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DE1288065B - - Google Patents

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DE1288065B
DE1288065B DENDAT1288065D DE1288065DA DE1288065B DE 1288065 B DE1288065 B DE 1288065B DE NDAT1288065 D DENDAT1288065 D DE NDAT1288065D DE 1288065D A DE1288065D A DE 1288065DA DE 1288065 B DE1288065 B DE 1288065B
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lightfastness
iodine
colored
treated
dyes
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DENDAT1288065D
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    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
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    • D06P1/673Inorganic compounds
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    • D06P3/79Polyolefins
    • D06P3/792Polyolefins using basic dyes
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    • D06P5/02After-treatment
    • D06P5/10After-treatment with compounds containing metal

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ver- daß erfindungsgemäß der Farbstoff mit Jod beschichtet besserung der Lichtechtheit von mit kationischen Färb- wird und daß dadurch eine Beschädigung des Farbstoffen eingefärbten, auf polymeren Olefinen basieren- Stoffs durch das Sonnenlicht vermieden wird,
den Artikeln. Bei den erwähnten auf polymeren Olefinen basieren-
Tm allgemeinen werden auf synthetischen Faser- S den synthetischen Faserstoffen und Spritzgußteilen Stoffen und Formteilen durch basische und kationische handelt es sich um solche, die aus Polyolefinen allein, Farbstoffe glänzende Farbtöne erzielt, die jedoch hin- Mischungen aus Polyolefinen und anderen Polymeren, sichtlich ihrer Lichtechtheit nicht zufriedenstellend Mischungen aus Polyolefinen und organischen Versind. Wenn dementsprechend basische und kationische bindungen mit niedrigerem Molekulargewicht, Pfropf-Farbstoffe zur Einfärbung von auf polymeren Olefinen ίο polymeren auf der Grundlage von Polyolefinen oder basierenden synthetischen Faserstoffen und Formteilen Mischpolymeren aus Polyolefinen mit anderen Ververwendet werden, ist die Lichtechtheit dieser Artikel bindungen hergestellt sind.
sehr gering, so daß diese Farbstoffe in der Praxis nicht Behandlungen mit anderen Halogenen und HaIo-
verwendbar sind. geniden als Jod und Jodwasserstoff haben bezüglich
Als Ergebnis umfangreicher Untersuchungen be- 15 der Verbesserung der Lichtechtheit polymerer, mit züglich der Verbesserung der Lichtechtheit eingefärbter basischen und kationischen Farbstoffen gefärbter polymerer Olefine, die mit kationischen Farbstoffen, Olefine eine geringe Wirkung. Ferner sind auch z. B. eine kationische Gruppe in ihrer chemischen Behandlungen mit anderen Verbindungen, die als Struktur enthallenden basischen oder Kationenfarb- lichtbeständige Mittel bekannt sind, wie z. B. Benostoffen, gefärbt sind, und in bezug darauf, diese 20 phenon, Benztriazol und ihre Derivate, zur Verbesseeingefärbten polymeren Olefine zum praktischen rung der Lichtechtheit polymerer, mit basischen oder Einsatz zu bringen, wurde nunmehr festgestellt, daß kationischen Farbstoffen gefärbter Olefine nicht durch den Zusatz von Jod oder Jodwasser in ein wirksam.
Farbstoffbad oder durch die Behandlung einge- Wenn bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die
färbter polymerer Olefine mit Jod oder Jodwasserstoff 35 Behandlung mit Jod oder Jodwasserstoff zur gleichen
nach dem Einfärben die Lichtechtheit polymerer Zeit wie das Einfärben erfolgt, werden auf polymeren
Olefine, die mit den erwähnten Farbstoffen gefärbt Olefinen basierende synthetische Faserstoffe und
sind, erheblich verbessert wird. Formteile in ein Farbstoffbad eingetaucht, das die
Es ist ein Verfahren zum Verbessern der Färb- erforderlichen Mengen von kationischen Farbstoffen
barkeit von Polyolefin, wie beispielsweise Polypropylen, 30 und 0,5 bis 15% J°d auf der Grundlage des Gewichts
durch Behandeln der Polyäthylenschicht mit Chlor, der behandelten Stoffe enthält. In diesem Fall wird
Brom, Fluor, Jod, Chlorwasserstoff, Bromwasserstoff, Jod zuvor mit einem geeigneten Lösungsmittel gelöst
Jodwasserstoff oder Fluorwasserstoff durch das USA.- und dann dem Farbstoff bad zugegeben. Das Färben
Patent 2 801 447 bekanntgeworden. Außerdem ist ein wird 0,5 bis 2 Stunden bei 1000C durchgeführt, und
Verfahren zum Verbessern der Affinität für basische, 35 die gewonnenen eingefärbten polymeren Olefine weisen
dispergierende, Sulfid- und Naphtholfarbstoffe von eine gute Lichtechtheit auf.
Polypropylenfasern durch Behandeln der Polypro- Wenn bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die
pylcnfasern mit Halogen aus Nippon Seni Keizai Behandlung mit Jod oder Jodwasserstoff nach dem
Kenkyusho »Fiber Science«, Bd. 32,1962, bekannt- Einfärben erfolgt, werden synthetische Faserstoffe und
geworden. 40 Formteile, die auf mit basischen oder kationischen
Demgegenüber dient das erfindungsgemäße Ver- Farbstoffen gefärbten polymeren Olefinen basieren, fahren zur Verbesserung der Lichtechtheit von mit . mehrere Minuten bis 2 Stunden bei einer über der kationischen Farbstoffen eingefärbten, auf polymeren Zimmertemperatur liegenden Temperatur in ein Bad Olefinen basierenden Artikeln, wobei die Artikel nach eingetaucht, in dem in Wasser unlösliches Jod in dem Einfärben oder gleichzeitig mit dem Einfärben 45 Alkohol, Glyzerin, Chloroform oder einer wäßrigen mit Jod oder Jodwasserstoff behandelt werden. Daher Kaliumjodidlösung aufgelöst ist und in Wasser dient das Verfahren gemäß der Erfindung nicht zum löslicher Jodwasserstoff direkt in Wasser aufgelöst ist, Verbessern der Färbbarkeit von Polypropylenfasern, und dann ausreichend gespült. Diese Behandlung kann bei dem die Polypropylenfasern chemisch mit Jod jedoch auch in Jod- oder Jodwasserstoffdampf durchbehandelt werden, um die Färbbarkeit der Poly- 50 geführt werden.
propylenfasern zu verbessern. Es wurde nämlich an Das erfindungsgemäße Verfahren findet Anwendung,
Hand von verschiedenen Versuchen festgestellt, daß wenn die auf polymeren Olefinen basierenden synthe-
die durch Jodieren der Polypropylenfasern vor dem tischen Faserstoffe und Formteile nach chemischer
Färben erzielte Lichtechtheit gefärbter Artikel gerin- Behandlung, wie z. B. Chlorierung, Sulfurierung und
ger ist als die Lichtechtheit von Artikeln aus Poly- 55 Behandlung mit Säure und Amin, mit basischen oder
propylenfasern, die in eingefärbtem Zustand mit Jod kationischen Farbstoffen gefärbt werden,
behandelt werden. Die Lichtechtheit der Nachbehandlung unterzogener
Bei dem bekannten Verfahren sind chemisches eingefärbter polymerer Olefine kann mit der Licht-
Jodieren und schwierige Reaktionsbedingungen zum echtheit nicht behandelter Olefine nicht verglichen
Jodieren von Polyolefinen, die kein aktives Radikal 60 werden. So hat z.B. die Lichtechtheit von auf poly-
habcn, nötig, und die Färbbarkeit von Polyolefinen meren Olefinen basierenden, mit basischen Farbstoffen
kann ohne diese schwierigen Reaktionsbedingungen eingefärbten synthetischen Faserstoffen und Form-
nicht verbessert werden. Bei dem Verfahren gemäß teilen bei keiner Jod- oder Jodwasserstoffbehandlung
der Erfindung sind jedoch diese schwierigen Reaktions- nach dem AATCC-Test nur den Grad 1. Nach Be-
bedingungen nicht gegeben, weil ein chemisches 65 handlung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
Jodieren des gefärbten Polypropylens nicht erforder- steigt die Lichtechtheit um etwa 3 bis 5 Grade oder
lieh ist und somit nur eine physikalische Adsorption noch höher nach Behandlung der Olefine gemäß den
des Jodmoleküls nötig ist. Es wird angenommen, oben beschriebenen Verfahren.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele erläutert, auf die die Erfindung jedoch nicht beschränkt sein soll.
Beispiel 1
Kristallines Polypropylenmaterial mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 77000 wurde mit 3 Gewichtsprozent Octadecylamin und Methylendistearamid gemischt und anschließend, nach dem Schmelzspinnen bei 2400C, in einem Verstreckungsverhältnis von 5 verstreckt. Der resultierende Faserstoff wurde 30 Minuten bei 1000C mit einem aus 20%iger Chlorwasserstoffsäurelösung bestehenden Bad behandelt, mit Natriumkarbonatlösung neutralisiert und dann ausreichend mit kaltem Wasser gespült. Der so behandelte Polypropylenfaserstoff wies eine Affinität für basische und kationische Farbstoffe auf und wurde in einem Bad eingefärbt, das die in der folgenden Tabelle I aufgeführten basischen oder kationischen Farbstoffe enthielt. Der eingefärbte Stoff wurde danach 30 Minuten bei 900C in einem Bad behandelt, das 5% (auf der Grundlage des Faserstoffgewichts) in 10 g/l wäßriger Kaliumiodid lösung gelöstes Jod enthielt, ausreichend gespült und dann geseift.
Die Lichtechtheit so behandelter eingefärbter Stoffe as wurde gegenüber der Lichtechtheit nicht behandelter Stoffe erheblich verbessert, wie aus Tabelle I ersichtlich ist. Die in Tabelle I angegebenen Lichtechtheitswerte wurden durch den AATCC-Test unter Verwendung eines Fadeometers bestimmt.
Tabelle I
35
Lichtechtheit Lichtechtheit
mit Jod nicht behan
Farbstoffe behandelter delter ein
eingefärbter gefärbter
Stoffe Stoffe
Aizenauramin
(C. I. 41000) (Klasse) 4 (Klasse) 1
Aizenastraphloxin
(C. I. 48070) 5 1
Malachitgrün
(C. I. 42000) 4 1
Viktoriaechtblau
BOH (C. I. 42595) 4 1
Kristallviolett
(C. I. 42555) 5 2
Astrazonorange R
(C. I. 48040) 4 1
Die Lichtechtheit der so gewonnenen Stoffe wurde gegenüber der Lichtechtheit von Stoffen, die ohne Zusatz von Jod oder Jodwasserstoff in das Farbstoffbad eingefärbt waren, erheblich verbessert, wie aus Tabelle II ersichtlich ist. Die in Tabelle II angegebenen Lichtechtheitswerte wurden durch den AATCC-Test unter Verwendung eines Fadeometers bestimmt.
Tabelle II
45
Lichtechtheit Lichtechtheit
von unter von ohne
Zusatz von Zusatz von
Farbstoffe Jod oder Jod Jod oder Jod
wasserstoff wasserstoff
eingefärbten eingefärbten
Stoffen Stoffen
Aizenauramin
(C. I. 41000) (Klasse) 4 (Klasse) 1
Aizenastraphloxin
FF (C. I. 48070) ... 5 1
Malachitgrün
(C. I. 42000) 4 1
Kristallviolett
(C. I. 42555) 5 2
Astrazonorange R
(C. I. 48040) 4 1
Beispiel 3
Nach der Behandlung mit einer Kalziumhypochlorit und Chlorwasserstoffsäure enthaltenden Lösung wurde Polypropylenfaserstoff in einem schwach alkalischen Bad eingefärbt, das die in der folgenden Tabelle III aufgeführten basischen oder kationischen Farbstoffe enthielt. Das so gewonnene eingefärbte Material wurde 30 Minuten bei 900C in einer wäßrigen Lösung aus 5 °/o Jod (auf der Grundlage des Faserstoffgewichts) und 25% Kaliumiodid (auf der Grundlage des Faserstoffgewichts) behandelt, ausreichend gespült und geseift.
Die Lichtechtheit der so behandelten eingefärbten Stoffe wurde gegenüber der Lichtechtheit nicht behandelter Stoffe erheblich verbessert, wie aus Tabelle ΙΠ ersichtlich ist. Die in Tabelle III angegebenen Lichtechtheitswerte wurden durch den AATCC-Test unter Verwendung eines Fadeometers bestimmt:
Tabelle III Beispiel 2
Kristallines Polypropylenmaterial mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 77000 wurde mit 5 Gewichtsprozent eines Polyätheresterharzes, das aus einer Mischung aus Oxybenzoesäure, Dimethylterephthalat und Äthylenglykol hergestellt war, gemischt und anschließend, nach dem Schmelzspinnen bei 2700C, in einem Verstreckungsverhältnis von 5 verstreckt. Der so behandelte Polypropylenfaserstoff wies eine Affinität für basische oder kationische Farbstoffe auf und wurde 60 Minuten lang bei 1000C in einem Bad eingefärbt, das 5% (auf der Grundlage des Faserstoffgewichtes) in 10 g/l Kaliumjodlösung gelöstes Jod oder 5°/o (auf der Grundlage des Faser-Stoffgewichts) Jodwasserstoff und die in der folgenden Tabelle II aufgeführten basischen und kationischen Farbstoffe enthielt.
Farbstoffe Lichtechtheit
mit Jod be
handelter
eingefärbter
Stoffe
Lichtechtheit
nicht behan
delter ein
gefärbter
Stoffe
Malachitgrün
(C. I. 42000)
Viktoriaechtblau
(C. I. 42595)
Astrazonorange R
(C. I. 48040)
(Klasse) 4
4
4
(Klasse) 1
1
1
Beispiel 4
Eine färbbare Polypropylenfolie, der durch ein ähnliches, wie im Beispiel 3 beschriebenes Verfahren Farbfähigkeit verliehen wurde, wurde in einem Bad eingefärbt, das die in der folgenden Tabelle IV ange-
gebencn basischen oder kationischen Farbstoffe enthielt. Das so erhaltene eingefärbte Material wurde 60 Minuten lang bei 1000C in einer wäßrigen Lösung von 5% Jodwasserstoff auf der Grundlage des Faserstoff ge wich Is behandelt, ausreichend gespült und geseift. Die Lichtechtheit des behandelten eingefärbten Materials war, wie aus Tabelle IV ersichtlich ist, gegenüber der Lichtechtheit unbehandelter eingefärbter Materialien erheblich verbessert. Die in der Tabelle IV angegebenen Lichtechtheitswerte wurden durch den A ATCC-Test u nter Verwendung eines Fadeometers bestimmt.
Tabelle IV
Farbstoffe Lichtechtheit
von mit Jod
wasserstoff
behandelten
eingefärbten
Stoffen
Lichtechtheit
von unbehan-
delten ein
gefärbten
Stoffen
Aizenastraphloxin FF
(C. I. 48040)
Methylenblau FZ
(C. I. 52015)
(Klasse) 5
4
(Klasse) 1
1

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Färben von Gebilden auf der 15 daß die Gebilde gleichzeitig beim Färben oder Basis von polymeren Olefinen mit kationischen nach dem Färben mit Jod oder Jodwasserstoff
    Farbstoffen, dadurch gekennzeichnet, behandelt werden.
DENDAT1288065D 1962-02-22 Pending DE1288065B (de)

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CH464524A (de) * 1963-07-17 1968-10-31 Nippon Rayon Kk Verfahren zur Verbesserung der Anfärbbarkeit von Fasern und Formartikeln aus Polypropylen
US3507605A (en) * 1966-01-27 1970-04-21 Phillips Petroleum Co Dyeing of polypropylene

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GB984485A (en) 1965-02-24
ES284381A1 (es) 1963-07-01
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