DE1283879B - Schaltung zur Stabilisierung der Hochspannung von Kathodenstrahlroehren - Google Patents
Schaltung zur Stabilisierung der Hochspannung von KathodenstrahlroehrenInfo
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- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
- H04N3/18—Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
- H04N3/185—Maintaining DC voltage constant
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Description
Hochspannung gleichgerichtet wird, und die derart erzeugte Regelspannung der zur Hochspannungserzeugung
dienenden Leistungsstufe zugeführt wird, nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die Gleich-5
richtung mit zwei Gleichrichtern erfolgt, von denen einer im wesentlichen der ersten Hälfte der Impulsschwingung
und der andere im wesentlichen deren zweiten Hälfte zugeordnet ist. Dabei wird es als
vorteilhaft "angesehen, daß die aus der zweiten Hälfte
Die Erfindung befaßt sich mit einer Schaltung zur
Stabilisierung der Hochspannung von Kathodenstrahlröhren, insbesondere von Bildröhren, bei der
die Hochspannung getrennt von der Ablenkspannung
mit einem Hochspannungstransformator erzeugt
wird, der im Impulsbetrieb unter Anwendung der
Anhebung der dritten Harmonischen der Impulsschwingung arbeitet, die zwecks Stabilisierung der
Hochspannung gleichgerichtet wird, und die derart
erzeugte Regelspannung der zur Hochspannungs- io der Impulsschwingung hergeleitete Gleichspannung erzeugung dienenden Leistungsendstufe zugeführt als Regelkriterium zur Hochspannungsstabilisierung wird. und die aus der ersten Hälfte der Impulsschwingung
Stabilisierung der Hochspannung von Kathodenstrahlröhren, insbesondere von Bildröhren, bei der
die Hochspannung getrennt von der Ablenkspannung
mit einem Hochspannungstransformator erzeugt
wird, der im Impulsbetrieb unter Anwendung der
Anhebung der dritten Harmonischen der Impulsschwingung arbeitet, die zwecks Stabilisierung der
Hochspannung gleichgerichtet wird, und die derart
erzeugte Regelspannung der zur Hochspannungs- io der Impulsschwingung hergeleitete Gleichspannung erzeugung dienenden Leistungsendstufe zugeführt als Regelkriterium zur Hochspannungsstabilisierung wird. und die aus der ersten Hälfte der Impulsschwingung
Es sind bereits Schaltungsanordnungen (deutsche hergeleitete Gleichspannung zur Kompensation des
Patentschrift 767 678) zur Stabilisierung der Hoch- Hochspannungsinnenwiderstandes dient. Weiterhin
spannung von Kathodenstrahlröhren bekannt, bei 15 wird vorgeschlagen, mindestens dem Gleichrichter,
denen die Hochspannung getrennt von der Ablenk- der der zweiten Hälfte der Impulsschwingung zugespannung
mit einem Hochspannungstransformator ordnet ist, die differenzierte Impulsschwingung zuzuerzeugt
wird, der im Impulsbetrieb unter Anwendung führen. Es wird weiterhin als vorteilhaft angesehen,
der Anhebung der dritten Harmonischen der Impuls- die mit den beiden Gleichrichtern gewonnene Regelschwingung
arbeitet, die zwecks Stabilisierung der so spannung mit Hilfe eines getasteten Regelspannungs-Hochspannung
gleichgerichtet wird, und die derart Verstärkers in an sich bekannter Weise zu verstärken,
erzeugte Regelspannung der zur Hochspannungs- Darüber hinaus wird es als vorteilhaft angesehen,
erzeugung dienenden Leistungsendstufe zugeführt daß zur Ausregelung sehr schneller Änderungen in
wird. Zur Herabsetzung des Hochspannungsinnen- an sich bekannter Weise eine von der Abschirmung
Widerstandes sind zwei verschiedene Methoden be- 25 der Hochspannungsleitung hergeleitete Wechselkannt.
Bei der einen Methode wird eine zusätzliche Spannungskomponente der Regelspannung überlagert
Spannung aus dem Video-Signal hergeleitet, welches wird.
ebenfalls der Steuerelektrode der Leistungsendstufe Die erfindungsgemäße Schaltung hat den Vorteil,
zugeführt wird, in einem solchen Sinne, daß bei daß der Innenwiderstand der Hochspannungsquelle
einer vom Video-Signal herrührenden Strahlstrom- 30 kompensiert werden kann. Diese Kompensation kann
erhöhung der jeweilige Innenwiderstand der Hoch- mit einem Einstellwiderstand erfolgen, der im
spannung nachkorrigiert wird. Diese Methode hat Extremfall sogar eine Uberkompensation ermöglicht,
den Nachteil, daß sie nicht wirksam ist bei Änderun- Trotz dieser Überkompensation treten keine Regelgen
der Helligkeit, es sei denn, die Helligkeit wird schwingungen auf. Außerdem kann die Hochebenfalls
durch Gleichspannungsverschiebung des 35 Spannungswicklung mit der Primärwicklung verVideo-Signals
erreicht, was jedoch im allgemeinen bunden werden. Auch eine störende Beeinflussung
unzweckmäßig ist. Bei der anderen bekannten des Video-Signals durch partiale Schwingungen des
Methode wird im Fußpunkt der Hochspannungs- Transformators, wie sie bei der erstgenannten bewicklung
ein i?C-Glied angeordnet, an dem eine kannten Methode auftreten kann, wird durch die erSpannung
abfällt, die proportional dem Strahlstrom 40 findungsgemäße Schaltung vermieden,
ist und die zur zusätzlichen Korrektur der Hoch- An Hand der Ausführungsbeispiele der Zeichnunspannung
herangezogen wird. Diese Methode hat gen sei nun im folgenden die Erfindung näher erden
wesentlichen Nachteil, daß die Hochspannungs- läutert.
wicklung mit ihrem Fußpunkt kapazitiv auf Masse In Fig. 1 wird eine Periode einer ins Negative
bezogen ist und nicht auf die Primärwicklung des 45 gerichteten Impulsschwingung des Hochspannungs-Transformators.
Es kann also nicht eine »Spar- transformators gezeigt. Man erkennt deutlich die Antransformatorschaltung«
angewendet werden. Darüber hinaus hat dieses Prinzip den Nachteil, daß infolge von Trägheitseffekten — hervorgerufen durch
die Bildröhrenkapazität und durch den Fußpunkt- 50
kondensator — sehr leicht Regelschwingungen auftreten.
die Bildröhrenkapazität und durch den Fußpunkt- 50
kondensator — sehr leicht Regelschwingungen auftreten.
Darüber hinaus ist es aus der deutschen Auslegeschrift 1090 278 bekannt, die Hochspannungsimpulse
kapazitiv herunterzuteilen und die so er- 55 Wechsel der Polarität zu unterscheiden. Es kann sohaltenen
Impulse kleiner Amplitude zur Erzeugung mit durch Gleichrichtung der positiven Halbwelle
der Spannung (F i g. 2) eine Gleichspannung gewonnen werden, die der zweiten Hälfte der Impulsschwingung
(Fig. 1) zugeordnet ist. In gleicher 60 Weise läßt sich auch durch Gleichrichtung eines
differenzierten Impulses umgekehrter Polarität eine Gleichspannung gleicher Polarität erzeugen, die
ihrerseits der Impulsschwingung zugeordnet ist. Für den Fall, daß die Impulsschwingung eine Form hat,
mit einem Hochspannungstransformator erzeugt 65 wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, bei der die Amplitude
wird, der im Impulsbetrieb unter Anwendung der der ersten Hälfte größer als die Amplitude der
Anhebung der dritten Harmonischen der Impuls- zweiten Hälfte ist, kann man die Gleichspannung
schwingung arbeitet, die zwecks Stabilisierung der auch durch einfache Spitzengleichrichtung gewinnen,
hebung der dritten Harmonischen, durch die der Impuls von seiner ursprünglichen Sinusform abweicht.
In F i g. 2 wird die differenzierte Impulsschwingung
dargestellt. Durch die Differenzierung ist es in an sich bekannter Weise möglich, im wesentlichen die
erste, mit α bezeichnete Hälfte der Impulsschwingung von der zweiten, mit b bezeichneten Hälfte durch
einer Regelspannung zu verwenden. Leider sind die
Hochspannungsimpulse nicht linear vom Strahlstrom
abhängig, so daß auf diese Weise Regelfehler entstehen.
Hochspannungsimpulse nicht linear vom Strahlstrom
abhängig, so daß auf diese Weise Regelfehler entstehen.
Um diese Nachteile zu beheben, wird bei einer
Schaltung zur Stabilisierung von Kathodenstrahlröhren, insbesondere von Bildröhren, bei der die
Hochspannung getrennt von der Ablenkspannung
Schaltung zur Stabilisierung von Kathodenstrahlröhren, insbesondere von Bildröhren, bei der die
Hochspannung getrennt von der Ablenkspannung
die der ersten Hälfte zugeordnet ist. Es kann somit in diesem Falle das Differenzieren der Impulsschwingung
für den Gleichrichter, der der ersten Hälfte zugeordnet ist, eingespart werden.
F i g. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes Schaltungsbeispiel. Darin sind 1, 2 und 3 die Anzapfungen
einer zusätzlichen Hilfswicklung des Hochspannungstransformators. Die zum Verständnis der Erfindung
nicht erforderlichen Teile des Hochspannungstransformators sind nicht dargestellt. An der
Klemme 1 steht in bezug auf Klemme 2 eine negative Impulsschwingung. Diese Impulsschwingung wird
mit dem J?C-Glied 28, 29 differenziert. Die positive
Halbwelle der differenzierten Impulsschwingung, die der zweiten Hälfte der Impulsschwingung an
Klemme 1 entspricht, wird mit dem Gleichrichter 4 gleichgerichtet. 5 ist der Ladekondensator, und 6
und 7 sind die Arbeitswiderstände dieser Gleichrichtung. An der Klemme 3 liegt eine in bezug auf
Klemme 2 positiv gerichtete Impulsschwingung, die eine Form gemäß Fig. 1 hat, so daß hier ein
Differenzierglied nicht erforderlich ist. Mit dem Gleichrichter 8 wird durch Spitzengleichrichtung eine
Gleichspannung gewonnen, die der ersten Hälfte der Impulsschwingung zugeordnet ist. Dabei ist 9 der
Ladekondensator und 11 der Arbeitswiderstand dieser Gleichrichtung, 10 ein zusätzlicher Siebkondensator.
Mit dem Potentiometer 12, dessen Schleifer an Masse gelegt ist, kann nun die Mischung
der beiden Gleichspannungen variiert werden. Die mit diesem Potentiometer eingestellte Gesamtgleichspannung
wird über den Widerstand 13 dem als Regelspannungsverstärker arbeitenden Transistor 16
zugeführt. Zusätzlich wird von der Abschirmung des Hochspannungskabels 30, welches die Hochspannung
von der Hochspannungsgleichrichterröhre zur Bildröhre leitet, eine Wechselspannungskomponente über
den Widerstand 14 dem Transistor 16 zugeführt. Dabei ist 15 ein Abblockkondensator, dessen Größe in
an sich bekannter Weise so gewählt ist, daß die gewünschte Amplitude der Wechselspannungskomponente
entsteht. 17 ist ein Emitterkondensator. Mit dem Spannungsteiler 18 kann der Sollwert der
Hochspannung eingestellt werden. 19 ist ein Vorwiderstand, der mit der positiven Booster-Spannung
verbunden ist. 20 ist ein Gleichrichter, dem über den Kondensator 22 eine Wechselspannung, z. B. vom
Hochspannungstransformator oder von anderen Spannungsquellen, zugeführt wird. 21 ist der Fußpunktkondensator
dieses Gleichrichters. 23 ist der Arbeitswiderstand der Gleichrichtung. 24 ist der
Gitterableitwiderstand der Endstufe 27, über den die vom Gleichrichter 20 kommende Gleichspannung der
Steuerelektrode der Endstufe zusätzlich über den Widerstand 26 zugeführt wird. Der Widerstand 26
dient lediglich zur Unterdrückung eventuell auftretender wilder UKW-Schwingung. Mit dem Kondensator
25 wird schließlich die Ansteuerwechselspannung eingespeist. Bei Absinken der über den
Widerstand 13 kommenden Gesamtgleichspannung wird der Transistor 16 mehr oder weniger gesperrt,
so daß der Fußpunkt des Gleichrichters 20 zu positiven Werten ansteigt und der am Widerstand 23
abfallende Gleichspannungsteil absinkt, wodurch schließlich die der Endstufe zugeführte Regelspannung
geringer wird. Dadurch wird die Hochspannung erhöht. Bei Belastung der Hochspannung
durch die Bildröhre verformen sich die an den Klemmen 1 bis 3 stehenden Impulse derart, daß die
Amplitude der ersten Hälfte relativ zur Amplitude der zweiten sich verändert. Die Folge davon ist, daß
das Verhältnis der beiden Gleichspannungen sich ändert und bei richtiger Einstellung des Potentiometers
12 eine solche Änderung der Gesamtgleichspannung eintritt, daß die Hochspannung trotz Belastung
ihren ursprünglichen Wert beibehält. Mit dem Potentiometer 12 kann sogar eine Überkompensation
erreicht werden, ohne daß eine Selbsterregung des Regelkreises zu befürchten ist.
Claims (5)
1. Schaltung zur Stabilisierung der Hochspannung von Kathodenstrahlröhren, insbesondere
von Bildröhren, bei der die Hochspannung getrennt von der Ablenkspannung mit einem
Hochspannungstransformator erzeugt wird, der im Impulsbetrieb unter Anwendung der Anhebung
der dritten Harmonischen der Impulsschwingung arbeitet, die zwecks Stabilisierung der
Hochspannung gleichgerichtet wird, und die derart erzeugte Regelspannung der zur Hochspannungserzeugung
dienenden Leistungsendstufe zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichtung mit zwei Gleichrichtern
erfolgt, von denen einer im wesentlichen der ersten Hälfte der Impulsschwingung und der
andere im wesentlichen deren zweiten Hälfte zugeordnet ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der zweiten Hälfte der
Impulsschwingung hergeleitete Gleichspannung als Regelkriterium zur Hochspannungsstabilisierung
und die aus der ersten Hälfte der Impulsschwingung hergeleite Gleichspannung zur Kompensation
des Hochspannungsinnenwiderstandes dient.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens dem Gleichrichter,
der der zweiten Hälfte der Impulsschwingung zugeordnet ist, die differenzierte Impulsschwingung
zugeführt wird.
4. Schaltung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
mit den beiden Gleichrichtern gewonnene Regelspannung mit Hilfe eines getasteten Regelspannungsverstärkers
in an sich bekannter Weise verstärkt wird.
5. Schaltung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Ausregelung sehr schneller Änderungen in an sich bekannter Weise eine von der Abschirmung der
Hochspannungsleitung hergeleitete Wechselspannungskomponente der Regelspannung überlagert
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967ST026452 DE1283879B (de) | 1967-02-02 | 1967-02-02 | Schaltung zur Stabilisierung der Hochspannung von Kathodenstrahlroehren |
| GB389568A GB1207262A (en) | 1967-02-02 | 1968-01-25 | Voltage stabilising circuit |
| NO38568A NO122541B (de) | 1967-02-02 | 1968-01-31 | |
| ES350047A ES350047A1 (es) | 1967-02-02 | 1968-02-01 | Un circuito para estabilizar la alta tension de los tubos de rayos catodicos. |
| FR1554184D FR1554184A (de) | 1967-02-02 | 1968-02-02 | |
| BE710243D BE710243A (de) | 1967-02-02 | 1968-02-02 | |
| NL6801513A NL6801513A (de) | 1967-02-02 | 1968-02-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967ST026452 DE1283879B (de) | 1967-02-02 | 1967-02-02 | Schaltung zur Stabilisierung der Hochspannung von Kathodenstrahlroehren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1283879B true DE1283879B (de) | 1968-11-28 |
Family
ID=7460989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967ST026452 Pending DE1283879B (de) | 1967-02-02 | 1967-02-02 | Schaltung zur Stabilisierung der Hochspannung von Kathodenstrahlroehren |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE710243A (de) |
| DE (1) | DE1283879B (de) |
| ES (1) | ES350047A1 (de) |
| FR (1) | FR1554184A (de) |
| GB (1) | GB1207262A (de) |
| NL (1) | NL6801513A (de) |
| NO (1) | NO122541B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767678C (de) * | 1938-07-22 | 1953-03-30 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Verringerung der Belastungsabhaengigkeit bei einer Schaltung zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung |
| DE1090278B (de) * | 1957-03-28 | 1960-10-06 | Philips Patentverwaltung | Anordnung zur Stabilisierung der Amplitude einer hohen Gleichspannung, die durch Gleichrichtung von Impulsen gewonnen wird |
-
1967
- 1967-02-02 DE DE1967ST026452 patent/DE1283879B/de active Pending
-
1968
- 1968-01-25 GB GB389568A patent/GB1207262A/en not_active Expired
- 1968-01-31 NO NO38568A patent/NO122541B/no unknown
- 1968-02-01 ES ES350047A patent/ES350047A1/es not_active Expired
- 1968-02-02 FR FR1554184D patent/FR1554184A/fr not_active Expired
- 1968-02-02 NL NL6801513A patent/NL6801513A/xx unknown
- 1968-02-02 BE BE710243D patent/BE710243A/xx unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE767678C (de) * | 1938-07-22 | 1953-03-30 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Verringerung der Belastungsabhaengigkeit bei einer Schaltung zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung |
| DE1090278B (de) * | 1957-03-28 | 1960-10-06 | Philips Patentverwaltung | Anordnung zur Stabilisierung der Amplitude einer hohen Gleichspannung, die durch Gleichrichtung von Impulsen gewonnen wird |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES350047A1 (es) | 1969-04-16 |
| NL6801513A (de) | 1968-08-05 |
| BE710243A (de) | 1968-08-02 |
| GB1207262A (en) | 1970-09-30 |
| FR1554184A (de) | 1969-01-17 |
| NO122541B (de) | 1971-07-12 |
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