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DE1285189B - Mediumformer zum Messen oder Anzeigen physikalischer Groessen - Google Patents

Mediumformer zum Messen oder Anzeigen physikalischer Groessen

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Publication number
DE1285189B
DE1285189B DEI28335A DEI0028335A DE1285189B DE 1285189 B DE1285189 B DE 1285189B DE I28335 A DEI28335 A DE I28335A DE I0028335 A DEI0028335 A DE I0028335A DE 1285189 B DE1285189 B DE 1285189B
Authority
DE
Germany
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winding
measuring
measuring body
windings
magnetization
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DEI28335A
Other languages
English (en)
Inventor
Ohlsson Olof Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INDUSTRIELABORATORIET AKTIEBOL
Original Assignee
INDUSTRIELABORATORIET AKTIEBOL
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Filing date
Publication date
Application filed by INDUSTRIELABORATORIET AKTIEBOL filed Critical INDUSTRIELABORATORIET AKTIEBOL
Publication of DE1285189B publication Critical patent/DE1285189B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/02Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
    • B06B1/08Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with magnetostriction
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/12Measuring force or stress, in general by measuring variations in the magnetic properties of materials resulting from the application of stress
    • G01L1/125Measuring force or stress, in general by measuring variations in the magnetic properties of materials resulting from the application of stress by using magnetostrictive means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/12Measuring force or stress, in general by measuring variations in the magnetic properties of materials resulting from the application of stress
    • G01L1/127Measuring force or stress, in general by measuring variations in the magnetic properties of materials resulting from the application of stress by using inductive means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S73/00Measuring and testing
    • Y10S73/02Magnetostrictive

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Meßumformer zum Messen oder Anzeigen physikalischer Größen unter Ausnutzung der Magnetostriktionswirkung, d. h. der Eigenschaft eines Eisenstückes, bei Einwirkung einer zusammendrückenden Kraft, die Permeabilität in Richtung der Kraft zu vermindern und rechtwinklig zur Kraft zu steigern, während das Verhältnis bei Zugbeanspruchung umgekehrt ist.
  • Eine bekannte Anordnung (schwedische Patentschrift 180 348) enthält wenigstens einen aus einem Meßkörper aus ferromagnetischem Material bestehenden Geber, der dazu bestimmt ist, einer von genannter Größe abhängigen mechanischen Belastung ausgesetzt zu werden, weiter wenigstens eine den Meßkörper teilweise umgebende Magnetisierungswicklung und wenigstens eine Meßwicklung.
  • Diese Wicklungen sind dazu vorgesehen, an eine Spannungsquelle bzw. an ein Meßinstrument angeschlossen zu werden, wobei die Magnetisierungs-und die Meßwicklungen in einigem Abstand voneinander gelegen sind, und wobei eine von einer Fläche zu einer dieser abgewandten Fläche des Meßkörpers reichende Partie der Magnetisierungswicklung wenigstens beim Messen von der Meßwicklung durch einen diesen Wicklungsbereich umgebenden magnetischen Stoff getrennt ist, so daß ein wesentlicher und von der mechanischen Belastung des Meßkörpers abhängiger Teil des von der Magnetisierungswicklung in den Meßkörper induzierten magnetischen Flusses sich durch besagten Stoff außerhalb der Meßwicklung schließt, ohne diese zu passieren, während sich gleichzeitig ein anderer wesentlicher Teil des Flusses sich durch die Meßwicklung schließt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es in erster Linie, die Empfindlichkeit einer derartigen Meßanordnung wesentlich zu erhöhen. Zu diesem Zweck geht die Erfindung aus von einer Einrichtung zum Messen oder Anzeigen physikalischer Größen unter Ausnutzung der Magnetostriktionswirkung, bestehend aus einem Meßkörper aus ferromagnetischem Material, der mechanischen Belastungen ausgesetzt werden soll, sowie aus wenigstens einer den Meßkörper ganz oder teilweise umschließenden Magnetisierungswicklung und wenigstens einer Meßwicklung, welche so im Verhältnis zueinander angeordnet sind, daß ein Teil des von der Magnetisierungswicklung in den Meßkörper induzierten magnetischen Flusses sowohl in mechanisch belastetem wie unbelastetem Zustand des Meßkörpers sich durch die Meßwicklung schließt.
  • Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Wicklungsebenen der beiden Wicklungen zusammenfallen und die eine Wicklung das innerhalb der anderen Wicklung befindliche Material wenigstens teilweise umschließt.
  • Vorteilhaft ist diese eine Wicklung von der Meßwicklung gebildet. Auch die Magnetisierungsachsen der beiden Wicklungen fallen vorzugsweise zusammen. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Wicklungsebenen verhältnismäßig kleine Bereiche zweier entgegengesetzter Endflächen des Meßkörpers schneiden, die beim Messen einer mechanischen Belastung ausgesetzt sind. Vorteilhaft ist hierbei der Meßkörper als Stab mit entgegengesetzten Endflächen ausgebildet.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird nachstehend an Hand einer Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 und 2 sind Draufsichten auf eine gemäß der Erfindung ausgeführte Meßeinrichtung in unbelastetem bzw. belastetem Zustand; F i g. 3 veranschaulicht die Wirkung, die ein Loch in einem Körper auf die Verteilung der Beanspruchung durch eine mechanische Belastung längs einem Querschnitt des Körpers ausübt; F i g. 4 veranschaulicht die Beanspruchungsverteilung in einigen Querschnitten eines Körpers von einer zentral gegen die eine Körperfläche angesetzten Belastung; F i g. 5 zeigt ein Beispiel einer Meßanordnung mit zwei Meßumformern in einer perspektivischen Ansicht; F i g. 6 zeigt einen stabförmigen Meßumformer in perspektivischer Ansicht.
  • Die F i g. 1 und 2 der Zeichnung zeigen den Gegenstand der Erfindung, der einen Meßkörper umfaßt, der aus einer oder mehreren aufeinandergelegten Platten aus magnetischem Werkstoff aufgebaut ist und durch den vier Löcher 2 und 3 derart geführt sind, daß sie im wesentlichen in ein und derselben Ebene liegen. Durch die beiden äußeren Löcher 2 ist eine Magnetisierungswicklung 4 und durch die zwischen diesen äußeren Löchern 2 gelegenen Löcher 3 ist eine Meßwicklung 5 gezogen. Diese Wicklungen sind nur in F i g. 5 und 6 gezeigt. Im Gegensatz zu der bekannten Einrichtung kommen somit bei der Erfindung die beiden Wicklungen 4, 5 in ein und derselben Wicklungsebene zu liegen, wobei die Meßwicklung das innerhalb der Magnetisierungswicklung 4 vorhandene Material des Meßkörpers 1 mindestens teilweise umschließt.
  • Wird die Magnetisierungswicklung 4 an eine Wechselsstromquelle angeschlossen, so erhält man im Meßkörper 1 ein Magnetfeld, von dessen Kraftlinien 6 ein Teil durch die Meßwicklung 3 und der übrige Teil außerhalb derselben verläuft. Wird nun der Meßkörper mechanisch belastet, so werden die Kraftlinien 6 durch den Meßkörper auf Grund der Magnetostriktionswirkung deformiert, so daß sie eine mehr elliptische Form annehmen, weshalb jetzt eine andere Anzahl Kraftlinien durch die Meßwicklung verläuft als bei unbelastetem Meßkörper. Deshalb wird die in die Meßwicklung induzierte elektromotorische Kraft verändert, welche Änderung ein Maß für die Belastungsänderung darstellt.
  • Auf Grund dieser Anordnung der Wicklungen gewinnt man mehrere wesentliche Vorteile. Wie sich aus Fig. 1 und 2 näher ergibt, kommt die Meßwicklung innerhalb der zentralen Teile der Kraftlinien 6 zu liegen, wodurch der Meßwicklung eine größere induzierende elektromotorische Kraft vermittelt wird. Bei der in F i g. 1 und 2 gezeigten Anordnung der Löcher 2 und 3 in Nähe der zentralen Teile des Meßkörpers kommen die Kraftlinien in der Zone des Meßkörpers dichter zu liegen, wo die Löcher 3 der Meßwicklung gelegen sind. Wird nun der Meßkörper durch eine mechanische Kraft F gegen zwei voneinander abgewandte Flächen 7 des Meßkörpers parallel zur Wicklungsebene beaufschlagt, wie in F i g. 2 angedeutet ist, so werden die Kraftlinien in starkem Maße von der Mitte des Meßkörpers fortgedrängt, so daß die Anzahl der die Meßwicklung passierenden Kraftlinien einer starken Reduktion unterworfen wird. Dieses übt eine große Veränderung auf die in die Meßwicklung induzierte elektromotorische Kraft aus, weswegen der Geber eine bedeutsame Empfindlichkeit erhält. Die Empfindlichkeit wird größer, wenn die beiden Wicklungen derart angeordnet sind, daß deren Magnetisierungsachsen zusammenfallen.
  • Hierzu ist ferner ein Faktor von Bedeutung, der in Fig. 3 veranschaulicht ist. Ein Loch 8 in einem einer mechanischen Belastung ausgesetzten Körper 9, z. B. Druck F gegen voneinander abgewandte Flächen 10 und 11 eines Meßkörpers, bedeutet einen Abbruch in der mechanischen Kraftüberführung zwischen den genannten Flächen, wobei die Beanspruchung sich in einem Querschnitt rechtwinklig zur Kraftrichtung durch das Loch so verteilt, daß die Beanspruchung in der Nähe des Loches bedeutend größer als und oft etwa dreimal so groß wie weiter von diesem entfernt ist. Dieses wird durch das Diagramm 12 in F i g. 3 veranschaulicht. In der zum genannten Querschnitt rechtwinkligen Wicklungsebene erhält man dagegen bis an die Löcher Zugbeanspruchungen im Material. Dieses bewirkt eine weitere Deformation der Kraftlinien bei mechanischer Belastung und damit eine Steigerung der Empfindlichkeit des Gebers.
  • Um von Fall zu Fall ungefähr die gleiche Verteilung der Beanspruchung im Meßkörper von Gebern dieser Art zu erhalten, setzt man am besten die Kraft gegen den Meßkörper relativ zentral gegen die der Belastung ausgesetzten Flächen an. Hierbei erhält man eine Beanspruchungsverteilung in verschiedenen Querschnitten des Körpers, die in F i g. 4 veranschaulicht ist. Eine gegen den Körper 9 zentral angesetzte Druckkraft ist hier mit dem Pfeil F angegegeben. In einem Querschnitt unmittelbar unter dem Ansatzpunkt 13 erhält man hierbei eine Beanspruchungsverteilung, die dem Diagramm 14 entspricht und die ein ausgeprägtes Maximum unter dem Punkt 13 aufweist. Je länger man sich dann vom Punkt 13 entfernt, desto flacher wird die Beanspruchungskurve, wie aus den Diagrammen 15 und 16 hervorgeht.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung bietet die Möglichkeit, die Löcher 2 und 3 in den Zonen des Meßkörpers 1 anzuordnen, wo die Beanspruchungskurve ein mehr oder weniger ausgeprägtes Maximum aufweist, was die Empfindlichkeit des Gebers bei Belastungsveränderungen weiterhin steigert. Zu diesem Effekt kommt dann der oben angebene Locheffekt von den Löchern der beiden Wicklungen.
  • Die in F i g. 4 gezeigte Beanspruchungsverteilung in Nähe des betreffenden Ansatzpunktes 13 der Belastung erhält man sicherer, wenn die Belastung gegen reduzierende Flächen des Meßkörpers 1 angesetzt wird, wie durch die abgeschnittenen schraffierten Partien 17 veranschaulicht ist.
  • Auf Grund der großen Ansprechbarkeit des neuen Gebers, die fünf- bis zehnmal größer als die des bekannten Gebers ist, beeinträchtigen eventuelle Temperaturveränderungen der Einrichtung die Größe der Ausgangswerte nur in geringem Maße.
  • F i g. 5 zeigt eine Meßeinrichtung, zu der zwei gemäß der Erfindung angeordnete Geber 18 und 19 gehören. Die Geber sind mit den einen Enden ihrer Meßkörper 1 durch Nieten, Kleben oder Löten auf jeweils einer Seite eines fest angeordneten Armes 20 und mit den anderen Enden an einem freien Arm 21 befestigt. Wird nun der Arm 21 mit einer nach unten gerichteten Kraft P belastet, so wird der Meßkörper des oberen Gebers 18 einer Zugbelastung und der Meßkörper des unteren Gebers 19 einer Druck- belastung ausgesetzt. Die Meßwicklungen der beiden Geber werden hier deshalb so in Serie zueinander geschaltet, damit man über die gemeinsamen Klemmein 22 und 23 der Meßwicklungen in mechanisch unbelastetem Zustand des Meßkörpers Nullspannung erhält. Bei einer Belastung durch die Kraft P werden dabei die Werte von den beiden Meßwicklungen mit ihren Zeichen voneinander subtrahiert, wobei der Ausgangswert von den Klemmen 22 und 23 der Belastungsveränderung vollkommen entspricht.
  • F i g. 6 zeigt einen Geber, dessen Meßkörper 1 als Stab ausgeführt ist. In einem solchen wird der in Fig. 3 verdeutlichte Locheffekt und der in Fig.4 gezeigte Beanspruchungsverteilungseffekt noch stärker hervorgehoben. Werden in diesem Falle die durch die mechanische Belastung F beaufschlagten Endflächen 24 des Stabes abgefaßt, so erhält man eine weitere Verstärkung der genannten Effekte mit einer folglich bedeutend gesteigerten Ansprechbarkeit.
  • Der erfindungsgemäße Geber kann in bezug auf die Wicklungsebene völlig symmetrisch ausgebildet werden, was bei dem bekannten Geber nicht möglich ist.

Claims (5)

  1. Der Geber läßt sich natürlich im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche abändern. So können bei einer Ausführungsform die äußere Wicklung als Meß- und die innere als Magnetisierungswicklung verwendet werden. Ein gewisser Winkel zwischen den Wicklungsebenen der beiden Wicklungen kann toleriert werden, und man kann die eine Wicklung auch ein kurzes Stück seitlich zu der anderen Wicklung verschieben.
    Patentansprüche: 1. Meßumformer zum Messen oder Anzeigen physikalischer Größen unter Ausnutzung der Magnetostriktionswirkung mit einem Meßkörper aus ferromagnetischem Material, der mechanischen Belastungen ausgesetzt werden soll, wenigstens einer den Meßkörper teilweise umschließenden Magnetisierungswicklung und wenigstens einer Meßwicklung, welche so im Verhältnis zueinander angeordnet sind, daß ein Teil des von der Magnetisierungswicklung in den Meßkörper induzierten magnetischen Flusses sowohl in mechanisch belastetem wie unbelastetem Zustand des Meßkörpers sich durch die Meßwicklung schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungsebenen der beiden Wicklungen (4, 5) zusammenfallen und daß eine Wicklung (5) das innerhalb der anderen Wicklung (4) befindliche Material teilweise umschließt.
  2. 2. Meßumformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetisierungsachsen der beiden Wicklungen (4, 5) zusammenfallen.
  3. 3. Meßumformer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine, das innerhalb der anderen Wicklung befindliche Material teilweise umschließende Wicklung von der Meßwicklung (5) gebildet ist.
  4. 4. Meßumformer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungsebenen verhältnismäßig kleine Bereiche zweier entgegengesetzter Endflächen des Meßkörpers (1) schneiden, die beim Messen einer mechanischen Belastung ausgesetzt sind.
  5. 5. Meßumformer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkörper (1) als Stab mit entgegengesetzten Endflächen (24) ausgebildet ist.
DEI28335A 1964-06-23 1965-06-14 Mediumformer zum Messen oder Anzeigen physikalischer Groessen Withdrawn DE1285189B (de)

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