49 bis 55 vor die feststehenden
Kontaktfinger gelangen und hierdurch der Fahrschalter 4 mit dem Widerstand 61 verbunden wird, und daß der Gleichstromhauptschalter
2 geschlossen sei. Dieser Avird dann durch die Magnetspule 98 geschlossen
erhalten, da letztere bei der angegebenen Stellung des Umschalters vom Stromabnehmer
ι über Hauptschalter 2 und Umschalter 17 (19-49-18) erregt wird. Wird
nun der Fahrschalter 4 aus der Nullstellung in die erste Übergangsstellung (zwischen der
Nullstellung und der ersten, durch gestrichelte Linie angedeuteten Fahrstellung) gedreht, so
wird folgender Stromlauf hergestellt: von den Stromabnehmern 1 durch den Gleichstiomhauptschalter
2 zum Kontaktfinger 5 des Fahrschalters 4, durch seine beiden oberen beweglichen Kontaktstücke zu den Kontaktfingern
6 und 10, durch Leitung 60 zum Kontaktfinger 39 des Umschalters 17, durch Kontaktstück
55 zum Kontaktfinger 38, dann durch den ganzen Widerstand 61 zum Kontaktfinger
26, durch Kontaktstück 51 zum Kontaktfinger 27, durch Leitung 56 zum Kontaktfinger
8 des Fahrschalters, durch dessen bewegliche Kontaktstücke zum Kontaktfinger 11, durch den Widerstand 16 und die Blasmagnetspule
15 zum Kontaktfinger 14, von hier über Leitung 90 hintereinander durch
sämtliche Anker 76 und Kompensationsspulen JJ der Motoren, dann durch Leitung 91 zum
Kontaktfinger 81 des Fahrtrichtungsschalters 80 und, wenn dieser beispielsweise nach rechts
umgelegt ist, über Kontaktstück 85, Kontaktfinger 82, Leitung 92, Feldwicklungen 78 der
Motoren, Leitung 94, Kontaktfinger 23, Kontaktstück 50, Kontaktfinger 24, Leitung 95,
Feldwicklungen 79 der Motoren und Leitung 93 wieder zurück zum Fahrtrichtungsschalter,
und zwar zum Kontaktfinger 84, endlich durch Kontaktstück 86 und Kontaktfinger 83 zur
Erde. Wird der Fahrschalter 4 weiter in die
erste dauernde, durch die gestrichelte Linie angedeutete Fahrstellung gedreht, so wird der
Kontakt am Finger ii unterbrochen, dagegen am Finger 7 hergestellt, so daß nun der
Strom von der Leitung 56, ohne den Widerstand 16 und die Blasmagnetspule 15 zu berühren,
unmittelbar zur Leitung 90 fließt, während der übrige Stromlauf der gleiche wie früher bleibt. Der Widerstand 16 ist beim
Gleichstrombetrieb nicht erforderlich, sondern nur beim Wechselstrombetrieb, wie noch gezeigt
werden wird.
Wenn der Fahrschalter 4 in die zweite Fahrstellung gebracht wird, durchfließt der
Strom nicht den ganzen Widerstand 61, sondern wendet sich schon vor der Widerstandsspule 62 zum Kontaktfinger 29 des Umschalters
17 und fließt dann über Kontaktstück 52, Finger 30, Leitung 57, Finger 12 des Fahrschalters
und die beweglichen Kontaktstücke des letzteren zum Finger 14 und zur Leitung
90, worauf der weitere Stromverlauf derselbe wie früher ist. Bei der dritten' Fahrstellung
ist auch die Widerstandsstufe-63 ausgeschaltet, bei der vierten die Widerstandsstufe 64
und bei der letzten Fahrstellung endlich der ganze Widerstand. In den Übergangsstellungen wird \rorübergehend immer die
Blasmagnetspule 15 mit dem Widerstand 16 eingeschaltet.
Für den Wechselstrombetrieb wird der Hauptschalter 2 offen gelassen und der
Hauptschalter 3 geschlossen, nachdem der Umschalter 17 nach rechts umgelegt worden
ist. Wenn nun der Fahrschalter 4 in die erste Übergangsstellung gedreht wird, fließt
der Strom von der Abzweigung 67 des Autotransformators 66 über Kontaktfinger 28 des
Umschalters 17, Kontaktstück 44, Finger 27, Leitung 56, Finger 8 des Fahrschalters 4,
dessen bewegliche Kontaktstücke, Finger 11, Widerstand 16, Blasmagnetspule 15, Finger
14, Leitung 90, sämtliche Anker 76 und Kompensationsspulen JJ, Leitung 91, Finger 81
des Fahrtrichtungsschalters 80, Kontaktstück 85, Finger 82, Leitung 92, Feldwicklungen 78,
Leitung 94, Finger 23 des Umschalters 17, Kontaktstück 42, Finger 22, Leitungen 96
und 93, Finger 84 des Fahrtrichtungsschalters 80, Kontaktstück 86 und Finger 83 zur Erde.
Gleichzeitig zweigt von der Leitung 92 beim Punkt 100 ein Zweigstrom ab, welcher über
Leitung 97, Finger 25 des Umschalters 17, Kontaktstück 43, Finger 24, Leitung 95 und
die Feldwicklungen 79 ebenfalls zur Leitung 93 und dann über den Fahrtrichtungsschalter
80 zur Erde fließt. Bei der ersten Dauerstellung des Fahrschalters sind wieder, wie
beim Gleichstrombetrieb, die Blasmagnetspule 15 und der Widerstand 16 ausgeschaltet. Die
Motoren, sind also unter Parallelschaltung der Feldwicklungen 78 und 79 an einen kleinen
Teil der Transformatorspannung angeschlossen. Bei der zweiten Dauerstellung des Fahrschalters sind die Motoren an die Abzweigung
68 des Autotransformators 66 an- ■ geschlossen, wobei ihre Spannung höher ist
usw., bis bei der letzten Fahrstellung mit der Abzweigung 71 die größte Spannung erreicht
wird. .
Beim Übergang von einer Fahrstellung zur nächsten ist es wünschenswert, die Unterbrechung
des Hauptstromes zu vermeiden. Außerdem ist beim Wechselstrombetrieb erforderlich,
beim Übergang von einer Spannungsstufe zur nächsten die Kurzschließung· der dazwischen liegenden Transformatorspule
'zu vermeiden. Zu diesem Zwecke dienen die Übergangsstellungen, in welchen der Widerstand
16 und die Blasmagnetspule 15 zwei aufeinander folgende Transformatorabzweigungen
verbinden. Der Widerstand 16 ist so groß zu wählen, daß in der dazwischen liegenden
Transformatorspule kein schädlicher Strom auftritt. Da die Blasmagnetspule 15
selbst als Widerstand dient, so fällt der Widerstand 16 kleiner aus, als es der Fall wäre, wenn
er allein den Nebenschluß zu den Transformatorspulen zu bilden hätte.
Infolge der oben angegebenen Reihenfolge in den Verbindungen zwischen den Kontaktfingern
des Umschalters 17 und des Fahrschalters 4 entsprechen den ungeraden Transformatorabzweigungen
67, 69, 71 die benachbarten Kontaktfinger 8, 9, 10 am Fahrschalter
4 und den geraden Abzweigungen 68, 70 die benachbarten Kontaktfinger 12, 13, welche
nicht zwischen den früher genannten Kontaktfingern liegen, sondern unterhalb dieser.
Diese Gruppierung ermöglicht eine wesent- iOo
liehe Vereinfachung im Aufbau der Fahrschalterwalze ; denn es muß nun letztere, um
eine Isolierung solcher beweglicher Kontaktstücke zu erzielen, mit welchen die zu benachbarten
Transformatorabzweigungen gehörenden Kontaktfinger aufeinander folgend in Berührung
kommen, nur aus einer geringen Anzahl voneinander isolierter Teile bestehen, und
es erhalten diese Teile überdies eine einfache Gestalt, so daß sie leicht und billig herzustellen
und einfach und sicher zu befestigen sind. So sind bei der Walze des gezeichneten
Fahrschalters nur vier voneinander isolierte Teile vorhanden; der erste hätte die beweglichen
Kontaktstücke für die Kontaktfinger 5 lind 6 zu tragen, der zweite diejenigen für die
Kontaktfinger 7 bis 11. Der dritte und vierte Teil tragen Kontaktstücke für die Finger 11
bis 14.
Zur Umkehrung der Fahrtrichtung wird der Fahrtrichtungsschalter 80 auf die andere Seite
umgelegt, wobei die Kontaktstücke 87 bis 89
Claims (3)
- mit den Kontaktfingern 8i bis 84 Kontakt j bilden und die Stromrichtung in den Feldwicklungen der Motoren umgekehrt wird, während die Stromrichtung in den Ankern und Kompensationsspulen ungeändert bleibt.Die Widerstands- und Transformatorspulenkönnen so gewählt sein, daß bei beiden Stromarten der gleichen Stellung des Fahrschalters ungefähr die gleiche Geschwindigkeit entspricht.Patent-Α ν sprüche:i. Einrichtung zum Regeln abwechselnd mit Gleich- und Wechselstrom zu betreibender Motoren, insbesondere Fahrzeugmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Gleichstrom zu benutzenden Widerstandsstufen und die bei Wechselstrom zu benutzenden Transformatorstufen an einen besonderen Umschalter (17) angeschlossen sind, durch welchen je nach seiner Stellung die einen oder die anderen Regelungsstufen mit dem Fahrschalter (4) verbunden werden können, zum Zwecke, bei beiden Stromarten trotz Verschiedenheit des Regelungsmittels denselben Fahrschalter benutzen zu können.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Umschalter (17) gleichzeitig weitere 1Umschaltungen hergestellt werden, welche beim Übergang von der einen Stromart zur anderen erforderlich sind.
- 3. Fahrschalter für die Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den ungeraden Transformatorabzweigungen (67,69,71) zugehörigen festen Kontaktfinger (8,9, 10) des Fahrschalters (4) unmittelbar nebeneinander liegen und ebenso die den geraden Transformatorabzweigungen (68, 70) zugehörigen Kontaktfinger (12, 13) zwecks Vereinfachung des Aufbaues der Fahrschalterwalze, iHierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE186311C true DE186311C (de) |
Family
ID=450082
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT186311D Active DE186311C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE186311C (de) |
-
0
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