DE1285991B - Stabilisiertes 1, 1, 1-Trichloraethan fuer Reinigungszwecke - Google Patents
Stabilisiertes 1, 1, 1-Trichloraethan fuer ReinigungszweckeInfo
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Description
Methylchloroform (1,1,1-Trichloräthan) ist ein flüssiger, chlorierter Kohlenwasserstoff, der sich allgemein
für Entfettungszwecke eignet, insbesondere für kleine Metallteile, die oft durch Entfetten in einem Eimer
zweckmäßig gereinigt werden. Methylchloroform als solches eignet sich gut zur Entfernung und Reinigung
von Fabrikationsgegenständen von Schmutz, Fett oder Ölen in der flüssigen Phase. Die Verwendung des
Methylchloroforms für die Entfettung in der Dampfphase ist von geringerer Bedeutung, obwohl sich das
Methylchloroform auch für diesen Zweck eignet. In geringerem Maße findet Methylchloroform Verwendung
als Trockenreinigungs-FIeckenmittel und als Mittel zur Herabsetzung des Dampfdrucks für
Aerosole.
Bei diesen und anderen Verwendungszwecken gerät Methylchloroform in Kontakt mit den verschiedensten
Metallgegenständen, von denen viele bei Kontakt mit einer korrodierenden Chemikalie oder einem säurebildenden
Stoff zerstört werden. Ferner sammeln sich Metallspäne in der zur Entfettung verwendeten Anlage
an, und dann kann insbesondere bei einer Einwirkung durch verschiedene Metalle die korrodierende Wirkung
in Anwesenheit von Feuchtigkeit noch weiter verstärkt werden. Chlorierte Kohlenwasserstoffe zeigen im
allgemeinen die Neigung, unter den zu ihrer Zersetzung führenden Bedingungen sauer zu werden. Ein
Beispiel hierfür ist unstabilisiertes Methylchloroform. Die praktische Anwendung von Methylchloroform
hängt daher von einer wirksamen Stabilisierung ab.
Chlorierte Kohlenwasserstoffe sind mehr als einer Zersetzungsart ausgesetzt, z. B. der Zersetzung durch
Oxydation in Gegenwart von Licht, Wärme oder Feuchtigkeit, der Hydrolyse oder einer durch ein
Metallhalogenid herbeigeführten Zersetzung. Eine oder mehrere dieser Zersetzungsarten treten besonders
stark bei Methylchloroform auf, das eine größere Zersetzungsneigung als bestimmte andere chlorierte
Kohlenwasserstoffe zeigt. Außerdem erfordern chlorierte Kohlenwasserstoffe im allgemeinen jeweils
besondere Stabilisierungsmittel, so daß ein Stabilisierungsmittel für den einen chlorierten Kohlenwasserstoff
nicht für einen anderen chlorierten Kohlenwasserstoff geeignet ist. Deshalb können bei bestimmten
Zusätzen keine Voraussagen bezüglich der Stabilisierungseigenschaften bei Methylchloroform gemacht
werden. Durch die genannten Schwierigkeiten wird die Verwendung von unstabilisiertem Methylchloroform
beschränkt. Aus Wirtschaf thchkeitsgründen muß jedoch die Zersetzung von Methylchloroform vermieden
werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Zersetzungsneigung von Methylchloroform für Reinigungszwecke
und die sich daraus ergebende Korrosionswirkung auf Metalle, insbesondere Leichtmetalle,
wie z. B. Aluminium, durch einen Gehalt an 0,1 bis 7,0 Gewichtsprozent symmetrischem Dimethoxyäthan
verzögert oder größtenteils verhindert, so daß das Methylchloroform wirtschaftlicher verwendet werden
kann.
Ferner wurde gefunden, daß die hervorragende Stabilisierungswirkung des hier beschriebenen Dimethoxyäthans
durch Zugabe bestimmter anderer Stoffe außer dem Dimethoxyäthan weiter verstärkt werden
kann. Bei Zugabe eines oder mehrerer dieser Stoffe in einer Menge von 0,1 bis 5,0 Gewichtsprozent, bezogen
auf den Methylchloroformgehalt der Stoffzusammensetzung, wird ein Schutz erreicht, der noch größer als
der durch Dimethoxyäthan allein erzielte ist. Solche mitwirkenden Stabilisierungsmittel sind: 1,4-Dioxan;
Dipentendioxyd, 2,3-Epoxy-l-propanol, Cyclohexenoxyd, Butylenoxyde, Epichlorhydrin; Nitroalkane mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen; Acetylenalkohole mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen; gesättigte, aliphatische, einwertige
Alkohole mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen.
Beispiele für Acetylenalkohole bieten: Propargylalkohol, 2-Butin-l-ol, S-Butin^-ol^ 2-Methyl-3-butin-2-ol,
3-Methyl-l-pentin-3-ol, 3-Äthyl-l-pentin-3-ol, 2-Methyl-3-hexin-2-ol, 3,5-Dimethyl-l-hexin-3-ol,
2.5- Dimethyl-3-hexin-2,5-diol, 3,6-Dimethyl-4-octin-
3.6- diol.
Beispiele von Alkoholen sind: Methanol, Äthanol, Propanol, iso-Propanol, n-Butanol, tert-Amylalkohol,
Hexanol, Octanol und tert.-Butanol. Besonders wirksam sind 0,5 bis 5,0 Gewichtsprozent tert.-Butanol und
0,5 bis 7,0 Gewichtsprozent symmetrisches Dimethoxyäthan, bezogen auf das Methylchloroform.
Bei Durchführung der vorliegenden Erfindung bewirken bereits Konzentrationen von Dimethoxyäthan
von nur 0,1 Gewichtsprozent, bezogen auf die fertige Stoffmischung, die Verminderung des Angriffs
auf Leichtmetalle, insbesondere Aluminium. Konzentrationen von 3 bis 5 Gewichtsprozent werden jedoch
bevorzugt und setzen die Einwirkung so weit herab, daß eine wirtschaftliche Anwendung möglich ist.
Manchmal werden Konzentrationen von 7 Gewichtsprozent bevorzugt.
In dem folgenden Beispiel wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Die Untersuchung der stabilisierten Methylchloroformzusammensetzungen wird zweckmäßigerweise mit
zwei Versuchen durchgeführt. Hierbei werden 1,27 · 5,08 cm große Aluminiumstreifen unterhalb der
Oberfläche von 30 ecm der zu untersuchenden Methylchloroformlösung mit einer Stahlnadel eingeritzt. Auf
der Oberfläche des Aluminiums werden mehrere Kratzer gemacht, und dann läßt man es stehen. In
gleichmäßigen Abständen werden Beobachtungen gemacht, wobei die Aufmerksamkeit besonders der
Farbe des Lösungsmittels, dem Aussehen der Kratzer auf den Streifen und der Bildung eines Niederschlags
im Lösungsmittel gilt. Nach 24 Stunden wird das Lösungsmittel hinsichtlich seiner Farbe, dem Aussehen
des Streifens und dem Umfang der Niederschlagsbildung mit Zahlen von 1 bis 5 bewertet. Der Durchschnitt
der einzelnen Zahlen ergibt dann die Ritzversuchszahl. Findetjedoch eine vollständige Lösungsmittelzersetzung
statt, wie dies durch eine schwarze, teerähnliche, in der Flasche zurückbleibende Masse
angezeigt wird, so ist die Versuchszahl 10. Dagegen einer Probe, in der keine Färbung des Lösungsmittels
eintritt, sich kein Niederschlag bildet und keine schwarzen Stellen im Kratzer zu bemerken sind, wird
der Einheitswert zugeordnet. Schwankende Zersetzungsgrade werden mit Zahlen zwischen 2 und 5
bewertet, während selbstverständlich vollständige Lösungsmittelzersetzung die Bewertung 10 erhält.
Bei dem zweiten Versuch wird ein ähnlicher Aluminiumstreifen von 1,27 · 7,62 cm Größe verwendet.
Dieser Streifen wird mit einem geeigneten Tuch poliert, so daß man eine gleichmäßig glänzende Fläche,
frei von Trübung, erzielt. Die Probe wird nicht mit bloßen Händen berührt, sondern sie wird mit Seife
und Wasser und anschließend gründlich mit destillier-
1
tem Wasser gewaschen, danach mit Aceton, und schließlich läßt man sie an der Luft trocknen. Dieser
Metallstreifen wird in einen Kolben gelegt und mit 50 ecm des zu untersuchenden Lösungsmittels teilweise
bedeckt. Danach wird der Kolben mit einem Kühler versehen, der so angeordnet ist, daß das Kondensat
auf die Oberfläche des Streifens in dem Kolben zurückfließt. Man verwendet einen 125-ml-Erlenmeyerkolben
und erhitzt ihn auf einer Heizplatte unter gleichzeitigem Rückfluß während einer Zeit von 48 Stunden.
Danach wird das Aussehen des Aluminiumstreifens und die Farbe des Lösungsmittels notiert.
Methylchloroformzusammensetzungen werden hergestellt, indem man die entsprechende Chemikalienmenge
zu Methylchloroform gab, so daß jeweils 100 g Gemisch erhalten wurden. Zum Beispiel wurde eine
Lösung mit 3,2 Gewichtsprozent Dimethoxyäthan dadurch hergestellt, daß man 3,2 g Dimethoxyäthan
zu 96,8 g unstabilisiertem Methylchloroform zusetzte und 100 g einer 3,2gewichtsprozentigen Mischung mit
Dimethoxyäthan erhielt. Auf diese Weise wurden mehrere Gemische hergestellt und gemäß den oben
geschilderten Testmethoden mit den in der Tabelle I aufgeführten Ergebnissen geprüft:
Zersetzung von 1,1,1-Trichloräthan an Aluminium
|
Konzentration
Gewichtsprozent |
Ritzversuchszahl | Rückflußversuch, 48 Stunden | |
| 10 | Lösungsmittelzersetzung, 10 Minuten |
||
| 1,6 | 10 | Lösungsmittelzersetzung, 7 Stunden |
|
| 2 1,5 |
} 2,3 | Lösungsmittelzersetzung in weniger als 24 Stunden |
|
| 3 2 |
} 2 | keine Oxydbildung oder Korrosion des Streifens, Lösungsmittel klar und farblos |
|
| 3,2 | 2,3 | keine Oxydbildung oder Korrosion des Streifens, Lösungsmittel klar bei leichter Färbung |
|
| 2,0 1,5 1,5 |
j 1,3 | keine Oxydbildung oder Korrosion des Streifens, Lösungsmittel klar und farblos |
|
| 1,6 1,6 |
} 2,0 | keine Oxydbildung oder Korrosion des Streifens, Lösungsmittel klar und farblos |
|
| 1,0 1,5 1,5 |
J 2,67 | ||
| 0,25 2,0 1,0 2,0 0,5 |
1,0 |
Kein Zusatz
1,4-Dioxan .
1,4-Dioxan .
Dimethoxyäthan 2-Methylbutin-3-ol-2
Dimethoxyäthan
tert.-Butylalkohol
Dimethoxyäthan
Dimethoxyäthan
2-Methylbutin-3-ol-2 tert.-Butylalkohol
Dimethoxyäthan 1,4-Dioxan
1,2-Dimethoxyäthan
tert.-Butylalkohol
2-Methylbutin-3-ol-2
1,2-Dimethoxyäthan
tert.-Butylalkohol
tert.-Amylalkohol ..
Nitromethan
Butylenoxyd
Die folgenden Versuche wurden nicht mit Streifen aus Aluminium, sondern mit Streifen aus einer Aluminiumlegierung,
die aus 4,5% Kupfer, 0,6'/,,Mangan, 1,5% Magnesium und 93,4% Aluminium bestand, durchgeführt:
Zersetzung von 1,1,1-Trichloräthan an einer Aluminiumlegierung
| Konzen | ||||
| Stabilisator | tration | Rückflußversuch, 48 Stunden | ||
| Gewichts | ||||
| prozent | Farbe des Lösungsmittels | Zustand des Streifens | ||
| 1,6 | Zersetzung in 7,25 Stunden | |||
| 1,4-Dioxan | 3,2 | Zersetzung in 7,25 bis 15,25 Stunden | ||
| Äthylpropargyläther | 0,5 | Zersetzung in weniger als 15 Minuten | ||
| Äthylenglykoldiglycidyläther | 0,5 | Zersetzung in weniger als 15 Minuten | ||
| 1,4-Butandioldiglycidyläther | 0,5 | Zersetzung in weniger als 15 Minuten | ||
| 1,2-Dimethoxyäthan | 0,5 | farblos | sauber | |
| 1,0 | farblos | sauber, fleckenlos | ||
| 3,2 | farblos | sauber, fleckenlos |
Claims (2)
1. Stabilisiertes 1,1,1-Trichloräthan für Reinigungszwecke, gekennzeichnet durch
einen Gehalt an 0,1 bis 7,0 Gewichtsprozent symmetrischem Dimethoxyäthan.
2. Stabilisiertes 1,1,1-Trichloräthan für Reinigungszwecke, dadurch gekennzeichnet, daß es
außer dem Gehalt an symmetrischem Dimethoxy-
äthan nach Anspruch 1 noch einen oder mehrere der folgenden Stoffe in Mengen von 0,1 bis 5 Gewichtsprozent,
bezogen auf den Trichloräthangehalt, enthält: 1,4-Dioxan; Dipentendioxyd, 2,3-Epoxy-l-propanol, Cyclohexenoxyd, Butylenoxyde,
Epichlorhydrin; Nitroalkane mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen· Acetylenalkohole mit 3 bis
12 Kohlenstoffatomen; gesättigte, aliphatische, einwertige Alkohole mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen.
Applications Claiming Priority (1)
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| US95004A US3128315A (en) | 1961-03-13 | 1961-03-13 | Methylchloroform stabilized with dialkylethers of alkylene glycols |
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