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DE1288355B - Anbindevorrichtung zum einzelnen und gruppenweisen An- und Abbinden von Vieh - Google Patents

Anbindevorrichtung zum einzelnen und gruppenweisen An- und Abbinden von Vieh

Info

Publication number
DE1288355B
DE1288355B DES100533A DES0100533A DE1288355B DE 1288355 B DE1288355 B DE 1288355B DE S100533 A DES100533 A DE S100533A DE S0100533 A DES0100533 A DE S0100533A DE 1288355 B DE1288355 B DE 1288355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
cattle
tying
neck
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES100533A
Other languages
English (en)
Inventor
Huettl Gerhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG
Original Assignee
SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG filed Critical SUEDDEUTSCHER STALLEINRICHTUNG
Priority to DES100533A priority Critical patent/DE1288355B/de
Publication of DE1288355B publication Critical patent/DE1288355B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anbindevor- festigt ist, der am Kopfende des Viehstandes in desrichtung zum einzelnen und gruppenweisen An- und sen Mitte in den Boden eingelassen ist, und am ande-Abbinden von Großvieh, insbesondere in sog. Kurz- ren Ende an den einen Zug eines endlosen Betätiständen. gungs- und Halteseiles angeschlossen ist, das meh-
AIs Vorrichtung zum einzelnen und gruppenweisen 5 reren nebeneinander befindlichen Viehständen zuge-An- und Abbinden von Großvieh hat sich bisher in ordnet ist, an deren Kopfende seine beiden gegender Praxis nur die Halsrahmen-Anbindevorrichtung läufigen Züge oberhalb des Viehs vorbeilaufen. Der durchgesetzt. Diese weist je Viehstand ein den Hals- zweite Kettenstrang der Anbindevorrichtung besteht rahmen bildendes Halsrahmenstangenpaar auf, des- aus einem durch eine einfache Kette gebildeten untesen Stangen oben an einem Träger und unten an io ren Abschnitt und aus einem durch eine Doppelkette einem Bodenanker festgehalten und durch seitliches gebildeten, sich daran anschließenden oberen Ab-Verschieben der oberen Enden zwischen einer ge- schnitt, wobei das untere Ende des zweiten Kettenöffneten Stellung, in der der Kopf des Viehs zwischen stranges mittels eines Ringes an dem ersten Kettenihnen durchtreten kann, und einer geschlossenen strang verschiebbar festgehalten ist, während sein Stellung, in der ihr seitlicher Abstand größer als die 15 oberes Ende, das heißt die oberen Enden der Dop-Halsbreite, aber kleiner als die Kopfbreite des Viehs pelkette, fest an dem anderen Zug des Betätigungsist, gegeneinander verstellbar sind. und Halteseiles, angebracht ist. Die Anordnung ist
Als Nachteil der bekannten Halsrahmen-Anbinde- dabei so getroffen, daß sich der erstgenannte Seilzug Vorrichtung wird gelegentlich angeführt, daß das unterhalb des letztgenannten erstreckt und zwischen Vieh zu wenig Bewegungsfreiheit hat und sich durch so den Ketten des Doppelkettenabschnittes des zweiten den Halsrahmen zu sehr beengt fühlt. Andererseits Kettenstranges hindurchläuft.
hat die Halsrahmen-Anbindevorrichtung den großen Die Kettenstränge lassen sich durch gegenläufige
Vorteil, daß es mit ihr auf einfache Weise möglich Verschiebung der Züge des Betätigungs- und Halteist, eine Vielzahl von Tieren gleichzeitig an- oder ab- seiles aus einer Stellung, in der sie auf der einen zubinden. 25 beziehungsweise anderen Seite des Viehstandes von
Eine andere in der Landwirtschaft sehr beliebte dem Betätigungs- und Halteseil im gegenseitigen Abbekannte Anbindevorrichtung für Kurzstände ist die stand bis in die Nähe des Bodens etwa parallel zusogenannte Grabner-Kette. Diese weist eine oben und einander herabhängen und zwischen sich genügend unten festgehaltene, mehr oder weniger straff ge- Platz für den Durchtritt des Viehkopfes lassen, in spannte Kette und einen bogenförmigen, an seinen 30 eine Stellung bringen, in der ihre oberen an den Enden oben und unten mittels Ringen verschiebbar Zügen des Betätigungs- und Halteseiles befestigten an die Kette angeschlossenen Halsbügel auf, der mit Enden ihren Platz vertauscht haben und der erste dem zwischen seinen Enden befindlichen Stück der Kettenstrang nunmehr zwischen den beiden Ketten Kette eine Halsschleife bildet, die den Hals des Viehs des Doppelkettenabschnittes des zweiten Kettenallseitig umgibt. Zum Öffnen und Schließen der Hals- 35 stranges hindurchgetreten ist, wobei der aus der schleife ist der Bügel an einem seiner Enden von der Einzelkette bestehende untere Abschnitt des Ietzt-Kette lösbar. genannten Kettenstranges mit dem aus der durch-
Die Grabner-Kette behindert das Vieh verhältnis- gehenden Einzelkette bestehenden ersten Kettenmäßig wenig, hat aber den Nachteil, daß die Hals- strang eine den Hals des Viehs umschließende Halsschleifen nur gruppenweise geöffnet, nicht aber auch 40 schleife bildet.
gruppenweise geschlossen werden können. Der je- Die vorstehende Vorrichtung gestattet zwar ein
weilige Bügel läßt sich nämlich wohl mittels einer gruppenweises An-und Abbinden des Viehs und hält mehreren Grabner-Ketten gemeinsamen Betätigungs- dieses auch ähnlich wie eine Grabner-Kette fest, aber vorrichtung von der Kette lösen, doch ist es bisher sie hat dieser gegenüber den großen Nachteil, daß nicht gelungen, die Betätigungsvorrichtung so zu ge- 45 das angebundene Vieh bei ihr weitaus leichter aus stalten, daß es mit ihr auch möglich ist, mehrere der geschlossenen Halsschleife freikommen kann. Grabner-Ketten-Bügel gleichzeitig richtig an die Dies hat seine Ursache darin, daß das obere Ende Viehhälse anzulegen und an ihren lösbaren Enden des mit dem Halsbügel der richtigen Grabner-Kette an die Ketten anzuschließen. vergleichbaren Einzelkettenabschnittes des zweiten
In dem Bemühen, zu einer Anbindevorrichtung 50 Kettenstranges im geschlossenen Zustand der Vorzum einzelnen und gruppenweisen An- und Abbin- richtung nicht zwangsweise an dem ersten Kettenden des Viehs zu gelangen, die den Vorteil der grö- strang festgehalten ist, sondern von der Doppelkette ßeren Bewegungsfreiheit der Grabner-Kette und den nur lose an die den ersten Kettenstrang bildende Vorteil des Halsrahmens, nicht nur gruppenweise ge- Einzelkette herangezogen wird. Hinzu kommt, daß öffnet, sondern auch gruppenweise geschlossen wer- 55 die beiden Kettenstränge auch im geschlossenen Zuden zu können, in sich vereint, wurde bereits vor- stand der Vorrichtung locker sein müssen, wenn die geschlagen, zum Anbinden des Viehs zwei oben und Anbindevorrichtung überhaupt funktionsfähig sein unten festgehaltene Kettenstränge zu benutzen, die soll. Dies alles wirkt sich dahingehend aus, daß das in bezug aufeinander zwischen einer geschlossenen Vieh zufällig oder, mit einigem Geschick auch ab-Stellung und einer offenen Stellung verstellbar sind, 60 sichtlich, die Halsschleife vergrößern und dann seiwobei sie in der ersteren eine den Hals des Viehs nen Kopf aus der Anbindevorrichtung herausziehen allseitig umgebende und festhaltende Schleife bilden kann.
und in der letzteren ihr gegenseitiger seitlicher Ab- Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Anstand in der Kopfhöhe des Viehs größer als dessen bindevorrichtung zu schaffen, die in gleicher Weise Kopfbreite (einschließlich der Hörner) ist. 65 wie die zuletzt erläuterte Anbindevorrichtung das
Bei dieser vorgeschlagenen Vorrichtung besteht Vieh ähnlich wie eine Grabner-Kette festhält und der Kettenstrang aus einer durchgehenden einzelnen trotzdem nicht nur gruppenweise geöffnet, sondern Kette, die an einem Ende an einem Bodenanker be- auch gruppenweise geschlossen werden kann, gegen-
über der bereits vorgeschlagenen Vorrichtung aber eine weitaus größere Betriebssicherheit hat, die derjenigen der richtigen Grabner-Kette und des Halsrahmens nicht nachsteht.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist in ähnlicher Weise wie die zuletzt besprochene Vorrichtung zwei oben an einem Träger und unten im Stallboden festgehaltene flexible Stränge, nämlich Seile, auf, die zwischen einer geschlossenen Stellung, in der sie eine den Hals des Viehs allseitig umgebende und festhaltende Schleife bilden, und einer offenen Stellung, in der ihr gegenseitiger seitlicher Abstand in der Kopfhöhe des Viehs größer als dessen Kopfbreite (einschließlich der Hörner) ist, in Bezug aufeinander verstellbar sind.
Das vorstehend erläuterte Ziel der Erfindung wird dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß das eine Seil vertikal, vorzugsweise etwa in der Mitte des Viehstandes, verläuft, während das andere Seil schräg dazu verläuft, wobei die untere Verankerung des zweiten Seiles im Abstand seitlich neben der unteren Verankerung des ersten Seiles angeordnet ist und das obere Ende des zweiten Seiles zwischen zwei im Abstand von der ortsfesten oberen Befestigungsstelle des ersten Seiles auf der einen bzw. anderen Seite davon befindlichen Grenzstellung seitlich verschiebbar ist, so daß das zweite Seil das erste Seil in der einen Grenzstellung seines oberen Endes (Offenstellung) nur unterhalb des Viehhalses und nach Verschiebung seines oberen Endes aus der einen Grenzstellung über den Hals des Viehs hinweg in die andere Grenzstellung (Verschlußstellung) sowohl unterhalb als auch oberhalb des Viehhalses kreuzt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung bilden die Seile in der Offenstellung oberhalb ihrer Kreuzungsstelle ein V, durch das das Vieh seinen Kopf bequem zur Futterrinne hin durchstecken kann. Wenn danach die obere Befestigungsstelle des zweiten Seiles, das das vertikal verlaufende erste Seil unter dem Viehhals kreuzt, von der einen Seite her über den Viehhals hinweg zu dessen Befestigungsstelle hin und über diese hinaus auf die andere Seite verschoben wird, wird das offene V zu einer geschlossenen Schleife, die den Viehhals allseitig umgibt und sicher festhält.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die Seile wesentlich knapper bemessen werden als bei der zuletzt besprochenen bekannten Vorrichtung, so daß das Vieh auch die Größe der geschlossenen Halsschleife nur geringfügig zu verändern vermag und diese keinesfalls so weit aufbringt, daß es seinen Kopf aus der Anbindevorrichtung frei bekommt.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß ein zu dem ersten Seil parallel verlaufendes, diesem eng benachbartes weiteres Seil vorgesehen ist, und daß das zweite Seil an jeder Kreuzungsstelle mit den beiden Seilen zwischen diesen hindurchgeführt ist.
Es empfiehlt sich, einen sämtliche Seile an der unteren Kreuzungsstelle umschließenden gleitbaren Ring vorzusehen, der die Seile zusammenhalt.
In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anbindevorrichtung dargestellt.
Der mit der Anbindevorrichtung ausgestattete Viehstand weist Ständer 1 und 2 auf, die in den Stallboden eingelassen sind und an ihren oberen Enden eine Oberschiene 3 tragen, in der ein Schlitten 4 über die Breite des Viehstandes hinweg verschiebbar ist. Die Oberschiene 3 befindet sich an dem Kopfende des Viehstandes. An ihr sind etwa in der Mitte zwischen den Ständern 1 und 2 in kleinem Abstand nebeneinander zwei Seile 6 a, 6 b befestigt, die sich gerade nach unten zu einem Bodenanker 5 erstrecken. Die beiden Seile 6 a und 6 b, die den Seilstrang bilden, können auch aus einem Stück bestehen und unten durch ein Kettenglied der zu dem Bodenanker 5 gehörenden Kette hindurchgefädelt sein.
Für den Betrachter der Zeichnung befindet sich links neben den beiden Seilen 6a und 6b eine in den Stallboden eingelassene weitere Verankerung für ein weiteres, den zweiten Seilstrang bildendes Seil 7, das so lang ist, daß es sich von der Verankerung zu dem in seiner rechten Endstellung befindlichen Schlitten 4 zu erstrecken vermag. In diesem Falle nehmen die Seile die — in der Zeichnung gestrichelt dargestellte — Stellung ein, in der das Vieh seinen Kopf ohne weiteres zwischen den Seilen 6a und 6b einerseits und dem Seil 7 andererseits hindurchstecken kann. Das Seil 7 ist dabei zwischen den Seilen 6a und 6b hindurchgeführt.
Sobald sich nun der Hals des Viehs über der Kreuzungsstelle der beiden Seilstränge zwischen diesen befindet, wird der Schlitten 4 von rechts nach links verschoben, wobei das an ihm befestigte Ende des Seiles 7 ebenfalls wieder zwischen den Seilen 6 a und 6 b hindurchgeführt wird. Bei der Verschiebung des Schlittens 4 schlingt sich das Seil 7 um den Hals des Viehs und bildet mit den Seilen 6a und 6b eine Halsschleife, die fähig ist, sich mit dem Viehhals auf und ab zu bewegen. Aus dieser geschlossenen Schleife kann das Vieh seinen Kopf nicht herausziehen, so daß es einerseits sicher darin festgehalten ist, während es andererseits etwa diejenige Bewegungsfreiheit hat, die die bekannten Grabner-Ketten dem Vieh gewähren.
Die Schlitten 4 mehrerer nebeneinander befindlicher Viehstände können ohne weiteres mittels eines gemeinsamen Gestänges gleichzeitig betätigt werden, so daß ein gruppenweises öffnen und Schließen der Halsschleifen möglich ist. Unabhängig davon können die Halsschleifen natürlich auch einzeln durch Verschieben des ihnen jeweils angehörenden Schlittens 4 geöffnet und geschlossen werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Anbindevorrichtung zum einzelnen und gruppenweisen An- und Abbinden von Vieh, bei der zwei oben an einem Träger und unten im Stallboden festgehaltene Seile zwischen einer geschlossenen Stellung, in der sie eine den Hals des Viehs allseitig umgebende und festhaltende Schleife bilden und einer offenen Stellung, in der ihr gegenseitiger seitlicher Abstand in der Kopfhöhe des Viehs größer als dessen Kopf breite (einschließlich der Hörner) ist, in Bezug aufeinander verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Seil (6 a, 6 b) vertikal, vorzugsweise etwa in der Mitte des Viehstandes, verläuft, während das andere Seil (7) schräg dazu verläuft, wobei die untere Verankerung des zweiten Seiles (7) im Abstand seitlich neben der unteren Verankerung des ersten Seiles (6 a, 6 b) angeordnet ist und das obere Ende des zweiten Seiles (7) zwischen zwei im Abstand von der orts-
festen oberen Befestigungsstelle des ersten Seiles (6 a, 6 b) auf der einen bzw. anderen Seite davon befindlichen Grenzstellungen seitlich verschiebbar ist, so daß das zweite Seil (7) das erste Seil (6 a, 6 b) in der einen Grenzstellung seines oberen Endes (Offenstellung) nur unterhalb des Viehhalses und nach Verschiebung seines oberen Endes aus der einen Grenzstellung über den Hals des Viehs hinweg in die andere Grenzstellung (Verschlußstellung) sowohl unterhalb als auch oberhalb des Viehhalses kreuzt.
2. Anbindevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem ersten Seil (6 a oder 6 b) ein parallel verlaufendes, diesem eng benachbartes weiteres Seil (6 b bzw. 6 a) vorgesehen ist, und daß das zweite Seil (7) an jeder Kreuzungsstelle mit den beiden Seilen (6 a und 6 b) zwischen diesen hindurchgeführt ist.
3. Anbindevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen sämtliche Seile (6 a. 6 b, 7) an der unteren Kreuzungsstelle umschließenden gleitbaren Ring (9).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES100533A 1964-04-30 1964-04-30 Anbindevorrichtung zum einzelnen und gruppenweisen An- und Abbinden von Vieh Pending DE1288355B (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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