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DE1284941B - Tabtasche - Google Patents

Tabtasche

Info

Publication number
DE1284941B
DE1284941B DEST23734A DEST023734A DE1284941B DE 1284941 B DE1284941 B DE 1284941B DE ST23734 A DEST23734 A DE ST23734A DE ST023734 A DEST023734 A DE ST023734A DE 1284941 B DE1284941 B DE 1284941B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tab
pocket
wall
walls
extension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST23734A
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST23734A priority Critical patent/DE1284941B/de
Publication of DE1284941B publication Critical patent/DE1284941B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F19/00File cards

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Tabtasche aus zwei Tabwänden für Beschriftungsstreifen an Einstecktaschen aus zwei thermoplastischen Kunststoffwänden zur Aufnahme von Belegen, Karten od. dgl., von denen die eine Kunststoffwand mit der einen Tabwand einteilig ausgebildet und die letztere mit der anderen auslaufenden Tabwand in Höhe der Kopfkante der Einstecktasche fest verbunden ist.
  • Bei bekannten Tabtaschen dieser Art endet die auslaufende Tabwand im Bereich der Kopfkante der Einstecktasche an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Tabwänden. Da der Tab beim Einsatz von Einstecktaschen häufig hin und herbewegt wird, bricht er bei Tabtaschen nach der bekannten Ausbildung nach längerem Gebrauch ab. Bevor der Tab jedoch abbricht, ist er meist schon infolge seiner geringen Elastizität bzw. der geringen Elastizität seiner Befestigung umgebogen, so daß die Einstecktasche nicht mehr benutzt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tabtasche der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß der Tab auch nach längerem Gebrauch der Einstecktasche noch sicher hält und in einer Ebene mit der Einstecktasche liegt. Die Einstecktasche soll billig und einfach in der Herstellung sein.
  • Bei einer Tabtasche aus zwei Tabwänden für Beschriftungsstreifen an Einstecktaschen aus zwei thermoplastischen Kunststoffwänden zur Aufnahme von Belegen, Karten od. dgl., von denen die eine Kunststoffwand mit der einen Tabwand einteilig ausgebildet und die letztere mit der anderen auslaufenden Tabwand in Höhe der Kopfkante der Einstecktasche fest verbunden ist, ist erfindungsgemäß die frei auslaufende Tabwand der Tabtasche an der Kopfkante zwischen den beiden Kunststoffwänden der Einstecktasche mittels einer Verlängerung hindurchgeführt und die Verlängerung lose in der Einstecktasche angeordnet.
  • Durch dieseAusbildung ist eine sichereAbstützung der Tabtasche nach beiden Richtungen, in die sie geschwenkt werden kann, sichergestellt. Wird die Tabtasche gegenüber der Einstecktasche in rechtwinklig zu seiner Ebene liegenden Richtungen geschwenkt, so führt die zwischen die Wandungen der Einstecktasche ragende Verlängerung eine entsprechende Schwenkbewegung gegenüber der Einstecktasche in dem Fall aus, daß die Einstecktasche nicht wie üblich zwischen anderen Einstecktaschen eingereiht und dadurch seitlich abgestützt ist. In diesem Fall kann der im Bereich der Verlängerung der einen Tabwand liegende Teil der Einstecktasche gegenüber dem restlichen Teil mit der Verlängerung verschwenkt werden. Befindet sich jedoch die Einstecktasche mit Pressung zwischen weiteren Einstecktaschen oder ist die Steifigkeit der Einstecktasche vergleichsweise groß, so kann die Verlängerung der einen Tabwand die Schwenkbewegung der Tabtasche nicht mit ausführen. In diesem Fall führt deshalb die Verlängerung in Richtung ihrer Ebene und senkrecht zur Kopfkante der Einstecktasche eine Relativbewegung zu dieser aus, durch die keinerlei Scherkräfte auftreten können, da die frei auslaufende Verlängerung unbefestigt zwischen den Wandungen der Einstecktasche liegt. Die durch das Schwenken der Tabtasche auftretenden Belastungen werden gleichmäßig in die Verlängerung der einen Tabwand eingeleitet, die die Belastungen durch Abstützung an der entsprechenden Wand der Einstecktasche elastisch aufnimmt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung steht die mit der Kunststoffwand der Einstecktasche einteilig ausgebildete Tabwand an den offenen Stirnseiten der Tabtasche über die innere Tabwand vor. Durch das vorstehende Teil der Tabwand ist ein einfaches Einführen eines Beschriftungsstreifens in die Tabtasche gewährleistet. Zum Einführen muß lediglich das vorstehende, leicht zu ergreifende Teil der Tabwand zur Seite gedrückt werden, wodurch sich die Einführöffnung der Tabtasche aufspreizt.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist das freie Ende des überstehenden Teiles der Tabwand zu einem Anschlag für den Beschriftungsstreifen umgeformt, welcher verhindert, daß der in die Tabtasche eingeführte Beschriftungsstreifen herausgleiten kann. Bewegt sich der Beschriftungsstreifen in Einführrichtung, so schlägt er mit seinen seitlichen Kanten an dem entsprechenden Anschlag der einen Tabwand an. Trotz dieses Anschlages kann der Beschriftungsstreifen leicht wieder aus der Tabtasche entfernt werden, da in diesem Fall lediglich das überstehende und den Anschlag tragende Teil der einen Tabwand zur Seite gedrückt werden muß.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist die in die Einstecktasche ragende Verlängerung der Tabwand im Bereich der Kopfkante derEinstecktasche punktartig verschweißt, so daß die Tabtasche nach Art eines zweiarmigen Hebels ausgebildet ist, der um eine durch die Schweißstellen gehende Achse schwenken kann. Bei der Schwenkbewegung der Tabtasche wird das dadurch auftretende Moment nicht im Bereich der Befestigung der frei auslaufenden Tabwand an der Kopfkante der Einstecktasche, sondern über die große Fläche der Verlängerung dieser Tabwand aufgenommen, wobei diese Verlängerung nur Biegekräften und keinerlei Scherkräften ausgesetzt ist. Dadurch ist die Befestigung der Tabtasche an der Einstecktasche besonders haltbar.
  • Es ist eine Karteikarte mit einem Registerzapfen bekannt, bei der der Registerzapfen durch zwei die Karte übergreifende Schenkel gebildet ist, die im Bereich oberhalb der Kopfkante ausschließlich miteinander und nicht mit der Karte verschweißt sind. Die Befestigung des Registerzapfens erfolgt im Bereich von Lochungen der Karte, durch welche die Schenkel abschnittsweise miteinander verschweißt sind. Die Schenkel sind also starr mit der Karte verbunden, so daß sie beim Schwenken des Registerzapfens eine Relativbewegung zur Karte nicht ausführen können und deshalb die Schweißstellen Scherkräften ausgesetzt sind.
  • Vorteilhaft sind die Kunststoffwände der Einstecktasche an der Kopfkante miteinander verschweißt, wobei diese Schweißnähte von beiden Seiten als je eine in den Bereich der Tabtasche hineinragende Schweißstelle ausgebildet sind. Dadurch ist die lose in die Einstecktasche ragende Verlängerung der frei auslaufenden Tabwand sicher an den beiden Wänden der Einstecktasche befestigt. Diese Befestigung wird noch dadurch verbessert, daß in der Mitte zwischen den beiden außenliegenden Schweißstellen der Tabtasche eine weitere punktartige, die Tabwände sowie die Kunststoffwände miteinander verbindende Schweißstelle vorgesehen ist.
  • Zweckmäßig ist die frei auslaufende Tabwand an ihrer Kopfkante durch eine Schweißnaht mit der anderen Tabwand verbunden, so daß ein schlauch artiger Aufnahmeraum für den Beschriftungsstreifen geschaffen ist.
  • Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung hat die in die Einstecktasche hineinragende Verlängerung der Tabwand eine größere Biegesteifigkeit als die Kunststoffwände der Einstecktasche, so daß mit Sicherheit gewährleistet ist, daß beim zur Seite schwenken der Tabtasche die in die Einstecktasche ragende Verlängerung die entsprechende Kunststoffwand der Einstecktasche zur Seite drückt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es sind dargestellt in F i g. 1 ein mehrere erfindungsgemäße Tabtaschen mit zugeordneten Einstecktaschen enthaltender Streifen, F i g. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II in F i g. 1, F i g. 3 ein Schnitt nach der Linie III-III in F i g. 1. Wie die F i g. 1 bis 3 zeigen, weist eine erfindungsgemäße Einstecktasche zwei durch drei zueinander parallele Schweißnähte 3, 4 und 5 miteinander verbundene Kunststoffwände 1, 2 auf, wobei an der Kopfkante 6 der Einstecktasche eine über diese vorstehende Tabtasche vorgesehen ist. In F i g. 1 ist die unterste und nur teilweise dargestellte Einstecktasche 8 in von einem Folienstreifen getrennten Zustand dargestellt.
  • Die Tabtasche 7 besteht aus zwei Wänden 9, 10, zwischen die ein Beschriftungsstreifen eingeschoben werden kann. Die eine frei auslaufende Tabwand 10 ragt mit einer Verlängerung 10 a frei zwischen die beiden Wände 1, 2 in die Einstecktasche B. Die andere Tabwand 9 der Tabtasche 7 ist einteilig mit der einen Wand 1 der Einstecktasche 8 ausgebildet.
  • Zur Befestigung der getrennten Tabwand 10 an der anderen Tabwand 9 sind drei punktartige Schweißstellen 11, 12 vorgesehen, die im Bereich des Eintritts der getrennten Tabwand 10 zwischen die beiden Taschenwände 1, 2 liegen und entlang einer durch die eine Schweißnaht 3 der Einstecktasche 8 verlaufenden, in F i g. 1 strichpunktiert dargestellten Geraden 16 vorgesehen sind. Die beiden äußeren Schweißstellen 11 sind dadurch gebildet, daß die Schweißnaht 3, welche die beiden Taschenwände 1, 2 miteinander verbindet, ein Stück weit bis in die Tabtasche 7 geführt ist. Zwischen diesen beiden Schweißstellen 11 liegt die Schweißstelle 12. Durch diese Befestigung der getrennten Tabwand 10 an den Taschenwänden 1, 2 bzw. an der mit der einen Taschenwand 1 einstückig ausgebildeten Tabwand 9 ist die Tabtasche 7 nach Art eines um die Gerade 16 schwenkbaren zweiarmigen Hebels ausgebildet, der sich infolge der frei zwischen die Taschenwände 1, 2 ragenden Verlängerung 10 a der einen Tabwand 10 nach dem Verschwenken der Tabtasche 7 um die Achse 16 sofort wieder aufrichtet. An der freien Oberkante sind die beiden Tabwände durch eine Schweißnaht 13 ebenfalls miteinander verbunden, so daß die Tabtasche 7 einen Schlauch bildet, in dem der Beschriftungsstreifen seitlich von beiden Seiten eingeschoben werden kann.
  • In F i g. 2 sind die Dicken der Taschenwände 1, 2 bzw. der Tabwand 10 der Übersichtlichkeit halber wesentlich vergrößert dargestellt, wobei jedoch das Verhältnis der einzelnen Dicken zueinander einer erfindungsgemäßen Ausführungsform entspricht. Zweckmäßig weist die mit der einen Tabwand 9 einteilig ausgebildete Taschenwand 1 eine Dicke von 0,2 mm, die getrennte Tabwand 10 eine Dicke von 0,3 mm und die andere Taschenwand 2 eine Dicke von 0,1 mm auf.
  • Wie die F i g. 1. und 3 weiterhin zeigen, steht die einteilig mit der einen Taschenwand 1 ausgebildete Tabwand 9 seitlich über die getrennte Tabwand 10 vor, wobei durch diese vorstehenden Teile 14 der Tabwand 9 ein besonders einfaches Einführen des Beschriftungsstreifens in . die Tabtasche 7 gewährleistet ist. Die seitlichen Kanten 14 a der überstehenden Teile 14 der einen Tabwand 9 verlaufen unter einem kleinen Winkel schräg zur oberen Kante der Tabtasche 7 hin. Der Übergang der seitlichen Kanten 14 a in die Kopfkante der Einstecktasche 8 ist durch einen Radius 15 gebildet.
  • Wie F i g. 3 zeigt, sind die seitlichen Kanten 14 a der vorstehenden Teile 14 der einen Tabwand 9 zur getrennten Tabwand 10 hin umgebogen, wodurch Anschläge 14 a gebildet sind, durch die ein in der Tabtasche 7 angeordneter Beschriftungsstreifen sicher gehalten wird, so daß er nicht unbeabsichtigt aus der Tabtasche gleiten kann.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform der Einstecktasche 8 weist diese außer dem zweiwandigen Einsteckteil 8 a ein einwandiges Falzteil 8 b auf, das über die der Tabtasche 7 gegenüberliegende Kante des Einsteckteiles 8 a vorsteht und etwa die gleiche Höhe wie das Einsteckteil 8 a hat.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Einstecktasche erfolgt dadurch, daß auf die Vorderseite 1 a einer durchgehenden Kunststoffolie 1 in vorbestimmten, der Einstecktaschengröße 8 entsprechenden Abständen die getrennten Tabwände 10 aufgelegt werden, wonach auf diese die bereits auf Maß zugeschnittenen Einstecktaschenwände 2 gelegt werden. Nach dem Aufeinanderlegen der Teile 1,10 und 2 werden die Schweißnähte 3, 4 und 5 sowie 11, 12 und 13 ausgeführt, wonach die einzelnen Einstecktaschen 8 aus dem geschweißten Folienstreifen durch Stanzen von der Seite der durchgehenden Folien 1 her ausgeschnitten werden. Bei entsprechender Ausbildung des Stanzwerkzeuges im Bereich der Tabtasche 7 - nämlich beispielsweise dadurch, daß die Stanzwerkzeuge ein vergleichsweise großes Spiel haben - werden beim Ausstanzen der Einstecktasche 8 die seitlichen Kanten 14 a der überstehenden Teile 14 der einstückig mit der einen Taschenwand 1 ausgebildeten Tabwand 9 zur getrennten Tabwand 10 hin umgebogen, wodurch die oben beschriebenen Anschläge in einfacher Weise hergestellt werden können. Wie F i g. 1 weiterhin zeigt, können bei der Herstellung der Einstecktasche jeweils zwei Tabwände 10 als ein Teil auf die durchgehende Kunststoffolie 1 aufgelegt werden, wobei dieses Teil in seinem mittleren Bereich mit einer der doppelten Breite der Schweißnaht 13 entsprechenden Schweißnaht befestigt und dann durch einen in dieser Schweißnaht verlaufenden Stanzschnitt getrennt wird.
  • Das Schweißen und Ausstanzen wird zweckmäßigerweise in einem Arbeitsgang gleichzeitig durch einen sogenannten Zweistufen-Druck vorgenommen, bei dem Schweißwerkzeug und Stanzwerkzeug eine gleichzeitig arbeitende Werkzeugeinheit bilden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Tabtasche aus zwei Tabwänden für Beschriftungsstreifen an Einstecktaschen aus zwei thermoplastischen Kunststoffwänden zur Aufnahme von Belegen, Karten od. dgl., von denen eine Kunststoffwand mit der einen Tabwand einteilig ausgebildet und die letzte mit der anderen auslaufenden Tabwand in Höhe der Kopfkante der Einstecktasche fest verbunden ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die frei auslaufende Tabwand (10) der Tabtasche (7) an der Kopfkante (6) zwischen den beiden Kunststoffwänden (1 und 2) der Einstecktasche (8) mittels einer Verlängerung (10 a) hindurchgeführt und die Verlängerung lose in der Einstecktasche angeordnet ist.
  2. 2. Tabtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Kunststoffwand (1) der Einstecktasche (8) einteilig ausgebildete Tabwand (9) an den offenen Stirnseiten der Tabtasche (7) über die andere Tabwand (10) vorsteht.
  3. 3. Tabtasche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende jedes überstehenden Teiles (14) der Tabwand (9) zu einem Anschlag (14a) für den Beschriftungsstreifen umgeformt ist.
  4. 4. Tabtasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Einstecktasche (8) ragende Verlängerung (10 a) der Tabwand (10) im Bereich der Kopfkante (6) der Einstecktasche punktartig verschweißt ist.
  5. 5. Tabtasche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. daß die Kunststoffwände (1, 2) der Einstecktasche (8) an der Kopfkante (6) miteinander verschweißt sind und daß diese Schweißnaht (3) von beiden Seiten als je eine in den Bereich der Tabtasche (7) hineinragende Schweißstelle (11) ausgebildet ist.
  6. 6. Tabtasche nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte zwischen den beiden außenliegenden Schweißstellen (11) der Tabtasche (7) eine weitere punktartige, die Tabwände (9, 10, 10 a) sowie die Kunststoffwände (1, 2) miteinander verbindende Schweißstelle (12) vorgesehen ist.
  7. 7. Tabtasche nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die frei auslaufende Tabwand (10, 10a) an ihrer Kopfkante durch eine Schweißnaht (13) mit der Tabwand (9) verbunden ist. B. Tabtasche nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Einstecktasche (8) hineinragende Verlängerung (10 a) der Tabwand (10) eine größere Biegesteifigkeit als die Kunststoffwände (1 und 2) der Einstecktasche hat.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1625154A (en) * 1923-03-02 1927-04-19 Rand Kardex Bureau Inc Index tab
US2003854A (en) * 1933-04-19 1935-06-04 Williams And Marcus Company Data sheet holder
DE1681772U (de) * 1953-03-17 1954-08-19 Stehak Martin Vaupel Kom Ges Kombinationstasche fuer kontenkarten, belege u. dgl.
DE1024923B (de) 1954-04-23 1958-02-27 Soennecken Fa F Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter
DE1825524U (de) * 1960-10-27 1961-01-26 Franz Meier Eingeschweisster merkreiter fuer karteien.
DE1890232U (de) * 1962-09-14 1964-04-02 Gustav Stroebel Leitkarte mit festem reiter fuer karteien, register u. dgl.

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