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DE1285703B - Teleskopausleger mit angelenktem Wipparm fuer einen Kran - Google Patents

Teleskopausleger mit angelenktem Wipparm fuer einen Kran

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Publication number
DE1285703B
DE1285703B DE1967G0050201 DEG0050201A DE1285703B DE 1285703 B DE1285703 B DE 1285703B DE 1967G0050201 DE1967G0050201 DE 1967G0050201 DE G0050201 A DEG0050201 A DE G0050201A DE 1285703 B DE1285703 B DE 1285703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
arm
crane
telescopic
rocker arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967G0050201
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967G0050201 priority Critical patent/DE1285703B/de
Publication of DE1285703B publication Critical patent/DE1285703B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/54Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with pneumatic or hydraulic motors, e.g. for actuating jib-cranes on tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Teleskopausleger mit angelenktem Wipparm für einen Kran, insbesondere Autokran.
  • Teleskopausleger für Krane sind in verschiedenen Ausführungsarten allgemein bekannt. Der Teleskopausleger ist an dem oberen Ende der Standsäule derart angeordnet, daß sich der Teleskopausleger nach oben und unten schwenken läßt. Die Verschwenkung des Teleskopauslegers wird über pneumatische, hydraulische od. dgl. Mittel vorgenommen.
  • Bei dem sogenannten Baukran ist der Ausleger so ausgebildet, daß mit dem Kran viele Arbeitspunkte erreicht werden können. Zu diesem Zweck besitzt der Ausleger eine nicht unerhebliche Längenabmessung. Bei dem Transport von einer Baustelle zur anderen wird es demzufolge erforderlich, den Ausleger für den Straßentransport in Einzelteile zu zerlegen. Da nun aber ein Baukran über einen längeren Zeitraum auf ein und derselben Baustelle stationiert ist, wird das Zerlegen des Auslegers bei eventuell anfallenden Straßenfahrten als kleineres übel, welches zum anderen nicht allzuoft eintritt, in Kauf genommen.
  • Bei einem weiteren Ausleger, der direkt an auf Fahrzeugen montierten Standsäulen Verwendung findet, ist das Problem im Hinblick auf die Längenabmessung schon ein wesentlich größeres. Ist der Ausleger kurz ausgebildet, so läßt sich demzufolge auch nur eine geringe Anzahl von Arbeitspunkten ansteuern. Bei einem länger ausgebildeten Ausleger können zwar mehr Arbeitspunkte angefahren werden, jedoch tritt hier ein Nachteil auf, wenn das Fahrzeug am Straßenverkehr teilnehmen soll.
  • Die Reduzierung des Auslegers auf ein möggnicizst geringes Volumen ist neben einer günstigen Auslegung geringsten Gewichtes eine bei Autokranen notwendige Forderung, um den gesetzlichen Verfügungen hinsichtlich der Ausmaße zu genügen. Eine Reduzierung des Volumens geschieht einmal durch ein Teleskopglied, wodurch ein Auslegerteil in sich , gekürzt wird. Eine weitere Reduzierung erfolgt durch das Umlegen des zweiten Auslegerteils auf den ersten Auslegerteil. Durch diese Reduzierung des Auslegers auf ein geringes Volumen kann der Kran quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges bei einem Autokran abgelegt werden, ohne die Ladefläche einzuschränken.
  • Da es sich bei einem mit Kran versehenen Fahrzeug um ein Arbeitsgerät handelt, welches in keiner Weise stationär gebunden ist, wird dieses Fahrzeug auch an sehr vielen Arbeitsstellen eingesetzt. Demzufolge ist in diesem Zusammenhang ein Ausleger bekanntgeworden, der auf seiner Länge eine Unterteilung aufweist, so daß bei den erforderlichen Straßenfahrten das vordere Teil des Auslegers nach unten umgelegt und blockiert werden kann.
  • Auch sind teleskopartig ausgebildete Ausleger bekanntgeworden, bei denen das innenliegende Auslegerteil an seinem vorderen Ende einen angelenkten Wipparm aufweist. Der Wipparm wird über einen Zylinder od. dgl. verschwenkt. Durch das Ausfahren des Auslegerteils ist der Aktionsradius des Kranes gegenüber den anderen Auslegerausführungen ein wesentlich größerer. Der Wipparm wird für den Straßenverkehr bei dem teleskopartig ausgebildeten Ausleger gleichfalls nach unten umgelegt und in an sich bekannter Weise blockiert. Eine Umlegung und Abstützung des Wipparmes nach oben, d. h. auf den Ausleger, ist bei den bekannten Ausführungen infolge der konstruktiven Ausbildung 'des Auslegers nicht gegeben. Das Umlegen eines Auslegerteils bzw. eines Wipparmes nach unten ist aber insofern von Nachteil, da hierdurch für andere Zwecke verwendbarer Raum eingenommen wird.
  • Nach der französischen Patentschrift 1211191 erfolgt die Umlegung durch den Drehpunkt der beiden Auslegerteile im leeren Zustand des Kranes. Hierzu sind große Ausnehmungen im Ausleger erforderlich. Es versteht sich von selbst, daß diese Umlegungsart bei teleskopierbaren Auslegerteilen, sei es hydraulisch oder mechanisch, nicht angewendet werden kann. Zudem werden im Augenblick des Durchschwenkens durch den toten Punkt sehr große Kräfte auf die Lagerstellen ausgeübt.
  • Die USA.-Patentschrift 3 253 716 zeigt eine Anordnung mit drei Auslegerteilen, die Z-förmig zusammengeknickt werden. Jeder Auslegerarm kann maximal um einen Winkel, der kleiner als 180° ist, geschwenkt werden. Zudem erscheint es, daß die Anordnung mit drei Auslegerarmen nicht so minimal zusammengelegt werden kann, um quer in Fahrtrichtung abgestellt zu werden, damit die Ladefläche völlig frei wird, d. h. auch in der Höhe. Weiter sind auch hier Ausnehmungen im Hauptprofil für die Zylinder notwendig.
  • Das deutsche Gebrauchsmuster 1925 364 zeigt eine Anordnung, die nur bei Auslegern möglich ist, die ein geschlossenes Hohlprofil, z. B. im zweiten Auslegerteil, besitzen. Bei Teleskopauslegern führt die Unterbringung der Hydraulikzylinder zu Schwierigkeiten. Bei kleinen Kranen ist die Anordnung gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster 1925 364 gut, bei großen stößt sie aber auf konstruktive Schwierigkeiten, da sich hier ein komplizierter Aufbau durch die vielen Gelenke ergibt. Weil das dreieckige Gelenkstück durch den Drehhauptpunkt geführt wird, sind auch hier Ausnehmungen erforderlich.
  • Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, das Problem einer einfachen Zusammenlegung eines Kranarmsystems für mittlere bis schwere Hydraulikkrane zu lösen. Insbesondere gilt dies für Krane, die einen Hubarm und im Wipparm ein Teleskop aufweisen und demzufolge aus Kastenprofilen hergestellt werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem vorderen Ende des Teleskopgliedes über Zwischengelenk der Wipparm mit seinem Zylinder angelenkt ist, wobei Auslegerarm und Wipparm je eine obenliegende, mit Bohrung versehene Lasche od. dgl. zum Einhängen eines Gestänges aufweisen, derart, daß beim Ausfahren des Teleskopgliedes und eingehängtem Gestänge der Wipparm mit seinem Zylinder auf einen Kreisbogen um den Anlenkpunkt nach oben schwenkt und sich auf dem Auslegerarm abstützt.
  • Der Vorteil beim Gegenstand der Erfindung gegenüber den bekannten Kranen ist darin zu erblicken, daß die Auslegerteile Kastenprofile aufweisen und dennoch verschwenkt werden können. Die Verschwenkung in Arbeitsstellung erfolgt durch den sogenannten Wippzylinder. Es kann ein Winkel bei dieser Verschwenkung erreicht werden, der kleiner als maximal 180° ist. Zu einer weiteren Verschwenkung zur Ablagestellung werden diese Zylinder nicht herangezogen. Ein weiterer Vorteil beim Gegenstand der Erfindung ist der, daß der Wipparm mit den Zylindern zusammen, die ihn in Arbeits- Stellung verschwenkt haben, nun als Gesamteinheit um einen neuen Drehpunkt verschwenkt werden kann. Diese Verschwenkung übernimmt der Teleskopzylinder. Beim Gegenstand der Erfindung werden keine großen Ausnehmungen, die die Festigkeit der Auslegerarme herabsetzen, erforderlich. Mit der erfindungsgemäßen Anordnung können auch schwere Kranausleger in eine Ablagestellung gebracht werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt F i g. 1 einen Teleskopausleger mit angelenktem Wipparm und eingebrachtem Gestänge, F i g. 2 den Teleskopausleger gemäß F i g. 1 mit ausgefahrenem Auslegerteil und umgelenktem Wipparm und F i g. 3 den Teleskopausleger mit blockiertem Wipparm.
  • Über Zwischengelenke 1" und 1' ist das Auslegerteil 1 des Teleskopauslegers mit dem Wipparm 3 gelenkig verbunden. Die Verschwenkung des Wipparmes 3 erfolgt über einen Wippzylinder.
  • Das Auslegerteil l und das Auslegerteil 2 weisen bekannte auswechselbare Gleitsteine 6, 7 auf, die der Führung und Abstützung des Auslegerteils 1 im Auslegerteil 2 dienen.
  • Auf der Oberseite weist das Auslegerteil 2 eine Lasche 4 mit Bohrung 4' auf. Auf der Oberseite des Wipparmes 3 ist gleichfalls eine mit Bohrung 4' versehene Lasche 4 angeordnet. Die Bohrungen 4' der Laschen 4 dienen zur Aufnahme und Halterung eines Gestänges 5.
  • Das Umlegen des Wipparmes 3 erfolgt im einzelnen wie nachstehend: Der Wipparm 3 wird über den unterseitig liegenden Zylinder etwa in einer waagerechten Linie zum Auslegerteil 2 gebracht. In dieser Lage wird in die Bohrungen 4' der Laschen 4 das Gestänge 5 eingesetzt (vgl. F i g. 1). Anschließend wird das Auslegerteil 1 ausgefahren. Während dieses Ausfahrvorganges schwenkt der Wipparm 3 mit seinem Zylinder um den Anlenkpunkt A auf einen Kreisbogen nach oben, bis der Wipparm 3 die in der F i g. 2 dargestellte Stellung aufweist. Das Gestänge 5 wird anschließend aus den Bohrungen 4' entfernt und das Auslegerteil 1 in seine Ausgangsstellung zurückgefahren. Die beiden Bohrungen 4' der Laschen 4 liegen - wenn das Auslegerteil eingefahren ist - voreinander, und zur Arretierung des Wipparmes 3 wird ein Bolzen od. dgl. in dieselben, 4, eingeschoben. Der Teleskopausleger ist nach Umlegen des Wipparmes 3 und Einfahren des Auslegerteils 1 auf etwa ein Drittel seiner Gesamtlänge verkürzt.
  • Das Ausfahren des Teleskopauslegers in Arbeitsstellung geschieht in umgekehrter Reihenfolge, wie vorbeschrieben, d. h., das Auslegerteil 1 wird ausgefahren, anschließend das Gestänge 5 wieder in die Bohrungen 4' der Laschen 4 eingesetzt und durch Zurückfahren des Auslegerteils 1 der Wipparm 3 mit seinem Zylinder wieder in die waagerechte Lage zum Auslegerteil 2 gebracht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Teleskopausleger mit angelenktem Wipparm für einen Kran, insbesondere Autokran, d adurch gekennzeichnet, daß an dem vorderen Ende (1') des Teleskopgliedes (1) über Zwischengelenk (1" und 1"') der Wipparm (3) mit seinem Zylinder angelenkt ist, wobei Auslegerarm und Wipparm je eine obenliegende, mit Bohrung (4') versehene Lasche (4) od. dgl. zum Einhängen eines Gestänges (5) aufweisen, derart, daß beim Ausfahren des Teleskopgliedes und eingehängtem Gestänge der Wipparm mit seinem Zylinder auf einen Kreisbogen um den Anlenkpunkt (A) nach oben schwenkt und sich auf dem Auslegerarm (2) abstützt.
DE1967G0050201 1967-05-26 1967-05-26 Teleskopausleger mit angelenktem Wipparm fuer einen Kran Withdrawn DE1285703B (de)

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Publications (1)

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DE1285703B true DE1285703B (de) 1968-12-19

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ID=7129269

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DE (1) DE1285703B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4446975A (en) * 1982-03-02 1984-05-08 Koenig Wilhelm Rotary crane

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US2919036A (en) * 1956-08-10 1959-12-29 Clifford H Raymond Extensible boom with load level maintenance means
FR1211191A (fr) * 1958-12-15 1960-03-14 Grue
DE1147731B (de) * 1959-09-24 1963-04-25 Demag Zug Gmbh Mobilkranausleger
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DE1925364U (de) * 1964-02-17 1965-10-14 Meiller Fahrzeuge Auslegerkran mit hydraulischem antrieb, insbesondere fuer die moentage an lastkraftwagen.
US3253716A (en) * 1964-06-15 1966-05-31 Stratton Equipment Company Crane having articulated boom

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