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DE1025110B - Einrichtung zum Zufuehren des stangen- bzw. rohrfoermigen Werkstoffes, wie Glas, bei zur Herstellung von Formkoerpern, wie Ampullen, bestimmten Maschinen - Google Patents

Einrichtung zum Zufuehren des stangen- bzw. rohrfoermigen Werkstoffes, wie Glas, bei zur Herstellung von Formkoerpern, wie Ampullen, bestimmten Maschinen

Info

Publication number
DE1025110B
DE1025110B DEE11779A DEE0011779A DE1025110B DE 1025110 B DE1025110 B DE 1025110B DE E11779 A DEE11779 A DE E11779A DE E0011779 A DEE0011779 A DE E0011779A DE 1025110 B DE1025110 B DE 1025110B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magazine
holder
lever
claws
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11779A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannus Hubertus Eijkenboom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANNUS HUBERTUS EIJKENBOOM
Original Assignee
JOHANNUS HUBERTUS EIJKENBOOM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANNUS HUBERTUS EIJKENBOOM filed Critical JOHANNUS HUBERTUS EIJKENBOOM
Publication of DE1025110B publication Critical patent/DE1025110B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B23/00Re-forming shaped glass
    • C03B23/04Re-forming tubes or rods
    • C03B23/11Reshaping by drawing without blowing, in combination with separating, e.g. for making ampoules
    • C03B23/112Apparatus for conveying the tubes or rods in a curved path around a vertical axis through one or more forming stations
    • C03B23/114Devices for feeding tubes or rods to these machines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Zuführen des stangen- bzw. rohrförmigen Werkstoffes, wie Glas, bei zur Herstellung1 von Formkörper!!, wie Ampulle», bestimmten Maschinen mit einer Reihe von nacheinander einzelne Bearbeitungsstufen durchlaufenden Werkstoffhaltern* Bei bekannten Maschinen dieser Art nehmen die Werkstoffhalter je eine Länge wie Stange oder Rohr des Werkstoffes auf, die für jedes Werkstück schrittweise vorgeschoben: wird. Nach dem, Verbrauch der in. dem. Halter befindlichen Werkstoffstange muß von Hand! eine neue Werkstofflänge eingebracht werden. Dies bedingt umfangreiche Überwachungsarbeiten! und' eine verhältnismäßig' langwierige Handhabung, SiQi daß sich praktisch ein gelegentlicher Leerlauf eines oder mehrerer Halter der Maschine trotz dte's Aufwandes von verhältnismäßig1 vielen: Arbeitskräften nicht vermeiden, läßt. Daneben, entsteht ein beachtlicher Arbeitsverlust insofern,, als die bei der Herstellung von Glasgiegenständen erforderlichen Brenner während' dar Zeit des Leerlaufes nutzlos im Betrieb sind.
Der Erfindung liegt diie Aufgabe zugrunde, das Zuführen des Stangen- bzw. rohrförmigen Werkstoffes bei Maschinen, dfer eingangs umschriebenen Art derart selbsttätig durchführen zu lassen, daß die Überwachung der Maschinen vereinfacht wird und! ein Leerlauf ausgeschlossen ist. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß dem Werkstoffhalter ein eine Mehrzahl von Werkstofflangen parallel!iegend bereithaltendes Magazin, in Form einer drehbaren Aufnahme vorgelagert wird, das durch eine den Halter kontrollierende Einirichr tung in Abhängigkeit von dem. Verbrauch des im Halter befindlichen Werkstoffes in eine Werkstofflänge an den Halter abgebende Stellungen1 drehbar ist. Bei einer solchen Einrichtung wird die Überwachung der Maschine insofern grundlegend vereinfacht, als die Bedienungsperson stets einem Halter eine Mehrzahl von Werkstafflängen zuordnen kann, die im Maße des. Verbrauches des jeweils in dem, Halter befindlichen! Werkstoffes nacheinander verbraucht werdeni, ohne daß es dazu eines menschlichen Eingreifens· bedarf. Damit wird die Wirtschaftlichkeit des Betriebes solcher Maschinen grundlegend verbessert.
Die Erfindung kann verschiedenartig verwirklicht werden. Eine bevorzugte Atisführungsform sieht vor, das drehbare Magazin mit einer Anzahl von, drebachsparaHel; durchgehenden Halterungen für stangenförmige Werkstoffabschnitte zu versehen, deren dem Halter zugewandte Enden vorzugsweise unter Wirkung der Schwerkraft auf einem Auflager ruhen, das oberhalb der Werkstoffaufnahme des Halters
Einrichtung zum Zuführen des stangen-
bzw. rohrförmigen Werkstoffes, wie Glas, bei zur Herstellung von Formkörpern, wie Ampullen, bestimmten Maschinen
Anmelder:
Johannus Hubertus Eijkenboom, Nijmegen (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. J. Ludewig, Patentanwalt, Wuppertal-Barmen, Unterdörnen 114
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 11. März 1S55
Johannus Hubertus Eijkenboom,
Nijmegen (Niederlande), ist als Erfinder genannt worden
einen, Durchbruch aufweist. Hierbei bedarf es lediglieh eines Drehens des Halters gegenüber dem Auflager, um nacheinander' die in dem. Magazin gespeicherten Werkstofflängen in den Bereich des Durchbruehes zu bringen, durch den sie in den Halter gelangen. Die Drehbewegungen des Magazins werden zweckmäßig durch eine Fübleinrichtung gesteuert, die überprüft, ob in dem Halter noch Werkstoff vorhanden ist und1 die anspricht, sobald, der Halter keinen Werkstoff mehr enthält. Es empfiehlt sich dabei, die Steuerbewegung nicht unmittelbar durch den, Werkstoff, sondern durch ein Glied des Halters zu- verwirklichen, obwohl es auch möglich ist, unmittelbar den Werkstoff abzutasten, wie es bei Einrichtungen bekannt ist, die stangenförmige Werkstoffe, wie Glasstangen oder -rohre, in vorgegebene Längen zerlegen, Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, zur Steuerung die Schließbeweglichkeit von Kleimmitteln auszunutzen, die den Werkstoff in dem. Halter nach jedem- Vorechubscbritt festlegen und die sich beim Fehlen eines in ihrem Griffbereicb liegenden. Werkstoffabschnittes einander· weiter als üblich nähern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden; Beschreibung eineis Ausführungsbeispieles und den. Ansprüchen,
70S 90,7/165

Claims (7)

Die Zeichnung erläutert eine Ausfübrungsform cfer Erfindung als Beispiel. In dieser zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht der für die Erfindung wesentlichen- Teile des Mechanismus,. Abb. la eine Ansicht eines Steuerungsnockens, Abb. 2 einen Längsschnitt durch das drehbare Magazin für rohrförmige Werkstücke gemäß der Linie H-II nach Abb. 3, Abb. 3 eine Draufsicht auf Abb. 2, einen in einem raumfest auf einem Rahmen 13 angeordneten Ständer 14 sitzenden Zapfen 12 schwenkbar ist. Der Hebel 11 wird durch eine leichte Feder 15 gegen einen Anschlag 16 gezogen. Sobald die Rolle 9 im Falle eines leeren Haltegliedes 1 sich abwärts bewegt hat (s. Pfeil p in Abb. 1 und la), bewegt sie sich gegenüber dem Steuernocken 10 in der Richtung9 (Abb. la). Dabei drückt die Verschiebung, welche dem Nocken 10 mit Hilfe der Rolle 9 gegeben wurde. Das Übersetzungsverhältnis ist durch die Hebel 11 und 19 bestimmt. Das Anschlagglied 21 tritt bei seinem Abwärtsgehen in den Weg der Zahnflanken eines Schaltrades 23, das einen Teil des Magazins 24 für eine Anzahl von Rohren bildet. Dieses Magazin 24 und mit ihm. das Schaltrad· 23 Abb. 4' einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV nach io Rolle 9, unterstützt durch die Feder 6, die viel stärker Abb. 2, ist als die Feder 15, den Nocken 10 nach unten. Abb. 5 einen, Schnitt gemäß der Linie V-V nach Der Hebel 11 wird dabei entsprechend dem Pfeil J Abb. 2. ein wenig geschwenkt. Von dar zur Herstellung von Ampullen bestimmten Bei lla- ist an dem Hebel 11 eine Stange 17 Maschine ist lediglich derjenige Teil gezeichnet, der 15 schwenkbar gelagert, die an. ihrem freien Ende bei 18 für ein eindeutiges Verständnis der Erfindung unbe- gelenkig mit einem zweiten Hebel 19 verbunden ist, dingt erforderlich ist. Dies ist insbesondere ein Halte- der um den Punkt 20 des Ständers 14 schwenkbar ist. glied 1, das für sich um seine Mittelachse drehbar ist Das freie Ende des Hebels 19 trägt in einer Hülse und insgesamt um eine zentrale Achse α-α der Ma- 22 ein der Höhe nach verstellbares Anschlagglied 21-schine bewegt werden kann. Das Halteglied 1 durch- 20 Dieses bewegt sich gemäß dem- Pfeil t über eine läuft nacheinander die verschiedenen Bearbeitungs- Strecke nach unten, die größer ist als die geringe stellen, die um die Drehachse α--φ angeordnet sind und an denen Gasbrenner und gegebenenfalls Hilfswerkzeuge angeordnet sind. Die Welle 1 α des Haltegliedes· 1 ist hohl und lagert 25 in einem Kopf 7, der sich mit einem Arm 8 zu. einem mittig angeordneten Bereich der Maschine hin: erstreckt. Während des Betriebes dreht sich der Arm 8 um die mittige Drehachse a-a. Die Antriebsmittel sind bekannt und in der Zeichnung nicht dargestellt. 30 dreht sich mit dem Arm 8, weil die Achse 25 des In dem Halteglied 1 sind Klauen 2 angeordnet, die Magazins, wie Abb. 2 zeigt, an dem Träger 26 befestigt ist, der seinerseits an dem Arm 8 sitzt. Sobald während dieser Drehbewegung das Schaltrad in seinem Wege den Anschlag 21 vorfindet, wird das Schaltrad 23 und mit ihm das Magazin 24 über einen solchen Winkel gegenüber dem Träger 26 und dem Tisch 27, der auf demselben sitzt, gedreht, daß eines der Rohre 28, die in Hülsen 29 des Magazins 24 eingesetzt sind, über ein Loch 30 des Tisches 27 die Klauen 2 sich in der Offenstedlung befinden, kann 40 gelangt und sich dann in ein leeres Halteglied11 abxlas Rohr durch die Klauen auf den Tisch 3 gleiten. senken kann. Dia Steuerung der Klauen wird in bekannter Weise Abb. 2 zeigt, wie das Magazin 24 auf der Achse 25 bewirkt, indem, eine Rolle 9 an den Scheiben 4, 5 mit Hilfe von Kugellagern 31, 32 geführt ist. gegen die Spannung der Feder 6 mit Hilfe einer nicht Die Hülsen 29 sind in äußeren Hülsen 33 ausgezeichneten, raumfest liegenden Nockenbahn ange- 45 wechselbar angeordnet, die ihrerseits zwischen einer hoben wird, über die die Rolle läuft, wenn das Halte- Scheibe 34 und dem Schaltrad 23 sitzen, glied 1 um die Drehachse a-a bewegt wird. Der zwischen dem unteren Ende des Halltegliedes 1 und der Oberfläche des Tisches befindliche Teil des Rohres wird dann an den verschiedenen Stellen bearbeitet, 50 um beispielsweise eine Ampulle herzustellen!, und anschließend ausgeworfen, worauf die Klauen 2 wieder ,geöffnet werden können, um ein Werkstück aufzunehmen, wonach sich das Spiel· wiederholt. Bei den bekannten Maschinen muß der Zeitpunkt, 55 beschriebenen Art eingeleitet. in welchem das Halteglied 1 leer wird, beobachtet sich radial spreizen können und durch Scheiben 4, 5 in eine Schließlage gebracht werden. Auf die Scheiben 4, 5 wirkt eine verhältnismäßig starke Druckfeder ein. Unterhalb des Haltegliedes 1 ist ein Tisch 3 angeordnet. Bei den bekannten Maschinen wird ein Glasrohr in den Kopfteil der hohlen Welle 1 α eingesetzt. Wenn Der innere Durchmesser der Hülse 29 ist dem Außendurchmesser der Rohre angepaßt, die durch das Loch 30 einander folgend zugeführt werden sollten. Es ist einfach und bedarf nur weniger Bedienungsleute, um das Magazin 24 gefüllt zu halten,. Jederzeit, sobald ein Halteglied leer ist, wird diese Tatsache durch die Klauen 2 kontrolliert und das selbsttätige Zubringen der Werkstücke: in der oben werden, und ein neues Werkstück muß von Hand von oben her eingebracht werden. Diese Arbeitsweise hat die obenerwähnten Mangel, welche durch die Erfindung vermieden werden sollen. Wenn bei der erfindungsgemäßen Maschine die Klauen 2 sich unter der Wirkung der Feder 6 gegeneinander bewegen und nicht ein rohrförmiges Werk- -stofTstück vorfinden, d. b; wenn der Halter leer ist, dann schließen sich die Klauen 2 völlig. Die Scheibe 5 mit der Rolle 9 gelangt dabei unter Wirkung der Feder 6 in ihre tiefste Stellung. Die RoUe 9 überläuft nun einen auch aus Abb. 1 a ersichtlichen Steuernocken. 10, der vorzugsweise einstellbar an dem Ende eines Hebels 11 sitzt der um Pate ν ta ν s ρ r C c η e:
1. Einrichtung zum, Zuführen des stangen- bzw. rohrförmigen Werkstoffes, wie Glas, bei zur Herstellung von Formkörpern, wie Ampullen, bestimmten Maschinen mit vorzugsweise mehreren nacheinander einzelne Bearbeitungsstufen durchr laufenden Werkstoffhaltern, dadurch gekennzeichnet, daß dem Werkstoffhalter (1) ein eine Mehrzahl von Werkstofflängen parallelliegend bereithaltendes Magazin (24) in Form einer drehbaren Aufnahme vorgelagert ist, das durch eine dien Halter (1) kontrollierende Einrichtung (2, 4, 5) in Abhängigkeit von dem Verbrauch des im Halter
(1) befindlichen Werkstoffes (28) in eine Werkstofflänge an den Halter abgebende Stellungen verdrehbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Magazin (24) eine Anzahl von. drehachsparallel durchgehenden Aufnahmen (29) für stangenförmige Werkstoffabschnitte (28) hat, deren dem Halter (1) zugewandte Enden auf einem Auflager (27) ruhen, das oberhalb der Werkstoftaufnahme des Halters (1) einen Durchbrach (30) aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Werkstoffaufnabmen des Magazins (24) auswechselbare Hülsen (29) mit dien Werkstoffdicken angepaßten lichten Querschnitten zugeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch an dem drehbar auf dem betriebsmäßig bewegbaren Werkstoffhalter (8, 7,1) sitzenden Magazin (24) außermittig angeordnete Anschlage (23), in deren Weg ein der Bewegung des Halters nicht folgendeis Anschlagglied (21, 22) einrückbar ist.
5. Einrichtung- nach Anspruch· 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Antrieb des Magazins (24) zugeordnete Steuerglied (21,22), vorzugsweise Anschlagglied, in Abhängigkeit vom Schließweg von dem Werkstofrhalter (1) zugeordneten Klenimitteln (2, 4, 5) steuerbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmittel (2,4,5) stellungsabhängig über einen Mitnehmer, wie Druckrolle (9), einen Hebel (11) anschwingen, der über ein Gestänge (17) einem das Steuerglied (21, 22) tragendem Hebel (19) verstellt.
7. Einrichtung nach' Anspruch 6, geken-nzeichniet durch ein den Antriehsfoub durch mechanische Übersetzung zur Abtriebsseite hin vergrößerndes Gestänge (11,17,19).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 917 930.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 70S' 907/165 2.
DEE11779A 1955-03-11 1956-01-02 Einrichtung zum Zufuehren des stangen- bzw. rohrfoermigen Werkstoffes, wie Glas, bei zur Herstellung von Formkoerpern, wie Ampullen, bestimmten Maschinen Pending DE1025110B (de)

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ID=19830059

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FR (1) FR1139120A (de)
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DE1293971B (de) * 1964-05-26 1969-04-30 Dichter Vorrichtung zum selbsttaetigen Einfuehren von Glasrohren in die Futter einer Glasbearbeitungsmaschine
DE2719390A1 (de) * 1976-05-03 1977-11-17 Sotapharm Sarl Maschine zur herstellung von ampullen, insbesondere fuer pharmazeutische zwecke

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DE917930C (de) * 1950-09-14 1954-09-16 Sueddeutsche Kabelwerke Zweign Verfahren zur Herstellung von Baendern oder Folien aus poroesen thermoplastischen Kunststoffen

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GB778996A (en) 1957-07-17
FR1139120A (fr) 1957-06-25

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