[go: up one dir, main page]

DE2448008C3 - Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln

Info

Publication number
DE2448008C3
DE2448008C3 DE2448008A DE2448008A DE2448008C3 DE 2448008 C3 DE2448008 C3 DE 2448008C3 DE 2448008 A DE2448008 A DE 2448008A DE 2448008 A DE2448008 A DE 2448008A DE 2448008 C3 DE2448008 C3 DE 2448008C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphoric acid
weight
mixture
acid esters
alcohol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2448008A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2448008A1 (de
DE2448008B2 (de
Inventor
Karl Dr. 6149 Rimbach Merkenich
Hansjoerg Dr. 5041 Erftstadt- Lechenich Ulrich
Lothar 5000 Koeln Westermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE2448008A priority Critical patent/DE2448008C3/de
Priority to GB3705575A priority patent/GB1473056A/en
Priority to SE7510944A priority patent/SE418408B/xx
Priority to IT51637/75A priority patent/IT1047684B/it
Priority to NL7511812A priority patent/NL7511812A/xx
Priority to BE160785A priority patent/BE834312A/xx
Priority to DK453575A priority patent/DK453575A/da
Priority to FR7530842A priority patent/FR2287505A1/fr
Priority to CH1314075A priority patent/CH611929A5/xx
Publication of DE2448008A1 publication Critical patent/DE2448008A1/de
Publication of DE2448008B2 publication Critical patent/DE2448008B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2448008C3 publication Critical patent/DE2448008C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/34Derivatives of acids of phosphorus
    • C11D1/345Phosphates or phosphites
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0047Other compounding ingredients characterised by their effect pH regulated compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/36Organic compounds containing phosphorus
    • C11D3/362Phosphates or phosphites

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln, insbesondere Klarspülmitteln für das maschinelle Spülen von Geschirr oder Gläsern, die aliphatische und/oder cycloaliphatische Phosphorsäuremono- und/oder -diester mit I bis 8 Kohlenstoffatomen pro alkoholischer Komponente des Esters, sowie Tenside und/oder Parfüme enthalten.
Aus der DT-OS 21 44 425 sind Klarspülmittel für das maschinelle Spülen von Geschirr oder Gläsern bekannt, die aliphatische und/oder cycloaliphatische Phosphorsäuremono- und/oder -diester mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen pro alkoholischer Komponente des Esters, und eventuell an sich bekannte, weitere Klarspülmittelkomponenten wie z. B. Tenside, Parfüm, Farbstoffe usw. enthalten.
Im Falle der Verwendung aliphatischer Phosphorsäurenu,no- und/oder -diester werden solche bevorzug!, deren alkoholische Komponenten I bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen, während von den cycloaliphatische^ Vertretern sich insbesondere Phosphorsäuremonound/odcr -dicyclohexylester bewährten.
Die bekannten KlarsDÜlmittel beschränken sich hinsichtlich der Phosphorsäureester-Komponente nicht auf die reinen Substanzen oder deren Gemische, sondern enthalten auch die entsprechenden Produkte mit nur technischem Reinheitsgrad, wobei als technische
s Verunreinigung in erster Linie Phosphorsäure zu nennen ist. Dieser Phosphorsäuregehalt kann bei den Phosphorsäuremonoestern bis 10 Gewichts-% und bei Gemischen von Phosphorsäuremono- und -diestern bis zu etwa 5 Gewichts-% betragen.
in Ein gebräuchliches Klarspülmittel der vorgenannten Art ist durch folgende Zusammensetzung gekennzeichnet:
0 bis 5 Gewichts-% eines Polykondensationsproduktes aus Isotridekanol und Äthylenoxid,
'^ 0 bis 15 Gewichts-% eines Polykondensationspro-
duktes aus Älhylendiamin, Älhylenoxid und Propylenoxid,
12 bis 26 Gewichts-% des aliphatischen und/oder cycloaliphaiischen Phosphorsäuremono- und/oder
-diesters, gegebenenfalls im Gemisch mit Phosphorsäure,
0 bis 20 Gewichts-% Isopropanol, 0 bis 20 Gewichts-% Zitronensäure, Rest Wasser, Parfüm und Farbstoff.
Solche Klarspülmittcl weisen in der Regel einen pH-Wert auf,der kleiner als I ist.
Es ist ferner bekannt, kurzzkettige Phosphorsäureester auch als Basisprodukic für saure Reinigungsmittel
\o zu verwenden, die zur Reinigung von sanitären Anlagen, von Fahrzeugen verschicdcntlicher Art. von Molkereien. Brauereien, Schlächtereien, von Gebäuden, Wänden. Schwimmbecken, Fliesen usw. eingesetzt werden.
Die Vielzahl der Anwendungsgebiete bringt eine sehr
is große Zahl an Korrosionsproblemen mit sich. Es hat sich nun gezeigt, daß Phosphorsäureester mit 1 bis 8 C-Atomen pro alkoholischer Komponente auf metalli sehen Oberflächen einen nur so geringen Angriff bewirken, daß eine gesonderte Inhibicrung der Ester,
4T besonders gegenüber Eisenmetallcn, weitgehend unterlassen werden kann.
Problematisch ist aber weiterhin der Angriff dieser Phosphorsäureester auf Glas und Porzcllanobcrflächcn sowie auf einige Emaillesortcn.
4> Erfahrungsgemäß sind Maßnahmen, die getroffen werden, um einen Korrosionsschutz für Glas zu erhalten, beispielsweise für Silber oder Emaille von negativer Wirkung oder umgekehrt.
Versuche, die Korrosivität der pho«phorsäureestcr-
so haltigen sauren Reinigungsmittel allein durch Tcilncutralisation herabzusetzen, führten zu keinen befriedigenden Ergebnissen, weil es dabei zu Ausfällungen und Aufranmungen anderer Reinigungsmittelkomponenten insbesondere der Tenside und/oder Parfümöle kam.
~5 Es bestand somit die Aufgabe, saure Reinigungsmittel auf Basis von kurzkettigen Phosphorsäureestern herzustellen, die gegenüber harten Nichtmetall-Oberflächen, wie solchen aus Glas, Keramik oder Emaille eine verminderte Korrosivität aufweisen und die sich, selbst
f«, über lange Lagerzeiten hinweg, als lagerungsstabil erweisen, das heißt, homogene Lösungen bleiben und sich nicht entmischen.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe lösen läßt, wenn man einer wäßrigen Lösung
(,<, die 12 bis 2b Gewichts-% der genannten Phosphorsäii reester sowie die Tenside und/oder Parfümöle enthüll so viel einer wasserlöslichen basischen Verbindung zusetzt, daß der pH-Wert des erhaltenen Gemisches 2,5
bis 4,0, vorzugsweise 3 bis 3,5 beträgt und man dann den Gehalt des Gemisches an den Phosphorsäureestern, unter Konstanthaltung des eingestellten pH-Wertes, auf mehr als 26 Gewichts-% vorzugsweise bis auf maximal 40 Gewichts-% des Gemisches, soweit erhöht, bis eine klare homogene Lösung entstanden ist.
Außer Phosphorsäureestern kann man dem Gemisch zusätzlich einen kurzkettigen wasserlöslichen Alkohol, vorzugsweise Isopropanol, zusetzen. Die Menge des zugesetzten Alkohols kann bis zu 20 Gewichts-%, vorzugsweise 3 bis 10 Gewichts-%, des Gemisches betragen. Vorteilhafterweise setzt man als Phosphorsäureester Phosphorsäuremonobutylester ein.
Gegenüber den bekannten Reinigungsmitteln zeichnen sich die erfindungsgemäßen Produkte dadurch aus, daß sie außer einer geringeren Korrosivität gegenüber harten Nichtmetall-Oberflächen, trotz ihres Gehaltes an Tensiden und/oder Parfümölen, selbst nach langen Lagerzeilen nicht entmischen und eine homogene klare Lösung bleiben, otjie daß es zu Ausfällungen oder Aufrahrnungcn kommt.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindungen näher erläutern, ohne sie jedoch im einzelnen zu beschränken.
Beispiele
In llaushaltsgeschirrspülmaschinep. wurden unter Verwendung von drei verschiedenen Klarspiilmitteln jeweils in Verbindung mit dem gleichen, handelsüblichen Reinigungsmittel je drei handelsübliche Gläser I OOmal gespült.
Die verwendeten Klarspülmiltel hatten folgende Zusammensetzung:
Klurspülmiucl I (Handelsproduki, analysiert) Zitronensäure Summe Tenside Parfüm, Wasser, etc.
pH-Wert = 1,2
27,0% 24,5%i ad 10(1%
Klarspülmitiei2 (Bekanntes Produkt gemäß DT-OS 21 44 425) 22,5% Monobutylphosphorsäureester (technisch) 1% Parfüm ad 100% Wasser pH-Wert = 0,9
Klai'r>pülmittel3 (Erfindungsgemäßes Produki)
30,2% Monobutylphosphorsäureester (technisch) 7,9% Kaliumhydroxid 1,0% Parfüm 5,7% Isopropanol ad 100% Wasser pH-Wert = 3,0
leder Klarspüler wurde mit 3 ml/Spülgang dosiert.
Die eintretende Schädigung wurde alle 10 Spülgänge visuell beurteilt und anhand einer Wertungstabelle benotet. Die erhaltene Summe aller Schädigungsnoten wurde dann zur theoretisch denkbaren Höchstnote in Relation gesetzt und als relativer Schädigungswert in Prozent bestimmt. Die Ergebnisse sind in nachfolgender Tabelle zusammengefaßt:
Tabelle
Schädigung
Klarspüleffekt
Klarglanzeffekt
Im schwarzen Lichtkasten
Klarspülmittcl 1
51,2%
geringe Kalkrückstände an
Rändern
gut 37.5%
keinerlei Rückstände
brillant
schwache Opaleszenz
25,0%
keinerlei
Rückstände
brillant
klar

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln, insbesondere Klarspülmitteln für das maschinelle Spülen von Geschirr oder Gläsern, die aliphatische und/oder cycloaliphatische Phosphorsäuremono- und/oder -diester mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen pro alkoholischer Komponente des Esters, sowie Tenside und/oder Parfümöle enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß man einer wäßrigen Lösung, die 12 bis 26 Gewichts-% der genannten Phosphorsäureester sowie die Tenside und/oder Parfümöle enthält, so viel einer wasserlöslichen basischen Verbindung zusetzt, daß der pH-Wert des erhaltenen Gemisches 2,5 bis 4,0 beträgt und man dann den Gehalt des Gemisches an den Phosphorsäureestern, unter Konstanthaltung des eingestellten pH-Wertes, auf mehr als 26 Gewichts-% so weit erhöht, bis eine klare, homogene Lösung entstanden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man so viel der wasserlöslichen Verbindung einsetzt, daß der pH-Wert des erhaltenen Gemisches 3 bis 3,5 beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Gehalt an Phosphorsäureestern bis auf maximal 40 Gewichts-% des Gemisches erhöht.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Gemisch außer Phosphorsäurecsicrn zusätzlich einen kurzkettigen wasserlöslichen Alkohol zusetzt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man den Alkohol in Mengen bis zu 20 Gewichts-%, bezogen auf das Gemisch, zusetzt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den Alkohol in Mengen von 3 bis 10 Gewichts-% zusetzt.
DE2448008A 1974-10-09 1974-10-09 Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln Expired DE2448008C3 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2448008A DE2448008C3 (de) 1974-10-09 1974-10-09 Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln
GB3705575A GB1473056A (en) 1974-10-09 1975-09-09 Production of acid cleaning compositions
SE7510944A SE418408B (sv) 1974-10-09 1975-09-30 Sett att framstella sura rengoringsmedel innehallande fosforsyraestrar
IT51637/75A IT1047684B (it) 1974-10-09 1975-10-03 Procedimento per produrre agenti di pulitura acidi
NL7511812A NL7511812A (nl) 1974-10-09 1975-10-08 Werkwijze ter bereiding van zure reinigingsmid- delen.
BE160785A BE834312A (fr) 1974-10-09 1975-10-08 Procede de preparation de produits de nettoyage acides
DK453575A DK453575A (da) 1974-10-09 1975-10-08 Fremgangsmade til fremstilling af sure rengoringsmidler
FR7530842A FR2287505A1 (fr) 1974-10-09 1975-10-08 Procede de preparation de produits de nettoyage acides
CH1314075A CH611929A5 (en) 1974-10-09 1975-10-09 Process for the production of acidic cleaning compositions, and cleaning compositions produced in this way

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2448008A DE2448008C3 (de) 1974-10-09 1974-10-09 Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2448008A1 DE2448008A1 (de) 1976-04-15
DE2448008B2 DE2448008B2 (de) 1977-08-04
DE2448008C3 true DE2448008C3 (de) 1978-03-30

Family

ID=5927843

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2448008A Expired DE2448008C3 (de) 1974-10-09 1974-10-09 Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln

Country Status (9)

Country Link
BE (1) BE834312A (de)
CH (1) CH611929A5 (de)
DE (1) DE2448008C3 (de)
DK (1) DK453575A (de)
FR (1) FR2287505A1 (de)
GB (1) GB1473056A (de)
IT (1) IT1047684B (de)
NL (1) NL7511812A (de)
SE (1) SE418408B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2731152C2 (de) * 1977-07-09 1984-11-15 Hoechst Ag, 6230 Frankfurt Reinigungsmittel für Gegenstände mit harter Oberfläche
US4493782A (en) * 1983-07-07 1985-01-15 Amchem Products, Inc. Cleansing compositions comprising ethoxylated alcohol monoesters of phosphoric acid

Also Published As

Publication number Publication date
BE834312A (fr) 1976-04-08
SE7510944L (sv) 1976-04-12
FR2287505B1 (de) 1979-06-01
SE418408B (sv) 1981-05-25
NL7511812A (nl) 1976-04-13
DE2448008A1 (de) 1976-04-15
CH611929A5 (en) 1979-06-29
FR2287505A1 (fr) 1976-05-07
IT1047684B (it) 1980-10-20
GB1473056A (en) 1977-05-11
DE2448008B2 (de) 1977-08-04
DK453575A (da) 1976-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0181673B1 (de) Verfahren zur Reinigung von Aluminiumbehältern
DE2552353C3 (de)
DE69304516T2 (de) Verfahren und zusammensetzung zur reinigung von aluminium- und aluminiumlegierungsoberflächen
DE1918729A1 (de) Wasch- und Reinigungsmittel
DE2506066C3 (de) Verfahren zur Reinigung einer Aluminiumoberfläche mit einer wäßrigen, fluoridhaltigen Schwefelsäurelösung
DE2619668A1 (de) Reinigungsmittelzusammensetzung
DE2461612A1 (de) Rostloesende reinigungsmittel sowie verfahren zu deren herstellung und deren verwendung
DE2448008C3 (de) Verfahren zur Herstellung von sauren Reinigungsmitteln
DE2015022C3 (de) Mittel zum Stabilisieren der Wasserhärte, insbesondere in Reinigungslösungen
DE2457239A1 (de) Synthetische reinigungsmittel-mischung
DE2314449A1 (de) Alkalische detergenszubereitung
EP0066117B1 (de) Reinigung von Oberflächen aus anodisch oxidiertem Aluminium und dessen Legierungen
DE69819137T2 (de) Transparentes, natriumsilikathaltiges flüssigwaschmittel
DE69328101T2 (de) Hypochloritbleichmittelzusammensetzung
DE1231376B (de) Wasch- und Reinigungsmittel in Stueckform
DE553613C (de) Verfahren zur Herstellung von Kadmiumueberzuegen in einem zyankalischen Kadmiumbade durch Elektrolyse
DE2337342C2 (de) Seifenriegel
DE4017667A1 (de) Fluoridfreie reinigungsmittel fuer aluminiumoberflaechen
DE1467657A1 (de) Detergenzusammensetzungen
DE609982C (de) Verfahren zur Verbesserung von Lithopone
DE1216471B (de) Waschmittel in fester oder fluessiger Form
DE2017370A1 (de) Flüssige Reinigungsmittelmischung
DE1810571C (de) Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen
AT262014B (de) Verfahren zum chemischen Behandeln von Aluminiumoberflächen
AT309695B (de) Verfahren zur Herstellung eines antibakteriellen Toiletteseifenstückes

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee