DE2364185C3 - Spannungsvergleichsscha Itung - Google Patents
Spannungsvergleichsscha ItungInfo
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Description
bistabilen Schaltung gleichzeitig zugeführten Einstell-Und
Rückstellsignale nicht zur Folge haben, daß die Ausgangssignale der bistabilen Schaltung auf irgendeinem
Wert zwischen den beiden Pegeln, weiche den stabilen Zuständen zugeordnet sind, hängen bleiben. Die
Vergleichsschaltung darf nicht die Möglichkeit zulassen, daß die bistabile Schaltung hängen bleibt, wenn die
Einstell- und Rückstellsignale gleichzeitig zugeführt werden (mit Hängenbleiben ist ein Zustand gemeint, in
dem die bistabile Schaltung in einem seiner stabilen Zustände festliegt und dann auf Einstell- und Rückstellsignale
nicht mehr reagiert). Die Voraussehbarkeit des Ausgangssignals des !Comparators beim Durchlaufen
der Totzone soll von einer Fehlprogrammierung unbeeinflußt bleiben.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Vergleichsschaltung zu schaffen, bei welcher unnormale
Betriebszustände infolge von Bedienungsfehlern oder Änderungen der Schaltungsparameter nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hier schafft die Erfindung eine Verbesserung, indem sie auch in solchen Fällen mangelnder Eindeutigkeit
der Komparatorausgangssignale unerwünschte Betriebszustände der bistabilen Schaltung vermeidet. Dies
wrd durch die Zusammenfassung der beiden Komparatorausgangssignale
auf einer einzigen Leitung und anschließende Wiederaufspaltung in die beiden Steuersienale
für die bistabile Schaltung erreicht. Infolge dieser erfindungsgemäßen Maßnahmen kann die bistabile
Schaltung nur eingestellt oder rückgestellt werden oder ihren letzten Zustand beibehalten, jedoch nicht in
einem Undefinierten Zwischenzustand hängen bleiben, wie dies bei gleichzeitiger Zuführung zweier Umschaltsignale
an den beiden Eingängen einer bistabilen Schaltung auftreten kann.
Ein weiterer Gesichtspunkt der Erfindung liegt in der Ausschaltung des Problems einer teilweisen Auswirkung
von Einstell- und Rückstellsignalen, die nicht genügend groß sind, um die bistabile Schaltung vollständig
umzuschalten, auf die Komparatorausgangssignale. Ein Spannungskomparator überwacht den Zustand der
bistabilen Schaltung und liefert Ausgangssignale, in denen nur dann Übergänge auftreten, wenn die bistabile
Schaltung eindeutig ihrem Zustand ändert.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Schaltung eines Komparator«; näher erläutert.
Die Eingänge Γι und T2 können an den positiven bzw. negativen Pol einer Betriebsspannungsquelle angeschlossen
werden. Die mit den Anschlüssen Ti und Ti verbundenen Sammelleitungen werden als B+ bzw.
B- Leitung bezeichnet. Die den Anschlüssen Γι und Γ2
zugeführten Potentiale sind 5+ bzw. B-. Den Anschlüssen Ti und Γι können ein hohes bzw. ein niedriges
Bezugspotential zugeführt werden, welche zwisehen den Potentialen B+ und B- liegen. Das hohe
Bezugspotential wird normalerweise so gewählt, daß es positiver als das niedrige Biv.igspotential ist. Das mit
dem hohen und dem niedrig-" Bezugspotential /u vergleichende
SiKnalpotenti.il « 1 dem Anschluß 7. /ugeführt.
Em Anschluß Tt, ist tit e·· l ·οη äußeren (nicht dargestellten)
Widerstand di i/ne Potentialquelle ange
schlossen, die ein positivere Potential als B- liefert.
Der Wert dieses äußeren Widerstandes ist so gewählt.
daß er die Größe des S'romMusses durch die Teile der
Komparatorschaltung bestin-.:nt. wie im folgenden noch
„riäntPH wird Fin Anschluß Γ' dient als Stromsenke
für den Anschluß T2 für den einen der beiden Ausgangszustände
der Komparatorschaltung und kann beispielsweise an die Gateelektrode eines gesteuerten SiIiziumschalters
angeschlossen werden (der ebenfalls nicht dargestellt ist). Ein Anschluß Ta ist an einen
gleichfalls nicht dargestellten äußeren Widerstand angeschlossen, der an eine Potentialquelle geführt ist, die
ein positiveres Potential als B— liefert, und bestimmt die Strommenge, welche vom Anschluß Tr aufgenommen
werden kann, wie ebenfalls noch erläutert wird.
Ein erster und ein zweiter Spannungskomparator 10, 20 werden zum Vergleich des Eingangssignals mit dem
hohen Bezugspotential bzw. dem niedrigen Bezugspotential verwendet Der Spannungskomparator 10 umfaßt
hauptsächlich einen emittergekoppelten Differenzverstärker mit npn-Transistoren 11 und 12. Das hohe
Bezugspotential und die Eingangssignale werden den Basen der Transistoren 11 bzw. 12 über in Kollektorgrundschaltung
betriebene Verstärkertransistoren 13 bzw. 14 zugeführt. Die Betriebsströme der Transistoren
11 und 12 werden durch den Kollektorstrom des npn-Transistors 15 bestimmt. Ein »Stromspiegelverstärker«
16 mit einem als Diode geschalteten pnp-Transistor 17 und einem pnp-Transistor 18 bildet die aktive Kollektorlast
für die Komparatortransistoren 11 und 12.
Wenn das Eingangssignal am Anschluß Ti positiver als das hohe Bezugspegelpotential am Anschluß Ti
wird, dann wird das Potential an den zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 12 und 18 weniger
positiv. Es fällt so weit, bis es durch die in Reihe geschalteten Dioden 31 und 32 auf ein Potential 2Vbe
geklemmt wird, das weniger positiv als das Potential B+ ist. (Vbi ist der Spannungsabfall am im Durchlaß
betriebenen Basis-Emitter-Übergang eines Transistors bzw. im Falle der vorliegend beschriebenen Ausführungsform
an einer integrierten Diode.) Diese Klemmwirkung verhindert eine Sättigung des Transistors 12.
Der Aufbau des Spannungskomparators 20 entspricht dem des Spannungskomparators 10 mit der
Ausnahme, daß pnp-Transistoren statt npn-Transistoren, und umgekehrt, verwendet sind. Die Komponenten
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 und 28 sind Gegenstücke zu den Komponenten 11,12,13,14,15,16,17 und 18. Wenn das
Eingangssignal am Anschluß Ts negativer als das niedrige
Bezugspotential am Anschluß 7*4 wird, dann wird das Potential an den zusammengeschalteten Kollektoren
der Transistoren 22 und 28 positiver und steigt um den Betrag 1 Vbe über das Potential B-. Der Basis-Emitter-Übergang
des Transistors 33 klemmt das Potential an den zusammengeschalteten Kollektoren der
Transistoren 22 und 28 auf dieses Potential und verhindert eine Sättigung des Transistors 22.
Der Spannungskomparator 10 liefert ein negativ gerichtetes Signal an die Basis des in Emittergrundschaltung
betriebenen Verstärkertransistors 34 und spannt diesen so vor, daß seine Emiiter-Kollektor-Strecke
stärker leitet, wenn das Eingangssignal positiver als das hohe Bezugspotential ist. Der Spanmingskomparator
20 liefert ein positiv gerichtetes Signa! an die Basis des in Emittergrundschaltung betriebenen Verstärkertransistors
33 und spannt diesen so vor. daß seine Emitter-Kollektor-Strecke stärker leitet, went das Eingangssignal
am Anschluß Ti negativer als das niedrige Bezugspotential
am Anschluß T* ist Die Kollektoren der
Transistoren 33 und 34 sind zusammrngeführt und an eine einzige Steuerleitung 35 angeschlossen.
Wenn der Transistor 33 leitet und der Transistor
nicht leitet, dann wird ein Einstellsignal über die Lei-
tung 35 an die bistabile Schaltung 40 geliefert. Wenn andererseits der Transistor 34 leitet und der Transistor
33 gesperrt ist, dann wird ein Rückstellsignal über die Leitung 35 an die bistabile Schaltung 40 geliefert. Das
heißi, daß bei einer normalen Programmierung des Komparators, wenn das Eingangssignal am Anschluß
75 positiver als das hohe Bezugspegelpotential ist, der
bistabilen Schaltung 40 das Rückstellsignal zugeführt wird, und wenn das Eingangssignal negativer als der
niedrige Bezugspegel ist, wird der bistabilen Schaltung 40 ein Einstellsignal zugeführt.
Wenn das hohe Bezugspegelpotential fälschlicherweise
so eingestellt ist. daß es weniger positiv als das niedrige Bezugspotential ist, dann werden sowohl Einstell·
als Rückstellsignalströme der einzigen Leitung 35 zugeführt. Das sich daraus ergebende Signal, das durch
Summierung der Kollektorströmc der Transistoren 33 und 34 in der Leitung 35 entsteht, kann nur sein: negativ,
so daß die bistabile Schaltung 40 eingestellt wird, positiv, so daß die bistabile Schaltung 40 zurückgestellt
wird, oder den Wert Null haben, so daß der Zustand der bistabilen Schaltung 40 unbeeinflußt bleibt. Es besteht
somit keine Möglichkeit, daß Einstell- und Rückstellsignale gleichzeitig der bistabilen Schaltung 40 zugeführt
werden und auf diese einwirken würden. Die bistabile Schaltung 40 wird infolge ihrer eigenen positiven
Rückkopplung oder infolge des Klemmens einer der Basen ihrer Transistoren 41 und 42 immer in einen
ihrer stabilen Zustände gebracht. Es besteht keine Möglichkeit, daß gleichzeitig analoge Einstell- und
Rückstellsignale die bistabile Schaltung 40 derart vorspannen könnten, daß beide Transistoren 41 und 42
gleichzeitig kontinuierlich leiten.
Wenn das Eingangssignal am Anschluß Tb zwischen
den Bezugspegeln liegt, dann heben sich Einstell- und Rückstellsignalströme weitgehend gegenseitig auf, so
daß der resultierende Strom nicht mehr ausreicht, um den Zustand der bistabilen Schaltung 40 zu ändern.
Liegt das Eingangssignal am Anschluß Ts wesentlich
unterhalb des niedrigen Bezugspegels, dann begrenzt ein pnp-Stromquellentransistor 39 den Emitterstrom im
Verstärkertransistor 34 und begrenzt damit auch die Größe des Rückstellsignalstromes, welchen dessen
Kollektor liefern kann. Wenn das Potential des Eingangssignals am Anschluß Tb stärker negativ als der
niedrige Bezugspegel ist. dann kann der vom Kollektor des Transistors 33 gelieferte Einstellsignalstrom gegenüber
dem Rückstellsignal vorherrschenden und den Zustand der bistabilen Schaltung 40 korrigieren. Während
eine Fehlprogrammierung also die Grenzen der Totzone einander näher bringt, so daß die Totzone nicht
mehr die programmierte Größe hat, so wird die Totzone aber dennoch nicht eliminiert. Die bistabile Schaltung
wird vielmehr noch zwischen ihrem Einstell- und Rückstellzustand hin- und hergeschaltet, wenn das Eingangssignal
am Anschluß Ti den am Anschluß Ta liegenden
niedrigen Bezugspegel überschreitet.
Die bistabile Schaltung 40 enthält Transistoren 41 und 42, deren Kollektoren und Basen über Kreuz gekoppelt
sind. Die Emitter sind zusammengeschaltet und über die in Reihe geschalteten Dioden 43 und 44 an die
Leitung B- geführt. Der Emitterstrom bei einem leitenden Transistor 41. 42 hält einen Spannungsabfall
von + 2 Vbf an den Dioden 43 und 44 aufrecht. Die npn-Transistoren 41 und 42 sind mit einer akti/en Kollektorlast
dargestellt, welche durch die Konstantstrompnp-Transistoren
45 und 46 gebildet wird.
Die aus den Elementen 36. 37 und 38 bestehende
Schaltung ist von besonderem Interesse. Sie sorgt für eine gegenseitige Trennung der Einstell- und Rückstellsignale
durch eine Umkehr der Rückstellsignale, welche den Basen der Transistoren 41 bzw. 42 der bistabilen
Schaltung 40 zugeführt werden.
Der negative Einstellsignalstrom, welcher der Leitung 35 zugeführt wird, wenn der Transistor 33 (aber
nicht der Transistor 34) leitet, spannt den Basis-Emitter-Übergang
des η Kollektorgrundschaltung betriebenen Verstärkertransistors 36 (ein pnp-Transistor) und
die Diode 37 in Djrchlaßrichtung vor und gelangt auf
diese Weise zur B.isis des Transistors 41. Hat der Einstellsignalstrom
ehe genügend große Amplitude, dann klemmt er dir Basis des Transistors 41 unter Berücksichtigung
des Duichlaßspannungsabfalls 2 Vbi (an der Diode 37 und am Basis-Emitter-Übergang des Transi
stors 36) auf das Potential B-. Da der Emitter des Transistors 41 gegenüber dem Potential B- das Potential
f 2 Vbf aufweist, ist sein Basis-Emitter-Übergang
in Sperrichtung vo -gespannt. Der Transistor 41 wird im gesperrten Zustand gehalten oder in diesen gebracht.
Die bistabile Schaltung 40 befindet sich dann in ihrem Einstellzustand oder wird in diesen gebracht.
Der negative Einstellsignalstrom spannt den Basis-Emitter-Übergang
des in Emittergrundschaltung betriebenen Verstärkertransistors 38 (ein npn Transistor)
nicht in Durchlaßrichtung vor. Der Transistor 38 ist daher bei Zuführung eines Einstellsignalstromes zur Leitung
35 nichtleitend und hat keine Wirkung auf die bistabile Schaltung 40.
Ein positiver Rückstellsignalstrom, welcher bei leitendem
Transistor 341 (aber gesperrten Transistor 33) der Leitung 35 zugeführt wird, spannt den Basis-Emitter-Übergang
des rpn-Transistors 38 in Durchlaßrichtung vor und bring diesen Transistor zum Leiten. Der
Transistor 38 klemnt dann die Basis des Transistors 42 auf das Potential -1 2 Vb: am Emitter des Transistors
42. Wird dem Basis-Emitter-Übergang des Transistors 42 keine Durchlaßspannung zugeführt, dann bleibt er
gesperrt. Die bistabile Schaltung 40 befindet sich dann in ihrem Rückstellzustand (oder wird in diesen gebracht).
Der positive Rückstellsignalstrom spannt den Basis-Emitier-Übergang
des pnp-Transistors 36 nicht in Durchlaßrichtung ν )r. Der Transistor 36 und die Diode
37 sind daher bei Zjführung eines Rückstellsignals zur Leitung 35 gesperr, so daß keine Auswirkung auf die
bistabile Schaltung <50 eintritt.
Die bistabile Schaltung 40 zeichnet sich durch eine positive Rückkopplung während des Umschaltens zwischen
ihren stabilen Zuständen aus. die durch Zuführung von Einstell- i.nd Rückstellsignalen bewirkt wird,
so daß dieses Umscnalten beschleunigt wird. Diese positive
Rückkopplung erfolgt durch die Kreuzkopplung zwischen den Kollektoren und Basen der Transistoren
41 urd 42. Ein solches Verhalten bistabiler Schaltungen
ist ir der Technik allgemein bekannt.
Die Diode 37 verhindert, daß der Kollektor-Basis-Übergang
des Transistors 42 während des Zuführens eines Einstellsignals zur bistabilen Schaltung 40 in
Durchlaßrichtung gespannt wird, so daß die unerwünschte
Erscheinung vermieden wird, daß zufällige Rückstellsignale gleichzeitig der bistabilen Schaltung
zugeführt werden. Die Diode 37 kann auch durch einen geeignet bemessenen Widerstand ersetzt werden.
Dn; maximale Amplitude des Einstellstromes, welcher vom Kollektor des Transistors 33 geliefert wird,
ist durch den verfügbaren Kollektorstrom des Transi-
stors 36 abzüglich des Kolleklorstroms des Transistors
33 begrenzt, der während des Einsiellzustandes leitet.
Es sei nun auf ein Problem eingegangen, das auftritt, wenn die der bistabilen Schaltung 40 zugeführten Einstell-
und Rückstellsignale keine steilen Flanken haben. Ein langsam ansteigendes Einstell- oder Rückstellsignal
kann eine leichte Veränderung der Ausgangssignalpotentiale an den Kollektoren der Transisoren 41 und 42
zur Folge haben, ohne jedoch den Zustand der bistabilen Schaltung 40 umzuschalten. Ein solches Verhalten
ist unerwünscht, da die Reaktion im Ausgangssignal der bistabilen Schaltung auf das Einstell- oder Rückstellsignal
am Anschluß Ti auftritt. Wenn die Steuerelektrode eines Schalterelemenies. wie etwa eines gesteuerten
Siliziumgleiehriehters. an den Anschluß Ti angeschlossen ist, dann könnte dieses Schalterelement fehlerhafterweise
durch dieses übertragene Einstell- oder Rückstellsignal umgeschaltet werden.
Zur Beseitigung dieses Problems werden die Ausgangssignalpotentiale
an den Kollektoren der Transistören 41 und 42 einem Spannungskomparator 50 zugeführt,
welcher der Kurvenformung dient. Im einzelnen stehen die Ausgangspotentiale der bistabilen Schaltung
40 an den Kollektoren der Transistoren 41 und 42 im Gegentakt zur Verfügung und werden den Basen der
Transistoren 51 bzw. 52 zugeführt. Diese Transistoren 51 und 52 sind als emittergekoppelter Differenzverstärker
geschaket. Die zusammengeschalteten Emitter der Transistoren 51 und 52 führen einen konstanten Strom,
der als Kollektorstrom im npn-Transistor 53 fließt. Ein Stromspiegelverstärker 54 mit einem als Diode geschalteten
pnp-Transistor 55 und einem pnp-Transistor 5b bildet die aktive Koilektorlast für die Transistoren
51 und 52.
1st das der Basis des Transistors 52 zugeftihrte Signalpotentia!
positiver als das der Basis des 1 runsistors
51 zugeführte, dann wird das Potential an den zusammengeschalteten
Kollektoren der Transistoren 52 und 56 stärker negativ. Es kann jedoch wegen der Klemmwirkung
der beiden in Reihe geschalteten Dioden 57 und 58 nicht stärker negativ als 2 Vbe als das Potential
ß-t- werden. Dadurch wird ein Sättigen des Transistors
52 verhindert.
Für den Fall, daß die Transistoren 41 und 42 der bistabilen
Schaltung Siliziumtransistoren sind und in Emiuergrundscruiltung Durchlaßstromverstärkungen
im Bereich von 20 bis 1000 haben (ein Bereich, der praktisch sämtliche npn-Transistoren. die in integrierter
Schaltung auf einem p-leitenden Substrat hergestellt sind, einschließt) haben Berechnungen und Messtangen
gezeigt, daß die bistabile Schaltung 40 einen einmal eingeleiteten Umschaltvorgang zwischen ihren
beiden Zuständen immer vollendet, wenn die Spannungsdifferenz an den Basen kleiner als 400 mV ist
Wenn also die Empfindlichkeit des nachfolgenden Spannungskomparators 50 und der nachfolgenden Verstärkertransistoren
60, 61. 62 und 63 genügend hoch ist. um eine vollständige Umschaltung zu bewirken, wenn
die Differenz der Basisspannungen der Transistoren 51
und 52 innerhalb dieses Bereichs von 400 mV liegt, fto
dann werden Zweideutigkeiten im Ausgangssignal am Anschluß Ti infolge einer Vermischung von Finstell
und Rückstellsignalanteilen vermieden
Infolge des Fehlens von Widerständen in den Basis und Emitterkreisen der Transistoren der bistabilen *>
Schaltung 40 werden die ^usgangspotemiale fur den
nachfolgenden Komparator 50 genauer einschalten. Die Ausgangssignalpotentiale sind einzig durch die Basis-Emilter-Durchlaßspannungen
Vbe der zusammenpassenden Transistoren 41 und 42 bestimmt. Unterschiede zwischen den Vbe Potentialen sind bekannterweise
die am genauesten in integrierten Schaltungen definierten Parameter.
Das Ausgangssignal des Komparators 50 wird der Bais des in Emittergrundschaltung betriebenen pnp-Transistors
60 zugeführt. Dieser Transistor wird voll in seinen Leitungszustand vorgespannt, wenn das an seiner
Basis liegende Signal um mehr als 2 Vbe negativ als das Potential B+ wird. In diesem Zustand wird sein
Emitterstrom durch den Kollektorstrom des als Konstantstromquelle geschalteten pnp-Transistors 64 begrenzt.
Der Kollekiorstrom des Transistors 60 wird über die hintereinandergeschalteten Kollektorverstärkertransistoren
61. 62 zur Basis des mit geerdetem Emitter betriebenen Transistors 63 geführt. Die Stromquellentransistoren
65, 66 und 67 ziehen die Basen der Transistoren 61, 62 bzw. 63 nach unten, wenn keine
Durchlaßvorspannungströme anliegen. Die Kollektor-Emitter-Strecken der Transistoren 65, 66 und 67 bilden
also Stromwege zur Entladung gespeicherter Basis-Emitter-Ladungen aus den Transistoren 61, 62 und 63.
wenn diese aus ihrem Leitungszustand herausgesteuert werden. Der Widerstand 68 begrenzt Basis und Kollektorströme
der Transistoren 65, 66 und 67 auf wenige Mikroampere, die für diesen Zweck erforderlich sind.
Die Transistoren 65,66 und 67 können kleinere Abmessungen als die anderen npn-Transistoren der integrierten
Schaltung haben.
Der Transistor 63 besteht typischerweise aus mehreren Einzeltransistoren mit zusammengeschalteten Kollektoren,
Basen und Emittern, so daß sich die Verlustleistung über eine größere Fläche des integrierten
Schaltungsplättchens verteilt. Der dem Anschluß 7s zugeführte Strom bestimmt den verfügbaren Basisstrom
des Transistors 63 und begrenzt dessen Ausgangskollektorstrom, der dem Anschluß Ti zugeführt wird. Der
dem Anschluß Ts zugeführte Strom wird normalerweise nicht größer als notwendig gewählt, so daß die integrierte
Schaltung gegen eine zufällige Berührung des Anschlusses Ti mit einem positiveren Potential als B-geschützt
ist.
Ein dem Anschluß 7i> zugeführter positiver Vorspannungsstrom
hat eine gewisse Große eines Durchlaßspannungsabfalls Vbf am Basis-Emmer-Übergang des
Transistors 70 zur Folge, der erforderlich ist. damit sein Kollektorstrom praktisch gleich diesem Vorspannungsstrom
ist. Dieser Spannungsabfall Vbe wird Basis und Emitter der Transistoren 15. 53 und 71 zugeführt, so
daß deren Kollektorströme proportional dem an Anschluß 7b zugeführten Strom sind. Dieses Potential Vet
wird auch zur Vorspannung der Basis-Emitter-Übergänge
der Transistoren 65.66 und 67 verwendet.
Der Kollektorstrom des Transistors 71 spannt den Basis-Emitter-Übergang des pnp-Transistors 72 in
Durchlaßrichtung vor. so daß ein Spannungsabfall Vbe
an diesem entsteht und der Kollektorstrom des Transistors 72 praktisch dieselbe Größe wie im Transistor 71
hat. Dieses den Basis-Emitter-t'bergängen der Transistoren
25. 39. 45. 46 und 64 zugeführte Potential Vbe spannt diese Transistoren so vor. daß ihre Kollektorströme
proportional demjenigen des Transistors 72 sind. Die Vorspannungsfunktionen, wie sie hier und irr,
vorigen Absatz beschrieben sind, sind dem integrierte Schaltungen entwerfenden Ingenieur vertraut.
Es ist diesen Konstrukteuren auch geläufig, daß die Dioden 31. 32, 37. 43. 44, 57 und 58 auch mit Transisto-
609 683/299
2,3 64
ren realisiert werden können, deren Basen mit ihren Kollektoren verbunden sind, wie dies im Zusammenhang
mit dem Transistor 27 beschrieben worden war.
Die gesamte Schaltung kann auch so aufgebaut werden, daß ihre Transistoren durch solche vom jeweils
entgegengesetzten Schaltungstyp ersetzt werden. In diesem Falle würden die Potentiale B+ und B — entsprechend
den Anschlüssen T2 bzw. Ti zugeführt. Der Anschluß Ti würde als Stromquelle und nicht als
Stromsenke dienen. Alternativ können in der Schaltung auch nur die Elemente 51,52, 53,55,56,57,58,60, 61,62,
63, 64, 65, 66 und 67 durch Elemente des entgegenge-
10
setzten Leitungstyps ersetzt werden, so daß am Anschluß 7 eine Stromquelle statt einer Stromsenke zur
Verfügung steht.
Andere Abwandlungen bestehen im Vertauschen der Verbindungen der Kollektoren der Transisotoren 51 und 52 mit dem Stromspiegelverstärker 54 und dem Verstärkertransistor 60. Der Anschluß Ti bildet dann eine niederohmige Stromsenke, wenn das am Anschluß 7s zugeführte Eingangssignal negativer als der niedrige Signalpegel ist, ist das Potential des Eingangssignals positiver als der hohe Eingangssignalpegel, dann ist dies nicht der Fall.
Andere Abwandlungen bestehen im Vertauschen der Verbindungen der Kollektoren der Transisotoren 51 und 52 mit dem Stromspiegelverstärker 54 und dem Verstärkertransistor 60. Der Anschluß Ti bildet dann eine niederohmige Stromsenke, wenn das am Anschluß 7s zugeführte Eingangssignal negativer als der niedrige Signalpegel ist, ist das Potential des Eingangssignals positiver als der hohe Eingangssignalpegel, dann ist dies nicht der Fall.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Spannungsvergleichsschaltung mit einem ersten Spannungskomparator zum Vergleich eines
Eingangssignalpegels mit einem ersten Bezugspegel und zur Erzeugung eines Einstellsignals, wenn der
Eingangssignalpegel positiver als der erste Bezugspegei ist, und einen zweiten Spannungskomparator
zum Vergleich des Eingangssignalpegels mit einem zweiten Bezugspegel und zur Erzeugung eines
Rückstellsignals, wenn der Eingangssignalpegel negativer als der zweite Bezugspegel ist, und mit einer
bistabilen Schaltung, welche durch das Einstellsignal in einen ihrer stabilen Zustand?· und durch das
Rückstellsignal in den anderen stabilen Zustand gebracht
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Spannungskomparator (10, 20) das Einstell- und Rückstellsignal miteinander
entgegengesetzter Polarität und mit unterschiedlichen Amplituden liefern, daß eine Summierschaltung
(33, 34) vorgesehen ist, welcher das Einstell- und Rückstellsignal vom ersten und zweiten
Spannungskomparator zugeführt wird und welche diese Signale zu einem zusammengesetzten Signal
auf einer einzigen Leitung (35) addiert, daß ein erster Gleichrichter (38) zum Trennen des Einstellsignals
aus dem zusammengesetzten Signal und zur Zuführung des Einstellsignals zur bistabilen Schaltung
(40) und ein zweiter Gleichrichter (36, 37) zum Trennen des Rückstellsignals aus dem zusammengesetzten
Signal und zur Zuführung des Rückstellsignals zu der bistabilen Schaltung (40) vorgesehen
sind.
2. Spannungsvergleichsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bistabile Schaltung
(40) einen ersten (41) und einen zweiten (42) emittergekoppelten Transistor eines ersten Leitungstyps
aufweist, deren jeder mit seiner Basis an den Kollektor des anderen angeschlossen ist, daß
der erste Gleichrichter (38) einen dritten Transistor vom ersten Leitungstyp enthält, dessen Kollektor
und Emitter mit Basis bzw. Emitter des zweiten Transistors (42) gekoppelt ist, daß der zweite
Gleichrichter (36, 37) einen vierten, in Kollektorgrundschaltung betriebenen Transistor (36) eines
zweiten, entgegengesetzten Leitungstyps aufweist, dessen Emitter mit der Basis des ersten Transistors
(41) über eine Diode (37) verbunden ist, die so gepolt ist, daß sie durch den Emitterstrom des vierten
Transistors (36) in Durchlaßrichtung vorgespannt wird, und daß die Basen des dritten und des vierten
Transistors (38,36) an eine gemeinsame Leitung angeschlossen sind, welche ihnen das zusammengesetzte
Signal zuführt.
3. Spannungsvergleichsschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein dritter Spannungskomparator (50) vorgesehen ist, dessen Eingang an die bistabile Schaltung
(40) angeschlossen ist und der den Zustand der bistabilen Schaltung abfühlt und ein Ausgangssignal
liefert, welches immer nur einen von zwei Werten annimmt und den Zustand der bistabilen Schaltung
wiedergibt und unabhängig von einem teilweisen Ansprechen der bistabilen Schaltung auf entweder
das Einstell- oder Rückstellsignal ist.
Die Erfindung betrifft eine Spannungsvergleichsschaltung, wie sie im Anspruch 1 vorausgesetzt ist.
Eine derartige Schaltung ist in der US-PS 36 39 779 beschiieben. Eine derartige Spannungsvergleichsschaltung
hat ein definiertes Hystereseverhalten, indem ein Eingangssignal sowohl mit einem hohen als auch mit
einem niedrigen Bezugspegel verglichen wird, deren erster positiver als der zweite ist. Wenn das Eingangssignalpotential
positiver als das hohe Bezugspegelpotentiai ist, dann nimmt das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung
einen ersten Zustand, also einen ersten Ausgangspegel, ein. Ist das Eingangssignalpotential negativer
als das niedrige Bezugspegelpotential, dann nimmt das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung
einen zweiten Zustand ein, also einen zweiten Ausgangspegel, der sich von dem ersten unterscheidet.
Liegt das Eingangssignal zwischen dem hohen und dem niedrigen Bezugspegel, d. h. in der Totzone oder dem
Hysteresebereich, dann erfolgt keine Änderung des Zu-Standes des Ausgangssignals gegenüber seinem vorigen
Zustand. Eine solche Totzone ist von Vorteil, indem sie die Vergleichsschaltung unempfindlich gegen Störungen
niedrigen Pegels oder zufällig auftretende Signale macht, welche die Nutzkomponenten des Eingangssignals
begießen.
Um diese Hystereseeigenschaft zu erhalten, verwendet man ein bistabiles Speicherelement — wie etwa
einen bistabilen Schalter (Eccles-Jordan-Schaltung) mit einem Paar Transistoren, deren Kollektoren und Basen
über Kreuz gekoppelt sind. 1st das Eingangssignal positiver als das hohe Bezugspegelsignal, dann wird der bistabile
Schalter in seinen ersten stabilen Zustand versetzt. Wenn das Eingangssignalpotential negativer als
der niedrige Bezugssignalpegel ist, dann wird der bistabile Schalter in seinen zweiten stabilen Zustand zurückgeschaltet.
Bei der bekannten Schaltung werden die Ausgangssignale der beiden Spannungskomparatoren gesondert
dem Einstell- bzw. Rückstelleingang der bistabilen Schaltung zugeführt, was normalerweise bei genügend
weit duseinanderliegenden Bezugspegeln auch nicht zu Schwierigkeiten führt, da dann sichergestellt ist, daß
nur immer einer der Spannungskomparatoren ein Umschaltsignal für die bistabile Schaltung liefert.
Liegen dagegen die beiden Bezugspegel nahe beieinander, dann kann infolge toleranz- oder temperaturbedingter
Abweichungen der Schaltungsparameter ein Zustand eintreten, in welchem beide Komparatoren
gleichzeitig ein Umschaltsignai für die bistabile Schaltung liefern, die dann nicht weiß, was sie tun soll. Ein
solcher Fall kann aber auch dann eintreten, wenn die Bezugspegel nicht festliegen, wie dies bei der Schaltung
gemäß US-PS 36 39 779 der Fall ist, sondern wenn sie einstellbar sind und bei einer derartigen Einstellung ein
Bedienungsfehler unterläuft.
Bei einem programmierbaren Komparator, wo der hohe und der niedrige Bezugspegel verändert werden
kann, beispielsweise durch eine außerhalb der integrierten Schaltung vorgesehene Schaltung, kann nämlich
eine Fehlprogrammierung eintreten, indem beispielsweise der hohe Bezugspegel irrtümlicherweise auf ein
Potential eingestellt wird, welches weniger positiv als der niedrige Bezugspegel ist. Dieser Fall kann insbesondere
eintreten, wenn der hohe und der niedrige Be-
6S zugspege! fast gleich eingestellt sind und, auf ein gemeinsames
Bezugspotential bezogen, wesentlich größer als der Unterschied zwischen ihnen (die Totzone)
sind. In einem solchen Fall ist es notwendig, daß die der
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US00320634A US3816761A (en) | 1973-01-02 | 1973-01-02 | Comparator circuitry |
| US32063473 | 1973-01-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2364185A1 DE2364185A1 (de) | 1974-07-11 |
| DE2364185B2 DE2364185B2 (de) | 1976-05-20 |
| DE2364185C3 true DE2364185C3 (de) | 1977-01-20 |
Family
ID=
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