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DE1953290A1 - Hubwerk fuer Transportbehaelter - Google Patents

Hubwerk fuer Transportbehaelter

Info

Publication number
DE1953290A1
DE1953290A1 DE19691953290 DE1953290A DE1953290A1 DE 1953290 A1 DE1953290 A1 DE 1953290A1 DE 19691953290 DE19691953290 DE 19691953290 DE 1953290 A DE1953290 A DE 1953290A DE 1953290 A1 DE1953290 A1 DE 1953290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flat
load frame
frame
frames
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691953290
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Keutgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jünkerather Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Jünkerather Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jünkerather Maschinenbau GmbH filed Critical Jünkerather Maschinenbau GmbH
Priority to DE19691953290 priority Critical patent/DE1953290A1/de
Priority to ES384562A priority patent/ES384562A1/es
Priority to JP9312970A priority patent/JPS4910463B1/ja
Publication of DE1953290A1 publication Critical patent/DE1953290A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/62Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled
    • B66C1/66Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof
    • B66C1/663Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof for containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C19/00Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries
    • B66C19/007Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries for containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description

  • Hubwerk ftir Transportbehälter (Container) Die Erfindung betrifft ein Hubwerk zur Transportbehälter (Container), das mittels Hubstangen oder Zugglledern heb- und senkbar an Umsohlageinrichtungen wie beispielsweise Portalstaplern, Portalhubwagen, Seitenstaplern, Portalkranen, Lagerplatzladern oder dergleichen angeordnet ist.
  • Im allgemeinen dient das Hubwerk dazu, den an einem weiteren Hubmittel (Spreader) hängenden Transportbehälter zu heben und zu senken bzw. eine Verriegelung oder eine Entriegelung herzustellen. Die entsprechenden Verriegelungsstangen befinden sich an dem Spreader, der in der Lage ist, beim Einrasten der Verriegelungsstangen entsprechend nachzugeben, um einen verwunden stehenden Transportbehälter aufzunehmen. Nach dem Stand der Technik ist daher einem Hubwerk Jeweils eine Mehrzahl von Spreadern zugeordnet, welche austauschbar sind und Jeweils auf die unterschiedlichen Längen des Transportbehälters beispielsweise auf Längen von 20, 30 oder 40' abgestellt sind. Wird daher ein Austausch des Spreaders vorgenommen, um eine Umstellung auf eine andere Behälterlänge durohzuftihren, so müssen die Zugstangen zwischen Hubwerk und Spreader gelost und am ausgetauschten Spreader wieder befestigt werden. Das Hubwerk als solches ist eine starre, rahmenförmige Einrichtung, das für die Aufnahme der größten Last bemessen sein muß. Es ist daher als solches ungeeignet, für unterschiedliche Transportbehälterlängen und von Natur aus aus Elastizitätsgründen den Transportbehälter direkt aufzunehmen. Insbesondere mit den unterschiedlichen Längen hängt das Problem zusammen, verwindungssteife Spreader zwischen schalten zu müssen, die Jedoch wiederum so weit verwindungsfähig sind, daß deren an den Ecken angebrachte Riegelstangen in Jeder Lage in die Riegelöffnung des Transportbehälters ohne Schwierigkeiten eingefahren werden können. Nach dem gegenwärtigen Stand der Ausführung des Hubwerkes ist dies nur über den Umweg der Spreader möglich, wobei berücksichtigt werden muß, daß diese Einrichtungen für die verschiedenen Längen der Transportbehälter entsprechend zu gestalten sind.
  • Es ist auch bekannt, im speziellen Fall eines Mobilkranes für Container ganz auf die bisherige Form der Spreader zu verzichten und diese durch Kniehebelgestänge zu ersetzen, so daß eine zwar beschränkte Elastizität in einer bestimmten Ebene gegeben ist, Jedoch beim Abwinkeln der Kniehebel unterschiedlich lange Transportbehälter aufgefangen werden können. Die Last des Transportbehälters hingegen hängt an Zugseilen, deren Trommel auf Pylonen des Wagens angeordnet ist, wobei Jedoch für unterschiedliche Längen der Transportbehälter wiederum ein oder mehrere Triebwerke für die Einstellung der Pylonen entsprechend der Länge der Transportbehälter erforderlich sind. Was demnach am Hubwerk gespart wird, indem dieses nur noch aus den Seilen mit den Seiltrommeln besteht, muß anderweitig aufgewendet werden, um die notwendige Längenänderung zu erhalten bzw. um eine entsprechende Elastizität zu erzeugen Die bekannte Lösung ist daher teils aufwendiger, teile in ihren Mitteln lediglioh verlagert und läßt sich im übrigen nur bei einem derartigen Fahrzeug anwenden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sowohl das Hubwerk als auch den Spreader zu vereinfachen.
  • Trotzdem soll eine genügend große Tragfähigkeit bzw. eine gewisse Elastizität der Bauweise erhalten bleiben.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß innerhalb des höhenverstellbaren Lastrahmens zwei übereinanderliegende in parallelen Ebenen gegeneinander unverschiebbare Flachrahmen mit Jeweils an den Ecken in Jedem Flachrahmen geführten Riegelstangen vorgesehen sind.
  • Die Erfindung geht von dem Grundgedanken aus, für das Hubwerk und den Spreader praktisch nur noch einen Gegenstand zu verwenden, d.h. die bekannten Spreader bzw. Hubwerke so miteinander zu vereinigen, daß im Umfang der aufgewendeten Mittel eine Verringerung eintritt. Dabei gestattet die Unterbringung innerhalb des Lastrahmens eine Erniedrigung der bisherigen Bauweise, wobei die gewünschte Elastizität des Gesamtrahmens durch die Anordnung der Flachrahmen und gegebenenfalls durch weitere Maßnahmen ohne Schwierigkeiten zu erzielen ist. Der vorliegende Gegenstand ist speziell für 20'-Transportbehälter geeignet, es ist Jedoch möglich, auch andere Längen gemäß der Erfindung vorzusehen.
  • Auch besteht die Möglichkeit, durch Anordnung mehrerer Riegelstangenpaare im richtigen Abstand, wobei Jeweils nur vier zusammengehörende Riegelstangen benötigt werden, auf die Längen und Breiten-Abmessungen unterschiedlicher großer Transportbehälter Rücksicht zu nehmen.
  • Es kann vorkommen, daß der Transportbehälter zur Umschlageinrichtung nicht die exakt genaue Lage aufweist, um die Riegelstangen mit den Riegelköpfen in die Riegelöffnung zu führen. Dann bietet die Erfindung eine Möglichkeit, den Lageausgleich zu schaffen. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, daß am Lastrahmen Schienen vorgesehen sind, in denen das Flachrahmenpaar mittels Rädern eingehängt und auf denen es verfahrbar ist. Die Verfahrbarkeit erstreckt sich dabei über die Breite, in gewissen Fällen auch über die Länge der gemäß der bezeichneten Gattung erläuterten Umschlageinrichtungen.
  • Der Lageausgleich zwischen Hubwerk und Transportbehälter kann gemäß weiterem Erfindungsmerkmal auch automatisiert werden. Dazu diente% r einem der Flachrahmen oder auf dem Lastrahmon angeordneter Antrieb zwecks Quereinstellung des Flachrahmenpaares zum Lastrahmen bzw. zur Umschlageinrichtung.
  • In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist der Antrieb aus einem hydraulischen Kolbentriebwerk gebildet, das mit seinem Gehäuse mit dem Lastrahmen in Verbindung steht und das mit asymmetrisch ausfahrbaren, doppelseitig vorgesehenen Kolbenstangen an VorsprUngen des Flachrahmenpaares angreift. Mittels des Antriebes kann daher das Flachrahmengestell nach links, nach rechts bzw.
  • gemäß einem erweiterten Vorschlag nach vorne oder nach hinten bewegt werden.
  • Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist Jede Riegelstange geführt und gelenkig abgestützt in Zylindergehäusen untergebracht, die eine Verbindung zwischen den Eckbereichen der übereinanderliegenden Flaohrahmen bilden. Derartige Riegelstangen lassen sich vorteilhafterweise auch hydraulisch ein- und ausfahren bzw. um ihre Achse beim Verriegeln schwenken.
  • Ferner sind nach der Erfindung die Flachrahmen mittels Distanzbolzen in der Art eines doppelten Bodens verbunden und selbst in Schienen, die sich am Lastrahmen befinden, geführt. Daraus ergibt sich eine zweckmäßige Abstützung des Flachrahmenpaares am Lastrahmen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert.
  • Fig. 1 stellt den Erfindungsgegenstand in Vorderansioht im eingebauten Zustand einer Umsohlageinrichtung dar.
  • Fig. 2 zeigt die Vorderansicht des Erfindungsgegenstandes vergrößert als Ausschnitt aus Fig. 1.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Umsohlageinrichtung ist als 3-fach-Portalstapler dargestellt. Dieser besteht im wesentlichen aus zwei hintereinanderliegenden Portalrahmen 1, die mittels weiter nicht erkennbarer Holme zu einem rechteckigen Rahmen verbunden sind. Dieser Rahmen steht auf Laufrädern 2, die entsprechend lenkbar bzw. antreibbar sind. Innerhalb des Portalrahmens ist das Hubwerk 3 an Zugseilen 4 hebv und senkbar, wobei dessen Gleichlaufantrieb hier nicht Gegenstand oder Erfindung ist. Das Hubwerk 3 läßt sich von der ausgezogen gezeichneten Stellung in die abgesenkte Stellung 5 bringen, so daß eine beträchtliche Hubhöhe überwunden werden kann. In oberer Lage des Hubwerkes 3, die noch nicht die höchste Lage darstellt, ist strichpunktiert der Transportbehälter 6 gezeigt. Dieser weist Einhängeöffnungen 7 auf, in die die Hegelköpfe 8 der Riegelstangen 9 einhängbar sind.
  • Der Aufbau des Hubwerkes 3 als Erfindungsgegenstand ist genauer in Fig. 2 ersichtlich, Das Hubwerk besteht im wesentlichen aus dem Lastrahmen 10, der in üblicher geschweißter Kastenbauweise hergestellt ist. Der Lastrahmen 10 ist im wesentlichen hohl und nur durch Rippen 11 bzw.
  • Schienen 12 verstärkt. In seinem Inneren befinden sich in parallelen Ebenen die Flachrahmen 13 und 14, die durch Distanzbolzen 15 zusammengehalten werden. An den Ecken 16 lagern Jeweils die Zylinderführungen 17 für die Riegelstnngen 9. Der Lastrahmen 10 führt ferner auf seinen Schienen 12 die Räder 18 eines Wagens 19, wobei das Gewicht der Flachrahmen 13 und 14 über die Distanzbolzen 15 auf den Wagen 19 übertragen wird. Ein solcher Wagen 19 kann über Eck nur zweimal für das Flachrahmenpaar 13/14 vorgesehen werden.
  • Auf dem unteren Flaohrahmen 14 lagert als Antrieb 20 das Gehäuse 21 eines hydraullaohen Kolbentriebwerkes 22. Dieses bewirkt eine Quereinstellung des Flachrahmenpaares 13/14 zum Lastrahmen 10.
  • Im gezeichneten Beispiel besitzt das hydraulische Kolbentriebwerk 22 Kolbenstangen 23 bzw. 24, die in tagerböcken 25 bzw.
  • 26 geführt sind, wobei die Lagerböcke jeweils auf dem unteren Flachrahmen angeordnet sind und das Gehäuse 21 des Kolbentriebwerkes bei 27 mit dem Lastrahmen 10 verbunden wird. Bei Beaufschlagung des Kolbentriebwerkes 22 mit Drucköl kann daher Je nach Steuerung die Kolbenstange 24 ausgeschoben werden, wobei der Kopf 28 der Kolbenstange Jeweils gegen einen Distanzbolzen 15 drückt, so daß nach Betätigung der einen oder der anderen Kolbenstange 23 bzw. 24 ein Hin- und Herfahren des Flachrahmenpaares 13/14 auf den Schienen 12 des Lastrahmens 10 erfolgt.
  • Die Riegelstangen 9 lagern nunmehr mit dem Ansatz des Gehäuses 29 in Kugelpfannen 30 und bilden mit einem entsprechenden Gegenstück 31 Gelenke, so daß sie sich insgesamt mit ihrem Zylindergehäuse 17 der Lage der Riegelöffnung 7 anpassen können. Je nach Abstand der Flachrahmen 13 und 14 ist ein Zylindergehäuse 17 gleichzeitig eine Verbindung zwischen dem Eck 16 der Flachrahmen 13 und 14. Zweckmäßigerweise gibt ein gewisses Spiel .32 die Mögliohkeit des Anhebens der Riegelstange 9 beim Aufsetzen auf die Oberkante 33 des Transportbehälters 6.
  • Eine entsprechende Federung bzw. ein Drehantrieb läßt sich im Zylindergehäuse 17 für die Riegelstange 7 ebenfalls unterbringen.
  • Die Einheit der beiden Flachrahmen 13 und 14 kann ferner in Schienen 34 des Lastrahmens 10 mit schienenähnlichen Gliedern 35 gerührt werden. Daraus resultiert die bereits erwähnte günstige Abstützungsmögliohkeit gegen Kippen der Last.
  • Wegen der Höhenverstellbarkeit des Hubwerkes 3 bedient man sich einer besonderen FUhrung 36 für Hydraulikleitungen 37. Von der Hydraulik-Hauptleitung 37 sind zu den Jeweiligen Organen Zweigleitungen 38 abgenommen, die zu den Jeweiligen funktionsbedingten Anschlüssen führen.
  • In Betracht bezogene Druckschriften: Zeitung "VDI-Nachrichten" vom 5. Juli 1967, Titelseite, rechtes oberes Bild Container-Mobilkran".

Claims (6)

Patentansprüche
1. hubwerk für Transportbehälter (Container), das mittels Hubstangen oder Zuggliedern heb- und senkbar an Umschlageinrichtungen wie beispielsweise Portalstaplern, Portalhubwagen, Seitenstaplern, Portalkranen, Lagerplatzladern oder dergleichen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des höhenverstellbaren Lastrahmens (10) zwei übereinanderliegende, in parallelen Ebenen gegeneinander unverschiebbare Flachrahmen (13, 14) mit Jeweils an den Ecken (16) in Jedem Flachrahmen (13, 14) geführten Riegelstangen (9) vorgesehen sind.
2. Hubwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Lastrahmen (10) Schienen (12) vorgesehen sind, in denen das Flachrahmenpaar (13, 14) mittels Rädern (18) eingehängt und auf denen es verfahrbar ist.
3. Hubwerk nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem der Flaohrahmen (13, 14) oder auf dem Lastrahmen (10) ein Antrieb (20) zwecks Quereinstellung des Flachrahmenpaares (13, 14) zum Lastrahmen (10) bzw.
zur Umsohlageinrichtung (1) angeordnet ist.
4. Hubwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (20) aus einem hydraulischen Kolbentriebwerk (22) gebildet ist, das mit seinem Gehäuse (21) mit dem Lastrahmen (10) in Verbindung steht und das mit asymmetrisch ausfahrbaren, doppelseitig vorgesehenen Kolbenstangen (23, 24) an Vorsprüngen (15) des Flachrahmenpaares (13, 14) angreift.
5. Hubwerk nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Jede Riegelstange (9) gerührt und gelenkig (30, 31) abgestützt in Zylindergehäusen (17) untergebracht ist, die eine Verbindung zwischen den Eckbereichen (16) der übereinanderliegenden Flachrahmen (13, 14) bilden.
6. Hubwerk nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachrahmen (13, 14) mittels Distanzbolzen (15) in der Art eines doppelten Bodens verbunden und selbst in Schienen (34), die sich am Lastrahmen (10) befinden, geführt sind.
DE19691953290 1969-10-23 1969-10-23 Hubwerk fuer Transportbehaelter Pending DE1953290A1 (de)

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