DE2648577A1 - Elektrisch veraenderbare impedanzschaltung - Google Patents
Elektrisch veraenderbare impedanzschaltungInfo
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Description
Reichel u. Reichel
6 Frankfurt a. M. 1
Parksirai3s 13
Parksirai3s 13
8602
DOLBY LABORATORIES INC., New York, N.Y., VStA
Elektrisch veränderbare Impedanzschaltung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch veränderbare Impedanzschaltung, wie sie im einzelnen im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
Es ist bekannt, in Vorwärtsrichtung vorgespannte Halbleiterübergänge zur Herstellung von elektrisch veränderbaren
Impedanzen zu benutzen. Wenn man die Übergänge in aneinander angepaßten Paaren in Gegentaktanordnung benutzt,
ist es möglich, im großen ganzen zu verhindern, daß das elektrische Signal, welches die Impedanz steuert,
sich mit den Signalen vermischt, die der veränderbaren Impedanz zugeführt werden.
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Ausführungsbeispiele für derartige bekannte Schaltungen sind in der US-Patentschrift 3 761 741 beschrieben.
Diese bekannten Schaltungen können zwar unter idealen Bedingungen zufriedenstellend arbeiten, jedoch treten zwei
Schwierigkeiten auf, die diesen idealen Betrieb verhindern können. Die erste Schwierigkeit kann auftreten, wenn der
zweite Anschluß mit einem Verstärker oder einer anderen Schaltung verbunden wird, die einen nicht vernachlässigbaren
Vorspannungsstrom benötigt. Dieser Strom erzeugt eine Abweichung zwischen den Potentialen der ersten und zweiten
weiteren Anschlüssen, wobei die Potentialabweichung durch das Produkt des Eingangsstromes und den Wert der gesteuerten
Impedanz bestimmt ist. Das Abweichungspotential ändert sich, wenn die gesteuerte Impedanz durch den Steuerstrom
verändert wird und die Unabhängigkeit zwischen dem Steuerstrom und dem an dem zweiten weiteren Anschluß zugeführten
Signal wird hierdurch beeinträchtigt. Die Schaltung befindet sich nicht mehr richtig im Gleichgewicht und ist unsymmetrisch.
Diese Schwierigkeit wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen
beseitigt. Insbesondere kann die erste weitere Halbleitervorrichtung an den Eingang des Verstärkers oder der anderen
Schaltung, die mit der Eingangsklemme verbunden ist, angepaßt werden, so daß die von der Eingangsstufe und von der
ersten weiteren Vorrichtung geführten Ströme stets mindestens annähernd gleich sind.
Hierbei entsteht jedoch eine weitere Schwierigkeit, wenn der Steuerstrom auf einen niedrigen Wert abgesenkt
wird. Die Wirkung der Stromausgleichsschaltung kann dann verlorengehen. Diese weitere Schwierigkeit wird gemäß der
Erfindung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 3 angegebenen Maßnahmen behoben. Wenn die an die Eingangsklemme
angeschlossene Schaltung keinen nennenswerten Strom ver-
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braucht, sollten die von der ersten und zweiten weiteren
Halbleitervorrichtung benötigten Ströme einander gleich sein. Wenn der Strom, der an die Eingangsklemme angeschlossenen
Schaltung nicht vernachlässigbar klein ist, dann sollte der von der ersten weiteren Vorrichtung aufgenommene
Strom gleich der Summe der Ströme sein, die von der betreffenden Schaltung und der zweiten weiteren Vorrichtung
aufgenommen werden.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben,
wobei sich weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild an sich bekannter Art, Fig. 2 bis 4 zeigen Schaltbilder gemäß der Erfindung.
Eine aus der US-Patentschrift 3 761 741 bekannte Schaltung ist in Fig. 1 angegeben. In der folgenden kurzen
Beschreibung wird angenommen, daß die Stromverstärkung der Transistoren hoch ist und daß daher die Kollektorströme
gleich den Emitterströmen sind, während die Basisströme vernachlässigt werden können. Es wird ferner angenommen,
daß der Transistor Q3 identisch mit dem Transistor 04 ist
und der Transistor Q1 identisch mit Transistor Q2.
Die Schaltung enthält eine Steuerstromquelle 10, Strom I auf zwei Zweige 11 und 12 aufg<
die die NPN-Transistören Q1 und 02 enthalten.
deren Strom I auf zwei Zweige 11 und 12 aufgeteilt ist,
Die Transistoren 03 und 04 bilden eine Gegentaktschaltung,
in der der von dem Transistor 03 aufgenommene Strom einen im wesentlichen gleichen Strom durch den Transistor
04 ergibt, weil gemeinsame Basis- und Emitteranschlüsse für 03 und 04 vorgesehen sind. In der Praxis wer-
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den auch kompliziertere Gegentaktschaltungen benutzt, jedoch bleibt das Arbeitsprinzip unverändert (siehe die
obengenannte US-Patentschrift).
Wenn ein Steuerstrom Iv von den Emittern der Transistoren
Q1 und 02 aufgenommen wird, ergibt sich ein Strom I * in dem Transistor Q3, und infolge der Gegentaktschaltung
ist der Strom Ic2 in dem Transistor Q4 und Q2 gleich
I1. Da Q1 und Q2 gleiche Kollektorströme führen, müssen
auch ihre Basis-Emitterpotentiale die gleichen sein. Beim Fehlen eines von außen zugeführten Signals führt die Eingangsklemme
13 (die Basis von 02) Erdpotential unabhängig von dem Wert des Steuerstromes Iv, wenn man annimmt, daß
das Bezugspotential an der Basis von Q1 das Erdpotential ist, wie in der Zeichnung angegeben.
Wenn eine Signalspannung v_ der Eingangsklemme 13
zugeführt wird, fließt ein Signalstrom i . Das Verhältnis von ν zu i bestimmt die Impedanz R^ an der Eingangsklemme und ist durch die in Vorwärtsrichtung .vorgespannten
Basis-Emitterübergänge von Q1 und Q2 gegeben. Diese Impedanz
ist annähernd umgekehrt proportional dem Steuerstrom
Es kann insbesondere bei integrierten Schaltungen notwendig sein, die Eingangsklemme 13 einer derartigen
gesteuerten Impedanz direkt mit dem Eingang eines Verstärkers zu verbinden und dieser Verstärker kann der Eingangsklemme einen Vorspannungsstrom I„ entnehmen. Dieser Vorspannungsstrom
erzeugt eine Spannungsabweichung der Größe vom Erdpotential und da R^. sich mit dem Steuerstrom
I ändert, verändert sich auch die Abweichung. Die Unabhängigkeit
zwischen dem Steuerstrom I und dem am Eingang zugeführten Signal geht daher verloren und die Schaltung
befindet sich nicht mehr im Gleichgewicht.
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In einer integrierten Schaltung nach Fig. 1 oder auch komplizierteren Beispielen sind in der Gegentaktschaltung
gewöhnlich Halbleitervorrichtungen wie PNP-Transistören
vorgesehen, deren Anpassung bezüglich der Stromverstärkung bei sehr kleinen Emitterströmen zu wünschen übrig
läßt. Bei sehr kleinen Steuerströmen, z.B. von 1/uA oder
weniger, hört die Ausgleichswirkung auf und die Eingangsklemme bleibt nicht mehr auf Erdpotential. Wiederum geht
die Unabhängigkeit zwischen dem Steuerstrom und dem an der Eingangsklemme zugeführten Signal verloren.
Wenn ein derartiges Ungleichgewicht oder eine Abweichung durch den Strom Iß, der von der Eingangsklemme
aufgenommen wird, auftritt, sei es als Verstärkereingangsstrom oder anderweitig, kann diese Unsymmetrie durch die
Erfindung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 behoben werden, indem ein gleicher Strom am Punkt 14 im Zweig
entnommen wird. Der Steuerstrom I erzeugt an Q1 einen Kollektorstrom I^, jedoch ist nun der Strom in Q3 gleich
■Γ 1 + Ig. Dies wird spiegelbildlich ausgeglichen in Q4,
so daß
Jc2 = ^1Ci + 1B^ " 1B =
Die Ströme durch Q1 und Q2 sind wie vorher einander gleich und das Potential an der Eingangsklemme 13 befindet
sich auf Erdpotential·
Der Strom Iß, der die ursprüngliche Abweichung hervorruft,
ist der Eingangsbasisstrom eines Verstärkers mit einer Eingangsstufe, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist.
Die paarweise Anordnung kann Transistoren in Darlington-Schaltung Q5 und Q6 enthalten, um die Größe des Basisstromes
zu vermindern und den Eingangswiderstand (nach Fig. 3) zu erhöhen. Die an den Punkt 14 angeschlossene
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Korrekturstromentnahme kann dann einen weiteren im wesentlichen identischen Verstärker enthalten, der Transistoren
verwendet, die an die Gegenstücke im ersten Verstärker angepaßt sind und daher gleiche Eingangsströme haben. Eine
solche komplizierte Schaltung ist Jedoch gewöhnlich nicht erforderlich und die Korrekturschaltung kann daher der
Hälfte der Eingangsstufe des Verstärkers ähneln wie dies in Fig. 2 dargestellt ist; Q7 sollte an Q5 und Q6 von
Fig. 2 angepaßt sein und einen Strom IT/2 von Q5 führen,
d.h. die Hälfte des Gesamtstromes 1™» der von Q5 und Q6
geführt wird.
Wenn der Abweichungsstrom die entgegengesetzte Polarität hat, z.B. infolge der Verwendung von PNP-Transistören
in der Verstärkereingangsstufe, kann das gleiche
Verfahren zur Wiederherstellung der Symmetrie verwendet werden, jedoch mit entgegengesetzter Polarität der Kompensationsschaltung.
Wenn eine Unsymmetrie bei niedrigen Werten des Steuerstromes Ιγ auftritt, dadurch daß die Stromausgleichsschaltung
Q3, Q4 unwirksam ist, ist es möglich, die Symmetrie
dadurch zu verbessern, daß die Minimalströme durch die Transistoren Q3 und Q4 angehoben werden, indem sie
gleiche, normalerweise jedoch nicht notwendigerweise
feste Ströme Iß den Punkten 13 und 14 entnehmen, indem
ein Transistor Q8 an den Punkt 13 angeschlossen ist. Da der Wert der veränderbar» Impedanz R„ von den Strömen in
den Transistoren Q1 und Q2 abhängt und nicht von den Strömen in der Stromausgleichsschaltung abhängig ist, beeinflussen
die Extrastromentnahmen nicht den Wert von R . Da die Minimalströme
in der Ausgleichsschaltung nunmehr gleich oder größer als Iß sind, arbeitet die Stromausgleichsschaltung
niemals mit so kleinen Strömen, daß ihre Wirkungsweise verlorengeht.
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Es sei darauf hingewiesen, daß wenn keine Schwierigkeiten bezüglich kleiner Ströme in Q3 und Q4 bestehen,
es nicht notwendig ist, den Transistor Q8 vorzusehen. Diese Alternative ist in Fig. 3 dargestellt. Wenn der
Transistor Q8 verwendet wird, sollte der von Q7 aufgenommene Strom Ig gleich dem Gesamtstrom duroh Q8 und einer
eventuellen weiteren Schaltung, z.B. 05, sein, die an die
Klemme 13 angeschlossen ist. Wenn die an die Klemme 13 angeschlossene Schaltung keinen Strom aufnimmt, dann führen
07 und Q8 gleiche Ströme Iß. Diese Alternative ist
in Fig. 4 dargestellt.
In der in Fig. 3 dargestellten Schaltung ist der an die Eingangsklemme 13 angeschlossene Verstärker, der
den Eingangsvorspannungsstrom Iß aufnimmt, als paarweise
ausgeführter Verstärker dargestellt, dessen kombinierter Emitterstrom Im durch einen Transistor Q9 und seinen Emitterwiderstand
R1 bestimmt ist. Die beiden Hälften der paarweisen Schaltung (long-tailed pair) werden durch Transistorpaare
Q5A, Q5B und Q6A, QöB in Darlington-Schaltung
gebildet. Der Kompensationsstrom Iß an dem Punkt 14 ist
der Basisvorspannungsstrom, der von einem weiteren Darlington-Paar Q7A, Q7B aufgenommen wird, das an Q5A, Q5B
angepaßt ist und bei dem der Emitterstrom Im/2 durch einen Transistor Q10 und seinen Emitterwiderstand R2 bestimmt
ist.
Um einen höheren Wert der gesteuerten Impedanz zu erhalten, kann jeder Zweig 11 und 12 mehrere Übergänge
in Reihe mit den Basis-Emitterübergängen Q1 und 02 enthalten,
wobei die zusätzlichen Übergänge als Dioden D dargestellt sind, obwohl in der Praxis auch Transistoren
in Diodenschaltung verwendet werden können, wie sich aus der oben erwähnten US-Patentschrift ergibt. Infolge der
erhöhten Anzahl von Übergängen (vier pro Zweig in Fig. 3 und fünf pro Zweig in Fig. 4) ist es nicht langer ange-
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/IO
zeigt, die Bezugsspannung an der Basis von Q1 auf Erdpotential
zu legen. Die Spannung kann etwa die Hälfte der Betriebsspannung +V betragen. Die Stromausgleichsschaltung
ist bei 15 angedeutet.
Die Transistoren Q9 und Q10 der Stromquelle sind
aneinander angepaßt und mit ihren miteinander verbundenen Basen an ein Vorspannungspotential gelegt, das etwa zwei
Übergangsspannungen gegen Erde beträgt. Damit der Kollektorstrom Im von Q10 gleich der Hälfte desjenigen von Q9
ist, hat der Widerstand R2 etwa den zweifachen Wert wie R1.
In Fig. 4 wird angenommen, daß die an die Klemme angeschlossene Schaltung keinen Vorspannungsstrom führt,
sondern daß es wünschenswert ist, einen Strom Ln von z.B.
4/uA an den Punkten 13 und 14 zu entnehmen, um die richtige Wirkungsweise der Ausgleichsschaltung 15 sicherzustellen.
Stromableitungen mit einer Größe von 4 λιΑ sind
an die Punkte 14 und 13 angeschlossen und werden durch NPN-Transistoren Q11 und Q12 gebildet, deren Basisanschlüsse
miteinander verbunden sind und an ein kleines festes Vorspannungspotential (etwa 2Vv ) angeschlossen sind, während
die Emitter über angepaßte Widerstände R3 und R4 von 150 kÖ an Erde liegen.
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Claims (5)
- Patentansprüche1 J Elektrisch veränderbare Impedanzschaltung, die zwei Zweige aufweist, welchen ein veränderbarer Steuerstrom zugeführt wird, und die mit einer Ausgleichsschaltung für die in den Zweigen fließenden Ströme verbunden sind, mit mindestens einer dreipoligen Halbleitervorrichtung in jedem der Zweige, die mit zwei Anschlüssen in den betreffenden Zweigen liegen, während weitere Anschlüsse mit den Übergängen der beiden Halbleitervorrichtungen und einem gemeinsamen Punkt der beiden Zweige verbunden sind, bei der ferner die Übergänge gegeneinander geschaltet und durch den Steuerstrom veränderbar in Vorwärtsrichtung vorgespannt sind, so daß eine gesteuerte Impedanz zwischen einem ersben der weiteren Anschlüsse, der dem ersten Zweig zugeordnet ist und als Bezugsspannungspunkt dient^und einem zweiten Anschluß der weiteren Anschlüsse liegt, der dem zweiten Zweig zugeordnet ist und als Eingangsklemme dient,dadurch gekennzeichnet, daß eine erste weitere Halbleitervorrichtung (Q7 oder Q11) mit dem ersten Zweig derart verbunden ist, daß sie einen vorbestimmten Strom durchläßt, der einen Ausgleich zwischen dem Strom in diesem Zweig in Abhängigkeit von der Stromausgleichsschaltung (Q3, Q4) und dem Strom herstellt, der zwischen dem ersten und zweiten Anschluß der Halbleitervorrichtung (Q1) in dem ersten Zweig fließt.
- 2. Impedanzschaltung nach Anspruch 1, bei der die Eingangsklemme mit der Eingangsstufe einer Schaltung verbunden ist, die einen Vorspannungsstrom aus der Eingangsklemme entnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste weitere Halbleitervorrichtung (Q7) an die Eingangsstufe (Q5) angepaßt ist, so daß sie im wesentlichen den gleichen Strom aus dem ersten Zweig entnimmt.70981 9/0676
- 3. Impedanzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite weitere Halbleitervorrichtung (Q8 oder Q12) an die Eingangsklemme angeschlossen ist und einen Vorspannungsstrom entnimmt, während die zwei weiteren Vorrichtungen (Q7 oder Q11 und Q8 oder Q12) den Strom in der Stromausgleichsschaltung (Q3, Q4) gegenüber dem Strom durch die Halbleitervorrichtungen (Q1, Q2) in den beiden Zweigen (11, 12) erhöhen.
- 4. Impedanzschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden weiteren Vorrichtungen (Q11, Q12) so ausgebildet sind, daß sie gleiche Ströme entnehmen.
- 5. Impedanzschaltung nach Anspruch 3» bei der die Eingangs klemme mit der Eingangsstufe einer Schaltung verbunden ist, die aus der Eingangsklemme einen Vorspannungsstrom entnimmt,dadurch gekennzeichnet, daß die erste weitere Vorrichtung (Q7) einen Strom aufnimmt, der gleich den kombinierten Strömen ist, die von der Eingangsstufe (Q5) und der zweiten weiteren Vorrichtung (Q8) entnommen wird.70 98 19/0 ο 7 ß
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Free format text: BLUMBACH, P., DIPL.-ING., 6200 WIESBADEN WESER, W., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN BERGEN, P., DIPL.-ING. DR.JUR., PAT.-ASS., 6200 WIESBADEN KRAMER, R., DIPL.-ING., 8000 MUENCHEN ZWIRNER, G., DIPL.-ING. DIPL.-WIRTSCH.-ING., 6200 WIESBADEN HOFFMANN, E., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |