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DE1288597B - Verfahren zur Gewinnung von reinem Acrylsaeurenitril und reiner Blausaeure aus rohem Acrylsaeurenitril - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von reinem Acrylsaeurenitril und reiner Blausaeure aus rohem Acrylsaeurenitril

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DE1288597B
DE1288597B DEK48710A DEK0048710A DE1288597B DE 1288597 B DE1288597 B DE 1288597B DE K48710 A DEK48710 A DE K48710A DE K0048710 A DEK0048710 A DE K0048710A DE 1288597 B DE1288597 B DE 1288597B
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DE
Germany
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acrylonitrile
column
acrolein
acid
pure
Prior art date
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Pending
Application number
DEK48710A
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English (en)
Inventor
Erpenbach
Dipl-Chem Dr Heinz
Dipl-Chem Dr Kurt
Sennewald
Vogt
Dipl-Chem Dr Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knapsack AG
Original Assignee
Knapsack AG
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Publication date
Priority to NL302210D priority Critical patent/NL302210A/xx
Application filed by Knapsack AG filed Critical Knapsack AG
Priority to DEK48710A priority patent/DE1288597B/de
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Priority to NL63302210A priority patent/NL143555B/xx
Priority to FR958473A priority patent/FR1377939A/fr
Priority to US338283A priority patent/US3329582A/en
Priority to BE642515A priority patent/BE642515A/xx
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Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01CAMMONIA; CYANOGEN; COMPOUNDS THEREOF
    • C01C3/00Cyanogen; Compounds thereof
    • C01C3/02Preparation, separation or purification of hydrogen cyanide
    • C01C3/04Separation from gases
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C253/00Preparation of carboxylic acid nitriles
    • C07C253/32Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C253/34Separation; Purification

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung gung enthaltene Acrolein am Kopf entfernt werden, von reinem Acrylsäurenitril und reiner Blausäure aus Das bereits entwässerte Acrylsäurenitril wird im einem Blausäure, Acrolein, Acroleincyanhydrin und unteren Teil der zweiten Kolonne zur Stabilisierung Wasser enthaltenden, stabilisierten rohen Acrylsäure- des Acroleincyanhydrins nochmals mit 0,05 bis 1 Genitril durch Destillation. 5 wichts%o Phosphorsäure versetzt, am untersten Boden
Die Herstellung von Acrylsäurenitril durch Um- dieser Kolonne abgezogen und in der dritten Kolonne setzung von Propylen bzw. Acrolein mit Ammoniak vom restlichen Acroleincyanhydrin abdestilliert. Der und molekularem Sauerstoff im Gaszustand in Gegen- Blaseninhalt der dritten Kolonne wird in die zweite wart eines Katalysators ist bekannt. Als Katalysatoren Kolonne zurückgeführt, wodurch eine Anreicherung dienen folgende Metalle oder deren Oxyde, einzeln io des Acroleincyanhydrins bis auf 45 Gewichtsprozent oder in Mischung: Thorium, Molybdän, Vanadium, neben dem Acrylsäurenitril erfolgt.
Zinn, Chrom, Wolfram, Kobalt, Eisen, Mangan, Ist diese Konzentration erreicht, so wird der
Nickel, Kupfer, Wismut, Titan, Zink, Cadmium, Blaseninhalt der zweiten Kolonne abgezogen und Silber, Gold, Blei, Niob, Tantal, Uran und Cer, ge- einem unter vermindertem Druck betriebenen Dünngebenenfalls unter Zugabe von Phosphorsäure. Bei 15 schichtverdampfer zugeführt, in dem er in Acryldieser Umsetzung werden das rohe Acrylsäurenitril säurenitril und Acroleincyanhydrin zerlegt wird. Das und die bei dem Verfahren entstandene Blausäure im Acrylsäurenitril gelangt zur zweiten Kolonne zurück, allgemeinen als wäßrige Lösung gewonnen, indem man während das Acroleincyanhydrin nach dem Verfahren die gasförmigen Umsetzungsprodukte, vorzugsweise der deutschen Auslegeschrift 1 238 011 zu Acrylsäurenach dem Neutralisieren des nicht umgesetzten Am- 20 nitril und Blausäure umgesetzt werden kann,
moniaks, z. B. mit verdünnter Schwefelsäure, mit Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Ge-
einem geeigneten Lösungsmittel, z. B. mit Wasser, winnung von reinem Acrylsäurenitril und reiner Blauwäscht. Aus dieser wäßrigen Lösung wird in bekannter säure aus einem Blausäure, Acrolein, Acroleincyan-Weise in einer Abstreifkolonne, die vorzugsweise mit hydrin und Wasser enthaltenden, stabilisierten rohen einer geeigneten Trennvorrichtung versehen ist, die 35 Acrylsäurenitril, welches durch Umsetzung von Pro-Hauptmenge des Wassers aus der Blase abgetrennt und pylen oder Acrolein mit Ammoniak und molekularem am Kopf ein Gemisch aus Acrylsäurenitril und Blau- Sauerstoff im Gaszustand bei erhöhter Temperatur in säure abgezogen, das neben Wasser wechselnde Gegenwart eines Katalysators und durch nachfolgendes Mengen des nicht umgesetzten bzw. gebildeten Aero- Auswaschen mit Wasser gewonnen worden ist, durch leins und das aus Blausäure und Acrolein entstandene 30 Abdestillieren der Blausäure und Trennen des Sumpf-Acroleincyanhydrin als Nebenprodukte enthält. produktes in eine untere wäßrige und eine obere acryl-
NachdemVerfahrenderUSA.-Patentschrift2836614 säurenitrilhaltige Schicht, das dadurch gekennzeichnet und der deutschen Auslegeschrift 1125 911 war es ist, daß man das rohe Acrylsäurenitril mit Phenobisher nicht möglich, die als Verunreinigung ent- thiazin und Phosphorsäure stabilisiert, nach dem Abstandenen Nebenprodukte aus der Acrylsäurenitril 35 destillieren der reinen Blausäure bei Atmosphären- und Blausäure enthaltenden Lösung durch frak- druck am Kopf der ersten Destillationskolonne und tionierte Destillation völlig zu entfernen. Besonders nach der Trennung des gekühlten Sumpfproduktes in bereitete die Gewinnung von reinem Acrylsäurenitril einem Trenngefäß in zwei Schichten die wäßrige insofern erhebliche Schwierigkeiten, als sich das nach Schicht entfernt und die acrylsäurenitrilhaltige Schicht dem Abtrennen der Blausäure im rohen Acrylsäure- 40 der zweiten Destillationskolonne zuführt, in welcher nitril als Verunreinigung vorhandene Acroleincyan- unter vermindertem Druck am Kopf ein sich nach der hydrin bei der Destillation des Acrylsäurenitrils wieder Kühlung in zwei Schichten trennendes Gemisch abzu Blausäure und Aldehyd zersetzte, die dann im destilliert wird, dessen untere wäßrige, den größten Destillat auftraten. Teil des Acroleins enthaltende Schicht entfernt wird
Überraschenderweise ist es nun gelungen, diese 45 und dessen acrylsäurenitrilhaltige Schicht in die zweite Nachteile durch das Verfahren der Erfindung zu be- Destillationskolonne zurückfließt, während ein entseitigen und ein allen Reinheitsanforderungen ent- wässertes, aus Acrylsäurenitril und etwa 1 Gewichtssprechendes Acrylsäurenitril zu gewinnen, das zur prozent Acroleincyanhydrin bestehendes Gemisch aus Herstellung von Polymeren geeignet ist. Es wurde Dampf und Flüssigkeit über dem Sumpf der zweiten nämlich gefunden, daß Gemische aus Acrylsäurenitril 5° Destillationskolonne abgezogen und in die dritte und Blausäure, die eine ihrer Löslichkeit entsprechende Destillationskolonne geleitet wird, in der man unter Menge Wasser sowie Acrolein und Acroleincyanhydrin vermindertem Druck am Kopf das reine Acrylsäureals Verunreinigung enthalten, im folgenden kurz als nitril gewinnt, während das aus Acrylsäurenitril und »rohes Acrylsäurenitril« bezeichnet, einwandfrei ge- Acroleincyanhydrin bestehende Sumpfprodukt kontireinigt werden können, indem man das rohe Acryl- 55 nuierlich in die zweite Destillationskolonne zurücksäurenitril mit etwa 0,1 bis 5 Gewichts%o Pheno- geleitet wird, und wobei der zweiten Destillationsthiazin stabilisiert, dann in der ersten Kolonne destil- kolonne ein Sumpfprodukt aus etwa 45 Gewichtsliert und am Kopf dieser Kolonne bei Atmosphären- prozent Acroleincyanhydrin und etwa 55 Gewichtsdruck die reine Blausäure abzieht. Dabei werden dem prozent Acrylsäurenitril kontinuierlich entnommen Rückfluß dieser Kolonne etwa 0,1 bis 5 Gewichts%o 60 und in einen Dünnschichtverdampfer geleitet wird, in Phosphorsäure zugesetzt, wodurch der einmal er- welchem unter vermindertem Druck die Trennung in reichte Zustand der Reaktion »Acrolein + Blausäure ein Kopfprodukt aus etwa 93 Gewichtsprozent Acryl- -»· Acroleincyanhydrin« festgehalten und eine Rück- säurenitril und 7 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin, reaktion vermieden wird. Das sich in zwei Schichten welches in die zweite Destillationskolonne zurücktrennende Bodenprodukt der ersten Kolonne wird 65 fließt, und in ein Sumpfprodukt aus etwa 7 Gewichtsnach der Entfernung der wäßrigen Schicht der zweiten prozent Acrylsäurenitril und 93 Gewichtsprozent Kolonne zugeführt. In dieser wird das Acrylsäurenitril Acroleincyanhydrin erfolgt und dieses abgezogen entwässert, wobei das Wasser und das als Verunreini- wird.
3 4
Es ist zweckmäßig, wenn die bei den beiden acrylsäurenitrilhaltige Schicht über einen Siphon in die
Schichtentrennungen entfernten, unteren wäßrigen Kolonne 6 zurückfließt. Die obere, zurückfließende
Schichten einer der ersten Destillationskolonne vor- Schicht steht zur abgezogenen, wäßrigen Schicht im
geschalteten Abstreifkolonne zuströmen, in welcher in Volumenverhältnis von 45:1. Die Temperaturen von
üblicher Weise aus einer verdünnten, wäßrigen Lösung 5 75°C im Sumpf und 550C am Kopf unter einem
durch Abstreifen, vorzugsweise durch extraktive De- Druck von 400 Torr werden in engen Grenzen ein-
stillation, das rohe Acrylsäurenitrilgemisch gewonnen gehalten, da bei erhöhter Sumpf temperatur (über 85 0C)
wird. der Zerfall des Acroleincyanhydrins beginnt. Zur Ver-
In der zweiten Destillationskolonne wird ein Druck hinderung des Zerfalls von Cyanhydrin wird am
von etwa 400 Torr, eine Sumpftemperatur von etwa io 17. Boden der Kolonne 6 zusätzlich noch etwas reine
750C und eine Kopf temperatur von etwa 550C ein- Phosphorsäure zugefügt, und zwar 0,1 Gewichtsteil
gehalten. Etwa in halber Höhe der zweiten Destilla- 100°/0ige Phosphorsäure auf 1000 Gewichtsteile in
tionskolonne kann zusätzlich wasserfreie Phosphor- Kolonne 6 einlaufendes Produkt. Das entwässerte
säure zur Stabilisierung eingefühlt werden. Acrylsäurenitril wird als Gemisch aus Dampf und
In der dritten Destillationskolonne wird ein Druck 15 Flüssigkeit, bestehend aus 99% Acrylsäurenitril und
von etwa 350 Torr, eine Sumpftemperatur von etwa 1% Acroleincyanhydrin, am untersten Boden der
65°C und eine Kopftemperatur von etwa 52°C ein- Kolonne 6 abgezogen und dem 11. Boden der Ko-
gehalten. lonne 7, die 23 Böden enthält, über die Leitung 12
Die Zeichnung veranschaulicht das Verfahren der zugeführt. Bei Destillationstemperaturen von 65 0C in
Erfindung, das im Beispiel erläutert wird. ao der Blase und 520C am Kopf, einem Druck von
R . . . 350 Torr und einem Rückflußverhältnis von 1:1 er-
1 s p' e 1 hält man als Destillat der Kolonne 7 reines Acryl-
Eine Mischung aus Propylen, Ammoniak und Luft säurenitril. Das Sumpfprodukt der Kolonne 7 wird wird zur Herstellung von Acrylsäurenitril im Gas- bei einer Zusammensetzung aus 25 Gewichtsprozent zustand bei erhöhter Temperatur über einen Kataly- 25 Acroleincyanhydrin und 75 Gewichtsprozent Acrylsator geleitet. Das entstandene Reaktionsgas, das säurenitril kontinuierlich abgezogen und über die Acrylsäurenitril, Blausäure und Acrolein im Gewichts- Leitung 8 in die Kolonne 6 geleitet. Der Blaseninhalt verhältnis 33: 6,2:1 enthält, wird zur Entfernung des der Kolonne 6 wird bei einer Zusammensetzung von Ammoniaks bei einer Temperatur von 9O0C, bei der 45 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin und 55 Gediese drei Bestandteile noch nicht gelöst werden, mit 30 wichtsprozent Acrylsäurenitril kontinuierlich über die verdünnter Schwefelsäure neutralisiert und dann mit Leitung 13 in den Dünnschichtverdampfer 9 überWasser gewaschen, wodurch eine wäßrige Lösung mit geführt. In diesem erfolgt bei einer Temperatur von 2 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril erhalten wird. Aus 8O0C und einem Druck von 200 Torr die Trennung in dieser Lösung wird in bekannter Weise in einer Ab- ein Kopfprodukt aus 93 Gewichtsprozent Acrylsäurestreifkolonne durch extraktive Destillation das rohe 35 nitril und 7 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin, Acrylsäurenitril gewonnen, welches aus 75,6% Acryl- welches der Kolonne 6 über die Leitung 14 zuströmt, säurenitril, 13,6% Blausäure, 1,0% Acrolein, 1,9% und ein Blasenprodukt aus 7 Gewichtsprozent Acryl-Acroleincyanhydrin und 7,9 % Wasser besteht und das säurenitril und 93 Gewichtsprozent Acroleincyanmit 1 Gewichtsteil Phenothiazin je 1000 Gewichtsteile hydrin, das dem mit Propylen, Ammoniak und Luft rohem Acrylsäurenitril zur Verhinderung der Bildung 40 beschickten Reaktionsgefäß über die Leitung 15 zuvon Polymeren aus Acrylsäurenitril und Acrolein geleitet werden kann.
stabilisiert und über die Leitung 1 dem 21. Boden der Das nach dem Verfahren der Erfindung gewonnene Kolonne 2, die 32 Böden enthält, zugeführt wird. Über Acrylsäurenitril ist einwandfrei zur Polymerisation wie den Kühler 3 werden zur Stabilisierung der Blausäure auch zur Mischpolymerisation geeignet. Es enthält sowie zur Verhinderung des Zerfalls des Acroleincyan- 45 99,9 % Acrylsäurenitril, 0,06% Wasser, 40 Teile Acrohydrins 1,4 Gewichtsteile reine Phosphorsäure je 1000 lein, 8 Teile Blausäure und 150 Teile Acroleincyan-Gewichtsteile rohem Acrylsäurenitril zugefügt. Bei hydrin je 1 Million Teile Acrylsäurenitril und enteiner Blasentemperatur von 72 0C, einer Kopftempe- spricht somit allen bekannten Reinheitsanforderungen. raturvon27oCundeinemRückflußverhältnisvon2:1 In der deutschen Auslegeschrift 1125 911 wird erwird unter Normaldruck am Kopf der Kolonne 2 eine 50 wähnt, daß schon Verfahren zur Reinigung von rohen über 99%ige Blausäure abgezogen. Das Sumpfprodukt wäßrigen Lösungen von Acrylsäurenitril, die durch der Kolonne 2 wird über den Kühler 4 in das Trenn- Umsetzung von Acetylen oder Acetaldehyd mit Blaugefäß 5 abgezogen, in dem es sich in zwei Schichten säure erhalten worden sind, bekannt sind. Außerdem trennt. Die untere wäßrige Schicht wird der nicht wird dargelegt, daß für derartige Acrylsäurenitrilgezeichneten Abstreifkolonne, in der gleichzeitig die 55 lösungen, gewonnen aus Propylen oder Acrolein, extraktive Destillation erfolgt, über die Leitung 11 die Ammoniak und Sauerstoff in Gegenwart von Metallobere acrylsäurenitrilhaltige Schicht der Kolonne 6 oxiden auf Trägern als Katalysatoren, die bisher zugeführt. Diese Schicht besteht aus 92,6% Acryl- bekanntgewordenen Reinigungsverfahren nicht brauchsäurenitril, 1,2% Acrolein, 2,3 % Acroleincyanhydrin bar sind, da sie kein so reines Acrylsäurenitril ergeben, und 3,9 % Wasser. Der Einlauf befindet sich auf dem 60 wie es zur Herstellung von einwandfreien Acrylsäure-28. Boden der Kolonne 6, die insgesamt 31 Böden ent- nitrilpolymeren erforderlich ist.
hält. Am Kopf dieser Kolonne wird als Destillat das im Schließlich wird noch darauf hingewiesen, daß das Einlaufprodukt enthaltene Acrolein neben dem azeo- Acrylsäurenitril, welches Acetaldehyd und Blausäure tropen Gemisch aus Acrylsäurenitril und Wasser ab- enthält, viel leichter zu reinigen ist als das Acrylsäuregezogen, das sich im Trenngefäß 10 in zwei Schichten 65 nitril, in dem Acrolein und Blausäure enthalten sind, trennt. Die untere wäßrige Schicht, die den größten weil das gebildete Milchsäurenitril viel beständiger ist Teil des Acroleins enthält, wird in die Abstreifkolonne als das Acroleincyanhydrin und daher am Boden der über die Leitung 11 zurückgeführt, während die obere Kolonne abgezogen werden kann.

Claims (2)

  1. 5 6
    Die Kolonne 2 der deutschen Auslegeschrift 1125 911 thiazin und Phosphorsäure verwendet, während nach
    entspricht der in der vorstehenden Beschreibung er- dem Verfahren der britischen Patentschrift dafür Pyro-
    wähnten, an sich bekannten und nicht eingezeichneten gallol dient.
    Abstreifkolonne. Weiterhin entspricht die dortige Lei- Gegenüber dem Verfahren der britischen Patenttung 5 der Leitung 1, die dortige Kolonne 6 der Ko- 5 schrift 840 831 liegt also eine andere Trennaufgabe vor. lonne 2, das dortige Trenngefäß 8 dem Trenngefäß 5 Auf Grund der fortlaufenden Abtrennung des Acryl· und die dortige Leitung 9 der verlängerten Leitung 11. säurenitrils vom Acroleincyanhydrin, welche in der Jedoch besteht ein wesentlicher Unterschied darin, daß britischen Patentschrift 840 831 überhaupt nicht erder Inhalt der Kolonne 2 nach dem Verfahren der Er- wähnt ist, werden die zusätzlichen Trennstufen 7 und 9 findung mit Phenothiazin und besonders mit Phosphor- io benötigt, während andererseits auf die Trennstufe 21 säure zur weiteren Verhinderung des Zerfalls von der britischen Patentschrift verzichtet werden kann. Acroleincyanhydrin stabilisiert wird, so daß am Kopf Das Verfahren der USA.-Patentschrift 2 836 614 der Kolonne 2 reine Blausäure entnehmbar ist, wäh- betrifft die Umsetzung von Acrolein mit Blausäure zum rend aus der dortigen Kolonne 6 mit einer kleinen Acroleincyanhydrin bis zum Gleichgewichtszustand in Menge Acrolein verunreinigte Blausäure erhalten wird. 15 Gegenwart von Alkalien und anschließendes Neutrali-Das Verfahren der deutschen Auslegeschrift 1125 911 sieren und sofortige Kurzzeitdestillation in einem endet mit der Entnahme der oberen Schicht, welche Dünnschichtverdampfer, bevor sich das Acroleincyan-Acrylsäurenitril, Acrolein, Wasser und wenig Acrolein- hydrin erneut zersetzt. Der Zusatz von Alkalien ist jecyanhydrin enthält und durch Destillation auf reines doch nachteilig, weil nach S c h m i d 1 e und Mans-Acrylsäurenitril aufgearbeitet wird, aus dem Trenn- 20 field, Industrial Engeneering Chemistry, Bd. 44, gefäß 8. Wie dies erfolgt, wird durch das Verfahren der 1952, S. 1388, Acrylsäurenitril mit Wasser unter dem Erfindung gelöst. Beide Verfahren lösen also ganz ver- Einfluß von Alkalien teilweise zu /3-Hydroxypropioschiedene Aufgaben. nitril,
    Auch das nach dem Verfahren der britischen Patent- HOCH2 — CH2 — CN, schrift 840 831 zu trennende Gemisch ist nicht dasselbe 25
    und daher nicht vergleichbar, da das Reaktionsgemisch bzw· Di-^-cyanathylather,
    nach der Erfindung außer Acrylsäurenitril, Blausäure, NC — CH2 — CH2 — O — CH2 — CH2 — CN, Acrolein und Wasser zusätzlich noch Acroleincyanhydrin enthält, wodurch die Aufarbeitung anders reagiert. Andererseits lagert Acrylsäurenitril unter dem verläuft. 3° Einfluß von Alkalien teilweise Blausäure zu Bernstein-
    Die Trennung des Gemisches nach dem Verfahren säuredinitril,
    der Erfindung stimmt etwa bis zum Abscheiders NC — CH2 — CH2 — CN, (= Abscheider 19 nach dem Verfahren der britischen
    Patentschrift) mit jenem Verfahren überein. Die den an (vgl. die USA.-Patentschrift 2 434 606 und Kolonnen 10 und 14 des bekannten Verfahrens ent- 35 P. K u r t z, Liebigs Annalen der Chemie, Bd. 572, sprechenden Vorreinigungsstufen sind, weil sie an sich 1951, S. 26). Diese Nebenreaktionen führen selbstbekannt sind, zwar in der vorstehenden Beschreibung verständlich zu Ausbeuteverlusten, erwähnt, doch in der Zeichnung nicht aufgeführt. Die Ein weiterer Nachteil des Verfahrens der USA.-der Kolonne 21 des Verfahrens der britischen Patent- Patentschrift 2 836 614 liegt darin, daß das rohe Acrylschrift entsprechende Stufe fehlt beim Verfahren der 40 säurenitril mehr Acrolein als Blausäure enthält und Erfindung. durch die Zugabe von Natronlauge sämtliche Blau-Die Kolonne 24 und der Abscheider 27 des Ver- säure als Acroleincyanhydrin gebundenistundnichtfrei fahrens der britischen Patentschrift entsprechen wieder- gewonnen werden kann.
    um der Kolonne 6 und dem Abscheider 10, jedoch mit Nach dem Verfahren der Erfindung kann hingegen dem Unterschied, daß nach dem Verfahren der briti- 45 auch bei einem molaren Überschuß von Acrolein über sehen Patentschrift durch die Leitung 28 Wasser zu- die Blausäure durch die Stabilisierung mit Phosphorgemischt werden muß, welches nach dem Verfahren säure sämtliche Blausäure durch Destillation rein geder Erfindung schon vorhanden ist. Das Verfahren der Wonnen werden, wodurch die Wirtschaftlichkeit des britischen Patentschrift endet damit, daß aus der Blase Verfahrens erhöht wird, der Kolonne 24 über die Leitung 25 angeblich reines 5°
    Acrylsäurenitril abgezogen wird. Patentansprüche:
    Es gehört jedoch zur Aufgabe der Erfindung, das
    Acrylsäurenitril auch vom Acroleincyanhydrin zu 1. Verfahren zur Gewinnung von reinem Acryl-
    trennen, weshalb dicht über dem Sumpf der Kolonne 6 säurenitril und reiner Blausäure aus einem Blau-
    über die Leitung 12 ein Gemisch aus Dampf und 55 säure, Acrolein, Acroleincyanhydrin und Wasser
    Flüssigkeit aus 99°/o Acrylsäurenitril und 1% Aero- enthaltenden, stabilisierten rohen Acrylsäurenitril,
    leincyanhydrin abgezogen und der Kolonne 7 zu- welches durch Umsetzung von Propylen oder Acro-
    geführt wird, wobei am Kopf reines Acrylsäurenitril lein mit Ammoniak und molekularem Sauerstoff im
    erhalten wird. Das Sumpfprodukt der Kolonne 7, Gaszustand bei erhöhter Temperatur in Gegenwart
    welches aus 25 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin 60 eines Katalysators und durch nachfolgendes Aus-
    und 75 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril besteht, wird waschen mit Wasser gewonnen worden ist, durch
    über die Leitung 8 wieder in die Kolonne 6 zurück- Abdestillieren der Blausäure und Trennen des
    geführt. Das Blasen-bzw. Sumpf produkt der Kolonne 6 Sumpf Produktes in eine untere wäßrige und eine
    schließlich enthält 45 Gewichtsprozent Acroleincyan- obere acrylsäurenitrilhaltige Schicht, dadurch
    hydrin und 55 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril und 65 gekennzeichnet, daß man das rohe Acryl-
    wird über die Leitung 13 dem Dünnschichtverdampfen säurenitril mit Phenothiazin und Phosphorsäure
    zugeführt. stabilisiert, nach dem Abdestillieren der reinen
    Darüber hinaus wird als Stabilisierungsmittel Pheno- Blausäure bei Atmosphärendruck am Kopf der
    909 506/1544
    ersten Destillationskolonne und nach der Trennung des gekühlten Sumpfproduktes in einem Trenngefäß in zwei Schichten die wäßrige Schicht entfernt und die acrylsäurenitrilhaltige Schicht der zweiten Destillationskolonne zuführt, in welcher unter vermindertem Druck am Kopf ein sich nach der Kühlung in zwei Schichten trennendes Gemisch abdestilliert wird, dessen untere wäßrige, den größten Teil des Acroleins enthaltende Schicht entfernt wird und dessen acrylsäurenitrilhaltige Schicht in die zweite Destillationskolonne zurückfließt, während ein entwässertes, aus Acrylsäurenitril und etwa 1 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin bestehendes Gemisch aus Dampf und Flüssigkeit über dem Sumpf der zweiten Destillationskolonne abgezogen und in die dritte Destillationskolonne geleitet wird, in der man unter vermindertem Druck am Kopf das reine Acrylsäurenitril gewinnt, während das aus Acrylsäurenitril
    und Acroleincyanhydrin bestehende Sumpfprodukt kontinuierlich in die zweite Destillationskolonne zurückgeleitet wird, und wobei der zweiten Destillationskolonne ein Sumpfprodukt aus etwa 45 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin und etwa 55 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril kontinuierlich entnommen und in einem Dünnschichtverdampfer geleitet wird, in welchem unter vermindertem Druck die Trennung in ein Kopfprodukt aus etwa 93 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril und 7 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin, welches in die zweite Destillationskolonne zurückfließt, und in ein Sumpfprodukt aus etwa 7 Gewichtsprozent Acrylsäurenitril und 93 Gewichtsprozent Acroleincyanhydrin erfolgt und dieses abgezogen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß etwa in halber Höhe der zweiten Destillationskolonne zusätzlich wasserfreie Phosphorsäure zur Stabilisierung eingeführt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909 500/1544
DEK48710A 1963-01-16 1963-01-16 Verfahren zur Gewinnung von reinem Acrylsaeurenitril und reiner Blausaeure aus rohem Acrylsaeurenitril Pending DE1288597B (de)

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