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DE1284079C2 - Maschine zum Formen von Muffenenden an Rohren aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Maschine zum Formen von Muffenenden an Rohren aus thermoplastischem Kunststoff

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Publication number
DE1284079C2
DE1284079C2 DE1966N0029032 DEN0029032A DE1284079C2 DE 1284079 C2 DE1284079 C2 DE 1284079C2 DE 1966N0029032 DE1966N0029032 DE 1966N0029032 DE N0029032 A DEN0029032 A DE N0029032A DE 1284079 C2 DE1284079 C2 DE 1284079C2
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DE
Germany
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heating
pipes
machine according
station
machine
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Application number
DE1966N0029032
Other languages
English (en)
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DE1284079B (de
Original Assignee
Nordrohr Werke Kg
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Filing date
Publication date
Application filed by Nordrohr Werke Kg filed Critical Nordrohr Werke Kg
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Priority to DE1808037A priority patent/DE1808037B2/de
Publication of DE1284079B publication Critical patent/DE1284079B/de
Application granted granted Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/002Handling tubes, e.g. transferring between shaping stations, loading on mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/02Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of drums or rotating tables or discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Formen von Muffenenden an Rohren aus thermoplastischem Kunststoff durch Aufheizen des Rohrendes in einer Heizvorrichtung und anschließendes Verformen in einer davon getrennten Aufmuffvorrichtung, beispielsweise einem Blaskopf.
Der Aufheizvorgang nimmt wesentlich mehr Zeit in Anspruch als der Aufmuffvorgang. Die bekannten Vorrichtungen sind deshalb nicht nur wegen der Handarbeit und der während der langen Wartezeiten für die Bedienungsperson während des Aufheizens nachteilig, sondern vor allem führt die lange Aufheizzeit zu mangelhafter Ausnutzung der Kapazität der Aufmuffvorrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei automatischer Arbeitsweise trotz langer Autheizzeiten die Kapazität der Aufmuffvorrichtung weiiiiehendst ausnutzt.
Die erhndungsgemäße Lösung besteht in einer Maschine, die eekennzeichnet ist durch eine Mehrzahl \on Heizvorrichtungen an einer die Rohre quer zu ihrer Längserstreckung fördernden, schrittweise ίο entsprechend den Abständen der Heizvorrichtungen anti eibbaren Fördervorrichtung mit einer Mehrzar:; von mit den Heizvorrichtungen fluchtenden, von diesen im Abstand angeordneten Haltemitteln für die Rohre, dur:h eine an die Fördervorrichtung angeschlossene Auswerfsiation für die Rohre und eine dieser angeschlossenen Vorrichtung zum Umseuen der Rohre in die Aufmuffvorrichtung.
Schrittweise angetriebene Fördervorrichtungen in einer Maschine zum Verformen der Enden von Rohao ren aus thermoplastischem Kunststoff sind bekannt. Dabei sind aber keine von Verformungsstationen getrennte Heizstationen vorgesehen. Vielmehr ist jedes Verformungswerkzeug. für dessen Tätigkeit Erwärmung der Rohrenden vorausgesetzt wird, mn einer besonderen Heizvorrichtung unmittelbar kombiniert, so d?ß das der Erfindung zugrunde liegende Problem dort nicht auftreten kann und die erfindungsgemäße Lösung auch nicht anwendbar erscheint. Das die Rohre haltende Element der Fördervorrichtung wird zweckmäßig von mindestens einer Stützscheibe gebildet, die um eine parallel zu den Rohren verlaufende Achse umläuft und am Scheibcnumfang offene Haltemulden für die Rohre aufweist und durch einen in der Auswerfstation zu öffnenden Verschluß ergänzt ist. Der Verschluß wird in einfachster Weise von einem ortsfesten Ring gebildet, der an der Auswerfstation offen ist oder dort eine zu öffnende Klappe aufweist.
Die Stützscheibe und gegebenenfalls vorhan-
♦o dene Spannbacken der Umsetzvorrichtung können
nach der Erfindung entsprechend unterschiedlichen
Rohrlangen in Richtung der Rohrachsen verstellbar sein.
Zweckmäßig weist jede Heizstation einen Auswerfschieber auf, der mit einem ortsbefestigten Auswerfstößel in der Auswerfstation zusammenwirkt.
Die hohe Leistung der Maschine ermöglicht es, sie unmittelbar an eine Rohrstrangpresse anzuschließen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn auf eine starre Taktzeitsteuerung verzichtet wird. Frfindungsgemäß gelingt eine sehr einfache, auf die Arbeitsgeschwindigkeit der vorgeschalteten Maschine angestimmte Taktsteuerung dadurch, daß in der Einführungsstation, in der die Rohre in die Fördervorrichtung eingeführt werden, ein Fühler vorgesehen ist, der bei Feststellung der Anwesenheit eines eingeführten Rohres die Taktsteuerung auslöst.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Schemaansicht der Maschine,
F i g. 2 einen lotrechten Querschnitt durch die Maschine mit Blick auf die Stützscheibe der Fördere5 vorrichtung und
F i g. 3 einen Teilschnitt durch eine Heizstation.
Auf dem Maschinenbett 1 ist die Welle 2 der För dervorrichtung gelagert, die aus einem Revolverrad 3
und der auf der Welle 2 verschiebbaren Stützscheibe 4 besteht. Die Welle 2 ist mit einer schrittweise weiterschaltenden Antriebsvorrichtung 5 verbunden.
Das Revolverrad 3 enthält eine Vielzahl von Heiz- 5 di Stationen 6, die mit gleichem Winkelabstand am Umfang angeordnet sind. Die Größe eines Schaltschritts der Antriebsvorrichtung 5 entspricht dem Winkelabstand der Heizstationen 6.
Die Stützscheibe 4 enthält den Heizstaiionen 6 örtlich entsprechende Halteinulden 7, die durch einen die Stützscheibe umgebenden, ortsfesten Ring 8 nach außen geschlossen sind. Dieser Ring ist bei der Stellung 9 unterbrochen und durch eine Klappe 10 ersetzt, die bei der einfachen v jsführunesform nach Fig. 1 an der Stange 11 befestigt ist, welche unter Einwirkung des Steuerzylinders 12 steht.
Bei der in F i g. 2 dargestellten Konstruktion sitzt die Klappe 10 nicht unmittelbar auf der Stange 11, sondern wird mittelbar über einen Nocken 43 be- »ο tätigt, der an dieser Stange befestigt ist. D^e Stützscheibe 4 ist drehfest mit der Welle 2 verbunden, aber axial auf ihr verschiebbar. Ebenso ist in Axialrichtung die Klappe 10 an der Stange 11 verschiebbar. JS
Die Aufheizstationen des Revolverrades bilden einen ringzylindrischen Raum 30 zur Aufnahme der Rohrenden 31. In dem Ringraum befindet sich axial verschiebbar ein Auswerferring 32 an Stangen 33, die an einer Scheibe 34 sitzen. Die Scheibe 34 ist axial verschiebbar auf dem Bolzen 35. Diese Teile sind in F i g. 3 oben in inaktiver Stellung und unten in aktiver Stellung gezeigt.
Hinter dem Revolverrad befindet sich in der Auswerferstation ein Auswerferstößel 36 an einem pneumanschen Zylinder 37. Der Auswerferstößel trägt die Gabel 38, die, über den Dom 35 greifend, die Scheibe 34 aus der inaktiven in die aktive Stellung zu schieben vermag.
Ähnlich dem Auswerferstößel 36 ist in der Einführungsstation, die bei der Stützscheibe mit 13 bezeichnet ist, hinter dem Revolverrad ein Fühler (beispielsweise Endschalter) angeordnet, der ein Signal zu geben in der Lage ist, wenn die Scheibe 34 nach links in der Zeichnung geschoben ist. +5
Im wesentlichen neben dem Revolverrad 3 befindet sich der Blaskopf 20 zum Aufmuffen der in den Heizstationen des Revolverrades 3 aufgeheizten Rohrenden. Er hat eine bekannte Konstruktion mit in Querrichtung sich öffnenden und schließenden äc: Backen 22.
In axialer Fortsetzung des Blaskopfes 20 befinden sich Spanneinrichtungen 23 und 24, die an Holmen 25 und 26 axial verschiebbar sind und dadurch auf die jeweilige Rohrlänge einstellbar sind. Die Spanneinrichtungen besitzen eine Spannbacke 27. 28, die in F i g. 2 geöffnet erscheint.
Die Einrichtungen zur Überführung aufgeheizter Rohre von dem Revolverrad und dem Stützrad in Aufmuffstation sind so ausgebildet, daß das in der Station 9 befindliche Rohr bei geöffneter Klappe 10 einfach in die neue Stellung abrollen kann. Diese Einrichtungen bilden somit eine Ablauframpe. Zu einem Teif wird die Ablauframpe von der heruntergeklappten Klappe 10 gebildet, wie es in F i g. 2 gestrichelt angedeutet ist. Der andere Teil der Ablauframpe wird von der Platte 40 gebildet, die an der Stange 41 befestigt ist. Diese Stange kann unter der Wirkung eines pneumatischen Zylinders 42 derart gedreht werden, daß die Platte 40 die in F i g. 2 gestrichelte Stellung einnimmt.
Schließlich ist eine in der Zeichnung nicht dargestellte Steuereinrichtung vorgesehen, die die zu einem Arbeitstakt gehörigen Funktionen zeitgerechi über elektrische. pneum-Msche oder hydraulische Einrichtungen steuert.
Der Arbeitsablauf der Maschine ist folgendermaßen: Ein Rohrabschnitt 45, der in F i g. 1 strichpunktiert angedeutet ist, wird, von oer Strangpresse und der Trennsäge in Pfeilrichtung 46 kommend, in die Einführungsstation 13 eingeschoben. Beim Eindringen des Rohrendes in die zugehörige Heizstation des Revolverrades 3 wi^d der Auswerferschieber nach links in F i g. 3 geschoben. Wenn das Rohrende genügend tief eingedrungen ist, tritt der hinter dem Revolverrad befindliche Fühler in Aktion und schaltet den Arbeitstakt der Maschine ein. Dabei gehen folgende Operationen nacheinander vor sich:
1 Das Revolverrad und die Stützscheibe werden um einen Stationsabstand weitergedreht.
2. Der Auswerferstößel 36 wird vorgeschoben, wodurch der in der Statics 9 befindliche Rohrabschnitt in Axialrichtung so weit verschoben wird, daß er von der Aufheizstation frei wird.
3. Die Klappe 10 öffnet sich durch Niederschlagen des Nockens 43. Gleichzeitig klappt die Platte 40 hoch. Auf der durch beide Organe gebildeten Roll rampe rollt das in der Auswerfstation befindliche Rohr ab in die geöffneten Spannbacken.
4. Die Spannbacken schließen sich.
5. Die Klappe 10 schließt sich.
6. Der Blaskopf 20 fährt auf das Rohrende auf, schließt rieh und bläst.
7. Der Blaskopf öffnet sich und fährt zurück.
8. Die Platte 40 klappt nieder.
9. Die Spannbacken öffnen sich, und das aufgemuffte Rohr fällt nach unten aus der Aufmuffstation heraus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Maschine zum Formen von Muffenenden an Rohren aus thermoplastischem Kunststoff durch Aufheizen des Rohrendes in einer Heizvorrichtung und anschließendes Verformen in einer davon getrennten Aufmuffvorrichtung, beispielweise einem Blaskopf, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Heizvorrichtungen (6) an einer die Rohre quer zu ihrer Längserstreckung fördernden, schrittweise entsprechend den Abstanden der Heizvorrichtungen am reibbaren Fördervorrichtung (2. 4. 5) mit einer Mehrzahl von mit den Heizvorrichiiingen fluchtenden, von diesen im Abstand angeordneten Haitemitteln für die Rohre (45). durch eine an die Fördervorrichtung angeschlossene Auswerfstation (9) für die Rohre und eine dieser angeschlossener. Vorrichtung (10. 40. 23, 24, 27. "28. 36) zum Umsetzen dei Rohre in die Aufmuffvorrichtung (21).
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einführungsstation der Fördervorrichtung ein Fühler zur Steuerung des Schrittantriebs der Fördervorrichtung vorgesehen ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützscheibe (4) der um eine parallel zu den Rohren verlaufenden Achse umlaufenden Fördervorrichtung (2, 4, 5) am Scheibenu/nTang offene Haltemulden (7) für die Rohre aufweist, die durch einen in der Auswerfstation (9) zu öffnenden Verschluß ergänzt ist.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stüuscheibe (4) umgeben ist von einem ortsfesten Ring (8), der an der Auswerfstation (9) ollen ist oder dort eine zu öffnende Klappe (10) aufweist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützscheibe (4) und gegebenenfalls vorhandene Spannbacken (23, 24, 27, 28) der Umsetzvorrichtung entsprechend unterschiedlichen Rohrlängen in Richtung der Rohrachsen verstellbar sind.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Heizstation einen Auswerfschieber (32, 33, 34) aufweist, der mit einem ortsbefestigten Auswerfstößel (36, 37) zusammenwirkt.
DE1966N0029032 1966-08-16 1966-08-16 Maschine zum Formen von Muffenenden an Rohren aus thermoplastischem Kunststoff Expired DE1284079C2 (de)

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