DE1112112B - Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen - Google Patents
Elektronischer Umschalter mit drei stabilen LagenInfo
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- H03K17/56—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
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- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
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- H03K3/313—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic
- H03K3/315—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic the devices being tunnel diodes
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektronischen Umschalter mit drei stabilen Lagen. Derartige Schaltungen
werden beispielsweise in der Telegrafentechnik in steigendem Umfang als Ersatzschaltungen
für gepolte Telegrafenrelais mit Mittelstellung der Kontaktzunge verwendet.
Ein gepoltes Telegrafenrelais mit Mittelstellung muß entsprechend den drei möglichen Zuständen
»positiver Strom«, »negativer Strom« und »kein Strom« auf einer ankommenden Leitung drei stabile
Lagen einnehmen. Auch eine vollwertige elektronische Ersatzschaltung muß diese drei stabilen
Zustände nachbilden können.
Eine bekanntgewordene elektronische Ersatzschaltung eines gepolten Telegrafenrelais mit Mittelstellung
enthält drei Transistoren und weist drei stabile Lagen auf. Jede der drei stabilen Lagen ist durch den Leitzustand
eines Transistors und den Sperrzustand der beiden anderen Transistoren gekennzeichnet.
Bei einem anderen vorgeschlagenen elektronischen Umschalter werden zwei unabhängig voneinander
steuerbare bistabile Kippstufen verwendet. Die beiden Kippstufen sind dabei zu einer Schaltung mit
vier stabilen Zuständen verbunden, die bei entsprechender impulsweiser Steuerung an den Steuereingängen
der Kippstufen positiven bzw. negativen bzw. keinen Strom an einem an ihrem Ausgang angeschlossenen
Verbraucher abgibt. Die beiden Kennzustände »positiver Strom« und »negativer Strom«
sind durch unterschiedliche Lagen der Kippstufen (eine Kippstufe im Ein-Zustand und eine Kippstufe
im Aus-Zustand), der Kennzustand »kein Strom« durch gleiche Lagen der Kippstufen (beide Kippstufen
in der Ein- oder Aus-Lage) gekennzeichnet.
Bei diesem ersten Typ von Relaisersatzschaltungen wird, falls Transistoren Verwendung finden, keine
galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgang erreicht.
Bei einem zweiten Typ von Relaisersatzschaltungen wird dagegen eine galvanische Trennung zwischen
Ein- und Ausgang dadurch erreicht, daß der Eingangsgleichstrom in eine Wechselspannung umgeformt,
diese über Übertrager ausgekoppelt und verstärkt und anschließend wieder in eine Gleichspannung
umgewandelt wird.
Der elektronische Umschalter gemäß der Erfindung gehört zu dem ersten Typ von Relaisersatzschaltungen.
Erfindungsgemäß liegen im Steuerkreis zwei über Vorwiderstände im niederohmigen Durchlaßbereich
betriebene Tunneldioden gegensinnig parallel, und es ist jeder Tunneldiode die Basis-Emitter-Strecke
eines Transistors gleichsinnig parallel ge-Elektronischer
Umschalter
mit drei stabilen Lagen
mit drei stabilen Lagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Hans Norbert Toussaint, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
schaltet. Beim Anlegen einer positiven bzw. negativen Steuerspannung ausreichender Größe an diese Parallelschaltung
kippt nur die eine bzw. die andere
a° Tunneldiode in den hochohmigen Durchlaßbereich
und steuert dabei jeweils den parallelliegenden Transistor durchlässig, während bei fehlender Steuerspannung
beide Tunneldioden im niederohmigen Durchlaßbereich betrieben werden und demnach
beide Transistoren gesperrt sind. Der Arbeitspunkt der Tunneldiode ist dabei durch entsprechende Wahl
der Vorwiderstände so eingestellt, daß sich im Ruhezustand und Arbeitszustand nur jeweils ein Schnittpunkt
der Widerstandsgeraden mit der Kennlinie der Tunneldiode ergibt.
Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert.
Die Tunneldiode ist ein neuartiges Halbleiter-Bauelement.
Fig. 1 zeigt die Kennlinie einer Tunneldiode im Durchlaßbereich. Im Bereich 1 dieser Kennlinie
wächst der Strom sehr rasch und ungefähr proportional mit der angelegten Spannung. In diesem Kennlinienbereich
ist die Tunneldiode relativ niederohmig, der Widerstand liegt in der Größenordnung von
1 Ohm. Es schließt sich ein Kennlinienbereich 2 an, in dem der Strom bei weitersteigender Spannung
abnimmt, die Tunneldiode also zunehmend hochohmiger wird. Im Bereich 3 hat die Kennlinie wieder
positive Neigung. Der Widerstand im Punkt A liegt um eine bis zwei Zehnerpotenzen über dem Widerstand
im Kennlinienbereich 1. Im folgenden wird der Kennlinienbereich 1 als niederohmiger Durchlaßbereich
und der Bereich der Kennlinie in der Nähe des Punktes A als hochohmiger Durchlaßbereich der
Tunneldiode bezeichnet. Zum weiteren Verständnis des Aufbaues und der Wirkungsweise von Tunnel-
109 650/253
dioden wird auf die Aufsätze von L. Esaki in Phys. Rev., 109 (1958), S. 603, und J. A. Lask,
N. Holonyak, U. S. Davidsohn, »The Tunnel Diode-Circuits and Applications« in Elektronics,
27. November 1959, verwiesen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ergeben sich je nach der Größe eines Vorwiderstandes der Tunneldiode
sowie der Größe der Betriebsspannung verschiedene Betriebsarten der Tunneldiode. Werden beispielsweise
die Batteriespannung und die Größe des Vorwider-Standes relativ groß gewählt (Arbeitsgerade 4), so
kann die Tunneldiode zwei stabile Schaltzustände (Punkte B und C) einnehmen. Bei kleinerer Größe
des Vorwiderstandes und der Batteriespannung (Arbeitsgerade 5) ergibt sich nur ein stabiler Schaltzustand
(Punkt B). Erhöht man in diesem Fall die wirksame Batteriespannung um den Betrag AU, so
stellt sich der Arbeitspunkt D ein, der im hochohmigen Durchlaßbereich liegt. Erniedrigt man dagegen
die Batteriespannung um den Betraget/, so
stellt sich der Arbeitspunkt E ein, der wie der Arbeitspunkt B im niederohmigen Durchlaßbereich liegt.
Fig. 3 zeigt ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. Den Tunneldioden D1 und D 2
sind die Basis-Emitter-Strecken der komplementären Transistoren Tl und Γ 2 parallel geschaltet. Die
Strom-Spannungs-Kennlinie der Parallelschaltung von Tunneldiode und Transistor unterscheidet sich praktisch
nur unwesentlich von der Kennlinie der Tunneldiode allein nach Fig. 1 oder 2. Dies gilt insbesondere
dann, wenn Tunneldiode und Transistor aus dem gleichen Halbleitermaterial, beispielsweise aus Germanium,
gefertigt sind.
Im Ruhezustand, d.h. bei fehlender Steuerspannung Vst zwischen den Steuerklemmen α und b, befinden
sich die beiden Tunneldioden D1 und D 2 im
niederohmigen Durchlaßbereich. Durch die Vorspannungen Ul und V 2 und die Vorwiderstände R1
und R2 ergibt sich eine Arbeitsgerade, die der Arbeitsgeraden 5 nach Fig. 2 entspricht. Demzufolge
liegt der Arbeitspunkt für die Tunneldioden D1 und
D 2 im Punktß nach Fig. 2. In diesem Zustand fällt
an den beiden Tunneldioden nur eine sehr geringe Spannung ab, und demzufolge sind die Transistoren
Tl und Γ 2 gesperrt. Durch den Arbeitswiderstand
R 3 fließt in diesem Fall kein Strom.
Wird nunmehr eine Steuerspannung Ust mindestens
der Größe AU (Fig. 2) derart zugeführt, daß die Steuerklemme α positiv gegenüber der Steuerklemme b
wird, so wird die Tunneldiode D 2 in den ArbeitspunktD und die Tunneldiode D1 in den Arbeitspunkt £ übergeführt. Die Tunneldiode D 2 befindet
sich dann im hochohmigen und die Tunneldiode D1
im niederohmigen Durchlaßbereich. Infolgedessen ist die Basis des npn-Transistors Γ 2 stark positiv gegenüber
seinem Emitter, und der Transistor Γ 2 wird durchlässig. Der pnp-Transistor Tl dagegen bleibt
gesperrt. Demzufolge bildet sich ein Stromfluß vom Pluspol der Spannungsquelle U 4 über die Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors T 2, die Spannungsquelle U 2 und den Arbeitswiderstand A3 zum Minuspol
der Spannungsquelle !74 aus. Bei umgekehrter Polarität der Steuerspannung Ust wird die Tunneldiode
D1 in den Arbeitspunkt D und die Tunneldiode D 2 in den Arbeitspunkt E gesteuert. In diesem FaU
ist dann der Transistor Tl durchlässig und der Transistor
Γ 2 gesperrt. Durch den Arbeitswiderstand R 3 fließt nunmehr ein Strom in umgekehrter Richtung,
ausgehend vom Pluspol der Spannungsquelle t/3, über die Spannungsquelle E/1 und die Emitter-Basis-Strecke
des pnp-Transistors Tl zum Minuspol der Spannungsquelle !73.
Bei fehlender bzw. positiver bzw. negativer Steuerspannung Ust fließt also durch den Arbeitswiderstand
R3 entweder kein Strom oder ein Strom in der einen oder anderen Richtung. Alle drei Zustände sind, wie
aus Fig. 2 zu entnehmen ist, stabil.
Der Umschalter nach Fig. 3 kann insbesondere, wie bereits erwähnt, als Ersatzschaltung eines gepolten
Telegrafenrelais mit Mittelstellung der Kontaktzunge verwendet werden. An Stelle eines gemeinsamen
Arbeitswiderstandes R 3 im Emitterkreis der Transistoren können selbstverständlich auch, wie in
Fig. 4 dargestellt ist, getrennte Arbeitswiderstände R4, R5 in den Kollektorkreisen der Transistoren
angeordnet sein. Die Transistoren Γ 3, Γ 4 können dabei vom gleichen Leitungstyp sein. Ferner können
die Vorwiderstände Rl und R2 sowie die Vorspannungen Ü71und U 2 auch so gewählt werden, daß
sich eine Arbeitsgerade nach Fig. 2, Linie 4, ergibt.
Claims (5)
1. Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen, dadurch gekennzeichnet, daß im Steuerstromkreis
zwei über Vorwiderstände (Al, R2) im niederohmigen Durchlaßbereich betriebene
Tunneldioden (Dl, D 2) gegensinnig parallelliegen und jeder Tunneldiode die Basis-Emitter-Strecke
eines Transistors (Tl, Γ 2) gleichsinnig parallel
geschaltet ist, daß beim Anlegen einer positiven bzw. negativen Steuerspannung ausreichender
Größe an die Parallelschaltung nur die eine bzw. die andere Tunneldiode in den hochohmigen
Durchlaßbereich kippt und dabei den parallelliegenden Transistor durchlässig steuert, während
bei fehlender Steuerspannung beide Tunneldioden im niederohmigen Durchlaßbereich betrieben
werden und dabei beide Transistoren gesperrt sind, und daß der Arbeitspunkt der Tunneldioden
durch entsprechende Wahl der Vorwiderstände so eingestellt ist, daß sich im Ruhezustand und
Arbeitszustand nur jeweils ein Schnittpunkt der Widerstandsgeraden mit der Kennlinie der
Tunneldiode ergibt (Arbeitsgeraden 5, 6, 7 in Fig. 2).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einen Tunneldiode
(Dl) die Basis-Emitter-Strecke eines Transistors vom Typ pnp (Tl) und der anderen Tunneldiode
(D 2) die Basis-Emitter-Strecke eines Transistors vom Typ npn (T 2) parallel geschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Tunneldioden
die Basis-Emitter-Strecken von Transistoren des gleichen Leitungstyps (Γ3, Γ 4) parallel geschaltet
sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Transistoren
einen gemeinsamen Lastwiderstand (i?3) haben.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Transistor
einen Lastwiderstand (R 4, R S) hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 650/253 7.61
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES67715A DE1112112B (de) | 1960-03-24 | 1960-03-24 | Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen |
| CH317261A CH390992A (de) | 1960-03-24 | 1961-03-15 | Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen |
| GB1088161A GB955720A (en) | 1960-03-24 | 1961-03-24 | Improvements in or relating to switching circuit arrangements |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES67715A DE1112112B (de) | 1960-03-24 | 1960-03-24 | Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1112112B true DE1112112B (de) | 1961-08-03 |
Family
ID=7499750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES67715A Pending DE1112112B (de) | 1960-03-24 | 1960-03-24 | Elektronischer Umschalter mit drei stabilen Lagen |
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| CH (1) | CH390992A (de) |
| DE (1) | DE1112112B (de) |
| GB (1) | GB955720A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278504B (de) * | 1963-03-14 | 1968-09-26 | Ibm | Bistabile Kippschaltung |
| DE1283889B (de) * | 1966-10-20 | 1968-11-28 | Loewe Opta Gmbh | Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Gleichspannungen |
| DE1299322B (de) * | 1964-03-18 | 1969-07-17 | Solartron Electronic Group | Mehrfachstabile Transistorschaltung |
-
1960
- 1960-03-24 DE DES67715A patent/DE1112112B/de active Pending
-
1961
- 1961-03-15 CH CH317261A patent/CH390992A/de unknown
- 1961-03-24 GB GB1088161A patent/GB955720A/en not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278504B (de) * | 1963-03-14 | 1968-09-26 | Ibm | Bistabile Kippschaltung |
| DE1299322B (de) * | 1964-03-18 | 1969-07-17 | Solartron Electronic Group | Mehrfachstabile Transistorschaltung |
| DE1283889B (de) * | 1966-10-20 | 1968-11-28 | Loewe Opta Gmbh | Schaltungsanordnung zum Vergleich zweier Gleichspannungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH390992A (de) | 1965-04-30 |
| GB955720A (en) | 1964-04-22 |
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