DE870344C - Anordnung bei Stiftschraubenverbindung - Google Patents
Anordnung bei StiftschraubenverbindungInfo
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- DE870344C DE870344C DEA1910A DEA0001910A DE870344C DE 870344 C DE870344 C DE 870344C DE A1910 A DEA1910 A DE A1910A DE A0001910 A DEA0001910 A DE A0001910A DE 870344 C DE870344 C DE 870344C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B39/00—Locking of screws, bolts or nuts
- F16B39/22—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
- F16B39/28—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
- F16B39/30—Locking exclusively by special shape of the screw-thread
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 12. MÄRZ 1953
A ipio XII14? a
Eine in ein Gewindeloch eingeschraubte Stiftschraube
soll festsitzen und sich nicht lösen, wenn die Mutter gelöst wird. Um dieses Ergebnis zu erzielen,
sind schon verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden, die jedoch zu teuer sind, als daß.
sie allgemein verwendbar wären.
Man hat z. T. versucht, den Flankendurdbmesser
des Gewindes der Stiftschraube so· zu vergrößern, daß die Schraube sich schwer in das Loch einschrauben
läßt. Dieses Verfahren hat sich in wirtschaftlicher Hinsicht nicht als zweckmäßig erwiesen,
da es allzu kleine Toleranzen bei der Herstellung der Gewinde sowohl der Schraube als auchdes
Loches erfordert.
Die gewöhnliche Lösung besteht darin, die unvollständigen Gewindegänge am Ende des Gewindes
zur Sicherung der Schraube zu benutzen, indem man die Schraube so tief einschraubt, daß zwischen
diesen unvollständigen Gewindegängen und dem Lochgewinde eine Keilwirkung entsteht. Es ist jedoch
schwer, die dabei auftretenden radialen Kräfte
zu beherrschen, besonders da die unvollständigen Gewindegänge nicht immer gleich ausfallen, weshalb
dieses Verfahren bisweilen zur Entstehung von bedeutenden radialen Kräften führt, deren
Sprengwirkung so groß werden kann, daß in dem das Loch umgebenden Werkstoff Risse entstehen,
vor allem dann, wenn es sich um Gußeisen handelt, wie z. B. bei Zylind'erblöcken od. dgl. Durch die
Spannungskonzentration, die gerade beim Übergang· zwischen dem Gewinde und dem zylindrischen
Schaft der Schraube entsteht, kommt es auch vor, daß die Schraube an dieser Stelle abreißt. Man bat
auch vorgeschlagen, die Schrauben mit einer sich
ändernden1 Gewindesteigung auszuführen. Diese Lösungen sind jedoch mit offenbaren Nachteileni in
bezug auf die Herstellung oder Verwendung verbunden.
S Der Zweck der vorliegenden' Erfindung ist es, eine Sicherung des unterem Endes der Stiftschraube
zu erreichen, die sowohl billig als auch wirksam ist und die obengenannten Nachteile zu vermeiden gestattet.'Die
Erfindung kann/ auch mit Vorteil bei ίο Stiftschrauben mit gerolltem Gewinde, die aus
zylindrischem Halbzeug hergestellt sind!, verwendet wenden. Die neue Stiftverbindung nach der Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde sowohl der Schraube als auch des· Loches
normales· Gewindeprofil und unveränderliche Steigung über die ganze Länge aufweisen, und daß
eines der Gewinde normale Steigung hat, während
die Steigung1 des anderen Gewindes 11m so viel von
der normalen Steigung abweicht, daß beim Einschrauben·
der Stiftschraube in d'as^ Loch eine Verspannung
entsteht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in1 der
Zeichnung dargestellt. Hier zeigt Fig. ι eine Stiftsdhraube,
Fig. 21 und 3 in vergrößertem Maßstab ein Teilstück
einer Stiftschraube und ihrer Gewindebohrung in, zwei verschiedenen/ Lagen.
Fig. r zeigt eine aus zylindrischem Halbzeug hergestellte Stiftscbraube mit gerolltem Gewinde.
Der Außendurchmesser des Gewindes ist in diesem Fall etwas größer als der Durchmesser des mittleren
Schaftes 1 der Schraube. Die Steigung des Gewindes 2 am oberen Ende der Schraube, d. h. an
dem Ende, auf welches die Mutter aufgeschraubt wird, ist normal. Das Gewinde 3 am unteren Ende
der Schraube, d. h. das Gewinde, welches: in1 das Loch eingeschraubt wird, hat gemäß der Erfindung
wohl normales Gewindeprofil, aber eine Steigung, die vom der des Lochgewindtes abweicht.
Die Stiftschraube wird mit ihrem unteren Ende in das Gewindeloch eingeschraubt, und zwar so,
daß das ganze untere Ende der Stiftschraube mit dem umgebenden Werkstoff in Gewindeeingriff
kommt. Der GewindeeingrifiE erstreckt sich über eine bedeutende Länge, die in der Regel größer ist
als der Außendurchmesser des Gewindes.-
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab einen Teil des unteren Endes13 der Stiftschraube, die teilweise in
ein Gewindeloch in der Wandung 4 eingeschraubt ist. Das Lochgewinde hat normale Steigung und
normales Gewindeprofil, während dtte Steigungjdes:
Gewindes der Schraube kleiner ails normal' ist. Normalerweise besteht immer ein 'gewisses Spiel
zwischen den beiden Gewinden. Inifolge des Unterschiedes in der Steigung der beidenGewinde ändern
sich jedoch die Spielverüiältnisse zwischen den Flanken der Gewindegänge nach und nach, so daß
nach dem Einschrauben einer Anzahl Gewindegänge, in dem gezeigten Fall von fünf Gängen, der
innere Gewindegang 5 und der äußere Gewindegang 6 des Schraubengewindes mit ihren Flanken
am Lochgewinde zur Anlage kommen, und zwar mit entgegengesetzt liegenden Flanken. Zwischen diesen
beiden Gewindegängen ist immer noch Spiel vorhanden, das sich von der einen Gewindeseite zu der
anderen verschiebt.
Wenn nun die Schraube weiter eingeschraubt wird, wie in Fig. 3 gezeigt ist, so entsteht zwischen
den Gewinden eine Spannung, die nach und nach mit jedem weiter eingeschraubten Gewindegang
wächst und eine Verlängerung der Schraube und eine Zusammendrückung der Wandung des Loches
verursacht. In der Figur ist gezeigt, daß der oberste Gewindegang und eine Anzahl der folgenden Gänge
der Schraube einem nach oben gerichteten Druck, der tiefste und die darüberliegenden benachbarten
Gewindegänge einem nach unten gerichteten Druck ausgesetzt sind, während ein oder mehrere der mittleren
Gewindegänge unbelastet sind. Die Größe der Verlängerung der Schraube ist von der Größe des
effektiven· Unterschiedes zwischen den Gewindesteigungen abhängig, d. h. von dem Unterschied
zwischen den Steigungen über den· ganzen Bereich
des. Gewindes, wenn die Schraube vollkommen eingeschraubt ist, vermindert um den Unterschied,
der erforderlich; ist um, wie in Fig. 2 gezeigt ist, das Spiel im Gewinde zu kompensieren. Der Unterschied
muß größer als das Spiel sein, damit eine wirksame Sicherung entsteht; er muß jedoch
andererseits auf solche Werte begrenzt sein, daß die Formänderungen in der Hauptsache elastisch
bleiben. Bei Prüfungen mit Stiftschraubenverbindüngen mit Gewinde W 3/8" und W 5/8" mit einer ■
eingeschraubten Gewindelänge von etwa 1,5 mal dem Gewindedurchmesiser hat es sich gezeigt, daß
ein effektiver Steigungsunterschiedvonietwao,i5 mm
auf einer Gewindelänge von etwa ©5 mm ein gutes
Festsitzen der Stiftscbraube im Loch herbeiführt, ohne eine permanente Änderung der Steigung der
Schraube zu verursachen. Für Schrauben mit an- "°
deren Durchmessern mit ungefähr dem gleichen Verhältnis zwischen der eingeschraubten Gewindelänge und dem Gewindedurchmesser dürfte dieser
Wert ebenfalls zweckmäßig sein. Dadurch, daß die Schraube einer Zugbeanspruchung und die Lochwandung
einer Druckbeanspruchung ausgesetzt ist, vermindert sich die Gefahr einer Verletzung des
empfindlichen äußersten Gewindeganges des Loches. Bei der gezeigten Ausführungsform hat das Gewinde
am unteren Ende der Stiftschraube normale Steigung, während das<
Loch ein normales Gewinde hat. Dies bringt den Vorteil, daß normale Gewindebohrer
zur Herstellung des Lochgewinldes verwendet werden können. Die Erfindung ist jedoch
nicht auf die gezeigte. Ausführungsform beschränkt.
Man kann auch dem Gewinde der Stiftschraube normale Steigung und dem Gewinde des Loches
anomale Steigung geben. Auch kann das Gewinde der Schraube eine größere Steigung haben als das
Gewinde des Loches.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Stiftschraubenverbindung zur Sicherung von Stiftschrauben in ihrem Gewindeloch, dadurch gekennzeichnet, dalß die Gewinde derStiftschraube und des Loches auf ihrer ganzen Länge normales Gewindeprofil und unveränderliche Steigung haben und daß das Gewinde des einen Teiles normale Steigung hat, während' die Gewinidesteigung des anderen Teiles um so viel von der normalen abweicht, daß beim Einschrauben der Stiftschraube in das Loch eine Verspannung entsteht.
- 2. Stiftschraubenverbindunig nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -der effektive Steigungsunterschied auf einer Gewindelänge von 25 mm etwa ο, 15 mm beträgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5764 3.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE870344X | 1949-01-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE870344C true DE870344C (de) | 1953-03-12 |
Family
ID=20369480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA1910A Expired DE870344C (de) | 1949-01-07 | 1950-06-15 | Anordnung bei Stiftschraubenverbindung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH288520A (de) |
| DE (1) | DE870344C (de) |
| FR (1) | FR1022682A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1950
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- 1950-06-15 DE DEA1910A patent/DE870344C/de not_active Expired
- 1950-07-31 FR FR1022682D patent/FR1022682A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH288520A (de) | 1953-01-31 |
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