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CH433812A - Anordnung zum Messen oder Indizieren physikalischer Grössen unter Ausnützung der Magnetostriktionswirkung - Google Patents

Anordnung zum Messen oder Indizieren physikalischer Grössen unter Ausnützung der Magnetostriktionswirkung

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Publication number
CH433812A
CH433812A CH820965A CH820965A CH433812A CH 433812 A CH433812 A CH 433812A CH 820965 A CH820965 A CH 820965A CH 820965 A CH820965 A CH 820965A CH 433812 A CH433812 A CH 433812A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
winding
measuring
measuring body
arrangement
windings
Prior art date
Application number
CH820965A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Ohlsson Olof
Original Assignee
Industrilaboratoriet Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Industrilaboratoriet Ab filed Critical Industrilaboratoriet Ab
Publication of CH433812A publication Critical patent/CH433812A/de

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    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/02Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
    • B06B1/08Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with magnetostriction
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/12Measuring force or stress, in general by measuring variations in the magnetic properties of materials resulting from the application of stress
    • G01L1/125Measuring force or stress, in general by measuring variations in the magnetic properties of materials resulting from the application of stress by using magnetostrictive means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
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Description


  



  Anordnung zum Messen oder Indizieren physikalischer Grossen unter Ausnützung der Magnetostriktionswirkung
Die schweizer. Patentschrift Nr. 401 531 beschreibt eine Anordnung zum Messen physikalischer Grossen unter Ausnutzung der   Magnetostitiktionswirkung,    d. h. der Eigenschaft eines Eisenstückes, bei Einwirkung einer zusammendrückenden Kraft die Permeabilität in Richtung der Kraft zu vermindern   und winkelrecht    zur Kraft zu steigern, während das Verhältnis bei Zugbeanspruchung umgekehrt ist.



   Die bekannte Anordnung enthält eine Vorrichtung zum Messen physikalischer   Grosses    mit wenigstens einem Geber aus ferromagnetischem Material, der von wenigstens einem Paar von Wicklungen teilweise umschlossen ist, deren eine als   Magnetisierungswicklung    an eine   Span-      nungsquelle    und deren zweite als   Messwicklung    an ein Messinstrument angeschlossen ist, wobei das magnetische Feld der Magnetisierungswicklung im Geber eine vom Ausmass der zu messenden physikalischen Gr¯sse ab  hängige Verformung zufolge    des   magnetostriktiven    Effekts-insbesondere durch mechanische Belastung des Gebers selbst-erleidet,

   wodurch das   Ausmass    der in der   Messwicklung    induzierten Spannung geändert wird.



  Nach dieser Patentschrift sind die Magnetisierungsund die Messwicklung jeweils nebeneinander und in solchem Abstand voneinander angeordnet, dass auch bei unverformtem magnetischem Feld ein wesentlicher Teil des magnetischen Flusses sich durch   die Messwicklung      hindurch schliesst.   



   Fig.   1    der Zeichnung zeigt eine solche Anordnung, die aus einem   Messkörper      1      besteht,    der aus einer oder mehreren aufeinander gelegten, Platten aus magnetischem Werkstoff aufgebaut ist, und durch den vier Löcher 2 und 3 derart gefiihrt sind, dass sie die Ecken emes Rechtecks bilden. Durch die übereinander gelegenen Löcher   2    ist eine   Magnetisierungswicklung    4 und durch die rechts von den Löchern 2 gelegenen Löcher 3 ist eine Messwicklung 5 gezogen. Letztere ist demgemäss neben und in   einigem Abstand von    der   Magnetisierungs-      wicldung    4 gelegan.

   Wird   die Magnetsierungswicklung    4 an eine Wechselstromquelle angeschlossen, so erhält man im Messkörper ein Magnetfeld, von dessen Kraft Iinien ein Teil durch die Messwicklung und der übrige Teil awsserhalb derselben verlÏuft. Wird nun der Messkörper mechanisch belastet, so werden die Kraftlinien 6 durch den Messkörper auf Grund der   Magnetostriktions-    wirkung deformiert, so   dass sie eine mehr elbiptische    Form annehmen, weshalb jetzt eine andere Anzahl   Kraftimen    durch die ie Messwicklung verlÏuft als bei unbelastetem Messk¯rper. Deshalb wird die in die Mess  wioklung    induzierte elektromotorische Kraft verändert, welche   Anderung    ein Mass für die Belastungsänderung darstellt.



   Die Magnetisierungs- un   Messwicklungen    sind hier in voneinander getrennten Ebene und in einem gewissen Abstand voneinander gelegen, weshalb die   Messwicklung    nur von   pcripheren Abschmtten    der   KrafHinien    auf der einen Seite der   Magnetisierungswicklung      beemflusst    wird.



  Geometrisch gesehen umgeben die beiden Wicklungen   jeweiRs      ihren. Teil des Mateniaics    im Messkörper, weshalb die   Messanordnung    nur eine relativ massige Emp  finditicbkeit    erhält.



   Ziel der Erfindung ist es nun, die Empfindlichkeit dieser bekannten Messanordnung wesentlich zu steigern und ausserdem die Dimensionen der   Messanordnung    zu verkleinern, d. h. dem   Messkörper    eine   handlichere    Form zu geben.



   Dies wird bei einer Anordnung zum Messen oder Indizieren physikalischer Grossen unter Ausnutzung der   Magnetostriktionsww irkung mit eimem    aus einem Messkörper aus ferromagnetischem Mater, bestehenden Geber, der mechanischen Belastungen ausgesetzt wird, wenigstens einer den Messkörper ganz oder   teilwaise    umschliessenden Magnetisierungswicklung und wenigstens s einer Messwicklung, welche Wicklungen im Abstand voneinander so angeordnet sind, dass ein Teil des von der   Magnetiaierungswicklung in    dem Messkörper induzierten magnetischen Flusses sowohl in mechanisch belastetem wie unbelastetem Zustand   dos Messkörpers sich    durch die Messwicklung schliesst,   crfindungsgsmäss    dadurch erreicht, dass die eine Wicklung innerhalb der anderen Wicklung gelegen ist,

   und dass die beiden   Wicklungs-    ebenen zusammenfallen.



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles und der beiliegenden Zeichnung näher   beschmeban.   



   In der   Zaichnung sind Fig.    2 und 3 Draufsichten auf eine ausgeführte   Messanordnung in unbelastetem    bzw. belastetem Zustand gezeigt.



   Fig. 4 veranschaulicht die Wirkung, die ein Loch in einem Körper auf die Verteilung der Beanspruchung durch eine mechanische Belastung längs einem Querschnitt des Körpers ausübt.



   Fig. 5 veranschaulicht die   Beanspruchungsverteilung    in einigen Querschnitten eines Körpers von einer zentral gegen die   eine Körperfläche angesetzte Belastung.   



   Fig. 6 zeigt ein Beispiel einer Messanordnung mit zwai Gebern in einer perspektivischen Ansicht.



   Fig. 7 zeigt einen stabförmigen Geber in perspektivischer Ansicht.



   Der in Fig. 2 und 3 gezeigte Geber unterscheidet sich von dem in Fig.   1    dargestellten bekannten Geber dadurch, dass die Löcher 3 für die   Messwicklung    5 in den Bereich zwischen den Löchern 2 für die   Magnetiaie-      rungswicklung    4 verlegt worden sind, wodurch die beiden Wicklungen im wesentlichen in ein und derselben Wick  lungsebene    zu   Kögen    gekommen sind, wobei die Messwicklung das innerhalb der   Magaetisierungswicklung    4 vorhandene Material des Messkörpers 1   mindestens teil-    waise   umschliesst.   



   Auf Grund dieser Anordnung der Wicklungen gewinnt man mehrere wesentliche Vorteile. Wie sich bei einem Vergleich zwischen Fig.   1    einerseits und Fig. 2 und 3 andererseits näher ergibt, kommt im letzteren Fall die Messwidklung innerhalb der zentralen   Toile    der Kraftlinien 6 zu liegen, wodurch der   Messwicklung    eine grössere   induzierende    elektromotorische Kraft vermittelt wird.



  Bei der in Fig. 2 und 3 gezeigten Anordnung der Löcher 2 und 3 in Nähe der zentralen Teile des Messkörpers kommen die Kraftlinien in der Zone des Messkörpers dichter zu liegen, wo die Löcher 3 der Messwicklung gelegen sind. Wird nun der Messkörper durch eine mechanische Kraft F gegen zwei voneinander abgewandte Flächen 7 des Messkörpers parallel zur Wicklungsebene beaufschlagt, wie in Fig. 3 angedeutet ist, so werden die    e    Kraftlinien in starkem Masse von der Mitte des Messkörpers   fortgedrängt,    so dass die Anzahl der die Messwicklung passierenden Kraftlinien einer starken Reduktion unterworfen wird.   Diasos übt    eine grosse Ver änderung auf die in die   Messwicklung    induzierte   elektro-      motor.

   ische    Kraft aus, weswegen der Geber eine   bedeut-    same Empfindlichkeit erhält. Die Empfindlichkeit wird   grösser,    wenn die beiden Wicklungen derart angeordnet sind, dass deren   Magnebisierungsachsen zusammenfallen.   



   Hierzu kommt ferner ein Faktor von Bedeutung, der in Fig. 4 veranschaulicht ist. Ein Loch 8 in einem einer mechanischen Belastung ausgesetzten Körper 9, z. B.



  Druck F gegen voneinander abgewandte Flächen 10 und d 11 eines gemäss der Erfindung angeordneten Messkörpers, bedeutet einen Abbruch in der mechanischen   Kraftüber-    führung   zwischen genanntem Flächen, wobei die Bean-      spruchung    sich in einem   Querschnitt winkelrecht    zur Kraftrichtung durch das Loch so verteilt, dass die Beanspruchung in der Nähe des Loches bedeutend   grösser    als und oft etwa dreimal so gross wie weiter von diesem entfernt ist. Dieses wird durch das Diagramm 12 in Fig. 4 veranschaulicht. In der zum genannten Querschnitt win  kelrechten    Wicklungsebene erhält man dagegen bis an die Löcher Zugbeanspruchungen im Material.

   Dieses wirkt mit zu einer weiteren Deformation der Kraftlinien bei mechanischer Belastung und damit einer Steigerung der Empfindlichkeit des Gebers.



   Um von Fall zu Fall ungefähr die gleiche Verteilung der Beanspruchung im   Messkörper    von Gebern dieser Art zu erhalten, setzt man am besten die Kraft gegen den   Messkörper    relativ zentral gegen die der Belastung ausgesetzte Flächen an. Hierbei erhält man eine   Beanspru-      chungsvertoilung in verschiedenen Querschnitten    des Körpers, der in Fig. 5 veranschaulicht wird. Eine gegen den Körper 9 zentral angesetzte Druckkraft ist hier mit dem Pfeil F angegeben. In einem Querschnitt unmittelbar unter dem Ansatzpunkt 13 erhält man hierbei eine   Bean-    spruchungsverteilung, die dem Diagramm 14 entspricht und wo die Beanspruchung ein ausgeprägtes Maximum unter dem Punkt 13 aufweist.

   Je länger man sich dann vom Punkt 13 entfernt, desto flacher wird die Beanspru  chungskurve,    wie aus den Diagrammen 15 und 16 hervorgeht.



   Die erfindungsgemässe Anordnung   bietet die Möglich-      keit,    die Löcher 2 und 3 in den Zonen des Messkörpers   1    anzuordnen, wo die Beanspruchungskurve ein mehr oder weniger ausgeprägtes Maximum aufweist, was die Empfindlichkeit des Gebers bei   Belastungsveränderungen    weiterhin steigert. Zu diesem Effekt kommt dann der oben angegebene Locheffekt von den Löchern der beiden Wicklungen.



   Die in Fig. 5 gezeigte Beanspruchungsverteilung in Nähe des betreffenden   Ansatzpunktes    13 der Belastung erhält man sicherer, wenn die Belastung gegen reduzierte Flächen des Messkörpers 1 angesetzt wird, wie durch die abgeschnittenen schraffierten Partien 17 veran  schaulicht wird.   



   Auf Grund der grossen Ansprechbarkeit des neuen Gebers, fünf-bis zehnmal grösser als des bekannten Gebers   gomäss    Fig.   1,    beeinträchtigen eventuelle Temperaturveränderungen der Anordnung die Grosse der Aus  gangswerte    in geringem Masse.



   Fig. 6 zeigt eine Messanordnung, zu der zwei go  mäss    der Erfindung angeordnete Geber 18 und 19 geh¯  ren.    Die Geber sind mit den einen Enden ihrer Messkörper 1 durch Nieten, Kleben oder Löten auf jeweils einer Seite eines fest angeordneten Armes 20 und mit den anderen Enden an einem freien Arm 21 befestigt.



  Wird nun der Arm 21 mit einer nach unten gerichteten Kraft P belastet, so wird der Messkörper des oberen   Gobers    18 einer Zugbelastung und der Messkörper des unteren Gebers 19 einer Druckbelastung ausgesetzt. Die   Messwicklungen    der beiden Geber werden hier deshalb so in Serie zueinander geschaltet, damit man über die gemeinsamen Klammern   22    und 23 der   Messwioklungen    in mechanisch unbelastetem Zustand des   Messkörpers      Nullspannung erhält.

   Bei einer Belastung    durch die Kraft P werden dabei die Werte von den beiden Messwicklungen mit ihren Zeichen voneinander subtrahiert, wobei der Ausgangswert von den   Klammem    22 und 23 der   Belastungsveränderung vollkommen entspricht   
Fig. 7 zeigt einen Geber gemäss der Erfindung, dessen Messkörper 1 als Stab ausgeführt ist. In einem solchen wird der in Fig. 4   verdeutliche    Locheffekt und der in Fig. 5 gezeigte   Beanspruchungsverteilungseffekt    noch stärker hervorgehoben.

   Werden in diesem Falle die durch die mechanische Belastung F beaufschlagten Endflächen 24 des tabes abgefast, so erhält man eine weitere Ver stärkung der   genanntenEffekte    mit   einer folglich be-      deutend    gesteigerten   Ansprechbarkeit.   



   Der erfindungsgemässe Geber kann in bezug auf die Wicklungsebene völlig symmetrisch ausgebildet werden, was bei dem bekannten Geber gemÏss Fig.   1    nicht möglich ist.

Claims (1)

  1. Der Geber lässt sich natüdich im Rahmen folgender Patentansprüche abändern. Demgemäss können bei einer Ausführungsform die äussere Wicklung als Mess-und die innere als Magnetisierungswicklung verwendet werden. Ein gewisser Winkel zwischen den Widdungsebonen der beiden Wicklungen kann tolleriert werden und man kann die eine Wicklung ebenso ein kurzes Stück seitlich zu der anderen Wicklung verschieben.
    Alle sich aus der Beschreibung und der Zeichnung ergebenden Merkmale können einzeln f r sich oderin beliebiger Kombination im Rahmen der Erfindung He- gen.
    PATENTANSPRUCH Anordnung zum Messen oder Indizieren physikalischer Grosse unter Ausnützung der Magnetostriktionswirkung, mit einem aus einem Messkörper aus ferro magnetischem Material bestehenden Geber, der me- chanischen Belastungen ausgesetzt wird, wenigstens einer den Messkörper ganz oder teilweise umschliessenden Magnetisierungswicklung und wenigstens einer Messwick- lung, welche Wicklungen im Abstand voneinander so angeordnet sind, dass ein Teil des von der Magnetisie- rungswicklung in dem Messkörper induzierten magneti- schen Flusses sowohl in mechanisch belastetem wie unbelastetem Zustand des Messkörpers sich durch die Messwickllung sohliosst,
    dadurch gekennzeichnet, dass die ine Wicklung (5) innerhalb der anderen WicldLung (4) gelegen ist, und dass die beiden Wicklungsebenen zu sammenfallen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der beiden Wicklungen (4, 5) zusammenfallen.
    2. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Messkörper (1) ein stabförmiges GeMMe mit zwei relativ kleinen einander entgegenge- setzten Endflächen (7, 24) darstellt, wobei dise zur Einr wirlcung einer mechanischen Belastung in der Langs- richtung des Messkörpers vorgesehen sind.
CH820965A 1964-06-23 1965-06-14 Anordnung zum Messen oder Indizieren physikalischer Grössen unter Ausnützung der Magnetostriktionswirkung CH433812A (de)

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SE761164 1964-06-23

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Publication Number Publication Date
CH433812A true CH433812A (de) 1967-04-15

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CH820965A CH433812A (de) 1964-06-23 1965-06-14 Anordnung zum Messen oder Indizieren physikalischer Grössen unter Ausnützung der Magnetostriktionswirkung

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Country Link
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CH (1) CH433812A (de)
DE (2) DE1285189B (de)
DK (1) DK114161B (de)
ES (1) ES314510A1 (de)
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