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DE1283889B - Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Gleichspannungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Gleichspannungen

Info

Publication number
DE1283889B
DE1283889B DE1966L0054872 DEL0054872A DE1283889B DE 1283889 B DE1283889 B DE 1283889B DE 1966L0054872 DE1966L0054872 DE 1966L0054872 DE L0054872 A DEL0054872 A DE L0054872A DE 1283889 B DE1283889 B DE 1283889B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
transistor
voltages
voltage
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966L0054872
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Joachim
Ratsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loewe Opta GmbH
Original Assignee
Loewe Opta GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Opta GmbH filed Critical Loewe Opta GmbH
Priority to DE1966L0054872 priority Critical patent/DE1283889B/de
Publication of DE1283889B publication Critical patent/DE1283889B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/24Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being amplitude

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Gleichspannungen ohne Berücksichtigung ihres Absolutwertes.
  • In der Meßtechnik sowie in der Steuerungs- und Regelungstechnik tritt häufig das Problem auf, zwei Spannungen miteinander zu vergleichen und bei völliger übereinstimmung der Spannungswerte ein Kriterium, z. B. eine Signalspannung, zu erzeugen, die gegebenenfalls für weitere Steuerungsaufgaben herangezogen werden kann.
  • Bekannte Lösungen dieser Aufgabe gehen von einer aus Widerständen gebildeten Kompensationsschaltung aus, bei der ein in den Kompensationskreis eingeschaltetes Meßgerät im Falle der Spannungsgleichheit der zu vergleichenden Spannungen den Wert Null anzeigt (Nullabgleich). Solche Schaltungen, die auf einer Spannungs- bzw. Strommessung beruhen, arbeiten mit geringer Steilheit, d. h., kleinere Abweichungen vom Nullabgleich ergeben kein ausgeprägtes Gegenkriterium.
  • Andere bekannte Lösungen machen von elektronischen Schaltkreisen Gebrauch, die bei einem bestimmten Spannungswert (Schwellwert) ansprechen. Dazu gehört der unter der Bezeichnung Schmitt-Trigger bekannte Spannungsdiskriminiator. Mit diesem elektronischen Schalter kann zwar bestimmt werden, ob eine zu messende Spannung A kleiner ist als eine Vergleichsspannung B; es kann aber nicht unterschieden werden, ob die Spannung A genau gleich der Spannung B oder ob A größer als B ist.
  • Außerdem ist ein elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen bekannt, die einem positiven und einem negativen Steuerstrom sowie dem Steuerstrom Null zugeordnet sind.- An dem Eingang des Umschalters liegt jeweils nur einer der genannten Steuerströme. Ein Vergleich zweier Spannungswerte ist mit diesem Umschalter nicht möglich.
  • Schließlich ist es noch allgemein bekannt, zwei Verstärkerelemente über je eine ihrer steuerbaren Elektroden zu koppeln, um dadurch ein bistabiles System zu schaffen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu entwickeln, die die Nachteile der bekannten Anordnungen vermeidet und einen Spannungsvergleich unabhängig vom Absolutwert der Spannungen ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß besteht eine Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Gleichspannungen ohne Berücksichtigung ihres Absolutwertes aus einer mit zwei Verstärkerelementen versehenen Kippschaltung ; mit je einem Eingang zum Anschließen der zu vergleichenden Spannungen und je einem Ausgang zum Abgreifen von als Kriterien für das Vorhandensein von Spannungsgleichheit (Ui = U2) oder positiven oder negativen Abweichungen (Ui > U2 oder Ui< U2) ; dienenden Ausgangssignalspannungen, die bei Spannungsgleichheit gleiche Polaritäten (quasistabiler Zustand der Schaltung) und bei positiven Abweichungen eine andere ungleiche Polarität (erster stabiler Zustand) als bei negativen Abweichungen (zweiter t stabiler Zustand) aufweisen.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sowie deren Wirkungsweise werden an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. In der Zeichnung bedeutet F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, F i g. 2 eine Ergänzungsschaltung zur Gewinnung eines einzigen Ausgangssignals bei Gleichheit der Eingangsspannungen, F i g. 3 eine Schaltungsanordnung für eine der Schaltung nach F i g. 1 vorzuschaltende Vorstufe bei hochohmigen Spannungsquellen und F i g. 4 ein Diagramm, das die Abhängigkeit zwischen der Eingangsspannung - Ui und den Ausgangssignalspannungen Uai und Ua" bei konstanter Spannung - U2 zeigt.
  • In Fig. 1 bezeichnen 1 und 2 je einen Transistor vom npn-Typ. Die zu vergleichenden Eingangsgleichspannungen sind als Batterien 3, 4 mit einstellbarem Spannungswert bzw. einstellbarer EMK dargestellt. Die Betriebsspannung UB, für die Schaltungsanordnung liegt zwischen den Klemmen 5, 6 einerseits und Masse andererseits. Die Klemme 5 ist über einen Widerstand 7 mit dem Kollektoranschluß 8 des Transistors 1 verbunden, dessen Emitteranschluß 9 über eine Diode 10 am negativen Pol der Batterie 3 liegt. In analoger Weise steht die Klemme 6 über einen Widerstand 11 mit dem Kollektoranschluß 12 des Transistors 2 in Verbindung, dessen Emitteranschluß 13 über eine Diode 14 am negativen Pol der Batterie 4 liegt. Die positiven Pole der Batterien 3, 4 liegen an Masse. Die Dioden 10, 14 sind in bezug auf die Polung der Batterien in Durchlaßrichtung geschaltet.
  • Von dem der Klemme 5 abgewandten Anschluß des Widerstandes 7 führt ein Strompfad über einen Widerstand 15 an den Basisanschluß 16 des Transistors 2 und gleichzeitig an einen Widerstand 17, der am negativen Pol der Batterie 3 und an der Kathode der Diode 10 liegt. In gleicher Weise führt von dem der Klemme 6 abgewandten Anschluß des Widerstandes 11 ein Strompfad über einen Widerstand 18 an den Basisanschluß 19 des Transistors 1 und gleichzeitig an einen Widerstand 20, der mit dem negativen Pol der Batterie 4 und der Kathode der Diode 14 verbunden ist.
  • Ein erstes Ausgangssignal Ual und ein zweites Ausgangssignal Ua2 werden an je einer Ausgangsklemme 21 und 22 bzw. an den Kollektoranschlüssen 8 und 9 der Transistoren 1 und 2 abgegriffen.
  • Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Schaltung ist folgende: Die Schaltungsanordnung und insbesondere der Wert der Widerstände 15 und 18 ist so dimensioniert, daß bei gleichen Spannungswerten der Eingangsspannungen Ul und U2 ein quasistabiler Zustand auftritt, der neben zwei stabilen Schaltzuständen möglich ist, in denen entweder der Transistor 1 oder der Transistor 2 völlig gesperrt ist. Bei gleichen Eingangsspannungen U1 und U2 sind beide Transistoren zu etwa 90 % gesperrt. Dieser Zustand entspricht dem Schnittpunkt S zwischen den Kurven Uai und Ua2 des Diagramms in F i g. 4; Uai und Ua2 sind dann positiv.
  • Ist dagegen z. BUi kleiner als U2, d. h. U1 negativer als U2, so wird auch die Basisspannung für den Transistor 2 negativer. Das entspricht einer Steuerung des Transistors 2 in den Sperrbereich. Dadurch wird das Potential am Kollektoranschluß 12 positiver und der Transistor 1 wegen der Kopplung zwischen Kollektoranschluß 12 und Basisanschluß 19 des Transistors 1 leitender. Gleichzeitig wirkt sich die negativere Eingangsspannung U1 auch über die Diode 10 auf die Emitterspannung des Transistors 1 aus, die dadurch ebenfalls negativer wird und den Transistor 1 leitender werden läßt. Daraus resultiert eine Verringerung des Kollektorpotentials bzw. der Ausgangsspannung Ual, wodurch der Transistor 2 über den Widerstand 15 in den Sperrzustand übergeführt wird. Dieser Zustand entspricht der ersten stabilen Lage der Schaltungsanordnung. In diesem Zustand ist die Ausgangsspannung Ua. positiv, die Ausgangsspannung Ual negativ (vgl. Punkt N in F i g. 4) und Ual annähernd gleich U1.
  • Der zweite stabile Zustand der Schaltungsanordnung ergibt sich dann, wenn die Eingangsspannung U1 größer als U2 ist, d. h. wenn U1 positiver als U2 ist (vgl. Punkt P in F i g. 4). Dann gelangt in analoger Weise der Transistor 1 in den Sperrzustand und der Transistor 2 in den leitenden Zustand, wodurch die Ausgangsspannung Ual positiv, die Ausgangsspannung Ua2 negativ und Ua2 annähernd gleich U2 wird.
  • Die Polarität der Ausgangsspannungen Ual und Ua2 kann also unabhängig vom Absolutwert der Eingangsspannungen U1 und U2 als Kriterium dafür verwendet werden, daß U1 entweder kleiner, größer oder gleich U2 ist; und zwar gilt folgendes: Ist die Ausgangsspannung 1. Ual positiv, dann ist Ui größer, d. h. positiver als U2; 2. Ua2 positiv, dann ist U1 kleiner, d. h. negativer als U2.
  • Sind die Ausgangsspannungen 3. Ual und Ua2 positiv, so ist U1 gleich U2.
  • Da in vielen Fällen nur dann ein Ausgangssignal erwünscht ist, wenn U1 gleich U2 ist, d. h., wenn Ual und Ua2 positiv sind, können die Ausgangsklemmen 21 und 22 mit den Eingängen 23 und 24 einer logischen Schaltung verbunden werden, wie sie in F i g. 2 dargestellt ist.
  • Die als Konjunktionsschaltung (»Und«-Schaltung) bekannte Anordnung besteht im wesentlichen aus zwei Dioden 25, 26, deren Anoden miteinander verbunden sind und über einen Widerstand 27 an einer Betriebsspannung UB 1 liegen. Die Kathode der Diode 25 ist mit der Ausgangsklemme 21 und die Kathode der Diode 26 mit der Ausgangsklemme 22 verbunden. Wenn an den Klemmen 21, 22 gleichzeitig positive Potentiale erscheinen, so werden die Dioden in Sperrrichtung vorgespannt. Damit tritt an einer auf gleichem Potential wie der Schaltungspunkt 28 liegenden Ausgangsklemme 29 ein der Spannungsdifferenz zwischen Ual und Ua2 einerseits und UB 1 andererseits entsprechendes Potential U" auf. Erhalten dagegen eine oder beide Ausgangsklemmen 21 und 22 kein positives Potential, dann tritt ein der kleinsten Eingangsspannung Ual, Ua. entsprechendes Potential U" auf, das praktisch gleich Null oder negativ sein kann, so daß also nur bei gleichzeitigem Vorhandensein zweier positiver Potentiale an den Klemmen 21 und 22 ein über Null liegendes Potential an der Klemme 29 erscheint.
  • Innerhalb des durch eine Schraffur gekennzeichneten Bereichs 30 in F i g. 4 wird an sich keine eindeutige Aussage darüber erhalten, ob - U1 größer oder kleiner als - U., ist, weil zu beiden Seiten des Abszissenwertes - U2 die Ausgangssignalspannungen Ual und Ua. noch positiv sind. Dieser Bereich läßt sich aber gegebenenfalls so gering halten, daß die Anzeigegenauigkeit nicht beeinflußt wird. Die Schaltungsanordnung gemäß F i g. 1 setzt niederohmige Eingangsspannungsquellen Ui und U2 voraus. Sollen hochohmige Spannungsquellen miteinander verglichen werden, dann ist es zweckmäßig, eine Vorstufe nach F i g. 3 einzuschalten. Die Vorstufe paßt den hohen Innenwiderstand der Eingangsspannungsquellen Uel und Ue. an die Eingänge 31, 32 der Schaltung in F i g. 1 an.
  • Die Schaltung der Vorstufe ist völlig symmetrisch aufgebaut. Sie enthält zwei Transistoren 33, 34 vom pnp-Typ, deren Kollektoranschlüsse unmittelbar miteinander und mit einer an die negative Betriebsspannung UB 2 anzuschließenden Klemme 35, deren Emitteranschlüsse über je einen Widerstand 36, 37 mit Masse und deren Basisanschlüsse einerseits über je einen Widerstand 38, 39 mit den zu vergleichenden Eingangsspannungsquellen Uel und Ue2 und andererseits über je einen Widerstand 40, 41 mit Abgriffen 42, 43 eines Spannungsteilers aus den in Reihe liegenden Widerständen 44, 45 und 46 verbunden sind. Die dem Widerstand 45 abgewandten Enden der Widerstände 44 und 46 liegen an Masse, und der Widerstand 45 ist ein Einstellwiderstand, dessen Schleifer an die Klemme 35 angeschlossen ist. Mit dem Schleifer des Einstellwiderstandes 45 läßt sich die Vorstufe Symmetrieren. Die niederohmigen Ausgänge der Vorstufe, die mit 47 und 48 bezeichnet sind, werden mit den Klemmen 31 und 32 der Schaltung gemäß F i g. 1 verbunden. Für eine praktische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung werden folgende Widerstandswerte angegeben: 7 und 11 ................... 10 kOhm 15 und 18 ....... . ........... 100 kOhm 17 und 20 ................... 12 kOhm 27 ......................... 18 kOhm 36 und 37 ................... 1 kOhm 38, 39, 40 und 41 ............ 47 kOhm 44 und 46 ................... 22 kOhm 45 ......................... 160 kOhm Die zu vergleichenden Spannungen liegen zweckmäßigerweise in der Größenordnung der Betriebsspannung UB 1.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung beruht im wesentlichen auf dem geringen Schaltungsaufwand, der großen Anzeigesteilheit, die auf den Rückkopplungseffekt zurückzuführen ist, und der Unabhängigkeit der Anzeige vom Absolutwert der zu vergleichenden Spannungen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Gleichspannungen ohne Berücksichtigung ihres Absolutwertes, gekennzeichnet durch eine mit zwei Verstärkerelementen (1, 2) versehene Kippschaltung mit je einem Eingang (31, 32) zum Anschließen der zu vergleichenden Spannungen (U1, UZ) und je einem Ausgang (21, 22) zum Abgreifen von als Kriterium für das Vorhandensein von Spannungsgleichheit (U1 = UZ) oder positiven oder negativen Abweichungen (U1 oder < U2) dienenden Ausgangssignalspannungen (Ual, Ua2), die bei Spannungsgleichheit gleiche Polaritäten (quasistabiler Zustand der Schaltung) und bei positiven Abweichungen eine andere ungleiche Polarität (erster stabiler Zustand) als bei negativen Abweichungen (zweiter stabiler Zustand) aufweisen. 2. Schaltungsanordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Eingang (31) über einen Widerstand (17) mit dem Basisanschluß (16) eines zweiten Transistors (2) sowie über eine Diode (10) mit dem Emitteranschluß (9) eines ersten Transistors (1), der zweite Eingang (32) über einen Widerstand (20) mit dem Basisanschluß (19) des ersten Transistors (1) sowie über eine Diode (14) mit dem Emitteranschluß (13) des Transistors (2), der Kollektoranschluß (8) des ersten Transistors (1) über einen Widerstand (15) mit dem Basisanschluß (16) des zweiten Transistors (2) und der Kollektoranschluß (12) des zweiten Transistors (2) über einen Widerstand (18) mit dem Basisanschluß (19) des ersten Transistors (1) verbunden ist und daß die Ausgangsspannungen (Ual und Ua2) unmittelbar an den Kollektoranschlüssen (8, 12) abgreifbar sind. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (1, 2) vom npn-Typ sind, der negative Pol der zu vergleichenden Spannungen (U1 und U2) an den Eingangsklemmen (31, 32) liegt, die Kathoden der Dioden (10, 14) den Eingangsklemmen (31, 32) zugewandt sind und die Kollektoranschlüsse (8, 12) der Transistoren (1, 2) über je einen Widerstand (7, 11) am positiven Pol der Betriebsspannung (U&1) liegen. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Anzeigesignalspannung (UQ) nur bei gleich großen Eingangsspannungen (U1, U2) eine logische Schaltung aus zwei Dioden (25, 26) vorgesehen ist, deren Kathoden mit den Ausgangsklemmen (21, 22) verbindbar sind und deren Anoden unmittelbar miteinander verbunden sind, gemeinsam über einen Widerstand (27) an der Betriebsspannung (UB l) liegen und eine Ausgangsklemme (29) aufweisen. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Vergleich von hochohmigen Spannungsquellen (Uei, Ue2) vor die Eingänge (31, 32) der Schaltungsanordnung eine Vorstufe (F i g. 3) zur Widerstandsspannung eingeschaltet ist. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorstufe zwei Transistoren (33, 34) vom pnp-Typ enthält, deren Kollektoranschlüsse unmittelbar miteinander und mit dem negativen Pol einer negativen Betriebsspannungsquelle (UB2) verbunden sind, deren Emitteranschlüsse über je einen Widerstand (36, 37) mit Masse und deren Basisanschlüsse einerseits über je einen Widerstand (38, 39) mit den zu vergleichenden Eingangsspannungsquellen (Uel, Uez) und andererseits über je einen Widerstand (40, 41) mit Abgriffen (42, 43) eines Spannungsteilers aus den Widerständen (44, 45, 46) verbunden sind, und daß die nicht mit den Widerständen (40, 41) verbundenen Enden der Widerstände (44, 46) an Masse liegen und der Widerstand (45) des Spannungsteilers als Einstellwiderstand ausgebildet ist, dessen Schleifer an der negativen Betriebsspannung (UB 2) liegt.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112112B (de) * 1960-03-24 1961-08-03 Siemens Ag Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112112B (de) * 1960-03-24 1961-08-03 Siemens Ag Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen

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