DE1607186A1 - Vorrichtung zum Anbinden von Vieh im Viehstand - Google Patents
Vorrichtung zum Anbinden von Vieh im ViehstandInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01K1/06—Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
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Description
-ha rCurf Hteke
8 Mönchen 2
1.1501453 fOW / 1 QO
Gerda H ü t t 1
8264 -/aldlceaiburg/Obb .
Bönniery.ald straße 4
Tor rieht ung zum Anbinden von Vieh, im Viehstand
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Anbinden von Vieh im Viehstand.
la der Landwirtschaft haben sich zum Anbinden von Gross—,
vieh, und zwar insbesondere für die Kurzstand- und die
Hittellangstandanbindung, zwei Anbindearten durchgesetzt, nUjjilich die sogenannte Halsrahmenanbindung und die Ketten—
anbindung mit Gleitbügel, die auch unter dem Famen "Grabnerketten—Anbindung" bekannt ist.
Bei beiden Anbindearten wird das angebundene Vieh am Hals festgehalten, wobei sich mindestens ein i'eil der Anbinde—
vorrichtung, nämlich beim Halsrahmen die Halsrahmenstreben
und bei 'xciν Grabrierketten-Anbindurig die sich zwischen Oberti'/iger
und bodenanker erstreckende Kette^neben dem Hals
Ίίϊ'Λ 1.1Leres befindet, so dass das letztere beim Heben und
iJenken dos Töpfers daran entlanggleitet. Dadurch wird das
.,'Ίοr Ln seiner Bewegungsfreiheit behi.ndert»
Am iiL'La wii'd 'λόti -i'i.er auch bei dex· sogenannten Pfostenan-BADORiGINAL
0 0 3 840/0270 bindung
bindung festgehalten, die aus einer mittels Ketten an
seitlichen Pfosten festgehaltenen Halsschleife "besteht und dem angebundenen Vieh mehr als nötig und in den
meisten Fällen im Hinblick auf eine gezielte Kotablage
zulässig Bewegungsfreiheit gewährt. Die Pfostenanbindung
bietet auch keinerlei Möglichkeit eines gruppenweisen Aribindens der Tiere. Ausserdem wird das Tier.,
wenn es an der Halsschleife zieht, mehr als bei der anderen, vorstehend genannten Anbindeart gewürgt. Die verhältnismässig
grosse Bewegungsfreiheit in Standlängsrichtung bei gleichzeitiger verhältnismässig grosser
Behinderung des Tieres am Kopf hat die Pfostenanbindung
bereits heute gegenüber den beiden anderen Anbindearten in den Hintergrund treten lassen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung zum Anbinden von Yieh im Viehstand
zu schaffen, die das Vieh ohne grössere Bewegungsfreiheit in Standlängsrichtung weniger behindert und ihm eine grössere
Bequemlichkeit verschafft, als die beiden vorstehend genannten bekannten Anbindungsarten, insbesondere die
Kopfbewegung weitgehend unbehindert; lasst.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe beschreitet die Erfindung
einen grundsätzlich neuen Weg, indem sie ein an dem anzubindenden Tier befestigtes, von oben her zugängliches
F angele ment, eine beim ileranlreben des Viehs an die Futterkrippe
mit dem Fangelemenb selbsttätig In Eingriff kommende BAD ORIGINAL Ü 0 9 3 U Q / Ü 2 7 .9 ■ . -
de, über dem Tier befindliche an oiifefesteh Teilen des
Viehstandes angebrachte. Haltevorrichtung und eine zwischen
dem Mangelement lind -'der Haltevorrichtung wirksame Verriegelungsvorrichtung
Bei der erfindungsgemassenVorrichtung ist das·Tier zu
keiner Seite hin irgendwie behindert· Es ist>;wenn es
an den Barren herangetreten ist und die Verriegelungsvorrichtung eine sichere; Verbindung .zwischen Eahgelement
und Haltevorrichtung hergestellt hat, ähnlich wie ein Hund
an einer Hundeleine mit Schultergurt festgehalten, vermag sich also ohne Behinderung des Eopfes bequem nach allen
Seiten, zu drehen, wobei- es aber, wie dies auch bei der
"(irabnerketten-Anbindung" und der Halsrahmenanbindung der
EaIl ist, nur so, weit in Standlängsrichtung vor*- und zurücktreten
kann, dass es den Kot an einer vorbestimmten
Stelle ablegtj die sich im Bereich einer automatischen
Stallentmistungsanlage befinden kann. -^
Das Fangelement wird vorzugsweise am Hucken des Tieres,
etwa oberhalb der Vorderbeine, angeordnet. Zum Befestigen eignet sich besonders gut ein Gurt, der den Rumpf des
■jJieres hinter oder vor den Vorderbeinen umgibt und gegen
Zuriickrutschen durch einen weiteren Gurt gesichert sein kann, der an dem erstgenannten Gurt auf der einen und der
anderen Seite des Rumpfes neben den Vorderbeinen befestigt ist und den Rumpf oben vor .bzw. hinter den Vorderbeinen
umgibt oder die Vorderbeine iimschliessfc.
0098 k0/0279 BAD ORIGINAL
In vielen Fällen wir&die Notwendigkeit bestehen, dem angebundenen
Tier das Hinlegen zu ermöglichen. Diese Möglichkeit kann bei der erfindungsgemässen "Vorrichtung auf
einfache Weise dadurch geschaffen werden, dass die Halte- ;
Vorrichtung mit dem angebundenen Tier auf- und abbeweglich ist,
Als Haltevorrichtung können entweder eine sich zwischen den
seitlichen Standbegrenzungspfosten erstreckende, an den
letzteren auf- und abgleitbare starre Stange oder ein sich zwischen den seitlichen Standbegrenzungspfosten erstreckender,
an den letzteren schwenkbar gelagerter starrer Bügel oder ein sich zwischen den Standbegrenzungspfosten erstreckendes
Halteseil oder dergleichen dienen.
Für die Befestigung des Halteseiles an den seitlichen Standbegrenzungspfosten
gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die eine besteht darin, das Seil an entlang der Standpfosten
gleitbaren Eingen zu befestigen. In diesem Zusammenhang ist es zweckmässig, die Seile benachbarter Viehstände jeweils an
dieselben Ringe anzuschliessen. Es kann aber auch, was insbesondere
mit dem weiter unten noch näher besprochenen gruppenweisen Freigeben der Tiere zweckmässig ist, ein mehreren
benachbarten Yi-ehständen gemeinsames Seil verwendet werden,
das an jedem Standbegrenzungspfosten einen entlang diesem gleitbaren Ring durchläuft.
Eine sehr einfache Möglichkeit, die angebundenen Tiere
Verwendung von Seilen als Haltevorrichtung freizugeben^ be
steht darin,' das Seil baw* die Seile sum Lösen der
0,0 9 8 4 0/0279
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
1B07186
zwischen/Haltevorrichtung und, Ifangelemerit aus der-Halte*--
vorrichtung und der Verriegelungsvorrichtung herauszu- .
ziehen. -'.- . - : . ■- ".--■- . .. ■■ ; - -
Die Verriegelungsvorrichtung kann sich grundsätzlich entweder am Pangelement oder an der Haltevorrichtung. befinden.
Sie kann gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung der
Erfindung auch so ausgebildet werden, dass sie sich selbsttätig verriegelt, wenn das Eahge lerne nt "-mit der Haltevorrichtung
in Singriff gekommen ist. .--."■"
Da sich bei der erfindungsgemässen Torrichtung im Falle der
Verwendung, der vorstehend erwähnten selbsttätig in Tätigkeit
tretenden Verriegelungsvorrichtung das Tier beim Herantreten an die futterkrippe selbst fängt, ist eine gemeinsame Betätigungsvorrichtung
zum Anbinden der Tiere nicht nötig. Eine solche braucht man nur, wenn man die Tiere auch- gruppenweise
wieder losbinden will. Hierfür eignet sich eine Einrichtung,
mit der es möglich ist^ gruppenweise die Verbindung zwischen
.Fangelemente und Verriegelungsvorrichtung zu lösen.
Die Vorrichtung zum gruppenweisen Lösen der Verbindung zwischen Farigelemen I; und Halte vorrichtung kann so äusgeblldeb
sein, dass sie auf die Verriegelungüvorrichtung, diese
öffnend, ein wirkt. Verwendet man als.-Haltevorrichtung: ein
Seil, dann kann-el« α., letztere zB. dadurch erreicht werden,
dass man dasHaIteseil der Länge nach verschiebbar ausbildet
und. befestigt oder ein zu dem Halbeseil parallel verschiebbare η Beil vox'SiühLr und an dem^ verschLebbaren SeLl bei jedem
; 0 09 8 4 Q / 0 2JsBs -. BAD ORIGINAL Viehstand
einen zum Öffnen der jeweiligen Verriegelungseinrichtung ·
geeigneten Nocken zB.. in Form einer Kugel, eines Stabes, einer Platte oder dergleichen anbringt.
Eine andere Möglichkeit, die an den Fangelementen gefassten
Tiere -gruppenweise wieder freizubekommen, die allerdings auch ein gruppenweises Festlegen der Fangele—
mente an der Haltevorrichtung bedingt, besteht darin, ein
als Doppelseil mit gegenläufig verschiebbaren Strängen ausgebildetes
Betätigungsseil vorzusehen und das gleichzeitig als Verriegelungsvorrichtung dienende Halteseil an einem
Ende an den einen Strang und am anderen Ende an den anderen Strang des Betätigungsseiles anzuschliessen, wobei die
Stränge des Betätigungsseiles von einem Ring derart umgeben sind, dass bei ihrer gegenläufigen Verschiebung die an sie
angeschlossenen Enden des Halteseiles von entgegengesetzten
Seiten her .durch den Ring hindurchgeführt werden, und zwar so, dass in der einen Verschieberi'chtung der Strange das
Halteseil· zu einer das Fanelement umgebenden, in sich geschlossenen
Schleife zusammengezogen wird und beim Verschieben der Stränge in der Gegenrichtung die Seilschleife wieder
geöffnet wird.
Das Halteseil oder das Doppelseil können zum Herbeiführen ihrer Lünysverschiebung an den Enden auf in der Nähe der
Standbegrenzungspfosten befindliche Seiltrommeln auf— bzw.
von diesen abwickelbar sein. Die Seiltrommeln können auf eine allen VieiiGtänden gemeinsame, diese stirnseitig über—
querende BAD ORlGINAl. Q 0 9 8 L Q-/ 0 2: 7 9
■■■■■ ..■ - 7- ■, - ■■ ;.--.■ . ν
cjuerende Welle aufgesetzt sein, so dass durch Drehen
der Welle die gewünschte Verschiebung des Halteseiles bzw. des Betätigungsseiles der Länge nach zustandekommt..
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung
dargestellten Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen: , : ^
Fig. 1 — 4- -verschiedene Möglichkeiten des Anschnallens
des Fangelementes an das .!Bier, >
5 -· 9 verschiedene Ausführungen des Fangelementes,
10 - 17 verschiedene Ausführungen der Haltevorrichtung,
Fig. 18- eine zur Verwendung bei der Haltevorrich-.
tung gemäss Fig. 15 - 17 geeignete Verriegelungsvorrichtung,
weitere Ausführungen der Halt^vorrichtung,
ein Fangelement mit Verriegelungsvorrichtung und Führungsvorrichtung für die Haltevorrichtung,
eine trennwand, . '_". ; 28
- 29 . weitere Ausführungen der Haltevorrichtung.
Die Fig. 1-4 zeigen verschiedene Möglichkeiten der Befestigung des Fangelementes am iier. Das Fangelement selbst
ist In diesen Figuren nur schematisch als strichpunktierter Strich dargestellt. Bei Fig. 1 und 2 ist das Fangelement 1 ^
am Eist des !Dieres angeordnet, und zwar gemäss Fig. 1 mittels
eines einfachen Gurtes 2 und bei Fig. 2 mittels eines Gurtes 21, der mittels eines Brustbandes 21' zusätzlich noch gegen
Verrutschen nach hinten gesichert ist-. Bei den.Fig. ;j und 4-befindet
sich das Fangelement 1 am Hacken des Tieres. Die
009840/02 7 9 ■
BAD ORIGINAL
| Fig. | 19 | - 24 |
| Fig* | 25 | - 26 |
| 21Ig. | 27 | |
| Hg. | 28 | - 29 |
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Pig, 2 sieht zum Anschnallen wieder einen einfachen Gurt
2 vor, während bei Fig. 4 zusätzlich zu diesem Gurt 01)
noch ein diesen gegen Verrutschen sicherndes Bauchband
j>' ' vorgesehen ist. Es wäre auch möglich, das Fangele—
ment, "beispielsweise mittels einer Kette*zwischen den
Hörnern an diesen zu befestigen.
Die Fig. 3 - 9vZeigen verschiedene Ausführungsformen des
Fangelementes. Dieses kann gemäss Fig. 5 als Sing 1', gemäss
Fig. 6 als einfacher Stat» mit Kugelkopf 1'', gemäss
Fig. 7 als Fanghaken l'1', gemäss Fig. 8 als Karabinerhaken,
gemäss Fig. 9 als Bügel la mit Verriegelungsnocken Ib, oder auch (nicht dargestellt) als Haken von der Form eines
Stockgriffes-ausgebildet sein. Es ist offensichtlich, dass
der Fachmann imstande ist, noch viele andere Ausführungen des Fangelementes zu finden. ■
Die Ausführungsform gemäss Fig. 5 eignet sich zum Zusammenwirken
mit einer strangartigen Haltevorrichtung,IzB. einem
Seil oder einer Stange, beispielsweise dem bei Fig. 13 als
Haltevorrichtung vorgesehenen Seil), die von der Seite her durch das Fangelement I1 hindurchgesteckt wird. Bei Verwendung
eines Fangelementes gemäss Flg. 5 muss das lnier von
Hand angebunden werden, jedoch ist ein gruppenweises Abbinden der Siere möglich, indem beispielsweise die Enden
der Seile auf einer Seite gruppenweise freigegeben wex^den,
so dass sie aus dem Fangelement I1 Vherauszulaufen vermögent,
wenn das 'iiei» danach von der FutteÄrippeaurÜcktritt>^^^^^:^-;
■■'■ - : Bas :■
■ 00 9840/0279
BAD ORIGINAL·
2as Saugelement 1' ' gemäss Fig. 6 ist dafür bestimmt, mit
einer Haltevorrichtung ausammenauarbeiten, die mit einer
Verriegelungsvorrichtung ausgestattet ist, üi'ine Ausführung
einer solchen Haltevorrichtung wird weiter'"unten· ".nach
näher beschrieben. . : . .:
- Eie" Fangelemente gemäss Fig-.. 7—- 9 sind selbstverriegelnde
+•a-igelemente," die mit einer einfachen, strangartigen Haltevorrichtung,
S-B. der bei Jj1Ig,.-10 und "11 vorgesehenen Stange
4, zusamiaenaiH'jeiten können und das selbsttätige Anbinden des
Jieres bewirken, wenn dieses an die Futterkrippe heranti\ltt.
Die Stange 4 ist in gleicher Weise wie die Seile
5 bei der Ausfüarung der Haltevorrichtung gemäss Fig..13
ouf einer solchen Hohe angeox'dnet, dass sie sich unmi.ttelbar
über dem Eist des stehenden Tieres befindet. Wenn nun
das 'i'ier an die Futterkrippe herantritt, kommt der Fanghaken liri oder der Karabinerhaken i'111 oder der Bügel la
mib der Stange oder dem Seil in Eingriff, wodurch das Tier
am weiteren Yortreten gehindert wird» Zurücktreten kann :'
das L"Ler danach auch nicht mehr, weil Stange 'öder Seil bei
Ίο ή j.-*anghakon geradss Fig. '/ beim Yortreten/die in Seibenan—
aichü geschloGoene Sch.Laufö la1 ' ' eihgetreten sind und beim
Zurück Ure ton des 'i'ieres: durch das aurückg;ebogene freie Ende
den Farignakonfj: lrt'^ daran gehindert Bind, aus der Schlaufe
la':'T|
i(J Auijfiihrurtgsfociii deo Fange lernen be s. geißäss F-Lg« 8 bedarf ^
ei^QV kej.ri.ex· iirörberungon, da eich der liarabinerhaken wie
. ',-"" "! ■·.-"■."■ '."-■". " ülbllch
üblich, an der strangartigen.Haltevorrichtung beim Vortreten
fängt und.· danach, in- der für einen Karabinerhaken · - __ ;
üblichen'Weise ein selbsttätiges !Freikommen ausschliesst.. ; ·■
Bei dem Fangelement- gemäss S1Ig. 9 läuft die strangartige
Haltevorrichtung in den Bügel la ein, und zwar bis unter den Nocken Ib, den es beim. Einlaufen zunächst hochdrückt.
Dieser Röcken fällt dann selbsttätig oder unter der Wirkung
einer leder wieder in die in E1Ig. 9 dargestellte
Stellung, wodurch das Seil oder die Stange oder dergl. sicher gefasst sind. Eine Entriegelung ist nur durch
Me der drücken des Handhebels am Nocken Ib möglich, was
von Hand oder auch gruppenweise mittels einer G-ruppenentriegelungsvorrichtung
geschehen kann.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 10 und 11 hat die Haltevorrichtung,
wie bereits gesagt, die Form einer Stange. Diese Stange 4- ist auf Risthöhe der 'liiere an den seitlichen
Strangbegrenzungspfosten 5 starr angebracht. Da sie somit
nicht die'Möglichkeit hat, ihre Höhenlage zu verändern, ist es
dem. '.L'ier nicht möglich, sich niederzulegen, sobald es sich :
einmal- an der Stange 4- gefangen hat. Eine solche Ausführung' ;
kann beispielsweise zur Anwendung gelangen,' wönn die l'Cere ■
nur für das Abmelken angebunden werden sollen* · -
Die Ausführungsforiii der Haltevorrichtung gemäss FIg. 1:>
kann so -eingsr.ic.htet werden,, dass sich.die..angebundenen1
Tiere auch.hinlegen .können. Hierzu Ist es nur nötig,.. .dejn ..:... ^
Seil b, das zum ELnfaiit'jen dos 'L'Leres am F angele ment zunächst
straff gespannt sein muss, eine.etwas grössere Iiänge zu geben,
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als dies "bei der Darstellung in Fig. 13 der lall ist.
Dies ist zB. bei dieser Ausführung von Hand dadurch"zu
erreichen, dass das Seil beim linien Stand, nacndem sich
das 'Tier an ihm gefangen hat, an einem anderen "Kettenglied,
an dem Pfosten befestigt wird, oder automatisch
beim rechten Stand mittels der in Fig. 13 dargestellten
Crewichtsbelastung 13a, bei der das Gewicht den maximalen
Durchhang des Seiles begrenzt und dieses im unbelasteten Zustand straff gespannt hält. Man kann die Seillänge,
zwischen den seitlichen StandbegrenzungspfostenV5 auch
veränderbar gestalten, indem man am Ende des Seiles 6 eine
Man
Anzahl von Kettengliedern vorsieht, von denen/ge nach der
gewünschten Seillänge das eine oder andere an die hierfür am Standpfosten 5 vorgesehene Einhängevorrichtung einhängt.
Die Befestigung der Seile 6 an den Standbegrenzungspfosten
5 .kann auch auf die in Pig. 14- dargestellte Weise erfolgen,
-:" ^x- ■-..■■■ - - - ■■: - " : --- ■■■"..■
die eissiifsills feine veränderbare Seillänge vorsieht. '
Bei der in lig. 15 bis 18 dargestellten Ausführungsform der
Erfindung dient als Haltevorrichtung ein an den beiden
seitlichen Standbegrenzungspfosten 51 drehbar gelagerter
Bügel 7» der zwischen der in Fig. 15 ausgezogen gezeichne-,
ten Stellung und der durch eine strichpunktierte Linie angegebenen
Stellung verschwenkbar und in der aus Fig. 16 ersichtlichen Weise gebogen ist. Dieser Haltebügel ist mit
der in Fig. 18 im einzelnen dargestellten Verriegelungsvorrichtung ausgestattet und vermag z.B. mit einem Fangelement
00 984 0/02.7 9 BAD ORIGINAL^
ment l·1' gemäss Fig. 6 zusammenzuarbeiten. Der Fangvorgang
lässt sich am besten an Hand der Fig. 18 in Verbindung mit Fig. 15 erläutern. Wenn das 'Tier an die Futterkrippe
herantritt, geht es zunächst mit seinem Kopf unter deni in der unteren Stellung befindlichen Bügel durch und
hebt diesen beim weiteren Vortreten mit seinem Kacken hoch, wobei der Bügel an dem Nacken bis zum Rist entlanggleitet.
Beim weiteren Vortreten drückt das Fangelement, das nun von dem -Tier in den vorderen Bogen des Bügels hineingedrückt
wird, den beweglichen !Teil 8a der Verriegelungsvorrichtung in Richtung des Pfeiles in Fig. 18 zur Seite. Sobald
das Fangelement 1'' ganz vorn in dem Bügel angekommen ist, springt der bewegliche Teil der Verriegelungsvorrichtung unter der Wirkung der Feder 8c wieder in die in Fig.
18 dargestellte Stellung zurück und verhindert danach zusammen mit dem feststehenden Heil 8b ein Freikommen des Fangelementes
2' nach hinten und, zufolge des Kugelkopfes am Fangelement j auch nach oben. An einer Bewegung nach vorn
ist das Fangelement durch den Bügel 7 selbst gehindert.
Da der Bügel 7 an den Standpfosten 5r verschwenkbar gelagert
ist, vermag er sich mit dem Fangelement nach oben und nach unten zu bewegen, so dass sich das Tier bequem hinlegen
kann. Die Bewegung nach oben und nach unten ist völlig
ungehindert, während andererseits ein zur Seite, nach vorn
und nach hinten Treten weitgehend unnioglich ist. Die AuSr*
führungsf örm gemäss Fig. 15 - 18 erf ordert eiiieSfttri ege .lung
009840/0270
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
von Hand, doch. Hesse sieh eine solche Eritrieg^liuig sB.
mittels eines die Bügel benachbarter Viehstände durchlauf
enden, einen Entrxegelungsnocken f ür -jede Verriegelungsvorrichtung
tragenden Seiles auch gruppenweise vornehmen.
Bei der Äusführungsfoia gemäss Fig. 19 und 20 dienen als
Haitevorrlehining wieder Seile 9, die jedoch im Gegensatz
au des Seil 6 gemäss S1Xg* 13 eine feste Länge aufweisen
und an Hingen 10 befestigt sind, die entlang der Standpfosten
51 ' gleitbar sind. Das eine linde eines jeden Seiles
9 Ist fest an den einen Hing angeschlossen, während das
andere ünde lösbar mit dem anderen Ring verbunden ist. Als
.Fangel ement kann in Verbindung mit der Ausführungsform ge—
laäss 51Ig. 19 und 20 eine der Ausführungen gemäss S1Ig. 7-9
Verwendung finden» Die iiintriegelung kann gruppenweise dadurch
erfolgen, dass mittels einer nicht näher dargestellten gemeinsamen Betätigungseinrichtung die lösbaren Seilenden
zur gleichen Zeit freigegeben werden, woraufhin das 'x'ier zurückfcreten kann und dabei das jeweilige Seil 9 durch
das Eangelemonfc hindurchgezogen^ wird.
9 ist zu entnehmen, dass der Anschluss der Seile
benachbarter TLehstände an ein und denselben King .1.0. den
liefen die nötige Bewegungsfreiheit zum Hinlegen und Aufstehen
gewährt, ohne dass diese eine zu grosse I^ewegungs—
glLchkeit'in Standlängsrichtung erhalten.
; ßemäss JEs\ig. 2i uad 22 benutzt eine Halbe—
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1607106
in Form eines Schwenkbügels mit zum Tier hin nach hinten vorstehenden Armen, zwischen denen ein seiner Länge nach
verschiebbares Seil läuft. An diesem Seil fängt sich das Tier beim Herantreten an die Futterkrippe mit Hilfe eines
Fangelementes mit selbsttätiger Verriegelungsvorrichtung in gleicher ,Weise wie zB. an dem Seil 6 bei der Ausführung
gemäss Fig. 13- An dem Seil 12 ist ein locken 131 zB.
eine Kugel, eine Platte, ein Stift, oder dergleichen, befestigt, der die Aufgabe hat, die hierfür geeignet ausgebildete
Verriegelungsvorrichtung des Fangelementes zu öffnen, wenn er bei der Längsverschiebung des Seiles aus der
in Fig. 22 zu sehenden Stellung auf der linken Seite des Tieres durch das Fangelement hindurch nach rechts gezogen
wirdo
Die Entriegelung der Fangelemente könnte auch mittels einer starren Gabel oder dergl. erzielt werden, die von
einer quer zum Viehstand über den Tieren verschiebbaren, horizontalen Stange nach unten ragt und von einer Vieh—
Standseite zur anderen beweglich ist, wobei .Sie die Vex*-
riegelung öffnet.
Die Längs verschiebung des Seiles 12 kommt dadurch zustande,
dass das eine Seilende beim Drehen einer mit Seiltrommeln 14 besetzten Welle 15 abgespult und das andere Ende im gleichen
Ausmass aufgespult wird.
Die Welle 15 kann sich über mehrere, nebeneinander befindliche
Viehstände erstrecken, so dass es möglich ist, auf die vo es behende Weise ein β·τ·ηηη»τ»ω«ί «3©s Abbinden, zu erreichen.
009840/027,9;, BAD ORIGINAL ^.β
a?-- - .■"■■ : ■:■;"■,." A6Q7im
Die FIg* 23 sieht als Haltevorrichtung ebenfalls wieder
ein seiner Lange nach verschiebbares, mit deinen Enden
auf Seiltrommeln aufgewickeltes Seil 16 vor, das jedoch
hier entlang der" Standpfosten 5'''' gleitbare Ringe oder
zu den Standpfosten gehörende, lange Ösen (lang in vertikaler Richtung) durchläuft und, sich Jeweils ,über zwei...,
oder gegebenenfalls auch mehrere Viehstände erstreckte Das Durchführen des Seiles durch entlang der Standpfosten
gleitbare Ringe oder zu diesen gehörende Ösen gibt diesem
die für das Hinlegen und Aufstehen der Tiere nötige Bewegungsmöglichkeit nach oben und unten. Die Längsverschiebung des
Seiles wird auf die gleiche Weise bewirkt wie bei dei1 Aus—
führungsf orm gemäss JB1Ig. 22, wobei sich auch hier wieder
die Seiltrommelwelle über eine grössere Anzahl nebeneinander befindlicher Viehstände erstrecken kann. An Jedem Viehstand trägt das Seil 16 einen Nocken 17» ^er die gleiche
Aufgabe hat, wie der Bocken 13 bei der Ausführungsform gemäss 3?ig. 22. ' "
Eine weitere Ausführung der Haltevorrichtung zeigt die
3?ig» 23a. Hier ist das wesentliche Element der■ Hai te vor richtung ebenfalls wieder ein Seil, das an einem Ende auf eine
Seiltrommel aufwickelbar ist und an seinem anderen Ende an einem Ring'befestigt ist. Der Ring ist entlang einer am
rechten Standpfosten angebrachten Stange gleitbar. Diese, Stange verläuft vom .Standpfosten weg schräg nach oben in
Richtung Viehstandmitte. Sie geht unten etwa in Höhe der Rückenlinie des liegenden Tieres von dem Standpfosten nach
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BAD ORIGINAL
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oben zu ab und reicht "bis etwa zur Höhe der Rückenlinie des stehenden
Tieres» '
Am anderen Standpfosten ist das Beil um eine weitere Stange herumgeführt, die genauso ausgerichtet ist wie
die vorgenannte Stange. Von dieser zweiten Stange weg verläuft das Seil nach oben zur Seiltrommel.
Die Ausführung gemäss Fig. 25a hat den Torteil, dass sich
das horizontal verlaufende Stück des Seiles beim Straffen
des Seiles zwangsläufig in die maximale Höhenlage begibt, in der es sich soweit über dem Stallboden befindet, dass das
Tier bequem an die Futterkrippe herantreten kann und sich dabei mit seinem Fangelement an ihm fängt. Im Anschluss daran
wird das Seil gelockert, und wenn sich das Tier hinlegt, geht das horizontale Stück des Seiles mit nach unten.
Die Ausführuhgsform gemäss U1Ig. 24 sieht als Haltevorrichtung
ein Halteseil 20 vor, das mittels zweier gegenläufig betätig—
barer Betätigungsseile zwischen der in Fig. 24- dargestellten geöffneten Stellung und der in Fig. 24a zu sehenden, zu einer
geschlossenen engen Schleife zusammengezogenen Schliesst-ellung
betätigbar ist. Aus der geöffneten. Stellung gemäss Fig.
24- in die geschlossene Stellung gemass 24-a und - im Detail 24-b
gelangt das Halteseil "-20 - dadurch, dass es durch gegenläufige
Verstellung der ".Betätigungsseile 21, 22 (durch Df ehe η
der Welle 2;,. mit.den Seiltrommeln 24, auf. die die Enden der
Betätigungsseile 21, 22 auf jeder Seite gegensinnig aufGewickelt
sind) mit seinen Enden ausgehend von der geöffneten
009840/Ö279
BAD ORIGINAL -
BAD ORIGINAL -
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- 17 - ;■ ; ■" ■ - ■; -■ ..
Stellung" g.emäsS Pig. 24 durch einen die Betätigungsseile
21, 22 umschliessenden Hing 25 von entgegengesetzten Seiten
her hindurchgezogen wird.
Zum Zusammenwirken mit der Ausfuhrungsform der Haltevorrichtung gemäss Pig. 24 eignet sich beispielsweise ein.
Fangelement gemäss Pig. 6» Fenn das (Eier mit einem solchen
Pangelement an die Futterkrippe herantritt, fängt sich dieses an.dem in der geöffneten Stellung'fret und weit durch—
hängenden Halteseil 20, woraufhin das letztere auf die vorstehend
beschriebene Weise unter dem Kopf des Fangelementes
um dessen Schaft zu einer engen Schleife zusammengezogen
wird und danach das Pangelement sicher an den Betätigungsseilen festhält. Danach kann das Her nur noch geringfügig
nach vorn und nach hinten treten, sich aber ungehindert hinlegen
und aufstehen, weil das Halteseil 20 mit den Betätigungsseilen 21, 22 infolge der Verschwenkbarkeit der Arme
26 des Haltebügels diesen Bewegungen zu folgen vermag.
Bei allen Ausführungsformen befindet sich, da die liere
ihren Kopf, wie gewünscht, frei bewegen können, zwischen den 7ieitständen in der Futterkrippe vorzugsweise eine
'!rennwand/pig. 21Pj/, die zweckmässigerweise von den jeweiligen Standbegrenzungspfosten ausgeht» · .
Me figuren 26und 25 zeigen nochmals ein iangelement von der
grundsätzlichen Bauart gemäß JUg. 9, und zwar; Pig. 25 in
Seitenansicht und Pig,: 26 in DraufBlcht.
BAD
Yon der Ausführung gemäß Fig. 9 unterscheidet sich das
Fangelement nach Pig, 25 und 26 lediglich dadurch, daß ihm Leitelemente in Form von Führungen zugeordnet sind,
die auf "beiden Seiten von ihm "bis unter die Rückenlinie
des Tieres reichen und die Haltevorrichtung sicher in das Fangelement einleiten, wenn das Tier unter der Haltevorrichtung
hindurch an die Futterkrippe herantritt. Diese Führungen sind in Fig. 25 und 26 mit dem Bezugszeichen 1 c "bezeichnet.
Die Figo 28 und 29 zeigen schließlich*noch zwei weitere
Ausführungen der Haltevorrichtung. In beiden Fällen ist das wesentliche Element der Haltevorrichtung bei diesen
Ausführungen ebenfalls ein Seil. Bei Fig. 23 ist das Seil 29 auf der linken Seite an einem Festpunkt 3o angebracht
und durchläuft auf der rechten Seite einen Ring 31. Hinter dem Ring ist das Seil 29 an ein Gewicht 32 angeschlossen,
das bestrebt ist, das Seil 29 zwischen Festpunkt 3o und Ring 31 zu straffen. Der Festpunkt 3o und der Ring 31 befinden
sich etwa in der Mitte zwischen der Höhe der Rückenlinie des
stehenden Tieres und der Höhe der Rückenlinie, beim liegenden
Tier. Das Seil 29 ist so lang, daß das Gewicht 32 an dem Ring 31 anschlägt und eine weitere- Vergrößerung der Seillänge
zwischen Festpunkt 3o und Ring 31 verhindert, wenn das Tier steht oder liegt.
BAD ORIGINAL 009840/027;$,
'. - 19
Insbesondere beim -Stehen begrenzt also, das..Gewicht 32
die Bewegungsfreiheit des tfieres in Standlängsrichtung. -. : -:■-'-.'■-' -V. - ;.■ . .-.-" ;
In Mg, 28 ist rechts mit strichpuhktierten Linien der Kreis dargestellt, den der Punkt, an dem sich das langelement
an dem Seil 29 fängt, :zu beschreiben vermag, vi?enn das
G-ewicht 32 zum Hing 31" hjochgezogen ist. Aus diesem Kreis
Vergibt sich die Bewegungsfreiheit des Si er es: in Standlängsrichtung
zu "a". Will das Tier über die Strecke '' a "
hinaus im Viehstand vor- oder zurücktreten, dann wird es
in die Knie gezwungen, was zur Eolge hat, daß es derartige
Versuche nach einer ersten -Gewöhnungszeit im Viehstand
unterlässt.
Die Fig. 29 zeigt schließlich eine Ausführungform der
Haltevorrichtung unter Verwendung eines Seiles 35, dessen Enden ah Haken an einem Öbe/rträger befestigt sind,, der sich
über die Viehstände hinweg erstreckt. Das Seil ist von dem
einen Haken 36 in der ifähe des linken Standpfostens zum
anderen Haken in der Mähe des rechten Standpfostens durch
zwei Bügel .37 hindurchgeführt, vmi denen der eine am linken
Standpfosten und der andere am rechten Standpfosten ange- ^ bracht ist. Die Bügel 37 haben auf der dem Viehstand zugeco
wendeteh Seite einen Staiif/eiiabscnnitt, der vom' jeweiligen
ο . Standpfosten weg schräg naci..- unten in liichtung Viehstand-0^
mitte.verlHuft, wobei er oben etwa in Höhe der Rückeiilinie
"^ defj stehend on 'Fieres von: dew !Jtfei.ndpfoDten nach unten zu ab-
und biß etwa '/,u? ifohe der ^iicitonliuici des liegenden
BAD ORIGINAL
Tieres reicht. .._-..
Bei der Ausführung gemäß Pig. 29 "findet, wenn eich, das
Tier aus der einen, z.B. der liegenden Stellung, in die
andere z.B. s.tehende Stellung, !begibt, ein Längenausgleich
zwischen der Länge des horizontal verlaufenden Beilabschnittes
und der Länge der "beiden seitlichen, zu den Haken
führenden Abschnitte in solcher Weise statt, daß der horizontale&eiläbsehnitt
stets ohne großen Durchhang bleibt. -
Die schrägen Stangenabschnitte der Bügel in Äg, 29 könnten
auch dazu, benutzt werden, dem Tier beim Liegen eine- größere
Bewegungsfreiheit zu geben als beim Stehen, indem nur das
horizontal verlaufende Seilstück vorgesehen und mit seinen
imden an den Ringen befestigt wird, die die schräg-verlaufenden
Stangenabschnitte gleitbar umsehließen. 3s ist_ offensichtlich,,
daß'in diesem falle der Seildurcnhang und damit die Bewegungsfreiheit des iüieres größer werden, wenn der
horizontale öeilalischnitt aus seiner in Fig. 29 ausgezogen
dargestellten oberen Stellung in die untere Stellung gelangt,
in der die Ringe, an denen er befestigt ist, die unteren
Enden der schrägen Stangenabschnitte erreicht haben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich nicht nur zum Anbinden von ü-roßvieh, sondern auch zum Anbinden von
kleineren Tieren, wie Kälbern, Schweinen, "Ziegen u. di;:l.. mehr,
00 984 ο/(ma
BAD ORIGINAL
Claims (24)
- U ■ ■"-:Pat e nt a η s ρ r ü ehe τ .-, ■■ ■ ■ ■ ;■"■."■ V -"■-'■-./■■ .-"■■""■' ν : '-■"■γ : - · λ : ■.,;■■/■■;■;■;;: '.·. ■ . ' ■ :■ /Vorriclitung zum Anbinden von,.-Vieli im Tienständ, gekennzeicltnetr durcn ein an dem anzubindenden G?ier dauernd befestiigtes, von oben her zugänglielies Jangelement (l) eine beim Herantreten des Viehs an die futterkrippe mit dem Pangelement (1) selbsttätig in Eingriff ■ kommende, ; über dem {Pier bef indliche| an orts~. festen Teilen (j?) des Viehstandes angebrachte Haltevorrichtung (zB> 6j*7) u^d eine zwischen dem Fange le-» ment und der Haltevorrichtung wirksame- Verriegelungsvorrichtung (zB. Ib). ,
- 2. -Γ- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, . dass die Viehstände nur so breit sind, dass sich die angebundenen Tiere nicht umdrehen können.
- ^. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das ffängelement (1) mittels eines Gurtes (2, 3) am Tier befestigt ist und dass der Gurt luftdurchlässig," vorzugsweise netzartig, ausgebildet ist* .. " . ■ .". ::- - "'■''.■■'■/'■ ;■-■■"'""■: . ■ ■-'- "■"■..-
- 4. Vorriclitung iiaah einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurcli gekeam^ichhet, dass sich das Fangelement: (1)-2 -42.am Rücken des Tieres etwa oberhalb der Vorderbeine befindet.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das langelement (la, b) mit seitlich unter die Rückenlinien des Tieres reichenden Führungen (Ic) zum sicheren Einleiten der Haltevorrichtung in das Fangelement ausgestattet ist.
- 6. Torrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass als Haltevorrichtung eine sich zwischen den seitlichen Standbegrenzungspfosten erstreckende Stange(4) dient.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Haltevorrichtung ein sich zwischen den Standbegrenzungspfosten erstreckendes Halteseil (zB. 6) oder dergl. dient.
- 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung mit dem angebundenen Tier auf- und abbeweglich ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Haltevorrichtung ein sich zwischen den seit-* liehen Standbegrenzungspfosten erstreckender, an den letzteren schwenkbar gelagerter starrer Bügel (7) dient.009040/0379
- 10. . Vorrichtung nach Ajispruch 6. und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange an den Standbegrenzungspfosten 5-auf- und ab gleitbar festgehalten ist.
- 11. Vorrichtung: nach Anspruch 7 und S, dadurch gekenn-' zeichnet, dass das Halteseal an entlang den Stand—■ "- . pfosten gleitbaren Hingen befestigt ist (S1Ig. 33).
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das geweilige Seil mindestens an einem: Ende auf eine zur G-ruppenbetätigungsvorrichtung gehörende Seiltrommel aufwiekelbar ist und dass die Singe oder das Seil direkt an an den Standpfosten angebrachten, vom jeweiligen Standpfosten schräg nach oben in Eichtung; Viehstandmitte verlaufenden Stangen gleitbar sind, -die unten etwa in Höhe der Eückenlinie des- liegenden Üieres Ton dem Standpfosten, nach oben zu- abgehen und bis etwa zur Höhe der Rückenlinien des stehenden Tieres.reichen (Fig. 2Ja).
- 13· Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe oder das Seil direkt an an den Stand— pfosten angebrachten, vom jeweiligen Standpfosten schräg nach unten in Richtung Vielistandmitte verlaufenden Stangen gleitbar sind, die oben etwa in Höhe der Rückenlinie des stehenden Tieres von den Standpfosten nach unten zu abgehen :und bis etwa zur Hohe der Eückenlinie des. liegenden Tieres reichen (Fig. 29)„-.-■""■■-■ - -■■' --'■ .■■'■■■ HL·.BADORIGiNAL" *
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteseile "benachbarter Viehstände jeweils an dieselben Ringe angeschlossen sind (Fig. 19)o
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteseil mehreren "benachbarten Viehständen gemeinsam ist und an jedem Standbegrenzungspfosten einen entlang diesem gleitbaren Ring oder eine zum Standbegrenzungspfosten gehörende, in vertikaler Richtung laggestreckte Öse durchläuft (Fig. 25).
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem der darauf bezüglichen folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteseil, bzw, die Halteseile zum Lösen der Verbindung zwischen Haltevorrichtung und Fangelement aus Haltevorrichtung und Verriegelungsvorrichtung herausziehbar ist/ sind (E1Xg. 13)»
- 17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verriegelungsvorrichtung am Fangeleiaent befindet (l?ig. 7 - 9)·
- 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verriegelungsvorrichtung; an der· Haltevorrichtung befindet (l?ig. 15 - 18, 24").
- 19· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden,Ansprüche,dadurch".■■0 0 9 840/027 9 BAD ORlGlNAl1607188dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvörrichtung so ausgebildet ist, dass sie sich selbsttätig Verriegelt, wenn das Sangelement mit der Haltevorrichtung in Eingriff gekommen ist (KLg. 7- 9, 15 - 16).
- 20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum gruppenweisen Losen der Verbindung zwischen Pangelement und Verriegelungsvorrichtung. .
- 21. Yorrichtung nach Anspruch20, dadurch gekennzeichnet, dass die Yorrichtung zum gruppenweisen Lösen der Verbindung zwischen Fangelement und Haltevorrichtung auf die Verriegelungsvorrichtung, diese öffnend, einwirkt {Pig. ,22, 23). ;
- 22. Yorrichtung nach Anspruch 21, in Verbindung mit Anspruch 71 dadurch gekennzeichnet, · dass das Halteseil der Länge nach verschiebbar ist und an jedem. Viehsband einen zum Öffnen der' jeweiligen Verriegelungsvorrichtung ' geeigneten !locken trägt (U1Ig. 22, 23).
- 23. Vorrichtung nach Anspruch .20 in Verbindung mit Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Dop— pelseil mit gegenläufig verschiebbaren ßträngen ausgebildetes Betätigungsseil vorgesehen ist und das gleichzeitig als Yerriegelungsvorrichtung dienende Halteseil an einem Ende an den einen Strang und an dem anderen Ende an den anderen Strang des.B.etäti~009840/05^79 gungsseilesBAD ^^>guhgsseiles angeschlossen ist und dass die Stränge des Betätigungsseiles von einem Ring derart umgeben sind, dass bei ihrer gegenläufigen Verschiebung die an sie angeschlossenen Enden des Halteseiles von entgegengesetzten Seiten her durch den Hing hindurchgeführt werden, wobei in der einen Verschieberichtung der Stränge das Halteseil zu einer das Fangelement umgebenden, in sich geschlossenen Schleife zusammengezogen wird und beim Verschieben der Stränge in der Gegenrichtung die Seilschleife wieder geöffnet wird (Fig. 24, 24a, 24b).
- 24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteseil bzw. das Betätigungsseil an seinen Enden auf in der Nähe der Standbegrenzungspfosten befindliche Seiltrommeln auf- bzw. von diesen abwickelbar ist.25« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Futterkrippe . zwischen den einzelnen Viehständen Trennwände vorgesehen sind, die vorzugsweise von den Standbegrenzungspfosten ausgehen (Fig. 27).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0060982 | 1966-11-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1607186A1 true DE1607186A1 (de) | 1970-10-01 |
Family
ID=7161206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661607186 Pending DE1607186A1 (de) | 1966-11-12 | 1966-11-12 | Vorrichtung zum Anbinden von Vieh im Viehstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1607186A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4210080A1 (de) * | 1992-03-27 | 1993-09-30 | Braun Gmbh | Anhängevorrichtung II |
| DE4210082A1 (de) * | 1992-03-27 | 1993-09-30 | Braun Gmbh | Anhängevorrichtung I |
-
1966
- 1966-11-12 DE DE19661607186 patent/DE1607186A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4210080A1 (de) * | 1992-03-27 | 1993-09-30 | Braun Gmbh | Anhängevorrichtung II |
| DE4210082A1 (de) * | 1992-03-27 | 1993-09-30 | Braun Gmbh | Anhängevorrichtung I |
| EP0562265A3 (en) * | 1992-03-27 | 1994-06-29 | Braun Gmbh | Hitching device 2 |
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