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DE1024923B - Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter - Google Patents

Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter

Info

Publication number
DE1024923B
DE1024923B DE19541024923D DE1024923DA DE1024923B DE 1024923 B DE1024923 B DE 1024923B DE 19541024923 D DE19541024923 D DE 19541024923D DE 1024923D A DE1024923D A DE 1024923DA DE 1024923 B DE1024923 B DE 1024923B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
index card
tab
sheet
register
pocket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19541024923D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Hegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Soennecken KG
Original Assignee
F Soennecken KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Soennecken KG filed Critical F Soennecken KG
Publication of DE1024923B publication Critical patent/DE1024923B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F19/00File cards

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter Die Erfindung bezieht sich auf einen Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter als Ordnungssymbol, der als tabartige Einstecktasche für einen Beschriftungsstreifen ausgebildet ist und aus zwei Lagen durchsichtiger Kunststoffolie besteht. sowie zwei frei auslaufende Schenkel aufweist, zwischen denen ein blattartiger Träger, z. B. eine Karteikarte, eingreift, wobei der Träger bzw. die Karteikarte üblicherweise aus Papier, also gegenüber der Einstecktasche aus einem artfremden Werkstoff besteht. Dieser bekannte Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter ist mit Hilfe der beiden Schenkel an dem zugeordneten blattartigen Träger befestigt. Zum Befestigen eines Registerzapfens bzw. Karteikartenreiters, z. B. an einer Karteikarte oder an einem Registerblatt, wird dieser blattartige Träger mit einer Durchlochung versehen. Durch diese Durchlochung hindurch sind die beiden, auf die beiden Flächen des blattartigen Trägers greifenden Schenkel der Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter miteinander verschweißt.
  • Es ist fabrikatorisch schwierig, diese Verschweißungsstellen der Schenkel der Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter durch die Durchlochungen der blattartigen Träger hindurch so zu gestalten, daß der Sitz dieser Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter an dem blattartigen Träger unbedingt sicher ist. Wenn diese Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter an dem blattartigen Träger trotz der Schweißstellen in deren Schenkel auch nur in einem begrenzten Ausmaß einen losen Sitz haben, dann wirkt sich bei der Handhabung der Registerblätter bzw. der Karteikarten dieser Umstand so aus, daß diese Ordnungssymbole nicht mehr ihre für die Ordnungsübersicht erforderliche genaue Lage behalten. Weiterhin kann der Fall eintreten, daß bei einer Bewegungsmöglichkeit des Registerzapfens bzw. des Karteikartenreiters gegenüber der zugehörigen Längskante des Registerblattes oder der Karteikarte der in die tabartige Einstecktasche eingebrachte Beschriftungsstreifen beschädigt wird.
  • Durch die Erfindung soll daher die Aufgabe gelöst werden dem Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter gemäß dem eingangs erläuterten Gattungsbegriff so mit dem zugeordneten blattartigen Träger zu verbinden, daß mit Sicherheit ein wackelfreier Sitz gewährleistet wird. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die tabartige Einstecktasche unmittelbar neben der benachbarten Begrenzungskante des blattartigen Trägers entlang eine in gleichmäßigen Abständen unterbrochene sowie die beiden Kunststofffolienlagen miteinander verbindende Schweißnaht aufweist.
  • Diese Schweißnaht unmittelbar neben der benachbarten Begrenzungskante des blattartigen Trägers hat zur Folge, daß ein Verrutschen oder Wackeln des Registerzapfens bzw. Karteikartenreiters unmöglich gemacht wird. Neben dem Vorteil eines festen Sitzes des Ordnungssymbols ist damit gleichzeitig der Aufnahmeraum für den einzubringenden Beschriftungsstreifen in seinem Ausmaß unveränderlich festgelegt. Zugleich wird durch die Unterbrechung der Schweißnaht eine Schwächung des Ordnungssymbols im Bereich der benachbarten Begrenzungskante des blattartigen Trägers weitestgehend verhindert, wie dieses bei einer durchgehenden Schweißnaht der Fall ist, bei der die Gefahr besteht, daß der Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter bei der üblichen Handhabung an der durchgehenden Schweißnaht entlang abbrechen kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben.
  • In Fig. 1 ist eine Karteikarte 1 als blattartiger Träger mit einem Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter versehen, der aus zwei Lagen durchsichtiger Kunststoffolie besteht. An dem tabartig vorspringenden Teil des Kartenreiters sind zwei Schenkel 2 und 3 vorgesehen, die auf die beiden Flächen der Karteikarte übergreifen bzw. die Karteikarte zwischen sich aufnehmen. Die Karteikarte selbst weist drei Durchlochungen 4 auf, durch welche die beiden Schenkel 2 und 3 des Ordnungssymbols hindurch mit punktförmigen Verschweißungen 5 miteinander verbunden sind. Der tabartig vorspringende Teil der beiden Kunststoff -foli.enla@gen ist als Tasche 6 dieses Karteikartenreiters ausgebildet und hierzu am Außenrand zweier benachbarten Seiten mit einer durchlaufenden Schweißnaht ? versehen. An einer Ecke der Einstecktasche ist eine Ausbuchtung 8 vorgesehen, um die Griffigkeit der zugeordneten Karteikarte bei der Bedienung der Kartei zu erhöhen. Entlang der längs laufenden Kopfkante 9 der Karteikarte sind die beiden aufeinanderliegenden Lagen der Kunststoffolie mittels strichförmigen, eine in gleichmäßigen Abständen unterbrochene Schweißnaht bildenden Schweißstellen 10 miteinander verbunden. Jeweils zwischen zwei benachbarten, strichförmigen Schweißstellen sind die beiden aufeinanderliegenden Lagen nicht verschweißt. Die Schweißstellen 10 sichern einen festen Sitz des Karteikartenreiters an der Karteikarte 1, so daß sich ein etwaiges Spiel zwischen den Schweißstellen 5 und den Durchlochungen 4 nicht auswirken kann. Die strichförmigen Schweißstellen 10 begrenzen andererseits den vorgesehenen Raum innerhalb der nach außen ragenden durchsichtigen Einstecktasche des Kartenreiters, so daß der zu wählende Beschriftungsstreifen 12 stets genau festliegt. Mit der gestrichelten Linie 11 ist die Querkante der einen Seitenfläche der Einstecktasche angedeutet, die gegenüber der danebenliegenden Seitenfläche der Einstecktasche zurückspringt. An diieser Stelle ist die Tasche wnverschweißt, und die zurückspringende Querkante 11 dient dazu, die Tasche leichter öffnen zu können, um das Einbringen oder das Auswechseln eines Beschriftungsstreifens vorzunehmen.
  • Fig. 2 stellt einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab dar. Der Querschnitt läßt eine Lochausstanzung 4 in der Karteikarte 1 und die durch diese Lochausstanzung hindurchgreifende punktförmige Verschweißung 5 der Schenkel 2 und 3 des Kartenreiters erkennen. An der längs laufenden Kopfkante 9 der Karteikarte 1 ist eine der strichförmigen Verschweißungsstellen 10 erkennbar. Die beiden aufeinanderliegenden Lagen der durchsichtigen Kunststoffolie bilden die Taschenwände 6a und 6b, die an ihrem Außenrand durch die durchlaufende Schweißnaht 7 miteinander verschweißt sind. In dem Hohlraum zwischen diesen Taschenwänden 6a und 6 b ist der Beschriftungsstreifen 12 untergebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi-Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter als tabartige Einstecktasche für einen Beschriftungsstreifen, bestehend aus zwei Lagen durchsichtiger Kunststoffolie mit zwei frei auslaufenden, einen blattartigen Träger aus einem artfremden Werkstoff zwischen sich aufnehmenden und an diesem befestigten Schenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche unmittelbar neben der benachbarten Begrenzungskante des blattartigen Trägers entlang eine in gleichmäßigen Abständen unterbrochene sowie die beiden Kunststoffolienlagen miteinander verbindende Schweißnaht aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1652 763.
DE19541024923D 1954-04-23 1954-04-23 Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter Pending DE1024923B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1024923T 1954-04-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1024923B true DE1024923B (de) 1958-02-27

Family

ID=589099

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19541024923D Pending DE1024923B (de) 1954-04-23 1954-04-23 Registerzapfen bzw. Karteikartenreiter

Country Status (1)

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DE (1) DE1024923B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155089B (de) 1955-09-10 1963-10-03 Hunke & Jochheim Leitkarte mit einem angeschnittenen Tab fuer Steilkarteien und Register
DE1284941B (de) 1965-04-23 1968-12-12 Stroebel Gustav Tabtasche
US3683533A (en) * 1970-06-24 1972-08-15 Vernon Kelly Filing device

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1652763U (de) * 1952-08-16 1953-03-26 Hunke & Jochheim Leitkarte fuer steilkarteien und register.

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