DE2424979A1 - Vorrichtung zum verschliessen elastischer packungen, insbesondere schlauchartiger huellen - Google Patents
Vorrichtung zum verschliessen elastischer packungen, insbesondere schlauchartiger huellenInfo
- Publication number
- DE2424979A1 DE2424979A1 DE19742424979 DE2424979A DE2424979A1 DE 2424979 A1 DE2424979 A1 DE 2424979A1 DE 19742424979 DE19742424979 DE 19742424979 DE 2424979 A DE2424979 A DE 2424979A DE 2424979 A1 DE2424979 A1 DE 2424979A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bending
- adhesive
- clip
- anvil
- cam
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 title 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 52
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 52
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 34
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 27
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 17
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 11
- 235000013580 sausages Nutrition 0.000 claims description 8
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 7
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 3
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 claims description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 3
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 238000010008 shearing Methods 0.000 description 2
- 101150065753 LEG1 gene Proteins 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 210000003739 neck Anatomy 0.000 description 1
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 1
- 235000011837 pasties Nutrition 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C11/00—Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
- A22C11/12—Apparatus for tying sausage skins ; Clipping sausage skins
- A22C11/125—Apparatus for tying sausage skins ; Clipping sausage skins by clipping; Removal of clips
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Package Closures (AREA)
- Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
Description
11 212 B/Ba
Karl Schnell
7O65 Winterbach
Vorrichtung zum Verschließen elastischer Packungen, insbesondere schlauchartiger Hüllen
Die Erfindung -betrifft eine Vorrichtung zum Verschließen elastischer Packungen, insbesondere schlauchartiger Hüllen
mit Hilfe von Haften. Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt und sie werden hauptsächlich zum Verschließen von
Wursthüllen bzw. zum Abtrennen einzelner Würste eines Wurststranges verwendet. Die Clipse oder Haften, vielfach sind
es Haftklammern, werden in ein Magazin eingefüllt, aus welchem man
zur gegebenen Zeit eine nach der anderen entnimmt wird. Das Füllen des Magazins ist relativ aufwendig. An sich bekannte,
509850/OOU
sich selbsttätig füllende Magazine sind relativ teuer und
sie können gleichfalls nur mit vorgefertigten Haften gefüllt werden. Eine Fertigungsvorrichtung für die Haften ist somit in beiden Fällen erforderlich.
sie können gleichfalls nur mit vorgefertigten Haften gefüllt werden. Eine Fertigungsvorrichtung für die Haften ist somit in beiden Fällen erforderlich.
Demnach besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin,
eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche sowohl das Einfüllen der vorgefertigten Haften
in ein Magazin als auch die Vervrendung einer automatischen Füllvorrichtung für ein solches Magazin entbehrlich macht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung der erwähnten Gattung vorgeschlagen, welche erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet ist, daß die Verschließvorrichtung mit einer Fertigungsvorrichtung zur Herstellung von Haftklammern aus band- oder drahtförmigem Material verbunden ist. Die Haftklammern werden demnach also an Ort und Stelle gefertigt
und gleich "verarbeitet". Es reicht also aus, wenn man genügend band- oder drahtförmiges Material vorsieht, beispielsweise eine Drahtrolle, welche die Herstellung einer Vielzahl von Haften ermöglicht. Ein Magazin für die gefertigten Haften ebenso wie eine Füllvorrichtung für ein solches Magazin sind demnach entbehrlich. Ein Mehraufwand ist mit der vorliegenden
gekennzeichnet ist, daß die Verschließvorrichtung mit einer Fertigungsvorrichtung zur Herstellung von Haftklammern aus band- oder drahtförmigem Material verbunden ist. Die Haftklammern werden demnach also an Ort und Stelle gefertigt
und gleich "verarbeitet". Es reicht also aus, wenn man genügend band- oder drahtförmiges Material vorsieht, beispielsweise eine Drahtrolle, welche die Herstellung einer Vielzahl von Haften ermöglicht. Ein Magazin für die gefertigten Haften ebenso wie eine Füllvorrichtung für ein solches Magazin sind demnach entbehrlich. Ein Mehraufwand ist mit der vorliegenden
509850/OOU
Erfindung nicht verbundens weil auch beim vorbekannten
Stand der Technik eine Fertigungsvorrichtung für die Herstellung der Haftklammern notwendig ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist eine Abtrenn- und Biegevorrichtung für die Haftklammern eine Zuführeinrichtung für das Klammermaterial
vorgeschaltet. Letzteres transportiert das Klammermaterialj
insbesondere absatzweise in die Abtrennvorrichtungj
welche hier von Abschnitte abtrennt, deren Länge der abgewickelten Haftklammerlänge entspricht. Die Biegevorrichtung
macht aus dem geraden Draht- oder Bandabschnitt eine Haftklammer, welche dann nachfolgend zum Verschließen
der elastischen Packung an der gewünschten Stelle angebracht wird. Zu diesem Zwecke schiebt man die Haftklammer
über die beispielsweise zusammengefaltete oder geraffte Packung und biegt dann anschließend die Klammerschenke1
gegeneinander. Letztere können bei der geschlossenen Packung auch nebeneinander oder aufeinander liegen.
Die Abtrennvorrichtung besitzt gemäß einem weiteren Merk-
509850/OOU
mal der Erfindung einen Endanschlag für das freie Materialende sowie ein im Abstand der Haftklammer-Materiallänge angebrachtes,
insbesondere umlaufendes Abtrennwerkzeug. Letzteres schneidet oder schert Abschnitte vom freien Band- oder Drahtende
ab j die dann nachfolgend zu Haftklammern verformt werden. Sobald die Haftklammer aus dem Verschiebebereich des
zustellbaren Draht- oder Bandendes herausgebracht worden ist, tritt die Zuführeinrichtung wieder in Aktion und nach Beendigung
ihrer Tätigkeit wird mit Hilfe der Abtrennvorrichtung ein weiterer Abschnitt abgetrennt usw..
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der abzutrennende
Materialabschnitt an einem Amboß od. dgl. abgestützt und in einer insbesondere rohrförmigen Führung gehalten
ist, wobei der Amboß diesseits und die Führung jenseits der Trennstelle gelegen sind. Das verschieb- oder drehbare Abtrennwerkzeug
muß selbstverständlich für seine Bewegung genügend Platz zur Verfügung haben. Die rohrförmige Führung
ist im Querschnitt, insbesondere im Durchmesser dem Materialquerschnitt bzw. -durchmesser angepaßt, so daß das Drahtende
beim Abtrennen des Abschnittes nicht ausweichen kann.
Ein anderes Erfindungsmerkmal besteht darin, daß der Amboß
509850/0014
Teil der Biegevorrichtung ist und die Länge und Form seiner Stützfläche ßtwa der Länge und Form des Haftklammermittelstücks
entspricht, und daß beidseits des Amboßes ein Biegewerkzeug für die Haftklammerschenkel
vorbeibewegbar ist. Nach dem Abtrennen des Materialabschnitts werden dessen freie Enden mit Hilfe der Biegewerkzeuge
umgebogen. Die Form und Länge des Klammer-Mittelstücks wird durch die Größe und Form des Amboßes
im Bereich seiner Abstützfläche bestimmt. Sofern sich die Biegewerkzeuge in parallelen Ebenen bewegen, entstehen
auch parallele Klammerschenkel. Die Länge der Klammerschenkel
hängt davon ab, wie weit die beiden Enden über die Abstutζfläche des Amboßes überstehen. Daraus folgt,
daß die Schenkel nicht notwendigerweise gleich lang sein müssen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Erfindungsmerkmale gehen aus der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung
hervor. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es stellen dar:
509850/OOU
-D-
Pig. 1 Einen vertikalen Längsmittelschnitt durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II der Pig. I3
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 eine Vorderansicht in Richtung des Pfeils A der Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Verschließvorrichtung für elastische
Packungen dient beim Ausführungsbeispiel zum Verschließen
von mit pastösen Massen gefüllten schlauchartigen Hüllen,
insbesondere zum Verschließen von Wursthüllen. Die elastische schlauchartige Hülle ist in gerafftem Zustand außen
auf das Füllrohr 2 einer nicht näher gezeigten Wurstfüllmaschine aufgeschoben. Die gefüllte Hülle verläßt das Füllrohr
in Richtung des Pfeils 3· In vorgegebenem Abstand
wird die gefüllte Hülle mittels geeigneter Werkzeuge zusammengedrückt, wie dies Fig. 2 zeigt. An dieser Stelle können
eine oder mehrere z. B. zwei im Abstand voneinander befindliche Haften angebracht werden, welche die schlauchartige Hülle
verschließen und mit deren Hilfe sich einzelne Würste abteilen lassen, die beim Anbringen zweier Haften an beiden Enden
durch je eine Hafte verschlossen werden. Demnach dient
-M *7 M
509850/0014
die erfindungsgemäße Vorrichtung außer zum Verschließen
einer elastischen Packung an ihren Enden auch zum Unterteilen derselben in einzelne Portionsabschnitte. Erfindungsgemäß
ist diese Verschließvorrichtung mit einer Pertigungsvorriet^ng
zur Herstellung von Haftklammern 4 aus band- oder drahtförmigem Material 5 verbunden. Dieses befindet
sich auf einer nicht dargestellten Vorratsspule von der aus es in eine Zuführeinrichtung 6 gelangt, welche
es einer Abtrennvorrichtung 7 und einer Biegevorrichtung
8 für die Haftklammern k zuführt. Die Abtrennvorrichtung 7
besitzt einen vorzugsweise einstellbaren Endanschlag 9 für das freie Drahtende 10 sowie ein im Abstand der Haftklammer-Materiallänge
angebrachtes, umlaufendes Abtrennwerkzeug 11. Letzteres besteht wie insbesondere Fig. 2 zeigt, aus einem
Drehstahl od. dgl.. Er ist in eine seinem Querschnitt angepaßte, schwalbenschwanzförmige Nut eines Antriebs Zahnrades
12 eingesetzt sowie in Richtung des Doppelpfeils 13 verschieb- und einstellbar. Zum Nachschleifen kann er in einfacher
Weise abgenommen werden. Der abzutrennende Materialabschnitt,
also das Ausgangsmaterial für die herzustellende Haftklammer,
liegt an einem Amboß 14 auf. Die Abstütztfläche kann sowohl
eben als auch gewölbt sein. In Längsrichtung des Materialab-
509850/OOU
2424973
Schnitts gesehen, bestimmt die Länge des Amboßes die Breite
der Haftklammer 4. Er ist austauschbar, so daß Haften unterschiedlicher
Breite und Form hergestellt werden können. Denkbar ist sowohl die Fertigung U-förmiger als auch bogenförmiger
oder in ähnlicher Weise gestalteter Haftklammern. Während des Abtrennvorgangs der mit einem Abscheren vergleichbar ist,
wird das freie Materialende einerseits an diesem Amboß 14
abgestützt und andererseits in einer rohrförmigen Führung 15 gehalten, deren Innendruchmesser zumindest am Austrittsende
dem Querschnitt des Drahtes oder Bandes, aus welchem die Haften hergestellt werden sollen, entspricht. Auch diese rohrförmige
Führung ist austauschbar um die Verarbeitung unterschiedlichen Materials zu ermöglichen. Darüber hinaus kann der Abstand
der rohrförmigen Führung .vom Amboß bzw. vom Anschlag
9, wie nachstehend im einzelnen noch erläutert wird, verändert werden. Es ist denkbar, sowohl den Anschlag 9 als auch
die rohrförmige Führung gleichzeitig und gleichmäßig vom Amboß zu entferner bzw. gegen diesen hin zu verschieben, oder
aber die Abstände einzeln zu ändern. Dies gibt die Möglichkeit, Haften unterschiedlicher Schenkellänge zu fertigen.
Die Trennstelle bzw. Abscherebene liegt in Fig. 3 zwischen dem linken Ende des Amboßes 4 und dem rechten Ende der rohr-
5098S0/00U \l&
- 9 förmigen Führung 15.
Beidseits des Amboßes 14 befindet sich je ein Biegewerkzeug l6 bzw. 17 der Biegevorrichtung 8. Diese Biegewerkzeuge
bestehen aus drehbar auf einer Keilwelle 19 befestigten, parallel angeordneten Biegehebeln, deren gegenseitiger
Abstand 18 etwa dem Außenabstand der Haftklammerschenkel entspricht und der vorzugsweise einstellbar ist.
Die Haftklammern 4 sind mittels einer Austoßvorrichtung 20 von der Biegevorrichtung 8 in eine zur Haftklammer-Verschließvorrichtung
21 , 22 reichenden Haftklammerführung
bringbar. Die Haftklammer-Verschließvorrichtung besteht ihrerseits
aus dem in Richtung des Pfeils 24 zustellbaren und in Gegenrichtung rückholbaren Treiber 21 sowie dem in Fig. 2
quer zur Zeichenebene zustellbaren bzw. rückführbaren Umlenkstück 22. Aus Fig. 4 sieht man, daß die freien Schenkel
der anzubringenden Haftklammer 4 in Zustellrichtung 24 weisen. Sobald sie über die eingeschnürte Stelle 25 der elastischen
Packung geschoben worden sind treffen sie am Umlenktstück 22 auf, wo sie bei seitlicher Versetzung gegeneinander
umgebogen werden. Nach Beendigung des Schließvorganges liegen sie, wie Fig. 2 zeigt, in Form einer Spiral-
- 10 -
S09850/O0U
windung rings um die Einschnürstelle. Es ist ohne weiteres denkbar, die Haftklammerverschließvorrichtung so auszubilden,
daß lediglich ein geschlossener Ring entsteht, bei welchem die freien Schenkelenden gegeneinander weisen oder
stumpf aneinander anliegen.
Die Austoßvorrichtung 20 besitzt einen um die Achse 26 schwenkbar gelagerten Ausstoßer 27. Beim Ausführungsbeispiel
ist er h-förmig gestaltet und er wird mit Hilfe des Nockens 28, welcher drehfest auf der Keilwelle 19 sitzt, in
Richtung des Doppelpfeils 28 hin und her verschwenkt. Den Fign, 1 und 3 entnimmt man, daß der Nocken 28 gleichzeitig
ein Distanzglied für die beiden Biegewerkzeuge 16 und 17 bildet. Durch Verwendung eines breiteren oder
schmäleren Nockens oder aber durch Zwischenlegen von Distanzscheiben
zwischen den seitlichen Nockenflächen und den zugeordneten Biegewerkzeugen kann der Abstand der Haftklammerschenkel
in einfacher Weise verändert werden.
Beidseits des Schenkels 30 des Ausstoßers 27 ist eine
Ausstoßplatte 31 bzw. 32 befestigt, deren Abstand, wie
- 11 -
509850/0014
Fig. 3 zeigt, dem Abstand der Haftklammer-Schenkel entspricht
an welchen ihre freien Enden anlegbar sind.
Wie Fig. 1 ausweist, ist die Keilwelle 19 nicht nur die Antriebswelle.für den Nocken 28 und die beiden Biegewerkzeuge
16 und 17, sondern auch für das Abdrehwerkzeug 11. Letzteres ist wie bereits ausgeführt wurde am Antriebsrad
längsverschieb- und einstellbar befestigt. Das Antriebsrad 12 wird seinerseits von einem Zwischenrad 33 angetrieben,
welches in das Antriebsritzel 34 eingreift. Dieses wiederum
ist vom Elektromotor 35 unter Zwischenschaltung einer Kupplung
36 intermitierend angetrieben. Der Elektromotor 35 läuft nach dem Einschalten ständig mit der vorgesehenen
Drehzahl. Er treibt nicht nur die Abtrennvorrichtung 7, die Biegevorrichtung 8 und die Ausstoßvorrichtung 20 an, sondern
auch die Haftklammer-Verschließvorrichtung 21, 22. Zu diesem Zwecke.ist auf das freie Ende der Keilwelle 19 eine
Kurbel 37 aufgesetzt, welche über eine Koppelstange 38 den
Schwinghebel 39 in Richtung des Doppelpfeils 40 hin und her verschwenkt, über eine Ku-
- 12 -
509850/0014
lissenführung 41 des Schwinghebels 39 sowie einen darin hin und her verschiebbaren Kulissenstein 42 erreicht
man die Auf und Abbewegung des Treibers 21. Dessen oberes Ende ist fest mit dem Lagerstück 43 verbunden, das seinerseits
auf und ab verschiebbar an der Führungsstange 44 gelagert
und an xvelchem der Kulissenstein 42 schwenkbar gehalten ist. Denkbar ist auch die Anbringung von zwei
Schwinghebeln mit zugehörigem Kulissenstein beidseits des Lagerstücks 43. Die Pressung der Haftklammer 4 kann in vorteilhafter
Weise stufenlos verändert werden und zwar durch eine Verschiebung der Lagerachse 45 des Schwinghebels 39
bzw. der diese Lagerachse 45 tragenden Platte 46 in Richtung des Doppelpfeils 47. Zuvor müssen jedoch die Befestigungsschrauben
48 die in Fig. 2 lediglich symbolisch durch die strichpunktierten Linien angedeutet sind gelockert werden.
Die Verstellung selbst erfolgt über den Drehgriff 49, dessen dreh- aber unverschiebbarer Gewindebolzen 51 in ein
Gewinde des Ansatzes 50 der Platte 46 eingreift. Nach der Verstellung werden selbstverständlich die Schrauben 48
wieder angezogen.
In Arbeitsdrehrichtung 52 gesehen (Fig. 2) liegen die Biegeflächen
oder -kanten, d. h. Unterseiten der Biegewerkzeuge
- 13 -
S09850/00U
l6, 17 vor der Sfoekenspitze 53* während die Trennwerkzeun;-sehneide
54 vor· den Biegewerkzeugflachen oder -kanten angeordnet
ist. Dem Arbeitsablauf entsprechend wird also zunächst
das Material 5» also beispielsweise der Draht abgetrennt,
nachfolgend erfolgt das Abbiegen der Haftklammer-Schenkel und zum Abschluß besorgt der Hocken 28 das Ausschieben
der fertigen Haftklammer in die Führung 23· Beim
Äusführungsbeispiel reicht hierzu ein Winkel von weniger als 90° aus, wie Fig. 2 beweist» Die restliche Umdrehung des
Antriebsrads 12 wird noch zu anderen Zwecken, insbesondere
zum Yersehließen der Klammer ausgenutzt. Wie nachfolgend
noch beschrieben wird, führt das Antriebsrand 12 immer nur eine einzige Umdrehung durch und es bedarf zu erneuten Ingangsetzung
jeweils eines besonderen Impulses. Sinngemäßes gilt dann für die antreibsmäßig vor und nachgeschalteten
Elemente des Zahnrades 12« Das Stillsetzen des intermitierenden
Antriebes erreicht man mit Hilfe eines Schalters 55, ^er
insbesondere berührungslos mit einem Schaltgeber 56 der Kurbel
37 zusammenarbeitet. Der Abschaltpunkt kann ohne weiteres auch an anderer Stelle abgegriffen werden.
509850/OOU
Das Abtrennwerkzeug 11 und der Endanschlag 9 für das
freie Materialende 10 sind gegenläufig verstellbar und damit auch einstellbar. Zu diesen Zwecke ist der Endanschlag
9 mit einem Schiebeglied 57 verbunden oder daran
angeformt, während das Abtrennwerkzeug 11 bzw. das
gewissermaßen als Halter hierfür dienende Antriebsrad 12 auf der Keilwelle 19 hin und her verschiebbar ist.
Über die Lager 53 ist die Nabe 59 des Antriebsrades 12
mit einer verschieb- aber undrehbaren Hülse 60 gekuppelt. Eine Verdrehsicherung 6l besteht aus einem Ansatz der.
Hälse oO und einer Mut des Gehäuses 62 in welche dieser Ansatz längsverschiebbar eingreift. Gemäß Fig. 1 trägt
die Hülse 60 an ihrer Unterseite eine Zahnstange 63, während das Schiebeglied 57 mit einer in entgegengesetzter
Richtung weisenden Zahnstange 64 versehen ist. In beide greift gleichzeitig, ein Verstellritzel α5 ein. Dreht man
dieses in der einen Richtung, so verlängert sich der Abstand zwischen dem Abtrennwerkzeug 11 und dem Anschlag 9,
während eine Drehung in Gegenrichtung eine Annäherung
dieser Elemente bewirkt.
Die Kupplung 3*> ist pneumatisch betätigbar· und von der
- 15 -
509850/OOU
nicht näher gezeigten, das Füllrohr 2 besitzenden Abfüllmaschine,
steuerbar. Während des Füllvorganges, also beim
Bilden beispielsweise einer Wurst, ist die Kupplung 'j>6 geöffnet.
Mit oder nach dem Abschalten der Füllpumpe wird ein elektropneumatisches Ventil betätigt, welches Druckluft in
die Kammer 65 (Fig. 1) einleitet. Dies bewirkt ein Verschieben des Kolbens 66 in Pfeilrichtung 67 regen die Kraft der
Rückstellfeder 68. Dadurch kommt der Kupplungsbelag 69 der
Kupplungsscheibe 71 an der bei eingesehaltetem-Elektromotor
35 ständig umlaufenden Kupplungsscheibe 70 zur Anlage.
Damit werden alle mit der Kupplungsscheibe Jl verbundenen
Glieder des Antriebes in Lauf gesetzt bis der Schalter 55 nach einer Umdrehung der Kurbel 37 die Kupplung wieder ausrückt.
Man erreicht dies beispielsweise durch öffnung eines mit der Kammer 65 verbundenen Entlüftungsventils. Der mit
Hilfe von zwei O-Ringen 72 und 73 gegenüber seiner Zylinderaußenund
Innenwand abgedichtete Kolben 66 wandert bei einer Entlüftung der Kammer 65 entgegen dem Pfeil 67 von
links nach rechts und zwar angetrieben von den Rückstellfedern 68. Am Ende dieser Rückführung kommt der Bremsbelag
fk einer Bremse 75 an der feststehenden Brems-Gegenfläche
zur Anlage, so daß man ein relativ schnelles Abstoppen des
- 16 -
509850/OOU
-Ib-
Antriebs erreicht. Umgekehrt bewirkt die ständig umlaufende Kupplungsscheibe 70 ein relativ verzögerungsarmes Anlaufen
des Antriebs. Die Bremse 75 und die Schalteinrichtung 55 j sind so ausgelegt und angeordnet, daß der Antrieb nach dem
vollständigen Verschließen der Klammer 4 einerseits, aber vor dem nächsten Abschervorgang des Materials 5 andererseits stillgesetzt
wird.
Wie bereits erläutert wurde ist der Hub des Stempels 77 dessen freies Ende mit dem als Matrize ausgebildeten Umlenkstück
22 zusammenarbeitet ein- und verstellbar. Gleichzeitig sind diese Teile auch auswechselbar um die Verarbeitung auch
anderer Haftklammern zu ermöglichen. Ggf. kann auch das angetriebene
Steuerglied 78 zusammen mit weiteren Elementen der Haftklammer-Verschließvorrichtung 21, 22 und soweit notwendig
auch des zugehörigen Antriebs ausgetauscht werden. Das selbe gilt natürlich auch für die Haftklammer-Führung 23.
Die Zuführeinrichtung 6 für das Klammermaterial 5 weist gemäß Fig. 4 eine Seilrolle 79s wenigstens eine Niederhalteoder
Richtrolle 80 sowie mindestens ein Transportrollenpaar
- 17 -
509850/OOU
81, 82 auf. Zwischen die Seilrolle 79 und das Transportrollenpaar ist noch ein Zv/ischenrad 23 geschaltet. Das
Klammermaterial 5S also beispielsweise der Draht wird ein
oder zwei mal um die Seilrolle 79 geschlungen.
Ein Tragarm 83 der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist mit
einer Lagerhülse 84 verbunden. Diese wiederum ist drehbar an einer vertikalen Säule 85 gelagert. Damit kann die gesamte
Vorrichtung senkrecht zur Bildebene der Pig. 4 verschwenkt werden. Die Ausbildung ist nun so getroffen, daß
an ein und der selben Säule 85 zwei der erfindungsgemäßen
Vorrichtungen nebeneinander gelagert werden können, die insbesondere spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind.
Sie können entweder mittels einer gemeinsamen Lagerhülse 84 an der Säule 85 montiert werden, oder aber mittels zweier
übereinander gelegener Lagerhülsen. In diesem Falle müssten die Tragarme 83 entsprechend gestaltet werden. Auf jeden
Fall ist sicherzustellen,'daß mittels dieser Doppelvorrichtung
zwei Haftklammern 4 insbesondere in kurzem Abstand nebeneinander
gesetzt werden können, d. h. die beiden Steuerglieder 78 der einzelnen Vorrichtungen müssten dabei gegeneinander
weisen. Es ist ohne weiteres denkbar den Abstand
- 18 -
509850/OOU
der beiden Verschließvorrichtungen durch seitliches Auseinanderrücken
eventuell auch geringfügiges Auseinandersehwenken
der beiden Hälften dieser Doppelvorrichtung einstellbar zu machen. Die Haftklammern Können auch durch
Handbetätigung hergestellt, ausgeschoben und geschlossen werden. Zu diesem Zwecke kann auf den Mehrkantzapfen 86
eine abnehmbare Handkurbel od. dgl. aufgesteckt werden.
- 19 -
509850/OOU
Claims (1)
- Ansprüche1.jVorrachtung zum Verschließen elastischer Packungen, insbe-"""^ sondere schlauchartiger Hüllen mit Hilfe von Haften, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschließvorrichtung mit einer Fertigungsvorrichtung zur Herstellung von Haftklammern 1J aus band- oder drahtform!gern Material 5 verbunden ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer Abtrenn- (7) und Biegevorrichtung (8) für die Haftklammern (4) eine Zuführeinrichtung (6) für das Klammermaterial (5) vorgeschaltet ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennvorrichtung (7) einen Endanschlag (9) für das freie Material (10) sowie ein im Abstand der Haftklammer-Materiallänge angebrachtes, insbesondere umlaufendes Abtrennwerkzeug (11) besitzt.•4. Vorrichtung nach Anpruch 3, dadurcl gekennzeichnet, daß der abzutrennende Materialabschnitt an einem Amboß- 20 -509850/OOUod. dgl. abgestützt und in einer insbesondere rohrförmigen Führung (15) gehalten ist, wobei der Amboß diesseits und die Führung jenseits der Trennstelle gelegen sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurcc gekennzeichnet, daß der Amboß (14) Teil der Biegevorrichtung (8) ist und die Länge und Form seiner Stützfläche etwa der Länge und Form des Haftklammermittelstücks entspricht, und daß beidseits des Amboßes ein Biegewerkzeug (16, 17) für die Haftklammerschenkel vorbeibewegbar ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegewerkzeuge (16, 17) aus drehbar gelagerten, insbesondere parallelen Biegehebeln bestehen, deren gegenseitiger Abstand etwa dem Außenabstand der Haftklammersehenkel entspricht.7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftklammer (4) mittels einer Ausstoßvorrichtung (20) von der Biegevor-- 21 -509850/OOUrichtung (8) in eine zur Haftklammer-Verschließvorrichtung (21, 22) reichenden Haftklammerführung (23) bringbar ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßvorrachtung (20) einen schwenkbar gelagerten Ausstoßer (27) besitzt, der insbesondere mittels eines Nockens (28) hin- und herschwenkbar ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Nocken (28) zwischen den beiden Biegewerkzeugen (16, 17) auf deren Antriebswelle (13) befindet.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (19) für den Nocken (28) und die Biegewerkzeuge (16, 17) gleichzeitig auch das Abtrennwerkzeug (11) trägt und in Arbeits-Drehrichtung gesehen, die Biegeflächen oder -kanten der Biegewerkzeuge (16, 17) vor der Nockenspitze (53) und die Trennwerkzeugschneide (5H) vor den Biegewerkzeugflachen oder -kanten angeordnet sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Nocken (28) und jedem Biegewerkzeug (16, 17) wenigstens eine Distanzglied, insbesondere -ring befindet♦- 22 -S09850/00U- 22 -12. Vorrichtung nach Anspruch 4 und einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Amboß (14) und die rohrförmige Führung (15) für das Materialende austauschbar sind.13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtennwerkzeug (11) und der Endanschlag (9) für das Materialende (10) gegenläufig verstell- und einstellbar sind.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Endanschlag (9) an einem Schiebeglied (57) und das Abtrennwerkzeug (11) an einem auf der Antriebswelle (19) verschiebbar und drehfest angeordneten Drehglied (12) befinden, wobei das Schiebglied und das Drehglied oder bewegungsmäßig damit verbundene Elemente (60) je eine Zahnstange (63, 64) besitzen, die Zahnstangen parallel zueinander angeordnet sind und sich ein antreibbares, gleichzeitig in beide Zahnstangen eingreifendes Verstellritzel (65) zwischen den beiden Zahnstangen befindet.- 23 -509850/OOU242437915. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrenn- (7), die Biege- (8) und die Ausstoßvorrichtung (20) einen gemeinsamen Antrieb, insbesondere mit einem Elektromotor (35) besitzen.16. Vorrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (35) gleichzeitig auch wenigstens eine Haftklammer-Verschließvorrichtung (21, 22) antreibt.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (35) mit den Antrieben der Abtrenn-(7), Biege- (8), Verschließ- (21, 22) und Ausstoßvorrichtung (20) über eine steuerbare, insbesondere druckluftbetätigte Kupplung (36) verbunden ist.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (36) durch eine Abfüllmaschine für die zu verschließenden Packungen, insbesondere eine Wurstfüllmaschine steuerbar ist, wobei der stillstehenden Abfüllmaschine die geschlossene Kupplung (36) zugeordnet ist.19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (36) mit Hilfe von zwei Schaltern oder- 24 -509850/OOUSchalteinrichtungen steuerbar ist, wobei ein erster von der Abfüllmaschine betätigbarer Schalter die Kupplung schließt und ein zweiter von der die Biegehebel (16, 17) tragenden Welle (19) oder einem zusammen mit dieser drehbaren Steuerelement (37) betätigbarer Schalter (55) die Kupplung öffnet.20. Vorrichtung nach Anspruch 1.9, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (37) ein Schaltglied oder einen Schaltgeber (56) insbesondere einen Nocken oder Magneten trägt, der den ortsfest angebrachten zweiten Sehalter (55) betätigt, wobei das Schaltglied so angebracht ist, daß es nach dem Verschließen der Klammer (4) jedoch vor der nachfolgenden Betätigung des Abtrennwerkzeuges (11) den Sehalter (55) betätigt.21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempelhub und/ oder wenigstens die der Matrize (22) zugeordnete Stempeltotpunktlage einstellbar ist bzw. sind.22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der- 25 SO98S0/O0Uan- oder abkuppelbare Teil des Stempelantriebs mittels einer Handkurbel od. dgl. betätigbar ist.23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftklammer-Führung (23) austauschbar ist.24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (6) für das Klammermaterial (5) eine Seilrolle (79)y wenigstens eine Richtrolle (80) und mindestens ein Transportrollenpaar (81, 82) aufweist.25. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Doppelvorrichtung, wobei die beiden Hälften der Doppelvorrichtung insbesondere spiegelbildlich ausgebildet und angeordnet sind.26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften der Doppelvorrichtung schwenk- und feststellbar an einer Säule (85) gelagert sind.5O98S0/O0U
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742424979 DE2424979A1 (de) | 1974-05-22 | 1974-05-22 | Vorrichtung zum verschliessen elastischer packungen, insbesondere schlauchartiger huellen |
| CH631075A CH588381A5 (de) | 1974-05-22 | 1975-05-16 | |
| GB21247/75A GB1497820A (en) | 1974-05-22 | 1975-05-19 | Apparatus for sealing elastic packages |
| US05/579,140 US4031592A (en) | 1974-05-22 | 1975-05-20 | Device for closing elastic packages, particularly flexible tubular casings |
| JP50060110A JPS5757321B2 (de) | 1974-05-22 | 1975-05-20 | |
| IT23556/75A IT1038310B (it) | 1974-05-22 | 1975-05-20 | Dispositivo per chiudere imballaggi eleastici in particolare involucri tubolari per salsicce |
| FR7515950A FR2271927B1 (de) | 1974-05-22 | 1975-05-22 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742424979 DE2424979A1 (de) | 1974-05-22 | 1974-05-22 | Vorrichtung zum verschliessen elastischer packungen, insbesondere schlauchartiger huellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2424979A1 true DE2424979A1 (de) | 1975-12-11 |
Family
ID=5916289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742424979 Withdrawn DE2424979A1 (de) | 1974-05-22 | 1974-05-22 | Vorrichtung zum verschliessen elastischer packungen, insbesondere schlauchartiger huellen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4031592A (de) |
| JP (1) | JPS5757321B2 (de) |
| CH (1) | CH588381A5 (de) |
| DE (1) | DE2424979A1 (de) |
| FR (1) | FR2271927B1 (de) |
| GB (1) | GB1497820A (de) |
| IT (1) | IT1038310B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0399195A1 (de) * | 1989-05-02 | 1990-11-28 | TECHNOPACK EWALD HAGEDORN KG (GMBH & CO) | Schutzvorrichtung für Clipvorrichtungen |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6218634U (de) * | 1985-07-17 | 1987-02-04 | ||
| JPS62168029A (ja) * | 1986-01-20 | 1987-07-24 | Fuji Elelctrochem Co Ltd | 圧電センサ− |
| AUPQ677300A0 (en) * | 2000-04-07 | 2000-05-11 | Chubpak Australia Pty Ltd | Detection method |
| US6883297B2 (en) | 2002-07-12 | 2005-04-26 | Poly-Clip System Corp. | Apparatus for enclosing material in a net |
| US7216469B2 (en) * | 2005-05-25 | 2007-05-15 | Poly-Clip System Corp. | Netting knife cutter |
| DE102005029227B4 (de) | 2005-06-23 | 2007-11-08 | Poly-Clip System Gmbh & Co. Kg | Clipmaschine |
| EP3241444B1 (de) * | 2016-05-04 | 2018-12-12 | Poly-clip System GmbH & Co. KG | Darmbremsenanordnung mit beweglichen sicherheitsmitteln |
| CN106852363B (zh) * | 2016-12-07 | 2019-01-08 | 宁夏锐盛明杰知识产权咨询有限公司 | 一种香肠灌装、切断的装置 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2823502A (en) * | 1951-03-15 | 1958-02-18 | Adolf G F Rambold | Method and machine for manufacturing, filling, and closing of bags |
| DE965313C (de) * | 1953-03-27 | 1957-06-06 | Willi Hillemanns | Maschine zum Klammern von Federn, Federeinlagen und Stahlbaendern, bei der durch eine Vertikalbewegung des Klammerkopfes ein Stueck Klammerbandeisen od. dgl. abgeschnitten, um die zu verklammernden Teile vorgebogen und durch eine Schliessbewegung des Klammerkopfes geschlossen wird |
| US3383746A (en) * | 1965-09-22 | 1968-05-21 | Grace W R & Co | Device for securing fasteners on flexible containers |
| US3389533A (en) * | 1966-02-09 | 1968-06-25 | Rheem Mfg Co | Packaging apparatus and method |
| DE2018454B2 (de) * | 1970-04-17 | 1973-03-22 | Niedecker, Herbert, Dipl.-Ing., 6243 Falkenstein | Verfahren und vorrichtung zum abbremsen von verpackungshuellen, die von einem fuellrohr ablaufen |
| US3626994A (en) * | 1970-05-18 | 1971-12-14 | Rheem Mfg Co | Method of forming clips |
| DK150641C (da) * | 1971-05-15 | 1988-02-15 | Niedecker Gmbh | Apparat til fremstilling af poelser, isaer raapoelser |
-
1974
- 1974-05-22 DE DE19742424979 patent/DE2424979A1/de not_active Withdrawn
-
1975
- 1975-05-16 CH CH631075A patent/CH588381A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1975-05-19 GB GB21247/75A patent/GB1497820A/en not_active Expired
- 1975-05-20 IT IT23556/75A patent/IT1038310B/it active
- 1975-05-20 JP JP50060110A patent/JPS5757321B2/ja not_active Expired
- 1975-05-20 US US05/579,140 patent/US4031592A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-05-22 FR FR7515950A patent/FR2271927B1/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0399195A1 (de) * | 1989-05-02 | 1990-11-28 | TECHNOPACK EWALD HAGEDORN KG (GMBH & CO) | Schutzvorrichtung für Clipvorrichtungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5757321B2 (de) | 1982-12-03 |
| IT1038310B (it) | 1979-11-20 |
| CH588381A5 (de) | 1977-05-31 |
| US4031592A (en) | 1977-06-28 |
| FR2271927B1 (de) | 1981-11-13 |
| FR2271927A1 (de) | 1975-12-19 |
| JPS50161387A (de) | 1975-12-27 |
| GB1497820A (en) | 1978-01-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2166983C3 (de) | Chirurgisches Instrument zum Herumlegen von Klammern zum Abbinden rohrförmiger organischer Gebilde | |
| DE2723846C2 (de) | Biegemaschine für Draht, insbesondere zur Herstellung von Betonarmierungseisen | |
| DE7127372U (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Hartmetallstücken auf den Zähnen einer Säge od. dgl | |
| DE102007012777A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gesteuerten Verschließen wenigstens eines Clips um einen füllgutfreien Zopfabschnitt zwischen zwei mit einer Hülle umschlossenen Füllgutabschnitten | |
| DE2424979A1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen elastischer packungen, insbesondere schlauchartiger huellen | |
| AT520588B1 (de) | Vorrichtung zum Ablängen einzelner Stäbe von einem in Produktionsrichtung durchlaufenden Draht und zum exakten Positionieren der Enden der Stäbe | |
| DE2054441A1 (de) | Maschine zur Herstellung von Rohwürsten | |
| DE2531760A1 (de) | Exzenterpresse | |
| DE2620768C2 (de) | ||
| DE817586C (de) | Nagelmaschine | |
| DE3403218C2 (de) | Verfahren zum Schneiden von Lebensmitteln in Streifen- oder Würfelform und Schneidmaschine hierfür | |
| EP0872184B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Würsten | |
| DD274188A1 (de) | Vorrichtung zum ablaengen von bandfoermigen material | |
| DE2856063C3 (de) | Zangenvorschubeinrichtung | |
| DE1956274C3 (de) | Schneidwerk fuer eine Huelsen-Wickelmaschine | |
| DE3122871C2 (de) | ||
| DE2237706C3 (de) | Verfahren und Maschine zur automatischen Herstellung keramischer Distanzstäbe | |
| AT120343B (de) | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Haarnadeln. | |
| DE695619C (de) | s Bandeisenstreifen | |
| DE1577045A1 (de) | Maschine zur aeusserst raschen Herstellung von Kugelschreiberspitzen und anderen Gegenstaenden,wobei von einem metallenen Streifen oder von einem Metalldraht ausgegangen wird | |
| DE2724936B2 (de) | Maschine zum automatischen Teilen zugeführter zylindrischer Hülsen | |
| DE1552664C (de) | Vorrichtung an Raumwerkzeugen | |
| DE928705C (de) | Antrieb und Fuehrung des Abtrennstempels zum Abschneiden vorgeformter Reissverschlussglieder | |
| DE559249C (de) | Maschine zur Herstellung von Haarnadeln mit abgeflachten und gewellten Schenkeln | |
| DE219562C (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |